Habt ihr verkauft?

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bzgl. des Kommentars, dass es bei manchen die erste große Krise ist.. nunja bei mir ists auch so ;)

 

Wenn ich meine gesamten Finanzen betrachte, dann sind ~40% in Aktien(-Fonds) investiert - ja ich glaube da sollte ich mal das Depot etwas optimieren :)) wobei ich es bewusst risikoreich ausgerichtet habe...- aber nichtsdestotrotz werde ich sicher nicht verkaufen, denn wenn ich meine Verluste realisiere, habe ich auch nicht wirklich was 'gewonnen'. Deswegen geh ich nach dem Prinzip aussitzen und ggf. noch den Markt beobachten um dann zu re-investieren.

Schade ist nur dass ich keinen Sparplan habe, von dem ich bei den Kursen gem. des Cost-Average-Effektes profitieren würde... ob es sich lohnt jetzt noch einen Abzuschließen?

Wäre ja eh eine langfristige Sache während man in Arbeitsleben steckt (welches ja auch erst vor kurzem begann)

 

Natürlich macht es Sinn jetzt noch einen Sparplan abzuschliessen auf den oder die Fond die robust sind und evtl. bisher nicht abgesoffen sind bzw. ist!

 

Habe meinen Lingohr und den Top Dividende per Sparplan nochmal erhöht und sitze und lebe ruhig weiter! :rolleyes:

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Wenn ich meine gesamten Finanzen betrachte, dann sind ~40% in Aktien(-Fonds) investiert - ja ich glaube da sollte ich mal das Depot etwas optimieren :)) wobei ich es bewusst risikoreich ausgerichtet habe...- aber nichtsdestotrotz werde ich sicher nicht verkaufen, denn wenn ich meine Verluste realisiere, habe ich auch nicht wirklich was 'gewonnen'.

Das stimmt nicht ganz - wenn du jetzt feststellst, dass auch 40% Aktien noch zu hoch waren für dich, also mehr Risiko(=Schwankungen=Verlustrisiko auch auf längere Zeiträume) bedeuten, dann wäre selbstverständlich etwas für die Zukunft gewonnen, wenn du reduzieren würdest. Es ist ja nicht so, dass nur weil es schon eine Weile runter ging, es deswegen wahrscheinlicher würde, dass es im nächsten Jahr raufgeht. ;)

 

Sparpläne sind sicherlich eine gute Sache, und den psychologischen Effekt, den du ansprichst, dass man sich bei niedrigen Kursen daran freuen kann, jetzt billiger zu kaufen, ist ungemein hilfreich für viel Menschen! Einen Sparplan kannst du ohne weiteres jetzt abschließen, gerade am Anfang sind das ja so kleine Raten im Vergleich zum späteren Vermögen, da ist es wirklich völlig egal, wann man damit anfängt.

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Hab meinen Intervall erhöht (ETF Sparplan ) von 1/4 jährl. auf mtl. bis Ende 2008.

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Gute Entscheidung, ein wenig Mut gehört immer dazu! :D

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Es ist ja nicht so, dass nur weil es schon eine Weile runter ging, es deswegen wahrscheinlicher würde, dass es im nächsten Jahr raufgeht.

Wegen der "Regression zum Mittelwert" schon. Aktien sind gerade billig.

 

Gute Entscheidung, ein wenig Mut gehört immer dazu! :D

 

Im Moment ist es sicherer, Aktien zu kaufen, als in der nächsten Hausse. Es sei denn, wir wollen unser Geld nur ein paar Jahre anlegen, aber dann gehört es auch eh woanders hin.

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Wegen der "Regression zum Mittelwert" schon. Aktien sind gerade billig.

Ja, so etwas würde ich mir auch wünschen. Aus den Jahresrenditen der letzten hundert Jahre kann ich das aber zumindest nicht rauslesen.

 

Klar das heißt nix. Aber wie kommst du darauf? Vielleicht kann ich noch was lernen.

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Aktien sind gerade billig.

Ach ja? Eine relativ relative Aussage ^_^

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Wer wieder einsteigt ist auch vorher ausgestiegen. Was waren die Kriterien für Deinen Ausstieg? Warum sieht es heute besser aus?

 

Ich selbst schichte gerade um, von RK1 nach RK3. Stückchenweise.

 

 

Du verkaufst doch auch, wenn du umschichtest?

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Na ja, ich verkaufe Anleihen aus RK1. Das ist ja dieselbe Klasse wie Tagesgeld.

 

Wen es interessiert: Ich bin 85% in RK3. Nur noch 15% zum umschichten vorhanden.

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Zu den Gedanken, die ich in den letzten Beiträgen hier gelesen habe, mal folgende Aussagen aus der FTD:

 

  • Am Montag lag der MSCI Welt gerade noch um sieben Prozent über dem tränenreichen Niveau vom März 2003, wenn man ihn in Euro umrechnet und die Inflation berücksichtigt.
  • Der Euro-Kurs des MSCI Welt vom Montag lag um 16 Prozent unter dem realen Mittel seit 1990. Inklusive Dividenden ergab sich vor Steuern und Gebühren seit Anfang 1990 in Euro eine durchschnittliche reale Jahresrendite von weniger als drei Prozent (zehnjährige Bundesanleihen 4,5 Prozent).
  • Um zu erahnen, was auf dem Spiel steht, muss man sich vor Augen führen, dass das Verhältnis von US-Marktkapitalisierung zu BIP selbst am Montag noch leicht über dem Durchschnitt seit 1952 lag. Und verkürzt man den Durchschnitt auf die Zeit zwischen 1952 und 1996, als Alan Greenspan vor dem irrationalen Überschwang gewarnt hatte, lag das Verhältnis von US-Börsenwert zu BIP sogar am Montag noch um ein Viertel über seinem früheren Mittel. 1982, als ein Riesenbullenmarkt begann, der uns bis heute nachhängt, war dieses Verhältnis um 45 Prozent unter dem Durchschnitt. Es stehen noch viele erstaunliche Dinge am Aktienmarkt bevor.

 

Nur so zur Anregung ... und, ja, mein Sparplan läuft weiter. Bin ich mir sicher, dass das klug ist? Nein. Habe ich eine Alternative mit mehr Sicherheit? Nein.

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Na ja, ich verkaufe Anleihen aus RK1. Das ist ja dieselbe Klasse wie Tagesgeld.

 

Wen es interessiert: Ich bin 85% in RK3. Nur noch 15% zum umschichten vorhanden.

Bist Du gemäß ursprünglichem Plan am investieren oder hast Du die Raten angepasst?

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Bist Du gemäß ursprünglichem Plan am investieren oder hast Du die Raten angepasst?

 

Im Grunde gemäß ursprünglichem Plan. Ich wollte ja 100% RK3 vor 2009 erreichen.

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Zu den Gedanken, die ich in den letzten Beiträgen hier gelesen habe, mal folgende Aussagen aus der FTD:

 

  • Am Montag lag der MSCI Welt gerade noch um sieben Prozent über dem tränenreichen Niveau vom März 2003, wenn man ihn in Euro umrechnet und die Inflation berücksichtigt.
  • Der Euro-Kurs des MSCI Welt vom Montag lag um 16 Prozent unter dem realen Mittel seit 1990. Inklusive Dividenden ergab sich vor Steuern und Gebühren seit Anfang 1990 in Euro eine durchschnittliche reale Jahresrendite von weniger als drei Prozent (zehnjährige Bundesanleihen 4,5 Prozent).
  • Um zu erahnen, was auf dem Spiel steht, muss man sich vor Augen führen, dass das Verhältnis von US-Marktkapitalisierung zu BIP selbst am Montag noch leicht über dem Durchschnitt seit 1952 lag. Und verkürzt man den Durchschnitt auf die Zeit zwischen 1952 und 1996, als Alan Greenspan vor dem irrationalen Überschwang gewarnt hatte, lag das Verhältnis von US-Börsenwert zu BIP sogar am Montag noch um ein Viertel über seinem früheren Mittel. 1982, als ein Riesenbullenmarkt begann, der uns bis heute nachhängt, war dieses Verhältnis um 45 Prozent unter dem Durchschnitt. Es stehen noch viele erstaunliche Dinge am Aktienmarkt bevor.

 

Nur so zur Anregung ... und, ja, mein Sparplan läuft weiter. Bin ich mir sicher, dass das klug ist? Nein. Habe ich eine Alternative mit mehr Sicherheit? Nein.

 

Mir kommen die Analysen solcher Statistiken manchmal vor wie Theologie. Im Grunde genommen wird hier versucht ein "Glaubensystem" auf eine rationale Basis zu stellen. Seit Jahren tosen Geldströme unvorstellbaren Ausmasses um den Globus und haben auswirkungen auf Aktienkurse und Wirtschaft (Beispiel Ölpreisblase letztens) ohne, dass diesen Summen reale Werte gegenüberstehen müssen. Die Hohepriester dieses Systems (Bernanke und Co.) sind im Moment zu Recht erschüttert, weil der Vorhang zum Allerheiligsten im Begriff ist zu zerreissen - wenn der Glaube an die "virtuellen Werte" verloren ginge käme es zu einer tiefgreifenden Erschütterung des ganzen Systems. Aber zum Glück sind Glaubenssysteme in der Regel sehr stabil und eine "Reformation" ist auch nicht in Sicht :P

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Ich habe fleißig alles weiterlaufen lassen, auch meine Sparpläne (3,5k im Monat). Allerdings - jetzt ist's mir doch zu heiß - habe Sparpläne ausgesetzt. Irgendwie will ich jetzt doch erstmal abwarten noch ein, zwei Monate. Letzte Woche ging mein Depot um 18k runter - so schönes Gefühl (neben Minus-Stand Depot sowieso) ist's nicht, Langfrist-Depot hin oder her.

 

Jetzt bitte keine Kommentare - "Aktien können fallen" etc - das ist mir klar. Nur die Situation ist etwas shaky, werde den Rest in Nov / Dez nachschießen....

 

Spec.

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Hallo Zusammen,

 

es spricht doch nichts dagegen kleinere monatliche Beträge in Aktienfonds weiter anzulegen.

Der Tiefpunkt ist noch lange nicht erreicht und somit sollte der Rest mit Tagesgeld angelegt werden.

 

Und hier noch ein paar Sprüche die euch noch in der Sammlung fehlen.

 

Sozial gerecht ist wenns der andere zahlt.

Ich habe schon mehr vergessen als ihr jemals wusstet.

Es ist nichts so dringend, dass es durch liegen lassen nicht noch dringender wird.

Das Leben ist echt be********* aber die Grafik ist super.

 

Bis denne,

 

Uwe

 

PS: Kopf hoch nächstes Jahr wird's wieder etwas besser.

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Hallo,

 

ich habe derzeit eine Cashquote von über 50%. Jetzt fange ich aber langsam an, wieder umzuschichten. Die Käufe streue ich bis zum Jahresende. Dabei sind mir auch ein paar Euro AA egal (werde mein "Vorabgeltungssteuerdepot" bei Comdirect haben).

 

Auch wenn die Kurse noch weiter fallen; im Verhältnis ist der Einstieg m.E. auf die nächsten Jahre gesehen relativ günstig. Die entsprechenden Sparpläne richte ich jetzt ein. Bei weiter fallenden Kursen, kaufe ich dann noch günstiger ein. Das Tagesgeldkonto wird natürlich nicht komplett leer geräumt.

 

So habe ich es vor einigen Jahren bei einem Daxstand von 2800 gemacht (Sparplan auf Index bis 4500 Punkte) und konnte einige Jahre später einen satten Gewinn von fast 40% realisieren.

 

Viele Grüße

 

Nordlicht

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Posted · Edited by woo73

Von meiner FRV mal abgesehen bin ich seit ca. 1 Jahr zu 100% cash. Aber bis Jahresende "muss" alles investiert sein. Macht echt kein Spass.

 

woo73

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Hmm dieses Jahr wollte ich auch noch etwa 12000 in Fonds investieren (Anlagehorizont >10 Jahre). Ist irgendwie ein bißchen blöd jetzt. Klar sind günstige Einstiegskurse zurzeit, aber die Krise ist schon ziemlich heftig. Vor allem gehe ich davon aus, dass die gedrückte Stimmung, schlechte Konjunkturlage und der erhöhte Konsum und Investitionsverzicht sich sogar längerfristig negativ auswirken werden.

 

Das ist keine Sache, die mal im nächsten Jahr wieder besser wird. Imo ist der Tiefststand bei den Aktienmärkten noch nicht erreicht. Und vor der Tür kratzt auch noch die Abgeltungsteuer.

 

Echt nervig.

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Ich habe gelernt, daß man sein Pulver besser trocken hält. Wir sind erst im ersten Jahr des Abstiegs. Trendverschärfung nach unten wird kommen mit Ausbleiben von Bodenbildung und wachsender Frustration all derer, die auf steigende Kurse warten.

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Ich habe gelernt, daß man sein Pulver besser trocken hält. Wir sind erst im ersten Jahr des Abstiegs. Trendverschärfung nach unten wird kommen mit Ausbleiben von Bodenbildung und wachsender Frustration all derer, die auf steigende Kurse warten.

 

Sehe ich ja ähnlich, das dumme ist nur diese verdammte Ageltungsteuer. Die bei einer Einmalanlage tatsächlich kräftig die Rendite drückt.

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tja ... möglicherweise treibt uns Herr Steinbrück doch noch in den Ruin. Aber dann muss ujns eben wohl der Staat durchfüttern. Wir werden geradezu zu diesem Tun "genötigt".

Augen zu und durch. In 30 Jahren Sozialhilfe, im schlimmsten Fall. Ich werde dann wohl sagen "Es war die einzige Möglichkeit".

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Aber wer weiss, vielleicht kommt's ja gar nicht so schlimm, wie die meisten denken... :thumbsup:

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Mal was zum Nachdenken

 

:vintage: aus dem Bereich der Psychologie :vintage:

 

Jede Anlage hat Risiken und Renditen, bekannt. Jeder weiß, dass Aktien fallen. Trotzdem scheint subjektiv da immer wieder was auszuklinken.

 

Insbesondere in Euphoriepahsen kaufen alle wie bekloppt Aktien, weil man nur die Rendite sieht und die Risiken ausblendet. Meistens endet sowas dann mit herben Verlusten, Frust und *Tschüss Aktie, never, no more*. Kurz: die Risiken werden ausgeblendet.

> Letztes Beispiel: China. Schaut mal auf die Beiträge letzes Jahr....."China invbestieren"

 

In Bärenmärkten läuft das Spiel genau anders herum. Da sieht man nur Risiken und blendet die Renditen aus. Grundgedanke *Mist, ich kann ja was verlieren". Folge: es wird alles in Cash angelegt

 

Nun mal eine Frage dazu: wo sind denn die Risiken eines Verlustes langfristig gesehen objektiv größer ?

Tendenziell wohl eher im ersten Fall, typischer Fall von "zu teuer gekauft".

 

 

Ich will die aktuelle Krise echt nicht schönreden, die ist wirklich übel.

Aber irgendwann ist auch hier der Boden erreicht. Kann sein, dass das noch 1 Jahr dauert, kann auch sein, dass es noch zwei Jahre dauert. Aber wer nun seine durchschnittlichen Einstandskurse reduziert, wird langfristig gesehen billig einkaufen und entsprechend später wohl mit einem entsprechenden Gewinn entlohnt werden. Die Chancen sind bei einem langfristigen Horizont objektiv in meinen Augen größer als die Risiken.

> Alternativ kollabiert die gesamte Wirtschaft. Dann fällt auch der Aktienmarkt auf "null". Dann ist es aber auch egal, was ihr an Anlagen habt. Rein objektiv gesehen gibt es dann kaum etwas, was noch einen "Wert" hat (OK, ein eigenes Grundstück mit Bewirtschaftung wäre eine Ausnahme).

 

 

Ich denke man muss sich einfach mal frei machen von diesem oben genannten psychologischen Eigenheiten des Menschen und die Sache möglichst emotionslos betrachten.

 

Im Jahr 1999-2000 habe ich genau diesen Fehler oben gemacht, Neuer Markt nur in Ansehung der Rendite. Euphorie, *klick* Hirn aus und gekauft ohne die Risiken zu beachten. Ging natürlich schief. Habe aber was gelernt, diese Lektion ist wohl notwendig.

 

 

Diesmal habe die ersten 20% Indexverluste kaum mitgemacht, weil diese Entwicklung Mitte 2007 vorhersehbar war (Grund: mehrjähriger Haussemarkt und dann dicke Wolken am Himmel schreit ja förmlich zumindest nach einer Korrektur -> beim 2. Mal spürt man das). Anfangs unterschätzt habe ich aber die Dimensionen.

 

Konsequenz heute jedenfalls: kaufen nach festem Schema, "catch the falling knife"

> Immer wenn eine Anlage mit einem bestimmten % Satz im Minus ist, wird nachgekauft. D. h., ich kaufe aktuell nicht einmal im Monat, sondern nach Verlustprozente. Kann sein, dass ich in 1 Monat 3x kaufe oder auch bedeuten, dass ich 3 Monate nix mache. Hauptsache, der Durchschnittskurs sinkt. Ich weiß ja auch nicht wo das "Ende" ist. Irgendwann wird es kommen und der Markt drehen oder wir sind alle pleite....

> Und solange (notfalls Jahre !) nachkaufen bis die Anlage wieder im Plus ist.

> Dann warten und immer ein wenig nachinvestieren

> Warten

> Abkassieren

 

Ich sags mal mit Kostolany: Erst kommen die Schmerzen, dann der Gewinn.

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SumSum wenns so einfach wär, warum machen es nicht alle so?

Noch nie war eine Hausse so eindeutig erkennbar und die Dauer vorhersehbar (Start: Irakkrieg, Ende: erste Anzeichen von Subprime Krise).

Und wenn man noch Puts gekauft hätte...

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na steht doch da, weil die meisten dämlich sind und alles verscherbeln wenn es mal bergab geht und kaufen wenn es wieder bergauf geht. Sie glauben sie retten Geld wenn sie mit Verlust verkaufen und denken sie gewinnen etwas wenn sie bei Kursanstiegen kaufen. Genau das Gegenteil ist der Fall.

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