Zum Inhalt springen
Dagobert Duck

Inflation versus Altersvorsorge

Empfohlene Beiträge

Dagobert Duck

Hallo zusammen,

 

man ist ja gerade fleißig daran seine Altersvorsorge zu basteln.

Man trifft auf Basis heutiger Erkenntnis die Annahme was man später im Alter so an Mittel braucht.

 

Angenommen man kommt auf 2000 Euro p.m. (Wert gesehen ind 2008) so sind das 40 Jahre später

bei 3%iger Inflation 6000 Euro p.m. die man braucht.

 

Wie preist ihr diesen Sachverhalt in eure Berechnung der Altersvorsorge ein, oder mache ich einen

Denkfehler? (Thematik: Gehälter steigen mit also auch die Einzahlung in die Rentenkasse etc.)

 

Viele Grüße

 

McDuck

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Delphin
· bearbeitet von Delphin
Wie preist ihr diesen Sachverhalt in eure Berechnung der Altersvorsorge ein, oder mache ich einen

Denkfehler? (Thematik: Gehälter steigen mit also auch die Einzahlung in die Rentenkasse etc.)

Genau wie du. Du schätzt ab, was du heute brauchen würdest, dann Inflation drauf, dann kannst du ungefähr abschätzen, wieviel du später brauchst. Das ist aber natürlich nur ein Schätzung. Weiß ja keiner, wie sich die Inflation wirklich entwickeln wird.

 

Manche betrachten noch Sparplanraten, die mit der Inflation ansteigen, weil man ein steigendes Gehalt erwartet. Das kann man mit der Rentenformel für geometrische Renten berechnen (oft wird das Dynamisierung genannt). VieleVesicherungen habe das, aber mit Raten deutlich über der Inflation, dann ist das eine tickende Zeitbombe aus meiner Sicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GlobalGrowth
VieleVesicherungen habe das, aber mit Raten deutlich über der Inflation, dann ist das eine tickende Zeitbombe aus meiner Sicht.

 

Das würde ich so nicht stehen lassen, man kann in aller Regel folgendes machen:

 

1. 5% p.a.

2. 10% alle 2 Jahre

3. 20% alle 2 Jahre

 

Da gibt es viele Möglichkeiten. Und eine tickende Zeitbombe ist es auch nicht, weil man die Dynamisierung auch abwählen kann, bei Verträgen mit biometrischen Risiko ist die Dynamik aber bei der dritten nacheinander abgelehnten Dynamik erloschen. Will man dann wieder eine Dynamik haben, müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Daher wäre es bei Beispiel 1 möglich: 1mal mitnehmen einmal ablehen ... dann hat man im Schnitt eine Steigerung von 2,5%!

 

cya

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Delphin
· bearbeitet von Delphin
1. 5% p.a.

2. 10% alle 2 Jahre

3. 20% alle 2 Jahre

 

Da gibt es viele Möglichkeiten. Und eine tickende Zeitbombe ist es auch nicht, weil man die Dynamisierung auch abwählen kann, bei Verträgen mit biometrischen Risiko ist die Dynamik aber bei der dritten nacheinander abgelehnten Dynamik erloschen. Will man dann wieder eine Dynamik haben, müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Daher wäre es bei Beispiel 1 möglich: 1mal mitnehmen einmal ablehen ... dann hat man im Schnitt eine Steigerung von 2,5%!

Aber warum wird das so kompliziert gemacht? Warum geht nicht einfach 3% Dynamisierung, warum diese Spielchen mit "nach dem dritten mal Ablehen" usw.? Ein Versicherer verliert doch nicht sein Gesicht, nur weil er auf die Bedürfnisse des Kunden eingeht?

 

Ich denke, ich sage nichts Falsches, wenn ich bemerke, dass hier (mal wieder) nicht Produkte für den Kunden gestrickt wurden sondern für jemand anderen.

 

Jedenfalls kenne ich Leute, denen man die 5%-Dynamisierung als das absolute Minimum schmackhaft gemacht hat, und deren Einkommen nun aber nicht um diesen Betrag steigt jährlich. Was der Versicherungsverkäufer sich dabei gedacht hat weiß ich nicht. Wieso er keinen Vertrag mit 2 oder 3% im Gepäckt hat? Das weiß der Himmel...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GlobalGrowth

die 5% Untergrenze stammt aus der Vergangenheit, mittlerweile geht das auch bis 3%...

 

Bedenke, dass man immer einen neuen Versicherungsschein mit neuen Garantiewerten bekommt, wenn eine Dynamik angenomen wurde.

Die Kosten belaufen sich für etwa einen Brief auf ca. 40, bei 50 Beitrag und 5% Dynamik kannst dir ausrechnen, wann das ganze amortisiert ist. Aus Kostengründen wird idR die Dynamik nicht unter 5% geführt, weil sich die Gesellschaftem im ständigen Wettbewerb befinden und die Verwaltungskostenquote möglichst niedrig gehalten werden soll.

 

Das war jetzt nur einer von vielen Gründen...wobei ich es auch nicht als Problem ansehe, eine Dynamik einfach anzulehnen...das kostet im Ernstfall ne Bestätigung auf der neuen Police und das Fax an die Gesellschaft.

 

Aber man kann auch überall was negatives sehen!

 

Frag dich mal, warum bei der DWS TopRente eine Dynamik auch erst ab 5% p.a. möglich ist...hier handelt es sich um eine Investmentgesellschaft und nicht um einen Versicherer...die Antwort ist hier viel schwieriger!

 

cya

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Dagobert Duck

Hallo zusammen,

 

danke für die schnellen Rückmeldung.

Mir geht es weniger um die Umsetzung in Versicherungsverträgen,

als wie die Inflation insgesamt reinspielt.

 

Wenn der Arbeitgeber so will, steigen ja auch jährlich die Löhne und

damit die Einzahlung in die Rentenversicherung, also auch meine Leistung

die ich mal rausbekomme

 

Ich will einfach vermeiden, dass ich mich überversichere und mir zu viele Sorgen mache.

 

Viele Grüße

 

McDuck

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GlobalGrowth
Hallo zusammen,

 

danke für die schnellen Rückmeldung.

Mir geht es weniger um die Umsetzung in Versicherungsverträgen,

als wie die Inflation insgesamt reinspielt.

 

Wenn der Arbeitgeber so will, steigen ja auch jährlich die Löhne und

damit die Einzahlung in die Rentenversicherung, also auch meine Leistung

die ich mal rausbekomme

 

Ich will einfach vermeiden, dass ich mich überversichere und mir zu viele Sorgen mache.

 

Viele Grüße

 

McDuck

 

ich persönlich kalkuliere mit 3% Inflation. Fällt die Inflation höher aus, zahl ich einfach in meine flexiblen Anlagen ein. Die Hauptverträge haben alle 5% Dynamik, die ich entsprechend nach dem Einkommen auch mal zwischendurch ablehne.

 

Deshalb sag ich ja immer: auf mehrere Pferde setzen, damit kannst du auch ensprechend flexibel reagieren!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Delphin
die 5% Untergrenze stammt aus der Vergangenheit, mittlerweile geht das auch bis 3%...

Das ist doch schön zu wissen! :thumbsup:

 

Bedenke, dass man immer einen neuen Versicherungsschein mit neuen Garantiewerten bekommt, wenn eine Dynamik angenomen wurde.

Die Kosten belaufen sich für etwa einen Brief auf ca. 40, bei 50 Beitrag und 5% Dynamik kannst dir ausrechnen, wann das ganze amortisiert ist. Aus Kostengründen wird idR die Dynamik nicht unter 5% geführt, weil sich die Gesellschaftem im ständigen Wettbewerb befinden und die Verwaltungskostenquote möglichst niedrig gehalten werden soll.

Tja, das mag für dich logsich klingen, für mich als Kunde, ist das schwer verständlich. Wieso eine neue Police, aknn ich nicht einfach eine Police mit variablen Einzahjlungen haben? Wieso kostet deas 40?

 

Ich gebe zu, dass ich nicht mit der internen Funktionsweise von Versicherungen und deren Traditionen vertraut bin - aber aus Kundensicht, klingt das halt umständlich. - Sicher der Versicherungskaufmann hält sowas vielleihct für normal, weil er es nicht anders kennt.

 

Das war jetzt nur einer von vielen Gründen...wobei ich es auch nicht als Problem ansehe, eine Dynamik einfach anzulehnen...das kostet im Ernstfall ne Bestätigung auf der neuen Police und das Fax an die Gesellschaft.

Klar. Aber noch einfacher ist, wenn man das gar nicht muss. Ich sage nicht, dass auf der Welt alles optimal ist, es gibt auch viele andere Bereiche im Leben, wo Dinge verbessert und vereifacht werden könnten.

 

Aber man kann auch überall was negatives sehen!

Sorry, ich wollte dir nicht zu nahe treten! Finde nur man muss ungünstige Dinge aus als solche benennen. Aber keine Angst ich bin natrülich auch bereit, suboptimale Produkte zu kaufen - sonst könnte ich mir in unserer Service-Wüste eh gleich ne Kugel geben. ;)

 

Frag dich mal, warum bei der DWS TopRente eine Dynamik auch erst ab 5% p.a. möglich ist...hier handelt es sich um eine Investmentgesellschaft und nicht um einen Versicherer...die Antwort ist hier viel schwieriger!

Frage ich mich auch. Halte ich auch genauso für kundenunfreundlich. (Da hieß es dann: das ist bei Versicherungen ja auch so üblich. Aber welchen Kunden interessiert das?)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Grumel

Vielleicht möchte Global Growth an dieser Stelle mal erwähnen was er so beruflich macht und was für eine Ausbildung er hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GlobalGrowth

@ Delphin

 

ich nehm das nicht persönlich...ich kenn aber auch die Kalkulationen der Unternehmen. Wenn du einen Vertrag mit biometrischen Risiko hast, ist es vorgeschrieben einen neuen Vertrag (als Nachtrag bezeichnet) dem Kunden zuzustellen, egal in welcher Form (muss ja nicht gleich eine neue Police sein)

 

Denn der Vertrag hat Urkundencharakter und wird vielseitig eingesetzt (denk mal an die Besicherung eines Darlehens)

 

Warum das 40 kostet? Das kostet es nicht dem Kunden, sondern der Gesellschaft -->trotz Automatisierung durch das PC System ...je mehr Kosten ein Unternehmen hat, desto höher sind die Verwaltungskosten und desto niedriger die Gewinne(Überschüsse) und somit deine Vertragsauszahlung!

 

Was nun wie als Kundenfreundlich zu betrachten ist, kann jeder anders beurteilen...bei Verträgen ohne biometrisches Risiko brauch man ja auch nicht zwangsläufig eine Dynamik, hier bieten die Gesellschaften auch die Möglichkeiten von Sonderzahlungen (ab 250 aufwärts)

 

Ich denke daher nicht, dass man das als suboptimal bezeichnen muss?!

 

Das Problem an der Stelle ist, wie macht man es am besten allen recht...das ist gar nicht so einfach...aber wie bei allen Sachen befindet sich die Branche im ständigen Wandel...und wie ich das die Jahre beurteile, wird auch alles immer flexibler. Vor 15 Jahren waren Sonderzahlungen gar nicht erst vorgesehen...das kam erst mit der Deregulierung des Versicherungsmarktes

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GlobalGrowth
· bearbeitet von GlobalGrowth
Vielleicht möchte Global Growth an dieser Stelle mal erwähnen was er so beruflich macht und was für eine Ausbildung er hat.

 

ich hatte die Antwort jetzt ganze 15 Minuten gepostet, damit dürfte deine Frage beantwortet sein!

Ansonsten kannste bei den Mods anfragen, die sind informiert! :thumbsup:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Grumel

Lol. Das Disqualifiziert dich gerade.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
tom1978
Warum das 40 kostet? Das kostet es nicht dem Kunden, sondern der Gesellschaft -->trotz Automatisierung durch das PC System ...je mehr Kosten ein Unternehmen hat, desto höher sind die Verwaltungskosten und desto niedriger die Gewinne(Überschüsse) und somit deine Vertragsauszahlung!

 

Sorry, aber mir kann niemand erzählen, dass das vollautomatische Ausdrucken, Eintüten und Verschicken eines neuen Versicherungsscheins 40 Euro kostet - das kostet es nicht mal, wenn das komplett von Hand gemacht wird (da müsste ein Sachbearbeiter mit dem einen Vorgang schon eine geschlagene Stunde beschäftigt sein).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GlobalGrowth
· bearbeitet von GlobalGrowth
Lol. Das Disqualifiziert dich gerade.

 

wenn du meinst...dabei wurde ich ausdrücklich gebeten hier intensiver aufzuklären, weil zuviel Halbwissen kursiert!

Aber egal...so eine Einstellung wie bei dir kommt meist dann zu Tage, wenn man sich mit der Wahrheit konfrontiert sieht...

Ich formuliere das Ganze mal in einer Frage: was meinst du, wie sich hier sonst detaillierte Fragen und tiefergehende Materie sonst beantworten würde?

Würde hier nicht der ein oder andere Fachmann aus dem Bereich Versicherungen und Banken dabeisein...wärst du doch nur von Mutmaßungen und Fehlinterpretationen geleitet, oder?

 

 

 

Sorry, aber mir kann niemand erzählen, dass das vollautomatische Ausdrucken, Eintüten und Verschicken eines neuen Versicherungsscheins 40 Euro kostet - das kostet es nicht mal, wenn das komplett von Hand gemacht wird (da müsste ein Sachbearbeiter mit dem einen Vorgang schon eine geschlagene Stunde beschäftigt sein).

 

Erstens ist das ein Richtwert und zweitens muss du gesamtbetriebswirtschaftlich denken...das geht über Investitonskosten,Abschreibungskosten bis variable Kosten und Personalkosten...automatisiert heisst hier auch nur der Vorgang vom Auslösen des Vorgangs bis zur fertigen Police!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Delphin
Lol. Das Disqualifiziert dich gerade.

Grumel, da muss ich dir direkt mal widersprechen. Kann doch aufschlussreich sein, wenn jemand weiß, wie das aus Sicht der Versicherung aussieht, und wie bestimmte Gepflogenheiten zustande kommen. Erweitert zumindest meinen Horizont. ;)

 

Sorry, an den Threadopener. Ich wollte den Thread eigentlich nicht stören.

 

Zu deiner Frage: ich bin da nicht wirklich Fachmann, aber man sammelt doch bei der gesetzlichen Rente für jedes Jahr Punkte, die sich danach berechnen, wie das eigene Einkommen im Verhältnis zu Durchschnittseinkommen dasteht. Wenn du also weniger Inflationsausgleich bekommst als die anderen, sammelst du weniger, andersherum mehr. Man kann das aber nicht vergleichen mit eine Rente, die kapitalbasiert ist, wo man also Beträge anspart und ein Vermögen aufbaut. Ist ein ein umlagenfinanzierte Rentenversicherung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Grumel

Wohin es führt wenn man seinen Horizont für jeden offen hält sieht man im Bennet Thema. Man weis nachher weniger wie vorher.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
GlobalGrowth
· bearbeitet von GlobalGrowth
Grumel, da muss ich dir direkt mal widersprechen. Kann doch aufschlussreich sein, wenn jemand weiß, wie das aus Sicht der Versicherung aussieht, und wie bestimmte Gepflogenheiten zustande kommen. Erweitert zumindest meinen Horizont. ;)

 

Sorry, an den Threadopener. Ich wollte den Thread eigentlich nicht stören.

 

Zu deiner Frage: ich bin da nicht wirklich Fachmann, aber man sammelt doch bei der gesetzlichen Rente für jedes Jahr Punkte, die sich danach berechnen, wie das eigene Einkommen im Verhältnis zu Durchschnittseinkommen dasteht. Wenn du also weniger Inflationsausgleich bekommst als die anderen, sammelst du weniger, andersherum mehr. Man kann das aber nicht vergleichen mit eine Rente, die kapitalbasiert ist, wo man also Beträge anspart und ein Vermögen aufbaut. Ist ein ein umlagenfinanzierte Rentenversicherung.

 

Danke Delphin! Wenigstens sagt das mal jemand!

 

Zur Rentenformel, diese setzt sich wie folgt zusammen:

 

aktueller Rentenwert x Zugangsfaktor x persönliche Rentenentgeldpunkte

 

ergänzt wurde die Formel (hier nur schematisch dargestellt) durch einen Nachhaltigkeitsfaktor. (früher demographischer Faktor)...der Nachhaltigkeitsfaktor ist letztlich dafür verantwortlich das immer das Verhaltnis zwischen Rentebeziehern und Rentenzahlern beachtet wird, da ein immer größeres Missverhältnis entsteht, ist klar was mit der Rente passiert. Da ist zwar gesetzl. noch eine Art Sicherungklausel enthalten, doch es ist eine Frage der Zeit bis die fällt.

 

Wohin es führt wenn man seinen Horizont für jeden offen hält sieht man im Bennet Thema. Man weis nachher weniger wie vorher.

 

es liegt an dir, womit du deinen Horizont erweiterst. Wenn man an einer Stelle nicht weiterkommt, fragt man nach, dass ist keine Schande...dagegen alle Fachleute zu verteufeln, halte ich für sehr fragwürdig gar für feige

 

Aber zurück zum Dagobert:

 

mein Tipp bleibt für die Altersvorsorge auf mehrere Pferde zu setzen, wenn dir die Dynamisierungen bei Versicherungsverträgen zu starr sind, investiere einfach anderweitig...die Auswahl ist ja enorm!

 

Ich gestalte es, wie gesagt, bei meinen Hauptverträgen über die 5% Dynamik und sonst über Sonderzahlungen bei anderen Anlageformen. Um nur ein Beispiel zu nennen : ETF's / die Inflation kannste dabei jedes Jahr selbst prüfen und entsprechend investieren.

 

cya

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Fleisch

ja, das ist mit den Mods abgesprochen und diese unterstützen dies auch.

 

Ich selber kalkuliere ebenfalls mit 3 % Inflation sowie einer Diversifikation über die Assetklassen. Auch habe ich mir persönlich einen Inflationsfaktor bei der Erhöhung meiner Sparraten neben den Einkommensveränderungen gesetzt, der zufällig 3 % entspricht. Welche Assetklasse bespart wird oder alle ist auch abhängig von der Marktsituation wie beim regulären privat geführten Depot auch.

 

Mir fällt gerade ein, dass wir einen solchen Thread schonmal hatten....

 

hier

 

Außerdem hatten wir auch mal einen Thread, ich finde ich leider gerade nicht mehr, indem wir einige Kalkulationen mit Summenspielchen gemacht haben. Wann in Rente, wieviel geht wofür weg, welchen Zinsertrag benötige ich etc. Falls jemand den Link zur Hand hätte wär' das prima.

 

Übrigens wird auf das Ablehnen der Dynamisierung, der Folgen und der Möglichkeiten zum "Gegensteuern" bei den guten Gesellschaften hingewiesen. Bei einer guten Gesellschaft wirst du auch entsprechend gut ausgebildetes Personal finden, die dir solche Dinge erläutern können. Ein entsprechendes Gespräch dauert daher auch einige Zeit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...