Tatsächlich vor 9 Stunden vor 1 Stunde von Joker_19: Meine Eltern waren Flüchtlinge aus dem Osten nach dem 2. Weltkrieg und mussten bei Null anfangen. Sämtliches Vermögen wurde hart erarbeitet bzw. erspart. Sie sollen ihr Leben bis zum Ende genießen. Wenn am Ende was übrig bleibt, freue ich mich. Glücklicherweise ist diese Generation nach meinen Erfahrungen eher sparsam und verprasst das Vermögen nicht sinnlos. Das lässt ja für Dich hoffen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von Sapine Die Tendenz, mehr vom eigenen Vermögen zu verleben hat zum Teil auch mit den geänderten Einkommensverhältnissen zu tun. Wer nur 40 bis 50 % seines letzten Nettolohns in Form von Rente bezieht, wird zwangsläufig stärker auf sein Vermögen zugreifen als das die Vorgänger Generation musste. Bei meinen Großeltern (Geburtsjahrgang 1890-1902) war das Bild schon deutlich gemischter, nachdem die eine Hälfte aus Tschechien mit praktisch nichts hat fliehen müssen. Haus, Vermögen und Inventar alles futsch und beruflich komplett entwurzelt. Demgegenüber haben wir heute Luxusprobleme. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron vor 5 Stunden Am 23.9.2026 um 22:01 von Rubberduck: Gina-Lisa zieht mit 40 Bilanz! Das große Interview : „Ich würde alles rückgängig machen, um nicht berühmt zu sein“ Ist Gina-Lisa Lohfink berühmt? Also in die Offenbacher Post schafft sie es regelmäßig. Aber mehr so als Running Gag.... Ich bin vor 40 Jahren in der Nähe von Frankfurt aufgewachsen. Der handelsübliche Name für Offenbach war damals "Bronx von Frankfurt". In dem Sinne vielleicht nicht King of Queens aber Queen of Bronx? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag