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ING (DiBa) - Die Bank für mich?

Empfohlene Beiträge

Turmalin
· bearbeitet von Turmalin
Ergänzung

Ich nutze nicht die App, sondern den TAN Generator, was auch ursächlich für das Umstellungsproblem ist. Im Browser ist auch keine Anrufmöglichkeit hinterlegt. 
Aber dennoch danke für eure Antworten. Vielleicht probiere ich mal, die APP zu installieren, ohne sie mit dem Konto zu verknüpfen. Vielleicht kann ich dann auch wieder telefonieren…

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zap-o-trade
vor 5 Stunden von blueprint:

Dann einfach die ING kontaktieren. Der Service ist echt ganz gut und antwortet zügig. Dafür bezahlt an doch die überhöhten Gebühren  - also ruhig jetzt mal nutzen.

Hatte denen direkt eine Nachricht im Bankingportal geschrieben. Musste mich allerdings erst durch einige pseudo KI Assis durchkämpfen.

Bin gespannt wie lange "zügig" ist.

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Heißluftabong
Am 13.1.2026 um 14:18 von noname444:

Ich habe auch schon umgestellt, habe aber nur ein Depot und zwei Junior-Depots. Ich persönlich finde es jetzt besser. Mit einem Login habe ich Zugriff auf drei Postboxen.
Das empfinde ich als komfortabler.

 

Ja komfortabler ist es aber ich will die Juniordepots meiner Kinder nicht bei jedem LogIn in meine Diba-App sehen. Man kann die zwar ausblenden aber es funktioniert nicht zuverlässig.
Manchmal werden mir die Depots angezeigt und manchmal die dazugehörigen Extrakonten der Kinder und manchmal alles. Dann kann ich es wieder ausblenden für diese Session aber beim nächsten LogIn werden sie teils erneut angezeigt. Oder aber auch nicht. Das ist jetzt schon seit Monaten so. 

Schade, die App fand ich früher super. Leider nicht zum Vorteil entwickelt.

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Ternzeu

Im Rahmen der Sonderaktion "Fondskauf ohne Ordergebühren" hatte die ING im Dezember bzw. Anfang Januar noch den Fonds

 

Deka GlobalChampions

 

im Angebot. Als ich den Fonds heute kaufen wollte war  

1. der Fonds nicht mehr in dieser Aktion und

2. ein Kauf über die ING gar nicht mehr möglich.

 

Dass Fonds aus solchen Aktionen herausfallen passiert sicher häufiger. Aber dass ein Kauf eines Fonds nicht mehr über einen Broker möglich ist, hat mich schon erstaunt.

Was könnte der Hintergrund dafür sein. Hat sich die ING mit Deka überworfen, fällt zu wenig Verwaltungsprovision ab oder hält man andere Fonds für besser?   

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Belgien
· bearbeitet von Belgien
vor einer Stunde von Ternzeu:

....oder hält man andere Fonds für besser?   

Natürlich ist der betreffende Fonds der Deka totaler Murks (ein iShares-ETF auf die Benchmark des Fonds verursacht nur ein Drittel der Kosten und hat auf Fünfjahressicht eine Performance von +107% im Vergleich zu 82%, was zeigt, dass aktives Management nicht nur mehr Kosten verursacht, sondern auch daneben liegen kann), doch dürfte dies kaum der Grund sein. Für die ING ist nur entscheidend, ob sich das Angebot für sie lohnt. Dabei spielt auch die von Dir nicht thematisierte Nachfrage eine Rolle. Wenn nur wenig Nachfrage nach einem Aktionsfonds existiert, dann fliegt ein solcher Fonds eben auch aus dem Angebot. Und welcher ING-Kunde sollte sich diesen Fonds der Deka ins Depot legen? Der findet seine Käufer nur in der Spasskassenfiliale, wenn der "Berater" ihn wärmstens seinen besten Kunden empfiehlt.

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blueprint

Auf der Website ganz runter, da gibt es ein Kontaktformular, das funktioniert auch gut.

 

Früher gab es direkt im Login einen Punkt 'Auftrag an die ING', wo man einfach schreiben konnte.

Finde ich gerade nur nicht wieder.

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Rubberduck
vor 2 Stunden von Ternzeu:

Im Rahmen der Sonderaktion "Fondskauf ohne Ordergebühren" hatte die ING im Dezember bzw. Anfang Januar noch den Fonds

 

Deka GlobalChampions

 

im Angebot. Als ich den Fonds heute kaufen wollte war  

1. der Fonds nicht mehr in dieser Aktion und

2. ein Kauf über die ING gar nicht mehr möglich.

 

Dass Fonds aus solchen Aktionen herausfallen passiert sicher häufiger. Aber dass ein Kauf eines Fonds nicht mehr über einen Broker möglich ist, hat mich schon erstaunt.

Was könnte der Hintergrund dafür sein. Hat sich die ING mit Deka überworfen, fällt zu wenig Verwaltungsprovision ab oder hält man andere Fonds für besser?   


da ein Info-Blatt sicher vorliegt, ist es nicht Mifid. Über die Gründe darf man rätseln. Die ING erklärt Wertpapiere nach eigenem Ermessen für böse. DWS global hybrid ist böse, wegen Coco Anleihen. Credit linked notes gehen grundsätzlich nicht. 

vor 1 Stunde von Belgien:

Für die ING ist nur entscheidend, ob sich das Angebot für sie lohnt.

Jein. Die ING hat eine legendär schräge Rechtsauffassung. Was irgendwie in 100 Jahren auf die ING zurückfallen könnte, wird nicht gemacht. 

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edan

Ich hätte ja gerne gewusst, bis wann die ING mit allen Vorabpauschalen durch ist, da man sonst unnötig Liquidität bereitstellen muss. Der Berater konnte es mir aber nicht genau sagen, nur vage das sie bis Mitte Februar durch sein müssten.

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Ternzeu
vor 2 Stunden von Belgien:

Natürlich ist der betreffende Fonds der Deka totaler Murks (ein iShares-ETF auf die Benchmark des Fonds verursacht nur ein Drittel der Kosten und hat auf Fünfjahressicht eine Performance von +107% im Vergleich zu 82%, was zeigt, dass aktives Management nicht nur mehr Kosten verursacht, sondern auch daneben liegen kann), doch dürfte dies kaum der Grund sein. Für die ING ist nur entscheidend, ob sich das Angebot für sie lohnt. Dabei spielt auch die von Dir nicht thematisierte Nachfrage eine Rolle. Wenn nur wenig Nachfrage nach einem Aktionsfonds existiert, dann fliegt ein solcher Fonds eben auch aus dem Angebot. Und welcher ING-Kunde sollte sich diesen Fonds der Deka ins Depot legen? Der findet seine Käufer nur in der Spasskassenfiliale, wenn der "Berater" ihn wärmstens seinen besten Kunden empfiehlt.

Dass der Fonds mangels Nachfrage aus dem Angebot fliegt ist nachvollziehbar. Aber dass man ihn gar nicht kaufen kann??? Auch wenn der Fonds Murks ist, würde die ING doch trotzdem an der Orderprovision verdienen. Und wegen MIFID/fehlendem Basisinformationsblatt kann es eigentlich auch nicht sein, sonst wäre er kürzlich nicht Teil dieser Fondsaktion gewesen. Ich habe übrigens jetzt den ishares global titans genommen. Ähnliche Zusammensetzung aber deutlich günstiger und in der Vergangenheit erfolgreicher.

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wiwi2014
vor einer Stunde von edan:

Ich hätte ja gerne gewusst, bis wann die ING mit allen Vorabpauschalen durch ist, da man sonst unnötig Liquidität bereitstellen muss. Der Berater konnte es mir aber nicht genau sagen, nur vage das sie bis Mitte Februar durch sein müssten.

Dieses Jahr zieht es sich ziemlich. Letztes Jahr waren bei mir alle vier ETFs am 18. Januar durch. Dieses Jahr fehlen noch der ETF018 und der ETF019. Beim ETF019 fällt allerdings eh kein Vorabpauschale an.

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LongtermInvestor
vor einer Stunde von edan:

Ich hätte ja gerne gewusst, bis wann die ING mit allen Vorabpauschalen durch ist, da man sonst unnötig Liquidität bereitstellen muss. Der Berater konnte es mir aber nicht genau sagen, nur vage das sie bis Mitte Februar durch sein müssten.

Leider ist die steuerliche Behandlung von Kapitalerträgen derzeit unnötig komplex gestaltet. Dass der Gesetzgeber die laufenden Erträge konsequent erfassen und einen Teil vereinnahmen möchte, ist nachvollziehbar – die gewählte Methode ist jedoch unverhältnismäßig schwerfällig und ineffizient.

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chirlu
vor 17 Minuten von LongtermInvestor:

die gewählte Methode ist jedoch unverhältnismäßig schwerfällig und ineffizient.

 

Eigentlich nicht. Früher war es viel komplizierter, als die Fondsgesellschaften ihre ausschüttungsgleichen Erträge errechnen und irgendwann im Jahresverlauf in den Bundesanzeiger setzen mussten. Jeder musste das dann selbst in seine Steuererklärung aufnehmen, und beim Verkauf wieder.

 

Heute lässt sich alles aus öffentlichen Daten (Kurse zu Jahresanfang und Jahresende, Ausschüttungen, Basiszins) ermitteln, die ab Anfang Januar verfügbar sind, und im Normalfall muss nichts über die Steuererklärung laufen.

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blueprint
· bearbeitet von blueprint
vor 25 Minuten von LongtermInvestor:

Leider ist die steuerliche Behandlung von Kapitalerträgen derzeit unnötig komplex gestaltet. Dass der Gesetzgeber die laufenden Erträge konsequent erfassen und einen Teil vereinnahmen möchte, ist nachvollziehbar – die gewählte Methode ist jedoch unverhältnismäßig schwerfällig und ineffizient.

Sehe ich nicht so. Der Broker wickelt es für uns ab, was will man mehr, wenn diese Steuer schon erhoben werden muss.

 

Wo siehst Du Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten?

 

Edit: chirlu war schneller, ich schließe mich an.

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LongtermInvestor
vor 1 Minute von blueprint:

 

Wo siehst Du Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten?

Die zeitliche Abfolge ohne klare vorab Terminierung der tatsächlichen Buchung ist m.E. verbesserungsbedürftig. 

 

vor 3 Minuten von chirlu:

Eigentlich nicht. Früher war es viel komplizierter, als die Fondsgesellschaften ihre ausschüttungsgleichen Erträge errechnen und irgendwann im Jahresverlauf in den Bundesanzeiger setzen mussten. Jeder musste das dann selbst in seine Steuererklärung aufnehmen, und beim Verkauf wieder.

Fairer Punkt, wusste ich nicht. Hatte bisher nie relevante Fonds im Bestand.

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wiwi2014
vor 27 Minuten von chirlu:

 

Eigentlich nicht. Früher war es viel komplizierter, als die Fondsgesellschaften ihre ausschüttungsgleichen Erträge errechnen und irgendwann im Jahresverlauf in den Bundesanzeiger setzen mussten. Jeder musste das dann selbst in seine Steuererklärung aufnehmen, und beim Verkauf wieder.

 

Heute lässt sich alles aus öffentlichen Daten (Kurse zu Jahresanfang und Jahresende, Ausschüttungen, Basiszins) ermitteln, die ab Anfang Januar verfügbar sind, und im Normalfall muss nichts über die Steuererklärung laufen.

Es hat schon seinen Grund, warum ich wie viele andere die beiden ETFs ETF018 und ETF019 (ursprünglich ETF110 und ETF127) aus früheren Tagen im Depot habe. Da sie synthetisch nachgebildet sind, waren sie als einige der wenigen steuereinfach.

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Yerg
vor 1 Stunde von blueprint:

Wo siehst Du Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten?

Man könnte gesetzlich vorgeben, dass Banken zuerst die Abrechnung zustellen müssen und erst danach abbuchen dürfen, analog zu SEPA-Vorankündigungen bei Lastschriften.

 

Man könnte den Anlegern einen rechtlichen Anspruch geben, nach einem Depotübertrag eine kostenfreie Information zu erhalten über die übermittelten steuerlichen Daten der übertragenen Wertpapiere (dieser Punkt wäre auch ganz unabhängig von der Vorabpauschale sinnvoll).

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Geldhaber
vor 3 Stunden von Ternzeu:

fällt zu wenig Verwaltungsprovision ab

Ich habe andere Fonds von Deka bei ING eingegeben: Alle "Kein Kauf bei der ING möglich". 

Daher tippe ich darauf, dass generell zu wenig Bestandsprovision von Deka gezahlt wird. Möglicherweise sogar gar keine (mehr). 

 

Bei den Fonds von Deka wie wie z.B. Deka-GlobalChampions CF (DE000DK0ECU8) steht bei ING 

"Laufende Kosten p.a. 1,40 %" 

"Darin Bestandsprovision für ING p.a. -" (Strich) 

 

Bei anderen Fonds wie z.B. DWS Top Dividende LD (DE0009848119) steht dort 

"Laufende Kosten p.a. 1,45 %"

"Darin Bestandsprovision für ING p.a. 0,38 %"

 

Das ist aber noch wenig. Weiteres Beispiel: 

M&G Global Themes Fund A (GB0030932676) [früher M&G Global Basics Fund A] 

"Laufende Kosten p.a. 1,97 %" 

"Darin Bestandsprovision für ING p.a. 0,88 %" 

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GuyInborito

Ich habe gerade für 77k den Amundi prime all country bei der ING gekauft und im extra Konto werden 2 vorgemerkte Umsätze (25k und 52k) angezeigt die zusammen die 77k ergeben. ist das normal?

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SlowHand7

Vermutlich Teilausführungen.

Das siehst du ja morgen in den Abrechnungen.

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blueprint

Ja, so wird es sein. Hatte ich zumindest bei Teilausführung schon so.

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Walter White

Teilausführungen sind keine Seltenheit, das Gute ist, du zahlst die Ordergebühren nur einmal. 

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GuyInborito

Das Konto ist nun belastet und die Papiere ins Depot gebucht. Scheint alles normal zu sein...

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