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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor einer Stunde von HHanseat:

Nun ja, Folie 1 zeigt, dass wir in D inzwischen 20% weniger Strom erzeugen als zu Spitzenzeiten vor Corona.

Was auch kein Problem ist, weil vor Corona bis zu 55 TWh Strom netto exportiert wurde. 

 

Stromexport.jpg.e9a428ab13b463c3c0ac39fd6a56bc84.jpg

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153533/umfrage/stromimportsaldo-von-deutschland-seit-1990/

 

vor einer Stunde von HHanseat:

Dabei brauchen wir doch eigentlich mehr Strom, wenn wir die bisher noch weitgehend fossilen Heizungen und Verkehr elektrifizieren wollen.

Das "Institut der der deutschen Wirtschaft", die ja kaum näher an der Wirtschaft dran sein könnten, hat damit kein Problem. Zitat aus 2024:

Zitat

 

Deutlicher zeigt sich der klimafreundliche Aspekt bei den Nettoimporten – also das positive Importsaldo mit Ländern, aus denen wir mehr Strom importieren als wir dorthin exportieren. Hier entfielen 2023 rund 83 Prozent auf die skandinavischen Länder Dänemark, Schweden und Norwegen, mit jeweils sehr hohen Anteilen erneuerbarer Energien im Strommix von 65 bis 99 Prozent. Weshalb der Anteil der Erneuerbaren an diesen deutschen Nettoimporten bei 73 Prozent lag und auch der CO2-Abdruck im Schnitt nur weniger als ein Drittel einer in Deutschland erzeugten Kilowattstunde betrug.

(...)

Trotzdem lag der durchschnittliche Börsenstrompreis 2023 in diesen Preiszonen in Dänemark und Norwegen 9 respektive 17 Prozent unter unseren. In Schweden war der Strom sogar 32 Prozent günstiger. Somit profitiert Deutschland im Falle der Importe von der klimafreundlichen Erzeugung als auch den günstigeren Preisen in den Partnerländern.

(...)

Ohnehin gehen verschieden Szenarien, zur Modellierung einer erfolgreichen Transformation in Deutschland und der sich daraus ergebende Energieversorgung, in den kommenden Jahren von höheren Nettoimporten aus. Daher sollten wir uns an Stromimporte gewöhnen und sie für eine effiziente Energiewende nutzen.

 

Ich sage es mal so: Wenn das lautstarke auf eigene Interessen bedachte Lobbyorgan der deutschen Wirtschaft mit Importen happy ist, dann ist doch alles okay...

 

vor einer Stunde von HHanseat:

Was mir im Fraunhofer ISE Foliensatz fehlt ist ein Vergleich zu den Nachbarn: D hat trotz enormer Investitionen in EE immer noch sehr hohe CO2-Emissionen bei der Stromerzeugung (durch die fossilen Kraftwerke). Und um deren Reduzierung ging es doch... Frankreich hat fast CO2-freie Stromerzeugung binnen einer Generation erreicht. 

Die Atomkraft wird nicht wiederkommen. Wir erinnern uns: Der Ausstieg war politisch und gesellschaftlich gewollt. Der Ausstieg aus dem Ausstieg war eher wirtschaftlich motiviert. Der kurz danach initiierte Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg war dann ganz klar wieder gesellschaftlich motiviert, weil Fukushima gezeigt hat, dass Atomkraft nicht sicher ist.

Aber um es ganz klar zu sagen: Der Trend ist klar:

 

Co2.thumb.jpg.a88729d068d2a0ea7b8b077727e96ff6.jpg

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/38897/umfrage/co2-emissionsfaktor-fuer-den-strommix-in-deutschland-seit-1990/

 

2024 wurden 364 g/kWh ausgestoßen. 2025 ist noch nicht bekannt. 

 

Warum der Co2-Ausstoß immer noch so hoch ist?

94 TWh von 160 TWh fossilem Strom sind immer noch Kohlestrom. Das sind 60%. Der Großteil davon ist extrem Co2-reicher Braunkohlestrom.

Da braucht man sich über relativ höhere Co2-Ausstöße nicht zu wundern .

 

Das Fazit ist und bleibt aber klar: Die Transformation funktioniert. Auch aus Sicht der Wirtschaft. Also: Weitermachen.

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Holgerli

Es wird ja gerne erzählt, dass Kohleausstieg und gleichzeitiger Atomkraftausstieg nicht funktionieren würden: Das Gegenteil ist der Fall, wie diese Animation von Energy-Charts zeigt:

 

https://www.energy-charts.info/charts/energy_pie/donut_race_gesamt_erneuerbar_de_2000-2025.html

 

Von 2000 bis 2025 haben wir es geschafft von 30% Atomkraft auf 0% runterzukommen und gleichzeitig den Anteil fossiler Stromerzeugung von 63% auf 42% zu drücken. Und in diesen Zahlen spiegelt sich noch nicht wieder, dass es innerhalb der fossilen Kraftwerke einen deutlichen Shift von dreckiger Braunkohle zu deutlich sauberen Gas gab. 

Wie wir das geschafft haben? Innerhalb von 25 Jahren von 7% EEs (wohl meist Wasserkraft) hin zu 59% EEs (heute dominiert von PV und WKAs

 

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Holgerli

Ein Blick nach Australien und wie Großakkus das Netz stabilisieren und die fossilien Brennstoffe aus der Stromerzeugung drängen:

 

Australia.thumb.jpg.760b6b82f7bb9c72d3fcbfe8db72c285.jpg

 

Quelle: https://x.com/EVCurveFuturist/status/2010200547526377921

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oktavian
Am 16.1.2026 um 16:51 von Holgerli:

Es wird ja gerne erzählt, dass Kohleausstieg und gleichzeitiger Atomkraftausstieg nicht funktionieren würden

Mit Geld lässt sich alles lösen. Die Frage war nur, ob man es hätte besser ausgeben können im Sinne der Unwelt. Nebenbei gab es diesen Ausstieg im Verbundnetz auch gar nicht. Ich denke den Strommarkt sollte man nicht so nationalistisch sehen. Im Endeffekt nutzen wir auch die Kapazitäten der Nachbarn. 

 

Net Zero  (verstanden als 100% Reduktion von scope1+2 Emmisionen)halte ich dennoch beim Stand der Technik für unerreichbar. 

 

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reko
· bearbeitet von reko

Es ist offensichtlich. Man bräuchte nur etwas rechnen.

2026/01/16 Schweizerischer Stromkongress 2026: MIND THE GAP – Gemeinsames Handeln für eine sichere Stromversorgung

Video 2026/01/16 Globale Perspektiven auf Strom, Speicher und Kosten | Vortragender: Prof. Dr. Andreas Züttel

 

Screenshot 2026-01-19 at 14-07-24 (33) Globale Perspektiven auf Strom Speicher und Kosten Vortragender Prof. Dr. Andreas Züttel - YouTube.png

 

PV+Wind+Akku könnten (!= wird) zwar 75% der Weltelektrizitätsbedarfs decken, dort sehe ich aber nicht die großen Gewinne für Investoren. Die restlichen 25% würden viel mehr kosten.

Die an den Vortrag von Züttel anschließende Diskussion ist auch sehr interessant. Ein Kommentar: "seit 5 Jahren stagnieren die (Gesamt-)Windkrafterträge, obwohl ständig neue Windkraftwerke zugebaut werden"

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli

Entgegen von unbelegten Aussagen, dass es mit dem Zuwachs der Erneuerbaren nicht weitergeht bzw. die Erzeugung an Grenzen stößt, hier die aktuellen Zahlen aus der EU:

 

Nicht nur fürs Klima gut - EU erzeugt mehr Strom aus Wind und Solar als aus Kohle, Gas und Atomkraft

 

Der EU-Strommix in 2025:

- 30% Wind und PV

- 29% fossile Energieträger (davon: Kohle: 9%, Gas: 17%)

- 24% Atomkraft

- 18% Wasser und Biomasse

 

Einziger Wermutstropfen: Nach dem Lösen der Abhängigkeit von Russland beim Gas, macht sich nun die EU vermehrt abhängig von den USA.

Aber die Lösung liegt auf der Hand: Massiver Ausbau der EEs. Mit jedem Prozent mehr an Wind und PV als Hauptenergieträger ist Europa weniger erpressbar!

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reko
· bearbeitet von reko
vor 14 Minuten von Holgerli:

30% Wind und PV

Das sind wenig verglichen mit Zöttels Aussage "PV und Wind könnten 75% des globalen Energiebedarfs (für Strom) decken". Wenn man bedenkt, dass die Kosten progressiv steigen und bisher kaum etwas in die dafür notwendigen Stromnetze investiert wurde kommt noch Einiges auf uns zu.

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Holgerli
vor 2 Minuten von reko:

wenig verglichen mit Zöttels Aussage "PV und Wind könnten 75% des Weltenergiebedarfs decken. 

Ja klar. Deswegen schrieb ich ja auch:

vor 14 Minuten von Holgerli:

Aber die Lösung liegt auf der Hand: Massiver Ausbau der EEs. Mit jedem Prozent mehr an Wind und PV als Hauptenergieträger ist Europa weniger erpressbar!

 

Stattdessen schwadroniert man in Frankreich seit 10 Jahren darüber massiv neue AKWs zu bauen. Und jetzt, wo man eingesehen hat, dass es nicht klappen wird werden 100 Mrd Euro in die maroden Alt-AKWs gesteckt. 

Und in Deutschland werden Mrd von Euro massiv für den Bau von Gas-"Backup"-Kraftwerken versenkt

Das Geld zusätzlich zu den jetzt schon investierten Geld in EEs und Europa wäre deutlich weiter.

 

So steht es ja auch im Artikel:

Zitat

Der Ausbau von Batteriespeichern, die Stärkung der Stromnetze und die Ausweitung der Nachfragesteuerung könnten einen höheren Anteil von Solar- und Windenergie im Energiemix ermöglichen. "Dies erhöht nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern ist auch entscheidend für stabile und verlässliche Energiepreise."

 

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reko
· bearbeitet von reko

Der Fehler dabei ist, dass man zuerst ein Backup und neue Stromnetze braucht, bevor man Solar und Wind weiter ausbauen kann. So wie in Deutschland steigt nur der Redispatch.

Sogar die KI (die Mehrheitsmeinung) weiß inzwischen "Kritischer Punkt: Wenn man nur die Erzeugung ausbaut, ohne das Fundament (Netze/Speicher) zu sichern, steigen die Systemkosten massiv an, was die Akzeptanz in der Bevölkerung gefährdet."

 

Die Hoffnung auf flexiblen Stromverbrauch reicht nicht aus. Nur ein kleiner Teil des Stromverbrauchs ist frei verschiebbar. Private Akkkus sind in Summe noch teurer als Akkus in der Kontrolle der Netzbetreiber.

2026/01/21 Sinkende Einspeisevergütung rettet das System

 

2025/06 Energiespeicher zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Warum die Energiewende mehr Systemdenken braucht

Zitat

.. In Deutschland dominieren Heimspeicher, die oft unabhängig voneinander und ineffizient geladen werden. Es fehlt eine übergeordnete Orchestrierung .. Im Gegensatz dazu setzt Kalifornien auf zentral gesteuerte Großspeicher, die netzdienlich eingesetzt werden können.

..

Aktuell wird in Deutschland heftig über die Notwendigkeit neuer Gaskraftwerke als Backup-Kraftwerke diskutiert. Die Vertreter der erneuerbaren Energien sind der Auffassung, dass Gaskraftwerke durch Batteriespeicher ersetzt werden könnten und nicht benötigt werden. Gerne werden dabei Kalifornien oder Texas als Beispiele genannt, wo mittlerweile tatsächlich große Mengen an Batteriespeichern zum Einsatz kommen. Dabei werden jedoch mehrere Faktoren außer Acht gelassen.

.. 

Auch wenn der Einsatz von Gaskraftwerken zurückgeht, spielen diese wie auch Importkapazitäten weiterhin eine wichtige Rolle. Entscheidend ist, dass sie verfügbar sind.

 

2026/01/16 Wir installieren BESS (Batterie-Energiespeichersysteme) schneller, als wir lernen, wie man sie bedient. Das ist gefährlich. .. „Nichts falsch zu machen” reicht nicht mehr aus. Stillschweigend das Falsche zu tun, ist weitaus teurer. .. die falsche Steuerungsphilosophie kann ein „Netzstützungselement” still und leise in einen Netzdestabilisator verwandeln.

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Holgerli
vor 32 Minuten von reko:

Der Fehler dabei ist, dass man zuerst ein Backup und neue Stromnetze braucht, bevor man Solar und Wind weiter ausbauen kann.

Deutschland zeigt sehr gut, dass das eben nicht nötig ist, außer eine Lobbyministerin meint das.

 

vor 33 Minuten von reko:

Sogar die KI (die Mehrheitsmeinung)

Du solltest Dich mit der Funktionsweise von KI beschäftigen. :P

 

vor 34 Minuten von reko:

"Kritischer Punkt: Wenn man nur die Erzeugung ausbaut, ohne das Fundament (Netze/Speicher) zu sichern, steigen die Systemkosten massiv an, was die Akzeptanz in der Bevölkerung gefährdet."

 

Nochmal: So steht es ja auch im Artikel. Hightlight von mir für Dich!

Zitat

Der Ausbau von Batteriespeichern, die Stärkung der Stromnetze und die Ausweitung der Nachfragesteuerung könnten einen höheren Anteil von Solar- und Windenergie im Energiemix ermöglichen. "Dies erhöht nicht nur die Versorgungssicherheit, sondern ist auch entscheidend für stabile und verlässliche Energiepreise."

Hier solltest Du Dich dann aber dann mal der "Mehrheitsmeinung"/KI und auch meiner Meinung anschließen, weil Du es bist de immer wieder fadenscheinige Gründe gegen Batteriespeicher vorbringt.

Also entweder hat die "Mehrheitsmeinung"/KI bezüglich Batteriespeicher Recht, dann solltest Du aber Deine Meinung zu Batteriespeicher überdenken. Oder die "Mehrheitsmeinung"/KI hat Unrecht, dann ist Dein Argumentationspunkt bezüglich Ausbau aber auch nicht valide.

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Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein

Trotz des ganzen Geredes, sich von den USA unabhängig zu machen, steigt die Abhängigkeit Europas und vor allem Deutschlands weiter an, beispielsweise bei der Energieversorgung. 

 

Da man sich zu fein ist, auf Kohlekraft oder, Gott behüte, Kernkraft zurückzugreifen, muss das russische Erdgas durch LNG aus den USA ersetzt werden. Die Ausweitung der Importe war auch Teil des Zolldeals, den die EU freiwillig eingegangen ist. Die USA können somit Deutschland jederzeit den Hahn abdrehen. 

 

Von daher gilt auch hier, wie bei der Abhängigkeit von amerikanischer IT und amerikanischem Militär, dass Deutschland bei seiner Kritik an den USA vorsichtig abwägen muss, da es sich durch eigene kurzsichtige Politikentscheidungen in eine erpressbare Lage gebracht hat. 

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poipoi
vor 56 Minuten von Rotenstein:

Trotz des ganzen Geredes, sich von den USA unabhängig zu machen, steigt die Abhängigkeit Europas und vor allem Deutschlands weiter an, beispielsweise bei der Energieversorgung. 

 

Da man sich zu fein ist, auf Kohlekraft oder, Gott behüte, Kernkraft zurückzugreifen, muss das russische Erdgas durch LNG aus den USA ersetzt werden. Die Ausweitung der Importe war auch Teil des Zolldeals, den die EU freiwillig eingegangen ist. Die USA können somit Deutschland jederzeit den Hahn abdrehen. 

 

Von daher gilt auch hier, wie bei der Abhängigkeit von amerikanischer IT und amerikanischem Militär, dass Deutschland bei seiner Kritik an den USA vorsichtig abwägen muss, da es sich durch eigene kurzsichtige Politikentscheidungen in eine erpressbare Lage gebracht hat. 

Kohle und Kernenergie würde der chemischen Industrie nicht viel bringen. Auch die USA würden durch einen LNG Stop leiden, zumindest wäre ihr Fracking wohl kaum rentabel nach einem dann zu erwartenden Preisrückgang für Gas in den USA. Aber ja, es hätte eine beschleunigende Wirkung für die Deindustrialisierung. Dazu würde man alternativ in Deutschland/Europa ebenso Zölle gegen die Tech-Industrie erheben und die versprochenen Investitionen in den USA stoppen. Es wäre der Ausbruchs eines Handels-Krieges.

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timk
vor einer Stunde von Rotenstein:

Trotz des ganzen Geredes, sich von den USA unabhängig zu machen, steigt die Abhängigkeit Europas und vor allem Deutschlands weiter an, beispielsweise bei der Energieversorgung. 

 

Da man sich zu fein ist, auf Kohlekraft oder, Gott behüte, Kernkraft zurückzugreifen, muss das russische Erdgas durch LNG aus den USA ersetzt werden. Die Ausweitung der Importe war auch Teil des Zolldeals, den die EU freiwillig eingegangen ist. Die USA können somit Deutschland jederzeit den Hahn abdrehen. 

 

Von daher gilt auch hier, wie bei der Abhängigkeit von amerikanischer IT und amerikanischem Militär, dass Deutschland bei seiner Kritik an den USA vorsichtig abwägen muss, da es sich durch eigene kurzsichtige Politikentscheidungen in eine erpressbare Lage gebracht hat. 

Zusammen mit deinem Peru-Radwege Kommentar nichts weiter als Nachplappern von rechtsgerichteten Slogans.

 

Eneuerbare wären mit Abstand die billigste Energie. Aber selbst Söder bedient sich der unsäglichen Populistenmasche. Kernkraft voraus, aber auf keinen Fall ein Endlager in my backyard.

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli

@Rotenstein Was Du bezüglich der Weltmacht USA und dass sie selber gerade ihren Status gerade selber zerstört, dass unterschreibe ich zu 100%. Auch, dass Europa sich schnell unabhängig machen muss, da stimme ich Dir zu.

 

Nur, was Du bezüglich Atom- und Kohlekraft schreibst, da zeigt sich ganz deutlich, dass Du das deutliche Wissenslücken hast. Und ich hoffe einfach mal, dass das nur Wissenslücken sind, weil man diese schließen kann. Ich hoffe nicht, dass solche Aussagen (d)ein politischer Narrativ sind. 

 

Als Ergänzung zur europ. Energiepolitik: Meine Befürchtung bezüglich Europa ist, dass nach einem Ende des Urkainekrieges (wie auch immer) man sich wieder russischem Gas zuwenden könne, auch wenn man heute sagt, dass Russland ab 2030 in der Lage sei Westeuropa/die EU anzugreifen. Leider halte ich auch und gerade die deutsche Politik für so naiv.

 

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Strahlemann84
vor 2 Stunden von timk:

Zusammen mit deinem Peru-Radwege Kommentar nichts weiter als Nachplappern von rechtsgerichteten Slogans.

 

Eneuerbare wären mit Abstand die billigste Energie. Aber selbst Söder bedient sich der unsäglichen Populistenmasche. Kernkraft voraus, aber auf keinen Fall ein Endlager in my backyard.

Der EROI von Kernkraft ist mit Abstand der Höchste. Die Erneuerbaren sind hier Schlusslicht. 

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cutter111th
· bearbeitet von cutter111th

 


 

vor 57 Minuten von Holgerli:

 

Nur, was Du bezüglich Atom- und Kohlekraft schreibst, da zeigt sich ganz deutlich, dass Du das deutliche Wissenslücken hast. Und ich hoffe einfach mal, dass das nur Wissenslücken sind, weil man diese schließen kann. Ich hoffe nicht, dass solche Aussagen (d)ein politischer Narrativ sind. 

 

Als Ergänzung zur europ. Energiepolitik: Meine Befürchtung bezüglich Europa ist, dass nach einem Ende des Urkainekrieges (wie auch immer) man sich wieder russischem Gas zuwenden könne, auch wenn man heute sagt, dass Russland ab 2030 in der Lage sei Westeuropa/die EU anzugreifen. Leider halte ich auch und gerade die deutsche Politik für so naiv.

 

 

Sei mir nicht böse, aber deine Antwort betreffend der Energiepolitik lässt eher darauf schließen, dass du Wissenslücken hast. Ich arbeite seit 30 Jahren in dieser Branche und kann dir versichern, dass wir Deutschen auf einem absoluten Irrweg sind. Leider ist das Thema Energieerzeugung, Netze, Netzstabilität etc. viel zu komplex für den normalen Bürger sowie auch den Medien. Anders ist es auch nicht zu erklären, dass unter anderem auch im TV und insbesondere von Grünen der gleiche Unsinn immer und immer wieder unwidersprochen gesagt werden kann. Am liebsten mag ich den Satz "Sonne und Wind schicken keine Rechnung". AUch liebe ich es, wenn Grüne mit Jahresstatistiken um die Ecke kommen und erzählen, wie stark der Anteil der Erneuerbaren gestiegen ist- Das ist alles nur möglich, weil der durchschnittliche Bürger vom Thema ebenso wenig Plan hat wie die Grünen. Die Energiewende, insbesondere so wie wir sie bestreiben, kostet uns Billionen. Die Systemkosten werden dieses Land wirtschaftlich weiter an den Abgrund bringen. 

 

 

 

vor 57 Minuten von Holgerli:

 

 

Als Ergänzung zur europ. Energiepolitik: Meine Befürchtung bezüglich Europa ist, dass nach einem Ende des Urkainekrieges (wie auch immer) man sich wieder russischem Gas zuwenden könne, auch wenn man heute sagt, dass Russland ab 2030 in der Lage sei Westeuropa/die EU anzugreifen. Leider halte ich auch und gerade die deutsche Politik für so naiv.

Das ist ein Punkt, über dem man gerne streiten und unterschiedlicher Ansicht sein darf. Sich vom russischen Pipeline Gas zu trennen um sich dann abhängig vom US LNG Gas zu machen, halte ich für einen sehr großen Fehler. Ohne Gas geht es nun mal nicht, da wir richtiger Weise aus der Kohle ausgestiegen sind, zeitgleich aber auch aus der Kernkraft. Aber wie gesagt, hier kann man beide Standpunkte durchaus vertreten und unterschiedlicher Ansicht sein, nicht streiten dagegen kann man über Physik, Fakten sind keine Meinung. (Pin = Pout) gilt halt immer, auch für Grüne. Jedes Kilowatt an volatiler Energie erhöht die Komplexität und somit auch die Kosten für die zwingend notwendige Stabilität-. Die Zahl der kritischen Netzeingriffe ist nicht grundlos gestiegen. 

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Holgerli
vor 8 Minuten von cutter111th:

Sei mir nicht böse, aber deine Antwort betreffend der Energiepolitik lässt eher darauf schließen, dass du Wissenslücken hast. Ich arbeite seit 30 Jahren in dieser Branche und kann dir versichern, dass wir Deutschen auf einem absoluten Irrweg sind. Leider ist das Thema Energieerzeugung, Netze, Netzstabilität etc. viel zu komplex für den normalen Bürger sowie auch den Medien.

Vermutlich arbeitest Du nicht im Bereich Wind und PV, sondern eher im Bereich fossile Energie- bzw. Stromerzeugung bzw. atomare Stromerzeugung?

Eben jener Bereich, der in Deutschland und auch Europa immer unbedeutender wird. Zu Recht. In dem Fall lass uns mal auf den Interessenkonflikt schauen, in dem Du steckst.

 

vor 10 Minuten von cutter111th:

Die Energiewende, insbesondere so wie wir sie bestreiben, kostet uns Billionen. Die Systemkosten werden dieses Land wirtschaftlich weiter an den Abgrund bringen. 

Die Klimakatastrophe wird uns auch Billionen kosten und zwar deutlich mal als die Energietransformation je kosten wird. 

 

vor 12 Minuten von cutter111th:

Das ist ein Punkt, über dem man gerne streiten und unterschiedlicher Ansicht sein darf. Sich vom russischen Pipeline Gas zu trennen um sich dann abhängig vom US LNG Gas zu machen, halte ich für einen sehr großen Fehler.

Da stimme ich Dir zu. Wir sollten uns weder von den USA (mit einem irrationalen Präsidenten) oder Russland (mit einem kriegstreiberischen Präsidenten) abhängig machen. 

 

vor 13 Minuten von cutter111th:

Ohne Gas geht es nun mal nicht, da wir richtiger Weise aus der Kohle ausgestiegen sind, zeitgleich aber auch aus der Kernkraft. 

Wir schweifen jetzt in die Energiewirtschaft ab. Dass es ohne Gas nicht geht ist Deine Meinung (siehe meine Frage ganz am Anfang) und die von Frau Reiche (die in Lohn und Brot der Gasindustrie stand und IMO steht). Ich und andere, deren Job nicht von der Gaslobby abhängig sind, haben eine andere Meinung. 

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poipoi
vor 35 Minuten von Strahlemann84:

Der EROI von Kernkraft ist mit Abstand der Höchste. Die Erneuerbaren sind hier Schlusslicht. 

Welche Erneuerbaren? Wasserkraft ist ergiebiger als Kernkraft. Ansonsten hängt es auch von den Umgebungsparameter ab (Nordpol vs Äquator) usw., aber ja man kann es diskutieren. Was hilft uns im großen Rahmen in den kommenden 5-10 Jahren?

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cutter111th
· bearbeitet von cutter111th
vor 17 Minuten von Holgerli:

Vermutlich arbeitest Du nicht im Bereich Wind und PV, sondern eher im Bereich fossile Energie- bzw. Stromerzeugung bzw. atomare Stromerzeugung?

Eben jener Bereich, der in Deutschland und auch Europa immer unbedeutender wird. Zu Recht. In dem Fall lass uns mal auf den Interessenkonflikt schauen, in dem Du steckst.

 

 

Ich arbeite gar nicht in der Erzeugung. Auch so ein Thema, welches viele nicht verstehen, es gibt Stromerzeugung/Stromlieferant, Verteilnetzbetreiber sowie auch Übertragungsnetzbetreiber. Es ist aber wieder typisch, statt sich mit physikalischen Fakten und den großen Problemen der Energiewende auseinanderzusetzen, wirft man irgendwelch Nebelkerzen. Das ist einfach so eine extrem erbärmliche Argumentation vieler Grüner und eine Ausrede dafür, sich selbst nicht mit den Problemen auseinandersetzen zu müssen, weil sie das eigene Weltbild gefährden könnten.  Damit stellst du dir selbst ein Armutszeugnis aus

 

 

 

vor 17 Minuten von Holgerli:

 

 

Die Klimakatastrophe wird uns auch Billionen kosten und zwar deutlich mal als die Energietransformation je kosten wird. 

 

 

Das mag ja alles richtig sein, aber darum geht es nicht, es geht einzig und alleine um Physik und man merkt an deiner Antwort, dass du nicht in der Lage und eventuell auch nicht gewillt bist, dich mit dem Thema sachlich auseinander zu setzen uns das Ganze nur unter moralischen und ethischen Aspekten betrachtest. 

 

Darum aber geht es nicht, es geht einzig und alleine um Physik und auch ökonomische Fragen. Es funktioniert so nicht, man sieht es doch auch. Die Zahl der kritischen Eingriffe ist in den letzten Jahren förmlich explodiert, damit einher explodieren zeitgleich die Redispatch Kosten. Auch kannst du gerne mal erklären, was wäre, wenn sich unsere europäischen Nachbarn beim Thema Energieerzeugung nur im Ansatz so asozial verhalten würden wie wir? Mal davon ab, dass das sowie nicht funktionieren würde, womit wir wieder bei der Physik sind, was unseren Irrweg auch nochmals unterstreicht

 

 

 

 

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Holgerli
Gerade eben von cutter111th:

Das mag ja alles richtig sein, aber darum geht es nicht, es geht einzig und alleine um Physik und man merkt an deiner Antwort, dass du nicht in der Lage und eventuell auch nicht gewillt bist, dich mit dem Thema sachlich auseinander zu setzen uns das Ganze nur unter moralischen und ethischen Aspekten betrachtest. 

Klimawandel ist auch Physik: Wenn Dir ein Tornado das Haus abdeckt, dann ist das Physik. Wenn der Starkregen das Haus überflutet und die Mauern durchnässt, dann ist das Physik. Wenn die Hitzewelle den Wald brennen und Dein Haus abbrennen lässt, dann ist das Physik. Wenn der Binnenschiffer aufgrund von Niedrigwasser den Rhein nicht mehr befahren kann, dann ist das Physik.Und Physik wird dann ganz schnell zu Geld.

Die Tatsache, dass Du jetzt die Moral- und Ethik-Keule rausholt zeigt mir eher, dass Dir eher die Argumente ausgehen. 

 

Da das Thema aber nur sehr bedingt mit den USA zu tun haben und daher OT sind: Lass uns das Thema hier beenden. Alles weitere kannst Du im "Energiewende"-Thread posten.

 

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cutter111th
· bearbeitet von cutter111th
vor 9 Minuten von Holgerli:

Klimawandel ist auch Physik: Wenn Dir ein Tornado das Haus abdeckt, dann ist das Physik. Wenn der Starkregen das Haus überflutet und die Mauern durchnässt, dann ist das Physik. Wenn die Hitzewelle den Wald brennen und Dein Haus abbrennen lässt, dann ist das Physik. Wenn der Binnenschiffer aufgrund von Niedrigwasser den Rhein nicht mehr befahren kann, dann ist das Physik.Und Physik wird dann ganz schnell zu Geld.

Die Tatsache, dass Du jetzt die Moral- und Ethik-Keule rausholt zeigt mir eher, dass Dir eher die Argumente ausgehen. 

 

Da das Thema aber nur sehr bedingt mit den USA zu tun haben und daher OT sind: Lass uns das Thema hier beenden. Alles weitere kannst Du im "Energiewende"-Thread posten.

 

Du wirfst nur Nebelkerzen, die mit den eigentlichen Problemen nichts zu tun haben und du hast auch keine wirklichen Argumente, du merkst es nur nicht, weil du vom Thema offenkundig nichts verstehst. Ich wiederhole mich, du stellst dir mit dieser Art Argumentation selbst ein Armutszeugnis aus. Ich würde dir bei so ziemlich allen was du oben schreibst zustimmen, aber darum geht es nicht und die Tatsache, dass du das nicht verstehst, wie übrigens die meisten Menschen in Kombination mit dem Umstand, dass du es auch nicht verstehen möchtest., ist dann wirklich ein Grund dafür dies mal wieder abzubrechen. An diesen Punkt kommt man meistens.  Ich meine das übrigens gar nicht böse, eben das ist ja das ganz große Problem bei diesem Thema, es ist viel zu komplex für den normalen Bürger, aber eben das macht die Diskussion darüber so frustrierend.

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Bobbycar192
vor 3 Minuten von cutter111th:

Ich meine das übrigens gar nicht böse, eben das ist ja das ganz große Problem bei diesem Thema, es ist viel zu komplex für den normalen Bürger, aber eben das macht die Diskussion darüber so frustrierend.

Pin = Pout - das ist alles von dir? Dann sage ich "Speicher".

 

[Aber ich bin ja nur ein normaler Bürger, dem man das das nicht erklären kann. Lassen wir also die Profis wie Reiche ran, die macht das. Einfach nur fest dran glauben.]

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Cepha
vor 4 Stunden von Rotenstein:

Trotz des ganzen Geredes, sich von den USA unabhängig zu machen, steigt die Abhängigkeit Europas und vor allem Deutschlands weiter an, beispielsweise bei der Energieversorgung. 

 

Da man sich zu fein ist, auf Kohlekraft oder, Gott behüte, Kernkraft zurückzugreifen, muss das russische Erdgas durch LNG aus den USA ersetzt werden. Die Ausweitung der Importe war auch Teil des Zolldeals, den die EU freiwillig eingegangen ist. Die USA können somit Deutschland jederzeit den Hahn abdrehen. 

Nein, können sie nicht. Bei LNG aus den USA ist die Abhängigkeit heute weitaus kleiner als bei Erdgas von den Russen.

 

Ansonsten geht es vorwärts in der EU:

 

image.thumb.png.04493ff47ea78f7397c420b8ab43ae4a.png

 

Braucht halt noch Wärmepumpen statt Gasheizung und Elektromobilität, aber beides ist im Kommen.

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cutter111th
· bearbeitet von cutter111th
vor 38 Minuten von Bobbycar192:

Pin = Pout - das ist alles von dir? Dann sage ich "Speicher".

 

[Aber ich bin ja nur ein normaler Bürger, dem man das das nicht erklären kann. Lassen wir also die Profis wie Reiche ran, die macht das. Einfach nur fest dran glauben.]

War klar, dass das mit dem Speicher kommt. Tja, auch hier geht es vor allem wieder um Physik, aber eben auch Kosten.

 

Aktueller Stand: Deutschland verfügt derzeit über eine Batteriespeicherkapazität von ca. 30 Gigawattstunden (GWh) (hauptsächlich Heimspeicher).

 Um Deutschland während einer 10-tägigen Dunkelflaute (kein Wind, keine Sonne) bei einer durchschnittlichen Last von 60 GW zu versorgen, bräuchten wir ca. 15.000 GWh.

Das Ergebnis: Unsere aktuellen Speicher reichen aus, um Deutschland für gerade einmal 30 Minuten am Leben zu erhalten. Wir müssten die Kapazität um den Faktor 500 steigern, um nur 10 Tage zu überbrücken.

 

Selbst bei gesunkenen Preisen für Großspeicher (ca. 300 € pro kW im Jan. 2026) würde die Speicherung für nur einen einzigen Tag rund 450 Milliarden Euro kosten.

10 Tage Sicherheit: Eine Absicherung für 10 Tage würde über 4 Billionen Euro verschlingen – das ist fast das gesamte Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands eines Jahres. Das ist weder finanzierbar noch gibt es weltweit die Ressourcen, um solche Speichermengen kurzfristig zu produzieren.

 

Es gibt diese Speicher in der benötigten Größenordnung schlichtweg nicht auf der Welt.

 

Speicher können das Netz für einige Minuten und ganz wenige Stunden stabilisieren und können hier durchaus eine Hilfe sein, ja. Wir haben aber immer wieder vor allem auch das Problem längerer Dunkelflauten. Im Sommer mit viel Sonne und Wind umgekehrt, ergeben sich dann andere Probleme. Die Speicher sind dann voll. 

 

Es wäre ja schon mal ein Anfang, wenn man hier nur noch abregelbaree Solaranlagen installieren dürfte und weiterhin den Leuten kein Geld mehr für Strom bezahlt, den niemand benötigt, womit wir bei dem Punkt sind, dass es vor allem auch darum geht, wie wir die Energiewende hier aktuell betreiben. 

 

vor 38 Minuten von Bobbycar192:

Lassen wir also die Profis wie Reiche ran, die macht das. Einfach nur fest dran glauben.]

Ja, die böse Gas-Kathi

 

Ist das jetzt das Niveau? 

 

 

 

 

 

vor 24 Minuten von Cepha:

Nein, können sie nicht. Bei LNG aus den USA ist die Abhängigkeit heute weitaus kleiner als bei Erdgas von den Russen.

 

Ansonsten geht es vorwärts in der EU:

 

image.thumb.png.04493ff47ea78f7397c420b8ab43ae4a.png

 

Braucht halt noch Wärmepumpen statt Gasheizung und Elektromobilität, aber beides ist im Kommen.

Da ist sie wieder, die Jahresstatistik. 

 

Du kennst das Beispiel mit dem Typen, der 10 Tage durch die Wüste laufen will und dafür pro Tag 3l Wasser einkalkuliert, also insgesamt 30 Liter? 

 

Ich komme am 2. Tag und überschütte den mit 200 Liter Wasser, wenn er dann nach 10 Tagen verdurstet im Dreck liegt, lag das nicht an mir, er brauchte 30 Liter, bekommen hat er 200l. 

 

Mit dem Unterschied, dass man beim Wasser nur die Mehrkosten für die 170l Liter zahlen muss. Beim Strom ist das Ganze noch sehr viel teurer. 

 

Aber wir schweifen hier wirklich ab,

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timk
vor 2 Stunden von Strahlemann84:

Der EROI von Kernkraft ist mit Abstand der Höchste. Die Erneuerbaren sind hier Schlusslicht. 

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