Absicherung eines DAX-Portfolios

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Ich habe mir heute die Konditionen für die mich interessierenden Turbo Puts auf den Euro Stoxx 50 angesehen. Die Produkte sind noch recht neu, da die Aktienkurse ja erst im Oktober kräftig gefallen sind. Mein Eindruck war, dass der Prospekt der Commerzbank besser geworden ist. Er weist jetzt auch eine Zahl für den Bereinigungsfaktor aus.

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Zudem zeigt sich, dass die Konditionen je nach Basisindex deutlich abweichen können. So hat die Dresdner Bank beim Euro Stoxx 50 die schlechtesten Konditionen nach der Papierform. Ich bin aber nicht sicher, ob es nicht noch weitere, versteckte Kosten geben kann, die das Ergebnis wieder ändern könnten. Durch weitere Leitzinssenkungen wird die Verzinsung aber wohl bald bei allen auf 0% sinken.

Wäre es erlaubt, auch eine negative Verzinsung den Kunden bei Puts zuzumuten? Oder würde hier das billige Ermessen dazu führen, dass der Anbieter seine Marge auf den Zinssatz beschränken muss? Anderfalls wären zinslose Puts wie von HSBC wieder interessant. Fragt sich nur, ob der Anbieter diese dann nicht vorzeitig kündigen würde.

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Von HSBC Trinkhaus gibt es auch Hebelzertifikate auf den Euro Stoxx 50 Future (z.B. TB2B91). Diese haben eine Kostenquote von 1,5% und wären damit günstiger als die Zertifikate auf den Aktienindex. Beim Future sollte doch mindestens der EONIA als Finanzierungssatz berücksichtigt sein oder?

Allerdings muss der Future alle 3 Monate gerollt werden. Sind dabei zusätzliche Kosten zu erwarten? Im Prospekt steht, dass einfach eine Verkettung auf Basis der Kursdifferenz der beiden Futures erfolgt.

Eventuell gibt es durch den Future einen etwas höheren Tracking-Error, aber mittelfristig dürfte das doch kein Rolle spielen oder?

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Dies ist die letzte Aktualisierung in diesem Jahr. Inzwischen sind mit dem Turbo-Zertifikat der DZ Bank und dem Optionsschein der Commerzbank zwei der Instrumente ausgelaufen. Als Totalausfall kommt der Rolling Turbo von GS dazu. Er ist nun fast wertlos. Das Depot ist schlechter als ohne Absicherung.

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P.S. Ich wünsche allen Lesern frohe Weihnachten.

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Im neuen Jahr ist ein weiterer Abgang zu verzeichnen. Goldman Sachs hat den Rolling Bear Turbo zum 02.01.09 gekündigt. Der Restwert von 0,36 Euro wird ausgezahlt. Zur Erinnerung: ich hatte 1,53 Euro (virtuell) bezahlt für diesen Schein. Das ist ein saftiger Verlust. Für die Absicherung eines Depots ist diese Art von Zertifikat völlig ungeeignet. Allerdings fällt mir auch sonst kein sinnvoller Einsatzzweck für diese Zertifikateform ein. Sie gehört wohl in die Kategorie "Was die Welt nicht braucht".

 

Durch den Anstieg des DAX um den Jahreswechsel hat auch der Short-ETF Federn lassen müssen ...

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wirst du mit einem Ersatz weitertesten oder es rauslassen um das Optimum zu filtern ?

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wirst du mit einem Ersatz weitertesten oder es rauslassen um das Optimum zu filtern ?

Ich denke die wesentlichen Erkenntnisse sind gewonnen. Ich werde in Zukunft wohl die Updates in großeren Intervallen machen. Oder fällt dir noch ein anderes Instrument ein, das man sich näher ansehen sollte? Mich persönlich interessiert eigentlich nur noch eine Sache. Wird das Short-Zertifikate der Commerzbank bei weiter sinkenden Geldmarktzinsen irgendwann eine negative Verzinsung aufweisen? Dann wären in Niedrigzinsphasen die unverzinsten Zertifikate wie das von HSBC günstiger.

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auf die schnelle fällt mir nichts ein, sry. was ich aber interessant fände wie sich die papiere verhalten / wie du die verhälst bei einer seitwärtsphase bzw. steigenden kursen. wann würdest du tatsächlich aus den papieren rausgehen ?

 

die sache mit der negativverzinsung ist bestimmt interessant. wäre klasse, wenn du da weiter dranbleiben würdest.

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was ich aber interessant fände wie sich die papiere verhalten / wie du die verhälst bei einer seitwärtsphase bzw. steigenden kursen.

Ich denke, das ist weitgehend geklärt. Die Turbo Zertifikate sind völlig unbeeindruckt von der Aktienmarktentwicklung, natürlich nur bis zum Knock-Out. Der Short-DAX braucht einen Trend, egal ob nach oben oder unten. Bei Seitwärtsbewegungen wird er ein Minus produzieren.

wann würdest du tatsächlich aus den papieren rausgehen ?

Naja, das war eigentlich nicht Ziel dieses Musterdepots. Es ging mir vor allem um das Verstehen der verschiedenen Instrumente. Zudem bin ich selbst mit einer Aktienquote von 0% ins neue Jahr gestartet. Ich hatte also nichts abzusichern.

Und der Zeitpunkt an dem ich wieder in Aktien einsteige, muss nicht unbedingt der gleiche sein, zu dem ich die Absicherung auflösen würde. Für die erste Entscheidung spielen auch alternative Anlagen und ihre Rendite eine Rolle. Dagegen hat jemand mit Aktien+Absicherung sein Kapital schon langfristig gebunden und sollte eigentlich bereits dann die Absicherung auflösen, wenn er keine größeren Verluste mehr erwartet. Anlagealternativen spielen hier eher eine untergeordnete Rolle. Diese langfristige Bindung bei Aktien+Absicherung und die dazu attraktiven Alternativen waren für mich letztlich entscheidend, diese Strategie nicht zu verfolgen.

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Ich habe eine Zusammenfassung erstellt, um die in den letzten Monaten hier gewonnenen Erkenntnisse festzuhalten.

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Neben dem Bild gibt es auch eine PDF-Datei.

Absicherungsinstrumente__bersicht.pdf

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Posted · Edited by Torman

Ein Monat ist seit der letzten Aktualisierung vergangen. Spektakuläre Neuigkeiten sind nicht zu berichten. Die letzte Grafik zeigt wieder die zwei Zertifikatedepots ohne den Geldmarktfonds. Die Verzinsung des Zertifikats der Commerzbank liegt nun stabil bei Null.

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Ich habe eine Zusammenfassung erstellt, um die in den letzten Monaten hier gewonnenen Erkenntnisse festzuhalten.

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Gerade erst gesehen :thumbsup:

 

Du schreibst bei den Hebel Zertifikaten, der Hebel sollte nicht zu groß sein...

Welchen Hebelbereich würdest Du aus Deiner Erfahrung für sinnvoll einstufen?

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Du schreibst bei den Hebel Zertifikaten, der Hebel sollte nicht zu groß sein...

Welchen Hebelbereich würdest Du aus Deiner Erfahrung für sinnvoll einstufen?

 

Ich würde mich eher am Knock-out orientieren, also den Hebel indirekt festlegen. So hatte ich Ende letzten Jahres ernsthaft überlegt, ob ich ein Short-Zertifikat auf den EuroSTOXX50 kaufe. Der Knock-out sollte so hoch liegen, dass eine Seitwärtsbewegung im Kanal, der nach dem Kursrutsch vom Oktober entstanden ist, nicht zum Knock-out führt. Ganz konkret habe ich mir damals Zertifikate mit Knock-out bei 2900-3000 angesehen. Wenn dieses Niveau überschritten worden wäre, wäre ein kurzfristiger Aufwärtstrend recht wahrscheinlich, sodass ich dann eine Absicherung nicht mehr als sinnvoll angesehen hätte. Der Hebel hätte dann je nach aktuellem Kurs bei 4-5 gelegen.

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Eine schöne Studie, danke Torman.

 

Gruß

-man

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Gerade erst gesehen :thumbsup:

 

Du schreibst bei den Hebel Zertifikaten, der Hebel sollte nicht zu groß sein...

Welchen Hebelbereich würdest Du aus Deiner Erfahrung für sinnvoll einstufen?

 

Über Hebelzertifikate hatte ich bisher weniger nachgedacht. mir läge eher ein Bonus-Capped-Zertifikat nahe. Z. B. das

 

Bonus-Zertifikat mit Cap auf DAX (Performance Index) von

 

Emmittent: Goldman Sachs

 

Emittentenrating S&P: A, moody's: A1 Ok, was sind solche Ratings schon wert, aber aufgrund der kurzen Laufzeit, s. u., und den Erfahrungen der FED/US-amerikanischen Regeirung mit dem Pleitegehenlassen einer Bank halte ich das Emittentenrisiko jetzt für eher gering

 

WKN: GS1KEY / ISIN DE000GS1KEY0

 

Laufzeit: 18.9.2009 d. h. ca. 7 Monate

 

Kursschwelle: 3.250 - vom jetzigen Niveau aus 30,3% Wenn die Schwelle berührt wird, habe ich mit meinem RK3/RK4 Depot und den darin liegenden Aktien-ETF noch ganz andere Sorgen, das Einsteigsniveau wiederzufinden, als das es mich dann noch sonderlich stören würde, dass das Zertifikat den Index 1:1 abbildet.

 

Cap: 7.200 - Davon ist der DAX weit entfernt. Es wird aller Voraussicht nach ein ordentlicher Bonus verbleiben und falls nicht, freut es das Aktien-ETF-Depot um so mehr. Stand jetzt betrüge die Bonusrendite 16,7% was 28% p. a. entspricht.

 

Emission: 12.9.2008 für 57,49 EUR (Das Absicherungniveau wurde noch nicht berührt)

 

aktueller Kurs: 61,83 EUR (Geld) 61,98 EUR (Brief), d. .h. Spread 0,15 EUR ca. 0,24%

 

Entwicklung im Verhältnis zum Basiswert, s. Anhang (sorry, hoffentlich klappt das mit dem Anhängen/einfügen. Hab das hier bisher noch nicht gemacht)

 

GS_BC_Zertifikat_LZ18_9_09.bmp

 

Jetzt aber mal eine Frage: Bonuszertifikate fnanzieren den Bonus doch aus einbehaltenen Dividenden. Wie funktioniert das bei einem Performanceindex, der ja Dividenden enthält?

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Posted · Edited by ficoach

Jetzt aber mal eine Frage: Bonuszertifikate fnanzieren den Bonus doch aus einbehaltenen Dividenden. Wie funktioniert das bei einem Performanceindex, der ja Dividenden enthält?

 

Das ist zwar hier sehr OT.

 

Bonuszertifikate mit Cap sind mit Discount-Plus-Zertifikaten identisch: (Zero-Strike-Call) - (Call mit Strike Cap) + (Down&Out-Put mit Stike Barriere).

Bonus verkauft sich nur besser.

 

By the way: Den Einsatz als Absicherungsinstrument meinst du nicht ernst, oder?

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Das ist zwar hier sehr OT.

 

Bonuszertifikate mit Cap sind mit Discount-Plus-Zertifikaten identisch: (Zero-Strike-Call) - (Call mit Strike Cap) + (Down&Out-Put mit Stike Barriere).

Bonus verkauft sich nur besser.

 

By the way: Den Einsatz als Absicherungsinstrument meinst du nicht ernst, oder?

 

1. Wieso nicht? Fällt der Dax, steigt die Bonusrendite - solange die Barriere nicht durchbrochen wird. Daher m. E. ein Absicehrungseffekt.

 

Die Erklärung verstehe ich nicht. Erklär es bitte nochmal am Beispiel ohne Cap. BZw. link dorthin wo es nicht OT ist.

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Ein Update ist mal wieder fällig. Der DAX ist erneut kräftig gefallen. Inzwischen hat er seit Beginn dieser Übung fast 50% abgegeben. Das freut den Trendfolger Short-DAX und den Delta-Hedge, die weiter an Wert gewonnen haben. Die anderen drei noch im Rennen verbliebenen Kandidaten sind weiterhin schön stabil. Beim Zertifikat der Commerzbank kann man aber langsam den Eindruck gewinnen, dass es nun doch abwärts geht. Seit Ende Januar hat sich ein gaaanz leichter Abwärtstrend herausgebildet. Für ein endgültiges Urteil bezüglich einer negativen Verzinsung ist es aber wohl noch zu früh. In einem Monate sind wir schlauer.

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Mit der leichten Erholung des DAX ist der Vorsprung des Short-ETF auf ein Minimum geschrumpft. Die Verluste des Delta-Hedge halten sich dagegen sehr in Grenzen. Die anderen drei Gesellen ziehen weiter ruhig ihre Bahnen. Inzwischen ist der Abwärtstrend und damit die negative Verzinsung beim Commerzbank Zertifikat nicht mehr zu leugnen. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld sind also tatsächlich unverzinste (und ansonsten kostenfreie) Short-Zertifikate wie das von HSBC vorzuziehen.

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Ein weiterer Monat ist verstrichen. Der DAX hat sich zuletzt recht ordentlich erholt, was den Depots mit dem Delta-Hedge und dem Short-ETF schlecht bekommen ist. Beide weisen im Grunde seit längerem eine Übersicherung auf, steigen also wenn der Markt fällt und umgekehrt.

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Seit ich mit diesem Experiment begann, ist nun mehr als ein Jahr vergangen. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass es solange andauern wird. Aber die Krise hat sich als viel länger und schwerwiegender herausgestellt, als zunächst vermutet. Der zusätzliche Erkenntnisgewinn geht inzwischen aber gegen Null. Dies wird deshalb mein letzter Beitrag in diesem Musterdepot sein.

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vielleicht noch eine kurze abschliessende zusammenfassung?

welche methode ist für wen am besten geeignet?

danke ;)

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vielleicht noch eine kurze abschliessende zusammenfassung?

welche methode ist für wen am besten geeignet?

Ich dachte eigentlich dies mit Beitrag 84 bereits getan zu haben. Welche Information fehlt dir noch?

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hätt' ich auch selber finden können^^ :wacko:

vielen dank für dieses nette experiment ;)

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Ich habe eine Zusammenfassung erstellt, um die in den letzten Monaten hier gewonnenen Erkenntnisse festzuhalten.

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Der Optionsschein (ein Put, wenn ich es richtig verstehe) hat in der Übersicht aber eigentlich nichts zu suchen, weil die Auszahlungsstruktur vollständig anders ist. Ein Put kompensiert Verluste unter der Strike-Schwelle. Ein Hebelzertifikat (Short-ETF) hingegen neutralisiert dir die komplette Long-Position.

 

Keine Ahnung, warum die Diskussion zu dem Endstand kam, dass eine Kursverlustversicherung (PUT) einen schlechteren Absicherungseffekt hat als ein Kursneutralisierungspapier (welches keine Versicherung darstellt, weil nicht nur bei Risiken eingesprungen wird, sondern IMMER).

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Der Optionsschein (ein Put, wenn ich es richtig verstehe) hat in der Übersicht aber eigentlich nichts zu suchen, weil die Auszahlungsstruktur vollständig anders ist. Ein Put kompensiert Verluste unter der Strike-Schwelle. Ein Hebelzertifikat (Short-ETF) hingegen neutralisiert dir die komplette Long-Position.

 

Keine Ahnung, warum die Diskussion zu dem Endstand kam, dass eine Kursverlustversicherung (PUT) einen schlechteren Absicherungseffekt hat als ein Kursneutralisierungspapier (welches keine Versicherung darstellt, weil nicht nur bei Risiken eingesprungen wird, sondern IMMER).

 

Alle 4 hier untersuchten Varianten haben unterschiedliche Auszahlungsprofile. Ziel sollte es eben sein, diese unterschiedlichen Auszahlungsprofile hinsichtlich einer Absicherung des Depots gegen erwartete Kursverluste zu vergleichen. Es ging speziell um die Sicherung von abgeltungssteuerfreien Altbeständen (die man entsprechend nicht verkaufen möchte) bei erwarteten Kursverlusten am Akltienmarkt. Hier schneidet der Put-Optionsschein schlechter ab, da die Versicherungsprämie als sicherer Verlust auftritt. Der Put würde seine Stärken gegenüber den anderen Instrumenten bei einer positiven Entwicklung des Basiswertes ausspielen. Dann wäre aber natürlich ein unbesichertes Depot am besten.

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Posted · Edited by etherial

Ziel sollte es eben sein, diese unterschiedlichen Auszahlungsprofile hinsichtlich einer Absicherung des Depots gegen erwartete Kursverluste zu vergleichen.

 

So wie du es (weiter unten) schreibst sind das aber nicht erwartete Kursverlusten, sondern garantierte Kursverluste.

 

Hier schneidet der Put-Optionsschein schlechter ab, da die Versicherungsprämie als sicherer Verlust auftritt. Der Put würde seine Stärken gegenüber den anderen Instrumenten bei einer positiven Entwicklung des Basiswertes ausspielen. Dann wäre aber natürlich ein unbesichertes Depot am besten.

 

Ja für den ersten Teil.

 

Aber:

- Wer fürchtet, dass der Basiswert fällt kann einen teuren Put-Optionsschein verwenden und hat Glück, wenn der Wert doch nicht fällt

- Wer fürchtet, dass der Basiswert fällt kann ein günstiges Hebelzertifikat (oder ShortDAX-ETF) nehmen und hat Pech, wenn der Wert dann doch nicht fällt

- Wer weiß (!), dass der Basiswert fällt, sollte soviel Hebelzertifikate auf Kredit kaufen, wie er kann.

- Und bei positiver Entwicklung des Basiswerts ist natürlich nicht das unbesichert Depot am Besten, sondern das, welches man mit Long-Hebelzertifikaten (notfalls auf Kredit finanziert) angereichert hat

 

Dass die letzten zwei Optionen nicht realistisch sind, ist mir selbst klar. Die Aussage, dass ein unbesichertes Depot im Fall einer positiven Entwicklung am besten wäre, ist aber das gleiche Niveau. Denn auch für die Aussage reicht allein die Erwartung nicht aus - man muss wirklich wissen, dass die Kurse nach oben gehen.

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