Die Auswirkungen der Hypothekenkrise / Subprime Krise / Finanzkrise

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Posted · Edited by Sapine

Hi Zusammen,

 

ich sehe folgende Probleme:

 

a) Zinsen steigen und Kredite können nicht mehr bezahlen. Einige wird es früher erwischen als andere. Warum soll das jetzt schon das Ende gewesen sein? Außerdem wird der Konsum darunter leiden. Gibt es hier eigentlich schon erste Anzeichen bei Frühindikatoren oder sowas? Kenne mich da leider nicht so aus. Das Anleihevolumen der Surprimes beträgt ca. 800 Milliarden Dollar.

B) Mögliche Krise im Alt-A-Segment, also bei Schuldnern mit guter Kredithistorie. Das Anleihevolumen beträgt ca. 700 Milliarden Dollar.

 

Auszug aus faz.net:

Die Rating-Agentur Standard & Poor's hatte an dieser Kreditklasse schon Mitte des Monats Zweifel geäußert. Die Zahlungsrückstände in dieser Gruppe sind mittlerweile auf den höchsten Stand seit Januar 2000 gestiegen. Bei Subprimes ist ein Zehn-Jahres-Hoch erreicht.

 

c) Unternehmensanleihen verlieren massiv an Wert, neue Anleihen lassen sich schlechter platzieren und Unternehmensanleihen von großen US Investmentbanken werden als Junk bezeichnet :D

Durch Probleme diverser Hedge Fonds wird in Zukunft wahrscheinlich auch vorsichtiger agiert werden.

Meiner Meinung nach wird es also schwieriger Kredite zu bekommen, was zu einer Verringerung der Investitionen führt usw.

 

Wie wirkt sich das alles aus? Wie seht ihr das?

Irgendwie kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass das alles spurlos an den Märkten vorbeigehen wird. Im Endeffekt stehen DAX und DOW ja noch relativ nahe nach an den jüngsten Rekordhochs.

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dass das Ganze nicht spurlos an den Märkten vorbeigegangen ist, hat man ja schon gesehen. Die Frage ist nur, ob schon das Ende der Fahnenstange ereeicht ist. Ich glaube eher nicht.

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Ich sehe es genauso problematisch wie du.

MMn ist die US-Wirtschaft "consumer-driven". Früher oder später sollte der Ausfall dieser Konsumenten erste Auswirkungen auf die Wirtschaft und auf die Märkte haben. Wie stark das sein wird, ist sicher schwer zu sagen. Aber wenn 800 Mrd. nicht beglichen werden, soltle das doch auch gesamtwirtschaftlich Auswirkungen zeigen. Vorallem ihn Kombination mit einer schwächeren Weltkonjunktur würde es schlecht ausschauen mit den Amis.

Kurz: Ich sehe schwarz.

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kurz oder lang, wir werden alle sterben, schmeisst alles raus aus dem fenster geld, fernseher, pc und zieht euch nackt aus und rennt wild auf der strasse herum :rolleyes:

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@aequitas

okay, jetzt wissen wir mehr :D

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kurz oder lang, wir werden alle sterben, schmeisst alles raus aus dem fenster geld, fernseher, pc und zieht euch nackt aus und rennt wild auf der strasse herum :rolleyes:

bist du etwa Exhibitionist? :-" :D

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Posted · Edited by Elvis77

Sogar einige Geldmarktfonds scheinen deswegen Probleme zu bekommen.

Die meisten naturgemäß natürlich nur in sehr bescheidenem Umfang.

 

Trotzdem beeindruckend, weil die ja gar nicht in US-Hypothekenanleihen investieren.

 

Ich habe jetzt denoch den Pioneer Geldmarkt Plus erstmal in den Geldmarktfonds der DWS getauscht.

Die DWS hat nicht gar so viele Asset Backed Securities im Depot.

 

Es ist aber schon auffällig das manche Zinstreppen der Geldmarktfonds die mit ABS arbeiten jetzt ins stolpern geraten sind.

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@elvis77

In welchen fonds hast du deinen Pioneer genau getauscht?

So manches Fondmanagement sieht sich schon "gezwungen" Erklärungen zur aktuellen Marktlage abzugeben. ;)

 

Aktueller Kommentar

Zur US sub-prime Krise: Der DWS ABS Fund ist nicht in US sub-prime oder UK non-conforming (nächstes europäisches Äquivalent) investiert. Das Risiko des sehr geringen, indirekten Exposures zu diesen Assetklassen innerhalb von 2 SF CDOs wird komplett durch die Struktur aufgefangen. Fundamental/bzgl. der Performance der verbrieften Portfolios im Fonds sehen wir derzeit keine Probleme. Der Fonds enthält zudem keine span. Papiere. Sehr konservative Positionierung: hoher Anteil an AAA-gerateten Papieren (46%) und Spread Duration von 2,9 Jahren begrenzen mögliche Effekte von Spreadausweitungen auf den Anteilpreis. Empfohlene Anlagehorizont: 6 Monate; größte ABS Asset-Klassen: RMBS (29%) und CMBS (17%); 90% des Fonds sind FRN; Zinsbindung: 1,4 Monate; größte Einzelposition: 1,7%, Top 10: 13%.

 

http://dws.de/facts/FactSheetManagement.aspx?FundId=856

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Posted · Edited by Elvis77

@elvis77

In welchen fonds hast du deinen Pioneer genau getauscht?

 

Ich bin in den DWS Geldmarkt Plus gegangen. DE0008474230

Hab vorher mal das Portfolio überflogen.

 

Leider gabs keine exakte Aufschlüsselung des Anteils an ABS, aber man konnte doch erkennen, das der überwiegende Teil aus stinknormalen variablen Geldmarkttiteln besteht.

 

Auch hatte er die letzten Tage keine merkwürdigen Knicke, die er ansonsten haben müsste.

 

Der Geldmarktfonds ist zwar jetzt nicht so der überhit aber gehört zur Spitze. Meine Freibeträge sind bereits ausgeschöpft und ich habe da jetzt erstmal nur die Rückstellungen für die fest geplanten Investments in 2008 reingepackt.

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Des Anlegers größte Feinde sind Angst und Gier.

Nachdem Gier diese Krise ausgelöst hat, geht nun die Angst um.

"Hirnlose" verkaufen dann billigst Aktien, die nichts oder nur wenig mit der Krise zu tun haben, um sie dann, um nichts zu verpassen, wieder teuer einkaufen.

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Posted · Edited by Elvis77

Leider gabs keine exakte Aufschlüsselung des Anteils an ABS, aber man konnte doch erkennen, das der überwiegende Teil aus stinknormalen variablen Geldmarkttiteln besteht.

 

Habe die Aufschlüsselung gefunden.

ABS sind da kein Problem.

http://dws.de/facts/FactSheetHoldings.aspx?FundId=274

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Posted · Edited by kuki

In der Struktur sind auch CDO enthalten. :D

Ich denke man sollte sich aber darum keine Sorgen machen, auch der Pioneer wird das "Risiko" mehr als abfedern können.

 

DWS Geldmarkt Plus

http://dws.de/facts/FactSheetHoldings.aspx?FundId=274

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Stimmt schon. Sterben wird da keiner dran.

Der Pioneer ist aber mit einem Löwenanteil in spanischen Hypotheken ABS unterwegs.

Und das möchte momentan auch keiner haben. Ist unsere Immobilien Achillesferse in Europa.

Und der Pioneer hat die Papiere mit sehr langen Laufzeiten.

 

Eine Abwertung der spanischen Ratings würde diese Pakete doch spürbar treffen.

Muss ja nicht sein.

 

Da ist man einfach im DWS gerade besser aufgehoben.

Man muss jetzt nicht unbedingt wechseln. Aber wir wissen ja auch alle nicht was wirklich los ist.

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Union Investment macht ABS-Fonds dicht

 

faz 02. August 2007

 

Auszug

 

Auf die sich verschärfende Liquiditätskrise am Markt für Kreditverbriefungen hat die drittgrößte deutsche Fondsgesellschaft Union Investment mit einem drastischen Schritt reagiert. Wie erst jetzt bekannt wurde, nimmt sie seit der vergangenen Woche keine Anteile mehr an dem eine Milliarde Euro schweren Fonds ABS-Invest zurück.

http://www.faz.net/s/Rub42AFB371C83147B795...n~Scontent.html

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Ach du Schande.

Jetzt dürfte der Pioneer Geldmarkt Plus erstmal überschwemmt werden mit Verkaufsaufträgen.

 

War doch bei der Krise der offenen Immofonds das Gleiche.

 

Hhm. Vielleicht sollte man sich generell erstmal bei Geldmarkt Fonds raushalten wenn sie ABS enthalten.

Jetzt gar nicht mal wegen der Gefahr, aber es ganz schon nervig sein, wenn man die nicht verkaufen kann.

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Ach du Schande.

Jetzt dürfte der Pioneer Geldmarkt Plus erstmal überschwemmt werden mit Verkaufsaufträgen.

 

War doch bei der Krise der offenen Immofonds das Gleiche.

 

Hhm. Vielleicht sollte man sich generell erstmal bei Geldmarkt Fonds raushalten wenn sie ABS enthalten.

Jetzt gar nicht mal wegen der Gefahr, aber es ganz schon nervig sein, wenn man die nicht verkaufen kann.

Sehe ich ähnlich, insbesondere da der Gewinn gegenüber von Tagesgeld/Festgeld nicht so groß ist.

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Spuren in der Wertentwicklung

 

 

Anleger in Investmentfonds sind nicht vollständig gegen die Kursabschläge von verbrieften amerikanischen Hypothekenkrediten mit schwacher Bonität (Subprime Mortgages) gefeit. In Branchenkreisen heißt es, dass in dem einen oder anderen geldmarktnahen Fonds sowie in den beliebten sogenannten Total- oder Absolute-Return-Fonds, die unabhängig von der Marktlage einen positiven Ertrag für ihre Anleger anstreben, entsprechende Wertpapiere liegen könnten. Allerdings seien sie im Normalfall Beimischung mit einem Portfolioanteil von weniger als 5 Prozent, so dass sich die Auswirkungen auf die Wertentwicklung eines Fonds insgesamt in Grenzen halten sollten.

 

 

Eine genaue Übersicht über die Gewichtung von Subprime-Verbriefungen in einzelnen Fonds ist schwierig. Als Anlageklasse werden sie nicht gesondert ausgewiesen. Vielfach verbergen sie sich hinter Phantasienamen wie beispielsweise Countrywide Lending oder Green Bay Funding. Anleger sollten jedoch misstrauisch werden, wenn es in den vergangenen fünf Handelstagen zu einem ungewöhnlich hohen Rückgang des Fondsanteilspreises kam. Dies könnte ein Hinweis auf einen nennenswert hohen Anteil von amerikanischen Subprime-Verbriefungen im Portfolio sein, der über den Status einer Beimischung hinausgeht.

 

http://www.faz.net/s/Rub42AFB371C83147B795...n~Scontent.html

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Sogar einige Geldmarktfonds scheinen deswegen Probleme zu bekommen.

Die meisten naturgemäß natürlich nur in sehr bescheidenem Umfang.

 

Trotzdem beeindruckend, weil die ja gar nicht in US-Hypothekenanleihen investieren.

 

Ich habe jetzt denoch den Pioneer Geldmarkt Plus erstmal in den Geldmarktfonds der DWS getauscht.

Die DWS hat nicht gar so viele Asset Backed Securities im Depot.

 

Es ist aber schon auffällig das manche Zinstreppen der Geldmarktfonds die mit ABS arbeiten jetzt ins stolpern geraten sind.

 

Das gleiche hab ich jetzt erlebt mit dem UniMoneyMarket: Euro-Corporates (LU0247467987).

Konnte mir das auch nicht erklären, da er bisher auch immer gleichmäßig ohne Schwankungen gestiegen ist.

Liegt eventuell dann auch an der Krise?! Hab jetzt auch getauscht.

 

gruß markymark

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Liegt eventuell dann auch an der Krise?! Hab jetzt auch getauscht.

 

gruß markymark

 

Ja, liegt dran. Es sind nicht direkt reale Verluste, aber durch die Krise und die Ratingverschlechterungen müssen viele Pensionsfunds, Versicherungen etc. zwangsweise die Papiere verkaufen und auf der anderen Seite fehlen genügend Käufer, da sich gerade keiner damit einen gefallen tut sich damit im Portfolio erwischen zu lassen.

 

Dieser Angebotsüberhang drückt die Kurse der relativ unbelasteten ABS ebenfalls unter ihren inneren Wert.

 

Kann deswegen sogar gut sein, das die Geldmarktfonds die jetzt teilweise Federn lassen mussten bald einen kräftigen Anstieg verzeichnen, wenn sich der Wert der Papiere wieder normalisiert.

 

Momentan sind die Leute ja noch alle schwer damit beschäftigt die komplizierten ABS Pakete aufzuschnüren um erstmal nachzuschauen, was in der Wundertüte überhaupt alles drin ist.

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Ja, liegt dran. Es sind nicht direkt reale Verluste, aber durch die Krise und die Ratingverschlechterungen müssen viele Pensionsfunds, Versicherungen etc. zwangsweise die Papiere verkaufen und auf der anderen Seite fehlen genügend Käufer, da sich gerade keiner damit einen gefallen tut sich damit im Portfolio erwischen zu lassen.

 

Dieser Angebotsüberhang drückt die Kurse der relativ unbelasteten ABS ebenfalls unter ihren inneren Wert.

 

Kann deswegen sogar gut sein, das die Geldmarktfonds die jetzt teilweise Federn lassen mussten bald einen kräftigen Anstieg verzeichnen, wenn sich der Wert der Papiere wieder normalisiert.

 

Momentan sind die Leute ja noch alle schwer damit beschäftigt die komplizierten ABS Pakete aufzuschnüren um erstmal nachzuschauen, was in der Wundertüte überhaupt alles drin ist.

 

Danke für deine schnelle Erklärung! :thumbsup:

Werden die Schwankungen denn einhergehen mit der Dauer der Krise oder ist das jetzt nur eine vorübergehende Volatilität von, ich sag mal, zwei Wochen?

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Insgesamt wird diese Krise noch sehr lange andauern.

Das liegt in der Struktur der Problematik.

 

Aber die starken Schwankungen durch ABS sollten eigentlich bald vorbei sein, sobald jedes ABS Päckchen ein neues Preisschild bekommen hat, was etwas besser passt.

 

Dann haben sich auch die, die aufgrund ihrer Anlagerichtlinien die schlechter bewerteten Päckchen nicht mehr haben dürfen ihre längst abgestossen und jeder hat wieder das ABS Risiko, was er auch vertragen kann.

Das ist gerade ein bisschen wie beim Julklapp oder Wichteln, wo jeder von irgendwem was bekommen hat und jetzt erstmal schauen muss, was der Plunder überhaupt wert ist. Dazu muss er auch erstmal rausfinden von wem er es überhaupt indirekt bekommen hat, weil so ein ABS durch viele Hände geht und jeder packt noch was ins Päckchen rein.

Das wiederum erinnert an das Spiel "Ich packe meinen Koffer"

 

Aber das gröbste durcheinander sollte zumindest bezüglich der Geldmarktfonds schnell vorbei sein.

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Julklapp, Wichteln und "Ich packe meinen Koffer", Elvis77 erklärt die weltweiten Finanzmärkte. War für die allabendliche Erheiterung sehr gut geeignet :P

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Posted · Edited by Elvis77

Im Nebenaspekt sind ja auch durch die Kreditkrise die ganzen Übernahmekredite ins rutschen gekommen. Die wurden genauso hübsch verpackt und möglichst bis zum Anleger weitergereicht.

Das hat was vom Spiel "schwarzer Peter" oder der Plumpssack geht um.

Bei wem am Ende die Risiken liegen bleiben, der hat verloren.

 

Und da die Anleger plötzlich nicht mehr mitspielen wollen, sind es seit kurzem die Banken, die die LeveragedLoans in Milliardenhöhe nicht mehr loswerden. Auch wenn sie jetzt gerade rufen BILLIG, BILLIG, BILLIG.

 

Und morgen liebe Kinder, erklärt euch der Onkel warum das Monopoly Spiel nicht mehr so recht funktionieren will, wenn man die Einnahmen der Badstraße nicht mehr zu Preisen der Schloßallee verscheuern kann.

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Posted · Edited by waynehynes

ich mach es kurz:

Meine Meinung zu dem Thema:

 

Das ganze wird derzeit heißer gekocht als es hinterher gegessen wird. Die ganzen Kriecher kommen aus Ihren Erdlöchern und wollen mir was von Subprime erzählen. Den Begriff haben sie sich 5 Minunten vorher im Internet erklären lassen und reden jetzt gescheit daher.

 

Jeder Fonds etc der in diesen Bereich investiert hat wusste um die Risiken. Firmen und Banken (Wink an IKB) die dieses Risiko nicht ernst genommen haben und den Bereich zu stark übergewichtet haben werden nun teilweise abgestraft weil ein Teil eben nicht mehr zahlen kann... Wer so schlampige Asset-Allocation bzgl. Risiken betreibt gehört gestraft. Gott sei Dank ist die Mehrheit der Banken und Fonds recht clever gewesen, so daß das Finanzsystem und damit die Konjunktur nicht nachhaltig beschädigt wird.

 

Gruß

 

W.Hynes

 

p.s. bzgl. AA bei IKB: Das Unternehmen war vor der Tragödie knapp 2,5 Milliarden Wert. Und Risiken schlummern von 17,5 Mrd... Da müssen normalerweise sogar noch beim Controlling Köpfe rollen. Der Aufsichtsrat muss komplett neu besetzt werden ebenso wie der Vorstand und auch die Arbeit der Wirtschaftsprüfer würde ich kontrollieren lassen.

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Posted · Edited by Elvis77

Das ganze wird derzeit heißer gekocht als es hinterher gegessen wird.

 

Das mag durchaus sein, das es insgesamt nicht arg ins Gewicht fällt.

Trotzdem wird uns das Thema noch lange immer wiederkehrend begleiten.

 

Den die Forderungen fallen nicht von heute auf morgen aus (ich bezweifel das jetzt ehrliche Rückstellungen gebildet werden) und die Hypotheken sind ja leider nur die eine Seite der Medaille, welche erstmal nur ein bisschen den Finanzsektor gerüttelt hat.

 

Was sonst durch erwartete Immobilienabwertungen kommen kann oder auch nicht, kann niemand ernsthaft jetzt schon absehen.

 

Von daher habe ich durchaus insgesamt Verständnis dafür, wenn die Immobilienproblematik nicht einfach ignoriert wird und man sich unsicher zeigt.

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