Superhirn

Irrtümer, Unsinn, Hanebüchenes, Absurditäten

3.059 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

War das Urteil auch unsinnig genug?

 

Also, wer noch kein Vertrauen in unsere Richter hat, nach dem Lesen dieses Falles hat er sicherlich nie mehr wieder welches ... :P

 

"Der Rudi ist wieder da"

 

Der Fall: Rudi, ein Landwirt verschwindet. Ins Fadenkreuz der Ermittler geraten seine Ehefrau, die Töchter und deren Freund.

 

Schnell gestehen die Verdächtigen: Sie haben den Rudi, erschlagen, zerstückelt den Kopf abgetrennt und den Hunden zum Fraß vorgeworfen. Geständnisse, Verurteilungen zu langjährigen Haftstrafen, der Gerechtigkeit war genüge getan. Ein weiteres Glanzlicht deutscher Richter. :thumbsup:

 

Alle war perfekt, bis auf eine winzige Kleinigkeit, es lohnt sich fast nicht darüber zu berichten. Aber vor kurzem tauchte der Wagen des Rudi auf, und dummerweise war Rudi noch drin, zumindest seine skelektierte Leiche. Die Obduktion ergab, dass es sich bei dem Toten um den aufgefressen geglaubten Landwirt Rudi R. aus Heinrichsheim handelt. Die Obduktion ergab auch, dass die Leiche keinerlei Knochenbrüche oder Schädelverletzungen aufweist. Die Geschichte von Hämmern und Hunden - nichts als grotesker, vom Gericht abgenickter Unsinn.

 

Aber -und jetzt wird es richtig lustig-, wer glaubt, dass die Angeklagten und Veruteilten aus dem Gefängnis entlassen werden, der kennt das deutsche Rechtssystem nicht: :P

 

quote]Nur wenn das neue Urteil gravierend anders als das damals gefällte ausgefallen wäre, würde der Fall neu verhandelt werden - es muss also geprüft werden, ob der Unsinn unsinnig genug war.

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Geschrieben · bearbeitet von ipl

Das passt hier als "Absurdität" bestimmt gut rein...

 

US-Stadtverwaltung fordert Netz-Passwörter von Jobsuchenden

 

Wer sich für einen Job bei der Stadtverwaltung von Bozeman im US-Bundesstaat Montana bewirbt, sollte ein sehr offener Mensch sein. Bewerber müssen neben den üblichen Unterlagen auch ein Formular ausdrucken und unterschreiben, das es den Behörden dort erlaubt, sogenannte Background Checks durchzuführen - also sich etwa bei vorigen Arbeitgebern nach dem Bewerber zu erkunden. Eine Passage dieses Formulars erregt derzeit die Gemüter: "Bitte listen Sie hier alle gegenwärtigen persönlichen oder geschäftlich genutzten Websites oder Mitgliedschaften bei Internet-basierten Chatrooms, sozialen Clubs oder Foren auf, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Facebook, Google, Yahoo, YouTube.com, MySpace, etc."

 

Dann folgen ein paar Leerzeilen, auf die der hoffnungsvolle Bewerber nicht nur die genaue Adresse all seiner Internet-Profilseiten schreiben soll - sondern auch seine Benutzernamen und Passwörter. Das widerspricht nicht nur den Nutzungsbedingungen der meisten der genannten Dienste, sondern auch allem, was man schon Schulkindern über Sicherheit im Zusammenhang mit dem Internet beizubringen versucht.

Aber dann folgt wenigstens das hier:

 

Die City Comission, die fünf Mitglieder hat, kann die Regelung mit einer einfachen Mehrheit rasch ändern - und das wird nun vermutlich geschehen. ABC News zufolge haben sich außer dem oben zitierten Mann bereits zwei weitere Mitglieder konsterniert über den Wunsch der Verwaltung nach Online-Passwörtern geäußert. Schon am heutigen Montag könnte die Entscheidung fallen, die entsprechende Passage zu streichen.

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Geschrieben

Also, wer noch kein Vertrauen in unsere Richter hat, nach dem Lesen dieses Falles hat er sicherlich nie mehr wieder welches ... :P

Der Kommentar ist Unsinn, nicht der Fall oder gar das Urteil.

 

Was ist daran unsinnig, dass ein Angeklagter aufgrund seines Geständnisses verurteilt wird? Welche Schuld trifft den Richter, wenn sich das gleichlautende Geständnis von vier Personen als falsch heraus stellt? Soll in allen Fällen ohne Leiche (trotz plausibler Erklärung für deren Fehlen) auf eine Verurteilung verzichtet werden? Wäre das sinnvoller? Vergewaltiger lasst Eure Opfer verschwinden! Ein Urteil wird damit sinnlos... <_<

 

Was ist daran unsinnig, dass ein Urteil nur dann aufgehoben wird, wenn sich die Tatsachengrundlage gravierend geändert hat? Wäre es tatsächlich sinnvoll, einen Mörder frei zu lassen, weil der verwendete Hammer nicht rot, sondern blau war? Wäre es wirklich sinnvoller, die Presse entscheiden zu lassen, ob ein Unterschied gravierend genug ist, um einen Mörder frei zu lassen? Schon ärgerlich so ein Rechtsstaat mit seinen abgesicherten Verfahren, was?

 

Die Verurteilten in diesem Fall werden frei kommen, da gibt es doch gar keinen Zweifel. Dass sie einsitzen ist allein ihre eigene Schuld.

 

Mich widert dieses BLÖD-Zeitungs-Niveau an - und das in der FAZ! Unglaublich.

 

saludos,

el galleta

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Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

Der Kommentar ist Unsinn, nicht der Fall oder gar das Urteil.

 

Was ist daran unsinnig, dass ein Angeklagter aufgrund seines Geständnisses verurteilt wird? Welche Schuld trifft den Richter, wenn sich das gleichlautende Geständnis von vier Personen als falsch heraus stellt? Soll in allen Fällen ohne Leiche (trotz plausibler Erklärung für deren Fehlen) auf eine Verurteilung verzichtet werden? Wäre das sinnvoller? Vergewaltiger lasst Eure Opfer verschwinden! Ein Urteil wird damit sinnlos... <_<

 

Was ist daran unsinnig, dass ein Urteil nur dann aufgehoben wird, wenn sich die Tatsachengrundlage gravierend geändert hat? Wäre es tatsächlich sinnvoll, einen Mörder frei zu lassen, weil der verwendete Hammer nicht rot, sondern blau war? Wäre es wirklich sinnvoller, die Presse entscheiden zu lassen, ob ein Unterschied gravierend genug ist, um einen Mörder frei zu lassen? Schon ärgerlich so ein Rechtsstaat mit seinen abgesicherten Verfahren, was?

 

Die Verurteilten in diesem Fall werden frei kommen, da gibt es doch gar keinen Zweifel. Dass sie einsitzen ist allein ihre eigene Schuld.

 

Mich widert dieses BLÖD-Zeitungs-Niveau an - und das in der FAZ! Unglaublich.

 

saludos,

el galleta

 

 

Also da musst Du dir den Sachverhalt genau ansehen, dann erledigen sich deine Fragen von selbst. :thumbsup:

 

Zunächst einmal zeigt der Fall wie vorsichtig man sein muss, insbesondere dann wenn nur "Geständnisse" vorliegen.

Es fanden sich keinerlei forensische Spuren für das angebliche Tatgeschehen, schon das hätte die Richter stutzig machen müssen.

 

Es zeigt, welcher Druck in der Verhandlung aufgebaut wird. Ein Zeuge sagt in der Verhandlung die Wahrheit und weil das den Richtern nicht passt, wird soviel Druck ausgeübt, dass der Zeuge das sagt, was die Richter gerne hören würden, auch wenn es komplett falsch ist. :P

 

Und mit so einer "erzwungenen Aussage" wird ein Urteil begründet.

 

Und schlussendlich, die angebliche aufgefressene Leiche taucht auf :D, damit ist jedem klar, dass der Tatbestand der dem Urteil zu Grunde liegt komplett falsch ist. Konsequenz wäre das offensichtlich falsche Urteil aufzuheben. Es ist noch nicht einmal gelungen Gewalteinwirkung am Skelett nachzuweisen -aber mit so Kleinigkeiten befasst man sich erstmal nicht- die Schlussfolgerung, dass noch nicht einmal erwiesen ist, ob und dass überhaupt eine Straftat vorliegt, kann man auch großzügig übergehen.

 

Und dass es die Schuld von, -wohl sehr einfach gestrickten Personen sein soll-, dass sie unter dem Druck der Experten und Richter Straftaten gestehen, die nicht stattgefunden haben B) und sogar Zeugen Tatbestände schildern, die sich nie ereignet haben und komplett frei erfunden sind, nicht etwa der Personen die, - die Einfältigkeit dieser Personen ausnutzen, zeigt einiges.

 

Dieser Fall zeigt schön, wie "sauber" und gründlich vor Gericht gearbeitet wird.

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Geschrieben · bearbeitet von el galleta

Ich werde auf diesem Niveau nicht diskutieren. Wenn Du aus dem richterlichen Hinweis zum Meineid eine "erzwungene Aussage" ableitest, dann mag ich Dein Stammtisch-Bild unseres Rechtssystems gar nicht weiter stören.

 

saludos,

el galleta

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Geschrieben · bearbeitet von klausk

Der Kommentar ist Unsinn, nicht der Fall oder gar das Urteil.

 

Was ist daran unsinnig, dass ein Angeklagter aufgrund seines Geständnisses verurteilt wird? Welche Schuld trifft den Richter, wenn sich das gleichlautende Geständnis von vier Personen als falsch heraus stellt? Soll in allen Fällen ohne Leiche (trotz plausibler Erklärung für deren Fehlen) auf eine Verurteilung verzichtet werden? Wäre das sinnvoller? Vergewaltiger lasst Eure Opfer verschwinden! Ein Urteil wird damit sinnlos... <_<

 

Was ist daran unsinnig, dass ein Urteil nur dann aufgehoben wird, wenn sich die Tatsachengrundlage gravierend geändert hat? Wäre es tatsächlich sinnvoll, einen Mörder frei zu lassen, weil der verwendete Hammer nicht rot, sondern blau war? Wäre es wirklich sinnvoller, die Presse entscheiden zu lassen, ob ein Unterschied gravierend genug ist, um einen Mörder frei zu lassen? Schon ärgerlich so ein Rechtsstaat mit seinen abgesicherten Verfahren, was?

Die "Geständnisse" wurden vor Gericht widerrufen; welche Beweiskraft hatten sie noch? (Der StA kann ja jetzt ein Verfahren wegen Vortäuschung einer Straftat, Falschaussage, etc anstrengen.)

 

Haben sich die "Tatsachengrundlagen" etwa nicht "gravierend geändert", wenn das angebliche Mordinstrument nicht nach dem zweiten Schlag aus dem Schädel heraus-"genaggelt" werden musste, selbiger immer noch "dran" war und die Hunde immer noch hungrig sind? -- Es geht doch gar nicht darum, ob der Hammer rot oder blau war: Es war überhaupt kein Hammer im Spiel.

 

Wäre es etwa nicht sinnvoll, das Urteil gegen einen als Mörder Verurteilten aufzuheben, wenn die Grundlagen des Urteils sich in Nichts auflösen? Falls es neue, diesmal belastbare Beweise für eine Schuld der angeblichen Täter geben sollte (was für eine Tat solls denn diesmal sein? was beweist die Schuld des Angeklagten?), dann muss eben ein neues Verfahren eingeleitet werden.

 

Was der Fall deutlich macht, in meinen Augen jedenfalls, ist die Bereitschaft des Gerichts, eine Vermutung als Tatsache anzunehmen, weil sie ja so einleuchtend ist, weil es anders nicht sein kann, weil schon was dran sein muss, denn sonst wäre der Angeklagte ja nicht vor Gericht ....... (wieviele von uns denken manchmal auch so?)

 

Und wie schwer es fällt, einen gemachten Fehler einzusehen.

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Geschrieben · bearbeitet von DrFaustus

Ich finde in diesem Fall viel schlimmer, dass scheinbar die Polizei die Verdächtigen zum Geständnis gebracht hat.

Da alle Aussagen frei erfunden aber trotzdem überein gestimmt haben, muss ja wohl jemand den Verdächtigen die Geständnisse in den Mund gelegt haben. Anscheinend wurden die Verdächtigen so unter Druck gesetzt, dass sie dem zugestimmt haben.

Unglaublich wie der Rechtstaat scheinbar von der Polizei gebeugt wurde.

 

Zudem kommen mir bei den Ermittlungen einige Fragen (wenn ich Polizist wäre):

 

1. Ich frage in der Kneipe nach wo das "Opfer" zuvor scheinbar war

2. Hat er was getrunken? Wie ist er nach Hause gekommen?

3. Warum ist das Auto nicht da?

4. Wo ist das Auto?

 

Diese Sachen scheinen die Polizei gar nicht interessiert zu haben. Ebenso wenig, dass keine Knochen gefunden wurden. Das Hunde ganze Hüftknochen essen wäre mir auch neu.

 

Das Täter ihre Geständnisse widerrufen kommt ziemlich häufig vor. Aber dann darf dieses Geständniss auch in keinem Fall als Beweis dienen. Und wenn es keine Beweise gibt, kann es nur ein Urteil geben: Freispruch!

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Geschrieben

... aus dem richterlichen Hinweis zum Meineid eine "erzwungene Aussage" ableitest, dann mag ich Dein Stammtisch-Bild unseres Rechtssystems gar nicht weiter stören.

 

Also die Drohung mit Festnahme durch Staatsanwalt und Gericht ist ein "richterlicher Hinweis" ?

 

Und was das Stammtischbild unseres Rechtssystems angeht, ich habe persönlich eine Urteilsbegründung gelesen, in der zwei Amtsrichter behauptet haben: ... das es an dieser Stelle keine andere Möglichkeit als zum links abbiegen gibt ... ". Rechts ging es auf einen Parkplatz.

In der nächsten Instanz (persönlich anwesend, und nein, ich war in den Fall nicht verwickelt) wurde eine Zeugin bei Ihrer ersten Behauptung durch den Richter darauf hingewiesen, sich Diese noch einmal zu überlegen, da sie im Widerspruch zu allen anderen Aussagen stand. Dann schilderte sie wie sie angstschlotternd im Fahrzeug saß und wegen der Leitplanken nicht aussteigen konnte. Dies ist an sich schon eigenartig, auf die Nachfrage des Verteidigers, dass es im Umkreis von 100 m gar keine Leitplanken gibt wusste sie nichts zu erwidern. Diese Zeugin wurde vom Richter als sehr glaubwürdig bezeichnet.

Zwei Zeugen der Staatsanwaltschaft sind weder zur ersten noch zur zweiten Verhandlung erschienen. Die aufnehmenden Beamten mussten zugeben, dass die erstellte Unfallskizze nicht den Tatsachen entsprach.

Die Staatsanwaltschaft hat zu 100% Recht bekommen.

 

cu

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Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

Ich finde in diesem Fall viel schlimmer, dass scheinbar die Polizei die Verdächtigen zum Geständnis gebracht hat.

Da alle Aussagen frei erfunden aber trotzdem überein gestimmt haben, muss ja wohl jemand den Verdächtigen die Geständnisse in den Mund gelegt haben. Anscheinend wurden die Verdächtigen so unter Druck gesetzt, dass sie dem zugestimmt haben.

Unglaublich wie der Rechtstaat scheinbar von der Polizei gebeugt wurde.

 

Zudem kommen mir bei den Ermittlungen einige Fragen (wenn ich Polizist wäre):

 

1. Ich frage in der Kneipe nach wo das "Opfer" zuvor scheinbar war

2. Hat er was getrunken? Wie ist er nach Hause gekommen?

3. Warum ist das Auto nicht da?

4. Wo ist das Auto?

 

Diese Sachen scheinen die Polizei gar nicht interessiert zu haben. Ebenso wenig, dass keine Knochen gefunden wurden. Das Hunde ganze Hüftknochen essen wäre mir auch neu.

 

Das Täter ihre Geständnisse widerrufen kommt ziemlich häufig vor. Aber dann darf dieses Geständniss auch in keinem Fall als Beweis dienen. Und wenn es keine Beweise gibt, kann es nur ein Urteil geben: Freispruch!

 

Ja, da hat @DrFaustus genau die Punkte herausgearbeitet, die einen Richter hellhörig hätten machen müssen.

 

 

Ich werde auf diesem Niveau nicht diskutieren. Wenn Du aus dem richterlichen Hinweis zum Meineid eine "erzwungene Aussage" ableitest, dann mag ich Dein Stammtisch-Bild unseres Rechtssystems gar nicht weiter stören.

 

saludos,

el galleta

 

Das ist kein richterlicher Hinweis mehr, dass ist Zeugenbeeinflussung und Rechtsbeugung ^_^ was sich schon daran zeigt, dass die nach dieser Beeinflussung erfolgende Aussage komplett falsch und frei erfunden war, aber inhaltlich wie vom Gericht gewünscht. B)

 

P.S. An Stammtischen wird öfters die Wahrheit gesagt, als Politikern und Richtern lieb ist. ;)

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Geschrieben

PHRASEN-KRITIK

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum

 

Ein Karpfenteich darf kein hechtfreier Raum sein.

Eine schlagende Verbindung darf kein fechtfreier Raum sein.

Ein Theater darf kein Brecht-freier Raum sein.

Ein Mischwald darf kein spechtfreier Raum sein.

Quelle: SPON

 

:D

 

saludos,

el galleta

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Geschrieben

PHRASEN-KRITIK

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum

 

 

Quelle: SPON

 

:D

 

saludos,

el galleta

 

 

Lesenswert :P

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Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

SO kann man sein Geschreibsel vermarkten. Nur genügend Unsinn behaupten, irgendjemand wird es schon drucken. B)

 

Soziale Unruhen wie in Frankreich? So ein Quatsch ... :P

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Geschrieben

Madoff mit 221 Jahren ist er wieder frei.

 

Was hat er dann noch vom Leben?

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,633319,00.html

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Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

Madoff mit 221 Jahren ist er wieder frei.

 

Was hat er dann noch vom Leben?

 

Na zumindest nichts mehr von den Mrd. die er versteckt hat. ;) Bedauerlich, dass es dafür nicht die Todesstrafe gibt, da hätte er vielleicht im AUstausch gegen Gefängnis geredet und die Geschädigten hatten zumindest teilweise ihre Ersparnisse wiedergesehen.

 

 

Guter Link, bewegende Einzelschicksale.

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Geschrieben

...Bedauerlich, dass es dafür nicht die Todesstrafe gibt...

 

Hach, das schwüle Wetter schlägt aufs Gemüt... :unsure:

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Geschrieben

Hoffentlich sitzt der auch wirklich und kann sich net irgendwie freikaufen oder wohnt in nem Luxusgefängnis.

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Geschrieben

Hoffentlich sitzt der auch wirklich und kann sich net irgendwie freikaufen oder wohnt in nem Luxusgefängnis.

 

Der sitzt schon. :)

 

Aber seine Frau hat leider :- nur noch Bargeld von 2,5 Mio und ist daher verbittert.

 

Diese Leute haben wirklich jeglichen Bezug zum realen Leben und zur Arbeit um den Lebensunterhalt zu sichern verloren. ^_^

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Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

Vier Millionen: Staatliche Bürgschaft für G-8-Hotel

 

So war das damals:

Begleitet von Straßenschlachten hat gestern der G-8-Gipfel in Heiligendamm begonnen. Während die Regierungschefs anreisten und sich zu ersten bilateralen Gesprächen trafen, gelang es Demonstranten, erstmals bis zum Sperrzaun vorzudringen. Am Abend drohte die Situation zu eskalieren, als sich Autonome vermummten und bewaffneten. Die Einsatzleitung forderte bundesweit Verstärkung für die 16 000 Polizisten

 

Allein der Sperrzaun kostete mit Auf- und Abbau über 25 Mio :angry: von den sonstigen Kosten von weit über 100 Mio mal abgesehen. <_<

 

Was brauchst die Finanzkrise, wir haben doch Politiker... :P

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Geschrieben · bearbeitet von Akaman

Hoeneß machte Bayerns Standpunkt gegenüber Real-Unterhändler Pedro Jimenez mittels eines Vergleiches deutlich. Der habe ihn "ein paar Mal angerufen", so der Manager: "Ich habe ihn gefragt, ob er das Spiel Monopoly kennt. Das ist ein deutsches Spiel,...

 

aus: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,633926,00.html

 

Hervorhebungen von Aka, für diejenigen, die selten mit Monopoly zu tuhen haben.

 

Zum unfreiwilligen Humor kommt noch der (möglicherweise, oder?) freiwillige hinzu:

 

... bei dem der FC Bayern vor zwei Jahren die Schlossallee gekauft und darauf vier Hotels gebaut hat.

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Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

aus: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,633926,00.html

 

Hervorhebungen von Aka, für diejenigen, die selten mit Monopoly zu tuhen haben.

 

Zum unfreiwilligen Humor kommt noch der (möglicherweise, oder?) freiwillige hinzu:

 

:P:P:P Waren das 4 solche :lol: ???

post-11560-1246575516_thumb.jpg

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Geschrieben · bearbeitet von Superhirn

Die absurdesten Gesetze der Welt

 

Vorsicht: Überall auf der Welt gibt es viele alte und aus heutiger Sicht widersinnige Gesetze.

 

Aus "Miami Vice" kennen wir das lockere Leben in Florida. Ganz so ungezwungen ist das Dasein im Sonnenstaat aber nicht. Unverheiratete Frauen dürfen nämlich nur an Wochen- und Samstagen mit dem Fallschirm abspringen

 

Und noch einmal Florida: Aufgrund "unchristlicher Rituale" dürfen Kinder dort nur mit schriftlicher Einwilligung der Eltern die Geschichten von Harry Potter lesen.

 

Die Briten lieben ihre Queen. Das ist bekannt. Ihre Verehrung geht aber soweit, dass es sogar als Hochverrat geahndet wird, sollte das Bild ihrer Majestät verkehrt herum auf einen Brief geklebt werden.

 

Im amerikanischen Pennsylvania sollten Sie Ihre Lust im Zaume halten. Eine öffentliche Erektion kann mit bis zu drei Monaten Gefängnis bestraft werden.

 

In Australien herrscht nicht nur auf der Straße Linksverkehr. Auch auf dem Gehweg gilt diese Verordnung: Rechts gehen ist verboten!

 

In Großbritannien haben sich die Parlamentarier eines der absurdesten Gesetze selbst auferlegt: Im Unterhaus zu sterben, ist illegal.

 

Im Zuge der Revolution wurden in Paris alte Konventionen über Bord geworfen und mehr als nur Zöpfe abgeschnitten. Nach den Wirren kam Napoleon an die Macht, der heute noch verehrt wird. Ein Schwein namens Napoleon das ist in Frankreich unter Strafe verboten.

 

Und wenn das Feuer noch so lodert: Im amerikanischen St Louis ist es der Feuerwehr verboten, eine Frau zu retten, die nur mit einem Morgenmantel bekleidet ist.

 

Betrunken Autofahren weltweit verboten. Das ist auch richtig so. In San Salvador sieht das Gesetz aber vor, beschwipste Fahrer von einem Exekutionskommando erschießen zu lassen.

 

Sollten Sie in Tennessee Lust auf Fisch haben, nehmen Sie lieber Ihre Angel mit. Das Fischfangen mit dem Lasso ist nämlich verboten.

 

Zwar darf ein männlicher Gynäkologe in Bahrain die Geschlechtsteile einer Frau untersuchen, er darf diese aber nur in einem Spiegel betrachten - nicht direkt.

 

Leidenschaftliche Bungeespringer sollten um Singapur einen weiten Bogen machen. Der Sprung am Gummiseil ist dort nämlich nicht erlaubt.

 

Engländer und Schotten sind nicht immer gut aufeinander zu sprechen. In York hat sich sogar noch ein altes Gesetz gehalten, das besagt, dass ein mit Pfeil und Bogen bewaffneter Schotte im Stadtgebiet getötet werden darf.

 

Die schönen Mittelmeerstrände in Israel laden zum Baden ein. Bären werden Sonnenanbeter dort vermutlich nie stören, sie dürfen nämlich nicht mitgenommen werden.

 

Aufpassen in Thailand: Dort ist es strengstens verboten, auf Münzen oder Geldscheine zu treten, weil auf ihnen immer ein Bild des hochverehrten Königs zu sehen ist. Zuwiderhandlungen werden nicht nur mit Gefängnis bestraft, sondern auch mit Prügel.

 

Der Elch genießt in Alaska besonderen Schutz. Weder dürfen Sie das Tier betrunken machen, noch aus dem Flugzeug schubsen. Gut, das zu wissen.

 

Quelle

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Bernie hat wohl leichte demente Anzeichen und der ganze Benzingestank = Benzin und Gummiabrieb haben wohl auch ihre Auswirkungen, er hat ja halt gefunden bei seiner Frau und kann sein Kinn aufstützen.... :D

 

 

Bernie-Ecclestone-GBR-with-his-wife-Slavica-Ecclestone-0000021369.jpg

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Bernie hat wohl leichte demente Anzeichen und der ganze Benzingestank = Benzin und Gummiabrieb haben wohl auch ihre Auswirkungen, er hat ja halt gefunden bei seiner Frau und kann sein Kinn aufstützen.... :D

 

:P und wie gut die zusammenpassen ... :-

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Stichwort U-Boote (wie im ThyssenKrupp 09/14-Anleihentread angestossen):

 

Offenbar künstliches Sperma entwickelt

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