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OnVista Bank

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Posted · Edited by Tankist

Hallo zusammen, ich handle mit Onvista meistens am Xetra. ich kaufe meistens mit einem gesetzten Limit, jedoch wird jedes mal eine 3-4 teilige Ausführung getätigt, zahl ich für jede Ausführung Ordergebühren? Wenn ja, wie kann man sowas abschalten, hab schon von der "Fill or Kill" Option gelesen, finde aber sowas bei Onvista nicht =( Danke für eure Hilfe!

Ja Teilausführung. Zahlst 3-4mal Ordergebühren, die setzen sich zusammen aus Broker und Börsenplatzentgelt.

Fill-or-Kill ist der richtige Orderzusatz. Bei Orderzusätzen ist das Problem, dass selten alle angeboten werden.

Notfalls ist der einzige Weg Teilausführungen zu umgehen hoch volumige Wertpapiere zu kaufen.

 

Gruß!

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Hab da ein nettes Angebot gefunden. Netbook geschenkt, für alle die 20 Wertpapiertransaktionen bis ende März durchführen. Die kann man teilweise sogar durch Free-Buys bezahlen, also kostenlos..

 

http://freebuy-depot.onvista-bank.de/

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D.h. ich könnte mir ein Netbook abholen, wenn ich 20 * 1000 Orders abgebe?

Bewertet werden alle bis zum 31.03.2010 ausgeführten Wertpapiertransaktionen (Käufe bzw. Verkäufe) ab einem Mindestordervolumen von 1.000 .

 

Also ich kaufe und verkaufe 10-mal einen Geldmarktfonds an der Börse der fast keine Schwankung hat.

 

Das bedeutet:

20*8,29 =165,80

- 5 "FreeBuys" = 124,35 Gebühren die zu bezahlen sind.

 

Hat so ein Depot negative Auswirkungen auf irgendeine Ratingagentur (Schufa etc.)?

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Hat so ein Depot negative Auswirkungen auf irgendeine Ratingagentur (Schufa etc.)?

 

Schau doch einfach mal, ob Du der depotführenden Bank eine Genehmigung erteilt hast, irgendwelche Daten an Auskunfteien weiterzuleiten. Das ist idR nicht der Fall.

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Hat so ein Depot negative Auswirkungen auf irgendeine Ratingagentur (Schufa etc.)?

 

Schau doch einfach mal, ob Du der depotführenden Bank eine Genehmigung erteilt hast, irgendwelche Daten an Auskunfteien weiterzuleiten. Das ist idR nicht der Fall.

Doch bei OnVista schon, bin mir recht sicher!

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Hallo Mitrglieder.

 

Da meine Freundin gerne drei Sparpläne auf iShares ETFs haben möchte, waren wir begeistert über das Jubiläumsangebot der Onvista Bank.

Die Flat zusammen mit dem kostenlosen besparen von Sparplänen klang gut. Also haben wir schnell das Depot eingerichtet und als wir gerade ordern wollten, tauchte ein Hinweis auf "Sparplansonderbedingungen" auf.

 

Daraus war zu entnehmen, dass Sparpläne nur mit mind. 50 bespart werden können (soweit so ok) aber höhere Sparplanbeträge ein Vielfaches von 50 betragen muss (also 100, 150, 200 etc). Eine Gewichtung nach BIP ist so nie richtig möglich. Auch die Nachfrage bei der Hotline brachte keine Hilfe. Das Orderformular ließ andere Beträge auch nicht zu.

 

Wir haben das Depot gleich wieder gekündigt und ärgern uns darüber, dass die Onvista Bank dies nicht in den öffentlichen Preis-/Leistungsverzeichnis erwähnt. So lockt man Kunden und frustriert sie gleich so, dass wir sicher nie wieder kommen.

 

Viele Grüße

TheRedDevil

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Und warum ist das nicht im Onvista-Thread?

 

Vielleicht kann's ein Mod verschieben.

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Aktuell kläuft eine Jubiläumsaktion: Zeitlich unbegrenzt in Deutschland alles für 6,50 flat handeln (auch Xetra!):

 

http://jubilaeum-angebot.onvista-bank.de/

 

Dicker Pferdefuß: Bei Teilausführungen wird jedes mal neu kassiert. Und eine "fill or kill"-Option gibt es bei Onvista nicht :(

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Posted · Edited by Belgien

Die Onvista-Bank ist ja wirklich kreativ in ihrem Konditionen. Free Buys im einen Depotmodell, pauschale Spesen von 1,50€ für börslichen Handel im anderen Depotmodell (Jubiläumsdepot, wieder verlängert bis 30.06.), das sind durchaus für den Anleger positive Ansätze, die Gebühren einzudämmen.

 

Doch zum 01.04. hat die Onvista-Bank ihre Kreativität leider in die andere Richtung ausgelebt. Deutschlandweit einzigartig hat sie eine Abwicklungsgebühr für Fälligkeiten in Höhe von 10 Euro eingeführt. Normale (endfällige) Anleihen sind davon ausgenommen, doch für alle anderen Wertpapiere mit Endfälligkeit werden jetzt bei der Einlösung 10 Euro für die Mühe der 'Abwicklung' abgezogen. Wer somit Zertifikate oder Optionsscheine im Onvista-Depot hat, sollte sie möglichst vor Fälligkeit zu einem anderen Broker übertragen lassen (das muss die Onvista kostenfrei machen), damit sie dort kostenfrei eingelöst werden.

 

Für Zertifikate/OS-Investor lautete das Onvista-Motto jetzt: "Buy free and pay later" :thumbsup:

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Also die Abwicklungsgebühr gibt es meines Wissens bei Onvista schon eine Weile. Geändert hat sich zum 01.04. lediglich, dass die Abwicklungsgebühr nun auch nach unten angepasst wird, sollte die Gebühr den Restwert der Option übersteigen.

Retswert der Option 8 € --> Abwicklungsgebühr 7,99€

Grund soll die steuerliche Behandlung sein.

Da das nicht mein Metier ist hab ich mich um diese Info aber nicht weiter gekümmert..

 

 

 

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Posted · Edited by Belgien

Also die Abwicklungsgebühr gibt es meines Wissens bei Onvista schon eine Weile. Geändert hat sich zum 01.04. lediglich, dass die Abwicklungsgebühr nun auch nach unten angepasst wird, sollte die Gebühr den Restwert der Option übersteigen.

Retswert der Option 8 € --> Abwicklungsgebühr 7,99€

Grund soll die steuerliche Behandlung sein.

Da das nicht mein Metier ist hab ich mich um diese Info aber nicht weiter gekümmert..

 

Da ist Dein Wissen falsch. Die 'Abwicklungsgebühr' ist eine Neuschöpfung zum 01.04. Zuvor wurden Wertpapiere bei Fälligkeit kostenfrei eingelöst (wie bei anderen Banken auch). Vergleiche das KOnditionenverzeichnis bis 31.03. (auf der WEbseite noch zu finden) mit dem neuen und Du wirst sehen, dass aus einer zuvor kostenfreien 'Serviceleistung' jetzt eine kostenpflichtige (10 €) geworden ist.

 

Der Autor des Onvista-Schreibens zur Gebührenänderung verkauft die Neueinführung einer Gebühr in Höhe von 10 Euro pro Einlösungsvorgang eines Wertpapiers, die in speziellen Fällen - wenn die Position bei Einlösung einen Wert < 10 Euro hat - abgesenkt wird, so dass der Einlösungsbetrag in diesen Fällen genau 1 Cent beträgt, allerdings als kundenfreundliche Neuerung der Onvista-Bank aufgrund steuerlicher Überlegungen. Angesichts der bizarre Begründung, dass dadurch die steuerliche Verrechenbarkeit von Verlusten bei ausgeknockten Papieren verbessert würde, hielt ich das Ganze erst für einen Aprilscherz, was es aber wohl nicht ist. Die Onvista-Bank meint diese Dreistigkeit bierernst und zeigt, dass ihre Innovationen auch manchmal zum Nachteil des Kundens ausfallen.

 

P.S.: Und wie oben schon gesagt, es geht hier nicht nur um eine Gebühr für die Restwerteinbuchung von augeknockten KO-Zertifikaten/Optionsscheinen. Die Onvista-Bank verkauft die Neueinführung nur so. Die Gebühr wird bei allen endfälligen Wertpapieren für den Einlösungsvorgang berechnet (außer bei klassischen Anleihen).

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Korrekt. blushing.gif

 

Ich hatte nach empfang des Schreibens kurz in meiner alten Preisliste nach dieser Gebühr gesucht und auch gefunden.

Die Gebühr war beim "Classic"-Depot fällig (was aber wohl schon eine Weile nicht mehr vertrieben wird), bei Freebuy-Depot allerdings kostenfrei..

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Die versuchens langsam mit der Kabel-Deutschland-Masche: Auf den ersten Blick günstig aussehen und dann für jeden Mist völlig überzogene Zwangsgebühren kassieren. Hoffentlich geht das nicht so weiter.

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Die versuchens langsam mit der Kabel-Deutschland-Masche: Auf den ersten Blick günstig aussehen und dann für jeden Mist völlig überzogene Zwangsgebühren kassieren. Hoffentlich geht das nicht so weiter.

 

Ich denke, die Maßnahme wird zur erhöhten Inanspruchname der Möglichkeit eines kostenfreien Depotübertrags auch von Teilen des Depots führen. Ob sich das für die Onvista dann wirklich rechnet, wird man dort sehen

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Moin,,

 

ich will hier mal ein wenig klar stellen. OnVista ist unübersichtlich aber im Preismodell Jubiläum ziemlich günstig, insbesondere, wenn man an Regionalbörsen handeln will. Stuttgart kostest z.B. auch 6,50 €, bei anderen Banken häufig 12,- €.

 

Hi,

Die Informationen scheinen aber veraltet zu sein bzw. sich nicht auf dieses "Jubiläumsangebot" zu beziehen?

es gibt 3 getrennte Preismodelle bei Onvista: Classic (zu teuer), Freebuy (zu teuer), Jubiläum (gut).

 

Bei Jubiläum steht eine Position in der Preisliste:

Eintragung Namensaktien Fremdkosten 1,13 EUR inkl. MwSt.

Das wurde mir bisher nicht berechnet.

Neben den 6,50 € pro Trade habe ich seit knapp 3 Monaten keine verstecken Kosten.

 

 

Die 1. von 2 zusätzlichen Monatsraten Liquidität ist eingegangen. Die Aussage, dass die OnVista Bank Zahlungseingänge spät gutschreibe ist demnach nicht richtig. Abgehend 13.03.14 21:00 war der Betrag am 14.03.14 08:30 bei OnVista verfügbar (Anstieg der Anzeige "Verfübarer Betrag").

 

Bis die Cash-Buchung erfolgt, dürften aber noch ein paar Tage vergehen. Die Zahlung kam entweder von der Commerzbank oder der Targobank. Die 2. Zahlung ist am 14.03.14 22:50 noch nicht da. Leider kann man nicht erkennen, welche der beiden Zahlungen angekommen ist.

 

Zu den begrenzten trailing stop loss Möglichkeiten habe ich hier etwas geschrieben.

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Hallo... ich war auch ehrlich gesagt etwas überrascht, dass hier an- und für sich nicht all zu viel Feedback zur OnVista-Bank, bzw. insbesondere zu diesem Jubiläumsangebot existiert.

 

Ich habe mich jetzt aber auch mal dazu entschieden, hier ein Depot zu eröffnen und meine nächsten Trades hierüber abzuwickeln. Wenn mir das Ganze nicht passt, kann ich es ja noch immer auflösen und alles zurück zur DiBa...

 

Viele Grüße

 

B

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Meine Erfahrung zur Onvista-Bank lautet wie folgt:

 

- Preise je nach Handelsverhalten sehr ordentlich, aber alles hat seinen Preis

 

- das Webinterface ist immer noch eine Zumutung (langsam, unübersichtlich)

- speziell die Mailbox ist ein schlechter Witz, je mehr Nachrichten desto langsamer --> exponentiell langsamer bei vielen Nachrichten (mehr als 5)

- GTS, ich habe ja schon die ein oder andere Software eines Brokers gesehen aber so eine Grütze (Bugs werden nicht gefixt oder wenn dann gerne mal mit neuen Bugs ausgeglichen)

- gerne mal der ein oder andere Ausfall wenn es hektisch wird (gut das findet man bei allen möglichen Anbietern)

- aber am schlimmsten ist der inkompetent und manchmal nicht vorhandene selten auch unfreundliche Kundenservice (Mails werden wochenlang nicht beantwortet oder auch gar nicht,

das Gegenüber am Telefon hat manchmal weder die Fähigkeit noch den Willen Kundenaufträge gemäß Geschäftsbedingungen durchzuführen)

- ernsthaft einen schlechteren Kundenservice eines Brokers/Bank habe ich bisher nur bei der Comba und einer lokalen Sparkasse miterlebt

 

Ich bin nun allerdings seit zwei Jahren nicht mehr Kunde bei diesem Laden, hab allerdings noch 2 Leute die dort Kunde sind und es hat sich nichts geändert an den obigen Problemen.

 

Ansonsten wer nur ab und zu ein Wertpapier kauft wird das schon aushalten :), soweit jedenfalls meine Meinung.

 

Unterm Strich hat mir folgendes am besten gefallen. Übertragung und Auflösung des Depots :D klappte ohne Probleme.

 

Grüße K.-C.

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Wer weiß, ob man das mal braucht:

Unterm Strich hat mir folgendes am besten gefallen. Übertragung und Auflösung des Depots :D klappte ohne Probleme.

Wurden die Einstandspreise korrekt überrtagen?

Waren auch Bruchteile von Fonds enthalten, die übertragen wurden? Die meisten Banken verkaufen die Bruchteile.

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Moin,

 

die Einstandskurse wurden korrekt übernommen. Ich hatte allerdings nur Aktien im Depot, keine Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate epp.

 

Grüße K.-C.

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danke

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Posted · Edited by Laser12

Moin,

 

mal wieder ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion:

 

Hallo,

Also das Gesamtordervolumen belief sich auf ca. 6000 €. Ich könnte mich auch nicht erinnern, dass ich auf die Möglichkeit einer Teilausführung hingewiesen wurde.

Ich habe das Freebuy Modell. Und ich muss sagen, das Onvista mir aus Kulanz 5 Freebuys gutgeschrieben hat für die Order.

Du wurdest in der Preisliste für das FreeBuy-Modell darauf hingwiesen:

"Pauschalierte Fremdspesen werden berechnet mit 0,50 € im OTC-Handel, mit 1,00 € im Handel an den Börsen Xetra, Stuttgart und Scoach sowie mit 1,50 € im Handel an allen übrigen Regionalbörsen inkl. Tradegate. Teilausführungen werden einzeln als FreeBuys abgerechnet."

Das FreeBuy-Modell ist relativ teuer. Du solltest das Jubiläumsmodell prüfen, ob das nicht besser für Dich geeignet ist.

 

Ich habe mir das so ausgerechnet:

post-2353-0-02428900-1396789922_thumb.png

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Oberhalb von 5.000,- € gibt es keine wesentlich andere Aussage. Unter bei 100 - 400,- € wird es wie überall recht teuer.

 

 

Ist es ein Nachteil von Xetra oder von Onvista?

Es ist ein Nachteil von Xetra (und Frankfurt). OnVista ist unschuldig.

 

 

Aber grundsätzlich nochmal die Frage. Ich hab ja jetzt einen, für mich jedenfalls, Nachteil von Xetra festgestellt. Gibt es denn auch Vorteile?

Xetra bietet die Möglichkeit, die Handelszeit auf ca. 09:00 - 17:30 zu begrenzen. Es dürfte in der Ausführungszeit theoretisch auch einige Millisekunden schneller sein.

Beim Erwerb von DAX-Werten im Volumen von 6.000,- € sehe ich auf den ersten Blick für den typischen Privatanleger keine Vorteile auf Xetra.

 

 

FOK hilft gegen Teilausführungen prinzipiell nicht

Da war meine Aussage unklar.

 

Fill-or-Kill-Orders werden entweder sofort vollständig ausgeführt oder gar nicht.

 

Fill-or-Kill (deutsch: Erfülle oder Vernichte) ist ein Orderzusatz, mit dem Anleger festlegen, dass ein Auftrag vollständig in der gewünschten Stückzahl oder gar nicht ausgeführt wird. Ist eine vollständige Ausführung nicht möglich, wird die Order nicht in das Orderbuch eingestellt, sondern gelöscht. Fill-or-Kill verhindert nicht, wie häufig angenommen, Teilausführungen, da eine Order auch in mehreren Teilen mit unterschiedlichen Gegenüber dennoch komplett ausgeführt werden kann.

Quelle: http://www.boerse-frankfurt.de/de/lexikon/f/fill+or+kill+orderzusatz+724

 

 

Bleibt wohl nur der Rat von Stockinvestor.

Nein. Man kann einen besseren Handelsplatz auswählen.

 

 

Man darf sich schon über die Qualität einiger Aussagen hier im Forum zur OnVista Bank wundern. Häufiger basieren sie schlicht nicht auf Tatsachen.

Der Service von OnVista kommt z.B. an den von der DAB oft nicht ran - dafür kostet er ca. die Hälfte.

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noch eine Korektur

 

Hallo,

 

meine Aussage war falsch. Sorry. Sisyphos hat recht.

 

 

 

Keineswegs - es ist vornehmlich ein ein Problem oder in Deinem Jargon zu bleiben die Schuld von Onvista.

 

Xetra erhebt als Börse bei Ausführung von Teilaufträgen am gleichen Tag keine zusätzlichen Kosten. Teuer wird das aber dadurch, daß Onvista bei jedem Teilauftrag auch am gleichen Tag separat die eigenen Ordergebühren erhebt. Das ist aber nicht von der Börse so gefordert, sondern lediglich eine geschäftspolitische Entscheidung von Onvista.

"Wird eine Order über mehrere Handelstage hinweg ausgeführt, so berechnet sich das Transaktionsentgelt für jeden Handelstag einzeln auf Basis des jeweiligen Ausführungswertes der Order. Die Anzahl taggleicher (Teil-) Ausführungen einer Order wird somit bei der Berechnung der Transaktionsentgelte nicht berücksichtigt."

Quelle: Preisverzeichnis für die Nutzung der Handels-EDV der Frankfurter Wertpapierbörse

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Das beste ist immer im Kleingedruckten zu finden ;)

Wäre da auch eher vorsichtiger. Aber generell kann ich schon behaupten das bei OnVista gut Geld gemacht werden kann

 

greetings Sprengel

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generell kann ich schon behaupten das bei OnVista gut Geld gemacht werden kann

 

Begründung?

 

Nach dem was ich hier lese, würde ich mich eher nach einem Broker mit funktionierender Technik, kompetenten Mitarbeitern und fairem Gebührenmodell umsehen.

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leider keine aus eigener erfahrung. ich habe nur kurz die test und erfahrungen anderer durchstöbert - die vielen teils positiv und negativ aus.

bleibt geschmacksache, welches anlegermodell man bevorzugt ...

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