Wertpapier Forum: Goldinvestition ja oder nein?

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Goldinvestition ja oder nein? Thema bewerten: -----

#21 Mitglied ist offline   luess 

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Geschrieben 04. Juli 2016 - 14:34

okay um welche ETFs/Aktien geht es konkret? welche werden da von euch benutzt?


habt ihr mir die WKN/ISIN ?

Dieser Beitrag wurde von luess bearbeitet: 04. Juli 2016 - 14:35

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#22 Mitglied ist offline   John Silver 

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Geschrieben 04. Juli 2016 - 19:16

Die WKN für Xetra-Gold steht in Beitrag #10.

http://www.wertpapie...n-ja-oder-nein/
Sure, I could have stayed in the past. I could have even been king. But in my own way, I am king. - Hail to the king, baby.

Börsen-Regel Nummer 6b: Immer den Einstandskurs verteuern!

Aussagen meinerseits stellen keinesfalls Beratungs- oder Anlageempfehlungen dar. To say it another way - don't try this at home or at your stock deposit.

#23 Mitglied ist offline   Kaffeetasse 

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Geschrieben 04. Juli 2016 - 21:48

Zitat

Goldinvestition ja oder nein?


Ja, unbedingt. :thumbsup: Dem Draghi zum Trotze!
(Form: Münzen, ETF091)
Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. (Isaac Newton)
Value Investing is buying a dollar for 50 cents! (Warren Buffett)
In Gold we Trust, even at 1200$ per ounce. (Kaffeetasse)

In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten.
Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt. (Egon Bahr)

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#24 Mitglied ist offline   Leonhard_E 

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Geschrieben 04. Juli 2016 - 22:26

Beitrag anzeigenKaffeetasse, 04. Juli 2016 - 21:48:

Zitat

Goldinvestition ja oder nein?


Ja, unbedingt. :thumbsup: Dem Draghi zum Trotze!
(Form: Münzen, ETF091)


Wenn man die Möglichkeit hat: Degussa
Spread für Rückkauf irgendwo bei 3% glaube ich. Aber wer will das schon wieder hergeben.

Standardbarren auf vorherige Anfrage. :thumbsup:

Dieser Beitrag wurde von Leonhard_E bearbeitet: 04. Juli 2016 - 22:27


#25 Mitglied ist offline   kleinsparer 

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Geschrieben 05. Juli 2016 - 10:34

Guter Strang: http://www.wertpapie...en-etf-gesucht/

Ansonsten noch Faktor-Zertifikate.

#26 Mitglied ist offline   Nord 

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Geschrieben 18. Juli 2016 - 20:14

Ich hab nach wie vor ca. 20% EUWAX Gold (WKN: EWG0LD) im Depot. Ist bei mir Teil der Strategie (risikogewichtetes Permanent-Portfolio) und dient sowohl der Reduktion der Gesamtvolatilität des Portfolios als auch der Steigerung der Gesamtperformance durch antizyklisches Rebalancing. Eine positive Rendite vom Gold allein erwarte ich nicht.

#27 Mitglied ist offline   LBO1987 

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Geschrieben 18. Juli 2016 - 20:37

Seit ich meine erste Goldunze im Jugendalter bekommen hatte hat sich der Goldpreis verfünffacht. Deine Einschätzung empfinde ich daher etwas merkwürdig.

#28 Mitglied ist offline   Andreas900 

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Geschrieben 20. Juli 2016 - 12:28

Ich habe bescheidene 3% meines Depots in Xetra Gold und hatte zumindest kurzfristig damit Glück, da ich es unmittelbar vor dem Brexit Entscheid gekauft habe Eingefügtes Bild

Gold ist für mich Diversifikation (ok 3% ist nicht wirklich was Eingefügtes Bild). Vor allem da Rentenpapiere und Sparbuch wenig abwirft, ist Gold ein angenehmes Gegengewicht zu Aktien. Eine andere Funktion als Volatilität im Depot zu senken, hat Gold für mich nicht.


Warren Buffet würde sagen "So ein faules unproduktives etwas kommt nicht in mein Depot". Gold lebt halt nur von der Nachfrage und ist extrem spekulativ.


Sicher, die Goldcharts sehen teilweise toll aus, aber nur wenn man die Krisenjahre mitrechnet. Zwischen denen liegen aber bisweilen Jahrzehnte. Für den Normalinvestor unpraktikabel. Du kannst 30 Jahre Gold halten und am Ende mit einem Wertverlust da stehen. Bei ETFs sind historische Renditen bei einer Haltedauer von 10 Jahren eigentlich immer positiv.

#29 Mitglied ist offline   Toni 

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Geschrieben 20. Juli 2016 - 13:19

Beitrag anzeigenAndreas900, 20. Juli 2016 - 12:28:

Gold lebt halt nur von der Nachfrage und ist extrem spekulativ.

Im Gegenteil. Langfristig gesehen hat Gold null Risiko und ist als Geld zu betrachten, welches nicht an Wert verliert.

Lies mal das Buch The New Case for Gold von James Rickards.

Hier ein Interview mit ihm: Mein Link

Zitat

Gold is money. It has no risk.

Dieser Beitrag wurde von Toni bearbeitet: 20. Juli 2016 - 13:22

Per aspera ad astra!

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#30 Mitglied ist offline   Andreas900 

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Geschrieben 20. Juli 2016 - 14:27

Beitrag anzeigenToni, 20. Juli 2016 - 13:19:

Beitrag anzeigenAndreas900, 20. Juli 2016 - 12:28:

Gold lebt halt nur von der Nachfrage und ist extrem spekulativ.

Im Gegenteil. Langfristig gesehen hat Gold null Risiko und ist als Geld zu betrachten, welches nicht an Wert verliert.

Lies mal das Buch The New Case for Gold von James Rickards.

Hier ein Interview mit ihm: Mein Link

Zitat

Gold is money. It has no risk.



Ich glaube wir haben uns teilweise missverstanden Eingefügtes Bild

Ich glaube auch, dass Gold LANGFRISTIG keinen Wert verliert. Die natürlich Begrenztheit des Metalls und die Verwendung als Schmuck und in der Industrie wird sich über Nacht nicht ändern.

Gold is money bzw. "Kein Wertverlust" heißt für mich aber auch nur eine Rendite auf Inflationsniveau. Das spricht nicht besonders für Gold. Vor allem dann nicht wenn diese Rendite wirklich nur sicher ist, wenn man Jahrzehnte investiert bleibt.

Die Rendite über "Kein Wertverlust" hinaus, die historisch bei Gold bestand, bleibt für mich spekulativ.
Der Anleger kann doch z.B. nicht beeinflussen wie viel Gold China kauft und damit den Goldpreis nach oben treibt oder wann die nächste Krise kommt und wie viel Gold dann gekauft wird. Die meisten Menschen, die Gold kaufen, sehen mehr als "money" im Gold. Sie spekulieren auf eine Wertsteigerung über den Werterhalt hinaus.

#31 Mitglied ist offline   Markgräfler 

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Geschrieben 20. Juli 2016 - 14:53

Beitrag anzeigenAndreas900, 20. Juli 2016 - 14:27:

Die meisten Menschen, die Gold kaufen, sehen mehr als "money" im Gold. Sie spekulieren auf eine Wertsteigerung über den Werterhalt hinaus.


... sehe ich nicht so.

Ich denke die meisten Goldanleger sind keine Spekulanten, sondern denen ist es gerade so was von egal wie der Preis in einer Papierwährung notiert. Langfristig gesehen ist es nicht das Gold was im Wert schwankt, sondern die Kaufkraft und das Vertrauen in das Geld.

#32 Mitglied ist offline   Marfir 

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Geschrieben 20. Juli 2016 - 21:02

Beitrag anzeigenAndreas900, 20. Juli 2016 - 12:28:

Warren Buffet würde sagen "So ein faules unproduktives etwas kommt nicht in mein Depot". Gold lebt halt nur von der Nachfrage und ist extrem spekulativ.


Buffett hatte früher auch mal Gold gekauft. Nur heute ist es bei der Größe von Berkshire unmöglich. Der Kurs würde neue Allzeithochs erklimmen, sobald Buffett eine westentliche Position eröffnen würde. Zu viel Geld für einen viel zu kleinen Markt.
Der SPDR Gold Shares ETF misst 41,3 Mrd. USD. Berkshire H. steht bei einer Börsenbewertung von über 150 Mrd. USD. Vielleicht eröffnet ja einer seiner Nachfolger eine "Spielposition", aus Mangel an Alternativen.

Die Frage ist eher ob die Weltwirtschaft und die Notenbanken gerade noch die Kurve bekommen oder ob alles auf eine schleichende Währungsreform hinaus läuft. Sind erst mal dauerhaft negative Zinsen etabliert, ist auch eine kleine Inflation schmerzlich. Ganz zu schweigen vom dem Vertrauensverlust in die Währungen und Banken. Alles was keine negativen Zinsen (Enteignung) verspricht, würde dann als Notnagel dienen. Immobilien, Kunstgegenstände, teure Uhren, Oldtimer, Edelmetalle etc. Einen erhöhten Mittelzufluss in einige dieser Märkte kann man ja schon seit einiger Zeit beobachten.

So richtig ist denke ich Mr. Market die Bedeutung von dauerhaft niedrigen Zinsen noch nicht klar. Bei dauerhaft niedrigen oder gar negativen Zinsen haben nicht nur Banken und Versicherungen ein Problem. Faktisch jedes größere Unternehmen müsste dann immer höhere Gewinnrücklagen für Pensionsverpflichtungen bilden. Schließlich verdienen dann die Pensionsfonds nichts mehr mit den "sicheren" Staatsanleihen. In so einem Szenario wären Aktien auch alles andere als Rendite-sicher.
Hoffen wir mal dass es nicht so kommen wird.
Diese Informationen sind nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung anzusehen.

#33 Mitglied ist offline   zerohedge 

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Geschrieben 21. Juli 2016 - 00:28

Beitrag anzeigenAndreas900, 20. Juli 2016 - 14:27:

Beitrag anzeigenToni, 20. Juli 2016 - 13:19:

Im Gegenteil. Langfristig gesehen hat Gold null Risiko und ist als Geld zu betrachten, welches nicht an Wert verliert.

Lies mal das Buch The New Case for Gold von James Rickards.

Hier ein Interview mit ihm: Mein Link

Zitat

Gold is money. It has no risk.



Ich glaube wir haben uns teilweise missverstanden Eingefügtes Bild

Ich glaube auch, dass Gold LANGFRISTIG keinen Wert verliert. Die natürlich Begrenztheit des Metalls und die Verwendung als Schmuck und in der Industrie wird sich über Nacht nicht ändern.

Gold is money bzw. "Kein Wertverlust" heißt für mich aber auch nur eine Rendite auf Inflationsniveau. Das spricht nicht besonders für Gold. Vor allem dann nicht wenn diese Rendite wirklich nur sicher ist, wenn man Jahrzehnte investiert bleibt.

Die Rendite über "Kein Wertverlust" hinaus, die historisch bei Gold bestand, bleibt für mich spekulativ.
Der Anleger kann doch z.B. nicht beeinflussen wie viel Gold China kauft und damit den Goldpreis nach oben treibt oder wann die nächste Krise kommt und wie viel Gold dann gekauft wird. Die meisten Menschen, die Gold kaufen, sehen mehr als "money" im Gold. Sie spekulieren auf eine Wertsteigerung über den Werterhalt hinaus.


Auch wenn es nicht um Wertsteigerungen gehen sollte. Schau Dir mal hier die Rendite von Gold seit 2001 an . . . in unterschiedlichen Währungen.


http://goldprice.org/

10,7% Rendite im Durchschnitt seit 2001 in EUR. Gesamtperformance 320%

Der DAX mal zum Vergleich müsste bei gleicher Rendite heute be ca. 33.000 Punkten stehen!

Ist natürlich alles nur eine Momentaufnahme und Gold kann wieder deutlich im Preis fallen. Über die letzten 16 Jahre war es aber der deutlich bessere Inflationsschutz. Ist aber auch eine Versicherung gegen einen möglichen EUR-Knall.






#34 Mitglied ist offline   Maciej 

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Geschrieben 21. Juli 2016 - 04:59

Beitrag anzeigenToni, 20. Juli 2016 - 13:19:

Im Gegenteil. Langfristig gesehen hat Gold null Risiko und ist als Geld zu betrachten, welches nicht an Wert verliert.

Die Aussage finde ich doch etwas gewagt. Wenn man langfristig über mehrere Generationen denkt, vielleicht. Bei einem Anlagezeitraum von vielleicht 20-30 Jahren kann das zum falschen Einstiegszeitpunkt deutlich in die Hose gehen (siehe bspw. folgenden Chart). Es gibt auch noch Charts, die bis ins Mittelalter zurückreichen, die zeigen, dass der Wert da über mehrere Jahrhunderte gefallen ist. So alt werden manche Familien gar nicht.

Gold unterscheidet sich, was die Volatilität angeht, nicht großartig von Aktienindizes, braucht aber im Schnitt wesentich länger, um Übertreibungen wieder abzubauen. Die langfristige Renditeerwartung ist sogar geringer als bei Aktien. Da erscheint mir "null Risiko" doch etwas zu optimistisch.

#35 Mitglied ist offline   Laser12 

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Geschrieben 21. Juli 2016 - 07:57

Beitrag anzeigenzerohedge, 21. Juli 2016 - 00:28:

10,7% Rendite im Durchschnitt seit 2001 in EUR. Gesamtperformance 320%


Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.
Der Zeitraum ist für so eine Aussage natürlich gezielt gewählt. Schaue Dir mal einen neutralen Zeitraum an. Dann ist die Aussage ganz anders.

#36 Mitglied ist online   reko 

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Geschrieben 21. Juli 2016 - 08:51

Beitrag anzeigenMarkgräfler, 20. Juli 2016 - 14:53:

Ich denke die meisten Goldanleger sind keine Spekulanten, sondern denen ist es gerade so was von egal wie der Preis in einer Papierwährung notiert. Langfristig gesehen ist es nicht das Gold was im Wert schwankt, sondern die Kaufkraft und das Vertrauen in das Geld.


Vor einem Jahr hätte ich Dir Recht gegeben. Unter den prozyklischen Anlegern vermute ich aber viele Spekulanten.

Das Thema Gold als Währung hatten wir schon Anfang 2015.
Angehängte Grafik: Gold-Dow-Ratio.png
Interessant ist der historische Vergleich:
Vor 1913, als Gold noch offizielle Währung war, schwankte das Dow/Gold Ratio innerhalb von 20 Jahren um maximal den Faktor 4.
In der Bretton Woods Aera 1944-1971 als der Dollar im Prinzip in Gold umtauschbar war aber Gold künstlich billig gehalten wurde (z.B. durch das Goldverbot) waren die Schwankungen bereits bei Faktor 10.
Danach bei Faktor 50.

Ob das nun am schwankenden Wert von Gold oder an dem durch Fiat Geld instabileren Wirtschaftssystem liegt, lasse ich offen.
"By absolute, mathematical definition, speculation is a loser's game and investment is a winner's game" (John Bogle)
"In the short run, the stock market is a voting machine, in the long run it is a weighing machine“ (Benjamin Graham)

#37 Mitglied ist offline   Markgräfler 

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Geschrieben 21. Juli 2016 - 14:28

Beitrag anzeigenreko, 21. Juli 2016 - 08:51:


Vor einem Jahr hätte ich Dir Recht gegeben. Unter den prozyklischen Anlegern vermute ich aber viele Spekulanten.



vielleicht missverständlich ausgedrückt. Ich rede von den Menschen die physisches Gold besitzen und nicht von Pixelgold. Völlig unsinnig mit physischem Besitz zu spekulieren. Niemand weiß wie viele Menschen über Generationen Gold angesammelt haben, nach meiner Überzeugung einige mehr als Leute mit Goldscheinchen.

Unter Xetragold sehe ich kein Goldbesitz und daher auch kein Goldanleger.

#38 Mitglied ist offline   Kaffeetasse 

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Geschrieben 22. Juli 2016 - 21:53

Beitrag anzeigenLBO1987, 18. Juli 2016 - 20:37:

Seit ich meine erste Goldunze im Jugendalter bekommen hatte hat sich der Goldpreis verfünffacht. Deine Einschätzung empfinde ich daher etwas merkwürdig.


Wann war das? Und trotz aller Sympathie für Gold: Entwicklung von MCD-Aktien im gleichen Zeitraum samt Dividendenreinvestition? Oder Johnson & Johnson,
oder PepsiCo oder Nestle?
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#39 Mitglied ist offline   Kaffeetasse 

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Geschrieben 22. Juli 2016 - 22:02

Zitat

Gold is money. It has no risk.


Das ist für viele sehr schwer zu verstehen, wie man auch hier in den Kommentaren immer wieder merkt. Geld und Geldanlagen sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Ergo auch Gold und Aktien...
Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. (Isaac Newton)
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#40 Mitglied ist offline   BondWurzel 

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Geschrieben 22. Juli 2016 - 22:26

Hype bei Minenaktien scheint etwas vorbei zu sein...
https://www.comdirec...ATION=133689067

Falsche Einschätzung des Marktes

Zitat

Ganz oben auf der Fehlerliste des Stuttgarter Finanzprofis rangiert die Unkenntnis des Marktes: "Die einen kaufen Gold, um sich gegen Inflation zu wappnen - die anderen, um sich gegen Krisen zu schützen", so seine Erfahrung.

Dabei zeigen Untersuchungen, dass beides eher schlecht als recht funktioniert. Zum einen liegt der Kaufkraft-bereinigte Goldpreis noch immer rund 35 Prozent unter seinem historischen Hoch aus dem Jahr 1980. Zum anderen steigt der Goldpreis nicht in jeder Krise, wie sich im Oktober 2008 zeigte: Am Höhepunkt der Finanzkrise verloren sowohl die US-Aktienmärkte als auch Gold in Dollar jeweils 17 Prozent an Wert - in nur einem Monat!

http://www.t-online....uf-umgehen.html

Dieser Beitrag wurde von BondWurzel bearbeitet: 22. Juli 2016 - 22:26

Credi mihi, bene qui latuit, bene vixit! In medio virtus!
*Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.*

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