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jogo08
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Wäre sehr freundlich von dir, wenn du das für alle, die kein ebase-Depot haben, etwas näher erläutern könntest.
Das sieht so aus:

post-4705-1220107562_thumb.png

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powerschwabe
Posted · Edited by powerschwabe
Einzelversand von Depotauszügen per Post bei Internet-Nutzung des Investmentdepots (2,50 EUR)

Heißt das jetzt daß der Depotauszug generell bei Postversand 2,50, oder nur wenn man für die Auszüge den online Postkorb + Postversandt nutzt?

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skeletor
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Heißt das jetzt daß der Depotauszug generell bei Postversand 2,50, oder nur wenn man für die Auszüge den online Postkorb + Postversandt nutzt?

 

 

Heist das wer seine Auszüge nicht druck sondern schriftlich von ebase haben will zahlt, ist aber OK.

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powerschwabe
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Heist das wer seine Auszüge nicht druck sondern schriftlich von ebase haben will zahlt, ist aber OK.

 

Also wer seither seine Auszüge noch kostenlos per Post erhält, und es weiterhin kostenlos möche muß auf Online Auszug umstellen.

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powerschwabe
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Laut ebase bleiben Depotauszüge kostenlos wenn Sie nur per Post versandt werden.

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elmaro
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@powerschwabe,

 

danke wollte auch noch bei Ebase anrufen.

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AMiGA
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Also wer seither seine Auszüge noch kostenlos per Post erhält, und es weiterhin kostenlos möche muß auf Online Auszug umstellen.
Laut ebase bleiben Depotauszüge kostenlos wenn Sie nur per Post versandt werden.

Muß ich nun auf Online-Auszug umstellen, oder bleiben die Depotauszüge per Post wie bisher weiter kostenlos?

 

Gruß,

AMiGA

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jurtz
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Schreibt Ebase eigentlich mittlerweile die G und V fortlaufend oder fangen die immernoch am Jahresanfang neu an ?

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AMiGA
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*nach oben schubs*

 

Muß ich nun auf Online-Auszug umstellen, oder bleiben die Depotauszüge per Post wie bisher weiter kostenlos?

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leinad
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Muß ich nun auf Online-Auszug umstellen, oder bleiben die Depotauszüge per Post wie bisher weiter kostenlos?

Bei mir war das folgendermaßen.

Zuerst bekam ich die Depotauszüge per Post, kostenlos.

Irgendwann kam ich nur noch ins Depot rein wenn ich zuvor einmalig meine Email-Addy angab.

Seither krieg ich keine Auszüge mehr per Post sondern eine Mail wenn im Onlinepostfach eine neuer Depotauszug vorliegt.

 

Gruss

leinad

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Padua
Posted · Edited by Padua
Schreibt Ebase eigentlich mittlerweile die G und V fortlaufend oder fangen die immernoch am Jahresanfang neu an ?

 

G+V wird standardmäßig zum einen für das laufende Jahr und zum anderen für die zurückliegenden 12 Monate ausgewiesen. Individuell kann man die Parameter über "Depotentwicklung" einstellen. Dann kann man G+V so ziemlich für jeden gewünschten Zeitraum abfragen.

 

Gruß Padua

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Jose Mourinho
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G+V wird zum einen für das laufende Jahr und zum anderen für die zurückliegenden 12 Monate ausgewiesen.

 

Gruß Padua

 

Und kann manuell für jeden beliebigen Zeitraum im Punkt Depotentwicklung selbst justiert werden.... :thumbsup:

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Padua
Posted · Edited by Padua

Sorry @Chris1975_, ich war gerade wegen Berichtigung am editieren. Da warst Du schneller.

 

Schönen Tag noch.

 

Gruß Padua

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o0Pascal0o
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Bei der EBASE zahlst Du (zusätzlich) pauschal 36,-/Jahr Depotgebühren. Ab 25.000,- Einlage fallen auch die weg. Ein Depot bei der EBASE kannst Du immer nutzen, auch wenn Du woanders noch Depots hast. Ausserdem kannst Du Deine Fondsanteile von einem anderen Depot auf Deines bei der EBASE verlagern oder eben andersrum.

Ich möchte 30.000 als Einmalanlage in 3 SWAP-ETF´s machen und diese dann bis zu meinem 45. Lebensjahr, also ca. 15 Jahre stehen lassen. Bietet sich dafür nicht EBASE an, da ich dann keine 36/Jahr zahlen muß? Oder muß man jedes Jahr 25.000 einzahlen, damit man die nicht zahlen muß?

 

Kann ich bei EBASE über die Börse handeln, damit ich bei diesen relativ hohen Beträgen weniger Kosten habe?

 

Vielen Dank,

 

Pascal

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Sapine
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ETFs und Ebase passen (noch) nicht zusammen.

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jogo08
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Bietet sich dafür nicht EBASE an, da ich dann keine 36/Jahr zahlen muß?

NEIN - bei ebase nur "normale" Fonds, keine ETFs

 

Oder muß man jedes Jahr 25.000 einzahlen, damit man die nicht zahlen muß?

NEIN - es reicht, wenn in der 51. und 52. Kalenderwoche mindestens 25.000 im Depot sind

 

Kann ich bei EBASE über die Börse handeln, damit ich bei diesen relativ hohen Beträgen weniger Kosten habe?

NEIN - bei ebase KEIN Börsenhandel möglich.

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gerdchen19
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Guten morgen,

 

 

könnte EBASE vielleicht in Schwierigkeiten kommen, weil die Commerbank derzeit am meisten aller Banken leidet unter der Finanzmarktkriese und der Übernahme der Dresdner Bank?

 

Muß man sich da sorgen machen?

 

VG gerdchen77

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skeletor
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Guten morgen,

 

 

könnte EBASE vielleicht in Schwierigkeiten kommen, weil die Commerbank derzeit am meisten aller Banken leidet unter der Finanzmarktkriese und der Übernahme der Dresdner Bank?

 

Muß man sich da sorgen machen?

 

VG gerdchen77

 

 

Die Commerzbank leidet derzeit nicht, der Übernahme der Dresdner Bank steht auch nichts im Wege.

Bei Ebase braucht man sich keine Sorgen machen.

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Padua
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Bietet sich dafür nicht EBASE an, da ich dann keine 36/Jahr zahlen muß?

NEIN - bei ebase nur "normale" Fonds, keine ETFs

 

Oder muß man jedes Jahr 25.000 einzahlen, damit man die nicht zahlen muß?

NEIN - es reicht, wenn in der 51. und 52. Kalenderwoche mindestens 25.000 im Depot sind

 

Kann ich bei EBASE über die Börse handeln, damit ich bei diesen relativ hohen Beträgen weniger Kosten habe?

NEIN - bei ebase KEIN Börsenhandel möglich.

 

Das "Nein" könnte sich u.U. bis zum Jahresende in ein "JA" umwandeln. EBASE hat inzwischen einen Vollbankstatus erreicht und plant im 4. Quartal 2008 sein Angebot zu erweitern. Schauen wir mal.

 

Gruß Padua

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LagarMat
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Ich habe demnächt vor mein Depot bei der eBase zu kündigen.

 

Wie gehe ich denn da bei Fondsanteilen am besten vor?

Ich habe irgendwo schonmal aufgeschnappt, dass man günstiger verkaufen kann, wenn man die Anteile direkt an die betreffenden Fondsgesellschaften veräußert.

Stimmt das? Und wie mache ich das?

Gibt es sonst noch etwas zu beachten?

 

Dank im Voraus für wertvolle Antworten

 

Gruß vom Stezo

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Sapine
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Kannst Du bei Ebase überhaupt etwas anderes machen als Rückgabe an die Fondsgesellschaft? Meines Wissens bieten die keinen Verkauf über die Börse, bei dem zusätzliche Gebühren anfallen würden.

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harrygünter
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könnte EBASE vielleicht in Schwierigkeiten kommen, weil die Commerbank derzeit am meisten aller Banken leidet unter der Finanzmarktkriese und der Übernahme der Dresdner Bank?

Prinzipiell ist die Ebase ja erstmal eine rechtlich eigenständige Gesellschaft, deren Hauptanteilseigner derzeit die CoBa ist.

Wenn man davon ausgeht das die Ebase nur das Fondsgeschäft betreibt, so sollten keine Verbindlichkeiten oder fauler Kredite "plötzlich" in den Bilanzen auftauchen. Damit dürfte die Bank nicht von der Pleite bedroht sein solange das Kerngeschäft Gewinne abwirft.

Kritisch könnte allerdings der Plan eines eigenen Tagesgeldkontos sein - wenn die Ebase dadurch einem Einlagensicherungsfonds beitritt könnten hier Belastungen auftreten.

Ansonsten weiß man natürlich nicht was die Ebase noch so an Geschäften betreibt von denen man erstmal nichts weiß.

Na, zumindest die Fondsanteile im Depot sind Sondervermögen und gehören nicht zur Insolvenzmasse - trotzdem kann sowas ärgerlich werden.

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leinad
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Eigentlich ist es immer so dass spezialisierte Unternehmen in ihrem Spezialbereich billiger sind.

Hoffe nur wenn das Angebot bei ebase ausgebaut wird, dass sie dann nicht teurer werden.

 

Consors war auch mal unschlagbar billig als sie nur das Aktiengeschäft über den TelefonSprachTastenComputer abwickelten.

Je mehr Vollbankdienstleistungen im laufe der Zeit dazu kamen, um so teurer wurden sie.

Siehe heute was daraus geworden ist..........

 

Gruss

leinad

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Raccoon
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Kannst Du bei Ebase überhaupt etwas anderes machen als Rückgabe an die Fondsgesellschaft? Meines Wissens bieten die keinen Verkauf über die Börse, bei dem zusätzliche Gebühren anfallen würden.

Nein. Richtig.

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powerschwabe
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Es gibt wieder Neuigkeiten zur Abgeltungsteuer bei ebase.

 

Abgeltungsteuer - Die Ein-Depot-Strategie der ebase

 

Mit diesem "Auftrag zur Bestandstrennung und zum Übertrag von Fondsanteilen in einem bestehenden Investment Depot" PDF Formular Abgeltungsteuer - Auftrag zur Bestandstrennung sichern Sie sich größtmögliche steuerliche Flexibilität für die Verwahrung Ihrer Depotbestände bei der ebase.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihre European Bank for Fund Services (ebase®)

 

Habe das Dokument Angehängt

ebase_Steuer.pdf

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