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4,375% HSH Nordbank AG NACHR.FLR-IHS. 07(12/17)DIP238

  • Hamburg Commercial Bank
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Das Bondboard war 'mal wieder gut informiert und hat die Tender-Ergebnisse schon Donnerstagabend veröffentlicht:

 

Ergebnis ist da, alles wird akzeptiert (42,6% bei HSH2H1, 50,2% bei HSH2H2):

.....

The Issuer has decided to accept all tenders with respect to Series I and despite of the minor exceedance of the initial Series Tender Cap to accept all tenders with respect to Series II at the relevant Purchase Price as set out in the table below.

The Issuer will also pay the amount of Accrued Interest with respect of each purchased Note as set out in the table below.

 

Description ISIN Final Acceptance Amount Accrued Interest per Note

... DE000HSH2H15......EUR 319,507,000.................EUR 0.370

... DE000HSH2H23......EUR 501,745,000.................EUR 0.362

 

The Invitation commenced on 9 February 2012 and expired at 1.00 p.m. (CET) on 16 February 2012. The Settlement is expected to be on 21 February 2012.

 

Das Geld soll nächsten Dienstag gutgeschrieben werden.

 

Damit sind noch im Umlauf:

HSH2H1: 430.493.000 Euro nominal (ursprünglich 750 mio)

HSH2H2: 498.255.000 Euro nominal (ursprünglich 1000 mio)

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Bürgschaftsfall bei HSH Nordbank wahrscheinlicher

 

Mit Milliardensummen haften Hamburg und Schleswig-Holstein für die angeschlagene HSH Nordbank. Nach SPIEGEL-Informationen steigt die Gefahr, dass diese Bürgschaft noch in diesem Jahr fällig wird. Nordbank-Chef Leibinger soll das Risiko intern bereits auf über 50 Prozent beziffert haben.

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...

Ein "streng vertraulich" gestempelter HSH-Bericht klingt nach SPIEGEL-Informationen ähnlich: Es könne "nicht ausgeschlossen werden, dass tatsächliche Zahlungsausfälle in einer Höhe anfallen, die zur Inanspruchnahme der Garantie führen". Auf der Pressekonferenz zur Halbjahresbilanz hatte HSH-Finanzvorstand Constantin von Oesterreich die Wahrscheinlichkeit noch mit 41 Prozent beziffert. Am vergangenen Donnerstag teilte die Bank auf Anfrage zunächst mit, man sei der "festen Überzeugung", dass die Länder nicht zahlen müssten. Tags darauf dann der Rückzieher: Den Satz wolle man lieber streichen. Ungemach droht auch bei einer anderen, für die Bank zentralen Kennziffer: Wie der SPIEGEL weiter erfuhr, habe Lerbinger im Ausschuss "Öffentliche Unternehmen" auf Nachfragen einräumen müssen, dass die von der Bankenaufsicht vorgeschriebene Kernkapitalquote von neun Prozent zum Jahresende wohl nicht zu halten sei. Ein HSH-Sprecher sagte auf Anfrage, die Bank prüfe "derzeit Möglichkeiten, die Quote ohne Zuführung von frischem Geld zu stärken".

 

...

Klingt nach Popanz zum Tendern.

 

 

 

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HSH Nordbank will ohne neues Steuergeld auskommen

 

Die Darstellung, dass die Chance, die Bürgschaft bis zum Jahresende ziehen zu müssen, bei über 50 Prozent liege, weise das Institut zurück, sagte HSH-Sprecher Rune Hoffmann am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Dieser Fall wird nicht eintreten.

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...dies erklärt dann auch die deutlich rückläufigen Kurse der Resparc. Da wussten einige wieder mehr als andere. Ich frage mich nach solch' einem Bericht, ob die Damen und Herren der HSH dem Landtag hier wirklich die volle Wahrheit auftischen. Dort sitzen immerhin zwar einige Leute mit Hochschulabschluss, zur Interpretation von Kennzahlen etc. fehlt den meisten jedoch der fachliche Hintergrund.

 

Die Tenderüberlegung von dir, Archimedes, halte ich zwar für eine nette Idee ist jedoch mit der Kursbewegung der Resparcs und der HSHSH1 nicht zu begründen. Bei derartigen Annahmen, dass man Kernkapitalquoten erhöhen möchte ohne Kapitalmaßnahmen und Bürgschaften in Anspruch zu nehmen bleiben nur die drastische Reduktion von Risiken oder aber die Auslagerung eben solcher. Ich würde einen Tender ebenso begrüßen, halte ihn aber in den kommenden Monaten für unwahrscheinlich. Die Banken und Fonds schicken sich an mal wieder Window-Dressing zu betreiben um dem gesteigerten Interesse an Bilanzen und Risiken ab 2013 Rechnung zu tragen.

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Der HSH Nordbank droht ein dreistelliger Millionenverlust in Italien. Ein Windpark, den die Landesbank finanziert hat, ist von den Behörden beschlagnahmt worden. Angeblich wurde der Windpark von der Mafia kontrolliert.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/mafia-verdacht-hsh-droht-aerger-wegen-windpark-in-italien/7238948.html

 

Kann mir nicht vorstellen, dass der italienische Staat einfach so die Sicherheitsübereignung des Windparks and HSH ingnorien kann, nur weil der Haupteigentümer zur Mafia gehört.

Man wird sehen.

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Posted · Edited by blah

Der HSH Nordbank droht ein dreistelliger Millionenverlust in Italien.

Und warum ist bspw. die Resparcs heute gut 10% im Plus?

 

Edit: Ich seh schon... Der Tender der BayernLB.

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HSH-Chef tritt überraschend zurück

 

Der Vorstandschef der schwer angeschlagenen HSH Nordbank, Paul Lerbinger, gibt sein Amt zum Ende des Monats auf. Warum der Manager mitten in der Sanierungsphase zurücktritt, ist unklar. Nachfolger soll Finanzvorstand Constantin von Oesterreich werden.

 

Der Schritt kommt vollkommen überraschend: Mitten in der Sanierungsphase der finanziell schwer angeschlagenen HSH Nordbank ist der Vorstandsvorsitzende Paul Lerbinger zurückgetreten. Wie der Aufsichtsrat der Bank mitteilte, kam Lerbinger mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper überein, dass er seine Tätigkeit Ende Oktober beende.

 

Neuer Vorstandschef soll der derzeitige Finanzvorstand Constantin von Oesterreich werden. Die Zustimmung des Aufsichtsrats zum Wechsel an der Spitze solle in einer Sitzung am 24. Oktober eingeholt werden. Angaben zu den Gründen von Lerbingers Rücktritt machte das Unternehmen nicht. "Das Ausscheiden von Dr. Lerbinger in dieser für die Bank schwierigen Phase ihrer Umstrukturierung ist bedauerlich", teilte Aufsichtsratschef Kopper mit. Ende September berichtete der SPIEGEL, dass die Wahrscheinlichkeit wachse, dass die HSH Nordbank Geld aus dem 7-Milliarden-Euro-Garantierahmen der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Anspruch nehmen muss. Nach SPIEGEL-Informationen hat Bank-Chef Paul Lerbinger in einer vertraulichen Sitzung des Ausschusses "Öffentliche Unternehmen" der Hamburger Bürgerschaft eingestanden, dass die Ziehungswahrscheinlichkeit für die Bürgschaft am Jahresende bei über 50 Prozent liege.

 

Ungemach droht auch bei einer anderen, für die Bank zentralen Kennziffer: Wie der SPIEGEL weiter erfuhr, habe Lerbinger im Ausschuss "Öffentliche Unternehmen" auf Nachfragen einräumen müssen, dass die von der Bankenaufsicht vorgeschriebene Kernkapitalquote von neun Prozent zum Jahresende wohl nicht zu halten sei. Ein HSH-Sprecher sagte auf Anfrage, die Bank prüfe "derzeit Möglichkeiten, die Quote ohne Zuführung von frischem Geld zu stärken". Die Darstellung, der Bürgschaftsfall sei wahrscheinlicher geworden, wies die Bank zurück.

 

Die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein teilten zum Rücktritt mit: "Eine erfolgreiche Restrukturierung erfordert einen handlungs- und durchsetzungsfähigen Vorstand, der für Stetigkeit und Stabilität bei der Etablierung des neuen Geschäftsmodells sorgt", hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung von Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) und Hamburgs Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD).

 

Die beiden Bundesländer sind die Haupteigner der durch die globale Finanzkrise 2008 und verlustreiche Spekulationsgeschäfte in Not geratenen Bank - sie mussten das Institut mit staatlichen Garantien und Kapitalspritzen in Milliardenhöhe retten. Die Landesregierungen forderten die HSH Nordbank auf, die "im Interesse der Bank und ihrer Anteilseigner erforderlichen Entscheidungen" zu treffen und die Nachfolgefrage zu klären.

 

Die HSH Nordbank richtet ihr Geschäftsmodell derzeit völlig neu aus. Das hatte die EU-Kommission im Gegenzug für die Genehmigung der Staatshilfen zur Bedingung gemacht. Das aus den ehemaligen Landesbanken von Schleswig-Holstein und Hamburg entstandene Institut soll als eine Geschäftsbank für norddeutsche Firmenkunden und Mittelständler agieren und sich international nur noch auf die Projektfinanzierung in ausgesuchten Sektoren wie der Schifffahrt konzentrieren.

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hsh-chef-paul-lerbinger-tritt-ueberraschend-zurueck-a-861861.html

Wirkliche Informationen, warum er zurück getreten ist, stehen nicht drin.

 

 

 

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Bei sowas deutet alles darauf hin, dass ein Vorstand nicht bereit ist für die im kommenden Bericht dargelegten Inhalte zu haften oder aber es unterschiedliche Auffassungen bei einzelnen Positionen zwischen den Verantwortlichen gibt. Beides in jedem Fall, wenn's denn eines der beiden ist, bedenklich. Mich wundert nur, dass die Bank keine Tender bringt um sich den Zielwerten bei den Kennzahlen zu nähern. Die Coba hat diese Problematik schließlich auch elegant umschifft

 

Bei sowas deutet alles darauf hin, dass ein Vorstand nicht bereit ist für die im kommenden Bericht dargelegten Inhalte zu haften oder aber es unterschiedliche Auffassungen bei einzelnen Positionen zwischen den Verantwortlichen gibt. Beides in jedem Fall, wenn's denn eines der beiden ist, bedenklich. Mich wundert nur, dass die Bank keine Tender bringt um sich den Zielwerten bei den Kennzahlen zu nähern. Die Coba hat diese Problematik schließlich auch elegant umschifft

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Die Coba hat diese Problematik schließlich auch elegant umschifft

Ein gutes Wortspiel ist immer was Wert. :lol:

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Posted · Edited by Archimedes

Wegen darbender Schifffahrt

HSH Nordbank vor möglichen neuen Staatshilfen19.10.2012, 18:04 UhrDie HSH Nordbank hat gerade ihren Chef vor die Tür gesetzt, jetzt macht sich die nächste Negativ-Schlagzeile breit. Die Landesbank steht möglicherweise davor, um weitere Staatshilfe zu bitten.

...

Angesichts der Krise der Bank musste Vorstandschef Paul Lerbinger in dieser Woche seinen Hut nehmen. Zum Nachfolger des Investmentbankers soll nächsten Mittwoch der bisherige Finanzchef Constantin von Oesterreich ernannt werden. Die Lage des Geldhauses muss sich in den vergangenen Wochen verschärft haben. Denn zuvor hatte das Institut noch drei Milliarden Euro der Ländergarantien zurückgegeben.

...

http://www.handelsbl...en/7277846.html

Das hört sich ein wenig gruselig an, erst 3 Mrd. zurück geben und wenige Wochen später wieder einen Kapitalbedarf in Milliardenhöhe.

 

Hat jemand in letzter Zeit was zur Frachtschifffahrt gelesen, welches dies erklären könnte?

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Wegen darbender Schifffahrt

HSH Nordbank vor möglichen neuen Staatshilfen19.10.2012, 18:04 UhrDie HSH Nordbank hat gerade ihren Chef vor die Tür gesetzt, jetzt macht sich die nächste Negativ-Schlagzeile breit. Die Landesbank steht möglicherweise davor, um weitere Staatshilfe zu bitten.

...

Angesichts der Krise der Bank musste Vorstandschef Paul Lerbinger in dieser Woche seinen Hut nehmen. Zum Nachfolger des Investmentbankers soll nächsten Mittwoch der bisherige Finanzchef Constantin von Oesterreich ernannt werden. Die Lage des Geldhauses muss sich in den vergangenen Wochen verschärft haben. Denn zuvor hatte das Institut noch drei Milliarden Euro der Ländergarantien zurückgegeben.

...

http://www.handelsbl...en/7277846.html

Das hört sich ein wenig gruselig an, erst 3 Mrd. zurück geben und wenige Wochen später wieder einen Kapitalbedarf in Milliardenhöhe.

 

Hat jemand in letzter Zeit was zur Frachtschifffahrt gelesen, welches dies erklären könnte?

 

Frachtschiffahrt im Sinne von Tankern, Bulkern und Containerschiffen? Ich meine vor längerer Zeit mal gelesen zu haben, dass eine Bank bei beliehenen Schiffen zwei Jahre Zeit hat, bevor sie iene Neukalkulation des Werts vornehmen muß und deshalb die Banken den Reedern immer wieder Stundungen angeboten haben. Die Krise in der Schifffahrt - mehr oder weniger in allen drei Segmenten - währt nun aber länger als zwei Jahre und die Silberstreifen am Horizont haben sich jeweils als trügerisch erwiesen.

 

Regelmäßig steht in den Zeitungen, dass ein geschlossener Schiffsfonds die Biege gemacht hat. Es gab dieses Jahr auch schon bei Traditionsreedereien Pleiten, z. B. die japanische Sanko Steamship Co. Hier wird beschrieben wie derzeitige Reeder pleite gehen und die Geier der PE-Branche zu kreisen beginnen:

http://www.thedeal.com/content/private-equity/recent-trends-in-shipping-finance.php

 

Die hier: http://www.scorpiotankers.com/ scheinen auch durchaus optimisitisch zu sein.

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Gestern gabs einen Bericht über den Zustand der internationalen Schifffahrt:

Schifffahrt in Schieflage

 

Michael Tasto vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik sah die Zukunft allerdings relativ positiv.

Er rechnet dieses Jahr mit einem Wachstum von 6% in der Containerschifffahrt und einem stärkeren Markt ab 2014.

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Und heute naht die Insolvenz eines nach Tonnage größten Tanker-Reeders der Welt: http://www.bloomberg...html?cmpid=yhoo

 

Wenn die HSH der OSG Geld geliehen hat, können sie das wohl abschreiben.

Ich nehme doch mal an Schiffsfinanzierungen laufen wie KFZ-Finanzierungen, d.h. das Schiff ist Sicherungsübereignet.

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Und heute naht die Insolvenz eines nach Tonnage größten Tanker-Reeders der Welt: http://www.bloomberg...html?cmpid=yhoo

 

Wenn die HSH der OSG Geld geliehen hat, können sie das wohl abschreiben.

Ich nehme doch mal an Schiffsfinanzierungen laufen wie KFZ-Finanzierungen, d.h. das Schiff ist Sicherungsübereignet.

 

Das nützt der HSH aber wenig, wenn der Wert des Schiffs zwischenzeitlich um 80% eingebrochen ist. Das ist ja gerade das Problem der Banken: Sie könnten, wenn sie wollten, zu den größten Reedern werden. Auf ähnliche Weise ist die Deutsche Bank ja auch zum Casino-Betreiber in Las Vegas geworden...

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Da könnten sich neue Probleme für die HSH anbahnen: http://www.manager-m...62717-3,00.html

 

... und die Rettung naht ... http://www.spiegel.d...n-a-863301.html ;)

 

Rettung für die Bank, aber schwerer Schlag für die Halter des Thmenpapiers:

Im Gegenzug sollen die Länder dem Bericht zufolge pro Jahr 120 Millionen Euro Gebühren für die zusätzlichen drei Milliarden erhalten. Hohe Kosten hatten die Bank im vergangenen Jahr bewogen, die Garantiesumme auf sieben Milliarden zurückzuführen.

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Also ob die sich sonstwo noch zu unter 5% finanziern könnten... :-

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... und die Rettung naht ... http://www.spiegel.d...n-a-863301.html ;)

 

Rettung für die Bank, aber schwerer Schlag für die Halter des Thmenpapiers:

Im Gegenzug sollen die Länder dem Bericht zufolge pro Jahr 120 Millionen Euro Gebühren für die zusätzlichen drei Milliarden erhalten. Hohe Kosten hatten die Bank im vergangenen Jahr bewogen, die Garantiesumme auf sieben Milliarden zurückzuführen.

Und wohl ein neues EU Verfahren ...

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Posted · Edited by Stift

Also ob die sich sonstwo noch zu unter 5% finanziern könnten... :-

 

Nun, sie könnten es wie IKB machen: Ein Tagesgeldangebot mit 2,5% und schon schwimmt man in Liquidität. Auch wenn die Sparkassen darüber nicht begeistert wären :rolleyes:

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Nun, sie könnten es wie IKB machen: Ein Tagesgeldangebot mit 2,5% und schon schwimmt man in Liquidität. Auch wenn die Sparkassen darüber nicht begeistert wären :rolleyes:

 

Die finanzieren sich doch schon teilweise über deutsche Privatkunden. Partnersparkassen verkaufen Inhaberschuldverschreibungen der HSH für Zinsen <2,5% an ihre Kunden.

 

Ich erinnere mich auch an eine Präsentation der HSH in dem diese Finanzierungsquelle positiv dargestellt wurde.

 

Das macht meines Eachtens doch jede deutsche Landesbank so.

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Gestern gabs einen Bericht über den Zustand der internationalen Schifffahrt:

Schifffahrt in Schieflage

 

Michael Tasto vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik sah die Zukunft allerdings relativ positiv.

Er rechnet dieses Jahr mit einem Wachstum von 6% in der Containerschifffahrt und einem stärkeren Markt ab 2014.

 

Die HSH geht erstmal nicht von einer Erholung bei der Schifffahrt aus:

http://www.hsh-nordbank.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/press_release_detail_2771008.jsp

 

Schätzungen für die Wiederaufnahme der Resparcs-Kuponzahlungen? 2018?

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