Apple Inc. (AAPL)

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1.971 Beiträge in diesem Thema

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Warum?

So billig wird man sich kaum wieder Geld leihen können.

Buybacks dürften sich da besser auszahlen.

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Gerade eben schrieb monopolyspieler:

Warum?

So billig wird man sich kaum wieder Geld leihen können.

Buybacks dürften sich da besser auszahlen.

Oder so.

Aber wenn das Geld weg ist, ist es weg und für Prolongationen der auslaufenden Anleihen hat man dann ein schlechtere Bilanzqualität und muss evtl zu höheren Sätzen leihen.

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vor 11 Stunden schrieb Dividenden-Pirat:

Oha... aktuell unter 40% und die Verschuldung fast bei 200%...

 

http://www.ariva.de/apple-aktie/bilanz-guv

Dass Eigenkapitalquote und Verschuldungsgrad verschiedene Sichtweisen auf das gleiche Zahlenverhältnis sind ist dir klar?

Verschuldungsgrad = (1 / Eigenkapitalquote) - 1

 

Ich finde dies ist eine ganz gute Illustration der Cashposition von Apple:

http://www.asymco.com/2018/01/18/the-apple-cash-faq/

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Geschrieben · bearbeitet von monopolyspieler

@DrFaustus 

Weg sind aber auch die Dividenden.

Aktuell 1,5% mit ~10% Steigerung pro Jahr. Sind nach 10 Jahren knapp unter 4%.

 

Was machen die Anleihen- nun, im Rahmen steigender Zinsen- und davon darf man ausgehen- werden diese im Kurs sinken.

Sollte man sich also zur Kündigung durchringen, wäre es doch etwas unklug, wenn man das ausgerechnet gleich in den nächsten 1-2 Jahren machen würde.

Oder sollte man etwas kaufen, das hochwahrscheinlich im Kurs fällt?

Die Zeit bzw. die Fed arbeitet für Apple auf der Anleihen-Seite.

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Apple baut künftig Krankenhäuser für die Mitarbeiter und deren Angehörige. 

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Geschrieben · bearbeitet von DrFaustus

vor 35 Minuten schrieb Schildkröte:

Apple baut künftig Krankenhäuser für die Mitarbeiter und deren Angehörige. 

Irgendwas müssen Sie ja mit den repatriierten Geldern aus der Steuerreform anfangen.

Handys werden sie kaum im signifikantem Umfang in den USA bauen lassen.

Ob das aus Shareholder Sicht Grund zum Jubeln ist? Ich hab da so meine Zweifel.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

vor 1 Stunde schrieb DrFaustus:

Irgendwas müssen Sie ja mit den repatriierten Geldern aus der Steuerreform anfangen.

Handys werden sie kaum im signifikantem Umfang in den USA bauen lassen.

Ob das aus Shareholder Sicht Grund zum Jubeln ist? Ich hab da so meine Zweifel.

 

Im von mir verlinkten Artikel wird ja auch auf das Beispiel Amazon, Berkshire Hathaway und JP Morgan verwiesen, dem Apple nun anscheinend auf andere Weise folgt. In den USA ist es oft üblich, dass der Arbeitgeber sich an den Gesundheitskosten der Mitarbeiter beteiligt (ähnlich wie bei hiesigen Beamten die Beihilfe). Die Motivation dazu sind wohl die überbordenden Gesundheitskosten in den USA. Wenn die Unternehmen durch solche Projekte ihre entsprechenden Ausgaben senken können, ist das aus Aktionärssicht nur zu begrüßen. Wobei der Bau von Krankenhäusern natürlich erstmal viel Geld verschlingt. Apple sollte das allerdings aus der Portokasse stemmen können. 

 

Anbei ein weiterer interessanter WiWo-Artikel:

 

Zitat

Erstmals seit Beginn des Smartphone-Booms schrumpft der globale Absatz der High-End-Handys. Die Industrie rüstet sich für eine Zukunft, in der Telefone zunehmend an Bedeutung verlieren.

 

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Geschrieben · bearbeitet von DrFaustus

vor 49 Minuten schrieb Schildkröte:

 

Im von mir verlinkten Artikel wird ja auch auf das Beispiel Amazon, Berkshire Hathaway und JP Morgan verwiesen, dem Apple nun anscheinend auf andere Weise folgt. In den USA ist es oft üblich, dass der Arbeitgeber sich an den Gesundheitskosten der Mitarbeiter beteiligt (ähnlich wie bei hiesigen Beamten die Beihilfe). Die Motivation dazu sind wohl die überbordenden Gesundheitskosten in den USA. Wenn die Unternehmen durch solche Projekte ihre entsprechenden Ausgaben senken können, ist das aus Aktionärssicht nur zu begrüßen. Wobei der Bau von Krankenhäusern natürlich erstmal viel Geld verschlingt. Apple sollte das allerdings aus der Portokasse stemmen können. 

 

Anbei ein weiterer interessanter WiWo-Artikel:

 

 

Die Frage ist ob es effizienter ist wenn jeder AG eine eigene Infrastruktur unterhält, welche auch verwaltet werden muss etc. Man mag sich die Marge sparen, zahlt aber evtl durch den Effizienzverlust doppelt drauf.

Wenn man es auf die Spitze treibt, könnte man sagen, dass ist ein evolutionärer Rückschritt von Arbeitsteilung hin zu "Jeder macht Alles"

 

Ich glaube nicht dass das in irgendeiner Form merkbar auf die P&L durchschlägt aber als Aktionärsicht finde ich es zumindest fragwürdig.

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Vielleicht ist Apple auch auf die Gesundheitsdaten scharf? Schließlich will man ja in diesem Sektor weiter Fuß fassen. Eventuell will man aber auch diesbezüglich einfach nur attraktiv für Arbeitnehmer sein. 

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Geschrieben

vor 17 Minuten schrieb Schildkröte:

Vielleicht ist Apple auch auf die Gesundheitsdaten scharf? Schließlich will man ja in diesem Sektor weiter Fuß fassen. Eventuell will man aber auch diesbezüglich einfach nur attraktiv für Arbeitnehmer sein. 

Key Personal in der IT zu halten ist enorm wichtig. Für mich liest es sich daher nach Förderung der Mitarbeitermotivation.

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Geschrieben · bearbeitet von Dividenden-Pirat

vor einer Stunde schrieb Ramstein:

iPhone X Responsible for 35% of Total Worldwide Phone Profits in Q4 2017

handsetprofitsbymodel.jpg

 

Da kann man sich über die schwachen Stückzahlen nur leicht beklagen. :P

 

Das ist schon eine bemerkenswerte Darstellung. Wie mein Chef immer sagt, hinten (Profit) kackt die Ente. Am 01. Mai kommen die Zahlen für Q2 - 2018 hier wird auch interessant, wie viel von dem Cash Apple in form von Dividendenerhöhung sowie Aktienrückkauf an die Aktionäre geben wird.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Zitat

Der amerikanische Technologiekonzern Apple wird in Irland bis zum Herbst insgesamt 13 Milliarden Euro an zu unrecht erhaltenen staatlichen Beihilfen zurückzahlen. Das kündigte der irische Finanzminister Paschal Donohoe in Dublin an.

Hier der vollständige FAZ-Artikel

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Geschrieben · bearbeitet von Toni

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Geschrieben

ich glaube da verarbeitet ein alter Mann und unglaublich erfolgreicher Investor einen seiner größten Fehler, nicht in Technologie Aktien investiert zu haben.  Kommt mir so vor, unter dem Motto : lieber Spät als Nie.

 

IBM war ein Fehlgriff und nun der Versuch mit Appel endich in Sachen Technologie Unternehmen einen Erfolg einzufahren.

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Am 4.5.2018 um 14:09 schrieb DAX43:

ich glaube da verarbeitet ein alter Mann und unglaublich erfolgreicher Investor einen seiner größten Fehler, nicht in Technologie Aktien investiert zu haben.  Kommt mir so vor, unter dem Motto : lieber Spät als Nie.

 

IBM war ein Fehlgriff und nun der Versuch mit Appel endich in Sachen Technologie Unternehmen einen Erfolg einzufahren.

Das er Techaktien ignoriert hat, hat er ja selbst als Fehler eingeräumt. Wobei ich Fehler hier als zu hartes Wort sehe. Eher eine verpasste Chance. Ich würde aber hoffen das hinter dem Apple Investment mehr steckt als nur "irgendwie ein Investment im Tech-Sektor".

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vor 1 Stunde schrieb Warlock:

Das er Techaktien ignoriert hat, hat er ja selbst als Fehler eingeräumt. Wobei ich Fehler hier als zu hartes Wort sehe. Eher eine verpasste Chance. Ich würde aber hoffen das hinter dem Apple Investment mehr steckt als nur "irgendwie ein Investment im Tech-Sektor".

 

Glaubt Ihr wirklich Buffett investiert sein Geld in "irgendeine" Techaktie?!? 

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vor 5 Stunden schrieb iblokkit:

 

Glaubt Ihr wirklich Buffett investiert sein Geld in "irgendeine" Techaktie?!? 

naja ein 0815 Investment, damit er es auch im Katalog hat, mehr ist es nicht...

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