leinad

Spar Dich reich !

127 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Ich mag gar kein Millionär werden. Ich packe mtl. Geld zur Seite, habe für das Alter vorgesorgt.Ich freu mich auch "mal" darüber die EC Karte zücken zu können und mir ne Kleinigkeit zu kaufen, weil das Geld dank der Arbeit da ist. In diesem Moment denke ich, wie vielen geht es wohl schlechter als mir und ich bin froh das ich Arbeit und ein vernünftiges Einkommen habe.

Mein wertvollstes Gut ist meine Gesundheit, und solange die noch da ist, fühle ich mich wie ein Millionär.

:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

 

Sehr erstrebenswerte Einstellung!

Meine Anerkennung hast Du!

 

Wenn alle oder zumindest die große Mehrheit der Menschen so denken würde, hätten wir jetzt keine Finanzkrise.

Wer weiß, ob es dann schon jemals eine Krise gegeben hätte.

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Geschrieben

:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

 

Sehr erstrebenswerte Einstellung!

Meine Anerkennung hast Du!

 

Wenn alle oder zumindest die große Mehrheit der Menschen so denken würde, hätten wir jetzt keine Finanzkrise.

Wer weiß, ob es dann schon jemals eine Krise gegeben hätte.

 

Ich denke das ist auch der Sinn des Lebens, sich wohlfühlen. Sicher lebe ich auch kostenbewusst, und versuche unnötige Ausgaben zu vermeiden und aus meinem ersparten auch ein wenig mehr zu machen...auf Kinder hingegen möchte ich nicht verzichten. Der Golf ist ein tolles Auto und reicht völlig aus, und die Jeans für 150 EUR muss es nicht sein.

 

Das war mein Wort zum Mittwoch.

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Geschrieben

Wenn alle oder zumindest die große Mehrheit der Menschen so denken würde, hätten wir jetzt keine Finanzkrise.

Wer weiß, ob es dann schon jemals eine Krise gegeben hätte.

 

:thumbsup:

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Geschrieben

Reich ist, wer an sich selbst genug hat. (jetzt bleibt nur noch die Frage, ob dieser von Sokrates oder Aristoteles ist)

 

Der Artikel ist schön - erinnert mich an mein erstes Buch, das ich zum Thema Geld gelesen habe. "Rich Dad Poor Dad"

Die Grundgedanken sind super! Doch wenn der Autor mit einem Rechenbeispiel belegen will, dass das Reichwerden richtig einfach sein kann, dann "beißts aus"

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Geschrieben

wenn du wirklich 40 T brutto verdienst hast du vielleicht 1800 im monat und selbst dann wirst du es tendenziell eher nicht schaffen davon 1000 im monat wegzutun.

 

Da muss ich wiedersprechen. Mit 1800 Netto kann man schon 1000 sparen, sofern man kein Auto hat, nicht gerade in teuren Ballungsgebieten wohnt (München) und kinderlos ist.

 

Die Frage ist allerdings wozu man sich 30 Jahre totsparen soll um dann mit 60 Millionär zu sein. Eventuell stirbt man auch noch unmittelbar danach und man hatte jahrelang nicht wirklich gelebt.

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Geschrieben

Wer mit einem Leben nach dem Tod liebäugelt, sollte sich immer folgenden Spruch aus dem AT in Erinnerung rufen:

 

 

Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als das ein Reicher in den Himmel kommt. ;o)

 

 

 

 

Grüße!

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Geschrieben

Unser Famlienspruchpruch zum Sparen:

Luxus kann man sich leisten, wenn man ihn auf dem Konto hat.

 

Vielleicht kennt ihr ja auch noch ein paar Motivationssprüche zum Thema Sparen.

 

 

Einer stand doch im Artikel:

 

No third house, no second wife, no first boat.

:thumbsup:

 

Freiheit...

 

"Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der

Freiheit: das Geld, dem man nachjagt, ist das

Instrument der Knechtschaft.

 

"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß

er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß,

was er nicht will.

 

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

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Geschrieben

Humbug, wenn man mich fragt. Natürlich, wer sich jeden Cent vom Mund abspart kann auch mit 2500,- € Brutto irgendwann seine Million machen, aber es gab doch schon genügend Studien, die den Menschen meist als unfähig zeigen, den größeren aber zugleich nicht unmittelbaren Gewinn, dem kleineren aber sofortigen vorzuziehen.

 

Lieber habe ich etwas im Hier und Jetzt auch wenn es weniger ist, als mehr davon in einer näheren Zukunft.

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Geschrieben

Das ufert hier gerade ungebremst in Richtung Selbsthilfegruppe der anonymen Möchtegern-Millionäre aus...

 

"Früher wollte ich unbedingt die Million, aber heute sind ich und meine Konten absolut clean."

Chor: "Reich ist, wer an sich selbst genug hat."

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Geschrieben

Was hilft mir 1 Mio.? Soll ich dann meinen Job aufgeben und von den 3-4% Rendite genauso karg weiterleben, wie auf dem Weg dorthin? Die Zinserträge müssen schließlich auch die Inflation noch ausgleichen.

 

Marcel

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Geschrieben

Was hilft mir 1 Mio.? Soll ich dann meinen Job aufgeben und von den 3-4% Rendite genauso karg weiterleben, wie auf dem Weg dorthin? Die Zinserträge müssen schließlich auch die Inflation noch ausgleichen.

 

Marcel

Richtig, kleine Rechnung:

 

1 Million: Zinssatz 4%, abzüglich Steuer 2,9%, abzüglich Inflation 0,9% (2% Inflation angenommen)

 

0,9% von 1 000 000= 9000 pro Jahr

 

=750 Euro im Monat! <Hartz IV :-

 

Es müssen also schon mindestens 2 Millionen sein, besser drei oder vier... :P

 

Bei drei Prozent Inflation hätte man im obigen Beispiel eine Rendite von -0,1%, müsste also noch 1000 ansparen, um im nächsten Jahr noch eine Million an Kaufkraft zu haben...

Mit einer Vermögensteuer (siehe SPD) wird`s noch schlimmer...

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Geschrieben

Reich ist, wer an sich selbst genug hat.

 

:thumbsup::D

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Geschrieben

Freiheit...

 

"Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der

Freiheit: das Geld, dem man nachjagt, ist das

Instrument der Knechtschaft."

 

"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß

er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß,

was er nicht will."

 

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)

 

Da war das Thema schon fast im Klo versenkt .....

und jetzt diese Erhöhung....... auf Bildungsbürgertum Niveau :blink:

Weiter so!!

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Geschrieben · bearbeitet von BIG BEN

naja,

 

Erstens bist Du sicher, dass es dann noch ALG II gibt?

Zweitens bekommst Du ja nur 357 (?) und eine Wohnung in die Du einziehen musst. Wenn Du die 750 selbst Cash hast, schreibt Dir zumindest kein Amt vor wo Du hin musst und was Du tun sollst, wenn Du nebenbei nicht mehr Arbeiten willst?

Drittens sind 4 Prozent sehr Risikoarm angelegt. Ein bisschen Risiko in der Geldanlage muss schon sein, sonst schaffst Du ja auch nicht die Million in 30 Jahren. :-)

Viertens, dass mit den Steuern kann man wohl immer noch mit lichtensteinischen Stiftungen lösen. Wobei, es müssen auch nicht lichensteinische sein, deutsche tun es auch, musst Dir nur ein vernüftigen Zweck ausdenken und voilà.

 

Mein persönliches Ziel ist es erstmal soviel Geld zu ersparen, dass ich sicher sein kann, nicht auf irgendein Netz angewiesen zu sein. Auch Netze können reißen! Fischer müsste man sein!

 

Wenn man dafür eine Million braucht. Dann muss das halt. Lieber 30 Jahre sparsam leben, als 5, 10 oder 80 Jahre auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein.

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Geschrieben

Richtig, kleine Rechnung:

 

1 Million: Zinssatz 4%, abzüglich Steuer 2,9%, abzüglich Inflation 0,9% (2% Inflation angenommen)

 

0,9% von 1 000 000= 9000 pro Jahr

 

=750 Euro im Monat! <Hartz IV :-

 

Es müssen also schon mindestens 2 Millionen sein, besser drei oder vier... :P

 

Die Gedankenspiele bringen überhaupt nichts.

Lieber zuerst einmal "in die Hände spucken" und ein Vermögen von 50, 100t oder mehr schaffen.

Dabei lernt man viel mehr: Disziplin, Geduld, Preisbewusstsein.

Diese Eigenschaften helfen , wenn man tatsächlich das "große Los" gezogen hat.

 

Ob deine obige Rechnung stimmt, wage ich auch zu bezweifeln.

Angenommen, du hast tatsächlich 1 Mio. gewonnen und bekommst dafür 4% Rendite.

 

Das sind zuerst einmal 40000 Zinsen. Davon werden mit Sicherheit nicht 29000 Steuern abgezogen,

sondern nach jetziger Rechtsprechung max. 10000 (25%)

Es bleiben also noch 30000 (die Inflationsrate nehme ich raus, da sie auch beim Einkommen nicht berücksichtigt wird.)

Und dann bleibt ja noch der Kapitalverzehr. Oder willst du du für deine Erben die Million vererben?

Ich will diese Rechenspielchen nicht noch weiter vertiefen.

 

In der Praxis sieht ja alles viel anders aus.

Wer nicht mit Geld umgehen kann und plötzlich, ohne Zutun, reich wird, wird auch schnell wieder arm.

Solche Leute geben schnell ihren Job und spielen dann den großen Maxen. Da ist schnell das Geld "verbrannt".

 

Menschen, die sich selbst Wohlstand und Millionen verdient haben, kommen gar nicht auf den Gedanken des "dolce farniente".

Sie leben für ihre Verhältnisse bescheiden und arbeiten häufig noch bis ins hohe Alter.

 

Arbeit kann auch Spaß machen und Lebenserfüllung sein.

Das gelingt am besten, wenn man arbeitet, ohne damit Geld verdienen zu müssen.

 

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Geschrieben

Im Zusammenhang mit dem Thema kann ich ein Buch empfehlen... darin geht es auch um Sparen, Lebensstandart etc.

 

http://www.amazon.de/reichste-Mann-von-Bab...pd_bxgy_b_img_c

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Geschrieben

naja,

 

Erstens bist Du sicher, dass es dann noch ALG II gibt?

also ich bin da ziehmlich sicher. Vorher wird jedenfalls imho die Vermögensteuer eingeführt. Bedenke wie sich die Wählerstimmen verteilen...

 

Wer ohne Kapitalverzehr von den Zinseinkünften von einer Mio leben möchte, kann auch gleich zum Hartzer werden, da ist wenigstens die Vorarbeit nicht so anstrengend...

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Geschrieben

Der nobelste Grund reich sein zu wollen, ist die Vorstellung das Geld sofort mit vollen Händen auszugeben.

 

B)

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Geschrieben

...

 

Wer ohne Kapitalverzehr von den Zinseinkünften von einer Mio leben möchte, kann auch gleich zum Hartzer werden, da ist wenigstens die Vorarbeit nicht so anstrengend...

 

Ach, wie ich diese Einstellung liebe!!!

 

Das verinnerlichen ja schon immer mehr Kinder.

 

"Was willst du einmal werden? --- Hartz IV , wie mein Vater."

 

 

:dumb:

 

Da kann ich verstehen, dass hart arbeitende und gut verdienende Menschen nur unwillig Steuern zahlen und zahlen wollen.

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Geschrieben

Geil, dann spare ich mir die Million vom Munde ab, verzichte auf Urlaub, Kino, Theater, Essen gehen - und sterbe, ohne was von der Kohle gehabt zu haben. Reizende Vorstellung. Sparen und ein Sicherheitspolster aufbauen - ja, aber mit Umsicht und so, dass man noch was vom Leben hat. Unsere Kostbarste Ressource ist nicht Geld, sondern Lebenszeit.

 

Sehr gut, an manchen geht vor lauter sparen und Verzicht das schöne Leben vorbei....wobei Luxusurlaube nicht schön sein müssen, lieber genug auf der hohen Kante und bis 10h im Bett liegen morgens, höhere Lebenserwartung hängt auch mit stressfreiem Leben zusammen, hier kann weniger oft mehr sein... :D

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Geschrieben

Die Gedankenspiele bringen überhaupt nichts.

 

Angenommen, du hast tatsächlich 1 Mio. gewonnen und bekommst dafür 4% Rendite.

 

Das sind zuerst einmal 40000 Zinsen. Davon werden mit Sicherheit nicht 29000 Steuern abgezogen,

sondern nach jetziger Rechtsprechung max. 10000 (25%)

Es bleiben also noch 30000 (die Inflationsrate nehme ich raus, da sie auch beim Einkommen nicht berücksichtigt wird.)

Und dann bleibt ja noch der Kapitalverzehr. Oder willst du du für deine Erben die Million vererben?

Ich will diese Rechenspielchen nicht noch weiter vertiefen.

 

 

 

[/b]

Da hast Du was falsch verstanden: 4% Zinsen abzüglich Abgeltungsteuer bleiben 2,9% (nicht 2,9% Steuern)!

Also bleiben ohne Inflationsberücksichtigung 29 000 pro Jahr. Fast genau wie bei deiner Rechnung... <_<

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Geschrieben

Ach, wie ich diese Einstellung liebe!!!

 

Das verinnerlichen ja schon immer mehr Kinder.

 

"Was willst du einmal werden? --- Hartz IV , wie mein Vater."

 

 

:dumb:

 

Da kann ich verstehen, dass hart arbeitende und gut verdienende Menschen nur unwillig Steuern zahlen und zahlen wollen.

Die Aussage entspricht nicht meiner weiteren Lebensplanung, sondern war lediglich gedacht zur Unterstreichung, das ein Leben von den Zinseinkünften bei 1 Mio kaum möglich ist.

 

In übrigen müßte ich einiges bereits selbserarbeitetes und hochversteuertes Geld zuvor verbrauchen um in den Genuß von H4 zu kommen. Würde aber nie ausschließen, dass es trotzdem passieren könnte. Vor dieser Gefahr ist aber m.E. keiner gebannt.

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Geschrieben

Die Aussage entspricht nicht meiner weiteren Lebensplanung, sondern war lediglich gedacht zur Unterstreichung, das ein Leben von den Zinseinkünften bei 1 Mio kaum möglich ist.

 

Mit HY-Bonds derzeit kein Problem.

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Geschrieben

Mit HY-Bonds derzeit kein Problem.

Es könnte aber bei Zahlungsunfähigkeit einer oder mehrer Schuldner zum Problem werden. Soll jetzt nicht abwertent gegenüber HY sein, ich selbst lege mein Geld auch überwiegend in risikobehaftetere Anlagen als Bundeswertpapiere an. Will jemand aber wirklich sicher von seinen Zinserträgen leben, gehe ich mal von Risikoklasse 1 aus.

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