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Credit Default Swaps (CDS)

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Vielleicht eine nette Anlaufstelle, auf jeden Fall klarer als ISDA.

 

The Depository Trust and Clearing Corporation (DTCC) established its automated Trade Information Warehouse as the electronic central registry for credit default swaps

 

credit default swap contracts registered in the Warehouse totaled approximately $34.8 trillion

 

Less than 1% of credit default swap contracts currently registered in the Warehouse relate to particular residential mortgage-backed securities.

 

The payment calculations so far performed by the DTCC Trade Information Warehouse relating to the Lehman Brothers bankruptcy indicate that the net funds transfers from net sellers of protection to net buyers of protection are expected to be in the $6 billion range

 

DTCC, through its subsidiaries, provides clearance, settlement and information services for equities, corporate and municipal bonds, government and mortgage-backed securities, money market instruments and over-the-counter derivatives.

 

DTCC's depository provides custody and asset servicing for more than 3.5 million securities issues from the United States and 110 other countries and territories, valued at US$40 trillion. In 2007, DTCC settled more than US$1.86 quadrillion in securities transactions. DTCC has operating facilities in multiple locations in the United States and overseas.

 

Deriv/SERV LLC, a wholly-owned subsidiary of DTCC, provides automated matching and confirmation for OTC derivatives contracts, including credit, equity and interest rate derivatives. According to major market participants, over 90% of credit derivatives traded globally are electronically confirmed through Deriv/SERV. The Trade Information Warehouse, a service offering of Deriv/SERV launched in November 2006

 

http://www.ad-hoc-news.de/CorporateNews/19739504/rss

http://www.dtcc.com/

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Die Sendung mit der Schildkröte:

Schöne einfache Erklärung von physical und cash settltement. Und sogar PISAgeeignet, man muss nicht lesen können.

 

http://de.youtube.com/watch?v=P2cUh-e_Qkc

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Die Sendung mit der Schildkröte:

Schöne einfache Erklärung von physical und cash settltement. Und sogar PISAgeeignet, man muss nicht lesen können.

 

http://de.youtube.com/watch?v=P2cUh-e_Qkc

 

ich bin dazu trotzdem noch zu doof.gif

 

Was bedeutet (physical settlement; ca. 03:00) "deliver the reference asset"?

Der Käufer muss die Anleihe (von wem?) kaufen und dem Verkäufer liefern, welcher diese dann bezahlen muss. Sorry, darunter kann ich mir wenig vorstellen. Was fängt der Verkäufer denn mit der Anleihe an?

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Posted · Edited by Stephan1

Das ist doch nicht das Problem von dem Käufer; nur bei dem Cashsettlement von Lehman wurde ja jetzt der Wert auf 8 Komma irgendwas ct./$ festgesetzt; und der Versicherungsnehmer hat jetzt keinerlei Sicherheit, dass die 8ct./$ in dem nun folgenden Insolvenzverfahren auch wirklich rausspringen. Ganz abgesehen davon, dass die Lehmanpleite wahrscheinlich eh' Jahre braucht, bis alles abgewickelt ist und solange ist das Geld der Investoren halt festgegefroren. Im übrigen schöner Euphemismus, dass die technische Abwicklung von Billionen $ in ct./$ ausgedrückt wird.

 

Aber vielleicht redet man aneinander vorbei; ich gehe von der Prämisse aus, dass ein Anleiheninhaber (usw.) kalte Füsse bekommt oder sein Risiko begrenzen will und somit einen CDS kauft, um die Rückzahlung garantiert zu bekommen. Dass sich das ganze inzwischen vollkommen von der Grundidee der Anleihenversicherung verabschiedet hat, sehe ich auch als Fehlentwicklung an.

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ich bin dazu trotzdem noch zu doof.gif

 

Was bedeutet (physical settlement; ca. 03:00) "deliver the reference asset"?

Der Käufer muss die Anleihe (von wem?) kaufen und dem Verkäufer liefern, welcher diese dann bezahlen muss. Sorry, darunter kann ich mir wenig vorstellen. Was fängt der Verkäufer denn mit der Anleihe an?

 

Ja, physikal heißt es wird tatsächlich die Anleihe geliefert, während bei Cash-Settlement ein Zahlungsausgleich stattfindet. Angenommen es findet ein Default statt, bekommt man die Anleihen ja quasi nachgeworfen und der Verkäufer des CDS muss den Nennwert zahlen.

 

Das ist doch nicht das Problem von dem Käufer; nur bei dem Cashsettlement von Lehman wurde ja jetzt der Wert auf 8 Komma irgendwas ct./$ festgesetzt; und der Versicherungsnehmer hat jetzt keinerlei Sicherheit, dass die 8ct./$ in dem nun folgenden Insolvenzverfahren auch wirklich rausspringen. Ganz abgesehen davon, dass die Lehmanpleite wahrscheinlich eh' Jahre braucht, bis alles abgewickelt ist und solange ist das Geld der Investoren halt festgegefroren. Im übrigen schöner Euphemismus, dass die technische Abwicklung von Billionen $ in ct./$ ausgedrückt wird.

 

Aber vielleicht redet man aneinander vorbei; ich gehe von der Prämisse aus, dass ein Anleiheninhaber (usw.) kalte Füsse bekommt oder sein Risiko begrenzen will und somit einen CDS kauft, um die Rückzahlung garantiert zu bekommen. Dass sich das ganze inzwischen vollkommen von der Grundidee der Anleihenversicherung verabschiedet hat, sehe ich auch als Fehlentwicklung an.

 

Ja, Lehman ist noch der kleinere Fall. Bei Fannie und Freddie gehts soweit ich weiß um 1,6 Bio USD (europäische Bio nicht US-Bio!!!)

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Das ist doch nicht das Problem von dem Käufer; nur bei dem Cashsettlement von Lehman wurde ja jetzt der Wert auf 8 Komma irgendwas ct./$ festgesetzt; und der Versicherungsnehmer hat jetzt keinerlei Sicherheit, dass die 8ct./$ in dem nun folgenden Insolvenzverfahren auch wirklich rausspringen.

Kann dem Versicherungsnehmer doch ziemlich schnuppe sein. Der hat seine Ausgleichszahlung doch längst vom Versicherungsgeber kassiert.

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Posted · Edited by Stephan1

Gerade nicht bzw. er bekommt von dem Verkäufer nur 91,xx% der entsprechenden Summe. Ob im Insolvenzverfahren die restlichen Prozent noch rumkommen, ist völlig offen; können auch nur 6% oder 2% sein.

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Der Käufer liefert dem Versicherungsgeber die Anleihe die er versichert hat (oder besorgt sich à la cheapest to deliver einfach die nächstbeste Lehman Anleihe) und kassiert dafür 100% - Der Käufer hat dann mit der Anleihe nichts mehr am Hut und braucht sich auch um das Konkursverfahren keinen Kopf machen (das meinte ich).

 

Mal angenommen ich kaufe mir eine Lehman Anleihe zu 100%, 2Mio Notional, schließe anschließend ein CDS mit dir ab und zahle dir 1/4jährlich eine Versicherungsprämie. Nun geht Lehman pleite. Ich liefere dir meine 2Mio Notional und kassiere dafür 100% von dir. Bin also mehr oder weniger +/- 0 raus (habe nur die Prämien als "Verlust").

 

Mal angenommen ich habe keine Lehman Anleihe, bin aber der festen Überzeugung das die nächstes Jahr pleite gehen, dann schließe ich mit dir trotzdem ein CDS mit 2Mio Notional ab, zahle dir die Prämie und wenn Lehman pleite geht kaufe ich mir am Markt die Anleihen für 8% und liefere sie dir für 100%. Natürlich können wir beide uns auch auf ein Cash-Settlement einigen, dann zahst du 100% ./. Marktpreis für die günstigste Lehman Anleihe und machst es dann mit dir selbst aus ob du dir die Lehman Anleihen noch kaufst oder es sein lässt. ;)

 

Wenn ich natürlich eine Lehman Anleihe halte mit dir aber trotzdem Cash Settlement vereinbare und die Anleihe weiter im Bestand halte bin ich selbstverständlich im Insolvenzverfahren mit dabei.

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Posted · Edited by Stephan1

Wenn ich natürlich eine Lehman Anleihe halte mit dir aber trotzdem Cash Settlement vereinbare und die Anleihe weiter im Bestand halte bin ich selbstverständlich im Insolvenzverfahren mit dabei.

 

Und nach meinem Verständnis ist genau das passiert. Die Leute, die einfach nur ein CDS gekauft haben, ohne im Besitz der entsprechenden Unterlegung zu sein, sind natürlich fein raus und haben ein fettes Geschäft gemacht. Das Problem ist ja nur, dass die Verkäufer absolut überfordert sind, den Forderungen nachzukommen: AIG hat ja nur 2 Wochen gebraucht um ihren 85 Mrd.$ Kredit zu "verbrennen" und nach der Wamu Auktion ist wahrscheinlich die nächste Aufstockung des Überbrückungskredites fällig, aber das kann man dann ja in dem 700 Mrd.$ Paket von Paulson verstecken.

 

Und das hat jetzt nur indirekt damit zu tun, was macht eigentlich mit den CDS von Lehman als Gegenpartei? Sind die jetzt einfach verfallen wie die Zertifikate?

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Und nach meinem Verständnis ist genau das passiert. Die Leute, die einfach nur ein CDS gekauft haben, ohne im Besitz der entsprechenden Unterlegung zu sein, sind natürlich fein raus und haben ein fettes Geschäft gemacht.

Nun verallgemeinern kann man das sicher nicht. Es gibt aber sicher ein paar Adressen die Ihre Lehmänner weiter halten (das sind dann die, die auf wesentlich mehr als 8% Recovery Rate hoffen), es gibt aber auch genug die die Lehmänner liefern um es ganz aus den Büchern zu bannen.

 

Und das hat jetzt nur indirekt damit zu tun, was macht eigentlich mit den CDS von Lehman als Gegenpartei? Sind die jetzt einfach verfallen wie die Zertifikate?
Du meinst die CDS bei denen Lehman nicht Underlying sondern Gegenpartei war? Die sind dann verfallen, man darf sich das aber nicht wie bei Zertifikaten vorstellen das hier dann effektiv Unsummen vernichtet wurden.

1. Wenn Lehman Protection Buyer war, dann kassiert der Seller keine Prämien mehr, hat aber auch keine Verpflichtung mehr einen evtl. Ausfall des Underlyings zu zahlen.

2. Wenn Lehman der Protection Seller war, sollte sich der Protection Buyer schleunigst einen neuen Kontrahenten suchen, damit er sich weiterhin gegen Default seines Underlyings absichern kann.

Die beiden Fälle sind also nicht so heiß.

3. Worst case und damit ganz übel ist es natürlich wenn Underlying und Protection Seller gleichzeitig ausfallen sollten. :D Wenn man nicht mehr wirklich von seiner Gegenpartei überzeugt ist kann man CDS aber auch problemlos via DTCC übertragen (nennt sich Novation).

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Am Dienstag (21.10.) wird's spannend. Denn dann werden die CDS-Wettschulden im Fall Lehman abgerechnet.

DTCC behauptet, es werde sich fast alles, bis auf $6 Mrd. gegenseitig aufheben.

Andrea Ciccone (BNP) schätzt, dass eher 220-270 Mrd. fließen werden.

(Quelle)

 

Es könnte also sein, dass am Dienstag das große Aufatmen kommt. Oder große Kopfschmerzen.

 

Vielleicht wissen die Banken intern schon, dass alles nicht so schlimm wird. Zumindest sind die CDS-Spreads erfreulicherweise kräftig gesunken (s. Tabelle); sogar für Morgan Stanley, die zuletzt einen beängstigend hohen Spread hatten.

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The neverending story:

AIG braucht mal wieder Knete; wat'n Glück, dass das ganze bei uns abseits der Öffentlichkeit ablaufen soll.

The firm's collapse was triggered last month by credit downgrades, which the insurer previously said could force more than $13 billion in collateral calls from fixed-income investors who bought credit-default swaps from AIG to protect against losses.

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=206...&refer=home

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Offenbar ist das Lehman settlement relativ glimpflich verlaufen. "Nur" $5,2 Mrd. wechseln die Besitzer.

Am 7.11. ist der nächste spannende Termin. Da geht es um Washington Mutual.

 

(Quelle)

 

Es wäre wirklich ein Segen, wenn es gelänge, die CDS-Blasen geordnet abzulassen. Davon hängt es mMn ab, ob der Höhepunkt der Finanzkrise hinter uns liegt.

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Auch die Banken-Bonitäten (gemessen an CDS) sind erfreulich zurückgekommen.

(Tabelle)

Ein Zeichen, dass die Interbanken-Kredite wieder besser fließen.

 

Nur die HSH-Nordbank (Landesbank Hamburg/Schleswig-Holstein) macht mir etwas Sorgen mit ihrem Wert bei 300.

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Junk-Bond-Risikoprämien so hoch wie nie

 

FTD Finanzticker:

15:27 Der Credit-Default-Swap-Index steigt auf 243 Basispunkte und verbucht damit ein Rekordhoch.

 

wo finde ich den angesprochenen "Credit-Default-Swap-Index"?

Ist es einer von diesen?

Welchen der vielen Werte sollte man beobachten?

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Die ITRAXXe findest du auf der Seite genau hier:

http://www.markit.com/information/products...ces_europe.html

 

danke. Aber wie ist die Tabelle zu interpretieren? kratz.gif

(in Bezug auf die "243 Basispunkte")

Ändern sich die Werte in der Spalte "Coupon"?

 

BTW: in letzter Zeit sind in Nachrichtenartikeln öfter mal CDS-Spreads in Bezug auf Unternehmen oder auch Länder erwähnt. Sowas ist aber nirgends veröffentlicht, oder?

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Postbank-Desaster:

Das Unternehmen bezifferte den Vorsteuerverlust auf 449 Mio. Euro. Hauptgrund seinen Belastungen von 364 Mio. Euro. im Zusammenhang mit dem Engagement bei der zusammengebrochenen Investmentbank Lehman Brothers,

 

soso - was das wohl für "Engagements" waren?

 

So viel zum Thema: gleicht sich schon alles aus ("netting out").

Klar wird sich irgendein Hedgefonds auf den Cayman-Inseln über den Geldregen freuen. Die Postbank-Aktie schickt es aber erstmal 25% ins Minus.

Wollen wir hoffen, dass es nicht gerade so weitergeht mit anderen Banken.

Wenn ich mir aber die "Engagements" besonders bei den Landesbanken und der DeuBa anschaue.. :shock:

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danke. Aber wie ist die Tabelle zu interpretieren? kratz.gif

(in Bezug auf die "243 Basispunkte")

Ändern sich die Werte in der Spalte "Coupon"?

 

BTW: in letzter Zeit sind in Nachrichtenartikeln öfter mal CDS-Spreads in Bezug auf Unternehmen oder auch Länder erwähnt. Sowas ist aber nirgends veröffentlicht, oder?

 

 

Für Banken zum Beispiel hier:

 

http://www.derivate-bnpparibas.de/DE/index.aspx?pageID=125

 

oder hier

 

http://www.derivateverband.de/DE/Showpage.aspx?pageID=68

 

(hier ist auch erläutert, worum es sich handelt)

 

Verallgemeinert kann man auch sagen, der Spread ist der Aufschlag (oder je nach Betrachtungsweise eher Abschlag) den Anleihen dieser Emittenten gegenüber enstrechenden Staatsanleihen erstklassiger Bonität bieten (müssen).

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Wo sind die ganzen Milliarden hin?:

 

But consider that other than holders of CDX and some holders of single name CDS not offended by the prospect of cash settlement, there remain a large number of total holders of CDS for Lehman who do not wish to take cash settlement and indeed are expecting to receive the underlying bonds. [...]

 

We hear that there are more than a few EU banks which wrote CDS on Lehman over the past several years, CDS which were written at relatively tight spreads. These banks did not participate in the DTCC auction and instead have chosen to take delivery on the Lehman debt, forcing them to fund a nearly 100% payout on the collateral. A certain German Landesbank, for example, took delivery on $1 billion in Lehman bonds that are now worth $30 million, and had to fund same. Does this example perhaps suggest a reason why the bid side of dollar LIBOR in London has been so strong?

 

Und was ist mit der Refinanzierung?:

 

As one veteran CDS trader told The IRA on Friday, "It's not that people can't fund, it is that people have got to fund these CDS positions. These banks don't have access to sufficient liquidity internally to fund, so they hit the London markets... The Fed and the other central banks must start to deal with the huge overhang of currently hidden funding needs from the CDS and other derivatives." Another market observer suggests this is precisely why the Fed and other central banks have been furiously putting reciprocal currently swap lines in place.

 

Then there is the situation with Fannie and Freddie paper, which is currently trading 200-300 over the curve despite the Paulson quasi-nationalization this past August. Some of the very same EU banks that are getting killed on Lehman paper are also taking delivery of GSE paper on CDS positions. In this case, the payout on the CDS is small since the GSE debt is money good, at least in nominal terms, thus the net recovery value is high. But the huge overhang of paper in the markets is making the in theory "AAA" rated GSEs trade like poor quality corporates.

 

http://us1.institutionalriskanalytics.com/pub/IRAMain.asp

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Posted · Edited by Stephan1

Hallo,

kann mir jemand erklären, wie solch ein cash settlement beim DTCC im Detail abläuft?

Also am Beispiel von der Landsbanki

http://www.creditfixings.com/information/a...andsb-res.shtml

 

Die Bewertungen von 1,25 und 0,125 für die Bonds sind ja verständlich; aber was bedeutet der inside market midpoint von 3,375?

Und bei den Limit orders ist mir das ganze auch nicht ganz klar, sind das jetzt die CDS Verkäufer, die den Preis einfach festsetzen, den sie bereit sind zu zahlen?

 

edit:

steht da ja.

http://www.creditfixings.com/information/a...tion_primer.pdf

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netter Beitrag der FAZ.net

 

Derivatemarkt in der Finanzkrise

Wenn die Risikoprämie zum Ersatz-Rating wird

 

FAZ.net

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da isses passiert:

A report by the Depository Trust and Clearing Corp. doesn't include privately negotiated credit-default swaps that insurers such as AIG, MBIA Inc. and Ambac Financial Group Inc. sold to guarantee securities known as collateralized debt obligations. It includes only a ``small fraction'' of contracts linked to mortgage securities, according to Andrea Cicione at BNP Paribas SA in London.

 

AIG first disclosed to investors in August 2007 that it held more than $440 billion of credit-swap trades linked to CDOs

 

MBIA and Ambac, previously the world's two biggest bond insurers, lost their top AAA ratings earlier this year because of potential losses on credit swaps sold to guarantee CDOs backed by home loans. Moody's Investors Service cut New York-based Ambac's bond insurance rating four levels yesterday to Baa1, three steps above junk, because of potential losses on the derivatives.

 

MBIA... sold $126.3 billion in guarantees on slices of CDOs

 

Ambac sold $60.7 billion in guarantees

 

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=206...&refer=bond

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Wo finde ich denn Angabend arüber wie hoch das Volumen der CDS für einzelne Unternehmen sind?

 

Zum Beispiel würd mich ganz aktuell interessieren was bei einem Default von GM an Belastungen auf die CDS-Versicherer zukommt...

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