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Goldpreis - Entwicklung

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4.846 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Ich halte den Zeitpunkt an sich für gar nich so verkehrt um etwas aufzustocken.

Ein stärkerer Dollar wirkt dem schwächeren Goldpreis, vom Standpunkt des Euro Anlegers, an sich entgegen und durch den zu erwartenden stärkeren Dollar sollten auch die Verbraucherpreise in den USA steigen was wiederum die Nachfrage nach Gold als Sicherheit etwas steigern sollte.

Indien und China dürften andererseits auch wieder günstiger an das Gelbe Edelmetall kommen, was somit die Nachfrage ebenfalls ankurbeln könnte. Bei denen war die Nachfrage ja eher schwach im vergangenen Jahr.

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Geschrieben

Mal sehen, ob wir jetzt dann die 1000$ von unten sehen werden. Wenn ja, dann könnte nochmal ein heftiger Abverkauf stattfinden. Das wird dann ein guter Zeitpunkt sein, um zu kaufen. Bin schon eine halbe Ewigkeit short - wird dann endlich Zeit das Papier zu verkaufen.

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Geschrieben

der Chartverlauf sieht ein wenig aus wie die Zeit um 1980. Nur etwas vergrößert...

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor

der Chartverlauf sieht ein wenig aus wie die Zeit um 1980. Nur etwas vergrößert...

Da hast du Recht. Das macht nicht wirklich Lust auf Gold.

 

Aber die meisten Analysten sind angeblich bullish (aus finanzen.net):

Im Schnitt sehen die Goldexperten im neuen Jahr einen Preisanstieg auf 1.286 Dollar je Feinunze.
Momentan wäre eine Gold-Investition wohl ein Griff ins fallende Messer. Bei meinen Kaufplänen kürzlich ging es eh nur um eine mickrige Unze im Tafelgeschäft. Gott sei Dank hatte ich nicht die richtige PIN fürs Girokonto dabei. Ich warte erstmal den Jahreswechsel ab, denke ich.

Frohe Weihnachten und viel Erfolg im nächsten Jahr!

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Geschrieben

Aber die meisten Analysten sind angeblich bullish (aus finanzen.net):
Im Schnitt sehen die Goldexperten im neuen Jahr einen Preisanstieg auf 1.286 Dollar je Feinunze.
Momentan wäre eine Gold-Investition wohl ein Griff ins fallende Messer.

 

Beide "Voraussagen" sind nichts anderes als Kaffeesatz-Leserei.

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor

Kaffeesatz-Leserei.

Ja, aber sooo negativ seh ich solche Prognoseversuche auch wieder nicht. Vermutlich versucht auch ein Gemüsehändler, möglichst günstig einzukaufen und nutzt dafür alle Quellen: seinen Bauch, Gerüchte, Meinungen anderer, die Tageszeitung usw.

 

Übrigens hab ich den Eindruck, dass etliche deutsche Privatanleger jetzt Gold kaufen, der Krügerrand war letztens oft ausverkauft ... Vielleicht hab ich deswegen gestern ne ganz neue Münze ohne Macken gekriegt.

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Geschrieben

Goldige Betrachtungen.

 

Gruß

€-man

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Geschrieben

- Gold Futures Looking Bullish

- A Golden Opportunity

 

Wie ist denn die Einschätzung der hiesigen Gold-Cracks?

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Geschrieben

Jim Rogers heute im Handelsblatt: Gold geht noch unter 1.000 USD/oz. Er hofft, dann den Mut zum (Nach)kauf zu haben. Grund u.a. Indien.

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor
Link nicht zufriedenstellend

Gold ist schnell durch die 200-Tage-Linie gefallen -- in Dollar wie in Euro. Dennoch glaubt Gold-Experte Bußler an einen Turnaround. Ziemlich mutig, finde ich, ich würde mich jetzt nicht trauen, Gold zu kaufen. (Richtig, all das ist natürlich Kaffeesatzleserei).

Bußler im Video bei deraktionaer.tv

(Edit: Mist, der Link führt immer auf die Hauptseite. Derzeit ist es das Video Nr. 8)

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Geschrieben

Wenn man sich den Gold-Chart des letzten Monats anguckt, sieht es ein wenig nach Bodenbildung um die 1.220 USD oder 1.120 EUR aus:

http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis/Chart

 

Aber da es in den USA nach Leitzinsanhebung (im Juni und vielleicht nochmal im September) riecht, dürfte der Goldpreis eher fallen. Wenn nicht irgendwelcher politischer Kram dazwischen kommt (Korea, Syrien, Euro):

http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/citi-kolumne-durchwachsene-aussichten-fuer-gold-5477404

 

M.a.W.: Man weiß es nicht, man weiß es nicht... ^_^

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Geschrieben

vor 8 Stunden schrieb Fondsinvestor:

Aber da es in den USA nach Leitzinsanhebung (im Juni und vielleicht nochmal im September) riecht, dürfte der Goldpreis eher fallen.

Warum erwartest du einen fallenden Goldpreis bei der nächsten Zinserhöhung? Nach den letzten drei Erhöhungen ist nämlich exakt das Gegenteil passiert.

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor
Bußler-Video

Naja, höhere Zinsen machen Anleihen tendenziell attraktiver (im Vergleich zu anderen Anlagen, auch zu Gold).

 

Wenn Gold bei den letzten Zinserhöhungen gestiegen ist, lag es vielleicht an steigender Inflation oder einem schwachen Dollar (der Gold für Inder, Chinesen, Europäer etc. attraktiver macht). Wenn du ne gute Erklärung hast, nur raus damit! Sie ist willkommen. Ich weiß, dass ich nichts weiß. :-)

 

Markus Bußler sieht übrigens im Chart 3 steigende Tiefs: etwa 1120 USD im Dezember, rund 1200 im März und 1210 jetzt im Mai: http://www.deraktionaer.tv/video/busslers-gold-geheimtipps-gold-think-zink-50189068.html

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Geschrieben

vor 20 Minuten schrieb Fondsinvestor:

Naja, höhere Zinsen machen Anleihen tendenziell attraktiver (im Vergleich zu anderen Anlagen, auch zu Gold).

Als alter Mann (der fast alle Belege in Sachen Finanzen aufhebt) erlaube ich mir mal einen kleinen Einwurf. Im Jahr 1967 (da war ich Gymnasiast) bekam ich für ein besonders gutes Zeugnis von meinem Patenonkel einen Krügerrand geschenkt. Die Münze kam damals gerade neu raus. Der Patenonkel lebte dort unten und hatte wohl übersehen, daß im Etui noch ein Kaufbeleg steckte.

Preis war 27 ZAR - heute kostet ein Krügerrand ca. 17. 500 ZAR.

 

Nun muß man wissen, die südafrikanische Währung war damals noch recht stark (1 ZAR ca. 5,5 DM). Heute dagegen dürfte der Kurs zum Euro nur noch bei ca. 0, 07 liegen, also man braucht fast 15 ZAR um einen Euro zu kaufen.

 

Sicherlich devaluiert jedes Papiergeld - auf lange Sicht (!) - gegen Gold. Bei der südafrikanischen Währung ist es nur besonders drastisch ...

 

 

 

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Geschrieben

vor einer Stunde schrieb Fondsinvestor:

Naja, höhere Zinsen machen Anleihen tendenziell attraktiver (im Vergleich zu anderen Anlagen, auch zu Gold).

 

Wenn Gold bei den letzten Zinserhöhungen gestiegen ist, lag es vielleicht an steigender Inflation oder einem schwachen Dollar (der Gold für Inder, Chinesen, Europäer etc. attraktiver macht). Wenn du ne gute Erklärung hast, nur raus damit! Sie ist willkommen. Ich weiß, dass ich nichts weiß. :-)

 

Markus Bußler sieht übrigens im Chart 3 steigende Tiefs: etwa 1120 USD im Dezember, rund 1200 im März und 1210 jetzt im Mai: http://www.deraktionaer.tv/video/busslers-gold-geheimtipps-gold-think-zink-50189068.html

 

Ich glaube nicht, dass man die Anlage in Gold bzw. den Goldpreis mit fallenden und steigenden Zinsen und der Anlage in anderen Klassen vergleichen kann.

 

Da spielt auch Subjektivität mit rein, im Sinne von "fällt Griechenland um und crasht dadurch der Euro?".

Einfach schwer fass- und prognostizierbar.

 

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Geschrieben

Am 15.5.2017 um 21:26 schrieb Fondsinvestor:

Wenn man sich den Gold-Chart des letzten Monats anguckt, sieht es ein wenig nach Bodenbildung um die 1.220 USD oder 1.120 EUR aus:

http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis/Chart

 

Aber da es in den USA nach Leitzinsanhebung (im Juni und vielleicht nochmal im September) riecht, dürfte der Goldpreis eher fallen. Wenn nicht irgendwelcher politischer Kram dazwischen kommt (Korea, Syrien, Euro):

http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/citi-kolumne-durchwachsene-aussichten-fuer-gold-5477404

 

M.a.W.: Man weiß es nicht, man weiß es nicht... ^_^

Chartanalyse ist Schwachsinn.

Die Branche hat in den letzten Jahren einen heftigen und schmerzlichen Bärenmarkt durch machen müssen. Wenn die Preise noch mehr erodieren, wird das Angebot (an neuem und altem Gold) weiter fallen, bis der Preis wieder steigt. Bei aktuellen Goldpreisen und gleicher Nachfrage vorausgesetzt, wird man irgend wann in eine Angebotslücke laufen. Ob ein "Boden" in diesem Monat 100$ über oder unter aktuellem Niveau liegt ist vollkommen egal. Das sind alles kurzfristige Betrachtungsweisen ohne jeden Wert.

 

Ob steigende Zinsen Gold unattraktiv machen hängt auch davon ab ob genug gute Alternativen zur Verfügung stehen. Wenn die Fed ihre aufgetürmten Wertpapiere auslaufen lässt oder gar zurück gibt, wäre über die Zeit mehr Volumen für Käufer da.

 

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Geschrieben

vor 10 Stunden schrieb Fondsinvestor:

Wenn Gold bei den letzten Zinserhöhungen gestiegen ist, lag es vielleicht an steigender Inflation oder einem schwachen Dollar (der Gold für Inder, Chinesen, Europäer etc. attraktiver macht). Wenn du ne gute Erklärung hast, nur raus damit! Sie ist willkommen. Ich weiß, dass ich nichts weiß. :-)

Das ist halt das Problem, man weiß nie, welches Ereignis sich nun wie auf den Kurs auswirken wird. Diese Begründung von fallendem Goldpreis wegen steigenden Zinsen hört man immer wieder. Klingt erstmal auch schön logisch, nur wie gesagt, hat sie in den letzten drei Fällen überhaupt nicht funktioniert. Was ist sie damit nun noch wert?

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Geschrieben

Das Realzinsniveau ist schon sehr wichtig für den Goldpreis (Kausalität, nicht nur Korrelation ;)), die frage ist, in wie weit die Zentralbanken Zinsniveaus beeinflussen könen... :-*

Gold_and_real_IR.png

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor

Richtig, Marfir, das Angebot (die Goldförderung) spielt natürlich auch eine Rolle.

Und dann gibt es noch die Nachfrage der Notenbanken (oder wieviel Gold sie verkaufen).

Und dann erst der Einfluss des Aktienmarkts (konkurriert ja auch mit der Anlage in Gold).

Und ob die Inder gerade Hochzeitssaison haben oder ob sie sich vor heimischer Inflation fürchten (oder dem Einzug eines Geldscheins durch den Staat wie kürzlich).


Und und und. Die vielen Einflüsse machen das Ganze im Detail (ein paar hundert $ hin oder her) schwer voraussehbar. Aber die Grafik von kafkaesk zeigt, dass der Realzins schon die Grundtendenz angibt.
 

 

Zum Thema Zinsen und Gold hier noch eine interessante Überlegung:

Zitat

Steigende Zinsen gelten als Gift für den Goldpreis, da Gold keine Zinsen abwirft.

Das treffe jedoch gar nicht zwingend zu, meint Martin Siegel, Manager der Stabilitas-Edelmetallfonds. Steigende Zinsen bedeuten zunächst fallende Anleihekurse, sodass viele Anleger Anleihen verkaufen. Ihr Kapital möchten sie dann ­woanders anlegen, etwa in Aktien, Immobilien oder eben Gold, so Siegel. Da Aktienkurse und Immobilienpreise bereits stark gestiegen sind, scheint Gold bei drehenden Anleihemärkten in der Tat nicht die schlechteste Option.
http://www.finanzen.net/nachricht/rohstoffe/euro-am-sonntag-analyse-gold-eine-guenstige-gelegenheit-wartet-5474405

 

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Geschrieben

Recycling geht auch zurück, wenn die Preise niedrig sind. Und Privatinvestoren geben ihr Gold auch nicht her, wenn der Preis fällt (also echtes Gold, kein Papiergold).

Solange die (real)Zinsen nur so gering steigen wird nicht viel passieren. Niemand schichtet wegen 0,5% mehr in eine andere asset Klasse um. Das Risiko falsch zu liegen sind bei 0,5% mehr nicht wert. Zumal im Euroraum weiterhin Geld drucken angesagt ist.

 

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Geschrieben · bearbeitet von Toni

TA-Update:

 

Beim Gold wird es charttechnisch spannend, da der Abwärtstrend (rot) gebrochen werden könnte:

 

 

Unbenannt.JPG

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