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Goldpreis - Entwicklung

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4.865 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von teuerbillig

Kann mir jemand der den Chart versteht den Chart erklären?

 

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vor 37 Minuten schrieb teuerbillig:

Kann mir jemand der den Chart versteht den Chart erklären?

 

Ist gar nicht so schwer, wenn man das Grundprinzip verstanden hat: Auf der Abszisse wird die Zeit und auf der Ordinate der entsprechende Spotpreis aufgetragen.

 

Rückblickend betrachtet, sind geeignete Kaufzeitpunkte durch lokale oder absolute Minima und Verkaufszeitpunkte durch lokale oder absolute Maxima gekennzeichnet. 

 

 

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vor 4 Stunden schrieb h.sie:

Ist gar nicht so schwer, wenn man das Grundprinzip verstanden hat: Auf der Abszisse wird die Zeit und auf der Ordinate der entsprechende Spotpreis aufgetragen.

 

Rückblickend betrachtet, sind geeignete Kaufzeitpunkte durch lokale oder absolute Minima und Verkaufszeitpunkte durch lokale oder absolute Maxima gekennzeichnet. 

 

 

Und wie kauft man rückwirkend?

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor

Goldkäufe in Euro wurden in letzter Zeit deutlich attraktiver: Die Unze gibt es jetzt für 1.087 Euro, vor einem Monat kostete sie noch ca. 1.150.

http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis/euro
 

Wenn der Euro weiter so steigt (von 1,04 auf 1,14, also 10 Cent seit Dezember 2016) und Gold in Dollar weiter keinen eindeutigen Trend entwickelt, könnte es in nächster Zeit noch billiger werden, denke ich.

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Auch zu Gold mal wieder einige Big-Picture-Charts (hier gibt's welche zu den Goldminen):

 

Zunächst Gold in USD und EUR:

 

17-07-06 b1_gold.png

 

17-07-06 b2_gold-eur.png

 

Wenn man davon ausgeht, dass wir uns aktuell in einer ähnlichen Situation wie etwa 1978 befinden, sollte Gold bald nach oben ausbrechen. Die fehlende Dynamik in beiden Kursen erinnert m.E. aber eher an den Verlauf nach 1982. Das würde für eine Fortsetzung des Bärenmarktes und mittelfristige Kurse im Bereich von unter 800 USD bzw. 700 EUR sprechen.

 

US-Standardaktien im Verhältnis zu Gold:

 

17-07-06 b3_sp500-gold.png

 

Der Verlauf zeigt m.E. langfristig eine nach oben verschobene Entwicklung (wenn man das Peak von 1980 als Ausreißer betrachtet), d.h. Gold sollte sich weiter tendenziell schlechter entwickeln als Aktien, zumindest solange der kurzfristige Trend da nichts gegenteiliges andeutet.

 

17-07-06 b4_gold-silver.png

 

Gold gegen Silber noch immer auf allen Ebenen im oberen Bereich der Ranges, spräche also dafür, Silber überzugewichten.

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Sehr schöner Beitrag

Vielen DANK

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@Maciej:
Der Langfristchart von Gold in USD sieht für mich nach Aufwärtstrend aus. Und könnte man nicht aus dem großen Verhältnis S&P zu Gold auch schließen, dass US-Aktien im Vergleich zu Gold derzeit eher überbewertet sind?

Aber die Konsensmeinung (und natürlich auch der kurzfristige Chart seit Anfang Juni) geht derzeit in Richtung günstigeres Gold. Vor allem wohl, weil man für 2018ff steigende Zinsen bei verhaltener Inflation erwartet. 

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vor 9 Stunden schrieb Fondsinvestor:

Der Langfristchart von Gold in USD sieht für mich nach Aufwärtstrend aus. Und könnte man nicht aus dem großen Verhältnis S&P zu Gold auch schließen, dass US-Aktien im Vergleich zu Gold derzeit eher überbewertet sind?

Übergeordnet ist der Aufwärtstrend bei Gold voll intakt, daran würden auch Preise unter 800 USD nichts ändern. Kurz- bis mittelfristig ist halt die Frage, ob es nur eine Korrektur in einem zyklischen Bullenmarkt ist, d.h. es noch eine finale Blase gibt, oder ob der Bärenmarkt schon begonnen hat und das Top mindestens für die nächsten 10 Jahre hinter uns liegt. Die niedrige Inflationsrate spricht m.E. für einen geordneteren Verlauf als 1980, was eher für das zweite Szenario spräche. Dagegen spricht die weltweite extreme Überschuldung.

 

Was das Verhältnis US-Aktien zu Gold angeht, es gibt es im Goldbullenlager auch viele, die da keinen aufsteigenden Trend sehen, sondern ein riesiges "Megaphon-Pattern". Die Trendlinien gehen dabei nicht parallel, sondern in entgegengesetzte Richtungen. Sollte das so kommen, würden wir im Chart oben irgendwo im Bereich 0,1 oder so landen. Dann könnte man mit einer Unze Gold etwa die zehnfache Menge an S&P-500-Indexpunkten kaufen. Dieses Szenario übersteigt irgendwie meine Vorstellungskraft, läuft aber wieder auf dieselbe Frage hinaus: Kommt noch eine Goldblase oder nicht? ^_^

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Am 6.7.2017 um 19:38 schrieb Fondsinvestor:

@Maciej:
Der Langfristchart von Gold in USD sieht für mich nach Aufwärtstrend aus. Und könnte man nicht aus dem großen Verhältnis S&P zu Gold auch schließen, dass US-Aktien im Vergleich zu Gold derzeit eher überbewertet sind?

Aber die Konsensmeinung (und natürlich auch der kurzfristige Chart seit Anfang Juni) geht derzeit in Richtung günstigeres Gold. Vor allem wohl, weil man für 2018ff steigende Zinsen bei verhaltener Inflation erwartet. 

Die Inflation in der EU und in den USA wird auch 2018 über den Leitzinsen liegen.

 

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Geschrieben

@foolbar:
Volle Zustimmung, nur Gold konkurriert ja beim Anleger nicht mit Leitzinsen, sondern mit Langläufern und Festgeld.

 

Schon bei der 10-jährigen Bundesanleihe (heute 0,55%, in einem halben Jahr vielleicht schon 1%, und 2018 evtl. noch mehr) bin ich mir nicht mehr so ganz sicher. Und 10-jähriges Festgeld, europäische Staatsanleihen aus Spanien oder so (oder gar US-Unternehmensanleihen) rentieren heute schon drüber. Als alternative Begründung liest man manchmal auch was über Marktmanipulation.


Und während wir philospohieren, ist die Unze schon wieder runter, inzwischen sind wir bei 1.063 Euro ...

 

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Geschrieben · bearbeitet von Fondsinvestor

gold_24082017.jpg
 

Zitat

Gold gelingt es weiterhin nicht, den massiven Widerstandsbereich zwischen 1.290 und 1.300 USD je Feinunze zu überwinden. Hier ist Gold bereits dreimal in diesem Jahr abgeprallt (Mitte April, Anfang Juni, Mitte August). Ein abermaliges Scheitern könnte Verkäufe spekulativer Finanzanleger auslösen... (E. Weinberg, Rohstoffexperte der Commerzbank)

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9845737-rohstoffe-scheitert-gold-erneut-folgen

In Euro sieht das Ganze völlig anders aus, hier ist der Goldpreis nach ziemlichen Schwankungen wieder etwa da angekommen, wo er am Jahresanfang war (jetzt etwa 1.090 €, Anfang des Jahres standen wir bei etwa 1.100 €):
http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis/euro
-> Rechts oben auf der verlinkten Seite kann man auch einfach zwischen Euro und USD hin- und herschalten.

Das heutige Treffen der Notenbanker in Jackson Hole wird wohl einen Einfluss auf die Zinserwartungen bei USD und EUR haben und damit auch einen auf den Goldkurs.

Je schwächer das Treffen den Dollar macht, desto mehr müsste eigentlich der Goldpreis steigen. So sieht es jedenfalls goldinvest.de
 

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Geschrieben · bearbeitet von Toni

TA-Update:

 

Gold ist heute über 1300 USD ausgebrochen, damit ist auch der langfristige Abwärtstrend gebrochen:

 

TA-Gold-LT.png

 

1300 ist die wichtige Marke.

 

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