Absicherung eines DAX-Portfolios

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Posted · Edited by Torman

Ziel der folgenden Testdepots soll es sein, verschiedene Absicherungsinstrumente für Aktien zu vergleichen.

 

Als Basisindex habe ich den DAX gewählt, da es für diesen die meisten Instrumente gibt. Im Depot wird der DAX durch einen ETF von ishares (DE0005933931) repräsentiert. Die Absicherung sollte möglichst zu 100% erfolgen.

Um alle Varianten fair vergleichen zu können, wurde der Differenzbetrag zur teuersten Variante in einem Geldmarkfonds angelegt (FT Accugeld DE0009770206). Alle Depots haben einen Startwert von 13191 Euro. Alle Wertpapiere wurden zu den Schlusskursen vom 30.04.08 erworben. Der DAX stand bei etwa 6950 Punkten.

 

 

Depot 1:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

95x Optionsschein Put 6900 bis 17.12.08 von der Commerzbank (DE000CB5LGR1) zu 3,65 Euro +10 Euro = 356,75 Euro

90x FT Accugeld zu 68,55 = 6169,50 Euro

Cash 54,75 Euro

 

Depot 2:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

95x Optionsschein Put 6900 bis 16.12.09 von der Commerzbank (DE000CB9GWS8) zu 5,87 Euro +10 Euro = 567,65 Euro

87x FT Accugeld zu 68,55 = 5963,85 Euro

Cash 49,50 Euro

 

Depot 3:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

392x Endlos Rolling Bear Turbo von Goldman Sachs (DE000GS5G1D4) zu 1,53 Euro +10 Euro = 609,76 Euro

87x FT Accugeld zu 68,55 = 5963,85 Euro

Cash 7,39 Euro

 

Depot 4:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

95x Turbo Put Knock Out 8100 bis 18.12.08 von der DZ Bank (DE000DZ0D3W0) zu 9,86 Euro +10 Euro = 946,70 Euro

82x FT Accugeld zu 68,55 = 5621,10 Euro

Cash 13,20 Euro

 

Depot 5:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

95x Endlos Turbo Bear Knock Out 8100 von der Commerzbank (DE000CB6ETU1) zu 13,01 Euro +10 Euro = 1245,95 Euro

77x FT Accugeld zu 68,55 = 5278,35 Euro

Cash 56,70 Euro

 

Depot 6:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

95x Endlos Bear Zertifikat von HSBC Trinkhaus (DE000TB01XT3) zu 30,52 Euro +10 Euro = 2909,40 Euro

53x FT Accugeld zu 68,55 = 3633,15 Euro

Cash 38,45 Euro

 

Depot 7:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

100x Short-DAX ETF von db x-trackers (LU0292106241) zu 65,71 Euro +10 Euro = 6581,00 Euro

 

 

Basisdepot:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

96x FT Accugeld zu 68,55 = 6580,80 Euro

Cash 0,20 Euro

 

Ergänzung vom 12.06.08: Versuch Delta-Hedge mit Optionschein 2 (Siehe Beitrag #31)

Depot 8:

100x ishares DAX zu 66,10 Euro = 6610 Euro

250x Optionsschein Put 6900 bis 16.12.09 von der Commerzbank (DE000CB9GWS8) zu 5,87 Euro +10 Euro = 1477,50 Euro

74x FT Accugeld zu 68,55 = 5072,70 Euro

Cash 30,80 Euro

 

Da ich mir selbst nicht bei allen Instrumenten im Klaren bin, wie sie genau wirken, muss ich später eventuell die Stückzahl noch anpassen, damit die Absicherung möglichst 100% beträgt.

 

Ich werde nun mindestens einmal im Monat oder wenn sich größere Veränderungen ergeben die Ergebnisse hier veröffentlichen. Für den Test hoffe ich natürlich auf fallende Kurse. Andererseits wären die Nebenwirkungen bei steigenden Kursen auch nicht uninteressant.

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Die billigste und beste Methode sich gegen Aktienrisiken abzusichern ist die Aktien zu verkaufen.

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... oder einfach einen klassischen Anleihenanteil dazunehmen? 30% Euro-Staatsanleihen?

 

Vergleichen macht sicher erst über einen langen Zeitraum Sinn.

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Die billigste und beste Methode sich gegen Aktienrisiken abzusichern ist die Aktien zu verkaufen.

 

Natürlich könnte man das als weitere Variante mitlaufen lassen, alles in den Geldmarkt. Allerdings bleibt zumindest bei den Optionsscheinen ein großer Teil des Aufwärtspotenzials der Aktien erhalten. Die Absicherung wirkt hier fast nur nach unten. Wegen des Bestandsschutzes bei der Abgeltungsteuer könnte es in Zukunft zudem eine Überlegung wert sein, die alten Aktienbestände nicht zu verkaufen, sondern temporär abzusichern.

 

Aber ich gebe zu, das ganze ist eine relativ künstliche Situation, um die Funktion der verschiedenen Instrumente zu beobachten.

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absichern auf kurze frist doch nur wenn man sich steuerlich über ein jahr retten muss, oder.

bei spekulation alles verkuafen und dann den put kaufen...

bei langerfrist halten und mischen mit staatsanleihen oder zu niedrigeren kusrsen nachkaufen?!?

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Nur der (speku)steuerliche Aspekt zählt wirklich. Ansonsten kostet Absicherung meist mehr Geld, als der Aktienverkauf.

 

Gruß

-man

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Nur der (speku)steuerliche Aspekt zählt wirklich. Ansonsten kostet Absicherung meist mehr Geld, als der Aktienverkauf.

 

Gruß

-man

 

Wie es bei steuerlichen Aspekten aussieht kenne ich mich nicht sonderlich aus, aber wenn man nur mal die Transaktionskosten sich anguckt lohnt sich die Absicherung doch schon. Ich meine, wer hat nur einen einzigen Titel im Depot? Ich schätze mal bis zu 10 Werte sind Durchschnitt. Warum dann 10mal Gebühren bezahlen, eventuell nochmal 10x für den Wiedereinstieg, wenn man doch nur 2x für die Absicherung bezahlen muss (für An- und Verkauf), ausreichend Liquidität vorausgesetzt. Meiner Meinung nach macht das schon Sinn. Langfristig kommen natürlich halt doppelte Managementkosten hinzu (da für den ETF und die Absicherung), aber kurzfristig ist es doch die beste Lösung, die sich anbietet.

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Ich habe zum Vergleich noch ein Basis- oder Ausgangsdepot hinzugefügt, das nur aus DAX und Geldmarkt besteht. Für den Kauf der Absicherungsinstrumente habe ich erstmal pauschal 10 Euro an Kosten berücksichtigt.

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Ich meine, wer hat nur einen einzigen Titel im Depot? Ich schätze mal bis zu 10 Werte sind Durchschnitt. Warum dann 10mal Gebühren bezahlen, eventuell nochmal 10x für den Wiedereinstieg, wenn man doch nur 2x für die Absicherung bezahlen muss

 

Und wie willst Du 10 verschiedene Werte mit nur einer Put-Konstruktion sauber absichern?

 

Gruß

-man

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Stimmt, daran hatte ich garnicht gedacht.

Aber wenn es zum Beispiel alles nur europ. Werte sind kauft man sich ein Short-Zertifikat auf den DJ Eurostoxx beispielsweise, oder bei USA-Titeln den DJ Ind.

Was allerdings voraussetzt, dass sich die einzelnen Werte genauso wie der Gesamtmarkt entwickeln, was ja nicht immer der Fall ist.

Dann ist es vielleicht doch besser zu verkaufen. Muss halt jeder für sich selber entscheiden.

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Heute ging es gleich rasant zur Sache, wenn auch in die "falsche" Richtung. Der DAX stieg im Tagesverlauf auf 7092 Punkte und schloss bei 7043 Punkten. Erste Opfer sind zu beklagen ...

 

 

Der Rolling Turbo Bear von GS hat heute seinen Knock-out bei 7091 Punkten gerissen. Wie bei diesem Produkt üblich wurde er mit neuen Basiswerten weitergeführt. Der neue Knock-out ist nun 7157 Punkte. Das Bezugsverhältnis ist auf 458,9 : 1 von 412,7 : 1 gesunken. Das bedeutet die Absicherung des Portfolios ist nun nicht mehr 100%ig. Um dies wieder zu erreichen müsste ich 53 Stück zu 1,34 Euro nachkaufen. Damit wäre dann aber teilweise ein höheres Niveau abgesichert. Ich habe mich dagegen entschieden, da die Absicherung auch praktikabel sein und nicht in day-trading ausarten soll. Mal sehen wie viel Schutz hier noch erhalten geblieben ist, wenn es mal nach unten gehen sollte. Zumindest bisher ist das Ergebnis nicht schlechter als bei ähnlichen Instrumenten.

 

Insgesamt haben sich zwei Gruppen gebildet. Die Depots mit Optionsscheinen halten sich wesentlich besser als der Rest. Der Optionsschein mit der längeren Laufzeit schneidet am besten ab. Bei den anderen Instrumenten fällt auf, dass sie heute sogar das Depot weiter nach unten gezogen haben. Ich werde das beobachten, eventuell habe ich eine Übersicherung vorgenommen oder die sind tatsächlich so kostspielig. Wegen der Transaktionskosten (10 Euro) und dem Geld-Brief-Spread (ein bis drei Cent je Anteil) starteten alle abgesicherten Depots schon mit einem Rückstand von rund 0,1% auf das Basisdepot.

 

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Die negative Entwicklung bei einigen Depots wurde durch den zu geringen Anstieg des DAX-Portfolios verursacht. Die Schlusskurse beim ishares ETF sind von 18:00 Uhr, während der Handel mit den Sicherungsscheinen in Stuttgart bis 20:00 Uhr läuft. Ich habe das zunächst so gelöst, dass ich die Veränderung auf Basis der DAX-Indexstände berechne. Eigentlich wollte ich aber nur echte Investments berücksichtigen.

 

Damit liegen nun die Optionsscheindepots deutlich im Plus. An der Reihenfolge ändert sich natürlich nichts.

 

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Nachdem ich heute bei der Börse Stuttgart die Datenbank mit sämtlichen Geld- und Briefkursen entdeckt habe, habe ich alles auf die Preise von 17:30 Uhr umgestellt. Damit sind nun alle Werte zum gleichen Zeitpunkt bewertet. Ich habe Beitrag 1 entsprechend angepasst.

 

Das Ergebnis nach dem ersten Tag sieht nun wieder ähnlich wie beim ersten Versuch aus.

 

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Ich habe mich heute noch einmal mit der Frage der negativen Entwicklung der abgesicherten Depots am zweiten Tag beschäftigt.

 

Zunächst hatte ich den Tracking Error im Verdacht. Ich vermutete, dass ich am ersten Tag den ETF zu einem ungünstigen Kurs bewertet habe. Die Abweichung der Entwicklung vom 30.04. zum 02.05. war aber deutlich größer als der übliche Tracking Error, der so bei maximal 0,3% liegt. Die beigefügte Grafik zeigt den Tracking Error in den erste 4 Monaten des Jahres. Dabei habe ich die täglichen Xetra-Kurse von 17:30 Uhr mit dem DAX-Stand verglichen und die tägliche Abweichung vom mittleren Zusammenhang zwischen beiden Reihen berechnet. Bei der Gelegenheit habe ich mir auch noch den Geld-Brief-Spread angesehen. Der liegt im Schnitt bei knapp 0,1%. Das ist ganz ordentlich, allerdings ist der ishares DAX auch der am meisten gehandelte ETF auf Xetra. Etwas höher lag der Spread im Januar, als es in der Börse ordentlich nach unten ging. Im ungünstigsten Fall zahlt man also bei diesem ETF neben den eigentlichen Transaktionskosten einen fiktiven Ausgabe-/Rücknahmeaufschlag von knapp 0,7% (2x maximaler Tracking Error + 1x Spread). Meine Ausgangsfrage beantwortet dies aber nicht.

 

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Auf der ishares Seite fand ich nun, dass dieser ETF in den letzten Jahren immer zum 02.05. thesauriert hat. Zu den Thesaurierungen am 02.05.2008 finden sich aber noch keine Daten auf der Internetseite. Ich denke aber dies ist die Lösung. Am 02.05. wurden wahrscheinlich die Steuern für die thesaurierten Dividenden abgeführt. Das hat den ETF um etwa 0,8% nach unten gebracht. Sobald ich die Daten für die Thesaurierung habe, könnte ich diese auch noch irgendwie berücksichtigen. Aber wie? Hat jemand einen Vorschlag? Eigentlich soll dieser Tests so nah wie möglich an der Realität sein. Steuer sind schließlich zu zahlen. Es ist halt etwas unglücklich, gleich am ersten Tag diesen Effekt zu haben.

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Schlußstand DAX 30.04..2008 6948,82

Schlußstand DAX 02.05.2008 7043,23 +1,3586%

 

NAV Ishares 30.04.2008 66,18

NAV Ishares 02.05.2008 66,60

 

 

Schätzung: Im Rahmen der Thesaurieung wurden am 02.05.2008 0,48 ZaSt/KeSt/Soli pro Anteil abgeführt

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Eine Woche ist nun vergangen. Der DAX läuft noch immer in die "falsche" Richtung. Davon profitieren die Depots mit den Optionsscheinen. Die übrigen liegen noch immer sehr dich beieinander. Die Steuern habe ich "bezahlt". :- Da dies alle Depots gleich betrifft, entsteht hierdurch keine Wettbewerbsverzerrung. Die Daten hinken immer einen Tag hinterher, da das Kursarchiv bei der Börse Stuttgart immer erst am nächsten Tag gefüllt ist.

 

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Die zweite Woche ist um. Der DAX hat sich unter Schwankungen seitwärts bewegt, entsprechend ist auch in den Depots nicht so viel passiert.

 

Dank der seit dem Start positiven Entwicklung des DAX liegen die Optionsscheine weiterhin in Führung.

 

Es ist zudem zu erkennen, dass der Rolling Bear Turbo leicht mit dem Markt schwankt, also die Absicherung tatsächlich nicht mehr 100%ig ist. Bei diesem Produkt wird der Knock-Out und der Bezugspreis täglich neu festgelegt, damit der Hebel konstant bleibt, in diesem Fall bei 10. Für Absicherungszwecke erscheint diese Vorgehensweise weniger geeignet.

 

Zum dritten zeigt sich, dass sich der Turbo Put stabil leicht über den anderen Instrumenten hält. Ich werde das beobachten, noch kann ich mir keinen Reim darauf machen.

 

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Zum dritten zeigt sich, dass sich der Turbo Put stabil leicht über den anderen Instrumenten hält. Ich werde das beobachten, noch kann ich mir keinen Reim darauf machen.

Ist dies möglicherweise der Effekt der Zinsgutschrift für den angelegten Betrag?

Ein Turbo-Put ist ja nichts weiter als ein Short-Future. Man hat also quasi eine sich mit dem Euribor verzinste Cash-Position im Depot. (Bei einem Long-Future/Turbo-Call nimmt man einen impliziten Wertpapierkredit auf.)

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Ist dies möglicherweise der Effekt der Zinsgutschrift für den angelegten Betrag?

Ein Turbo-Put ist ja nichts weiter als ein Short-Future. Man hat also quasi eine sich mit dem Euribor verzinste Cash-Position im Depot. (Bei einem Long-Future/Turbo-Call nimmt man einen impliziten Wertpapierkredit auf.)

 

An die Zinskomponente habe ich auch schon gedacht. Aber müssten nicht alle Short-Produkte eine solche enthalten? Vielleicht ist ihre Höhe aber unterschiedlich?

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An die Zinskomponente habe ich auch schon gedacht. Aber müssten nicht alle Short-Produkte eine solche enthalten? Vielleicht ist ihre Höhe aber unterschiedlich?

Schau dir einmal die hinter jedem Derivat verborgene Options/Future/zero-Bond/etc. Struktrur an.

Jede Komponente reagiert auf die Veränderungen, Basispreis, Volatilität, Laufzeit ... unterschiedlich.

 

Jetzt, wo du ein wenige Zeit hast verstreichen lassen, kannst du die Effekte schön sehen.

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Die dritte Woche hat für etwas Spannung gesorgt. Der DAX hat zuletzt Federn lassen müssen und liegt nun nur noch etwa 50 Punkte über meinem Startniveau. Die Optionsscheine halten sich weiterhin sehr gut. Da mein Einstieg nach einer längeren Aufwärtsphase am Markt erfolgte, war die implizite Volatilität damals nicht besonders hoch. Wenn es nun kräftiger nach unten gehen sollte, würden die Optionsscheine zusätzlich von der steigenden Vola profitieren. Man müsste sie dann aber auch mitten im Orkan verkaufen, um diese zusätzlichen Gewinne zu erhalten :'( .

 

Die etwas bessere Entwicklung des Turbo Put von der DZ-Bank in den ersten zwei Wochen lag wohl eher daran, dass hier die Absicherung nicht 100%ig ist, obwohl dies theoretisch so sein sollte. Mit dem Rückgang des DAX hat er zuletzt einen Großteil seines Vorsprunges verloren. Den Rolling Bear Turbo von GS hat es wie erwartet noch härter getroffen, er ist nun auf dem letzten Platz.

 

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Letzten Freitag war der DAX etwas unter meinen Einstandskurs gefallen. Für einen Tag waren die Optionsscheine deshalb in Führung gegangen. Ein echter Test war dies aber noch nicht, dafür war das Minus zu klein. Ansonsten gibt es wenig Neues zu berichten. Der Rolling Bear Turbo hat seine Rückstand ausgebaut. Alle anderen liegen extrem dicht bei einander. Ich drücke jetzt mal die Daumen für fallende Kurse, zumindest mal für eine Woche ;) .

 

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Sehr gut, Torman. Wieder einmal ein Schräd mit praktischer Anwendung.

Einen Härtetest wird es aber erst geben, wenn einmal ein kräftiger Einbruch - der plötzlich und völlig unerwartet - eintritt.

 

Gruß

-man

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Sehr gut, Torman. Wieder einmal ein Schräd mit praktischer Anwendung.

 

Danke für die Blumen :)

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Posted · Edited by Torman

Heute wieder ein Update. Ein Bisschen hat das Daumen drücken geholfen. Der DAX ist zuletzt wieder gefallen, notiert aber noch immer leicht über meinem Einstiegsniveau. Man könnte fast glauben, der DAX wäre auf diesem Niveau abgesichert ;) . Der langlaufende Optionsschein hat vom Anstieg der Volatilität am Aktienmarkt profitiert. Er konnte sich vom kurzlaufenden Optionsschein absetzen und liegt sogar insgesamt in Führung. So langsam kann man auch sehen, dass die Depots mit Zertifikaten/Turbos wegen der Zinskomponente leicht an Wert gewinnen. In 1-2 Monaten kann man vielleicht erkennen, welcher der Scheine diesbezüglich die besten Konditionen hat.

 

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