Bargeld verbieten

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Insbesondere an den umgangenen Sozialleistungen sollten wir alle Interesse haben. Schließlich müssen wir am Ende für all die Leute ohne ausreichende gesetzliche Vorsorge sorgen. Schwarzarbeit ist sicher nicht im Interesse unserer Volkswirtschaft.

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Geschrieben

Insbesondere an den umgangenen Sozialleistungen sollten wir alle Interesse haben. Schließlich müssen wir am Ende für all die Leute ohne ausreichende gesetzliche Vorsorge sorgen. Schwarzarbeit ist sicher nicht im Interesse unserer Volkswirtschaft.

Viele Arbeiten würden aber gar nicht erst gemacht, wenn sie "schwarz" nicht erschwinglich wären.

Was dann an Substanz verloren ginge mangels Wartung und Pflege ist auch irgend wie Volksvermögen.

Wenn die Hütte einer relativ armen Person unbewohnbar wird, weil es "weiß" einfach nicht zu leisten ist, wird die neue Sozialwohnung dann von der Allgemeinheit finanziert.

Ein Problem, welches die nächsten Jahre noch extrem zu spüren sein wird.

Anderer Aspekt : die immer zahlreicher werdenden Tauschbörsen, Tauschringe, Arbeitstauschkreise wie sie alle heißen, funktionieren bargeldlos oder mit Geldersatzmitteln.

Ist irgendwie auch eine Art der Steuervermeidung.

 

Bonny

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Geschrieben

Viele Arbeiten würden aber gar nicht erst gemacht, wenn sie "schwarz" nicht erschwinglich wären.

 

Was ist denn das für eine Argumentation? Wenn Arbeiten zu Preis xy nicht gemacht werden können, dann werden sie eben teurer. Und wenn die Leute das dann nicht mehr bezahlen wollen, dann war die Arbeit es eben nicht wert.

Ich sehe jedenfalls nicht ein, wieso jemand Arbeitslosengeld / Hartz IV bezieht und nebenbei schwarz auf dem Bau arbeitet, damit der Bauherr billigere Angebote als seine Konkurrenz abgeben kann und die zusätzliche Gewinnmarge selbst einstreicht, während der Staat für etwaige Sozielleistungen aufkommen muss. Das ist sicher kein Vorteil für die Allgemeinheit, davon profitiert eigentlich nur einer, nämlich der Arbeitgeber.

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Geschrieben · bearbeitet von freeman303

Ich würde vielmehr sagen: Was ist denn das für eine Argumentation, unter dem Deckmantel der Schwarzarbeitbekämpfung, dem ganzen Volk das Bargeld wegzunehmen?

 

Wenn dass passiert, dann war es das. Auch für Dich! Dann kann der Staaat jedem seine Konten und Lebensgrundlage durch Sperren entziehen. Dann haben wir eine Diktatur.

 

Aber ich wette der Deutsche Michel lebt lieber in einer Diktatur, wenn seine Neidgelüste gegen die Schwarzarbeiter befriedigt werden.

 

Wenn das Bargeld weg ist und Du dein Geld nur noch auf dem Konto hast, wird irgendwann zwangsläufig ein Szenario passieren, wie vor einiger Zeit in Zypern. Dann heisst es eines Montags von Frau Merkel: "Unsere Banken sind fast pleite, um den Wirtschaftskollaps zu verhindern, werden von jedem Konto 10% für die Bankenrettung abgezogen. Entsprechendes Gesetz hat soeben den Bundesrat passiert." Wie willst Du dann Dein erarbeitetes Geld vor einem solchen Zugriff retten? Bargeld abheben? Das Konto leer räumen? Das geht ja nicht mehr. Bargeld exisitert nicht. Oder ist Dir das egal, weil Du ehe immer im Minus auf dem Konto bist? Das ist auch kein Problem. Aus einem Kontostand von -1000 EUR kann man auch einen Kontostand von - 1100 EUR machen. Warum sollten sich an solchen "Rettungsaktionen" nur die Personen mit einem Guthaben auf dem Konto beteiligen? Die mit Schulden auf dem Konto können das auch, indem sie noch mehr Schulden bekommen.

 

Oder glaubst Du ein solches Szenario könnte nicht passieren? Dann schau Dir die Geschichte besser ganz genau an!

 

Aus dieser EU kann man dann nur noch auswandern!

 

@freesteiler: Wenn Du so neidisch auf die Schwarzarbeiter bis, denen es offensichtlich so gut gehen soll, dann mach es doch auch schwarz. Vielleicht merkst Du dann, dass es gar nicht mehr so viel schwarze Arbeitsangebote gibt und es kaum noch möglich ist, etwas schwarz zu machen.

 

@freesteller: Nicht nachplappern, was die Presse vorgibt oder der Nachbar oder der Stammtisch oder Kollegen bei der Arbeit. Selbst erfahrungen sammeln und dann erst bewerten! Oder ist die ganze Gesellschaft nur noch zu enthirnten Lemmingen verkommen, die nur alles nachplappern aber selbst nicht denken können.

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Geschrieben

Aber ich wette der Deutsche Michel lebt lieber in einer Diktatur, wenn seine Neidgelüste gegen die Schwarzarbeiter befriedigt werden.

@freesteiler: Wenn Du so neidisch auf die Schwarzarbeiter bis, denen es offensichtlich so gut gehen soll, dann mach es doch auch schwarz. Vielleicht merkst Du dann, dass es gar nicht mehr so viel schwarze Arbeitsangebote gibt und es kaum noch möglich ist, etwas schwarz zu machen.

 

Wie wärs wenn du mir nicht irgendeinen Blödsinn in den Mund legst, den ich nicht gesagt habe? Der Schwarzarbeiter ist eine arme Sau, der höchstwahrscheinlich ein Leben lang an der Armutsgrenze leben wird. Ja, da bin ich echt neidisch drauf.

 

Nur weil etwas schlecht ist, muss man die Methoden des Staates, um es zu verhindern, noch lange nicht gutheißen. Oder muss ich auch Terrorismus gutheißen, weil ich nicht im Zuge der Terrorismusbekämpfung ausspioniert werden will?

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Geschrieben

Nein, aber dann verstehe ich Deine Argumentation nicht:

 

So wie sich Dein Statement liest, ist dir das Mittel des Bargeldverbotes recht, auch wenn es nur um die Bekämpfung der Schwarzarbeit geht.

 

Die meiste Schwarzarbeit gab es nach dem 2 WK. Da wurden millionen von Häusern ohne Baugenehmigung und sonstigen Genehmigungen hoch gezogen. Die einigen wenigen Baufirmen die tatsächlich noch auf Schwarzarbeiter setzen sind wirklich die Ausnahme. Sie werden in den Medien aber so dargestellt, als ob sie die Regel wären.

 

Ich finde Schwarzarbeit nicht gut, aber ich finde auch nicht, dass die Bevölkerung in eine bargeldlose Diktatur herübergeführt werden sollte, um die Schwarzarbeit zu bekämpfen. Dann soll eben mehr Kontrolle auf dem Bau passieren. Aber das würde ja Geld und Mitarbeiter kosten.

 

Ich finde Terrorismus auch nicht gut. Aber ich finde nicht, dass die Gefahr vor dem Terror in den Letzten Jahrzehnten es auch nur annähernd rechtfertigen würde, ein ganzes Volk und seine Kommunikation ohne Anlaß zu überwachen, nur weil es unter den Millionen Bürgern vielleicht 100 echte gefährliche Terroristen geben könnte. Ausserdem hat die VDS in Frankreich den Anschlag in Paris auch nicht verhindert. Die andere Frage ist natürlich wo die Schmerzgrenze eines Muslims liegt, der ihn zum Terroristen macht, wenn eine Zeitung woche für Woche sich über seine Religion lustig macht, um damit etwas Umsatz zu generieren. Ich denke, man kan nicht jemandem täglich ohne Grund ins Gesicht spucken, ohne dass man dabei das Risiko eingeht, dass der Angespuckte sich eines Tages rächt und durchdreht. Ich denke eine dauerhafte Provokation wird aus dem friedliebensten Menschen irgendwann zu einem Psychopaten machen. Das war das Problem in Paris und dieser Zeitungsbude, die das Ziel der Anschläge war.

 

Dennoch, auch wenn man alle Opfer des Terrors auf Europäischem Boden seit dem Jahr 2000 bis heute zusammenrechnet, wird man eine niedrigere Anzahl an Opfern errechnen, als sie etwa der Straßenverkehr fordert oder z.b. die Krankenhauskeime. Gegen den Terror wird aktionismus betrieben, der uns die Freiheitsrechte nimmt. Die Opfer im Straßenverkehr und die Opfer der Krankenhauskeime sind wohl nicht so medienwirksam, denn sie werden akzeptiert und dort wird die Sache laufen gelassen.

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Geschrieben

Ich finde auch, dass freeman303 hier Dinge in einen Topf wirft, die nicht in einen Topf gehören und die freesteiler auch nicht in einen Topf geworfen hat.

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Viele Arbeiten würden aber gar nicht erst gemacht, wenn sie "schwarz" nicht erschwinglich wären.

 

Was ist denn das für eine Argumentation? Wenn Arbeiten zu Preis xy nicht gemacht werden können, dann werden sie eben teurer. Und wenn die Leute das dann nicht mehr bezahlen wollen, dann war die Arbeit es eben nicht wert.

 

Ich schrieb nicht "wollen" sondern "können" !

 

Bonny

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Geschrieben · bearbeitet von mcxreflex

Mal wieder die Plörre mit dem angeblichen Neid. Jetzt darf man nicht mal mehr kriminelles Verhalten - aus dem jemand einen finanziellen Vorteil zieht - anprangern ohne als Neider dargestellt zu werden. rolleyes.gif

 

In Deutschland wird sich ja immer über eine angebliche Neidkultur beschwert. Noch nerviger ist allerdings die ständige Behauptung der Existenz einer solchen. Egal wo jemand das Thema Geld kritisch anspricht wird direkt Neid unterstellt. Ist so ein klassisches KO-Argument wie Rassismus, Rechts-Konservatismus oder Sexismus. Man "disqualifiziert" den Kontrahenten einfach, um sich nicht mit dessen Argumenten auseinander setzen zu müssen.

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Geschrieben

Schwarzgeld wird es auch weiterhin geben. Auch wenn es kein Bargeld mehr gibt.

 

Solange es Steueroasen gibt, wird es Firmenvehikel dort geben, die es einem Inländer ermöglichen dort unerkannt ein Konto zu besitzen. Dorthin werden Gelder transferiert (z.B. Provisionen, etc) die dem Fiskus hier nicht auffallen sollen.

Mit der Bankkarte eines dortigen Instituts ist dieses Geld dann auch im Inland verfügbar wenn es kein Bargeld mehr gibt.

 

Klar sind Kartentransaktionen digital nachvollziehbar. Aber ich kenne im Ausland mind. eine Bank in einer Steueroase, die bei Ausstellung der Kreditkarte erlaubt, dass ein komplett anderer Name als der eigene auf der Karte steht.

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Ich finde Terrorismus auch nicht gut. Aber ich finde nicht, dass die Gefahr vor dem Terror in den Letzten Jahrzehnten es auch nur annähernd rechtfertigen würde, ein ganzes Volk und seine Kommunikation ohne Anlaß zu überwachen, nur weil es unter den Millionen Bürgern vielleicht 100 echte gefährliche Terroristen geben könnte. Ausserdem hat die VDS in Frankreich den Anschlag in Paris auch nicht verhindert. Die andere Frage ist natürlich wo die Schmerzgrenze eines Muslims liegt, der ihn zum Terroristen macht, wenn eine Zeitung woche für Woche sich über seine Religion lustig macht, um damit etwas Umsatz zu generieren. Ich denke, man kan nicht jemandem täglich ohne Grund ins Gesicht spucken, ohne dass man dabei das Risiko eingeht, dass der Angespuckte sich eines Tages rächt und durchdreht. Ich denke eine dauerhafte Provokation wird aus dem friedliebensten Menschen irgendwann zu einem Psychopaten machen. Das war das Problem in Paris und dieser Zeitungsbude, die das Ziel der Anschläge war.

 

Genau, die Satiriker sind selbst schuld! Der Polizist: selbst schuld! Die Juden im Supermarkt: selbst schuld! Dass der Papst als Reaktion auf Satire noch keine Bombe gelegt hat, ist er auch selbst schuld. Wie dumm, könnte er doch bei dir Verständnis abstauben.

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Geschrieben

Die Frösche werden langsam hochgeköchelt ...

 

Wirtschaftsweiser für Abschaffung des Bargelds

 

Dabei beobachte ich, dass an den Kassen eine schnellere Abwicklung erfolgt, wenn mit einem Schein bezahlt und das Wechselgeld herausgegeben wird, als wenn mit den Karten rumgefummelt wird.

 

Gruß

€-man

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Geschrieben

 

Dabei beobachte ich, dass an den Kassen eine schnellere Abwicklung erfolgt, wenn mit einem Schein bezahlt und das Wechselgeld herausgegeben wird, als wenn mit den Karten rumgefummelt wird.

 

 

Was aber vor allem an der mangelnden Praxis in Deutschland liegt. In anderen Ländern geht das jetzt schon deutlich schneller und wird noch schneller gehen (Smartphone auflegen). Die Schnelligkeit bei Bargeldausgabe ist dagegen limitiert.

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Geschrieben

Was aber vor allem an der mangelnden Praxis in Deutschland liegt. In anderen Ländern geht das jetzt schon deutlich schneller und wird noch schneller gehen (Smartphone auflegen). Die Schnelligkeit bei Bargeldausgabe ist dagegen limitiert.

 

Was heißt hier mangelnde Praxis? Wie viele Plastik-Einsätze muss man denn haben, um zur fortgeschrittenen Klientel zu gehören?

 

Gruß

€-man

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Geschrieben

Dann muss aber auch der Einlagenschutz auf unbegrenzt erhöht werden!

http://www.spiegel.d...-a-1033905.html

 

Wenn ich mir die Kommentare dazu anschaue, dann könnte einem fast der Gedanke kommen, dass ein notwendiges Maß an gesundem Menschenverstand vielleicht doch noch nicht ganz zu Grabe getragen wurde.

 

Gruß

€-man

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Geschrieben · bearbeitet von BondWurzel

Dann muss aber auch der Einlagenschutz auf unbegrenzt erhöht werden!

http://www.spiegel.d...-a-1033905.html

 

Wenn ich mir die Kommentare dazu anschaue, dann könnte einem fast der Gedanke kommen, dass ein notwendiges Maß an gesundem Menschenverstand vielleicht doch noch nicht ganz zu Grabe getragen wurde.

 

Gruß

€-man

Der Blowfinger sollte sich mal Gedanken machen, wie die bargeldlosen Schulden bei ECB und Banken/Staaten abgebaut werden können und die Wirtschaft am Leben erhalten wird, anstatt möglichst viel Geld bei kaputten Banken einzusammeln und anschließend via Enteignung = Minuszinsen vorzugehen. B-)

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Geschrieben · bearbeitet von LagarMat

Die Frösche werden langsam hochgeköchelt ...

 

Wirtschaftsweiser für Abschaffung des Bargelds

Ja, die Kampagne wurde gestartet.

Genau so ist das wohl zu verstehen, wenn ein sogenannter Wirtschaftsweiser das Maul aufmacht, nur Bekämpfung von Drogenhandel und Schwarzarbeit als Gründe nennt und den Kern des Pudels öffentlich ungenannt lässt.

Demnächst wird man dann sicher auch den ersten Politiker hören, der ins gleiche Horn stößt.

 

Für alle Frösche: Der Kern des Pudels ist hier genannt:

Dieser Link http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/02/zentralbanken-diskutieren-bargeld-verbot-um-globale-bank-flucht-zu-stoppen/

wurde zwar schon gepostet, das dort beschriebene Szenario halte ich aber für gleichermaßen realistisch wie empörend, dass er nochmal nach oben geschoben werden sollte.

Ende Mai wird es nun zu dem Thema eine große Tagung in London geben. Die nicht zum Alarmismus neigende Neue Zürcher Zeitung berichtet, dass ausgerechnet jene Ökonomen zu Wort kommen werden, die sich in den vergangenen Monaten als Vordenker der Bargeldabschaffung profiliert haben

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Geschrieben · bearbeitet von BondWurzel

Das geht in Richtung Zwangsgeldbewirtschaftung inkl. Ende des Geldsystems, Banken und Sparkassen, Versicherungen verlieren bei den Minuszinsen sowieso immer mehr ihr Geschäftsmodell und dann soll man denen auch noch sein Geld geben?

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Geschrieben · bearbeitet von freeman303

@Hellerhof:

 

Selten so einen Dummen Scheiss gelesen, wie das was Du vom Stapel gelassen hast. Du sollstest nicht die eigene Denke auf andere Gehirne reflektieren, denn das was Du unterstellst habe ich nicht gesagt. Aber diesbezüglich ist für mich EOD, weil OT.

 

@BondWurzel:

Der Einlagenschutz diente ja eigentlich nie dazu den Sparer vor der Pleite zu schützen, sondern eher um das System vor dem Sparer zu schützen, der in einen Banken-Run die Konten räumen könnte. Sobald kein Bargeld es mehr gibt, wird die Einlagensicherung auf Null reduziert. Wetten dass?

 

@All:

 

Und schon fangen an die Pläne durchzusickern:

 

Bofinger mag kein Bargeld mehr - Ein Wirtschaftsweise? Eher eine Wirtschaftsmarionette.

 

http://www.stern.de/...en-2194397.html

 

Es geht dann wohl langsam los, mit dem was wir befürchteten. Willkommen in der EU-Diktatur.

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Geschrieben · bearbeitet von Hellerhof

Einer den bekannteren Ökonomen, die für eine Abkehr vom Bargeld plädieren, ist Kenneth Rogoff. Wer mag kann hier nachlesen.

 

@ freeman303

 

Wenn du "Paris" denkst, ohne den Supermarkt oder die getöteten Polizisten einzubeziehen, dann springst du zu kurz. Aber gut, es sei dir unbenommen. Nur sollte man, wenn man sowas wie du raushaut, nicht so dünnhäutig sein.

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Der Einlagenschutz diente ja eigentlich nie dazu den Sparer vor der Pleite zu schützen, sondern eher um das System vor dem Sparer zu schützen, der in einen Banken-Run die Konten räumen könnte. Sobald kein Bargeld es mehr gibt, wird die Einlagensicherung auf Null reduziert. Wetten dass?
Als wenn der Einlagenschutz vor einem Bankrun schützen würde, dem traut sowieso keiner.

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Tja, wenn es jetzt wirklich so pressiert wie alle meinen, wie würdet ihr denn jetzt das Zuhause gehortete Bargeld/Schwarzgeld unter die Leute bringen?

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Geschrieben · bearbeitet von freeman303

@mucben: Kommt darauf an um wie viel Bargeld es sich handelt. Je nach Größenordnung gibt es dafür verschiedee Möglichkeiten. Normalerweise wissen aber die Schwarzgeldbesitzer genau um die Möglichkeiten, da sie den Fall durchdacht haben, was und wie sie tun müssten, um Bares in Buchgeld zu verwandeln.

 

Gruss

Freeman

 

P.S.

Welcher Schwarzgeldbesitzer der alle Tassen im Schrank hat, hortet sein Bargeld bei sich zu Hause?

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