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Superhirn

Irrtümer, Unsinn, Hanebüchenes, Absurditäten

Empfohlene Beiträge

bmi

Im Zweifel regelt das Poop knife die Problematik 

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Bast
vor 50 Minuten von bmi:

Im Zweifel regelt das Poop knife die Problematik 

Danke für den Hinweis auf https://www.reddit.com/r/MuseumOfReddit/ . Dieser subreddit wird viel Freude in mein Leben bringen (und mich einiges an Zeit kosten). 

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PKW

Southpark hat diese Thematik auch behandelt 

 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Old and busted: Männer bezahlen beim Date die Rechnung.

 

New hotness: Männer bezahlen wegen der hohen Spritpreise auch die Fahrtkosten.

 

MarketWatch:

Zitat

Some singles now expect their dates to pay for their Ubers while gas prices are so high 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros

"Unethisch": Promis und Ex-Politiker kritisieren Streichung von Homöopathie als Kassenleistung

https://web.de/magazine/politik/inland/unethisch-promis-ex-politiker-kritisieren-streichung-homoeopathie-42399052
 

Zitat

Homöopathische Behandlungen sollen in Zukunft nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Winfried Kretschmann, Sarah Wiener und andere Prominente kritisieren den Plan.

Frühere Politiker protestieren gegen die Streichung von Homöopathie und Anthroposophie als Kassenleistungen. Die Redaktion von "Table.Briefings" berichtet über einen offenen Brief, den unter anderem der frühere Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) und die ehemaligen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) und Malu Dreyer (SPD) unterschrieben haben. Zu den Unterzeichnern gehören auch Prominente wie die Fernsehköchin Sarah Wiener und der Tatort-Schauspieler Felix Klare.

Offener Brief: Homöopathie wird "verantwortungsvoll eingesetzt"

In dem Brief heißt es, Homöopathie und anthroposophische Medizin würden in Deutschland "verantwortungsvoll im Sinne der integrativen Medizin von qualifizierten Ärztinnen und Ärzten eingesetzt – ergänzend in Situationen, in denen keine oder nicht ausreichende schulmedizinische Therapieoptionen existieren". 

...

Aus Sicht der Unterzeichner würden Meta-Analysen und Versorgungsforschungsdaten "eine Wirksamkeit nahelegen" – auch über den Placebo-Effekt hinaus. Homöopathie und Anthroposophie aus dem Leistungskatalog der Kassen zu streichen, sei "unethisch", heißt es.

Bleibt noch die spannende Frage:

Wie hoch ist aktuell die Summe homöopathischer Medikamente (in Euro und in Prozent der Medikamentenausgaben) auf Kassenrezept?

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CorMaguire
vor 10 Minuten von Lazaros:

"Unethisch": Promis und Ex-Politiker kritisieren Streichung von Homöopathie als Kassenleistung

https://web.de/magazine/politik/inland/unethisch-promis-ex-politiker-kritisieren-streichung-homoeopathie-42399052
 

Bleibt noch die spannende Frage:

Wie hoch ist aktuell die Summe homöopathischer Medikamente (in Euro und in Prozent der Medikamentenausgaben) auf Kassenrezept?

"Wie viel geben die gesetzlichen Krankenkassen für homöopathische Produkte und Dienstleistungen aus?

Dem GKV-Spitzenverband zufolge haben die Krankenkassen im Jahr 2021 für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel rund 22 Millionen Euro ausgegeben. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller stellt dem entgegen, dass die Ausgaben für homöopathische Produkte bei den gesetzlichen Kassen weniger als 0,1 Prozent der Gesamtausgaben für Arzneimittel ausmachten. Zu den Kosten für Medikamente kommen allerdings noch Honorarausgaben für homöopathisch behandelnde Ärzte. Die Summe der Kosten ist hier aber schwer herauszufinden, da die Krankenkassenlandschaft in Deutschland sehr zersplittert ist."

--> https://www.tagesschau.de/faktenfinder/homoeopathie-148.html

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 34 Minuten von CorMaguire:

Dem GKV-Spitzenverband zufolge haben die Krankenkassen im Jahr 2021 für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel rund 22 Millionen Euro ausgegeben. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller stellt dem entgegen, dass die Ausgaben für homöopathische Produkte bei den gesetzlichen Kassen weniger als 0,1 Prozent der Gesamtausgaben für Arzneimittel ausmachten.

Danke Dir.

Dass die Einsparung von 0,1% der Arzneimittelausgaben zur Sanierung der Kassen beitragen wird, halte ich für Unsinn.

Unsinn ist natürlich genauso der Brief und die Argumentation für Homöopathie.

Mein Fazit: viel Unsinn.

 

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west263
vor 20 Minuten von Lazaros:

Dass die Einsparung von 0,1% der Arzneimittelausgaben zur Sanierung der Kassen beitragen wird, halte ich für Unsinn.

das Problem sind ja nicht diese 0,1% hier in diesem Beispiel.

Unser Problem ist, dass wir viele solche Posten im Gesamthaushalt haben, wo man einzeln sagen könnte, ach na das bisschen spielt doch keine Rolle. Wenn man die aber mal alle auf einen Prüfstand stellen würde, inkl. dem was dann da noch alles zum Vorschein kommt, ich denke die Antwort wäre dann, Ohhh für so viel Unsinn haben wir jahrelang soviel Geld hinausgeworfen!

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Lazaros
vor 6 Minuten von west263:

Unser Problem ist, dass wir viele solche Posten im Gesamthaushalt haben, wo man einzeln sagen könnte, ach na das bisschen spielt doch keine Rolle. Wenn man die aber mal alle auf einen Prüfstand stellen würde, inkl. dem was dann da noch alles zum Vorschein kommt, ich denke die Antwort wäre dann, Ohhh für so viel Unsinn haben wir jahrelang soviel Geld hinausgeworfen!

Die USA haben deswegen DOGE geschaffen.

Im nachhinein waren das Department of Government Efficiency und ihr Leiter  ein ziemlicher Irrtum und das Projekt wurde genauso schnell aufgelöst, wie es zuvor aus dem Boden gestampft wurde.

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Bolanger

Und man sieht wieder, dass es zu jeder kleinsten Änderung im System Interessengruppen gibt, die sich dagegen positionieren. Wir werden keine Änderungen durchführen können, wenn wir stets alle Bedenken berücksichtigen wollen.

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Euronensammler

DOGE Wie sollte denn ein Deutsch-föderalistisch Organisiertes allinkludierendes Gerechtigkeit-Effizienz Projekt umgesetzt werden? Das wäre ein Jahrhundertprojekt, nicht in Bedeutung, sondern in Dauer und ohne Hoffnung auf Umsetzung.

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odensee
vor 54 Minuten von Euronensammler:

DOGE Wie sollte denn ein Deutsch-föderalistisch Organisiertes allinkludierendes Gerechtigkeit-Effizienz Projekt umgesetzt werden?

Das geht möglicherweise nur in homöopathischen Dosen. :narr:

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StefanBpunkt

Steuerkriminalität als effektives Mittel zur nachhaltigen Staatsverschlankung? Wirkt ähnlich wie GLP1-Agonisten…

 

Oder endlich mal aufhören mit „heulen & fordern“ und Selbstverantwortung übernehmen? Nein, wo kämen wir denn da hin?

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros

Ernst-Thälmann-Insel - DDR unter Palmen
 

Zitat

https://www.spiegel.de/geschichte/ernst-thaelmann-insel-fidel-castros-symbolisches-geschenk-an-die-ddr-a-947615.html

Begonnen hatte ihre Geschichte bereits am 19. Juni 1972, vor genau 40 Jahren: An jenem Tag empfing der neue SED-Generalsekretär Erich Honecker am Flughafen Berlin-Schönefeld hohen Besuch: Fidel Castro. Das Empfangskomitee sang kubanische Lieder, adrette Stewardessen überreichten dem Regierungschef Kubas Blumen und einen Berlin-Plüschbären.

Der revanchierte sich mit einem Geschenk der besonderen Art: Vor den Augen der SED-Führungsspitze holte er eine Landkarte hervor und breitete sie feierlich aus. Er zeigte auf ein winziges Eiland in der Schweinebucht und erklärte, dieses solle von nun an "Isla Ernesto Thaelmann" heißen, benannt nach dem KPD-Vorsitzenden, den Hitler im August 1944 erschießen ließ. Zur Besiegelung der symbolischen Überreichung unterzeichneten Castro und Honecker gemeinsam die Karte. Das SED-Organ "Neues Deutschland" berichtete am folgenden Tag voll Begeisterung von dem Akt der "unverbrüchlichen Freundschaft zwischen Kuba und der DDR".

 

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dimido

... und ein paar Kilometer östlich dieser Insel gibt es auf Kuba sogar ein ganzes "OSTDEUCHLAND" -> https://maps.app.goo.gl/G3yWgvLWVx1qj8xr6

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros

... und einige Kilometer östlich dieser Insel gibt es auf einer Insel, die Deutschland mal gegen Helgoland getauscht hat, sogar DDR-Platte unter Palmen.

 

Unheimlich wenn man das zum ersten Mal dort sieht.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/sansibar-ddr-platte-unter-palmen-100.html

 

 

imago73933586h-sansibar-jpg-100-1920x1080.jpg

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 53 Minuten von alpha_omega:

... um das Heft des Handelns in der Hand zu behalten.

Das „Heft des Handelns“ – was steht wohl drin?

Zitat

https://simultango.wordpress.com/2018/09/18/das-heft-des-handelns-was-steht-wohl-drin/

 

In den Medien ist immer öfter zu lesen oder zu hören vom „Heft des Handelns“: Man solle es nicht aus der Hand geben oder endlich in dieselbe nehmen, manch einer habe davon nur noch eine Ecke in der Hand, eine Fußballmannschaft habe es in der zweiten Spielhälfte endlich übernommen oder es liege jetzt „beim Staatsanwalt“ – wahrscheinlich, so darf man vermuten, auf einem großen Stapel weiterer unbearbeiteter Fälle …

Tatsächlich aber steht nichts drin in einem „Heft des Handelns“. Denn der Ausdruck beruht einfach auf einem missverstandenen Gebrauch einer Redewendung, deren eigentliche Bedeutung kaum noch bekannt zu sein scheint.

Das „Heft in der Hand halten“ – so heißt es ursprünglich – bezieht sich keineswegs auf ein Heft aus Papier, in dem irgendwelche Handlungsanweisungen schriftlich festgehalten sind, sondern auf das „Heft“ (d.h. den Griff) eines Messers oder Schwertes.

Wer „das Heft in der Hand“ hält, hat seit jeher die Oberhand (auch das ein Begriff aus dem Schwertkampf), er dominiert und gibt den Ton an.

 

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Lazaros
vor 6 Minuten von Apfelkomplott:

Mit aktiv oder passiv hat das doch nichts zu tun. Es ist die Frage, ob ich:

 

a) die Höhe meiner Entnahmen in die Hände einer Hauptversammlung oder Fondsmanagement legen und jährlich volle Kapitalertragssteuer zahlen

oder

b) so viel entnehmen wie ich brauche, dabei die Steuer zumindest führ den Zinseszinseffekt zu stunden und in der Entnahmephase ggf. sogar deutlich weniger zahlen will.

 

Und ja, ich verstehe auch nicht wieso das regelmäßig diskutiert werden muss.

Wenn ich nur von meinem Arbeitseinkommen leben muss, ist die Frage, ob ich:

a) die Höhe meiner Entnahmen in die Hände meines Arbeitgebers lege 

oder

b) so viel entnehme wie ich brauche.

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Apfelkomplott
vor 18 Stunden von Lazaros:

Wenn ich nur von meinem Arbeitseinkommen leben muss, ist die Frage, ob ich:

a) die Höhe meiner Entnahmen in die Hände meines Arbeitgebers lege 

oder

b) so viel entnehme wie ich brauche.

Wenn wir schon bei hinkenden Vergleichen sind:

 

Wie kommst du denn an dein Bargeld?

Gehst du einfach zum Automaten und hebst dir ab wie viel du eben brauchst?

Oder gibst du der Bank einen Auftrag, dir regelmäßig einen zufällig ausgewählten Betrag zuzuschicken, gegen eine saftige Gebühr versteht sich.

 

Letzteres wäre doch total praktisch. Du bekommst automatisch immer Geld in den Briefkasten, ohne dass du dazu etwas von deinem Konto abheben musst. Da kann man doch viel ruhiger schlafen, oder?

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor einer Stunde von Apfelkomplott:

...Gehst du einfach zum Automaten und hebst dir ab wie viel du eben brauchst?

Nein, dann wird ja die Substanz, der Kapitalstock (wahlweise irgendeinen anderen unsinnigen Begriff eintragen) angegriffen.

 

vor einer Stunde von Apfelkomplott:

Oder gibst du der Bank einen Auftrag, dir regelmäßig einen zufällig ausgewählten Betrag zuzuschicken, gegen eine saftige Gebühr versteht sich.

Genau so! Dann hat man ein leistungsloses Zusatzeinkommen. In Fachkreisen nennen man es "Income" oder "passives Einkommen". Und man muss sich um nichts kümmern.

Dieses Geld bekommt man von netten Bankmitarbeitern zusätzlich zu seinem Kontoguthaben als Schmankerl oben drauf. Und dann kann man sich seine Rendite bezogen auf den ersten Geldbetrag bei Eröffnung des Kontos ausrechnen. 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 39 Minuten von Nachdenklich:

Manche haben es aber versucht.

 

Meine Großeltern mütterlicherseits haben zu k.u.k. Zeiten ein sehr ansehnliches Vermögen ausschließlich in sichere österreichischen Staatsanleihen angelegt.

Und zur gleichen Zeit haben meine Vorfahren väterlicherseits erhebliche Beträge in russische Staatsanleihen investiert.

 

1920 (spätestens aber 1924 nach der großen Inflation) war "wohlhabend" in beiden Familien Geschichte. 

Deswegen investiere ich nicht in Kriegsanleihen, ausgenommen ich bin von der Sache überzeugt.

 

Dass man in solchen Phasen mit Anleihen auch ein Vermögen machen konnte, bewies der Altmeister der Geldanlage, der anderen immer zu Aktien in Verbindung mit Schlaftabletten riet.

Zitat

Russische Ehre

Spekulanten und Flohmarktliebhaber jubeln: Nach 80 Jahren will Rußland für die Schulden aus der Zarenzeit bezahlen.

29.12.1996, 13.00 Uhr • aus DER SPIEGEL 1/1997

https://www.spiegel.de/wirtschaft/russische-ehre-a-06383b5c-0002-0001-0000-000008857634

 

Neunzig Jahre ist er alt, doch André Kostolany wird nicht müde, öffentlich die Vorzüge von Aktien zu preisen.

Privat hält es der Börsenaltmeister und Finanzpublizist am liebsten mit einer Sorte von Wertpapieren, die unter Spekulanten als langweilig gelten. Kosto, wie ihn seine Freunde nennen, bevorzugt Staatsanleihen.

Mit solchen Papieren hat er nach dem Krieg ein Vermögen gemacht.

 

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Nachdenklich
vor 34 Minuten von Lazaros:

Deswegen investiere ich nicht in Kriegsanleihen, ausgenommen ich bin von der Sache überzeugt.

Hmmmm  .....

 

Sind zum Beispiel US-Staatsanleihen "Kriegsanleihen"?

 

Die USA geben mal wieder erhebliche Summen für ihr Nah-Ost-Abenteuer aus. Und sie haben ein erhebliches Staatsdefizit.

Sind das dann "Kriegsanleihen". Würdest Du aus diesem Grund US-Staatsanleihen meiden?

 

Wenn ja, welche Staatsanleihen kämen dann für Dich in Frage? San Marino, Liechtenstein, Monaco und Andorra? 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 4 Stunden von radler2:

Da gibt es auch noch andere Szenarien wie Schuldenschnitte, Währungsreform usw. Robert Halver bezeichnet solche Leute als unverbesserliche Spekulanten auf unser Finanzsystem.

Und Robert Halver sagt echt viel, unglaublich viel sogar. ;)

->

Zitat

 

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