Union Investment schichtet alles von Uniglobal in UniEuroRenta um

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Durch die 40 % Rentenanteile bei der DWS Balance hat man natürlich einen größeren Puffer.

 

Zusätzlich kann man durch die 60 % Aktienfondsanteile "schneller" ein Polster anlegen, sollte es wieder einmal abwärts gehen.

 

Zudem, auch nicht zu vernachlässigen, der Ausagabeaufschlag bei der DWS ist geringer als bei der Union Investment (ich glaube 3,x % zu 5,5 %...?), zudem gibt es bei der DWS 0,75 Rabatt auf den Aufschlag. In der Summe, das wurde hier xmal durchgerechnet, kommt da in mehrereen Jahrzehnten einiges zusammen.

 

Bei Union Investment gibt es keine Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und es gibt auch keine alternativen Anbieter.

 

Insofern, gerade in schlechten Börsenzeiten, zeigt sich, dass die Union Investment Rente, angelegt in Aktienfonds, ein Flop ist, da mit vielen "Anleger-Rendite-Risiken" behaftet.

 

Ich denke auch Finanztest wird das in Zukunft berichten.

 

Vom Service von Union, einfach nicht zu reagieren, einmal abgesehen.

 

Bei DWS, für die ich mich entschieden habe, kann ich alles einrichten und dann alle paar Jahre nachsehen.

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Zudem, auch nicht zu vernachlässigen, der Ausagabeaufschlag bei der DWS ist geringer als bei der Union Investment (ich glaube 3,x % zu 5,5 %...?), zudem gibt es bei der DWS 0,75 Rabatt auf den Aufschlag. In der Summe, das wurde hier xmal durchgerechnet, kommt da in mehrereen Jahrzehnten einiges zusammen.

 

Dafür ist die TER bei der DWS teurer und das kosten über die Jahre wesentlich mehr als 5% AA. Da nützen die auch keine 100% Rabatt auf den AA.

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Ob das die richtige Kundenphilosophie ist, bleibt einmal dahin gestellt. Das ist aber heute eben so.

 

Ein Finanzprodukt funktioniert nunmal nicht so dass man dich fragt, was du willst und dir dann alles maßschneidert. Vielmehr wirft jeder die Produkte auf den Markt, von denen er glaubt, dass sie beliebt sind. Die Uniprofirente war beliebt. Und im Nachhinein riskant.

 

Es bletbt aber dabei - die angeblich "beste", da renditeträchstigste Rente, die Union Riseter Rente, ist gleichzeitig die riskanteste für den Sparer hinsichtlich der Rendite.

 

Jeder, der sich mit Geldanlage vertraut gemacht hat, weiß, dass es Rendite nicht ohne Risiko gibt ...

 

Zu spät zu reagieren bzw. gar nicht zu reagieren, alles einer vorher fesrtgelegten math. Formel (einer schlechten aus meiner Sicht) überlassend.

 

Die Formel verwenden sie alle ...

Union hat eine fixe Verteilung von 100% Aktien (UniGlobal) zu 0% Renten mit Anpassung nach Auszahlungszeitpunkt

DWS Top Rente hat eine fixe Verteilung 85% Dachfonds (DWS Top Dynamic) zu 15% Renten mit Anpassung nach Auszahlungszeitpunkt

 

Das aktive Management findet nur innerhalb des Dachfonds statt. Seltsamerweise hat dieser Dachfonds jedoch seit Auflegung mehr Verlust gemacht als der UniGlobal. Der einzige Grund warum DWS NOCH gut dasteht sind die 15% Renten.

 

Wenn ich von aktiven Management rede, dann meine ich das ein Management aktiv den Markt beobachten muss, beizeiten umschichten und wieder beizeiten erneut umschichten muss. Das verstehe ich unter aktiven Management bei Riesetr. Das der Fonds aktiv gemanagemt wird wissen wir schon allee, sonst hätten wir uns für ETF´S entschieden.

 

Du vielleicht ... Ich benutze Riester, weil ich an die staatliche Förderung ran will, nicht weil es da soviele tolle Produkte gibt. Die Produkte hätten auf dem freien Markt überhaupt keine Daseinsberechtigung ... Ein passives Management wäre mir viel lieber gewesen, denn dann hätte ich für die Passivität nicht soviele Gebühren zahlen müssen.

 

Wie dem auch sei - aus meienr Sicht ist die Riester Rente bei Union Investment nicht zu empfehlen. Und tausende andere Union Riester Sparer sehen das lt. Hotline bei Union genauso.

 

Muss ne ziemlich dämliche Tante bei der Hotline gewesen sein, wenn sie sowas ausplaudert ... Aber was solls: Tausende Kunden der Sparkasse sind ärgerlich über die Lehmann-Pleite. Tausende Gläubiger von Lehmann sind ärgerlich darüber ... Das liegt alles nur daran, dass diese Menschen eine falsche Vorstellung von Risiko haben. Risiko ist eben nicht das was selten eintritt, sondern das was richtig weh tut.

 

Die DWS Top Rente ist mir da viel sympathischer, da dort auch wieder zurück umgeschichtet wird und nicht wie bei Union die Top Manager ins Dauerkoma verfallen und dennoch satte Ausgabeaufschläge (5,5 % AA und knapp 2 % TER - entgegen der 1- 2 %igen AA bei der DWS, nach Rabattierung).

 

Woher hast du denn diese Phantasiewerte ...

Uniglobal kostet 5% AA und 1,28% TER

DWS Top Dynamic 4,5% AA (rabattiert 1-2% stimmt wohl) und 1,3% TER allein für den Dachfonds (jeder einzeln enthaltene Fonds kostet nochmal zusätzlich?!)

 

Sympathie ist eine Sache, aber vernünftig betrachtet hat die DWS nur deswegen gewonnen, weil sie einen Grundstamm von 15% Renten hält. Und diesen wird sie auch beim Aufschwung nicht reduzieren. Mit dem restlichen Portfolio, welches aktiv gemanaged wird, hat die DWS noch nichtmal den zu 100% in Aktien investierenden UniGlobal schlagen können ... und dieses aktive Management ist dir also lieber?

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gute Zusammenfassung des Threads etherial :thumbsup:

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Woher hast du denn diese Phantasiewerte ...

Uniglobal kostet 5% AA und 1,28% TER

DWS Top Dynamic 4,5% AA (rabattiert 1-2% stimmt wohl) und 1,3% TER allein für den Dachfonds (jeder einzeln enthaltene Fonds kostet nochmal zusätzlich?!)

 

Sympathie ist eine Sache, aber vernünftig betrachtet hat die DWS nur deswegen gewonnen, weil sie einen Grundstamm von 15% Renten hält. Und diesen wird sie auch beim Aufschwung nicht reduzieren. Mit dem restlichen Portfolio, welches aktiv gemanaged wird, hat die DWS noch nichtmal den zu 100% in Aktien

 

Ich habe von der DWS Balance gesprochen. AA ist regul. 3,25 %, bei 0,75 % Rabatt macht der AA 0,81 % - gegen 5 % bei der Union. Was gibt es da zu diskutieren?? Die TER kann man dabei völlig vernachlässigen.

 

Die DWS hat gewonnen, so sagtest Du, da sie 15 % Renten hält. Das hat sich ja auch als die sichere Methode, zumindest für eine gewisse Klientel, heraus gestellt.

 

Diese 15 % (bzw. 40 % bei der Balance) wird sie auch beim Aufschwung nicht reduzieren. Ja.

 

Die Union Klientel, die bereit war volles Risiko mit 100 % Aktein zu fahren, wird jetzt, systembedint, gezwungen, 100 % Renten zu fahren. UND DIESE WIRD UNION AUCH IM AuFSCHWUNG NICHT REDUZIEREN. Die 100 % Renten bei denen bleiben für immer und ewig Renten.

 

Da sind mir doch die 40 % Renten im Balance lieber, ist der größte Teil des Depots doch mit 60 % Aktien. Und DWS schichtet auch in Zeiten, wo es aufwärts geht, wieder in Aktien um. Während die passiven Dauerschläfer bei Union letharg. auf ihre Monitore starren.

 

Was hat jemand davon wenn der Union Aktienfond besser als ein DWS Produkt läuft, wenn Union diesen dem Kunden einfach nimmt?

 

Das DWS System hat sich hier wohl eindeutig als das bessere heraus gestellt. Hattest Du selbst gesagt. Da kannst auch `ne Lobbyaktion für Union starten....

 

Laßt uns doch hier nicht ewig im Kreis diskutieren. Die Fakten sprechen gegen die Union Rente mit 100 % Aktien, da sie in schlechten Zeiten zu 100 % in Renten umschichtet. diese immer so belassen wird (auch bei noch 20 Jahre Laufzeit) und die Wahrscheinlichkeit groß ist, am Ende nur eine Rendite von 1 % heraus kommt.

 

Da ist die DWS meilenweit überlegen.

 

Ich klinke mich hier aus, da ich meine Sache geregelt habe.

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Die 100 % Renten bei denen bleiben für immer und ewig Renten.

 

 

das ist doch Quark. Bei entsprechender Laufzeit gehen doch die neuen Einzahlungen auch wieder in den Aktienfonds.

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das ist doch Quark. Bei entsprechender Laufzeit gehen doch die neuen Einzahlungen auch wieder in den Aktienfonds.

Ja, aber so wie ich leimann verstanden habe vorläufig erstmal nicht. Also kein Einsammeln von günstigen Aktienkursen. Vermutlich erst wieder wenn die Märkte schon ne Weile gestiegen sind. Damit ist beim nächsten Crash die erneute Umschichtug fast vorprogrammiert.

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Ich habe von der DWS Balance gesprochen. AA ist regul. 3,25 %, bei 0,75 % Rabatt macht der AA 0,81 % - gegen 5 % bei der Union. Was gibt es da zu diskutieren?? Die TER kann man dabei völlig vernachlässigen.

 

Ich habe von der DWS Top Dynamic geredet, da steht 4,5% (mit Rabatt von mir aus auch 1,1%). Und da gibts in der Tat nichts zu diskutieren, das sind Fakten.

 

Die TER zu ignorieren ist einfach nur naiv. Die TER des Dachfonds ist nach unten mit 1,3% gedeckelt, und kann je nach Zielfonds noch steigen. Damit ist sie etwas höher als bei der Union. Nach Faustregel ist die TER für den Anlageerfolg entscheidender als der Ausgabeaufschlag.

 

Die DWS hat gewonnen, so sagtest Du, da sie 15 % Renten hält. Das hat sich ja auch als die sichere Methode, zumindest für eine gewisse Klientel, heraus gestellt.

 

Ja ... und dieses Argument geht nicht an dich, sondern an die Personen, die meinen DWS würde aktives Management betreiben. Das aktive Management bezieht sich nur auf den Dachfonds. Und der ist wie gesagt noch schlechter als der reine Aktienfonds der Union.

 

Die Union Klientel, die bereit war volles Risiko mit 100 % Aktein zu fahren, wird jetzt, systembedint, gezwungen, 100 % Renten zu fahren. UND DIESE WIRD UNION AUCH IM AuFSCHWUNG NICHT REDUZIEREN. Die 100 % Renten bei denen bleiben für immer und ewig Renten.

 

Du hast deinen Teil davon gelernt ...

 

Da sind mir doch die 40 % Renten im Balance lieber, ist der größte Teil des Depots doch mit 60 % Aktien. Und DWS schichtet auch in Zeiten, wo es aufwärts geht, wieder in Aktien um. Während die passiven Dauerschläfer bei Union letharg. auf ihre Monitore starren.

 

Na vorhin hast du mir noch zugestimmt, dass sie es nicht tun. Naja ... derzeit managed DWS nur den Dachfonds aktiv. Die Aufteilung 50:50 (Balance) und 85:15 (Dynamic) hat sich zumindest seit 5 Jahren nicht geändert.

 

Die Balance schichtet übrigens in nicht mehr als 60% in Aktien um. In Aufwärtszeiten umschichten ist übrigens prozyklisches Investieren ... keine Ahnung warum das hier alle so toll finden. Bis sich ein klarer Aufwärtstrend ausgebildet hat, ist ein Jahr vergangen und dann kann unmittelbar danach wieder die Krise folgen. Den aktienaufschwung hat man 2006 bemerkt und 2007 war die Herrlichkeit schon wieder vorüber. Herzlichen Glückwunsch wer meinte in 2006 noch umschichten zu müssen ...

 

Was hat jemand davon wenn der Union Aktienfond besser als ein DWS Produkt läuft, wenn Union diesen dem Kunden einfach nimmt?

 

Sie nimmt ihn dir nur, weil du unbedingt Garantien wolltest ...

 

Das DWS System hat sich hier wohl eindeutig als das bessere heraus gestellt. Hattest Du selbst gesagt. Da kannst auch `ne Lobbyaktion für Union starten....

 

Oder eine Aktion für mehr Vernunft in Beiträgen ...

 

Laßt uns doch hier nicht ewig im Kreis diskutieren.

 

Dieses Statement empfinde ich als ziemlich unsachliche Art eine Diskussion auf den eigenen Stand zu bringen ...

 

Die Fakten sprechen gegen die Union Rente mit 100 % Aktien, da sie in schlechten Zeiten zu 100 % in Renten umschichtet. diese immer so belassen wird (auch bei noch 20 Jahre Laufzeit) und die Wahrscheinlichkeit groß ist, am Ende nur eine Rendite von 1 % heraus kommt.

 

Mein Depot liegt noch zu 100% in Aktien ... das ist ein Fakt. Und wie du schon sagtest ... bei der TopRente Dynamic kann dir das Problem einer Zwangsumschichtung auch passieren. Insofern finde ich es absolut richtig das Du die Balance Variante wählst. Ich denke auch, dass eine Menge andere das lieber getan hätten. Für mich wäre die TopRente vermutlich besser als Union, weil ich den UnionFonds nicht rabattiert bekomme ... Nur hab ich mich in früher Zeit entschieden - und ich entscheide mich erst wieder um, wenn Union auch meine Aktien in Renten schichtet. Und dann - im Gegensatz zu dir - nicht mit Groll sondern mit Genugtuung.

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Nur hab ich mich in früher Zeit entschieden - und ich entscheide mich erst wieder um, wenn Union auch meine Aktien in Renten schichtet. Und dann - im Gegensatz zu dir - nicht mit Groll sondern mit Genugtuung.

 

eine Überlegung wert, bei mir ist es so, dass auch ich noch 100% in Aktien bin. Ich werde es auch einfach laufen lassen. Bei der nächsten Hausse kann man mal überlegen, ob man nicht doch wechselt. Auf der anderen Seite werde ich dann hoffentlich soviel angesammelt haben, dass eine Umschichtung nicht mehr notwendig ist.

 

Die Umschichtung kam ja auch zustande, da die Verträge ziemlich jung noch sind und die Kapitalbasis ja noch ziemlich begrenzt ist. Letztendlich hat man einfach Pech gehabt. Da der Union anzukreiden finde ich nicht richtig. Auch wenn das Modell sicherlich zu überdenken ist.

 

Und nochmal zu den 20 Jahren Restlaufzeit. Ich habe nochmal darüber nachgedacht. Das kann so nicht stimmen. Ich denke vielmehr man darf nicht bis 67 rechnen sondern bis 60, da man ab 60 ja schon teilweise eine Auszahlung verlangen kann. Von daher hat der Threaderöffner keine 20 Jahre mehr sondern nur noch 13 Jahre.

 

 

Wie dem auch sei, es gib ja für alle die betroffen sind mehrere Alternativen. Bei Cosmos kann man selber die Fonds wechseln, wie die ihre Garantie erfüllen wollen ist mir jedoch nicht ganz klar. Kann aber auch sein, dass ein Teil schon automatisch in Renten geht, wo man dann nichts machen kann.

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das ist doch Quark. Bei entsprechender Laufzeit gehen doch die neuen Einzahlungen auch wieder in den Aktienfonds.

 

Das ist kein Quark, was soll das denn was Du hier erzählst.

 

Was einmal in Renten umgeschichtet wurde, bleibt für immer und ewig Rente - bei Union Investment!!!

 

In der Zeit der Umschichtung bzw. in der nächsten Zeit darauf, wird weiterhin in Renten investiert. Ist ja auch logisch, in einer "tiefen Phase" der Börse wurde ja auch umgeschichtet. Warzm sollte man dann wieder in Aktien wechseln.

 

Ob überhaupt und wann wieder on Aktien investiert wird, weiß niemand bei Union zu sagen....

 

 

Fakt ist - was Rente wurde, bleibt auch Rente!!!

 

 

 

Ja, aber so wie ich leimann verstanden habe vorläufig erstmal nicht. Also kein Einsammeln von günstigen Aktienkursen. Vermutlich erst wieder wenn die Märkte schon ne Weile gestiegen sind. Damit ist beim nächsten Crash die erneute Umschichtug fast vorprogrammiert.

 

Ganz genau so ist es!!

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Ja, aber so wie ich leimann verstanden habe vorläufig erstmal nicht. Also kein Einsammeln von günstigen Aktienkursen. Vermutlich erst wieder wenn die Märkte schon ne Weile gestiegen sind. Damit ist beim nächsten Crash die erneute Umschichtug fast vorprogrammiert.

 

Ja, das sehe ich auch so. Aber bei DWS wird die Umschichtung auch nicht auf dem Tiefpunkt stattfinden ... Ansonsten so wie rolasys: Riester-Rente wechseln, wenn die Aktien wieder hoch sind. Oder: Den Betrag auszahlen lassen und für Wohnriester verwenden, mein persönliches Wunschziel, dann komme ich nämlich an die Förderung heran, muss aber nicht so ungünstig verrenten lassen, wie es bei Riesterverträgen Standard ist.

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Ansonsten so wie rolasys: Riester-Rente wechseln, wenn die Aktien wieder hoch sind.
Das wird auch kaum einer tun, weil man da ja auf die weiteren Kursanstiege spekuliert.

/SATIREMODUS - EIN/

Das hat gefälligst die KAG zu tun, wenn sie erkennt, dass es demnächst wieder runter geht mit den Kursen. Und wenn nicht dann sind selbstverständlich die Fondsmanager unfähig. /SATIREMODUS - AUS/

 

Seitdem ich diesen Thread verfolge, komme ich aus dem Kopfschütteln kaum raus. Man kauft ein Produkt und wenn es sich nicht so entwickelt wie ich das erwarte, haben selbstverständlich diejenigen Schuld, die mir das Produkt verkauft haben. :blink:

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Seitdem ich diesen Thread verfolge, komme ich aus dem Kopfschütteln kaum raus. Man kauft ein Produkt und wenn es sich nicht so entwickelt wie ich das erwarte, haben selbstverständlich diejenigen Schuld, die mir das Produkt verkauft haben. :blink:

 

war das nicht schon immer so ? immer sind die anderen schuld. das hat was mit menschlicher psyche und schutzmechanismen der natur zu tun.

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Dieses Statement empfinde ich als ziemlich unsachliche Art eine Diskussion auf den eigenen Stand zu bringen ...

 

Das soll keinesfalls Hochnäsigkeit sein.

 

Hier wurden aber schon alle Argumente durchdiskutiert, pro und contra, Vorteil und Nachteil, etc..

 

Und das würde sich wiedeerholen. Also bitte nicht falsch verstehen.

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Posted · Edited by harryguenter

Das hat gefälligst die KAG zu tun, wenn sie erkennt, dass es demnächst wieder runter geht mit den Kursen. Und wenn nicht dann sind selbstverständlich die Fondsmanager unfähig.

Seitdem ich diesen Thread verfolge, komme ich aus dem Kopfschütteln kaum raus. Man kauft ein Produkt und wenn es sich nicht so entwickelt wie ich das erwarte, haben selbstverständlich diejenigen Schuld, die mir das Produkt verkauft haben. :blink:

Natürlich nicht - ich werde mein weiteres Engagement in die Uniprofirente aber von folgeden Faktoren abhängig machen:

- ob Union Investment etwas an der Uniprofirente nachbessert (z.B. wahlweise soetwas wie eine "Balance" Variante anbietet)

- ob es möglich ist als Anleger (in Aktienhochphasen) eine Umschichtung von Aktien in Renten durchführen zu lassen (also selbst Fondsmanager spielen)

- ob und wie Finanztest in den nächsten Monaten die UniProfirente beurteilt

 

Ich hatte das Produkt schon vor Abschluss weitgehend verstanden, d.h. mir war bewußt dass:

- Eine Umschichtung in Renten für die bisherigen Einzahlungen eine quasi Nullrendite (zuzüglich staatlicher Zulagen) bedeutet

- diese Rentenanteile nie wieder in Aktien fließen (wie bei der DWS vermutlich auch nicht mehr)

 

Nicht bewußt war mir (und den früheren Finanztest Artikeln) wohl dass nicht unmittelbar nach der Umschichtung wieder (weiter) billige Aktienfondsanteile gekauft werden.

Und ich habe mir seinerzeit nicht die 3 Abende dauernde Mühe gemacht für mich selbst eine Simulation zu entwickeln, bei welchen Börsenentwicklungen es zu Umschichtungen kommen kann:

Wäre mir das damals bewußt geworden, dass eigentlich auch zu sehr späten Zeitpunkten die Gefahr der Umschichtung bei Kursrücksetztern ab 50% gegeben ist, hätte ich das Produkt nicht gekauft. Man hat dann zwar jahrelang mehr (oder leider auch weniger) günstige Aktienkurse eingesammelt, aber gleichzeitig schwindet mit jedem Jahr der Zinseszinseffekt für den Rentenfonds um den Nullwert zu erreichen. Neben dem Verkaufsprospekt, und den Finanztestberichten sowie der günstigen Börsensituation 2004 hielt ich seinerzeit weitere Recherchen nit für notwendig, und die Wahrscheinlichkeit einer Umschichtung während der gesamten Vertragslaufzeit bei unter 10%. Das kreide ich aber niemandem an. Bislang wurde bei mir ja auch noch nicht umgeschichtet da ich noch ein paar Jährchen mehr haben.

 

Der Knackpunkt war bei mir: Mit jeder Umschichtung startet der Aktienfonds (mit etwas Verzögerung) wieder bei Null - nach Finanztest ist dies nur für Leute unter 40 Jahren empfehlenswert. Alle späteren Umschichtungen bedeuten aber, dass dieses Produkt NICHT mehr empfehlenswert ist. Erst mit Kombination der von mir geschätzten notwendigen Kursverlsute für die Umschichtung wured mir klar dass die Umschichtungswahrscheinlichkeit auch in späteren Jahren viel größer ist als angenommen. Der UniProfirente fehlt gesetzlich die Möglichkeit Kursrückgänge auszusitzen. Dies ist OK, führte aber zu einer falschen Vorstellung des Investierens in 100% mit Aktien.

Dagengen hilft nur ein defensives Vorgehen - mindestens 50% Rentenanteil von Anfang an. Dem kommt die Balance Variante der DWS derzeit am nächsten - und laut aktuellem Finanztest ist sie auch der kostengünstigste Riesterfondssparplan.

 

Bezüglich der TER kann ich nur sagen:

Keiner weiss ob sich die TER zugunsten DWS oder Union entwickelt. Ausgehend vom heutigen Stand ist die Differnz der TER recht gering, so dass die Qualität der Fonds und des Produktes an sich entscheidender sein dürfte. Die 100% Rabatt auf den AA sind nur das Schmakerl obendrauf.

 

So nebenbei:

Weis eigentlich jemand wie man einen Riestervertrag am Besten wechselt?

1) Stillegen, neuen Abschliessen, Zulage 2008 abwarten und dann den alten übertragen? Wenn ja, bekomme ich bei Einzahlungen in beide Verträge 2009 für beide die Anteilige zulage?

2) Müssen Übertragung des alten Vertrags und Neuabschluss "Hand in Hand" also praktisch zeitgleich erfolgen / beauftragt werden?

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Das Union Investment so handeln würde erscheint mir als Betroffenen (42 Jahre, 2 Jahre eingezahlt) im Nachhinein logisch, war mir aber zugegeben bei Vetragsabschluss nicht bewußt.

Tatsache ist, dass der Kunde um die Bedingungen der Umschichtung bei einem Börsenabschwung im Dunkeln gelassen wird und man wie @leimann100 schrieb, nicht einmal von Union selbst Auskünfte erhält, geschweige denn einem die Angestellte der örtlichen Volksbank in der Lage ist zu erklären, bei welcher Konstellation genau die Umschichtung vorgenommen wird. Anscheinend ist man ja nicht einmal bei Union Investement selbst in der Lage seine Kunden darüber zu informieren, wann eine erneute Anlage in Aktien erfolgt, im Vertrag sucht man diese mathematische Formel ebenfalls vergeblich.

 

Richtig in den Teppich beissen könnte ich, da meine Frau ebenfalls einen Ristervertrag mit 60 € p.a. bespart und die Fördergelder für sich und unser Kind erhält, ich hingegen für meine knapp 10%ige Förderquote, die nach dem Crash vieleicht noch 5% wert sind, fast 50% unserer richtig hohen Einzahlungen verloren habe.

 

Es ist schon prekär, dass man jetzt seine zusammengeschrumpften Ersparnisse 18 Jahre lang liegen lassen muss, um die Sache dann eventuell mit effektiv 0 % Verzinsung abschließen zu dürfen, da kann man den Vertrag auch auflösen und das Restgeld auf ein mit 5% verzinstes Sparbuch legen, kommt am Ende wohl mehr raus, aber vermutlich muss man dann die Zulagen in voller Höhe zurückzahlen, abwohl sie mittlerweile nur noch 50% Wert sind.

Was auch noch nicht klar ist und nicht im Vertrag definiert ist: Für die garantierte lebenslange Auszahlung (Versicherung) wird am Ende noch einmal etwas vom Kuchen abgeschnitten, wieviel das sein wird erfährt man dann, wenn es soweit ist.

 

Bei Übernahme in einen neuen Vertrag wird übrigens nur das mitgebrachte Geld garantiert, die Garantieverpflichtung der vorherigen Einzahlungen hat allein der vorherige Anbieter zu leisten.

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Sehe ich genauso! Ich 46 Jahre; Riestervertrag ist 3 Jahre alt, zahle monatlich 140 in den Vertrag ein.

 

Kein Mensch hat mich über die Umschichtung infomiert. Ich habe lediglich einen Kontoauszug erhalten über die neuen Rentenanteile und den Vermerk "Umschichtung". Auf einen Brief an die Union habe ich ein standardisiertes Antwortschreiben erhalten bezügl. Kapitalgarantie etc.

 

Der Voba Berater vor Ort kann mir auch nichts näheres sagen. Warum wann eine Umschichtung erfolgt und wann das neue Kapital wieder in Aktien angelegt wird.

 

Keine hat eine Ahnung und ist in der Lage, Antworten auf Fragen zu geben.

 

Ich werde mir auch überlegen, was ich mit dem Ding mache.

 

Viele Grüße

 

Hasekopp

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Posted · Edited by harryguenter

Naja die einzige Überraschung ist bei mir eigentlich die Tatsache, dass nicht weiter in den Aktienfonds eingezahlt wird, selbst wenn bei weiteren Kursrückgängen in wenigen Wochen / Monaten erneut umgeschichtet wird. Offenbar wartet man eine "stabilere" Börsenlage ab, vielleicht sogar bereits eine Weile gestiegene Kurse. Damit sammelt man keine günstigen Aktienanteile ein, was die Gefahr der erneuten Umschichtung nach einigen Jahren in der nächsten Baisse erhöht. Das ist in meinen Augen vorab wirklich nicht bekannt gewesen und auch schlecht.

 

Es ist schon prekär, dass man jetzt seine zusammengeschrumpften Ersparnisse 18 Jahre lang liegen lassen muss, um die Sache dann eventuell mit effektiv 0 % Verzinsung abschließen zu dürfen, da kann man den Vertrag auch auflösen und das Restgeld auf ein mit 5% verzinstes Sparbuch legen, kommt am Ende wohl mehr raus, aber vermutlich muss man dann die Zulagen in voller Höhe zurückzahlen, abwohl sie mittlerweile nur noch 50% Wert sind.
Ja, die Förderungen sind meines Wissens nach zu 100% zurückzuzahlen und nicht zum Zeitwert.

Das mit dem Sparbuch dürftest Du allerdings falsch sehen:

1. Hast Du den Nachteil der Förderungsrückzahlung, was Deinen Eigenanteil weiter vermindert.

2. Mir sind keine Sparbücher bekannt die für 18 Jahre 5% Zinsen bieten, zumal Du die Erträge in der Ansparphase dann versteuern mußt. Aber selbst dann wirst Du auf diese Weise nur eine annähernde Nullrendite erzielen.

3. Der Ertrag aus dem Rentenfonds dürfte defensiv gerechnet sein, d.h. mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er höher ausfallen, so daß es zu einer positiven Rendite kommt. Selbst wenn nicht bleibt Deine Endrendite bei mindestens etwa 1%, da Du neben dem Eigenbeitrag auch die Förderungen garantiert bekommst. Diese stellen auch eine Form der Rendite dar.

 

Ich würde als betroffener der Unionumschichtungen den Vertrag stillegen und zur DWS Toprente Balance wechseln. Wer langfristig an die Aktien glaubt sollte sein umgeschichtetes Vermögen mitnehmen. Zwar wird durch DWS dann nur der aktuelle Wert als "Einzahlung" garantiert, da aber bis zu 60% von der Übertragung wieder in Aktien fließen können könnte es am Ende eine bessere Rendite werden als die Rentenfondsanteile bei Union liegen zu lassen.

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und was machst su wenn die Märkte weiter fallen? Dann entwickelt sich die DWS schlechter als deine Anteile bei Union. Die Union wird auch wieder in Aktien gehen für derzeit Betroffene, auch wenn man das jetzt noch nicht sagen kann wann das ist.

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also bei mir schichtet die dws mittlerweile wieder zurück in Aktien.

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Naja die einzige Überraschung ist bei mir eigentlich die Tatsache, dass nicht weiter in den Aktienfonds eingezahlt wird, selbst wenn bei weiteren Kursrückgängen in wenigen Wochen / Monaten erneut umgeschichtet wird. Offenbar wartet man eine "stabilere" Börsenlage ab, vielleicht sogar bereits eine Weile gestiegene Kurse.

 

So ist es, Überraschung reiht sich an Überraschung, und Vermutung an Vermutung, Informationen gibt es nicht, entschuldigung, aber was soll man von so einem Produkt halten? Und bei einem strikt prozyklischem Verhalten, da verzichte ich doch lieber auf das bisschen Vörderung und manage mein Depot selbst. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust zu warten, dass diese Situation in 1 - 2 Jahren wieder eintritt, defakto hat mir die Förderung bisher leider nichts gebracht, außer, dass der Verlust noch größer wird wenn ich den Vertrag beenden will.

 

Die Sache mit den Sparbüchern hat sich ja zum Glück mal positiv entwickelt, während man früher fast nichts bekam und wir heute nicht gerade eine Hochzinsphase haben bekommt man 5% doch ohne großes Suchen, 4,65% für 18 Jahre garantiert Dir z. B der ADAC über die Deutsche Bank, das Produkt ist flexibel wie eine Brechstange aber es ist garantiert (http://www.adac.de/FinanzService/Sparen/Ziel_Sparen/default.asp).

 

Dass ich weiter in niedrig verzinste Rentenfonds investieren muss, dass war nicht bekannt und nirgendwo beschrieben. Schieße ich also die hops gegangene Summe noch einmal nach, damit ich endlich wieder in Aktien investieren und auf bessere Zeiten hoffen kann? - ich glaube ich werde es nicht machen -

 

Danke für die moralische Unterstützung, dass ich doch mit einem Prozent Rendite am Laufzeitende rechnen kann, die gehen dann wohl für die Rentenversicherung drauf, die man mit 60 noch bezahlen muss, ich befürchte, es wird ein Nullsummenspiel werden.

 

Ich werde mir die Entwicklung ansehen, bis es wieder bergauf geht, bis dahin lege ich meinen Riester still und spare das Geld. Würde mich auch interessieren zu welchem Ergebnis Finanztest kommt, dort läuft ja eine Umfrage bzgl. Umschichtung

 

Sehe ich genauso! Ich 46 Jahre; Riestervertrag ist 3 Jahre alt, zahle monatlich € 140 in den Vertrag ein.

 

Kein Mensch hat mich über die Umschichtung infomiert. Ich habe lediglich einen Kontoauszug erhalten über die neuen Rentenanteile und den Vermerk "Umschichtung". Auf einen Brief an die Union habe ich ein standardisiertes Antwortschreiben erhalten bezügl. Kapitalgarantie etc.

 

Genau wie bei mir, war ein Neujahrsgeschenk, wenn man nicht genau hinguckt, hätte man es glatt überlesen aber für die schlechte Information haben sie von Finanztest ja schon ein fast Mangelhaft erhalten

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Ich würde als betroffener der Unionumschichtungen den Vertrag stillegen und zur DWS Toprente Balance wechseln. Wer langfristig an die Aktien glaubt sollte sein umgeschichtetes Vermögen mitnehmen. Zwar wird durch DWS dann nur der aktuelle Wert als "Einzahlung" garantiert, da aber bis zu 60% von der Übertragung wieder in Aktien fließen können könnte es am Ende eine bessere Rendite werden als die Rentenfondsanteile bei Union liegen zu lassen.

 

Ok, die DWS garantiert natürlich nur den Wert, der auch bei ihr eingezahlt wird, aber wird dadurch Union Investment tatsächlich von ihrer Verantwortung enthoben, die bei ihnen eingezahlten Beträge zu garantieren?

Beispiel: 1000 in Riester1 eingezahlt, wegen Gebühren etc. nur noch 600 nach einem Jahr übrig, die in Riester2 umgeschichtet werden. Sind die 400 die bei Riester1 "hängengeblieben" sind, komplett verloren?

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Ok, die DWS garantiert natürlich nur den Wert, der auch bei ihr eingezahlt wird, aber wird dadurch Union Investment tatsächlich von ihrer Verantwortung enthoben, die bei ihnen eingezahlten Beträge zu garantieren?

 

Natürlich, die Garantie gilt nur zum Ende der Laufzeit. Wenn Du vorher kündigst, musst Du mit dem Verlust leben. Wie soll denn auch die Union (oder irgendein beliebiger anderer Anbieter) das Kapital garantieren können, wenn Du das Geld vorher abziehst und keine Gewinne mehr mit dem Geld erwirtschaftet werden können?

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Ok, die DWS garantiert natürlich nur den Wert, der auch bei ihr eingezahlt wird, aber wird dadurch Union Investment tatsächlich von ihrer Verantwortung enthoben, die bei ihnen eingezahlten Beträge zu garantieren?

Ja natürlich. Die Einzahlungsgarantie gilt nur wenn Du Deinen Vertragsbestandteil auch erfüllst. Und das ist das Geld bis zum 60. Lebensjahr bei der Union zu belassen.

 

Dass ich weiter in niedrig verzinste Rentenfonds investieren muss, dass war nicht bekannt und nirgendwo beschrieben.
Das stimmt nicht. Das bei fallenden Kursen in den Rentenfonds umgeschichtet wird, und diese Anteile nie wieder in Aktien zurückfliessen stand in den Verkaufsbroschüren und dem Verkaufsprospekt sowie z.B. in Finanztest beschrieben.

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Posted · Edited by harryguenter

und was machst su wenn die Märkte weiter fallen? Dann entwickelt sich die DWS schlechter als deine Anteile bei Union. Die Union wird auch wieder in Aktien gehen für derzeit Betroffene, auch wenn man das jetzt noch nicht sagen kann wann das ist.

Die Union wird in Renten investierte oder umgeschichtete Anteile NIE WIEDER in Aktien anlegen. Es geht ausschliesslich um die Frage wann die Union mit neuen Einzahlungen wieder in Aktien geht. Letzteres halte ich für einen Fehler. Aber damit verringert die Union zusätzlich Ihr Garantierisiko wenn Sie jetzt noch weiter zusätzlich Rentenanteile kauft. Desweiteren hat das Produkt noch einen Haken. Rentenfonds unt Aktienfonds korrelieren i.d.R. ein Stück weit negativ. Wenn Aktienkurse auf breiter Front fallen, erfolgt zumeist eine Senkung des Zinsniveaus. Hiervon profitieren Rentenfonds durch Kurssteigerungen. Da die Union aber erst nach langen Kursrückgängen in renten umschichtet sind die Kursgewinne des rentenfonds z.T. schon am Anleger vorbeigelaufen. Wenn dann die Aktienkurse wieder anziehen, dann partizipiert der Anleger davon erstmal nicht (weil noch keine Aktienfondsanteile gekauft wurden), sondern verliert in der einhergehenden Zinsanhebungsphase mit seinem Rentenfonde auch noch zusätzliches Geld. Auch hier erfolgt ein prozyklischen Investieren zu Zeitpunkten an denen die meisten Gewinne bereits vorbei sind.

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