Ich habe einmal die Analyse für Rohöl der Sorte "Brent" verfeinert und komme zu dem Schluß, das es charttechnisch bis auf min. 58 $ gehen sollte für´s erste.
Stück für Stück kommen die 58 $ näher für das Rohöl der Marke Brent !
Die horiz. Unterstützung für den mittelfristigen Aufwärtstrend (grün) liegt bei 36,91 $. Da sich der Rohölpreis schon sehr weit entfernt hat vom horiz. Widerstand (grün), ist wohl bei 58-61 $ mit einer Konsolidierung in Richtung Aufwärtstrend (grün) zu rechnen.
Im weiteren existiert noch ein langfristiger Aufwärtstrend (blau) mit horiz. Unterstützung bei 24,43 $.
Fazit:
Ich rechne weiterhin mit dem Kursziel von 58 $ für das Brent .
supi Kursziel erreicht
bei der Gelegenheit bedanke ich mich für Deine letzten Analysen zum Dax, Tec-Dax und €/$
Edit: ich hänge ein Bildchen an "
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Dieser Beitrag wurde von desesperado bearbeitet: 18. Juni 2005 - 00:00
Wenn du weisst wohin die Kurse sich bewegen werden, dann erzähle es deinem Hund. Hast du keinen Hund, dann schreibe es auf ein Blatt Papier und wirf es in den Papierkorb. Joe Ross
Ich will nicht vorgreifen, aber das Kursziel ist noch nicht erreicht !
Brent (56,20 $) hat im Gegensatz zu Light Crude noch nicht die 58 $ erreicht .
Du mußt dich mit Lob und Tadel noch etwas zurückhalten .
Aktiencrash = Биржевой крах = 股災 = انهيار سوق الأوراق المالية = התרסקות שוק המניות = 株式市場の暴落= Stock market crash = Χρηματιστήριο συντριβή της αγοράς
Geld ist zum Ausgeben da, denn es macht wenig Sinn, später mal der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
oohhhh, war ja wieder `ne interlektuelle Glanzleistung von mir
eine kl. Vorschusslorbeere darf bei der Analyse sein, auch wenn das Kursziel noch nicht ganz erreicht ist
Wenn du weisst wohin die Kurse sich bewegen werden, dann erzähle es deinem Hund. Hast du keinen Hund, dann schreibe es auf ein Blatt Papier und wirf es in den Papierkorb. Joe Ross
Schönes aufsteigendes Dreieck würde ich sagen,
es werden wohl Ölpreise weit über 60 kommen...
Ich bin ein Langfristanleger, der nach Value-Investing-Kriterien arbeitet, die Charttechnik aber nicht ausser
Acht lässt. Ich habe sehr viel über die Anlagestrategie von Warren Buffett gelesen, ahme ihn aber nicht exakt
nach. (Wenn ich mich ganz doll anstrenge, werde ich irgendwann ein "echter" Value-Investor und muss die
Charttechnik nicht mehr beachten :-) Sämtliche meiner Aussagen zu Wertpapieren beziehen sich - wenn nicht
anders erwähnt - auf einen Anlagehorizont von mehreren Jahren. Unter "kurzfristig" verstehe ich: Tage bzw.
Wochen, unter "mittelfristig": Monate.
"Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten als sie wert sind" - Warren Buffett
Du mußt dich mit Lob und Tadel noch etwas zurückhalten .
yep, aber jetzt darf ich gratulieren und applaudieren
Edit: ups, hoffentlich kommt jetzt nicht: "Schlusskurs" von Dir
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Dieser Beitrag wurde von desesperado bearbeitet: 20. Juni 2005 - 19:00
Wenn du weisst wohin die Kurse sich bewegen werden, dann erzähle es deinem Hund. Hast du keinen Hund, dann schreibe es auf ein Blatt Papier und wirf es in den Papierkorb. Joe Ross
ja super
bin immer noch begeistert und danke Dir für Deine Analysen
Wenn du weisst wohin die Kurse sich bewegen werden, dann erzähle es deinem Hund. Hast du keinen Hund, dann schreibe es auf ein Blatt Papier und wirf es in den Papierkorb. Joe Ross
Ich will Ihnen heute erklären, warum ich glaube, dass der rasante Aufwärtstrend beim Öl nicht nur überfällig war, sondern notwendig und sehr hilfreich für die weitere technologische Entwicklung der Menschheit. Es gibt in der Wirtschaft keinen stärkeren Innovations- und Rationalisierungsantrieb als die Kosten. Das ist in allen Bereichen so. Hohe Personalkosten in der Fertigung z.B. führen zum Ersatz menschlicher Einsatzkraft durch Maschinen. Bei hohen Mietkosten wird die Fläche wesentlich effizienter genutzt, ein hoher Außenwert der eigenen Währung führt zu erhöhten Produktivitätsanstrengungen der Exportindustrie, um den Wechselkursnachteil ggü. anderen Nationen zu kompensieren. Deutschland ist trotz einer dauerhaft starken Währung nicht zuletzt deswegen Exportweltmeister, weil unsere Unternehmen immer diesem Innovationsdruck ausgesetzt waren. Bei der Energieversorgung ist dieser Zusammenhang genau so gegeben. Nur wurde er jahrzehntelang kaum beachtet. Lange Zeit war der Ölpreis geradezu unnatürlich stabil. Bei der Preisbildung am Markt – Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage – geht man in der Regel von einem statischen Modell aus. Angebots-und Nachfragekurve schneiden sich innerhalb eines Betrachtungszeitraumes in einem Punkt. Dort wird der Preis gesetzt. Bei „nachwachsenden“ Gütern wie z.B. Baumwolle, Weizen o.ä. ist solch eine statische Betrachtung kein Problem. Erdöl jedoch entsteht in einem Jahrmillionen dauernden Prozess. Man könnte es auch anders sagen: Jeder Tropfen, der zu Benzin verarbeitet in einem Auto verbrannt wird ist unwiederbringlich verloren. Jetzigen weltweiten Verbrauch angesetzt, wird das Öl noch 40 bis 50 Jahre reichen. Vielleicht mehr (falls noch große bedeutende Vorkommen erschlossen werden), vielleicht weniger (falls der Verbrauch weite rapide steigt und/oder die vorhandenden Reserven nicht so hoch sind wie erhofft). Es ist jedenfalls ein so kurzer Zeitraum, dass ihn viele der heute lebenden Menschen noch erleben werden. Dieser Zusammenhang sollte sich zumindest in der Angebotskurve dynamisch niederschlagen. Der Preis sollte daher an sich ständig steigen. Er war aber sehr lange sehr stabil und vollzog oft nicht mal gewöhnliche Inflationsraten nach. Noch heute fabulieren irre Ökonomen von einem „fairen“ Preis bei 25$/Barrell, der sich wieder einpendeln werde. Das sind Hirngespinste! Erdöl könnte theoretisch nur durch politischen Zwang wieder billiger werden, weil der Markt die Verknappungssituation jetzt vollständig realisiert hat. Und hier kommen wir zum entscheidenden Punkt. Weiter steigende Ölpreise werden zu fulminanten Anstrengungen der Industrie führen. Nicht nur drastische Einsparungen gehören dazu – man beobachte nur den amerikanischen Automobilmarkt, wo noch vor Jahren nur Modelle eine Chance hatten, die betont viel Sprit verbrauchten. Viel wichtiger aber ist die Erschließung neuer Energiequellen: Mit jedem Dollar, den sich das Barrel Erdöl verteuert erhöht sich der Anreiz neue Treibstoffe zu entwickeln. Die Auswahl an potentiellen Energieträgern ist groß, nur momentan eben noch unrentabel. Das wird sich aber garantiert ändern. Man stelle sich vor, der Ölpreis bliebe – wie sich wohl einige Regierungen wünschen würden – bis zum endgültigen Versiegen der Quellen stabil. Was wäre wohl das Resultat? Gut dass es einen Markt gibt und uns zum Handeln zwingt. Je drastischer der Anstieg, desto schneller haben wir Alternativen – auch wenn zweifellos zwischenzeitlich die Konjunktur darunter leidet. Erdöl ist ein viel zu wichtiger Rohstoff, um ihn in die Luft zu blasen. Kunststoffe, Medikamente etc. können aus dem schwarzen Gold gewonnen werden. Wir müssen aufhören ihn im Tank zu verheizen. Deswegen wünsche ich mir einen Ölpreis, der weit über jenen 100$ liegt, der kürzlich in einer Studie einer US-Investmentbank genannt wurde. Deutschland, durch die extreme Mineralölsteuerbelastung ohnehin im weltweiten Vergleich mit sehr hohen Benzinpreisen „gesegnet“, sollte versuchen, sich erneut als Innovationsmaschine zu etablieren.
Kennt jemand vielleicht das absolute ATH/ATL des Brent Rohöls?
Ich bräuchte das für eine Langzeit-Analyse. In Wiso Börse hab ich nur die Daten ab 1992 zur Verfügung.
Wär nett, wenn mir jemand helfen könnte, im Internet ist leider das meiste auf Englisch
Wenn du weisst wohin die Kurse sich bewegen werden, dann erzähle es deinem Hund. Hast du keinen Hund, dann schreibe es auf ein Blatt Papier und wirf es in den Papierkorb. Joe Ross
Man, was ist das für ne riesen Ölblase ? Ich habe gelesen öl wäre fair bewertet wenn es zw. 20-30€ kosten würde... dann bleibt spannend... aber für eine einsteig ist es jetzt sicher zuspät..
gruß
Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist.
Nicht die Goldgräber wurden reich, sondern die die Schaufeln verkauften.
Ölblase?
Interessante Theorie...wenn das stimmt, dann wären ca. 55% des Ölpreises auf Spekulation zurückzuführen
Aber wird diese Blase platzen, so es denn eine ist?
Ich denke, dass viele Profis Recht damit haben, dass wir uns einfach in einer Rohstoff Hausse befinden.
Öl ist nicht so knapp, wie der Preis es wiederspiegelt, das ist klar.
Klar ist aber auch, in den letzten 2 jahren hat der Verbrauch in China und Indien einen extremen Sprung nach oben gemacht.
Die Reserven der USA werde auch immer geringer.
Durch die große Nachfrage , die anhaltenden Spannungen in Nahost und Berichte über Lagerbestände pushen die Kurse eben immer weiter.
Ich denke, dass Ende ist noch nciht erreicht.
Letzte Woche waren wir noch bei zw. 55 $ . Jetzt 10$ mehr innerhalb einer Woche
Ich dachte schon, bei 58-60$ würde sich ein EInstieg nicht mehr lohnen...Pustekuchen, hätte man satte Gewinne einfahren können.
Wer jetzt Short geht, rikiert viel. Ich glaube nicht, da es auf den Herbst zugeht, dass der preis in den Keller geht.
Ganz einfach: Nahost bleibt ein Spannungsfeld.
Dazu ist es einfach in der Stimmung , dass das Öl ja im Herbst weiter knapp werden muss, da die Heizöltanks, die zudem ja dieses jahr sehr leer sind, gefüllt werden müssen. Das nähert den Verdacht auf weitere Knappheiten.
Öl bis Ende des Jahres sehe ich bei 80$ / Barrel.
Ich überlege, ob ich in einen Schmetterling gehen soll. Scheint äußerst lukrativ zu sein. Allerdings oft zu langfristig.
Gruss
ja, puste nur kräftig rein in die blase
ich muss dir rechtgeben mit China und allge. mit dem gesamt Weltmarkt und dessen rascher Entwiklung. China ist eine sehr sehr großes Land, 1Mlird. chinesen drängen auf den Konsummarkt, sprich Öl. Habe gelesen das sie extra wieder Kohlegruben aufmachen um ihren Energiebedarf zudeken... und die habe sicher nicht deutsche sicherheitsrichtlinien für den bergbau.. die gehn da über Leichen !
Naja.. sie versuchen sich mit allen mittel energie zuverschafen..
Hier seh ich Solarfirmen ganz vorne die einen regen exporthandel mit china betreiben
könnten, deutsche solarhersteller sind Marktführer soweit ich weiss, und politisch ist auch alles gut.
Ich meine die hausse ist bald zuende, wenn nicht verpass ich die rally dieses Jahrzehnt.
Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist.
Nicht die Goldgräber wurden reich, sondern die die Schaufeln verkauften.
auch wenns komisch klingt, auf dem weltmarkt ist eine solarworld nicht global player.
da ist eine sharp, gefolgt von kyocera weitaus dominanter an marktanteilen.
ich glaube selbst samsung spielt derzeit an photovoltaik rum, scheint derzeit ne branche zu sein bei der man erst abwarten muss welche sich etablieren.