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Noob1981

Private Krankenversicherung

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Noob1981

Tach zusammen,

nachdem ich mittelfristig den Wechsel in die PKV in ernsthafte Erwägung ziehe, möchte ich mich langsam in das Thema einlesen. Bei einer so wichtigen Entscheidung möchte ich mich einfach nicht blind auf den Makler verlassen (dafür gibts auch viel zu hohe Provisionen).

 

Kennt einer von euch ein gutes, belebtes Board zu solchen Fragen? Oder andere gute Seiten? Die einzigen, die ich ergoogelt habe, waren halb tot (kaum Beiträge) oder voller Wertbung. Hier im WPF gehts ja mehr um Investments, als um klassische Versicherungshinweise.

 

PS: Natürlich kommt trotzdem das eine oder andere Beratungsgespräch, aber hier möchte ich möglichst gut informiert ins Gespräch gehen, damit ich zügig erkennen kann, ob er einfach aus Provisionssicht seine Empfehlung abgibt, oder ob er wirklich fit in der Materie ist.

 

Freu mich auf jeden Hinweis von euch.

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Fleisch

Hi,

 

dann knall mal sowas wie ein Profil hir rein, damit wir uns überhaupt mal ein Bild machen können.

 

Wichtig wäre mindestens:

 

- Alter

- Status (AN, Selbstständig, usw.)

- berufliche Situation stabil ?

- chronische Erkrankungen oder welche, die als solche angesehen werden könnten (Atemweg, Rücken, Halswirbel, Diabetes, usw. du weißt was ich mein)

- Familie vorhanden ? geplant ?

- Arbeiten bis 67 ?

- zu welchem Zweck PKV ? Beitrag oder Leistung ?

- was weißt du bisher über das "System PKV" ?

 

Ansonsten schreibt sich meine Wenigkeit hier nämlich dusselig

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asche

Da klinke ich mich doch gleich mal ein :)

 

- Alter: 32

- Status (AN, Selbstständig, usw.): AN

- berufliche Situation stabil ?: ja, wenn auch Wechsel in 2-4 Jahren wahrscheinlich

- chronische Erkrankungen oder welche, die als solche angesehen werden könnten (Atemweg, Rücken, Halswirbel, Diabetes, usw. du weißt was ich mein): ja. mehr ins Detail gehe ich hier nicht...

- Familie vorhanden ? geplant ? : nein, aber geplant; Frau würde aber weiterarbeiten (bis auf kürzere Babypause evtl)

- Arbeiten bis 67 ? eher nein, wenns die Ersparnisse zulassen

- zu welchem Zweck PKV ? Beitrag oder Leistung ? Leistung!

- was weißt du bisher über das "System PKV" ? dies und das ...

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Fleisch

ich denk' ich werd' Freitag Abend mal was zu schreiben, wenn man mich lässt :thumbsup: :-

 

wär' noch ganz nett zu wissen was mit "dies und das" gemeint ist. entsprechend würde ich dann mal ausholen und strukturieren

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gerdchen19

Moin zusammen,

 

kann nur die Internetplattform Dewion.de empfehlen, wo man sehr gut viele Tarife nach unterchiedlichen Kriterien vergleichen kann. Direktvergleich zweier ausgesuchten Tarife ist auch möglich. Habe diese Listen sehr häufig genutzt um für mich die richtige Entscheidung zu treffen. Inobroker ist auch noch zu empfehlen.

 

PS: Ich möchte auch ca. in 5 Jahren in die PKV wechseln und habe mich für den Optionstarif futura z des Deutschen Ringes entschieden und solange bin ich mit den privaten Zusatzversicherungen am Start. ( Clinic+, dent, pro 43).

 

Beste Grüße

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Noob1981
· bearbeitet von Noob1981

hey schnitzel,

danke für dein angebot. weiß ich wirklich zu schätzen, aber da es bei mir aber noch 2 jahre hin ist zum potentiellen wechsel, wollte ich mich jetzt einfach erst einmal langsam mit der materie beschäftigen. für konkrete empfehlungen ist es wohl schlicht und ergreifend noch zu früh.

 

ich war früher über die eltern bei der pkv mitversichert und man merkt schon deutliche unterschiede zur gkv in der ich jetzt stecke. persönlich gehts mir langfristig einfach um die bessere leistung für die ich auch bereit bin mehr zu zahlen (im vernünftigen rahmen). hier bin ich so deutsch, dass ich sage: wenn ich krank bin, will ich die bestmögliche versorgung und mir nicht vorher noch ausrechnen müssen, ob ich es mir leisten kann oder nicht. für diese subjektive sicherheit bin ich auch bereit entsprechend zu zahlen. aber ich habe keine ahnung in welchen dimensionen man z.b. als 0815-55jähriger mit luxus-vertrag als angestellter ungefähr liegt. hier fehlt mir komplett das gefühl für.

 

außerdem ist die frage halt in welchen konstellationen sich die pkv auf lange sicht wirklich "lohnt", auf was man achten muss, was es überhaupt für unterschiedliche möglichkeiten gibt. hier gibts ja auch einen wahnsinnigen tarifdschungel, von vermeindlichen bonus-super-duper-spartarifen bis hin zu hochglanz-hyper-chrom-verträgen. was mir z.b. absolut noch nicht klar ist, ist das thema beitragsstabilität. wie kann ich sowas bestmöglich abschätzen?

 

wenn ich jetzt einen billigen tarif nehmen würde, kann ich natürlich sagen, die schaffen zu wenig rücklagen und steigen dann im alter enorm. wenn ich aber andererseits die differenz selbst spare, ist das dann besser als einen jetzt schon sauteuren tarif zu nehmen?

 

EDIT: hab gerade mal bei Dewion.de einen fiktiven Fall für jemanden im Alter von 55 Jahren, Luxus-Tarif gerechnet, hier komme ich auf einen Arbeitnehmeranteil von bis zu ~850€, jetzt mal die doofe Frage: Ist der Beitrag, wenn ich jetzt erst mit 55 Jahren in die PKV wechseln würde oder generell, auch wenn ich schon mit sagen wir 30 in der PKV bin?

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asche
EDIT: hab gerade mal bei Dewion.de einen fiktiven Fall für jemanden im Alter von 55 Jahren, Luxus-Tarif gerechnet, hier komme ich auf einen Arbeitnehmeranteil von bis zu ~850, jetzt mal die doofe Frage: Ist der Beitrag, wenn ich jetzt erst mit 55 Jahren in die PKV wechseln würde oder generell, auch wenn ich schon mit sagen wir 30 in der PKV bin?

Das ist der Beitrag, mit dem ein jetzt 55jähriger versichert werden würde. Der Beitrag für einen Beitritt jetzt als 30jähriger dürfte deutlich geringer sein.

 

Die spannende Frage, wie hoch Dein Beitrag sein wird, wenn Du 55 bist (und mit 30 eingetreten bist), kann man wohl leider kaum beantworten. Wohl recht sicher ist aber, dass er gegenüber dem heutigen Beitrag deutlich steigen wird.

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Noob1981

missverständnis. mir ist schon klar, dass das der beitrag eines heute 55jährigen wäre, aber mich interessiert eben, ob der beitrag dann bei einem, der mit 30 bereits eingestiegen wäre, wirklich geringer ist und wenn ja (über den daumen gepeilt) um wieviel?

 

auch ist mir durchaus klar, dass die beiträge im laufe der jahre steigen, aber hier stellt sich dann eben die frage: stimmt das argument, heute teure verträge steigen langsamer? für mich klingt dass auch eher wieder nach strukki-argument

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herr_welker
ich war früher über die eltern bei der pkv mitversichert und man merkt schon deutliche unterschiede zur gkv in der ich jetzt stecke.

Die da wären?

 

wenn ich jetzt einen billigen tarif nehmen würde, kann ich natürlich sagen, die schaffen zu wenig rücklagen und steigen dann im alter enorm. wenn ich aber andererseits die differenz selbst spare, ist das dann besser als einen jetzt schon sauteuren tarif zu nehmen?

 

Finanztest empfiehlt die "Ersparniss" die man während der jungen Jahre hat fürs Alter zurückzulegen.

 

Als Angesteller zahlt mein Arbeitgeber ja die Hälfte der KV. Wenn ich in Rente bin, muss ich dann die komplette KV zahlen?

 

 

Eine mögliche Option ist noch follgendes:

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vanity
missverständnis. mir ist schon klar, dass das der beitrag eines heute 55jährigen wäre, aber mich interessiert eben, ob der beitrag dann bei einem, der mit 30 bereits eingestiegen wäre, wirklich geringer ist und wenn ja (über den daumen gepeilt) um wieviel?

Ganz unterschiedlich! Ich werfe dir aber mal eine Zahl an den Kopf für einen

 

Gesamtbeitrag PKV + PPV, Tarif mit Selbstbehalt (10% ambulant, 30% :buy: ) und Beitragsrückgewähr, Standard (alles abgedeckt, aber kein Luxus), niedrigstes Eintrittsalter, Alter 80+: < 500 € p. m., natürlich bei der post-13380-1246088607_thumb.gif

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GlobalGrowth
· bearbeitet von GlobalGrowth

mal ganz davon abgesehen, dass der Höchstbeitrag für jemanden in der GKV höher ist, als das von dir genannte Beispiel vanity, sollte man auch wissen, dass bereits Gesellschaften für die Altersklasse 80+ keine Beiträge mehr verlangen!

 

Weil mittels Altersrückstellungen das Kapital ausreicht um den Kunden nur noch die Pflegepflichtversicherung bezahlen zu lassen!

 

"Ab dem 80. Lebensjahr müssen die Versicherer das auf diese Weise angesparte Geld komplett an die Versicherten ausschütten, sagt Laue. Bei der Debeka gibt es inzwischen fast 100 Kunden, die in Zusatztarifen keine Beiträge mehr zahlen müssen. "Seit kurzem haben wir sogar das erste vollversicherte Mitglied, das für seinen Versicherungsschutz mit Ausnahme der Pflegepflichtversicherung überhaupt keinen Beitrag mehr zahlen muss", berichtet er. Die Ausschüttung erfolgt unabhängig davon, ob der Versicherte krank ist und damit Kosten verursacht oder nicht. "

 

Quelle

 

Gruß

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GlobalGrowth
· bearbeitet von GlobalGrowth

unabhängig welche Gesellschaft man nun wählt, gibt es unterschiedliche Herangehensweisen:

 

Allgemein (aber wichtiger als Tarifanalyse)

-RfB Quote

-Anzahl der Versicherten (je Größer umso besser)

-Bilanzanalyse

-Alter der PKV

-gibt es unzählig viele Tarife (kann ein Negativmerkmal sein --> erläutere ich später)

-Beitragsstabilität

 

Speziell

 

-Selbstbehalte

-Tarifinhalte

-Beitragsrückerstattungen

 

 

das fiel mir erstmal auf die Schnelle ein...

Wenn ich es heute schaffen sollte, versuch ich das auch näher zu erläutern...

 

Gruß

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vanity
· bearbeitet von vanity

:blushing: Ich sehe es ein, mein Beitrag war nicht zielführend, das wollte der TE nicht wissen. Wer denkt schon gern ans Alter?

 

Neuer Anlauf:

 

Gesamtbeitrag PKV + PPV, Tarif mit Selbstbehalt und Beitragsrückgewähr, Standard (alles abgedeckt, aber kein Luxus), niedrigstes Eintrittsalter, Alter 50+:

 

1. Gute Gesellschaft (mMn), die nicht genannt möchte: < 400 € p. m. (Volltarif)

2. Weniger gute (mMn), die auch nicht genannt wird: < 600 € p. m. (Beihilfetarif, hochgerechnet auf 100%)

3. Und noch eine weitere (Merkmale im Detail nicht bekannt): < 600 €

4. zum Vergleich GKV/PV nach Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze: > 600 € p. m.

 

Man sieht, die Unterschiede sind groß. Es geht nur um einen ersten Anhaltspunkt, wie vom TE gewünscht. Die Aussagekraft ist ohne genaue Kenntnisse der jeweiligen vertraglichen Umstände eher bescheiden.

 

Nein, meine Quellen sind nicht neutral. Da ich kein Versicherungsexperte bin, bleibt mir nichts anderes übrig, als sie mir zufällig vorliegenden Abrechnungen zu entnehmen. Diese sind naturgemäß sehr stark durch die ausstellenden Gesellschaft geprägt.

 

Die Kalkulation von Beitragsverläufen, sowohl im Versichertenleben als auch im Wandel der Zeit, dürften wohl zu den komplexeren Materien der Versicherungsmathematik gehören. Ich kenne mich da nicht aus.

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GlobalGrowth
· bearbeitet von GlobalGrowth
2. Weniger gute (mMn), die auch nicht genannt wird: < 600 p. m. (Beihilfetarif, hochgerechnet auf 100%)

 

das versteh ich nicht, wie soll man bei einem Beihilfetarif auf 100% kommen? Wenn ein Behilfeberechtigter in den Ruhestand geht,

bekommt dieser über die Beihilfestelle 70%-->d.h. man muss sogar nur noch 30% versichern( es wird also noch günstiger)

 

Vielleicht mal grob was zum Beihilferecht:

 

ein Beamter bekommt idR 50% Beihilfe, er braucht somit nur 50% privat versichern!

im Ruhestand bekommt der Beamte 70% Beihilfe, er braucht damit nur 30% versichern.

auch sein Ehegatte bekommt im Ruhestand/Renteneintritt 70% Beihilfe und kann sich somit ebenfalls privat versichern.

 

Beamter mit 2 Kindern (für die noch Kindergeld bzw Kinderzuschlag gezahlt wird) bekommt für sich 70% Beihilfe und für die Kinder jeweils 80% Beihilfe.

 

 

Auf die Frage hin, wie es bei privat versicherten Arbeitnehmern aussieht:

 

"Zuschuss zur freiwilligen oder privaten Krankenversicherung

 

Wer als Rentner nicht krankenversicherungspflichtig, sondern

 

* freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder

* bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert ist,

 

kann vom Rentenversicherungsträger zu seinen Aufwendungen für die Krankenversicherung einen Zuschuss erhalten.

Die Höhe des Beitragszuschusses ist gesetzlich festgelegt. Der Zuschuss wird bei freiwilligen Versicherungen in Höhe des halben allgemeinen Betrags geleistet, der sich aus der Anwendung des durchschnittlichen allgemeinen Beitragssatzes der Krankenkassen auf den Zahlbetrag der Rente ergibt.

 

Für private Versicherungen liegt der Zuschuss bei 6.95%. Das entspricht dem durchschnittlichen allgemeinen Beitragssatz aller Krankenkassen

 

Der Zuschuss wird ggf. auf die Hälfte der tatsächlichen Aufwendungen für die Krankenversicherung begrenzt. Werden mehrere Renten der gesetzlichen Rentenversicherung bezogen (z. B. Renten wegen Alters und Hinterbliebenenrente) wird der Zuschuss aus der Summe dieser Renten berechnet.

 

Für den Beginn des Beitragszuschusses ist es wichtig, dass er rechtzeitig beantragt wird. Bei Versichertenrenten muss der Antrag bis zum Ende des dritten Kalendermonats nach Ablauf des Monats gestellt werden, in dem die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind, ansonsten beginnt der Zuschuss erst mit dem Antragsmonat. Bei Hinterbliebenenrenten wird der Zuschuss längstens rückwirkend für 12 Kalendermonate vor dem Monat, in dem er beantragt wurde, gezahlt."

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vanity
das versteh ich nicht, wie soll man bei einem Beihilfetarif auf 100% kommen? ...

 

@vanity: ... (Beihilfetarif, hochgerechnet auf 100%)

 

Es handelt sich um einen 30%-Vertrag. Um keine Verwirrung zu stiften (was mir offensichtlich misslungen ist) und der Vergleichbarkeit zuliebe, hab' ich ihn auf dieselbe Basis (= Beitrag / 0,3) gesetzt. Ob im Übrigen Beihilfeverträge anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, weiß ich nicht.

 

Wie schon erwähnt: es geht um ein Gefühl für Größenordnungen.

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otto03
Für private Versicherungen liegt der Zuschuss bei 6.95%. Das entspricht dem durchschnittlichen allgemeinen Beitragssatz aller Krankenkassen

 

Berechnung Zuschuss für privatversicherte Rentner:

 

Berechnung Zuschuss bis 30.06.2009: 15,50%-0,90% =14,60% davon die Hälfte = 7,30%

Berechnung Zuschuss ab 01.07.2009: 14,90%-0,90% = 14,00% davon die Hälfte = 7,00%

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GlobalGrowth
· bearbeitet von GlobalGrowth

Danke für die Korrektur, meine Zahlen oben waren vor dem Gesundheitsfonds ^_^

 

 

So, da ich jetzt von einem User angestiftet wurde, mich um mein Frauchen zu kümmern, werd ich das mal tun :lol:

 

Nice Weekend

Gruß

David

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Granini
Auf die Frage hin, wie es bei privat versicherten Arbeitnehmern aussieht:

 

"Zuschuss zur freiwilligen oder privaten Krankenversicherung

 

Wer als Rentner nicht krankenversicherungspflichtig, sondern

 

* freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder

* bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert ist,

 

kann vom Rentenversicherungsträger zu seinen Aufwendungen für die Krankenversicherung einen Zuschuss erhalten.

Die Höhe des Beitragszuschusses ist gesetzlich festgelegt.

 

Wobei das nur für die gesetzliche RV gilt...

 

Weil mittels Altersrückstellungen das Kapital ausreicht um den Kunden nur noch die Pflegepflichtversicherung bezahlen zu lassen!

 

"Ab dem 80. Lebensjahr müssen die Versicherer das auf diese Weise angesparte Geld komplett an die Versicherten ausschütten, sagt Laue. Bei der Debeka gibt es inzwischen fast 100 Kunden, die in Zusatztarifen keine Beiträge mehr zahlen müssen. "Seit kurzem haben wir sogar das erste vollversicherte Mitglied, das für seinen Versicherungsschutz mit Ausnahme der Pflegepflichtversicherung überhaupt keinen Beitrag mehr zahlen muss", berichtet er. Die Ausschüttung erfolgt unabhängig davon, ob der Versicherte krank ist und damit Kosten verursacht oder nicht. "

 

Quelle

 

Gruß

 

Das ist echt nicht schlecht... aber sind das nur Beamte die eh nur einen kleineren Eigenanteil haben oder tatsächlich auch "normal" privat Versicherte?

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otto03
Wobei das nur für die gesetzliche RV gilt...

 

 

Für was hätte es denn sonst noch gelten können?

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Granini
Für was hätte es denn sonst noch gelten können?

 

Na, Versorgungswerke.

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otto03
Na, Versorgungswerke.

 

Warum sollten die sich an Krankenversicherungsbeiträgen beteiligen ?

 

Bei der RV gibt es diese Regelung, um einen Ausgleich für die nicht mögliche Mitgliedschaft dieser Personengruppe in der KVdR zu schaffen.

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Granini

Sag ich ja, dass sie sich nicht beteiligen.

Man könnte es ja aber schon erwarten, schließlich bezahlt man ja teilweise den gleichen Satz wie Angestellte, also könnte man ja auch von gleichen Leistungen ausgehen...

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otto03
Man könnte es ja aber schon erwarten, schließlich bezahlt man ja teilweise den gleichen Satz wie Angestellte, also könnte man ja auch von gleichen Leistungen ausgehen...

 

Könntest Du bitte erläutern, was Du meinst, ich verstehe es nicht.

 

Welchen Satz wovon?

In was wird bezahlt?

Was hat die Eigenschaft Angestellte mit der Höhe welchen Satzes zu tun?

Gleiche Leistung wovon? für was?

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Granini
Könntest Du bitte erläutern, was Du meinst, ich verstehe es nicht.

 

Welchen Satz wovon?

In was wird bezahlt?

Was hat die Eigenschaft Angestellte mit der Höhe welchen Satzes zu tun?

Gleiche Leistung wovon? für was?

 

Ich glaub wir reden aneinander vorbei, ich wollte lediglich darauf hinweisen dass es auch Angestellte gibt die zwar im Berufsleben die Hälfte zur PKV vom AG erhalten , aber während der Rentenzeit den vollen Beitrag zahlen müssen.

Natürlich betrifft das nur eine Minderheit...

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otto03
Ich glaub wir reden aneinander vorbei, ich wollte lediglich darauf hinweisen dass es auch Angestellte gibt die zwar im Berufsleben die Hälfte zur PKV vom AG erhalten , aber während der Rentenzeit den vollen Beitrag zahlen müssen.

Natürlich betrifft das nur eine Minderheit...

 

Jeder privat Krankenversicherte schuldet seinem Versicherer immer die volle Prämie, gleichgültig ob Selbstständiger, Angestellter oder Rentner.

 

Ist er Angestellter, bekommt er entsprechend den gesetzlichen Vorgaben einen Zuschuß ausgezahlt

Ist er Rentner, bekommt er entsprechend den gesetzlichen Vorgaben einen Zuschuß ausgezahlt.

 

Wo ist der Unterschied?

 

Der Zuschuß ist prozentual an das Gehalt gekoppelt (maximaler Zuschuß prozentual von der Bemessungsgrenze aber maximal 50% der zu zahlenden Prämie)

Der Zuschuß ist prozentual an die Rente gekoppelt (maximaler Zuschuß 50% des Beitragssatzses der KVdR aber maximal 50% der zu zahlenden Prämie)

 

Der kleine feine Unterschied ist die Höhe der Betrages für die Berechnung des Zuschusses, da die Rente in der Regel geringer ist als vorherige Gehalt, ist bei Rentnern die absolute Höhe des Zuschusses geringer als vorher - bei gleichbleibender von ihm zu zahlender Prämie.

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