Konjunktur: Daten, Entwicklung, Prognosen etc.

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Man muss die kommende Zinsentscheidung (donnerstag) abwarten.

Ich denke das,dass den entscheidenen impulsen geben wird,jetzt ist die Frage-in welche Richtung !?

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US-Konsumenten vor halbleeren Gläsern

[16:34, 26.06.07]

 

Der vom Conference Board berechnete und am Markt viel beachtete US-Konsumklimaindex gab im Juni von 108,5 auf 103,9 Punkte nach. Damit fiel der Rückgang noch deutlicher aus als Analysten ohnehin bereits erwartet hatten.

 

Sowohl die Einschätzung der gegenwärtigen Lage wie auch die der künftigen Entwicklung stellten die 5000 befragten Privat-Haushalte skeptischer dar als noch im Mai. Die gegenwärtige Lage verschlechterte sich von 136,1 auf 127,9 Punkte, die der Erwartungen von 90,1 auf 87,9 Zähler.

 

Lynn Franco, Direktorin der Forschungseinrichtung Conference Board, sagte dazu: Die gefühlte Abschwächung der aktuellen Geschäfts- und Arbeitsmarktbedingungen ist der Hauptgrund für den Rückgang. Sie meint, die Befragten seien eher der Meinung, das Glas sei halbleer als halbvoll.

 

Auch die Absatzzahlen neuer Eigenheime blieben im Mai deutlich hinter den Aprilwerten zurück. Statt 981000 Einfamilienhäuser wurden aufs Jahr hoch gerechnet nur noch 915000 verkauft. Erwartet worden waren immerhin 925000.

 

Unsere Einschätzung: In den jüngsten Daten drückt sich die allmähliche Verlangsamung der US-Konjunktur aus. Ein dramatischer Rückgang ist jedoch nicht zu messen. Die Daten liefern der Notenbank jedoch Argumente, eine baldige Zinssenkung zu prüfen.

© 2007 boerse-online.de

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Eine baldige Zinssekung wäre das beste was jetzt pasieren könnte !

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US-Konsumenten vor halbleeren Gläsern

 

cons-confidence-ab1998.gif

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US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Mai

 

 

Die US-amerikanischen Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter sind im Mai um 2,8 % zurückgegangen. Erwartet wurde ein Minus von 1,0 bis 2,0 %. Im Vormonat waren die Auftragseingänge bei den langlebigen Wirtschaftsgütern noch um 1,1 % gestiegen. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten +0,8 % nach oben revidiert.

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durables-einjahr.gif

 

Ergänzung:

 

Auszug Handelsblatt:

 

Ohne den sehr schwankungsanfälligen Bereich Transport, in dem etwa Flugzeuge enthalten sind, gab es im Mai einen Rückgang um lediglich 1,0 Prozent. Die Zivilflugzeug-Orders brachen um mehr als 22 Prozent ein.

 

http://www.handelsblatt.com/news/Konjunktu...ht-zurueck.html

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Japan's Industrial Production Unexpectedly Declines

 

Auszug

 

June 28 (Bloomberg) -- Japan's industrial production unexpectedly dropped for a third month in May, the longest losing streak in almost two years, raising concern that growth is slowing in the world's second-largest economy.

 

Production fell a seasonally adjusted 0.4 percent from a month earlier, led by makers of electronic parts and devices, the Trade Ministry said in Tokyo today. The median estimate of 48 economists surveyed by Bloomberg News was for a 0.9 percent gain.

 

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=206...&refer=asia

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Uhrzeit: 08:00 (MEZ)

Ort: Wiesbaden

Land: Deutschland

 

Beschreibung: Veröffentlichung der Zahlen zu den Schulden der öffentlichen Haushalte für das Jahr 2006

 

aktuell:

 

Die Schulden der öffentlichen Haushalte betrugen im Jahr 2006 zum Jahresende insgesamt 1.480,6 Mrd. Euro. Damit wurde der zunächst veröffentlichte Wert um knapp 5 Mrd. Euro nach unten revidiert. Umgerechnet beträgt die Schuldenlast damit 17.975 Euro je Einwohner.

 

Zum Vorjahr ist die Verschuldung am Kreditmarkt damit um 2,6 % bzw. 37,9 Mrd. Ero gestiegen. Je Bundesbürger gerechnet eine Zunahme um 481 Euro.

 

Diese Nachricht erfüllt meine vollen Erwartungen. Deutschland ein Land der Schuldner. Wer trägt eigentlich meinen Schuldenanteil?

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Diese Nachricht erfüllt meine vollen Erwartungen. Deutschland ein Land der Schuldner. Wer trägt eigentlich meinen Schuldenanteil?

 

Na DU natürlich, in Form von steigenden Steuern und Abgaben. Und wenn du fleissig sparst, wirst du ab 2009 auch dafür sorgen, daß Deutschland wieder mehr Geld im Steuersäckel hat und es fleissig an die armen Firmen weiter verteilen kann, weil die neue Niederlassungen in osteuropäischen Ländern aufmachen müssen - irgendwie müssen die Subventionen der EU ja verbraten und die Steuerlast in Deutschland gesenkt werden.

 

Umverteilungsmechanismus von Arm nach Reich in Perfektion, aber soll hier eigentlich nicht hingehören.

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Eine baldige Zinssekung wäre das beste was jetzt pasieren könnte !

 

als beweis dafür das es der wirtschaft doch nicht so gut geht?

 

man kann das geld nur einmal ausgeben,

von daher halte ich billiges geld nur gut für eine verlagerung des zeitpunktes wann ich es ausgebe.(also um den anfang des aufschwungs leichter zu machen. nachher sollte er durch die wirtschaft getragen werden und ein zinssatz wie wir ihn jetzt haben mit leichtigkeit getragen werden. eigentlich liegt er historisch betrachtet ja noch nicht alzu hoch)

 

ist die zeit wo es billiges geld gibt zu lange verschwindet dieser effekt,

ist die wiederholungszeit billiger zinsen zu schnell, so das sich die leute bei hohen zinsen nicht entschulden sehe ich den positiven effekt auch in frage gestellt.

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US-Konjunkturdaten

 

von Jochen Steffens

 

Das US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in der endgültigen Fassung zum ersten Quartal um 0,7 % gestiegen. Damit wurde das vorläufige Wachstum von 0,6 % nach oben revidiert. Analysten hatten mit einer Bestätigung der 0,6 % gerechnet.

 

Der Chain Deflator, ein Indikator für die Inflation, ist laut endgütliger Veröffentlichung um 4,2 % gestiegen! Damit wurde die vorläufige Zahl, um 0,2 Prozentpunkte nach oben übertroffen. Hier wurde mit einem Wert von 4 % gerechnet.

 

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Das jetzt der Chain Deflator noch weiter angestiegen ist, ist kein gutes Zeichen von der Inflationsfront. Ich bin wirklich auf das Fed-Statement gespannt.

 

Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 318.000 zurückgegangen. Erwartet wurden 315.000 neue Anträge nach zuvor 321.000 (revidiert von 324.000).

 

00002656.jpg

 

Damit ist der Aufwärtstrend ersteinmal kurzfristig gestoppt, wobei der Vierwochendurchschnitt immer noch weiter ansteigt. Doch erst ein anhaltend hoher Wert über 320.000 wäre ein klares Warnzeichen. Nächste Woche werden die wichtigen Arbeitsmarktdaten, die neu geschaffenen Stellen veröffentlicht. Nach den Zahlen in diesem Monat wäre hier ein weniger starkes Wachstum zu erwarten.

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US ISM Index Juni

 

 

Veröffentlichung der Zahlen zum ISM Index des verarbeitenden Gewerbes (ISM Manufacturing Index) aus den USA für Juni 2007

 

 

aktuell:

 

Der US-amerikanische ISM Index notiert im Juni bei 56,0 %. Erwartet wurde er im Bereich um 55,5 %. Im Vormonat hatte der Index noch bei 55,0 % notiert.

 

 

napm-einjahr.gif

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handelsblatt.com - Deutschlands Old Economy floriert

 

Die Print-Version des Handelsblattes war heute voll mit solchen Artikel.... Sommerloch? :rolleyes: .... ich krieg' schon wieder Angst..... B)

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US Industrieaufträge Mai

 

 

Die US-amerikanischen Industrieaufträge sind im Mai um 0,5 % zurückgegangen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich 1,2 bis 1,3 %. Im Vormonat waren die Industrieaufträge um 0,5 % gestiegen. Der Vormonatswert wurde damit von +0,3 % nach oben revidiert.

 

factory-einjahr.gif

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Und ich krieg Smiliephobie.

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Und ich krieg Smiliephobie.

 

Weiss gar nicht warum?!....... erwartet wurden doch 1,3%, in der Tat sind es nur 0,5%! :-" Was soll das also?...................

 

B)

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glaub eher, grumel hat einen im Kahn..... :wacko:

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Posted · Edited by nicco

HANDELSBLATT, Dienstag, 3. Juli 2007, 17:57 Uhr

 

US-Hausverkäufe auf tiefstem Stand seit über fünf Jahren

 

 

Die Schwäche des US-Immobilienmarkts hält an: Die Verkäufe bestehender Eigenheime in den USA sind im Mai überraschend auf den niedrigsten Stand seit mehr als fünfeinhalb Jahren gefallen.

 

HB WASHINGTON. Der entsprechende Index der US-Immobilienmaklervereinigung NRA ging nach Angaben vom Dienstag um 3,5 Prozent auf 97,7 Punkte von nach unten revidierten 101,2 Punkten im April zurück. Das ist der tiefste Stand seit September 2001, als der Index bei 89,8 Punkten lag.

 

Experten hatten für Mai mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Wegen der Krise im Immobiliensektor und hier insbesondere am Markt für zweitklassige Hypothekendarlehen herrschen seit Monaten Sorgen vor, dass die gesamte US-Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

 

http://www.handelsblatt.com/news/Konjunktu...enf-jahren.html

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US ISM Dienstleistungsindex Juni

 

Der US-amerikanische ISM Dienstleistungsindex für Juni notiert bei 60,7 %. Erwartet wurde der ISM Service-Index im Bereich 58,0 bis 59,0 % nach zuvor 59,7 %.

 

napm-service-einjahr.gif

 

 

 

 

U.S. Economy: Service Industries Unexpectedly Gained in June

Bloomberg http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=206...&refer=news

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Posted · Edited by VistaMax

US-Jobmaschine weiter gut geölt

[15:00, 06.07.07]

 

Der US-Arbeitsmarkt präsentiert sich weiter überraschend stark. Die Unternehmen haben im Juni 132.000 Stellen neu besetzt und übertrafen damit die Markterwartung von 120.000. Darüber hinaus wurden die Beschäftigungszahlen für die Monate April und Mai um zusammen 75.000 nach oben revidiert. Die Arbeitslosenquote blieb wie erwartet bei 4,5 Prozent.

 

Jobmaschine Nummer eins war erneut der Dienstleistungsbereich, der 135.000 Leute neu einstellte. Das waren allerdings deutlich weniger als in den vergangenen Monaten, in denen jeweils zwischen 159.000 und 199.000 Stellen geschaffen wurden. Relativ hoch war die Einstellungsbereitschaft des öffentlichen Sektors mit plus 40.000.

 

Überraschenderweise hat auch die Bauwirtschaft per Saldo ihre Beschäftigung erhöht (um 12.000). Überraschend ist das deshalb, weil wegen der anhaltenden Krise im Wohnimmobilienbereich mit Entlassungen bei Baufirmen zu rechnen ist. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Vermutlich kommt hier das dicke Ende noch.

 

In der Industrie setzt sich der Trend zum Beschäftigtenabbau fort. Im Juni wurden die Belegschaften um insgesamt 18.000 Personen reduziert.

US-Jobmaschine weiter gut geölt

 

 

Auftragsschwemme für deutsche Industrie

[12:30, 06.07.07]

 

Die Industrie hat im Mai unerwartet viele Aufträge eingesammelt: Der Markt hatte mit einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber April gerechnet; gemeldet wurde ein kräftitger Anstieg um 3,2 Prozent. Dabei konnten die Unternehmen aus dem Inland 2,2 Prozent mehr Bestellungen verbuchen als vor einem Monat - die Auslandsorder gingen sogar um 4,4 Prozent nach oben.

 

© 2007 boerse-online.de

 

Auftragsschwemme für Deutsche Industrie

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Der US-Arbeitsmarkt präsentiert sich weiter überraschend stark. Die Unternehmen haben im Juni 132.000 Stellen neu besetzt und übertrafen damit die Markterwartung von 120.000.

 

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HANDELSBLATT, Montag, 9. Juli 2007

 

Verarbeitendes Gewerbe stellt mehr her

 

 

Auszug:

 

Die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes haben ihre Produktion im Mai wieder hochgefahren. Sie stellten saisonbereinigt 1,9 Prozent mehr her als im April, wie das Wirtschaftsministerium am Montag mitteilte.

 

http://www.handelsblatt.com/news/Konjunktu...t-mehr-her.html

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FAZ: Anlegen im Nebel (9. Juli 2007):

Insofern scheint geraten, die eigene Anlagestrategie auf Konjunkturrisiken zu überprüfen und diese gegebenenfalls abzuschwächen. Da dies aber derzeit die meisten Anleger tun, ist das Ergebnis eine Marktentwicklung, die volatil in der Nähe der vor Wochen schon erreichten oder anvisierten Höchststände entlang wandert und im Grunde so ziellos ist, wie es eine Wanderung durch den dichten Nebel der uneindeutigen Konjunkturprognosen eben zwangsläufig sein muss.

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Posted · Edited by VistaMax

09.07.2007 22:11

US- Konsumentenkredite steigen um 6,4%

Washington (BorseGo.de) - Die US- Konsumentenkredite sind im Mai im Vergleich zum Vormonatszeitraum um 6,4 Prozent gestiegen. Der absolute Anstieg lag nach Angaben der US- Notenbank bei 12,9 Milliarden Dollar. Die Gesamtverschuldung der US- Verbraucher beträgt somit aktuell 2,44 Billionen Dollar. Den stärksten Anstieg verzeichneten die Kreditkartenschulden mit einem Plus von 9,8 Prozent. Dies war der stärkste Anstieg der letzten sechs Monate. Die Verschuldung bei Auto-, Studenten- und Privatkrediten stieg um 4,4 Prozent.

 

Finanznachrichten.de

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