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corydoras

Hallo,

 

passt zwar nicht ganz hier rein, aber wie ich bereits erfreulicherweise feststellen konnte gibt es hier ja für alle Bereiche Experten:

 

Riesterrechner auf Internetseiten z.B. DWS etc. bieten immer (mind.) zwei Förderwege an.

 

1. Förderung zur Erreichung der vollen Zulage

 

2. Mindestanforderungen für die maximale staatliche Förderung

 

Bei Variante 2 gibt es einen wesentlich höheren Mindesteigenbeitrag.

 

Wenn man sich also für ein Riesterprodukt entscheidet (z.B. DWS TopRente Dynamik), sollte man dann Variante 1 oder 2 wählen? Kommt das nur auf den Geldbeutel an?

 

Die Frage ist also: Zulage mitnehmen oder auch noch Steuervorteile nutzen?

 

Danke corydoras

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LarsAC

Eine Zulage vom Staat gibt es doch immer!? Wenn Du nicht den maximal geförderten Beitrag sparst wird der Betrag vom Staat auch nur anteilig gezahlt.

 

Die Ausgaben für die Riester-Rente kannst Du ebenso immer als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend machen. Allerdings wird die Förderzulage von der Steuerersparnis noch abgezogen.

 

Man möge mich korrigieren wenn ich was falsches glaube...

 

Lars

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corydoras

Hallo,

 

das es die Zulage immer gibt war mir schon klar.

 

Habe mal einen Screenshot von dem hochgeladen was ich meine. Vielleicht wird es dann klarer.

 

post-3474-1159098402_thumb.jpg

 

Dort sind die zwei Varianten dargestellt.

 

corydoras

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Onassis

Das ist ein gutes Thema.

 

Ist eine Riester-Rente denn nun zu empfehlen oder nicht?

Geld vom Staat geschenkt zu bekommen, ist doch heute noch echt selten.

 

Wer ist für die Riester-Rente, als zusätzliches Standbein zur Altersvorsorge und wer ist dagegen?

 

Onassis

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ghost_69

Hallo zusammen

 

Ja das ist ein wirklich nettes Thema !?!

 

Nun ja, ich habe sie nicht, die Riester-Rente bzw. Förderung.

 

Nach meiner Meinung und meinen Erkundigungen lohnt es sich nur,

wenn man verheiratet oder Kinder hat, als Jungeselle da eher nicht.

 

Bin aber aufgeschlossen für neue Werte !!!

 

ghost_69 :rolleyes:

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corydoras

Inwiefern lohnt sich "Riestern" denn für Verheiratete? Bei Kindern ist es mir da schon klarer...

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ghost_69

Hallo zusammen

 

Ich habe eine pdf im Netz gefunden,

auf Seite 3 gibt es eine Tabelle dazu.

 

Riesterrente.pdf

 

ghost_69 :blink:

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Cyber-Shadow

Für mich sieht die Riester-Rente eigentlich ganz attraktiv aus, weil:

 

- Fondssparpläne möglich => relativ hohe Rendite möglich (wenn auch nicht so hoch wie bei reinen Fondssparplänen)

- Zusätzlich Geld vom Staat (wenn auch je nach Lebenssituation nicht viel)

- Garantie, dass zumindest das eingezahlte Geld + staatliche Fördeung erhalten bleiben

- Geld ist unantastbar, falls man ein Hartz IV Fall wird (großer Vorteil gegenüber Target-Fonds oder ähnlichem)

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Leif
· bearbeitet von Leif

Die Variante mit dem hohen Beitrag ist mit dem Ziel max. Sonderausgabenabzug zu erklären. D.h. möglichst hohe Steuerrückzahlung und Ausnutzung der vollen Förderung. Das lohnt aber nur bei Leuten mit hohem Einkommen.

 

Würde dir zudem die UniProfiRente empfehlen, da sie die akt. einzige Riester-Lösung ist, die 100% in Aktienfonds investiert und in der Fachpresse immer als das marktführende Produkt gelobt wird.

 

edit

Inwiefern lohnt sich "Riestern" denn für Verheiratete? Bei Kindern ist es mir da schon klarer...

 

Gibt viele Familien, wo nur ein Ehepartner berufstätig ist. Dadurch ist der andere Partner mittelbar zulagenberechtigt und kann einen Riestervertrag abschließen, auf dem er die Zulage erhält ohne selbst auch nur einen Euro einzahlen zu müssen. Voraussetzung ist, dass der rentenversicherungspflichtige Ehepartner analog seinem Einkommen einen eigenen Vertrag hat. Sonst gibts keine/nur anteilige Förderung. Ist also quasi für viele Hausfrauen eine Zusatzrente für lau. Lohnt v.a. wenn Kinder da sind.

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Leif
· bearbeitet von Leif

@Ghost

 

Ne, grad für Singles ist das auch top. Ich hab auch eine. Dadurch dass ich letztes Jahr noch in der Ausbildung war, habe ich eine ansehliche Förderquote für dieses Jahr. Nächstes Jahr muss ich zwar mehr einzahlen, eine 2-stellige Förderquote ist mir aber auch noch recht. Bonbon ist zudem, dass man über die Steuererklärung regelmäßig bereits für die Altersvorsorge angelegtes Geld barwertig zurückbekommt. Da ich sowieso fürs Alter Fondssparen betreiben möchte, nehme ich doch gern die jährliche Zulage mit. Da die Beiträge garantiert sind und das Geld nicht in einer Riester-Versicherungslösung im Verwaltungsaufwand verloren geht, hat man gute Chancen durch Förderung und die hier bereits bekannten Vorteile von Aktienfonds sich eine private, geschützte Zusatzrente aufzubauen. Wobei die wahrscheinlich eher die Hauptrente für meine Generation wird und der Staat nur noch paar Euro rüberwachsen lassen wird ;)

 

Also ich kann es den Leuten nur empfehlen.

 

Ich weiß nicht ob die Direktlinks funktionieren, aber da ja alle Personen zw. 27 und 54 einen jährlichen Rentenbescheid erhalten, rechnet euch doch aus, ob eine Versorgungslücke bei euch besteht und ihr die schließen müsst:

 

http://privatkunden.union-investment.de/-s...0647.100000000#

 

Ok - der Link geht nicht, dann manuell unter www.union-investment.de analyse&wissen, modellrechner, privatvorsorge...

 

Unter Analyse&Wissen findet ihr den PrivatVorsorgerechner. Gesamtbetrachtung meiner Vorsorgesituation zinst die heutigen Kosten, die man hat mit einer individuell festgelegten Inflationsrate auf und sagt euch, ob eine Versorgungslücke besteht.

 

Bedenkt bei den Kosten aber, das Koste für Beruf wegfallen, Arzt und Versicherungskosten in der Regel steigen, Energiekosten steigen (wer dauernd zu Hause ist, verbraucht mehr Strom und Heizung ;) ) und das man im Alter ja nciht den ganzen Tag gelangweilt dasitzt und ins Nichts starrt, sondern auch mal etwas unternehmen will. Aber jeder sollte ja selbst wissen, ob und wofür er sein Geld ausgeben möchte. Viel Spaß!

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LarsAC

Finds auch nicht schlecht, habe auch eine Rentenversicherung als Riesteranlage, wenn auch nur mit 2/3 der max. möglichen Ansparrate. Durch Zulagen und Steuerersparnis ist die Rendite ja schon ganz interessant.

 

Lars

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Leif

Mach das Ding platt so lange du kannst. Viele Banken übernehmen die Wechselgebühr. Blos keine Versicherungslösung!

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LarsAC

Warum nicht?

 

Lars

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Leif

Versicherungslösung =

 

Beitrag in: Verwaltungskosten, Anlage für Kunden, Risikoprämie (Risikokosten fallen bei Riester sicher auch rein, da lebenslange Rente. eine Vers. kalkuliert sicher von Anfang an so)

 

Fondslösung =

 

Beitrag in: 100%Aktienfonds (ggf. abzügl. AA)

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ghost_69
· bearbeitet von ghost_69

... ja so wie Leif sehe ich das auch,

die Banken, egal welche und ihre Berater,

wollen doch nur eins, unsere Bestes,

nur unser Geld und am Ende

hält dann noch der Staat die Hand auf.

 

Ich würde und habe da auf Aktienfonds gesetzt

und denke das ich damit besser fahre,

obwohl mit Kindern und verheiratete,

vielleicht damit glücklich werden könnten.

 

Doch besser wäre auch für diese,

der ein oder andere Sparplan,

das gibt auf längere Sicht mehr Kohlen,

die dann im Alter verbrannt werden können.

 

ghost_69 ;)

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corydoras

@Leif

Die Variante mit dem hohen Beitrag ist mit dem Ziel max. Sonderausgabenabzug zu erklären. D.h. möglichst hohe Steuerrückzahlung und Ausnutzung der vollen Förderung. Das lohnt aber nur bei Leuten mit hohem Einkommen.

 

O.K. Für den Ehepartner mit geringerem Einkommen und zukünftig evtl. Hausfrau ist Variante 1 (volle Zulagen) also das richtige. Korrekt?

 

Würde dir zudem die UniProfiRente empfehlen, da sie die akt. einzige Riester-Lösung ist, die 100% in Aktienfonds investiert und in der Fachpresse immer als das marktführende Produkt gelobt wird.

 

Hab ich auch schon mehrfach gelesen und gehört. Aber bei DWS hat man den Vorteil eine 50%-Rabatt auf den Ausgabeaufschlag zu bekommen. Werde mir aber die Union-Geschichte auch noch mal ansehen.

 

Gibt viele Familien, wo nur ein Ehepartner berufstätig ist. Dadurch ist der andere Partner mittelbar zulagenberechtigt und kann einen Riestervertrag abschließen, auf dem er die Zulage erhält ohne selbst auch nur einen Euro einzahlen zu müssen. Voraussetzung ist, dass der rentenversicherungspflichtige Ehepartner analog seinem Einkommen einen eigenen Vertrag hat. Sonst gibts keine/nur anteilige Förderung. Ist also quasi für viele Hausfrauen eine Zusatzrente für lau. Lohnt v.a. wenn Kinder da sind.

 

Bei dieser Variante muss der Ehepartner ohne Einkommen (keine Kinder) dann den Mindesteigenanteil von 60 /Jahr zahlen. Richtig?

 

Wäre denn evtl. der Ansatz den erwerbslosen Ehepartner mit Riesterprodukt auszustatten und den berufstätigen Ehepartner in einen Riesterfreien Fondsparplan (oder mehrere) nicht am besten. So nutzt man die staatliche Förderung und hat später alle Optionen (z.B. Lebensabend im Ausland, Kauf eine Immobilie, Weltreise etc.)

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Leif
· bearbeitet von Leif
@Leif

O.K. Für den Ehepartner mit geringerem Einkommen und zukünftig evtl. Hausfrau ist Variante 1 (volle Zulagen) also das richtige. Korrekt?

 

Ja, wobei du das anders sehen musst. Du bist im Prinzip so flexibel wie mit einem Dauerauftrag aufs Sparbuch. Du kannst jederzeit einzahlen wie du es für richtig hälst (bis zum max.geförderten Betrag), kannst es also jederzeit aussetzen oder reduzieren. Es gibt keine vorgefertigte Maßregel. Sinnvoll ist akt. die 3%-Grenze um die volle Förderung zu erhalten

Hab ich auch schon mehrfach gelesen und gehört. Aber bei DWS hat man den Vorteil eine 50%-Rabatt auf den Ausgabeaufschlag zu bekommen. Werde mir aber die Union-Geschichte auch noch mal ansehen.

Naja mein Gott. Dann zahlste bei Union halt 5% AA. Das sollte dir bei der Förderung und der prinzipiell risikolosen Anlage nicht allzu schmerzhaft erscheinen. Du riskierst zwar eine Nullverzinsung, aber mal ehrlich. Das ist nur ein theoretisches Risiko. Ich weiß grad nicht wie es bei DWS war, aber ich glaube die legen in unterschiedliche Fonds an bzw. wechseln zwischen mehreren oder? Bei Union geht das Geld in einen globalen Aktienfonds und in den letzten 4 Jahren vor Rentenbeginn nach und nach in einen Rentenfonds.

Bei dieser Variante muss der Ehepartner ohne Einkommen (keine Kinder) dann den Mindesteigenanteil von 60 /Jahr zahlen. Richtig?

 

Wäre denn evtl. der Ansatz den erwerbslosen Ehepartner mit Riesterprodukt auszustatten und den berufstätigen Ehepartner in einen Riesterfreien Fondsparplan (oder mehrere) nicht am besten. So nutzt man die staatliche Förderung und hat später alle Optionen (z.B. Lebensabend im Ausland, Kauf eine Immobilie, Weltreise etc.)

 

Ich weiß jetzt nicht was du meinst. Du musst unterscheiden:

 

a) nichterwerbstätiger Ehepartner, der z.B. Hartz IV bezieht (oder z.B. 400 EUR Job mit freiw. Beitragszahlung, etc.) --> Staat zahlt Rentenbeiträge --> dadurch zulagenberechtigt.

60 Euro im Jahr einzahlen, um Zulage zu bekommen. Unabhängig davon, ob der berufstätige Ehepartner einen Vertrag hat.

 

b] (mit klammer macht er als nen smilie ^^) nichterwerbstätiger Ehepartner, der KEINE Einkünfte hat. Kein Hartz IV oder sonstiges, nur z.B. Hausfrau. --> Ehepartner macht einen Vertrag und die Frau hängt sich gewissermaßen mit einem Vertrag dran.

 

Dann sieht es so aus:

 

Mann: 30.000 EUR Jahreseinkommen

Frau: Hausfrau

 

--> 3% von 30.000 = 900 Euro.

 

900 - Zulage Mann - Zulage Frau - ggf. Kinderzulage = xxx Euro.

 

Diesen Betrag zahlt der Mann auf SEINEN Riestervertrag ein. Die Frau zahlt NICHTS ein und erhält auf ihren Vertrag ihre Zulage und Kinderzulage.

 

Hoffe das ist verständlich? Gib von Union Investment Bierdeckel auf denen man das Berechnen kann - quasi Anspielung auf Steuererklärung auf dem Bierdeckel :P

 

Achso:

 

Immobilie kann man auch kaufen.

 

Zw. 10.000 und 50.000 Euro kann man aus dem Riestervertrag zum Immobilienerwerb entnehmen - ohne Zulagenschädlich zu handeln. Das Geld muss nur bis zum Rentenbeginn wieder eingezahlt werden. Ein Leben im Ausland ist zwar ein netter Gedanke, wird von den meisten Leuten aber nur theoretisch erwogen. Solange man aber in Dtl. gemeldet ist, ist das doch sicher nicht verkehrt ;)

 

Und selbst wenn: Dann werden Zulagen und Steuervorteil eben zurückgezahlt, man hat aber dennoch eine garantierte Privatrente und für sein Alter gut gespart...

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corydoras
Naja mein Gott. Dann zahlste bei Union halt 5% AA. Das sollte dir bei der Förderung und der prinzipiell risikolosen Anlage nicht allzu schmerzhaft erscheinen. Du riskierst zwar eine Nullverzinsung, aber mal ehrlich. Das ist nur ein theoretisches Risiko. Ich weiß grad nicht wie es bei DWS war, aber ich glaube die legen in unterschiedliche Fonds an bzw. wechseln zwischen mehreren oder? Bei Union geht das Geld in einen globalen Aktienfonds und in den letzten 4 Jahren vor Rentenbeginn nach und nach in einen Rentenfonds

 

von der DWS-Seite:

 

DWS TopRente Dynamik

DWS TopRente Dynamik ist insbesondere für langfristige Einzahlungsphasen (über 20 Jahre) und daher geeignet für Anleger zwischen 15 und 39 Jahren.

 

Die Anlage erfolgt in einen aktiv gemanagten Fondsmix. In diesem Portfolio befinden sich Aktien- und Rentenfonds. Die Auswahl der Fonds und die Gewichtung erfolgen unter Berücksichtigung der jeweiligen Vertragslaufzeit und dem aktuellen Marktumfeld. Bei positiver Markteinschätzung werden bis zu 100 % in chancen-reiche Aktienfonds investiert. In der Regel liegt der in Aktienfonds investierte Anteil zwischen 50 und 100 Prozent. Das bringt hohe Renditechancen.

 

Diese ausgewählte DWS Fondspalette steht unserem Fondsmanagement für die Anlage Ihrer Altersvorsorgebeiträge zur Verfügung:

 

Aktienfonds Rentenfonds

Akkumula

DWS Vermögensbildungsfonds I

DWS Vorsorge AS Dynamik

DWS Vorsorge AS Flex

Eurovesta

Investa

Top 50 Asien

Top 50 Europa

Top 50 Welt Eurorenta

DWS Euro-Corp Bonds

DWS ProRenta

DWS SelectRent

Inter-Renta

Re-Inrenta

 

 

(Bitte beachten Sie: Grundsätzlich hat DWS Investments die Möglichkeit, die Fondsspalette um weitere Fonds zu ergänzen. Handelt es sich um ausschüttende Fonds, werden die Ausschüttungsbeträge unverzüglich wieder angelegt - kostenfrei zum Wert des Anteils).

 

 

Und so wird Ihr Sparbeitrag derzeit angelegt:

40% DWS Vermögensbildungsfonds I

30% DWS Top 50 Europa

15% DWS Investa

15% DWS Eurorenta

 

Startportfolio: 85% Aktien / 15% Renten

 

 

Hoffe das ist verständlich? Gib von Union Investment Bierdeckel auf denen man das Berechnen kann - quasi Anspielung auf Steuererklärung auf dem Bierdeckel

 

Ist es. Danke für die ausführliche Erklärung. So langsam blicke ich durch.

 

Bei uns ist es so das wir (verheiratet) noch beide erwerbstätig sind. In absehbarer Zeit wird daraus dann das Hausfrauenmodell. Wenn wir also jetzt einen Vertrag für die "künftige Hausfrau" abschliessen, dann muss sie später die 60 zahlen, richtig? Es sei denn ich schliesse zusammen mit ihr jetzt auch einen Riestervertrag ab und meine Frau hängt sich an diesen an.

 

Manches lässt sich einfach schwer beschreiben...

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Leif

Wenn sie z.B. Hartz IV bekommt, müsste sie 60 bezahlen. Wenn sie nur zu Hause bleibt und z.B. in der Elternzeit aufs Kind aufpasst das selbe. Wenn sie aus der Elternzeit draußen ist und keine staatlichen Leistungenbezieht und nicht berufstätig ist muss sie nichts in ihren Vertrag einzahlen, sondern sie hängt dann an deinem Vertrag mit dran. Quasi Huckepack ;)

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LarsAC
Versicherungslösung =

 

Beitrag in: Verwaltungskosten, Anlage für Kunden, Risikoprämie (Risikokosten fallen bei Riester sicher auch rein, da lebenslange Rente. eine Vers. kalkuliert sicher von Anfang an so)

 

Fondslösung =

 

Beitrag in: 100%Aktienfonds (ggf. abzügl. AA)

 

In irgendeinem Test waren mal die Kosten aufgeschlüsselt, da war der Unterschied so groß nicht. Zudem wird Dir bei der Versicherungslösung ja eine gewisse Rente garantiert, dass finde ich zumindest für einen Teil der Altersvorsorge einigermaßen beruhigend.

 

Zudem finde ich bei den Riesterprodukten auf Fondsbasis schade, dass man immer nur Fonds eines Anbieters wählen kann. Ich bin von meinen Produkten gern überzeugt und wenn ich zweitklassige Produkte eines Anbieters kaufen müsste würde mich das auch nicht glücklich stimmen.

 

Lars

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Leif
· bearbeitet von Leif

Kannst nunmal keine agressiven Fonds der vll der Highflyer seines Genres ist zur Anlage zu garantierender Beiträge auswählen...Die Fondsgesellschaft muss ihren Job auch irgendwie machen...

 

Und dass ein globaler Aktienfonds eine bessere Performance bringt als die konservative Anlage einer Vers. sollte zu erwarten sein - grade wenn man einen Fonds mit Tradition bis 1959 wählt.

 

Staatlich gefördertes Sparen hat sich noch nicht durchgesetzt. Dabei sind Fonds für viele Verbraucher sehr attraktiv.

 

Hat sich Ihr Versicherungsvertreter schon gemeldet? Wegen der Riester-Rente? Wenn nicht: Seien Sie darauf gefasst. Die Assekuranz will in diesem Herbst mächtig trommeln. Ihr Argument: Schnell noch in diesem Jahr abschließen, bevor von 2006 an die per Gesetz verordneten so genannten Unisex-Tarife gelten - gleicher Preis für Männer wie Frauen. Sie machen Riester-Versicherungen unterm Strich deutlich unattraktiver, die Rendite sinkt.

 

Also noch schnell abschließen? Nein. Millionen Verbraucher dürften nämlich mit dem Riester-Fondssparen, der anderen Variante dieser Rentenart, deutlich besser bedient sein als mit der Versicherung. Und da gibt es den Zeitdruck nicht.

 

Die wichtigsten Vorteile der Fondslösung: Der Sparer bezahlt, anders als bei der Versicherung, keine Prämie für sein Langlebigkeitsrisiko. Ungünstige Unisex-Regeln gibt es beim Fondssparen gar nicht. Jeder eingezahlte Euro wird - abzüglich Gebühren - komplett in Fonds investiert, nichts in komplizierten Versicherungstarifen verrechnet. Vom 60. Lebensjahr an können sich Sparer bis zu 30 Prozent des Kapitals auf einen Schlag auszahlen lassen (bei Versicherung nicht möglich), verbleibendes dann auch in Jahresraten (Versicherung: nur Monatsraten). Und: Im Todesfall fließt das Ersparte an die Erben - bei der Versicherungsvariante verbleibt es bei der Assekuranz, genauer gesagt, im Tariftopf der Mitversicherten.

 

 

 

Wie viel Arbeit macht die Riester-Rente?

Für durchschnittliche Sparer ist Riester generell attraktiv. Verträge gibt es bei Banken, Sparkassen und Versicherungen - als Banksparen, Fonds oder Versicherung. Zusätzlich bieten viele Unternehmen ihren Mitarbeitern Riester-Renten als betriebliche Altersvorsorge an. Von 2006 an wird die staatliche Grundförderung auf 114 Euro pro Jahr pro Vertrag erhöht, für jedes Kind gibt es 138 Euro dazu. Einmal im Jahr schickt der Anbieter eine Übersicht über das bisher Angesparte. Ein Formular geht an ihn zurück. Das leitet er dann weiter an die Bundesversicherungsanstalt, die die Höhe der Zulage ermittelt und überweist. Damit nicht genug: Beim jährlichen Einkommensteuerausgleich prüft das Finanzamt automatisch, ob eine Steuerersparnis noch günstiger wäre als die Zulage. Wenn ja, gibt es noch was obendrauf.

Der eigentliche Clou: Wer mit Riester-Fonds spart, kann ohne Verlustrisiko von hohen Renditechancen an den Börsen profitieren. Denn am Ende der Sparzeit müssen die Fonds mindestens die eingezahlten Beiträge plus staatliche Zulagen wieder auszahlen. Da die Spardauer sehr lang ist, sollte aber ein größeres Plus drin sein. Bei allen Riester-Fonds wird zur Sicherheit das Gesparte vor Ende der Laufzeit automatisch in risikoarme Zinspapiere umgeschichtet.

 

Trotz aller Vorzüge ist die Fondsvariante noch nicht sehr beliebt: Von rund 40 Millionen berechtigten Bundesbürgern haben erst zehn Prozent einen Riester-Vertrag abgeschlossen - und nur knapp zehn Prozent von diesen wählten bislang den Fonds. Das liegt vor allem daran, dass Großbanken, Sparkassen und deren Fondsfirmen ihre Riester-Angebote geradezu vor den Kunden verstecken. Sei es, weil andere Geldanlagen mehr Provision bringen, der Start der Förderrente im Jahr 2002 in eine totale Börsenflaute fiel oder weil man fürchtet, mit Riester die Kundschaft zu verschrecken. Dabei empfiehlt sogar die Stiftung Warentest Riester-Fonds (siehe Grafik). Am besten schneiden die Angebote von Union Investment (Volksbanken), DWS (Deutsche Bank) und Deka (Sparkassen) ab.

 

Fragen Sie Ihren Bank- oder Sparkassenberater deshalb konkret nach Riester-Fonds - und lassen Sie sich nicht leichtfertig auf "Alternativen" ein. Zur privaten Altersvorsorge gibt es für Sparer kaum etwas Lukrativeres.

 

stern-Artikel aus Heft 41/2005

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spardax

Hallo,

 

ich bin seit 2005 auch Riester-Renten Sparer :)

 

Wollte zwar das ganze erst nicht machen, aber dann hat es mich schliesslich doch überzeugt (wenn man z.B. die sog. Abgeltungssteuer auf sich zukommen sieht und ich eigentlich alles über Fondssparen für die Rente machen wollte)

 

Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und meine Frau ist für die Kinder zuhause geblieben. Ich habe daher zwei Riester Verträge, einen für mich und einen für meine Frau. Dadurch, dass ich voll erwerbstätig bin und meine Frau nicht, kann ich einen Vertrag für meine Frau ohne Zahlung abschliessen, Sie bekommt die staatliche Förderung dadurch auch.

 

Ich habe den Vertrag so abgeschlossen, dass ich die volle staatliche Förderung bekomme. Durch die Zualgen meiner Frau und meiner beiden Kinder zahle ich 2006 und 2007 monatlich EUR 90 und ab 2008 dann monatlich EUR 120.

 

Zitat:

Um die volle Förderung zu erhalten, müssen Sie einen bestimmten Teil Ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahresgehaltes in eine zusätzliche Altersvorsorge investieren.

 

Das ist dann der Fall, wenn Sie unter Anrechnung der Zulagen

 

ab 2006 / 2007: 3 %

(maximal 1.575 EUR jährlich) und

 

ab 2008: 4 %

(maximal 2.100 EUR jährlich)

 

Ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahresgehaltes aufwenden.

 

Hinweis: Wer weniger als den oben genannten Sparbeitrag aufbringt, erhält auch entsprechend weniger Förderung (anteilige Zulagen).

 

Bei mir sieht es dann so aus:

 

1280_3165616230646330.jpg

 

Also ich kann diese zusätzliche Alternative der Altersvorsorge nur empfehlen!!! Wann bekommt man denn schon etwas vom Staat geschenkt?? Es ist Hartz IV sicher, d.h. der Staat darf da nicht ran, und man bekommt garantiert mind. das eingesetzte Kapital wieder ausbezahlt.

Ein weiterer Vorteil der Fondsgebundenen Riesterrente ist, dass der Vertrag übertragbar ist, also bei To meiner Person geht das ganze Kapital auf meine Frau oder Kinder über, und dass sowohl wenn der Tod vor meiner Rente kommt und auch danach. Das haben andere Risterverträge bei Lebensversicherer nach meinem Kenntnis- und Wissensstand nicht (war mit ein Grund die Veträge bei UI oder DWS zu machen)

 

Man muss nur beachten, das auch ein Riestervertrag wahrscheinlich alleine nicht reichen wird - bei 6% Verzinsung werden wir knapp EUR 750 an zusätzliche Rente haben -- VOR STEUERN!!

 

Meine RiesterRente:

400_3364353134623161.jpg

 

Meine Frau ihre RisterRente:

400_3164353132666331.jpg

 

Ich habe mich für das Mindestmaß an Einzahlung entschieden, da ich meine Rente auf sagen wir mal 4-5 Säulen mache:

  1. Staatliche Rente
  2. Betriebsrente
  3. Risterrente
  4. Eigenes Haus
  5. Geldanlage in Fonds

Ich kann hier mit Steuerersparniss etc... nicht viel machen, daher ist der Unterschied zw. max. staatlicher Förderung und maximalen Zulagen bei mir gleich. Wenn man das Meiste vom Staat will, dann mus man die maximale staatliche Förderung abschliessen.

 

Zitat "DWS":

Die DWS bietet Ihnen attraktive Vorsorgeprodukte, mit denen Sie der Rentenreform gelassen entgegensehen können. Sie profitieren dabei vom größten staatlichen Zuschuss, wenn Sie sich für Beiträge mit maximaler Förderung entscheiden.

 

Ich habe mich bewusst für DWS und gegen Union Investment entschieden, da UI nur in zwei Fonds investiert:

Am Anfang alles in den Uni Global und Richtung Rente in einen Uni Rentenfonds.

DWS diversifiziert das Anlageinvestment in mind. 4 Fonds. Zur Zeit in DWS Eurorenta/Investa/Top 50 Europa/Vermögensbildungsfonds I

 

Mir ist das wesentlich sympathischer für eine Rentenanlage - wenn der Fondsmanager bei UI mit dem Uni Global mal Mist baut, was passiert dann? Da ist das DWS Investment schon etwas risikoärmer.

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StockJunky
Also ich kann diese zusätzliche Alternative der Altersvorsorge nur empfehlen!!! Wann bekommt man denn schon etwas vom Staat geschenkt?? Es ist Hartz IV sicher, d.h. der Staat darf da nicht ran, und man bekommt garantiert mind. das eingesetzte Kapital wieder ausbezahlt.

 

Sorry, ich kann diese Argumente schon langsam nicht mehr hören. Der Staat verschenkt nichts! Alles, was der Staat verschenkt, habt ihr höchstpersönlich selbst über Steuern vorher eingezahlt! Also schenkt ihr euch höchstens SELBST etwas!

 

Was bringt dir, dass das Geld bei Hartz IV unangetastet bleibt? Du hast keinen Job, kannst dir kaum was leisten und auf deinem Konto sammelt sich dein Vermögen? Was ist, wenn du statt mit 65 schon mit 55 in Rente gehen willst, weil dein Vermögen schon groß genug ist, etwa weil eine unerwartete Blase die Aktienkurse vervielfacht hat? Was sind bitte 700 Euro monatliche Rente in 30 Jahren? Selbst bei 2% Inflation hast du nach 30 Jahren nur noch die Hälfte der realen Kaufkraft! Was sind bitte 350 Euro? Ach und wer garantiert dir, dass die Inflation bei 2% bleibt und nicht mal auf 5% ansteigt oder auf 7%?

 

Damit kommen wir auch zur "GARANTIE". Was bringt dir eine Garantie über den nominalen Werterhalt deiner Einzahlungen? Auf den Punkt, ist das eine Garantie über Kaufkraftverlust! Die Unternehmen garantieren dir, dass du in 30 Jahren WENIGER Kaufkraft besitzt als du über die ganze Zeit EINGEZAHLT hast! Wirklich ein super Argument.

 

Was meinst du, wie sich die Versicherer die "Garantie" leisten können? Sie können doch nur für etwas garantieren, wenn sie sich selbst SICHER sind, dass sie deutlich MEHR erwirtschaften. Schließlich wollen Prunkbauten, Managergehälter, Angestellte und Aktionäre auch bezahlt werden!

 

Und glaubst du wirklich, dass die Versicherungen noch in der Lage sein werden, die Garantieleistung zu erbringen, wenn es der Wirtschaft 30 Jahre wirklich so schlecht geht, dass dein globaler Aktienfonds weniger Wert ist als die Summe deiner Einzahlungen? Woher soll dann das Geld für die Garantie bitte kommen?

 

Naja, Riester ist schon toll, der Staat schenkt mir etwas. Aber nicht jedes Geschenk ist ein Vorteil. Oder würdet ihr ein geschenktes Auto annehmen, was garantiert nach 200 km nicht mehr fährt?

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Starship

@stockjunkey

 

Für mich ist es schon ein Unterschied, wenn ich z.B. mit 55 Jahren arbeitslos werde und dann der Staat mit Ausnahme der Freibeträge an mein Sparguthaben, sowie meine Altersvorsorge geht. Denn in dem Alter einen Job zu finden ist wohl mehr als schwierig und was mache ich wenn mein gesamtes Vermögen aufgebraucht ist ?

 

Dann bin ich froh wenn ich ein paar Hartz IV sichere Vorsorgearten getroffen habe, wie z.B. Riester, Rürup oder BAV.

 

Keiner kann in die Zukunft schauen und wer weiß wie es sein wird, aber deswegen nichts zu machen halte ich für ganz falsch.

 

Gerne lese ich aber deine Planungen für deine Altersvorsorge.

 

Gruß

 

Starship

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spardax
Sorry, ich kann diese Argumente schon langsam nicht mehr hören. Der Staat verschenkt nichts! Alles, was der Staat verschenkt, habt ihr höchstpersönlich selbst über Steuern vorher eingezahlt! Also schenkt ihr euch höchstens SELBST etwas!

 

--> was soll dass denn für eine Aussage? Das ist doch Schwachsinn... Klar muss der Staat erst einmal das Geld haben, bevor er es verteilen kann - aber was ist denn da so schlecht dran, wenn der Staat Zulagen gibt? Soll er die Zulagen etwa streichen und dann vielleicht die Steuern senken??? Also Sorry...

 

Was bringt dir, dass das Geld bei Hartz IV unangetastet bleibt? Du hast keinen Job, kannst dir kaum was leisten und auf deinem Konto sammelt sich dein Vermögen? Was ist, wenn du statt mit 65 schon mit 55 in Rente gehen willst, weil dein Vermögen schon groß genug ist, etwa weil eine unerwartete Blase die Aktienkurse vervielfacht hat? Was sind bitte 700 Euro monatliche Rente in 30 Jahren? Selbst bei 2% Inflation hast du nach 30 Jahren nur noch die Hälfte der realen Kaufkraft! Was sind bitte 350 Euro? Ach und wer garantiert dir, dass die Inflation bei 2% bleibt und nicht mal auf 5% ansteigt oder auf 7%?

 

Was mir das bringt???? Noch so ne schwachsinnige Aussage: Wenn ich wirklich irgendwann einmal Arbeitslos werden sollte - und ich zu allererst meine gesamten Ersparnisse aufbrauchen muss, was habe ich dann denn noch bei meiner anstehenden Rente übrig?? Ich sehe das gerade bei einem Nachbar von mir, Ihm wurde "Betriebsbedingt" gekündigt, kurz bevor er unkündbar wurde - und nun muss er bald an seine Ersparnisse ran, weil er zu alt ist wieder einen Job zu finden - das ist eine tolle Perspektive...

 

Warum nicht EUR 700 später zusätzlich haben??? Wenn Du meine Antwort RICHTIG gelesen hättest, dann hättest Du gesehen, dass ich meine Altersvorsorge auf mehrere Säulen verteile...

 

Ich habe mir Deinen Link Deiner HP da unten mal angeschaut: Student, der das Geld seiner Eltern anlegt. Klingt eigentlich nicht schlecht (ich war auch mal Student - und sogar Student der BWL - da staunste, was?? Sogar ein BWLer macht Riester Rente)

Komm Du mal in meine Situation: Verheiratet, zwei Kinder, Frau wegen Kinder zuhause, Haus gekauft. Da ist Dir jede Sicherheit Recht, was Dir später als Rente dienen kann.

Ich habe keinen Bock immer mehr Abschläge auf Kursgewinne, Zinsen, etc... zahlen zu müssen.

 

Damit kommen wir auch zur "GARANTIE". Was bringt dir eine Garantie über den nominalen Werterhalt deiner Einzahlungen? Auf den Punkt, ist das eine Garantie über Kaufkraftverlust! Die Unternehmen garantieren dir, dass du in 30 Jahren WENIGER Kaufkraft besitzt als du über die ganze Zeit EINGEZAHLT hast! Wirklich ein super Argument.

 

Was meinst du, wie sich die Versicherer die "Garantie" leisten können? Sie können doch nur für etwas garantieren, wenn sie sich selbst SICHER sind, dass sie deutlich MEHR erwirtschaften. Schließlich wollen Prunkbauten, Managergehälter, Angestellte und Aktionäre auch bezahlt werden!

 

Und glaubst du wirklich, dass die Versicherungen noch in der Lage sein werden, die Garantieleistung zu erbringen, wenn es der Wirtschaft 30 Jahre wirklich so schlecht geht, dass dein globaler Aktienfonds weniger Wert ist als die Summe deiner Einzahlungen? Woher soll dann das Geld für die Garantie bitte kommen?

 

Das Geld ist staatlich garantiert - wenn ein Verwsicherer oder Anleger das nicht aufbringen kann, dann garantiert der Staat dafür - wenn es dem nicht wäre, dann wäre das ganze Modell eh Makulatur und das kann sich der Staat sowieso nicht leisten...

 

Naja, Riester ist schon toll, der Staat schenkt mir etwas. Aber nicht jedes Geschenk ist ein Vorteil. Oder würdet ihr ein geschenktes Auto annehmen, was garantiert nach 200 km nicht mehr fährt?

 

Komm Du mal erst aus dem Studentenleben raus - gehe richtig arbeiten - gründe eine Familie und sieh das Leben mal aus einer anderen Perspektive und nicht so krass in eine Richtung...

DANN können wir gerne wieder über das Thema Altersvorsorge reden und Du könntest ja mal Vorschläge machen wie DU Dir die richtige Altersvorsorge vorstellst.

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