DocBrown Donnerstag um 08:19 · bearbeitet Donnerstag um 08:19 von DocBrown Dass Glyphosat jetzt seitens US-Regierung als "nationale Priorität" eingestuft wird, ist zumindest auch als positives Zeichen für Bayer zu werten. Ich denke: Es geht voran! siehe: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101135552/trump-glyphosat-produktion-wird-zur-nationalen-prioritaet-der-usa.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GoldenesTheater Donnerstag um 10:02 vor 15 Stunden von Global Nomad: Bayer kann von mir aus auch wieder auf 200€ steigen. Bayer ist raus. Für mich nicht mehr investierbar. Mein Verlust war 5-stellig. Verluste schon längst verrechnet. Ich freue mich für jeden neuen Investor, mich haben sie bei Bayer nachhaltig verloren. Das kann ich vollkommen nachvollziehen - vor allem da du es ja auch vernünftig begründest. ich bin da auch eher mit etwas mehr Spielgeld investiert. Chance Risiko Abwägung - und wenn da am Ende was rausspringt ist doch super. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Donnerstag um 10:09 vor 3 Minuten von GoldenesTheater: vor allem da du es ja auch vernünftig begründest. aber auch die kritische Sicht von so manchem hier, die musst Du einfach hinnehmen und nicht die Leute angreifen, nur weil Du für dich einen guten Einstiegszeitpunkt erwischt hast. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein Donnerstag um 13:20 Süddeutsche: Zitat Trump stuft Glyphosat als verteidigungsrelevant ein Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat bekommt in den USA einen besonderen Status, um eine ausreichende Versorgung der amerikanischen Landwirtschaft sicherzustellen. US-Präsident Donald Trump unterschrieb am Mittwoch eine Verordnung, in der Phosphat und glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel als entscheidend für die nationale Sicherheit und die Lebensmittelsicherheit der USA bezeichnet werden. Zu den weltweit größten Herstellern von Glyphosatprodukten gehört der Leverkusener Agrarchemie-Konzern Bayer mit seiner US-Tochter Monsanto, deren Kassenschlager das glyphosathaltige Produkt Roundup ist. Ein Bayer-Sprecher sagte, die Verordnung betone „die dringende Notwendigkeit, dass US-Landwirte Zugang zu wichtigen, im Inland hergestellten Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat haben“. Man werde der Verordnung Folge leisten. In Trumps Verordnung heißt es, bisher gebe es in den USA nur einen Produzenten glyphosathaltiger Unkrautvernichtungsmittel, gemeint ist Monsanto. Damit seien die Verteidigungsindustrie der USA und die Ernährungssicherheit anfällig für „feindliche, ausländische Akteure“. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schildkröte Donnerstag um 14:01 · bearbeitet Donnerstag um 14:02 von Schildkröte vor 41 Minuten von Ramstein: Trump stuft Glyphosat als verteidigungsrelevant ein Zitat Das lässt sich auch als Wink an den Obersten Gerichtshof verstehen. ... Bayer ist das einzige Unternehmen, das Phosphor und Glyphosat in den USA produziert – und damit für die Versorgung enorm wichtig. Im US-Bundesstaat Iowa betreibt der Konzern dazu eine eigene Mine. Die Konkurrenzanbieter stammen vor allem aus China. ... Bayer hatte ... durchblicken lassen, den Verkauf von Glyphosat in den USA einzustellen, sollten sich die Glyphosat-Verfahren in den USA nicht zeitnah befrieden lassen. Quelle: WiWo Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag