Airbus Group (EADS)

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247 Beiträge in diesem Thema

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Aktie und Autragslage großartig!

 

 

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der Flugzeugbauer Airbus hat von der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines einen Großauftrag über 82 Mittelstreckenmaschinen der A320-Familie erhalten. Nach Angaben der EADS-Tochter zeichnete die Airline zudem Optionen für 35 weitere Flugzeuge. Der Listenpreis für die 82 Maschinen beläuft sich auf mehr als 9,3 Milliarden Dollar (7,1 Milliarden Euro). Bei Großaufträgen sind allerdings erhebliche Rabatte üblich./aha/DP/stk

 

EADS: Großauftrag von der Lufthansa

 

14.03.2013 (www.4investors.de) - Der Flugzeugbauer Airbus aus dem EADS-Konzern hat einen Großauftrag der Lufthansa erhalten. Das DAX-notierte Unternehmen bestellt 100 Flugzeuge der Typenfamilie A320 sowie zwei Flieger des Typs A380. Laut Preisliste hat der Auftrag ein Volumen von mehr als 11 Milliarden US-Dollar, üblich sind aber Rabatte vom Listenpreis. Die Lufthansa ist der größte Kunde des Flugzeugbauers.

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Aufträge haben sowohl EADS als auch Boeing seit Jahren ohne Ende.

 

Das Hauptproblem beider Unternehmen ist, diese Aufträge auch auszuführen und dabei störungsfrei einsetzbare Produkte zu liefern.

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Richtig, Probleme gibt es mit dem A 350 und 380. Und das wird wohl auch in diesem Jahr anhalten. Und trotz der Sonderbelastungen ein sehr ordentliches Jahresergebnis. Weiter oben habe ich einen Bericht verlinkt. Der internatoinale Flugzeugmarkt wird in diesem Jahrzehnt dynamisch wachsen. Zudem sehe ich EADS mit seiner Produktpalette darin gut aufgestellt.

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Was wir hier haben, ist ein klares Duopol. Worin unterscheiden sich denn die beiden Kandidaten wesentlich?

Europa vs. Amerika, mehr Zivilflugzeuganteil vs. mehr Militäranteil...was noch?

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EADS hat momentan in der zivilen Luftfahrt die Nase vorn. Das war nicht immer so. Heute gabs zudem wohl den größten Auftrag in der Unternehmensgeschichte und zwar von einer Fluggesellschaft, die normalerweise bei Boeing Kunde ist.

 

DJ Airbus erhält Auftrag über 234 Maschinen von Lion Air

12:25 18.03.13

 

DJ Airbus erhält Auftrag über 234 Maschinen von Lion Air

 

Der Flugzeugbauer Airbus hat innerhalb von wenigen Tagen den dritten Großauftrag in Folge an Land gezogen. Der indonesische Billigflieger Lion Air bestellte bei der EADS-Tochter 234 Maschinen der A320-Familie, wie Airbus mitteilte. Für den europäischen Flugzeughersteller ist es der erste Auftrag der Indonesier, die bislang vor allem beim größten Konkurrenten Boeing geordert haben.

 

Der Vertrag wurde am Montag im Pariser Elysee-Palast in Gegenwart des französischen Staatspräsidenten Francois Hollande geschlossen. Die Dokumente wurden von Rusdi Kirana, Mitbegründer und CEO der Lion Air Group, und Airbus-Chef Fabrice Bregier unterzeichnet.

 

Erst in der vergangenen Woche waren Großaufträge von der Deutschen Lufthansa und von Turkish Airlines bei Airbus eingegangen. Lufthansa bestellte über 100 Maschinen für 11,2 Milliarden Dollar Listenpreis, Turkish Airlines bis zu 117 Flugzeuge.

 

Der Listenpreis der Lion-Air-Order dürfte sich auf mehr als 18 Milliarden Euro belaufen. Der Listenpreis wird aber nicht mit dem endgültigen Preis übereinstimmen, da die Hersteller gerade bei Großaufträgen hohe Preisnachlässe gewähren, teilweise über 30 Prozent.

 

Bislang haben die Indonesier ihre Flugzeuge vor allem bei Airbus-Rivalen Boeing gekauft. Dem US-Konzern Boeing hatte Lion Air im vergangenen Jahr den größten Auftrag seiner Geschichte im Volumen von rund 25 Milliarden Dollar nach Listenpreis beschert.

 

Die Airbus-Bestellung setzt sich zusammen aus 109 Maschinen des Typs A320neo, einer treibstoffsparenden Version des Erfolgsmodells. Hinzu kommen 65 A321neo und 60 A320ceo.

 

Die indonesische Luftfahrtindustrie wächst derzeit enorm. Im den vergangenen vier Jahren hat sich das Passagieraufkommen auf 72,5 Millionen Fluggäste im Jahr 2012 beinahe verdoppelt und ist weiter auf Wachstumskurs. Auch andere Billigairlines des Landes bauen ihre Kapazitäten deutlich aus. Lion Air ist laut Luftfahrt-Marktforscher Centre for Aviation die am schnellsten wachsende Airline der Welt.

 

 

Airbus macht Boeing Druck

 

Montag, 18. März 2013 - 10:19

LAURA FROMMBERG

 

A320neo von Airbus: Gerade auf der Überholspur

Airbus

Die Order der indonesischen Lion Air ist nur die letzte in einer Reihe von Bestellungen. Eine andere Airline prüft, ihre Flotte von Boeing-Jets auf Airbus umzustellen.

 

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Turkish macht Airbus glücklich

Lion Air macht Airbus glücklich

Endspurt bei Airbus

Während 2012 das Jahr von Boeing war, ist 2013 bisher ein Airbus-Jahr. Der amerikanische Konkurrent schlägt sich mit Problemen seines Dreamliners herum und sahnt auch bei den Bestellungen nicht so ab wie die Europäer. So sicherte Airbus sich nun eine milliardenschwere Order 234 A320-Mittelstreckenjets von der indonesischen Lion Air. Nach Listenpreisen wäre diese mehr als 18 Milliarden Euro wert. Frankreichs Präsident François Hollande höchstpersönlich verkündete die Order. Bereits im Januar bestätigte Lion-Air-Chef Edward Sirait den Großeinkauf indirekt, wie auch aeroTELEGRAPH berichtete. Man warte gerade auf Zahlen und Dokumente von der Rechtsabteilung, hieß es damals.

Vor Lion Air bestellten bereits Turkish Airlines und Lufthansa groß bei Airbus. Doch mit diesem Triumph nicht genug. Lion Air ist nämlich traditionell Boeing-Kunde - Und offenbar überlegt sich auch Spicejet – bisher ein treuer Boeing-Kunde – die komplette Flotte auf Airbus umzustellen. Der indische Billigflieger besitzt momentan einen Flugzeugpark von 37 Boeing B737, sieben sollen in diesem Jahr noch hinzu kommen. Doch damit könnte es bald zu Ende sein. Geschäftsführer Neil Mills erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass er einen Wechsel zu A320neo in Erwägung ziehe, der neuen Generation von Airbus' Mittelstreckenflieger.

 

«Nächste Generation an Fliegern»

 

«Es ist die nächste Generation von Fliegern und sie bietet die nächste Stufe an moderner Technologie», begründete Mills die Überlegungen. Schon einmal vollzog der Manager einen solchen Wechsel – im Jahr 2002 bei der britischen Billigairline Easyjet. Diese hatte damals eine Flotte von 75 Jets. Sollte der Wechsel von Spicejet wirklich erfolgen, beherrschen die Europäer den indischen Billigmarkt. Auch der größte Lowcost-Anbieter Indigo nutzt Airbus-Maschinen, ebenso wie Konkurrentin Go Air.

 

Der Mittelstreckenmarkt ist derjenige, auf dem sich die Europäer mit dem amerikanischen Konkurrenten Boeing am härtesten bekämpfen. Konkurrent für Airbus' A320neo ist die B737MAX von Boeing, ebenfalls eine Neuauflage eines Verkaufsschlagers. Der A320 mit neuen Triebwerken soll 2015 auf den Markt kommen, der amerikanische Konkurrenzjet aber erst 2017.

 

 

 

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EADS - oder wie sie jetzt heissen 'Airbus Group' flogen in den letzten Tagen

kräftig gen Süden - von 48/49 EUR auf gerade noch über 40 EUR.

 

Nur eine Serie von schlechten Nachrichten ( Nichtabnahme der ersten A350, künftiges Auftragsloch bei der A330,

eventuelle Einstellung der A380) oder steckt mehr dahinter ?

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Kaum sind die westlichen Sanktionen gegen den Iran aufgehoben, angelt sich Airbus einen Megaauftrag dort, wie das Handelsblatt berichtet: http://www.handelsbl...12840832-4.html

 

Vom europäischen Hersteller Airbus sollen der Agentur Tasnim zufolge 114 Passagierflieger gekauft werden. Sie könnten laut Preisliste mehr als zehn Milliarden Euro kosten.

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Ziemlich ruhig geworden um Airbus.

Deshalb mal wieder eine kleine positive Nachricht.

 

6,5Mrd Vertrag mit Vietnam

 

Die Eckdaten und Analystenmeinungen sowie die veranschlagten Kursziele sehen auch recht zuversichtlich aus.

Sieht für mich nach einem soliden Titel aus.

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Die Eckdaten und Analystenmeinungen sowie die veranschlagten Kursziele sehen auch recht zuversichtlich aus.

Sieht für mich nach einem soliden Titel aus.

 

Die Eckdaten? Welche Zahlen lassen die Aktie denn kaufenswert erscheinen?

 

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis liegt mehr als 2 Mal so hoch wie der Durchschnitt des letzten Jahrzehnts. Gurufocus gibt den 13-jährigen Durchschnitt mit 3,35 an, die Eigenkapitalrendite im selben Zeitraum lag bei 11,81%. Berücksichtigt man, dass das KBV derzeit bei 7 liegt, ist das Papier viel zu teuer! Es gibt genug Papiere (aus anderem Sektoren), welche deutlich geringere KBVs aufweisen, bei höheren Eigenkapitalrendite.

Zudem dürfte ein weiterer Verfall der Europäischen Union Airbus sehr schlecht bekommen. Die Eventualität eines Frexits ist im Schatten der Front National zumindest nicht ausgeschlossen.

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China schickt Warnschüsse !

China schickt schon mal vorsorglich Warnschüsse in Richtung Washington. Sollte Trump seine geplanten Strafzölle einführen, werde man nicht nur eine Reihe von Boeing-Aufträgen durch Aufträge an den Konkurrenten Airbus ersetzen, auch die US-Autobranche sowie die Sonstige-Verkäufe werden in China einen empfindlichen Rücksetzer hinnehmen müssen, hieß es aus Peking.

 

Diverse Nato-Mitglieder sind ebenfalls unter Zugzwang. Sollte Donald Trump als Präsident seine Drohung bezüglich des Angagements in der Nato wahr machen, sollte unter anderem auch die Bundesregierung ihre Rüstungsausgaben von derzeit 1,2% des BIP auf über 2% erhöhen die ursprünglich versprochen wurden.

 

Für Airbus halte ich die derzeitige Lage für durchaus interessant.

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Am 15.11.2016 um 09:43 schrieb Musterboo:

Für Airbus halte ich die derzeitige Lage für durchaus interessant.

 

Und die Lage wird noch interessanter - indem Airbus die Mehrheit an der Tochter von Bombardier kauft, welche die C-Series fertigt.

 

airbus-steigt-bei-mittelstrecken-baureihe-von-bombardier-ein

 

Und diese Flugzeuge dann in Alabama zu montieren. 

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Wenn ich mir das Ganze auf n-tv.de durchlese, dann hat sich Boing ins eigene Knie geschossen. Aber: So ganz traue ich dem Braten nicht. Ist es wirklich so, dass Trmp sein Pulver schon verschossen hat oder könnte das dicke Ende für Airbus noch kommen, weil Trmp durchdreht und die Us-Airlines an die Kandarre nimmt?

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vor 14 Stunden schrieb Holgerli:

Wenn ich mir das Ganze auf n-tv.de durchlese, dann hat sich Boing ins eigene Knie geschossen. Aber: So ganz traue ich dem Braten nicht. Ist es wirklich so, dass Trmp sein Pulver schon verschossen hat oder könnte das dicke Ende für Airbus noch kommen, weil Trmp durchdreht und die Us-Airlines an die Kandarre nimmt?

Naja, es kommt darauf an, ob Trump die Interessen von Boeing vertritt oder seine eigenen. Ich vermute mal, seine eigenen. 

Dann kann er sehr gut mit einer C-Series made in Alabama leben, auch wenn dort nur Endmontage, Lackierung und Übergabe stattfinden. 

Ganz nebenbei: Alabama hat zuletzt wohl auch republikanisch gewählt - der Bundesstaat Washington nicht.

 

Überhaupt ist es Show: Airbus und Bombardier kassieren Staatsgelder, Boeing wird über den US-Rüstungsetat gepäppelt. 

Die Teile für eine Boeing 787 kommen aus Italien, Japan usw. und  Boeing ist bei kleineren Flugzeugen mit Embraer verbandelt.

Umgekehrt kommen wohl bei einer A320, die in Hamburg vom Band läuft, so um 30 % des Wertes aus den USA.

 

 

 

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Danke für die Einschätzung. So Trump-egoistisch kann bzw. muss man es sogar höchstwahrscheinlich sehen.

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vor 20 Stunden schrieb Holgerli:

Danke für die Einschätzung. So Trump-egoistisch kann bzw. muss man es sogar höchstwahrscheinlich sehen.

"Trump-Egoistisch" - netter Vergleich :rolleyes:

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Geschrieben · bearbeitet von SumSum

Bei dem -de facto- Duopol würde ich einfach den langfristigen Aussichten der Branche anschauen. Die sind denke ich mal intakt. Es ist doch recht schwer zu vermuten, dass wir auch noch in 100 Jahren rumfliegen.

Die Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber sind extem hoch, vor allem in Breichen > 100 Sitzen. Einzig die russische und chinesische Luftfahrtindustrie halte ich -wegen der immensen Entwicklungskosten - dank staatlicher Unterstützung für fähig, dass dort in einer überschaubaren Zukunft mal ein Konkurrenzprodukt herkommen kann. Das ist derzeit aber noch nicht zu sehen.

 

Insofern denke ich mal, dass dieses Duopol noch längere Zeit bestehen bleiben wird. Dabei

werden Airbus und Boeing beide Ihren Anteil vom Kuchen abbekommen. Schon alleine aus dem Grund, weil an einem Monopol aus naheliegenden Gründen niemand Interesse hat.

 

Da sowohl Boeing als auch Airbus eigentlich auf dem Markt m. A. alternativlos sind ... gebe ich ehrlich gesagt nicht allzu viel auf diese Störfeuer .

 

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Airbus hat einen neuen Flugzeugtyp, eine A220 in den Ausführungen A220-100 und A220-300. 

FAZ: airbus-zeigt-seinen-neuesten-flieger

 

Bin mal gespannt, ob dies ein Erfolg wird oder ein weiteres Kapitel zum Not-invented-here-Syndrom .

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Am 11.7.2018 um 18:26 schrieb OceanCloud:

Die erste Bestellung von 60 A220-300 ist schon da: https://www.aero.de/news-29533/JetBlue-legt-sich-auf-Airbus-A220-fest.html

 

Interessanterweise sollen diese Flugzeuge schon 2020 aus dem Werk in Mobile / Alabama kommen. 

Also zwei Jahre für den Aufbau einer Endmontagelinie - sportlicher Plan. Zumal das Werk ja nicht gerade unbeschäftigt ist. 

Kleineres weiteres Risiko: die Flugzeug-Rümpfe kommen von Shenyang Aircraft Corporation - wenn Donald  T. dies zulässt (?)

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Geschrieben · bearbeitet von OceanCloud

Die erste A220-300 in Airbus-Farben, der zweite Prototyp der CS300 (Bj 2015) wurde umbemalt:

 

https://www.skyliner-aviation.de/viewphoto.main?LC=nav2&picid=10239

 

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Die zivilen Produkte sind nicht schlecht von Airbus. Wenn der A220 halbwegs wirtschaftlich ist, wird man damit schon Geld verdienen können.

 

Ich sehe die Probleme bei Airbus eher bei zwei anderen Punkten. Die Produkte sind komplexe Hochtechnologie die kontinuierlich steigend interdisziplinäres Know-How benötigen. Von dieser Seite wird der Ertrag eingeschränkt, da man khortenweise teure Spezialisten benötigt um weiterzumachen. Der zweite Punkt ist die industriepolitische Einmischung der europäischen Staaten die daran beteiligt sind, für die Ertragmaximierung keine große Rolle spielt.

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