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sany21

Allianz - "Allianz Rente IndexSelect"

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polydeikes

Kommt drauf an was du hast. Im Threadtitel oben steht "Rürup Rente", wenn du dich darauf beziehst bzw. eine solche hast -> Pech gehabt. Die kannst du nicht "platt machen". Die Riester Version kannst du plattmachen, verlierst aber evtl. Förderungen und Steuervorteile. Eine einfache und ungeförderte fondsgebundene Rentenversicherung kannst du hingegen platt machen, die Frage ist allerdings auch da, ob du von den Einzahlungen sprichst oder vom real erhältlichen Rückkaufswert.

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HendrikHartz

Kommt drauf an was du hast. Im Threadtitel oben steht "Rürup Rente", wenn du dich darauf beziehst bzw. eine solche hast -> Pech gehabt. Die kannst du nicht "platt machen". Die Riester Version kannst du plattmachen, verlierst aber evtl. Förderungen und Steuervorteile. Eine einfache und ungeförderte fondsgebundene Rentenversicherung kannst du hingegen platt machen, die Frage ist allerdings auch da, ob du von den Einzahlungen sprichst oder vom real erhältlichen Rückkaufswert.

 

Danke für die schnelle Antwort.

 

Wenn ich es richtig sehe, ist es die ganz normale fondsgebundene Rentenversicherung. Rürup oder Riester tauchen mit keine Wort auf. Entspricht denn der Policenwert dem Rückkaufswert?

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meistercarlos

Danke für die schnelle Antwort.

 

Wenn ich es richtig sehe, ist es die ganz normale fondsgebundene Rentenversicherung. Rürup oder Riester tauchen mit keine Wort auf. Entspricht denn der Policenwert dem Rückkaufswert?

 

ich kenne es von meiner FRV das in der jährlichen wertmitteilung der rückkaufswert drin steht

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polydeikes
· bearbeitet von polydeikes

Es handelt sich bei dem Produkt um eine Fondspolice. Bei Fondspolicen gibt der Policenwert den Wert der enthaltenen Fondsanteile an. Es kann bei Kündigung aber zu zusätzlichen Kosten kommen und es könnten je nach Produkt auch weitere Bestandteile zu deinen Gunsten enthalten sein. Policenwert ist also nicht gleich Rückkaufswert, letzteren kannst du aber einfach bei der Gesellschaft erfragen.

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etherial

Wenn ich es richtig sehe, ist es die ganz normale fondsgebundene Rentenversicherung. Rürup oder Riester tauchen mit keine Wort auf. Entspricht denn der Policenwert dem Rückkaufswert?

 

Es ist keine fondsgebundene Versicherung.

1. wird mit Sicherheit in keiner deiner Jahressmitteilung eine Fondsbestand ausgewiesen werden

2. handelt es sich um ein komplexes Optionsskonstrukt, welches mit Fonds normalerweise nicht gebildet wird

 

Meine Vermutung ist, dass der Rückkaufwert und Policenwert gleich sind (so ist es zumindest bei der Konkurrenz von Sparkassen und Volksbanken, s.o.) - auch das ist ein Unterschied zu Fondspolicen. Ich würde mich aber auf diese Einschätzung nicht verlassen.

 

Günstig ist die Versicherung mit Sicherheit nicht, aber die schlechte Vergangenheitsperformance ist in erster Linie durch die mäßigen Aktienrenditen begründet. Wenn die stören, dann sollte man das freiwerdende Geld auch konsequent aus dem Aktienmarkt fernhalten.

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polydeikes
· bearbeitet von polydeikes

Was Etherial meint: Es sind keine physischen Fondsanteile vorhanden. Es ist eine Rentenversicherung mit Indexpartizipation (du nimmst an einer Kursentwicklung eines Aktienindex teil).

 

Das Konstrukt weist jedoch einen Todesfallschutz und eine Rentenversicherung auf. Es zählt daher in die Kategorie Fondspolicen, auch wenn keine Fonds als Anteile gebucht werden, so wie normal üblich. Das Produkt kommt von der Allianz Lebensversicherungs AG.

 

Die Beiträge selbst gehen in den klassischen Deckungsstock der Allianz Lebensversicherungs AG, gemäß §54a VAG.

 

Maßgeblich ist auch hier der lediglich "garantierte Rentenfaktor" ... genau wie bei anderen Fondspolicen. Dieser wird derzeit nach Sterbetafel AZ 2006 R berechnet, ist aber mit der üblichen Treuhänderklausel anpassbar.

 

Der Policenwert hat bei dem Produkt zwei wesentliche Bedeutungen. Zum einen geht es um die Partizipation selbst. Liegt der PW unter den Deckungsmitteln zur Finanzierung der garantierten Mindestleistung, findet keine Indexpartizipation statt. Zudem wird die Rente aus dem Policenwert mit genanntem Rentenfaktor berechnet.

 

Springender Punkt bei letzterer Aussage, es findet eigentlich keinesfalls zwangsweise eine garantierte Verzinsung statt, auch wenn es das Produkt suggerieren soll ... so wie bei anderen Fondspolice auch.

 

@Etherial: Meinst du jetzt ist ihm mehr gedient?

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etherial
· bearbeitet von etherial

Ich hab die Defintion von "Fondsgebundene Lebensversicherung" nicht verfügbar, insofern schließe ich mal nicht aus, dass der rechtliche Status tatsächlich einer solchen entspricht.

 

Wesentliche Unterschiede zur typischen Fondspolice:

- die Kosten sind nicht gezillmert, d.h. Kosten fallen mit der Einzahlung an (nicht vorher)

- das Kapital kann jährlich ganz oder teilweise ausgezahlt werden

- die Einzahlung kann unterbrochen oder abgebrochen werden

- die Kapitalgarantie erfolgt über Optionen, die Kosten der Garantie sind Teil der Kosten bei Einzahlung

- für den Todesfallschutz fallen praktisch keine Kosten an, weil sowieso nur das garantiert ist, was angespart wurde

 

Tatsächlich gibts wohl doch eine Zillmerung (die gibts bei der Konkurrenz nicht) - damit ist meine Argumentation eigentlich gegenstandslos.

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Granini

 

Wesentliche Unterschiede zur typischen Fondspolice:

- die Kosten sind nicht gezillmert, d.h. Kosten fallen mit der Einzahlung an (nicht vorher)

 

 

Wie kommst du darauf? Das stimmt nicht!

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etherial

Wie kommst du darauf? Das stimmt nicht!

 

Sorry - das war mies recherchiert. Ich ging davon aus, dass die Allianz Indexselect vergleichbar mit den Angeboten von der VR-Bank ist. Sie ist es nicht, somit werden einige meiner Aussagen Gegenstandslos. Ich hab mir erlaubt das im vorherigen Beitrag zu korrigieren.

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Granini

Ich will hier nicht den Korinthenkacker spielen ;) , aber auch die VR zillmert die Abschlusskosten auf die ersten 5 Jahre...

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etherial

Ich will hier nicht den Korinthenkacker spielen ;) , aber auch die VR zillmert die Abschlusskosten auf die ersten 5 Jahre...

 

Zunächst mal: Ich rede von R+V indexinvest

 

Freunde von mir haben sich das mal erklären lassen und beim Kostenpunkt nachgefragt. Der Berater hat bestätigt, dass Kosten nur dann anfallen, wenn gezahlt wird. Möglicherweise ein Missverständnis. Wenn ich mir die Prospekte der ansehe, dann kann ich aber von Zillmerung nichts lesen. Wenn du mehr liest, dann gehört das aber schon in diesen Thread rein.

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Granini

Wir reden über dasselbe. :D

 

Und ja, auch dort werden die Abschluss- und Vertriebskosten definitiv auf die ersten 60 Monate verteilt.

Zumindest diesen Oktober war es noch so.

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jm2c

Da frage ich als Laie gern nach: Ein Optionsschein kann doch jederzeit wertlos werden, wenn eine vordefinierte Bedingung eintritt, etwa Knock-out-Schwelle oder nicht?

 

Ich wurde hier draufverlinkt. Hab also nicht mit Abicht den ollen Thread hochgeholt :w00t:.

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Heller

 

Ich habs nochmal nachgesehen:

1. maximal 4% pro Monat

2. keine Verluste im Jahr (d.h. der Put bezieht sich nicht auf einen Monat)

3. Underlying ist EuroStoxx50 ohne Dividenden

...

Den Wert einer solchen Optionsstrategie würde ich exemplarisch wie folgt berechnen (für 2150€ bei einem Eurostoxx-Stand von 2150):

- Long Put auf eine Option am Geld (Basispreis 2150) mit 1 Jahr Restlaufzeit (Kosten)

- 12 * Short Calls auf eine Option im Geld (Basispreis 2150 + 4%) mit 1 Monat Restlaufzeit (Prämien)

- EuroStoxx50 Long

 

In Zahlen (gerechnet mit Eurexzahlen):

- Long Put (Mittelwert aus Juni12 und Dezember12) = (223,90€ + 268,30€)/2 = 246,10€

- 12 * Short Call (Oktober11, MIttelwert aus Basispreis 2225 und 2250) = (53,80€ +63,60€)/2 = 12 * 58,70€ = 704,40€

- Eurostoxx50 für 2150€

- Kapital nach Prämie beträgt: 704,40€ - 246,10€ + 2150€ = 2607,90€

 

 

Ich sehe ein Problem bei stark schwankenden, aber per saldo gleichbleibenden Kursen.

Im Extrem lässt sich das am besten an folgendem Extrembeispiel darstellen (die Daten habe ich belassen - der Index steht aktuell wesentlich höher):

 

Szenario 3: Der Index steigt und fällt abwechselnd um 10%, bleibt aber auf Jahresfrist unverändert.

- Underlying bleibt im Beispiel bei 2150€ => 0€ Gewinn

- Long Put verfällt => 0€ Gewinn

- 6 mal löst der Short Call mit je 129€ (2365-2236€) aus - macht 774€ Verlust!

- Gesamtbilanz = 1833,90€

- Bank garantiert 2150€ => 316,9€ (ca. 15%) Verlust für die Bank

Zugegeben, das ist in dieser Form doch reichlich unwahrscheinlich, aber ausgeschlossen ist es nicht.

 

Das Problem entsteht meines Erachtens bei dieser Strategie immer dann, wenn man nach einem Verlustmonat einen Short Call aufsetzt und wird um so größer, je mehr Verluste entstanden sind. Dann sind die Short-Calls nicht mehr ausreichend durch das Underlying gedeckt.

Das Ganze muss also noch komplexer laufen als hier dargestellt.

 

Oder habe ich was übersehen?

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apoptosius

->Push-<

 

Hallo,

 

ich habe mir nun alle Beiträge durchgelesen und bin nun unschlüssig.

 

Ich habe eine Fondsgebundene Riesterrente bei Cosmos Direkt die in folgende Fonds investiert: Cominvest Fondak P, DWS VErmögensbildungsfonds I, Fidelity European Growth Fund;

 

Kürzlich war ein junger ehrgeiziger Allianzberater bei mir (sympatisch, überzeugendes Auftreten) der mir zum Wechsel in den Indexselect rät, weil mein Riestersparplan bei Cosmos unsicher sei und es ja Turnusmäßig immer wieder zu Kurseinbrüchen kommt.

 

Mein Vater kennt sich ein bischen mit diesen Dingen aus und meinte: Der Indexselect gibt viel Sicherheit, allerdings ist die Rendite relativ gering und die Kosten ziemlich hoch, weil Sicherheit eben Geld Kostet, außerdem ist der Wechsel zur Allianz auch mit Kosten verbunden.

Er Würde bei Cosmos bleiben und mit Ende 50 / Anfang 60 bei gutem Kursstand auf Festverzinsliche Wertpapiere wechseln.

Vater meinte auch, das die Verlustvermeidenden Caps bei der Indexselect grundsätzlich nicht schlecht sind, allerdings bei so jungen Leuten wie mir die lange Laufzeit entscheidend ist, wo Verluste und Gewinne sich ausgleichen (ich hoffe ich habe das sinngemäß wiedergegeben).

 

Ich habe also unserem Allianzberater eine freundliche email geschickt, dass ich eine andere Strategie verfolge und bekam als Antwort:

 

....Welche Strategie wird denn genau verfolgt? Evtl. kann ich Ihnen auch da weiterhelfen – zumal die Allianz Riester IndexSelect das bisherige Konzept des bestehenden Riestervertrages nur so hingehend verändert, dass das Risiko bei Negativentwicklungen wegfällt.

 

 

Jetzt bin ich wieder unsicher ob ichs nicht vielleicht doch machen soll.

 

 

Bisher angespartes Kapital: Knapp 5.000 Euro.

 

 

Was würden Sie an meiner Stelle machen?

 

 

Danke für Ihre Zeit

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polydeikes

Dein Vater hat Recht. Ab und zu kann es Sinn machen auf die "Alten" zu hören. ;)

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Nord

(...), weil mein Riestersparplan bei Cosmos unsicher sei und es ja Turnusmäßig immer wieder zu Kurseinbrüchen kommt.

Komisch. Sonst hieß es immer, zwischenzeitliche Kurseinbrüche seien gut, weil man aufgrund der niedrigen Kurse mehr Anteile je Sparrate bekommt ("cost-average" bla bla blub). Diese Vertiebsvögel können sich einfach nicht entscheiden. Fragt sich nur, warum er dann keinen Banksparplan empfiehlt, der macht schließlich immer Plus, ist noch sicherer.

 

Dass du mit der Indexselect keine Jahre mit Verlust abschließt, ist übrigens eine glatte Lüge. Jedes Jahr, in dem das Dingen eine Nullrunde hinlegt, hast du die Inflationsrate als Kaufkraft verloren. Von etwaigen Abschlusskosten und laufenden Gebühren ganz zu schweigen.

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withdrawer

Hallo, ich schreibe hierzu, weil auch mir das Produkt im Rahmen der bAV angeboten wurde.

 

Ehrlich gesagt, ich blicke nicht mal ansatzweise, wie es funktionieren soll, es lockt aber mit den Garantien bzgl. der Einlagensicherung (Null Verlust). Die Gebühren schrecken mich jedoch ab (ich habe aber aktuell (noch) keinen Vergleich zu alternativen Produkten :

 

- Abschluss und Vertriebskosten

 

Ok, hab ich mich damit abgefunden, das verlangen andere vermutl. auch, und ich verstehe, wie sie zustande kommen. Sie werden zudem explizit (als Zahlenwert) aufgeführt.

 

- Verwaltungskosten in der Aufschubdauer:

 

50 Cent pro 100 Euro Deckungskapital, p.a.. Was soll das bedeuten ? Je mehr ich angespart habe desto mehr zahle ich prozentual (0,5%) laufend jedes Jahr an Verwaltungsgebühren? Dieser Anteil wird nicht ausführlich berechnet und aufgeführt, über der Kostenaufführung steht lediglich, das die Kosten schon im Beitrag einkalkuliert sind... kann ich nicht viel damit anfangen.

 

- Verwaltungskosten im Rentenbezug:

 

1,75 Cent je 100 Euro gezahlter Rente. Das ist doch fast unerhört, sogar, wenn ich Rente bekomme, wird mir davon noch was abgezogen? Auch das wird nicht sauber aufgeführt, was es für die Zukunft bedeutet.

 

 

 

Alles in allem habe ich mich gegen das Produkt entschieden, obwohl es sich im ersten Moment gut anhört. Ich frage mich gerade nur, was ich anstatt dessen für die bAV machen soll.

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Mkoll
· bearbeitet von Mkoll

Hallo,

 

also ich muss sagen mich überzeugt das Produkt  SchatzBrief IndexSelect. Jedoch natürlich nicht als aktive Anlage. Das Geld wo dort liegt ist meine Sicherheit damit ich wenn die Börse crasht und meine Aktien/ETFs in den Keller rauschen gut schlafen kann und da nix verkaufen muss wenn ich unerwartet einen größeren Geldbetrag brauche. Viele legen 3 Monatsgehälter dafür ja aufs für nen Witz-Zins aufs Tagesgeldkonto. Ich wollte aber doch paar mehr % haben. Daher die Anlage in dieses Produkt.

 

Habe es jetzt seit so 4 Jahren und fahre wenn der Stoxx ein gutes Jahr hat am Ende der Abzüge usw. immerhin 4-7% Gewinn ein die dann auch sofort save sind und nicht mehr verfallen können. In den schlechten Zeiten hat mich die Garantie vor Verlusten geschützt.  Für die Sicherheitsanlage find ich den Gewinn sehr gut.

 

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moonraker
vor 21 Stunden schrieb Mkoll:

Hallo,

 

also ich muss sagen mich überzeugt das Produkt  SchatzBrief IndexSelect. Jedoch natürlich nicht als aktive Anlage. Das Geld wo dort liegt ist meine Sicherheit damit ich wenn die Börse crasht und meine Aktien/ETFs in den Keller rauschen gut schlafen kann und da nix verkaufen muss wenn ich unerwartet einen größeren Geldbetrag brauche. Viele legen 3 Monatsgehälter dafür ja aufs für nen Witz-Zins aufs Tagesgeldkonto. Ich wollte aber doch paar mehr % haben. Daher die Anlage in dieses Produkt.

 

Habe es jetzt seit so 4 Jahren und fahre wenn der Stoxx ein gutes Jahr hat am Ende der Abzüge usw. immerhin 4-7% Gewinn ein die dann auch sofort save sind und nicht mehr verfallen können. In den schlechten Zeiten hat mich die Garantie vor Verlusten geschützt.  Für die Sicherheitsanlage find ich den Gewinn sehr gut.

 

Will Du uns jetzt eine Rentenversicherung als TG-Ersatz verkaufen?

Z.B. für jede Auszahlung (mind. 1000€) musst Du 15€ zahlen - und 1000€ müssen immer im Vertrag verbleiben. Von sonstigen laufenden Kosten nicht zu sprechen...

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Mkoll
· bearbeitet von Mkoll

Ist halt die Frage welche Anforderungen du an dein TG stellst.  Da drauf ist mein Geld für schwere Fälle. Motorschaden, Überschwemmung usw. während es an der Börse kracht und die Aktien im Keller sind.

Da wären dann 15€ auch egal falls ich das brauch und die letzten 1000€  kommen zum Eintritt in die Rente. Wenn man natürlich alle zwei Monate ans Geld auf dem TG ran muss weils Giro wieder auf 0 ist, ist diese Anlage natürlich nichts.

 

Gewinnanteile für die Allianz jo... die (oder die Bank dahinter) musste aber auch schon 2x bei mir aufstocken und den negativen Cap wieder ausgleichen als der STOXX und mein Guthaben im Minus waren. Und wer weiß schon was noch kommt. Ich hab noch sehr lange hin bis zur Rente.

 

 

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Perma
vor 15 Stunden schrieb Mkoll:

Ist halt die Frage welche Anforderungen du an dein TG stellst.  Da drauf ist mein Geld für schwere Fälle. Motorschaden, Überschwemmung usw. während es an der Börse kracht und die Aktien im Keller sind.

Da wären dann 15€ auch egal falls ich das brauch und die letzten 1000€  kommen zum Eintritt in die Rente. Wenn man natürlich alle zwei Monate ans Geld auf dem TG ran muss weils Giro wieder auf 0 ist, ist diese Anlage natürlich nichts.

 

Gewinnanteile für die Allianz jo... die (oder die Bank dahinter) musste aber auch schon 2x bei mir aufstocken und den negativen Cap wieder ausgleichen als der STOXX und mein Guthaben im Minus waren. Und wer weiß schon was noch kommt. Ich hab noch sehr lange hin bis zur Rente.

 

 

Genau das ist aber (für viele inkl. mir) der Sinn des Tagesgeldes, schnelle Verfügbarkeit, für mittelgroße Anomalien bis klitzekleine Katastrophen.

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Fondsanleger1966
Am 12.3.2017 um 21:29 schrieb Mkoll:

Hallo,

 

also ich muss sagen mich überzeugt das Produkt  SchatzBrief IndexSelect. Jedoch natürlich nicht als aktive Anlage. Das Geld wo dort liegt ist meine Sicherheit damit ich wenn die Börse crasht und meine Aktien/ETFs in den Keller rauschen gut schlafen kann und da nix verkaufen muss wenn ich unerwartet einen größeren Geldbetrag brauche. Viele legen 3 Monatsgehälter dafür ja aufs für nen Witz-Zins aufs Tagesgeldkonto. Ich wollte aber doch paar mehr % haben. Daher die Anlage in dieses Produkt.

 

Habe es jetzt seit so 4 Jahren und fahre wenn der Stoxx ein gutes Jahr hat am Ende der Abzüge usw. immerhin 4-7% Gewinn ein die dann auch sofort save sind und nicht mehr verfallen können. In den schlechten Zeiten hat mich die Garantie vor Verlusten geschützt.  Für die Sicherheitsanlage find ich den Gewinn sehr gut.

 

Und wie sieht es mit den hohen Kosten aus? Im Thread war die Rede von 9,5% einmaliger Abzug (4% + 5,5%) sowie 0,5% p.a. direkte Kosten - zusätzlich zu den indirekten Kosten durch die fehlenden Dividenden und die Beschränkung durch den monatlichen Cap und die Verechnung mit den negativen Monaten innerhalb eines Jahres. Das finde ich schon ziemlich hoch. In den vergangenen vier Jahr waren außerdem noch ungewöhnlich gute Rahmenbedingungen für die Strategie. Wieviel Wertzuwachs hast Du denn seit dem Start *nach allen Kosten* schon erzielt?

 

Könntest Du außerdem die einzelnen Jahresergebnisse posten? Dann lässt sich das besser mit einem Indexfonds vergleichen (z.B. über http://www.morningstar.de/de/funds/snapshot/snapshot.aspx?id=F0GBR04D0N&tab=1 ). Danke!

 

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ava2

Die Allianz hat für das aktuelle Indexjahr den Cap weiter reduziert, mittlerweile sind sie bei 3,1 %, bei Verlusten ist man natürlich voll (bis 0% Partizipation) dabei. Gerade durch den durch die Allianz jährlich abänderbaren Cap ist das eigentlich eine Black-Box, die haben mal mit einem Cap von 3,4 % angefangen.

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Mkoll
· bearbeitet von Mkoll
vor 18 Stunden schrieb Fondsanleger1966:

Wieviel Wertzuwachs hast Du denn seit dem Start *nach allen Kosten* schon erzielt?

 

Könntest Du außerdem die einzelnen Jahresergebnisse posten? Dann lässt sich das besser mit einem Indexfonds vergleichen (z.B. über http://www.morningstar.de/de/funds/snapshot/snapshot.aspx?id=F0GBR04D0N&tab=1 ). Danke!

 

 

Abzüglich der ganzen Kosten und dem Abzug am Anfang sind es jetzt ca 7% Gewinn im vierten Jahr seit Einstieg. Das kann mir schon keiner mehr nehmen.

 

Was bringt ein Vergleich zu nem Aktienfonds oder Index ?  Der bietet dir keine Garantie oder gleicht Verluste aus und rauscht runter wenn der nächste Crash kommt. Das ist doch ne ganz andere Anlageform meiner Meinung nach. Meine ETFs stehen auch deutlich besser da aber wer wusste schon vor 4 Jahren wie sich alles entwickelt.  

Ich bin offen für alternative Anlagen die noch mehr Rendite bringen aber "kein" Risiko haben um meine Mischung zu vervollständigen ^^

 

15 und 16 hab ich grad da:

 

a1c1jyr.jpg

 

 

 

 

 

 

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