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Hane

Neues Depot - Eure Meinung

Empfohlene Beiträge

Hane

Hallo, ich bin seit kurzem hier im Forum angemeldet und habe mich ca. 2 Wochen eingelesen.

Ich habe vor mir ein neues langfristiges Depot anzulegen und wollte Eure Meinungen dazu hören.

 

So mal zu den Pflichtangaben:

 

 

1. Erfahrungen mit Geldanlagen

Seit ca. 3-4 Jahren diverse Fonds, teilweise Einzelaktien und versuchsweise auch Optionsscheine ( war mir aber dann doch zu heiss )

und seit längerem klassische Sparanlagen.

 

2. Darstellung von bereits vorhandener Fondspositionen (ISIN angeben)

 

momentan nur ein Geldmarktfonds ca. 10.000,- , wird früher oder später für ein neues bzw. anderes Auto drauf gehen

noch ca. 8000,- Rücklagen, wovon ca. 4000,- mit ins Depot einfließen sollen

 

 

3. Zeitliche Aufwandsbereitschaft für eure Fondsanlage

durchaus auch täglich in Ordnung

 

 

4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten

zwischenzeitliche Verluste sind kein Problem, langfristig sollte was dabei rausspringen

 

 

 

Optionale Angaben:

1.Alter: 25

 

2. Berufliche Situation: angestellt im öffentlichen Dienst

 

3. Sparerfreibetrag ausgeschöpft? ca. zu 50 %

 

Über meine Fondsanlage

 

1. Anlagehorizont: mind. 10 Jahre, durchaus auch länger

 

 

2. Zweck der Anlage: hab zuletzt nur Geld gespart als Rücklage und für ein neues Auto also

prinzipiell Vermögensaufbau

 

3. Einmalanlage und/oder Sparplan? Sparplan mit ca. 3-4 TEUR Starteinlage

 

4. Anlagekapital: 4 TEUR und ca. 250,- mtl.

 

 

 

Als Broker habe ich den Fondssupermarkt ausgesucht, keine Depotgebühr und i.d.R. kein AA.

Dürfte passen??

 

 

Ich habe mir gedacht zunächst eine Basis mit weltweiten und europaweiten Aktienfonds zu bilden und später evtl.

andere Fonds ( EM, Asien, Immo, usw. ) beizumischen.

 

Ich hätte da mal an folgende Fonds gedacht:

 

Lingohr Systematic WKN 977479 100,- mtl.

DWS Top Dividende WKN 984811 50,- mtl.

 

DWS Top 50 Europa WKN 976972 50,- mtl.

LuxTopic Aktien Europa DJE WKN 257546 50,- mtl. ( und jeweils 1000,- Soforteinzahlung evtl. auf 2 mal 500,- verteilt )

 

 

Was haltet ihr davon?

 

Sollte ich vielleicht für den Anfang nur 2 nehmen oder doch gleich alle 4 ?

 

 

Würde mich über ein paar Anregungen bzw. Verbesserungsvorschläge freuen.

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Indexlaber

Wieso in aktive Fonds?

 

Alternativer Vorschlag:

 

ishares MSCI World

 

ishares MSCI Europe

 

Lyxor ETF EuroMTS 1-3Y

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Hane

gute Frage... prinzipiell auch denkbar.

 

Muss gestehen, dass ich mich mit ETF´s noch nicht wirklich umfassend beschäftigt habe.

meines Wissens fallen Kaufgebühren an und es ist dzt. keine monatliche Besparung möglich.

( verbessert mich, wenn ich da falsch liege )

 

und da es anfangs eher kleinere Beträge sind, halte ich aktive Fonds für mich für sinnvoller.

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Crasher

Ich würd den Lingohr und Top Dividenden nehmen. Die beiden anderen Europa Fonds kannst du getrost weg lassen. Den Bereich hast du durch die beiden schon abgedeckt. Stattdessen würde ich noch einen Emerging Markets Fonds dazu nehmen z.B. den Keppler Emerging Markets (972996) und einen Immo Fonds z.B. AXA Immoselect

 

Also z.B. so:

 

Lingohr 35%

DWS TOP Dividende 30%

Keppler EM 20%

ImmoFonds 15%

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Sapine
4. Anlagekapital: 4 TEUR und ca. 250,- mtl.

Ich habe mir gedacht zunächst eine Basis mit weltweiten und europaweiten Aktienfonds zu bilden und später evtl.

andere Fonds ( EM, Asien, Immo, usw. ) beizumischen.

...

Lingohr Systematic WKN 977479 100,- mtl.

DWS Top Dividende WKN 984811 50,- mtl.

DWS Top 50 Europa WKN 976972 50,- mtl.

LuxTopic Aktien Europa DJE WKN 257546 50,- mtl. ( und jeweils 1000,- Soforteinzahlung evtl. auf 2 mal 500,- verteilt )

Also erste Reaktion: klingt alles vernünftig was du schreibst. Risikoneigung passt zu den gewählten Anlagen. Ob du nun ETF oder aktiv gemanagten Fonds aussuchst ist Ansichtssache. Viel entscheidender ist, dass du dich langfristig für Aktien(fonds) entschieden hast. Das gibt bei einem Anlagehorizont von >10 Jahren mit ziemlicher Sicherheit eine Zusatzrendite gegenüber Tagesgeld und co.

 

Lingohr Systematic WKN 977479 - vielfach besprochen - guter aktiv gemanagter Fonds

DWS Top Dividende WKN 984811 - vielfach besprochen - guter aktiv gemanagter Fonds

DWS Top 50 Europa WKN 976972 - Europa Fonds (Euro und Rest), Performance etwas besser als der Index, Schwerpunkt blue chips Wachstum - solide

LuxTopic Aktien Europa DJE WKN 257546 - Fonds im Euro-Raum mit Schwerpunkt Deutschland - Performance in etwa wie der Index zuletzt nachlassend - neutral

 

Hab mal ein X-Ray zu den Sparraten gemacht, um zu schauen, wie sich die Fonds ergänzen.

Da ist mir zu viel Europa drin. Würde den Lux Topic weglassen.

 

Statt dem Lux Topic je nach Risikoneigung:

 

- offener Immobilienfonds -> etwas weniger Rendite, bei geringerem Risiko

Bsp. KanAm grundinvest (DE0006791809) oder SEB Immoinvest, AXA Immoselect oder hausInvest global

 

- Weltweit anlegender Emerging markets fonds -> Erhöhung der Renditemöglichkeiten bei etwas höherem Risiko.

Bsp. FR0000292278 - Comgest - Magellan, Raifeisen Eurasia (Osteuropa+Indien), Keppler Emerging Markets

 

Finde nicht das man das auf 2 Fonds reduzieren muss. 250 Euro pro Monat bieten durchaus die Möglichkeit, das Risiko zu streuen.

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Privatanleger
...noch ca. 8000,- Rücklagen, wovon ca. 4000,- mit ins Depot einfließen sollen...

 

Dieses Geld darfst Du niemals investieren.

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Hane

Erst mal vielen Dank für Eure Antworten,

sind ein paar gute Überlegungen dabei.

 

Besonderen Dank an Sapine:

 

Diesen X-Ray hab ich bis jetzt noch nicht gekannt, find ich aber klasse. :thumbsup:

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

bitte gern geschehen - beim X-Ray immer kritisch anschauen, der hat manchmal nicht alle Daten von einem Fonds und dann wird das Bild etwas schräg.

 

Ob dir ein Polster von 4000 Euro ausreichen hängt von Deiner Situation ab, hast ja auch noch die Rüäcklage fürs Auto. Ansonsten gilt die Faustregel 3-6 Nettomonatsgehälter.

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Indexlaber
· bearbeitet von Indexlaber
gute Frage... prinzipiell auch denkbar.

 

Muss gestehen, dass ich mich mit ETF´s noch nicht wirklich umfassend beschäftigt habe.

meines Wissens fallen Kaufgebühren an und es ist dzt. keine monatliche Besparung möglich.

( verbessert mich, wenn ich da falsch liege )

 

und da es anfangs eher kleinere Beträge sind, halte ich aktive Fonds für mich für sinnvoller.

 

Tja, im Prinzip kann man ETF`s besparen z. B. DAB Bank. Wie Du schon sagst sind dann Kaufgebühren fällig. Allerdings sind aktiv gemanagte Fonds durch die Verwaltungsgebühr die anfällt etwas teurer als

ETF`s. Das sollte man berücksichtigen.

ETF`s spart man so an: Man zahlt monatlich 50 oder mehr auf das Depotkonto ein, und kauft dann halbjährlich oder einmal im Jahr. Dann hat man eine geringe Kaufgebühr.

Ein aktiver Fonds hat eine Verwaltungsgebühr von ca. 1,5% aufwärts, ein ETF zwischen 0,16% und 0,6%.

 

Was versprichst Du Dir von aktiven Fonds ausser der Besparung?

 

aktiver_Fondssparplan.pdf

 

passiver_Fondssparplan_einmal_j_hrlich.pdf

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Hane

Die Kosten sind sicherlich ein Argument. Ich werd mich auch noch genauer über ETF´s informieren.

 

Eine Frage zu Deinen Berechnungen:

Die ETF Rechnung geht davon aus, dass 600,- sofort zu Beginn eingezahlt werden, was ja nicht der Fall ist, weil man erst mal 600,- zur Seite legen muss, um Sie anlegen zu können und mit einer angenommen Verkaufsgebühr dürfte der Unterschied nicht mehr so deutlich sein.

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Sapine
Ein aktiver Fonds hat eine Verwaltungsgebühr von ca. 1,5% aufwärts, ein ETF zwischen 0,16% und 0,6%.

Hast ja Recht im Prinzip, tendenziell sind die internen Verwaltungsgebühren bei ETF's geringer. Aber übertreiben muss man auch nicht. :no:

Ich habe ne Menge aktiv verwaltete Aktienfonds mit Gebühren unter 1,5 % - denke die billigsten fangen so um die 1% an. Und wenn ich mich nicht täusche gibt es sogar ETF's mit über 1 %, selbst wenn man den Dachfonds ETF aussen vor lässt.

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Indexlaber
· bearbeitet von Indexlaber
Die Kosten sind sicherlich ein Argument. Ich werd mich auch noch genauer über ETF´s informieren.

 

Eine Frage zu Deinen Berechnungen:

Die ETF Rechnung geht davon aus, dass 600,- sofort zu Beginn eingezahlt werden, was ja nicht der Fall ist, weil man erst mal 600,- zur Seite legen muss, um Sie anlegen zu können und mit einer angenommen Verkaufsgebühr dürfte der Unterschied nicht mehr so deutlich sein.

 

Also die ETF Rechnung sieht folgendes vor: Die monatliche Sparrate wird monatlich auf das Depotkonto überwiesen, dort bleibt es bis 600 eingezahlt sind, dann wird der ETF gekauft. Daher ist die Sparrate nur einmal jährlich.

 

Die Verkaufsgebühr berechnet sich wie folgt: Angenommen Du bist bei der DAB Bank dann zahlst Du bei Order über Xetra

eine Verkaufsgebühr von 9,45 das wären bei 600 , 2%. Die ist nicht nur angenommen die ist Realistisch.

 

Die Verwaltungsgebühr ist bei jedem Fonds bzw. ETF im Verkaufsprospekt angegeben. z. B. bei Lingohr Systematic 1,65%,

beim ishares DJ Stoxx 600 0,16% .

 

Der Unterschied macht zwischen dem aktiven und passiven trotz eingesparten monatlichen Verkaufsgebühren beim aktiven Fonds einige hundert Euro aus (natürlich langfristig in 10 Jahren gesehen).

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midnight_blue
Wieso in aktive Fonds?

 

Alternativer Vorschlag:

 

ishares MSCI World

 

ishares MSCI Europe

 

Lyxor ETF EuroMTS 1-3Y

 

 

Oh mann immer das selbe einer fragt nach der Meinung zu seinem Plan und als nächste reaktion " warum nicht ETF´s" :angry: .

 

Es will nicht jeder ETF´s haben.

 

 

mfg

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Elvis77
· bearbeitet von Elvis77
Oh mann immer das selbe einer fragt nach der Meinung zu seinem Plan und als nächste reaktion " warum nicht ETF´s" :angry: .

 

Es will nicht jeder ETF´s haben.

 

 

mfg

 

In diesem Falle war der Hinweis auf die Alternative ETFs aber nicht so verkehrt. Der Threadersteller hat sich mit dieser Option noch nicht beschäftigt, weswegen man noch nicht sagen konnte das er wirklich beide Optionen kannte und sich deswegen für aktive entschieden hat.

Ich denke es ist okay, wenn man die Leute nochmal auf die Existenz von ETFs als Alternative hinweist. Sollten sie sich danach aber nicht dafür interessieren, sollte man es auch gut sein lassen.

 

Ist mnachmal zugegeben ein schmaler Grad. Denke aber das ein abklopfen, ob man schonmal über die Alternative nachgedacht hat, ist nicht verkehrt.

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midnight_blue
In diesem Falle war der Hinweis auf die Alternative ETFs aber nicht so verkehrt. Der Threadersteller hat sich mit dieser Option noch nicht beschäftigt, weswegen man noch nicht sagen konnte das er wirklich beide Optionen kannte und sich deswegen für aktive entschieden hat.

Ich denke es ist okay, wenn man die Leute nochmal auf die Existenz von ETFs als Alternative hinweist. Sollten sie sich danach aber nicht dafür interessieren, sollte man es auch gut sein lassen.

 

 

Gut in diesem fall gebe ich dir recht aber es gibt genung Threads wo dieser fall zu trift, aber egal hier sollte man jetzt beim wesentlichen bleiben und kein offtopic draus machen. :thumbsup:

 

mfg

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Crasher
· bearbeitet von Crasher

aber da sie nicht jeder kennt kann man sie wenigstens vorschlagen :)

 

Allerdings würde ich mich nie zu aktiven Fonds hinziehen lassen nur um die Ordergebühren eines ETF zu sparen. Wenn ich von der Anlage überzeugt bin dann kann man auch mit 100 € im Monat 2-3 ETF´s ordern, das ist immer noch wesentlich günstiger als teure, aktive Fonds ohne AA. Hier mal wieder eine Beispielrechnung absichtlich mit hohem AA bei den ETF´s

 

100 € im Monat in einen aktives Depot, 1,7% TER, 0% AA, 30 Jahre, Performance 8% p.a. (ohne Steuern)

 

Endbetrag= 103.000 €

 

100 € im Monat auf das Tagesgeld und alle 4-6 Monate in 3 ETF´s (MSCI World 40%, Stoxx 600 40%, EM 20%), 0,45% TER, 7% AA, 30 Jahre, Performance 8% p.a. (ohne Steuern)

 

Endbetrag= 122.000 €

 

Also 19.000 € mehr trotz 7% AA und das über 30 Jahre und 1/4 jährlichem Kauf. Tagesgeldzinsen nicht eingerechnet. Wenn man also von ETF´s überzeugt ist als langfristige Anlageform dann vergesst die Ordergebühren. Das machen wovon man überzeugt ist. Die Orderkosten werden sich in den nächsten 30 Jahren bestimmt um längen verringern (durch ETF Sparpläne, günstige Anbieter....), somit fällt das Ergebnis noch krasser aus. Den AA kann man selber ändern (durch höhere Einzahlungen, geringere Ordergebühren...), die TER eines aktiven nicht.

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PSTVA
· bearbeitet von PSTVA

Wenn dann alle Kosten, TER ist nicht alles. :-

 

Aktive Fonds Kosten.

 

 

Kosten einer Einmalanlage

MfG

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Indexlaber
Oh mann immer das selbe einer fragt nach der Meinung zu seinem Plan und als nächste reaktion " warum nicht ETF´s" :angry: .

 

Es will nicht jeder ETF´s haben.

 

 

mfg

 

Und wieso wollen die keine ETF`s haben? Weil sie lieber auf einige Hundert oder Tausende von Euro die sie sich

als Kosten einsparen könnten verschenken. Weil sie lieber darauf hoffen das der aktive Fonds doch seinen Index schlagen möge?

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Tobi82

Also ich habe nur Fonds, die den Index auf die letzten 5 Jahre deutlich geschlagen haben (M&G z.b.) Da machen ETF´s meiner Meinung nach keinen großen Sinn.

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Herr S.
Also ich habe nur Fonds, die den Index auf die letzten 5 Jahre deutlich geschlagen haben (M&G z.b.) Da machen ETF´s meiner Meinung nach keinen großen Sinn.

 

Oh !!!! Blasphemie !!! Du Ketzer !!! :lol:

 

In der nächsten Baisse werden sich aktive Fonds als besser erweisen (weil ja aktiv...höhö...)

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Tobi82
Oh !!!! Blasphemie !!! Du Ketzer !!! :lol:

 

In der nächsten Baisse werden sich aktive Fonds als besser erweisen (weil ja aktiv...höhö...)

 

Sorry, verstehe nicht was dies mit meinem Beitrag zu tun haben soll

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Crasher
· bearbeitet von Crasher

ETF´s kauft man auch nur als langfristiger Anleger. Alles unter 10 Jahre Anlagehorizont ist auch von aktiven zu erledigen. Spätestens ab 15 Jahren würde ich mich aber mit ETF´s als Alternative beschäftigen und überlegen bzw. kaufen. Ein 5-Jahresvergleich ist also sinnfrei.

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Indexlaber
· bearbeitet von Indexlaber

Die Zahlen beweisen doch dass ein aktiver Fonds schlechter abschneidet bei gleicher Rendite als ein ETF, trotz 2% igem AA beim ETF.

 

Wenn die Rendite über 10 Jahre bei 10% wäre dann würde er den ETF schlagen aber nur geringfügig. Das kann

aber keiner vorhersehen. Ob der aktive nur noch unter 8% erwitschaftet oder der ETF, wer weiß das?

 

Eins kann ich aber sagen ich spare mir jetzt die Kosten, da zukünftige Gewinne nicht kalkulierbar sind, aber die Kosten sind es jetzt.

 

Beispiel:

 

ETF_8__.pdf ETF berechnet mit 8% Rendite

 

aktiver_Fonds_10_.pdf aktiver Fonds berechnet mit 10% Rendite

 

Der Unterschied ist nicht sehr groß. Allerdings müsste der aktive Fonds ständig den Index über Jahre hinweg schlagen.

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