Rentenmarkt allgemein - Analysen

  • Renten
  • Analyse
  • Grundlagen
  • Wissen
4,238 posts in this topic

Posted

Ja, habe ich gelöscht. Schönen Abend noch, morgen geht's weiter.Hoffentlich sind die steigenden Renditen morgen Nachmittag wieder im grünen Bereich :) Oder einfach nur die Flossen still halten die nächste Zeit. Das tut auch nicht weh.

Gute Nacht cebu

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted · Edited by nicco

faz Unternehmensanleihen 30. Juli 2007

 

Risiko klettert auf Rekordhoch http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A80...n~Scontent.html

 

{86206DB1-7273-44C3-AD2B-76FDCCBE883F}Picture.jpg

 

 

*****

 

Die Welt, 30. Juli 2007

Von Daniel Eckert und Holger Zschäpitz

 

 

US-Hypothekenkrise

Weltweite Turbulenzen an den Kreditmärkten

 

 

Die Hypothekenkrise führt zum weltweiten Ausverkauf bei Hochzinsanleihen. Anleger werfen Risikobonds aus ihren Depots. Das bietet mutigen Anlegern gute Chancen, günstig einzusteigen.

http://www.welt.de/finanzen/article1066949...itmaerkten.html

 

 

*****

 

 

US credit markets stage rally after earlier weakness

 

Mon Jul 30, 2007 4:52pm ET

 

NEW YORK, July 30 (Reuters) - U.S. credit default swaps staged a major rally on Monday after weakening earlier in the session, partly due to a move by Standard & Poor's to raise its rating for Morgan Stanley (MS.N: Quote, Profile , Research), market sources said.

 

The main index of investment-grade credit default swaps is about 8 basis points tighter on the day, at around 72.75 basis points, after widening to around 100 basis points earlier. A high-volatility index is now 20 basis points tighter on the day at 172.5 basis points, after widening earlier to 210 basis points.

 

http://today.reuters.com/news/articleinves...EDIT-URGENT.XML

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Bund Future

 

Kurzfristig überkauft, aber schwache Aktien und starker YEN stützen. Sicherheit ist weiterhin gefragt.

 

post-4624-1185957415_thumb.png

 

 

*****

 

Zitat Schulz

 

Auch wenn kurzzeitige Verschnaufpausen nicht ausgeschlossen sind, sollte sich die Aufwärtsbewegung noch fortsetzen. Die nächst höheren Zielmarken liegen bei knapp 113,50 und rund 114,60 Punkten.

 

bundf_kurz.gif

 

http://www.buero-dr-schulz.de/bundfuture.htm

 

 

*****

 

Anleihen amerikanischer Investmentbanken gelten als Junkbonds

 

faz 31.7. http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A80...n~Scontent.html

 

 

*****

 

Junk-Bonds für Zocker

 

Handelsblatt 31.7. http://www.handelsblatt.com/news/Vorsorge-...uer-zocker.html

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

faz 1.8.2007 Unternehmensanleihen

 

Die Subprime-Krise breitet sich aus

 

Auszug

 

Eine Reihe von negativen Nachrichten, besonders die drohende Insolvenz des Prime-Hypothekenfinanzierers American Mortgage, bringen die Finanzmärkte erneut unter Druck. Anfang eines jahrelangen Niedergangs der Anleihenmärkte oder eine Kaufgelegenheit?

http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A80...n~Scontent.html

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Eigentlich sind solche Meldungen ein antizyklischer Kauf. Der Mut fehlt mir jedoch (noch) :-"

 

Deswegen als vollständige Kopie mit Markierungen:

 

HANDELSBLATT, Donnerstag, 2. August 2007, 14:03 Uhr

Ausverkauf von Unternehmensanleihen

 

Der Subprime-Wahnsinn grassiert

 

 

Bei Händlern von Unternehmensanleihen liegen die Nerven blank. Statt mit dem Namen ihres Instituts melden sich einige in diesen Tagen am Telefon nur noch mit den Worten Katastrophe oder Blutbad. In der Tat erleben die Anleihen im Zuge der sich zuspitzenden Subprime-Krise um zweitklassige Hypothekenkredite in den USA einen Ausverkauf.

 

 

 

FRANKFURT. Die Verluste von mit Subprime-Krediten besicherten Anleihen, die Unsicherheit über die Bewertung der Papiere, die zunehmenden Probleme von Hedge-Fonds und die Ängste vor einer Ausweitung der Krise auf das gesamte Finanzsystem machen sich bei Unternehmensanleihen besonders bemerkbar. Wir haben schon eine regelrechte Panik gesehen, und die Märkte werden noch länger sehr nervös sein, sagt Bob Janjuah, Kreditstratege bei der Royal Bank of Scotland.

 

Prinzipiell gelten die Käufer von Unternehmensanleihen als risikoscheuer als die Akteure an den Aktienmärkten. Schon häufig liefen deshalb die Firmenbonds einer Korrektur an den Aktienmärkten voraus. Nach Studien der US-Bank Morgan Stanley stiegen die Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen in den Jahren 1987, 1991, 1998 und 2000 jeweils deutlich, bevor später auch die Aktienmärkte kräftig nachgaben.

 

 

Inzwischen zeigt sich das Ausmaß der Risikovermeidung bei Derivaten auf Unternehmensanleihen noch viel deutlicher als bei den zugrunde liegenden Bonds selbst. Die wichtigsten Derivate auf Unternehmensanleihen sind die sogenannten Credit Default Swaps (CDS), mit denen sich Investoren ähnlich wie bei einer Versicherung vor Ausfällen von Unternehmensanleihen und Krediten schützen können. Dafür zahlen sie eine Prämie.

 

Als perfektes Krisenbarometer für die Nervosität der Anleger gilt in Europa mittlerweile der sogenannte iTraxx-Crossover-Index, den es erst seit gut drei Jahren gibt. Er bildet die Entwicklung von Credit Default Swaps auf ein Portfolio von 50 europäischen Unternehmen ab, deren Kreditwürdigkeit die Ratingagenturen wegen der hohen Verschuldung als schwach einstufen und deren Bonds im Falle einer konjunkturellen Abschwächung als relativ stark ausfallgefährdet gelten. Darunter sind Unternehmen wie der italienische Industriekonzern Fiat, der deutsche Reise- und Schifffahrtskonzern Tui und der deutsche Armaturenhersteller Grohe.

 

 

Für professionelle Investoren ist es leichter, sich über den Index abzusichern, anstatt die zugrunde liegenden Unternehmensanleihen zu verkaufen. Deshalb ist er so bedeutsam, erklärt Philip Gisdakis, Kreditstratege bei der italienischen Großbank Unicredit.

 

Die Prämien oder Risikoaufschläge sind gemessen am fünfjährigen iTraxx-Crossover-Index seit Mitte Juni von extrem niedrigen 190 Basispunkten auf über 500 Basispunkte nach oben geschnellt. Dies bedeutet, dass Investoren zwischenzeitlich pro Jahr 500 000 Euro zahlen mussten, um ein zehn Millionen Euro schweres Index-Portfolio abzusichern. Dabei dauerte der Anstieg von 300 auf 400 Basispunkte immerhin gut zwei Wochen, der auf 500 Basispunkte am vergangenen Montag dagegen nur zwei Tage. Seitdem schwanken die Risikoprämien stark. Wenn wir angesichts neuer negativer Nachrichten noch größere Panik im Markt bekommen, könnten die Risikoaufschläge auch auf bis zu 600 Basispunkten steigen, meint Janjuah von der Royal Bank of Scotland. Auch Gisdakis von Unicredit erwartet noch einen finalen Ausverkauf.

 

 

Lange sollten sich Aufschläge über 500 Basispunkte aber nach gängiger Meinung von Kreditexperten nicht halten. Dafür sei die wirtschaftliche Lage der Unternehmen noch zu gut, ist die vorherrschende Meinung. Erst wenn es tatsächlich mehr Ausfälle von Unternehmensanleihen geben sollte, müsse auch der Markt neu bewertet werden.

 

Die Fachleute beispielsweise der DZ Bank halten den aktuellen Ausverkauf explizit für übertrieben. Die geforderten Prämien würden nicht mehr das tatsächliche Ausfallrisiko abbilden, sondern nur die Nervosität angesichts des Subprime-Wahnsinns, heißt es in einer Studie.

 

http://www.handelsblatt.com/news/Vorsorge-...-grassiert.html

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

was würdest du denn antizyklisch kaufen?

 

gibt es gute produkte um an einer gegenbewegung zu partizipieren?

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted · Edited by nicco

diamond,

 

ich möchte hier keine einzelne HY-Bonds empfehlen. Bei HYs muss man den Markt und die Unternehmensmeldungen zeitnah analysieren.

 

In diesem Markt macht sich ein guter Fondsmanager bezahlt.

 

Beispiel Paul Reed vom Aberdeen Global - European High Yield Bond Fund

 

Infos:

http://fondsweb.de/fonds/profil.php?ID=1717 oder

http://www.aberdeen-asset.com/aam.nsf/Inst...&fs=4629490

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Eigentlich sind solche Meldungen ein antizyklischer Kauf. Der Mut fehlt mir jedoch (noch) :-"

 

Hallo Nicco,

 

(noch) ? Auf was wartest Du (noch)? auf einen (noch) günstigerer Einstiegspunkt?

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted · Edited by nicco

auf einen (noch) günstigerer Einstiegspunkt?

 

Dagobert,

 

ist gibt einige Analysten, die eine weitere Abschwächung an den Aktienmärkten erwarten (ABC Korrektur). Dann könnten die Risikoaversion und die Spreads bei den HYs noch einmal ansteigen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Ich habe mich für Fresenius Anleihe entschieden und zugeschlagen. Die zu nominal 5 %, Laufzeit bis 2014.

Die jüngsten Unternehmensmeldungen sind sehr gut. Die Rendite der Anleihe liegt bei 6,5 %. A0GMAX.

 

Und 5 Jahre und 6 Monate Restlaufzeit sind ein überschaubarer Rahmen. Und Diabetes Kranke wird es in unserer Wohlstandsgesellschaft immer mehr geben.

 

Vielleicht wird auch noch das Rating nach den guten Zahlen angehoben.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

nicco,

es gibt so eine schöne Aufstellung, die das Ausfallrisiko von Anleihen bei verschiedenen Betrachtungszeiträumen und Ratings zeigt. Weißt du welche ich meine und wo man die findet?

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Boersifant,

 

eine Auswertung habe ich gefunden, allerdings nur für 5 Jahre:

 

post-4624-1186133573_thumb.jpg

 

aus Capital, 13.1.2006 http://www.capital.de/finanzen/geldanlage/...html?mode=print

 

 

Die Ausfallraten verändern sich je nach konjunktureller Lage. Geht es der Wirtschaft gut, dann sinken die Ausfallrisiken. Zurzeit liegt die Ausfallquote bei spekulativen Anleihen nur bei 2,2 % (Quelle Moodys http://www.cbonds.info/eng/news/index.phtml/params/id/374357 )

 

Je kürzer der Zeitraum ist, umso niedriger sind die Quoten.

 

Ratingeinstufungen sind eine wertvolle Hilfe bei der Anlageentscheidung. Wichtig ist die Tendenz bei der Bewertung. Interessant sind für mich die Schuldner mit einer positiven Entwicklung.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted · Edited by Boersifant

Danke, auch schonmal interessant. Eine 11,3% Ausfallwahrscheinlichkeit bei der Fresenius-Anleihe wäre mir persönlich wohl zu hoch.

 

Wundern tut mich das schon ein wenig, weil man ja nur selten von Unternehmenspleiten größerer Firmen hört. Evtl. sind bei den Ausfällen niedriger Bonität sehr viele kleinere Unternehmen dabei und weniger von einem Kaliber wie Fresenius?

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Eine 11,3% Ausfallwahrscheinlichkeit bei der Fresenius-Anleihe wäre mir persönlich wohl zu hoch.

 

Ich würde die Wahrscheinlichkeit bei Fresenius niedriger einschätzen. Bei großen Unternehmen ist in Deutschland sehr selten ein Default eingetreten (siehe IKB ). Ein hilfreicher Indikator ist auch der Blick auf den Aktienkurs, der sich bei Fresenius relativ gut entwickelt.

 

Fitch hat am 31.7. das BB Rating bestätigt, aber auch auf die Schwächen hingewiesen:

 

 

The ratings are constrained by Fresenius' over-reliance on just one disease area, exposure to private insurer and government reimbursement policies and appetite for acquisitions, Fitch said.

 

Although legislative or reimbursement practice changes may have a negative effect onprofitability, Fitch said it expects no dramatic changes in legislation in the medium term.

 

Fitch also said while the Fresenius Kabi business is expected to remain highly cash generative, it expects the ProServe's unit's cash flows to remain weak due to capital expenditure requirements and planned acquisitions.

 

http://www.iii.co.uk/news/?type=afxnews&am...;action=article

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Fitch hat am 31.7. das BB Rating bestätigt, aber auch auf die Schwächen hingewiesen:

 

Doofe Frage, aber:

Fitch Ratings said it has affirmed its 'BB' long-term issuer default rating and 'B' short-term IDR on German healthcare group

 

ist das üblich, dass Emittenten für short term ein schlechteres Rating bekommen als langfristig gesehen? Ich habe mich mit den Ausfällen der Vergangenheit noch nicht beschäftigt, aber bei Zahlungsunfähigkeit ist es doch bestimmt eher die Regel als die Ausnahme, dass auf die Zahlungsunfähigkeit die Insolvenz folgt?

 

Speziell im Fall von Fresenius und bei den Risiken auf die Fitch hinweist, ist der Schluss hier doch naheliegend.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

ist das üblich, dass Emittenten für short term ein schlechteres Rating bekommen als langfristig gesehen?

 

Gute Frage! Ich finde bei Fitch keinen Hinweis, warum das kurzfristige Rating schlechter ist. Da müsste man tiefer in die Materie einsteigen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Eine Seite die ich mir gerne und häufig anschaue, ist die Anleihen Seite der Börse Stuttgart. Und da besonders die Seite Gewinner und Verlierer. Spitzenreiter bei den Verlierern waren in den vergangenen Wochen die üblichen Verdächtigen: Argentinien, TUI, Grohe, Fresenius, Ford, GM usw.

 

Heute eine dramatische Veränderung: Fast nur Anleihen von Banken auf der Liste der Verlierer. Wohl eine Auswirkung der Hypotheken Krise in den USA. Und die Folgen der IKB Schieflage. Dazu ein Email eines Börsendienstes. (Ich hoffe, ich darf den Text hier einfach reinstellen ohne Urheberrechte zu verletzen)

 

IKB und die Folgen

Der Skandal um die IKB spitzt sich zu. Eine Bank, von der man bisher nur vermutete, dass sie sich um den Mittelstand im Westerwald kümmerte, steht vor der Pleite. Jetzt wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten (Pro Kopf 100 Euro per KfW) und unbeteiligte Kredithäuser müssen ebenfalls bluten.

Eine Bankenkrise soll verhindert werden. Der Chef des BaFin wird zitiert mit der Aussage, dass Deutschland ansonsten die schlimmste Bankenkrise seit 1931 drohe. Die IKB soll angeblich ein Exposure von 24 Milliarden Dollar im maroden US – Hypothekenmarkt haben.

Damit ist die US – Hypothekenkrise auch in Europa angekommen.

Die IKB ist kein Einzelfall. Fast alle anderen sind auch mit dabei. Und damit wird die Sache brisant. Der Bundesbankpräsident wiegelt zwar noch ab – aber hinter den Kulissen brodelt es. Auch viele andere europäische Banken sollen Probleme haben. Und viele Versicherungen sollen auf der Jagd nach Rendite ebenfalls im Morast von CDO, ABS, SPL, AAL und IOM mehr als knietief drin stecken.

Union Investment vermeldet, dass ihr ABS – Fond geschlossen wird, wegen zu hohen Mittelabflusses. Es ist der größte Fonds dieser Art in Europa. Doch die Assets erweisen sich derzeit praktisch als unverkäuflich. Sie waren mal eine Milliarde Euro wert. Doch das war einmal.

Sogar Geldmarktfonds sollen betroffen sein, also Fonds die bisher als wenig riskant galten. Um einen „Rendite-Pickup“ (herrlicher Begriff!) zu generieren, würzte man das Portfolio mit ABS und SPL. Drogen, deren tödliche Wirkung sich erst später entfaltet. Gegenmittel gibt es nicht.

Das alles ist Geldvernichtung pur. Und es ist ein Skandal, dass unser Bankensystem so etwas nicht verhindert hat.

BaFin, Riskmanagement, Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsräte, Prüfungskommissionen, CEOs und CFOs – alle haben die Augen zugemacht. Das ist der Skandal!

Die lachenden Dritten in diesem Skandal sind die US – Bankhäuser, Broker und Hypothekenverkäufer, welche sich ihrer zweifelhaften Verbindlichkeiten entledigt haben. Faule Kredite wurden in wohlklingende Derivate verpackt und an dumme Ausländer verkauft.

Die Zeche zahlen wir alle.

Bleibt zu hoffen, dass die Finanzmärkte keinen größeren Schaden nehmen.

 

Lexikon der Kredit-Giftküche:

ASB

Asset backed security - Wertpapier (Anleihe) oder Schuldschein, der Zahlungsansprüche gegen eine ausschließlich dem Zweck der Transaktion des forderungsbesicherten Wertpapiers dienende Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle, SPV) zum Gegenstand hat.

CDO

Collateralized debt obligations - individuelle Hypotheken, zusammengefasst in einem Wertpapier.

SPL

Subprime lending - Hypotheken an „unterklassige“ Schuldner, gemessen an ihrer Kreditbonität.

AAL

Alt-A lending: kürzerfristige, im Vertragsverlauf mit hoher Tilgung einhergehende Hypotheken an Schuldner, die zwar Angaben zu ihren finanziellen Verhältnissen machen, diese Angaben aber nicht kontrolliert werden.

ARM

Adjustable rate mortgages: Hypotheken mit variabler Verzinsung.

IOM

Interest only mortgages: Hypotheken, bei denen ausschließlich die Zinsen bedient werden, eine Tilgung nicht stattfindet und auch nicht vorgesehen ist.

 

Abonnieren Sie diesen kostenlosen newsletter unter http://www.mross.de

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Cebu,

 

sieht doch nicht schlecht aus? :-"

 

 

post-4624-1186173000_thumb.png

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Anleihenreport

 

post-4652-1186314383_thumb.png

 

post-4652-1186314388_thumb.png

 

post-4652-1186314395_thumb.png

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

@NICO

Nö sieht nicht schlecht aus. Habe vorgestern noch was mit kurzer Restlaufzeit geschossen , ich bin zufrieden.Um genau zu sein die eh0az4.Kann nicht klagen.Brrr, sind wir wieder bei dem Thema. Lach. Aber 'nen Zehner plus Maklergebühr lege ich hin. Ginge bei bei der Commerzbank z.B.nicht.Kampflimit über 100 ist auch drin, wenn Du Bock hast, kannste das Ding ja ohne Limit kaufen. :P:P

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

Cebu,

 

sieht doch nicht schlecht aus? :-"

post-4624-1186173000_thumb.png

Mal was anderes, kommst Du selbst eigentlich mal zum Zuge mit Anleihen? Ohne über die bunten Bilder zu lästern, ähhm, aber wenn die Charts so gut sind, hmm. Einfach mal zugreifen tut glaube ich auch nicht weh.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted

die fed hat gestern betont dass die größere gefahr für die wirtschaft von der inflation ausgeht und nicht von den hypothekenrisiken. daher wird es auch keine zinssenkung geben um

 

1) nicht den usd weiter zu schwächen... usa sind daran nicht interessiert auch wenn es oft behauptet wird.

2) infltationsgefahren im griff zu haben

3) eine verschlimmerung der hypokrise wäre wohl sogar gewünscht um die wirtschaft mal wieder etwas abkühlen zu lassen

 

in europa teile ich hier nicht die meinung aller.... ich glaube europa steckt in sackgasse. man würde gerne weiter erhöhen um auch spielraum für die zukunft zu schaffen aber kann es eigentlich nicht w/ starkem euro. die frage ist für was man sich am ende entscheidet. inflationsgefahren hinnehmen oder diese bremsen was aber zu enormen kosten bei den unternehmen führen kann.

 

mfg

Share this post


Link to post
Share on other sites

Posted · Edited by cebu

gelöscht

Share this post


Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!


Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.


Sign In Now