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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

Empfohlene Beiträge

incts
· bearbeitet von incts
vor 59 Minuten von hilflos:

Mathe und Statistik muss man nicht versthen um Stammtischparolen rauszuhauen

Nun, keine Ahnung ob du Mathe verstehst. Jedenfalls ist es für die Gesamtbelastung (Rentensystem und öffentliche Haushalte zusammen betrachtet) ohne Belang, wie lange der Beamte lebt. Egal ob er nun eine Pension erhält oder eine Rente. In beiden Fällen muss die Leistung für die gleiche Dauer bezahlt werden.

Vielleicht denkst du einfach noch mal darüber nach. Dann verstehst du das schon noch.

 

---------------------------

 

vor 54 Minuten von Sapine:

Aktuell sehe ich noch nicht, dass Beamten länger arbeiten als Angestellte. 

Aber sie sind ja auf jeden Fall: 

vor 59 Minuten von hilflos:

Pflichtbewusster

[sic] :narr:

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Bolanger

Vielleicht sollte man alle dazu verpflichten ab dem erste Lohn bis zum Regelrenteneintrittsalter so viel einzuzahlen, dass es für eine Absicherung auf Grundsicherungsniveau reicht. Wer früh beginnt mit der Einzahlung, der zahlt monatlich weniger als jemand, der spät beginnt. Bei Arbeitslosigkeit etc wird der Beitrag von Vater Staat übernommen. Darüber hinaus darf jeder freiwillig einzahlen oder es sein lassen und das Geld verpassen oder anderweitig vorsorgen. 

Ich verstehe nämlich auch nicht, warum man zu mehr Einzahlungen als bis zum Niveau der Grundsicherung gezwungen wird. Grundsicherung wird als Minimum dessen bewertet, was ein menschenwürdiges Leben bedarf. Alles darüber hinaus ist Luxus. Warum sollte man Leute zu einer Luxusversicherung zwingen? Einzig die Abdeckung der ganzen Aufstockungen der Grundsicherung über die Rente könnte ich noch verstehen. 

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Schwachzocker
vor 24 Minuten von Bolanger:

Ich verstehe nämlich auch nicht...

Ich kann nur vermuten, was Du nicht verstehst. Vermutlich verstehst Du nicht, dass es gar keine Rentenkasse gibt, sondern, dass Deine Beiträge direkt an die heutigen Rentner geht.

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hilflos
vor 13 Stunden von Sapine:

Aktuell sehe ich noch nicht, dass Beamten länger arbeiten als Angestellte. 

es geht um die gesamte Lebensarbeitszeit, nicht wann (Lebensalter)  in Rente gegangen wird.  Beamte arbeiten sind länger anwesend in ihrem Berufsleben.

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Sapine

Naja - die Verlängerung der Arbeitszeit für Beamte auf 40-42 Stunden pro Woche gibt es noch gar nicht so lange, betrifft also nur einen Teil des Arbeitslebens eines Beamten. Nicht vergessen, dass die Arbeitszeiten für Arbeitnehmer nach Tarifverträgen nicht zwingend den tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten entspricht. In der Privatwirtschaft ist es keineswegs unüblich teils unbezahlte Überstunden zu leisten. Es hat nicht jeder das Glück, in einem Großbetrieb der Metallindustrie zu arbeiten.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker

Beamtenbesoldung vor Mega-Reform: Mindestens 3000 Euro auch für niedrigste Stufe

 

Zitat

Im November des Vorjahres entschieden die Richter des Bundesverfassungsgerichts, dass die Beamten in Berlin über Jahre hinweg unzureichend bezahlt wurden.

Zitat

Die geplante Reform der Beamtenbesoldung zielt darauf ab, die Berechnungsgrundlage zu ändern. Diese soll künftig mindestens 80 Prozent des Median-Einkommens betragen, während sie bisher nur 15 Prozent über dem Satz des Bürgergelds liegen musste. Die Verfassungsrichter begründeten dies damit, dass Beamte in Deutschland „ohne Existenzsorgen“ leben können müssen und nicht „prekär“ bezahlt werden dürfen.

 

Was meint Ihr, würde das Verfassungsgericht dazu sagen, wenn Beamte eine normale Rente erhalten würden?

 

Wer mit hoheitlichen Aufgaben befasst ist, darf keine Existenzsorgen haben. Normale Arbeiter dürfen hingegen Existenzsorgen haben.

Beide sind nicht gleich und werden auch nicht gleich behandelt. Und das ist gerecht!:P

 

Genauso wenig werden Löwen und Schimpansen gleich behandelt.

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Sapine

Sollten Beamte zukünftig von ihrem Brutto noch Rentenbeiträge bezahlen müssen, dann brauchen sie auch ein höheres Gehalt. Alles andere wäre nicht ok. Das gilt für Beamte mit und ohne hoheitlichen Aufgaben. Dass die Entlohnung von Beamten oberhalb des Mindestlohns liegen muss liegt nicht zuletzt daran, dass sie hoffentlich alle eine Berufsausbildung haben. Den Mindestlohn sehe ich mehr bei an- und ungelernten Kräften.

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Der Heini
vor 19 Stunden von Sapine:

dass ihre Altersbezüge möglicherweise kleiner ausfallen könnten als bisher. Mit dem Ziel einer einheitlichen Altersvorsorge wäre das sicher wünschenswert und beträfe nicht nur Beamte sondern auch Selbständige und die ganzen Kammerberufe.

vor 15 Stunden von Sapine:

Nehmen wir das Beispiel Selbständige mit unzureichender Altersvorsorge.

Unzureichende Altersvorsorge und Angst, dass die Altersbezüge noch geringer ausfallen? Passt irgendwie nicht.

 

Zudem sehe ich bei Selbstständigen eher das Problem, daß ihre Vorsorge stärker besteuert wird. Denn in aller Regel bei eigener Vorsorge (Kapitalmarkt) werden die Rücklagen aus schon hoch besteuerten Einnahmen getätigt. Rürup hat dagegen noch das Problem der höheren Verwaltungskosten der Versicherungen.

Ich finde ein System, bei dem alle einzahlen (eine gewisse Grundabsicherung) und selbst zusätzlich vorsorgen können (für den gemütlichen Ruhestand), auch als ideal an.

 

Leider können die Versicherungen in Deutschland da leicht gegensteuern, das sieht man schon im FU Thread, in dem mit geringen Entnahmeraten argumentiert wird, da jedes kleine Risiko thematisiert wird und nur 100% Sicherheit angestrebt wird. IMHO ein deutsches Problem, hinzu kommt auch die immer wiederkehrende Warnung vor dem Kapitalmarkt, daher möchte der kleine Mann da eben nicht selber investieren, vom WPF mal abgesehen.

 

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Bolanger
vor 35 Minuten von Der Heini:

Ich finde ein System, bei dem alle einzahlen (eine gewisse Grundabsicherung) und selbst zusätzlich vorsorgen können (für den gemütlichen Ruhestand), auch als ideal an.

Ein erster Schritt wurde mit Riester gegangen und soll nun mit dem Altersvorsorgedepot fortgeführt werden. Die Richtung einer verpflichtenden Grundabsicherung und freiwilligem Luxus oben drauf gefällt mir auch.

 

Vielleicht sollte man bei Einbezug der Beamten auch kritisch hinterfragen, in welchem Bereichen und Funktionen das Beamtentum nötig ist und wo nicht. Ich habe bisher noch keine Erklärung gefunden, warum manche Lehrer verbeamtet sind und andere nicht. Entweder Bildung ist eine hoheitliche Aufgabe oder sie ist es nicht.

Ich sehe auch kein großes Problem darin, die Vergabe des Beamtenstatus herunterzufahren. Häufig wird argumentiert, dass sich ohne die Vorzüge als Beamter niemand mehr findet, der diese Tätigkeiten machen möchte. Nachvollziehen kann ich das nicht. Wenn es keine Beamten mehr gäbe, dann würden diese Jobs eben mit denen in der freien Wirtschaft konkurrieren. Ja und? Gewerkschaften würden Löhne und Sozialleistungen aushandeln, Spitzenpersonal würde individuelle Konditionen aushandeln. Ich glaube nicht, dass eine städtische Verwaltung oder auch Jobs im Regionalen anders funktionieren als ein Großkonzern z.B. in der Stahl- oder Chemieindustrie. Zumindest in diesen beiden Industrien dürfte sich kaum jemand über schlechte Konditionen beklagen. Jobs im öD hätten noch den Vorteil, dass sie nicht konjunkturabhängig sind und damit sicherer sein sollten als Jobs in der freien Wirtschaft. Es ginge sicherlich mit deutlich weniger Beamten... und damit einer breiteren Basis, die sich an der GRV und anderen Sozialsystemen beteiligt.       

  

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Schwachzocker
vor 44 Minuten von Bolanger:

Vielleicht sollte man bei Einbezug der Beamten auch kritisch hinterfragen, in welchem Bereichen und Funktionen das Beamtentum nötig ist und wo nicht. Ich habe bisher noch keine Erklärung gefunden, warum manche Lehrer verbeamtet sind und andere nicht. Entweder Bildung ist eine hoheitliche Aufgabe oder sie ist es nicht.... 

  

Das hatten wir doch jetzt gefühlt bereits 100x.

Man benötigt noch den einen oder anderen Lehrer der nicht streiken darf. Das müssen aber nicht unbedingt alle sein.

Im übrigen ist das Ländersache. Und die Haushaltslage ist von Land zu Land unterschiedlich. Und die Meinung zu dem Thema auch.

vor 47 Minuten von Bolanger:

Ich sehe auch kein großes Problem darin, die Vergabe des Beamtenstatus herunterzufahren....

Das Problem hat nur der, der es bezahlen muss. Dass Angestellte am Anfang teurer sind, weil der Arbeitgeberanteil bezahlt werden muss, hatten wir jetzt auch bereits 100x.

vor 50 Minuten von Bolanger:

...Ja und? Gewerkschaften würden Löhne und Sozialleistungen aushandeln,

Rate mal, wer das bei den Beamten bislang macht.

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Fetz
vor 38 Minuten von Schwachzocker:

Man benötigt noch den einen oder anderen Lehrer der nicht streiken darf.

Wofür?

Und warum brauchen andere Länder das nicht?

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Dandy

Hach ja. Im Ausreden finden ist er gut. Gehört ja auch irgendwo zum Jobprofil ...

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Bolanger

Man könnte auch allgemein das Thema der staatlichen Fürsorge angehen und sich nicht nur auf die Alterversorgung beschränken. Eigentlich geht es um eine finanzielle Absicherung für alle, die nicht mehr arbeiten können. Das "nicht mehr können" kann man ab einem gewissen Alter unterstellen. In Zeiten der Erwerbslosigkeit wird aus diesem Topf gezahlt. Darin würde dann die Grundsicherung, Rente und Arbeitslosenversicherung aufgehen. Das wäre wirklich ein großer Wurf.   

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CorMaguire
vor 3 Minuten von Bolanger:

Man könnte auch allgemein das Thema der staatlichen Fürsorge angehen und sich nicht nur auf die Alterversorgung beschränken. Eigentlich geht es um eine finanzielle Absicherung für alle, die nicht mehr arbeiten können. Das "nicht mehr können" kann man ab einem gewissen Alter unterstellen. In Zeiten der Erwerbslosigkeit wird aus diesem Topf gezahlt. Darin würde dann die Grundsicherung, Rente und Arbeitslosenversicherung aufgehen. Das wäre wirklich ein großer Wurf.   

Kranken- und Pflegeabsicherung nicht vergessen :)

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor einer Stunde von Fetz:
vor 1 Stunde von Schwachzocker:

Man benötigt noch den einen oder anderen Lehrer der nicht streiken darf.

Wofür?

Für Unterricht!

Klar kann man das auch anderes sehen und sagen: "Dann findet eben kein Unterricht statt." Ich habe damit kein Problem, die Schüler sicherlich auch nicht. Aber manche Landesminister haben damit wohl ein Problem. Die musst Du fragen.

 

vor einer Stunde von Fetz:

Und warum brauchen andere Länder das nicht?

Keine Ahnung! Manche andere Länder brauchen nicht einmal Schulen, dann brauchen sie auch keine verbeamteten Lehrer.

Manche andere Ländern brauchen auch keine gendergerechte Sprache. wir brauchen das aber. Woher soll ich wissen wozu?

Wieder andere Länder brauchen auch kein Sozialsystem. Da muss man dann vor der Sparkasse gegen 1,- Euro die Schuhe der Kunden putzen. Und wenn man es dazu auch nicht bringt, dann hungert man eben in der Gosse. Wir brauchen aber ein Sozialsystem.

Nochmals andere Länder brauchen auch kein Currywurst-Pommes. Wir brauchen das aber. Keine Ahnung warum.

 

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hilflos
vor 19 Minuten von Schwachzocker:

Für Unterricht!

Klar kann man das auch anderes sehen und sagen: "Dann findet eben kein Unterricht statt." Ich habe damit kein Problem, die Schüler sicherlich auch nicht. Aber manche Landesminister haben damit wohl ein Problem. Die musst Du fragen.

 

neben verlässlichem Unterricht, den auch die Eltern brauchen, müssen verbeamtete Lehrer politisch neutralen Unterricht geben und das Grundgesetz akzeptieren. Was neutral ist definiert aber jede Schulbehörde anders, es ist aber auf jeden Fall strenger als bei Uni Professoren. Lehrer dürfen z.B. nicht in jeder Partei sein oder auf jeder Demonstration mitmachen....und sich erwischen lassen 

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Schwachzocker
vor 4 Minuten von hilflos:

...Lehrer dürfen z.B. nicht in jeder Partei sein oder auf jeder Demonstration mitmachen....und sich erwischen lassen 

Quatsch!

vor 14 Minuten von satgar:

https://www.deutschlandfunk.de/bundespersonalgesetz-die-schweiz-fast-ohne-beamtentum-100.html

 

Die haben sogar bereits verbeamtete Beamte zu Angestellten gemacht....whuuuhuuuu...sowas kann und darf es ja gar nicht geben....

 

Zum hundertsten Mal: Das darf es geben, wenn

 

- man das Grundgesetz ändert

- man die Kosten für den Arbeitgeberanteil in Kauf nimmt

- einem klar ist, dass mit dem Berufsbeamtentum nicht nur Privilegien, sondern auch Pflichten (z.B. Streikverbot) einher gehen.

 

Dann darf es das natürlich geben.

 

Aus dem Artikel:

Zitat

 

Könnte die Schweiz Deutschland als Vorbild dienen? Der Züricher Politikwissenschaftler Thomas Widmer schüttelt den Kopf:

„Die Ausgangslage ist kaum zu vergleichen. In Deutschland ist der Beamtenstatus eine deutlich robustere Einrichtung und die Differenzen zu privaten Anstellungen sind deutlich größer. 

 

 

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satgar
vor 22 Minuten von Schwachzocker:

Quatsch!

Zum hundertsten Mal: Das darf es geben, wenn

 

- man das Grundgesetz ändert

- man die Kosten für den Arbeitgeberanteil in Kauf nimmt

- einem klar ist, dass mit dem Berufsbeamtentum nicht nur Privilegien, sondern auch Pflichten (z.B. Streikverbot) einher gehen.

 

Dann darf es das natürlich geben.

 

Aus dem Artikel:

 

Ich hab das wohl gelesen. Deswegen würde ich das auch nur für neue Beamte machen, und nicht für bereits vorhandene Beamte.

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Schwachzocker
Gerade eben von satgar:

Ich hab das wohl gelesen. Deswegen würde ich das auch nur für neue Beamte machen, und nicht für bereits vorhandene Beamte.

Dann mache es!

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Dann mache es!

:-) Gerne. Ich werbe dafür, dass andere Wähler diese Entscheidung per passendem Kreuzchen mittragen und so wählen.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 1 Minute von satgar:

:-) Gerne. Ich werbe dafür, dass andere Wähler diese Entscheidung per passendem Kreuzchen mittragen und so wählen.

Und wo wäre diese Kreuz zu machen? Bei der SGSKR-Partei?

Die SatgarGeldspieltkeineRolle-Partei

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satgar
vor 10 Minuten von Schwachzocker:

Und wo wäre diese Kreuz zu machen? Bei der SGSKR-Partei?

Die SatgarGeldspieltkeineRolle-Partei

Auch wenn ich viele andere Aspekte nicht teile, und deshalb das nicht wähle, reicht schon die CDU. Siehe https://www.focus.de/finanzen/karriere/linnemann-fordert-drastischen-beamten-stopp-so-kann-der-staat-tatsaechlich-sparen_22197242-6d77-4f4c-b84d-f1ab2967e32c.html

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 13 Minuten von satgar:

Auch wenn ich viele andere Aspekte nicht teile, und deshalb das nicht wähle, reicht schon die CDU. Siehe https://www.focus.de/finanzen/karriere/linnemann-fordert-drastischen-beamten-stopp-so-kann-der-staat-tatsaechlich-sparen_22197242-6d77-4f4c-b84d-f1ab2967e32c.html

Ist es echt so einfach, Dich reinzulegen? Der Focus schreibt irgendetwas, und Du nimmst das für bare Münze? Wir wissen beide, dass die das nicht machen. 

Im übrigen ist das Bildungswesen überwiegend Ländersache. Da kann Linnemann schön viel versprechen, das geht den Ländern am A... vorbei.

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satgar
vor 6 Minuten von Schwachzocker:

Ist es echt so einfach, Dich reinzulegen? Der Focus schreibt irgendetwas, und Du nimmst das für bare Münze? Wir wissen beide, dass die das nicht machen. 

Im übrigen ist das Bildungswesen überwiegend Ländersache. Da kann Linnemann schön viel versprechen, das geht den Ländern am A... vorbei.

Ich suche mir möglichst einfache Sachen für dich raus. Viel Mühe, gebe ich mir dabei nicht. Da das nur Zeitverschwendung wäre. Von daher...

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