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Mad_Q
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vor 5 Minuten von Necoro:

Wenn sie da stehen, sollten sie auch mit dem FSA verrechnet sein. Aber schau nochmal genau hin, ob das die aktuellen sind. Bei mir stehen nur die vom 24.01.2020

Du hast recht.

Sorry!!!:wacko:

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Chefmixer
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Hallo zusammen! 

Ich bedanke mich zuallererst für die hier bereits vorhandenen Informationen!

 

Ich bin aktuell auf der Suche nach einem Depot für meine Kinder und wollte eigentlich bei finvesto das U18 Depot abschließen, bin aber im PLV auch über den Passus mit der Währung gestolpert. Mein Anruf bei finvesto mit der Nachfrage, wieviel Prozent das denn jn etwa sind, war wenig zielführend ("kann nicht genau gesagt werden, ist aber nicht viel, vielleicht 0,01").

Daher bin ich sehr dankbar für die Infos hier. Es ist demnach doch nicht so unerheblich. 

 

Ich wollte ursprünglich ein Depot bei Consors eröffnen und den A2PKXG mit 25 Euro monatlich besparen (plus eine Einmalzahlung zum Start 2500 Euro aus der Auflösung eines Sparkontos der Targobank). Dann habe ich das Angebot bei finvesto gesehen, was durch die 0,2% je Sparrate natürlich interessanter als die 1,5% bei consors ist. Aber mich stört jetzt diese Intransparenz bei finvesto und die Unklarheit bzgl. der Währung. 

Alternativ könnte ich wohl aber bei finvesto den A1W8SB besparen, der wird ja in EUR geführt und dürfte demnach diese Währungsgebühren nicht haben, oder? 

Der A1W8SB (xtrackers, TD 0.26 laut extraetf) ist nur leider von der TD her schlechter als der A2PKXG (Vanguard, TD 0,03).

Die TER bzw. "All in fee" ist bei beiden 0,25 laut Ebase/Finvesto. 

Um zu beurteilen, wie wichtig eine kleinere TD gegenüber der Kosten (Sparplanausführung und Währungsumrechnung) ist, fehlt mir allerdings die Erfahrung (bin neu in dem Thema), zumal sich der TD durch Anpassungen ja auch jährlich ändert (falls ich das richtig verstanden habe). 

Daher hätte ich gerne euren Rat/eure Hilfe, welche Kombi ihr für sinnvoller haltet? 

A) Consors mit Vanguard

B) Finvesto mit xtrackers 

C) Finvesto mit Vanguard

 

Dankeschön! 

 

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Mad_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor 1 Stunde von Chefmixer:

Es ist demnach doch nicht so unerheblich. 

Doch. Meiner Meinung nach ist es das. Dein ganzer Post ist ein Paradebeispiel dafür, wie man sich bei einer langfristigen Anlage (und nichts anderes ist das ja doch für deine Kinder denke ich oder?) an Kleinst-Gebühren verrückt machen kann (ist ausdrücklich nicht böse gemeint!).

 

Natürlich sind der Währungsspread + die 0,2% Kauf-Gebühren bei Ebase keine tolle Sache, aber in Summe wirst du damit immer noch besser wegkommen, als z.B. bei Consors mit ihren 1,5% pauschalen Gebühren.

Diese Undurchsichtigkeit bei Ebase kritisieren hier viele zurecht, es ist aber auf lange Sicht so (und das wurde auch mit einer Tabelle oben von einem anderen User so gezeigt), dass der Mittelwert insgesamt nicht so dramatisch schlecht ist, wie mab vermutet. Es gibt sogar Kauf-Tage, an denen das System von Ebase sogar einen Tick besser dasteht, als wenn man selbst an diesen Tagen geordert hätte mit weniger Gebühren woanders direkt an der Börse.

 

Wo man das ganze Zeug dann irgendwann in vielen vielen Jahren verkauft, ist wieder ein ganz anderes Thema und das solltest du jetzt erst recht nicht als Entscheidungsgrundlage hernehmen. Such dir den Broker, der dir insgesamt bei allen Aspekten und nicht nur bei den Kleinst-Gebühren gefällt und das erst, nachdem du dich für das entsprechende Produkt entschieden hast, denn diese Wahl ist auf lange Sicht weitaus entscheidender als die Gebühren für die Transaktionen.

 

Ich würde, wenn ich du wäre, Option B oder C wählen oder Option D:

Den ETF hier wählen

https://www.fondsweb.com/de/IE00B6R52259

 

Soweit meine persönliche Meinung, die wie immer nicht jeder so teilen muss.

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Chefmixer
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Hallo Madame_Q! 

 

Danke für deine Worte, dass hat sehr geholfen! Du hast absolut recht, habe mich da wirklich im Klein-Klein verloren. 

Unterm Strich fahre ich mit Finvesto besser, auch wenn das Kapitel Währungsumrechnung alles andere als transparent ist. Aber dank der zahlreichen Beiträge weiß ich ja in etwa, was auf mich zukommt. Und finvesto hat mich von der website her sehr angesprochen. 

 

Also, erstmal das Depot eröffnen, und dann entscheide ich mich für einen der drei ETFs (auch nochmal danke fur den ishares). 

 

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Mad_Q
Posted · Edited by Madame_Q
vor einer Stunde von Chefmixer:

auch wenn das Kapitel Währungsumrechnung alles andere als transparent ist.

Ich meinte übrigens diese Tabelle hier von @fab879

 

Entscheidend wäre für mich nur ganz rechts unten die kleine Tabelle mit den Mittelwerten der vier Fonds.

Der EM-Fonds ist der teuerste, was aber logisch ist, weil die Spreads bei den EM-ETFs immer größer sind als bei den üblichen Welt-ETFs oder z.B. Europa. Der Lyxor hat z.B. ein XLM von bis zu 32!

Für mich würde daher in erster Linie der Vanguard zählen und der bewegt sich inkl. der 0,2 Gebühren (die kommen soweit ich sehe noch dazu zu den Werten in der Tabelle) zwischen 0,13 und 0,42%.

 

Meine Tochter hat wie mein Mann und ich Depots bei Ebase und auch noch bei Smartbroker, nutzt aber mittlerweile trotzdem für ihre Sparpläne nur noch Ebase trotz der Gebühren.

Smartbroker nutzt sie nur, wenn sie Einmalanlagen tätigt, bei denen sie aber sicher weiß, dass sie auch bald wieder mal verkauft.

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Warambuffet
Posted · Edited by Warambuffet
2 Anfragen erhalten ...
Am 23.12.2018 um 14:05 von Tenno:

Geht nicht ein Übertrag auf ein anderes EBase Depot, vielleicht findet sich ja hier ein Samariter, der die Bruchstücke nimmt?

Steuerlich eine Schenkung.

Vielleicht gibt es ja hier tatsächlich einen Samariter?

Ich bin gerade am Aufräumen und dabei stören mich drei gesperrte Immobilienfonds bei ebase:

AXA Immoselect - DE0009846451 - 59,425 Anteile - insg. ca. 12€

Kanam grundinvest - DE0006791809 - 1,508 Anteile - insg. ca. 10€

SEB ImmoInvest P - DE0009802306 - 5,813 Anteile - insg. ca. 8€

 

Hat zufällig gerade jemand Zeit und Lust diese Positionen als Schenkung zu übernehmen, etwa weil sie ihn nicht stören würden? Dann bitte PN  mit den für den internen Übertragungsauftrag notwendigen Daten an mich senden.

 

edit: Habe bereits zwei Anfragen beantwortet, bitte aktuell nicht mehr anfragen!

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Warambuffet
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Hat für SEB und Kanam prima geklappt, Danke, folgende Position ist jetzt noch zu verschenken ...

AXA Immoselect - DE0009846451 - 59,425 Anteile - insg. ca. 12€

Bei Interesse bitte PN mit vorausgefülltem internen ebase Übertragungsauftrag.

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Stoiker
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Am 15.12.2020 um 11:18 von powerschwabe:

Denkt dran ab 01.01.2021 gibt es ein Verwahrentgelt in Höhe von 0,5% bei Tagesgeld und Flex Konto

 

Ausnahmen:

- Max. 1000€

- Max. 30 Tage

Wie geht Ihr denn mit dem Strafzins um? Wir führen hier nur ein Kinderdepot und lassen die Sparrate bzw. (Ver)Käufe nur noch übers externe Konto laufen. Eventuell hat ja jemand eine gute Parkmöglichkeit für sich entdeckt. 

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bondholder
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vor 6 Stunden von Stoiker:

Wie geht Ihr denn mit dem Strafzins um? Wir führen hier nur ein Kinderdepot und lassen die Sparrate bzw. (Ver)Käufe nur noch übers externe Konto laufen. Eventuell hat ja jemand eine gute Parkmöglichkeit für sich entdeckt. 

Wenn auf deinem externen Konto aktuell keine Negativzinsen berechnet werden, dann ist das eine gute Parkmöglichkeit.

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Mad_Q
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Vielleicht für einige interessant:

 

 

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Mad_Q
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Ich habe heute zufällig festgestellt, dass man beim Flex Konto auch Überweisungen an eine beliebige Bankverbindung aufrufen kann als Maske und nicht nur zum Referenzkonto. Aber das gibt doch keinen Sinn aus Sicherheitsgründen.

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Peter9999
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ich blättere soeben durch meine erträgnisaufstellungen der ebase.

beim vergleich aufstellung von Mai 2020 mit der Aufstellung Mai 2021 finde ich in beiden die position 

veräußerungsergebnis 31.12.2017.

 

in den erläuterungen heisst es: 

"Veräußerungsergebnis per 31.12.2017 (ohne Ersatzbemessung) Die Zeile Veräußerungsergebnis per 31.12.2017 (ohne Ersatzbemessung)" enthält das Veräußerungsergebnis ohne Ersatzbemessungsgrundlage, das aus der fiktiven Veräußerung von Fondsanteilen zum 31.12.2017 resultiert.

 

Nun lese ich folgendes dieses veräußerungsergebnis ist im mai 2020 geringer als im mai 2021. es handelt sich wohlgemerkt um dasselbe depot.

ich bin der ansicht, dass das ergebnis zum 31.12.2017 festgeschrieben wurde und sich nicht mehr ändert.

 

wo liegt mein denkfehler ?

 

die zweite frage:

diese veräußerungsergebnisse werden dann beim endgültigen verkauf vom erlös abgezogen. es sind ja alt-bestände. da es sich hier aber um eine summation über alle fonds aus dem depot handelt, wie soll dann die zuordung zu einem einzelnen fonds gelingen ?

 

bin gespannt auf Eure Antworten

 

 

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chirlu
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vor 33 Minuten von Peter9999:

ich bin der ansicht, dass das ergebnis zum 31.12.2017 festgeschrieben wurde und sich nicht mehr ändert.

 

Pro (Alt-)Anteil und Fonds, ja. Du wirst in den beiden Jahren unterschiedlich viele Anteile oder welche von unterschiedlichen Fonds verkauft haben.

 

vor 34 Minuten von Peter9999:

da es sich hier aber um eine summation über alle fonds aus dem depot handelt, wie soll dann die zuordung zu einem einzelnen fonds gelingen ?

 

Ebase hat natürlich die Detaildaten (verrät sie einem aber nicht, anders als die meisten anderen Banken).

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beamter97
Posted · Edited by beamter97

Du solltest im Frühjahr 2018 zu jeder einzelnen Depot-Position Abrechnungsbelege über die fiktiven Verkäufe/Käufe erhalten haben, an Hand derer du die Summe nachvollziehen können solltest.

 

Diese Werte sind bei der Bank intern zu jeder Position hinterlegt und werden bei einem unentgeltlichen Depotübertrag an die Empfängerbank per Taxbox übertragen. Falls du die Zahlen nicht hast, kannst du sie bei der Bank anfordern.

 

Warum sich die -rein nachrichtlich, ohne rechtliche Relevanz -  in der Bankaufstellung genannten Werte verändert haben, könntest du auch dort nachfragen.

 

Zu deinem Steuerthema: Ja, bei einem Verkauf zahlst du auf das Veräußerungsergebnis aus dem fiktiven Verkauf 31.12.2017 Steuern nach altem Recht (ohne TFS) und natürlich Steuern auf das Ergebnis für die Zeit danach (unter Anrechnung bereits versteuerter Vorabpauschalen) mit Berücksichtigung einer evtl. TFS.

 

 

vor 9 Minuten von chirlu:

Du wirst in den beiden Jahren unterschiedlich viele Anteile oder welche von unterschiedlichen Fonds verkauft haben.

das passt  nicht: Dann müsste die Summe ja gesunken sein. Der TO sagt aber, sie sei von 2020 nach 2021 gestiegen!

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chirlu
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vor 8 Minuten von beamter97:
vor 13 Minuten von chirlu:

Du wirst in den beiden Jahren unterschiedlich viele Anteile oder welche von unterschiedlichen Fonds verkauft haben.

das passt  nicht: Dann müsste die Summe ja gesunken sein. Der TO sagt aber, sie sei von 2020 nach 2021 gestiegen!

 

Wieso? Sagen wir, es ist ein einziger Fonds und 1,20 Euro pro Anteil. Wenn er im einen Jahr 5 Anteile verkauft hat und im anderen Jahr 10, dann hat er im einen Jahr 6 Euro von der gestundeten Bemessungsgrundlage realisiert und im anderen Jahr 12 Euro.

 

Ewig kann die Summe natürlich nicht steigen, denn irgendwann sind alle Alt-Anteile weg.

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Peter9999
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danke Kollegen.

da hilft nur eines: ich muss klein klein nach prüfen, was verkauft wurde.

man muss also unterschieden:

Alt Anteile von vor 2009 (dann steuerfrei)

alt Anteile 2009 - 2017  (geht steuerfrei über die 100.000 eur freibetrag)

 

 

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chirlu
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vor 7 Minuten von Peter9999:

Alt Anteile von vor 2009 (dann steuerfrei)

alt Anteile 2009 - 2017  (geht steuerfrei über die 100.000 eur freibetrag)

 

Nein. Anteile, die von 2009 bis 2017 gekauft wurden, sind steuerpflichtig, und für sie kann nicht der 100000-Euro-Freibetrag genutzt werden. Bei Anteilen, die bis 2008 gekauft wurden, ist der Gewinn steuerfrei, der bis Ende 2017 aufgelaufen war; die Veränderung seither ist prinzipiell steuerpflichtig, aber dafür gilt der besondere Freibetrag.

 

Wenn bei dir Erträge aus dem fiktiven Verkauf auftauchen, ging es um Anteile aus den Jahren 2009 bis 2017.

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Peter9999
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Jetzt also korrekt:

man muss also unterschieden:

Alt Anteile von vor 2009 (dann steuerfrei; der 100.000 freibetrag wird gezogen; geht aber nur über steuererklärung)

alt Anteile 2009 - 2017  (sind steuerpflichtig mit Abgeltungssteuer.)

ab 1.1.2018 Abgeltungssteuer plus Vorabpauschale.

 

 

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beamter97
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Im InvestRefGesetz stehen folgende Begriffe:

vor einer Stunde von Peter9999:

bestandsgeschützte Alt Anteile von vor 2009 (dann steuerfrei; der 100.000 freibetrag wird gezogen; geht aber nur über steuererklärung)

Alt Anteile 2009 - 2017  (sind steuerpflichtig mit Abgeltungssteuer.)

ab 1.1.2018 Abgeltungssteuer plus Vorabpauschale.

 

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harryguenter
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Vielleicht hat hier noch jemand nen Tip.

Ich versuche (schon lange) das fast leere Ebase Depot meines Sohnes loszuwerden.

Leider ist da noch ein Restbruchteil (0,x Anteile im Werte von wenigen Cents) eines in Abwicklung befindlichen Immobilienfonds drin (SEB Immoinvest).

Wegbuchen will oder kann die ebase das nicht. Drauf verzichten darf ich nicht. Kündigen darf ich auch nicht. Jetzt kommt wieder ne AGB Änderung gleich mit dem Hinweis seitens der Ebase dass ich nicht kündigen darf und fleißig alle Gebühren weiter bezahlen muss.

 

Hat jemand erfahrung damit wie ich die Anteile und damit das Konto loswerde?

Hilft ein Verzicht bei der SEB Immoinvest Abwicklung die zu einer Ausbuchung führt? Oder hilft die Bafin?

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bondholder
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vor 3 Stunden von harryguenter:

Hat jemand erfahrung damit wie ich die Anteile und damit das Konto loswerde?

Anteile an jemanden mit ebase-Depot verschenken

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gruber
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@harryguenter Üblicherweise versucht man die Bruchstücke per unentgeltlichen Depotübertrag an jemand zu verschenken, der ebenfalls passende Bruchstücke im Depot hat.

Bei der ebase gibt es ein Formular dafür, für den unentgeltlichen Übertrag braucht man den Namen, Steuer-ID und Depotnummer des Empfängers. Der Übertrag selbst dauert in der Regel wenig Tage.

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NurEinBeitrag
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Da auch ich schon seit langem vor dem Problem stehe, dass ich mein ebase Depot gerne schließen würde, hänge ich mich dann hier mal an das Thema an.

 

Ich suche jemanden, der mir 10,474 Anteile des AXA Immoselect (DE0009846451, 984645) abnehmen kann. Wert gesamt 2,30 €. Als kleine Aufwandsentschädigung würde ich das via paypal oder Überweisung im Anschluss der Übertragung auf 25 € aufrunden.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn mich jemand von diesem dauerhaften Ärgernis befreit...

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gruber
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Alt-Alt-Altvertrag ohne Konto... Kam heute beim Login:

Ab dem 01.08.2021 benötigen Sie für den Login einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor zur Bestätigung Ihrer Identität (zusätzlich zu der gerade von Ihnen verwendeten Zugangs-ID und Online-PIN).


Dieser Sicherheitsfaktor wird dann auch für die Freigabe von Aufträgen verwendet.
Zur Auswahl stehen Ihnen drei Varianten, von denen Sie mehrere hinterlegen und parallel nutzen können:
  • ebaseSecure App - Komfortable Freigabe auf Ihrem Smartphone
  • Zusatzgerät von SealOne - Einfache Freigabe per Knopfdruck
  • smsTAN-Sicherheitsfaktor - Freigabe durch Eingabe einer smsTAN

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aragon7
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vor 8 Stunden von gruber:

Alt-Alt-Altvertrag ohne Konto... Kam heute beim Login:

 

 

dito - auch betroffen.

 

Gibt es Empfehlungen / Erfahrungen nach den Kriterien "sicher", "schnell", "unkompliziert" ?

Merci.

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