Schildkröte Januar 13, 2025 Am 11.1.2025 um 23:08 von hattifnatt: Übrig bleiben dann Online-Werbung und Schrott-Portale wie T-Online? Seltsame Strategie. T-Online würde mitverkauft werden. Zitat In einem Bericht des Finanzinformationsdiensts [Bloomberg] ist von rund vier Milliarden Euro als Bewertung allein für die Außenwerbungs-Sparte die Rede. ... Würde die neue Variante Wirklichkeit, wäre das Segment [„Data as a Service und E-Commerce“], zu dem Statista und Asam Beauty gehören, der verbleibende Rest. Quelle: FAZ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
JustLuckNoSkill Januar 16, 2025 · bearbeitet Januar 16, 2025 von JustLuckNoSkill Am 13.1.2025 um 22:32 von Schildkröte: T-Online würde mitverkauft werden. Quelle: FAZ Ich habe keine tiefen Kenntnisse des Unternehmens, allerdings verrät ein Blick auf die Investor Relations Seite, dass mit ValueAct ein aktivistischer Hedgefonds beteiligt ist. Nachdem Value Act Anfang 2022 eingestiegen ist und sich die Investition nicht so entwickelt hat wie geplant, wollten die wohl zeitnah einen Exit ohne signifikante Verluste. Mit dem Verkauf könnte ihnen das gelingen. Der aktuell geplante Verkauf würde einer Auflösung des Unternehmens gleichkommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt Januar 16, 2025 vor 2 Stunden von JustLuckNoSkill: Nachdem Value Act Anfang 2022 eingestiegen ist und sich die Investition nicht so entwickelt hat wie geplant, wollten die wohl zeitnah einen Exit ohne signifikante Verluste. Mit dem Verkauf könnte ihnen das gelingen. Der aktuell geplante Verkauf würde einer Auflösung des Unternehmens gleichkommen. Ah, das würde es erklären. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schildkröte 23. Februar · bearbeitet 23. Februar von Schildkröte Am 14.7.2010 um 12:08 von SkyWalker: Heute ist es soweit, deutschlands größter Spezialist (Nr.2 in Europa) für Außenwerbung geht an die Börse. Bleibt auch erstmal so: Zitat Das "manager magazin" berichtet von Gerüchten, wonach beim börsennotierten Werbekonzern Ströer 2025 ein Delisting "im Raum gestanden haben" soll. Die Finanzinvestoren KKR und Hellman & Friedman sollen nach Informationen des Magazins durchgespielt haben, Ströer von der Börse zu nehmen, um die Einzelteile des Firmengeflechts zu verwerten. Dazu sei es nicht gekommen, jedoch räume Ströer auf Nachfrage des "manager magazins" ein, dass ein Delisting "je nach Gesamtkonditionen eine interessante Alternative zur öffentlichen Notierung einer Aktie" sein könne. CEO Udo Müller solle sich laut "manager magazin" zuletzt "darauf verlegt haben", das lukrative Außenwerbe-Geschäft abzuspalten. Verhandlungen mit dem US-Fonds I-Squared sollen letztlich aber gescheitert sein. Quelle: https://www.turi2.de/aktuell/manager-magazin-stroeer-soll-delisting-und-aufspaltung-erwogen-haben/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Jeremy Siegel 19. März Die Außenwerbung ist die Perle im Unternehmen. Und ein Eintritt in diesem Markt ist kaum möglich. In Deutschland gibt es hier ein Duopol aus Wall und eben Ströer. Vor kurzem hat ein Berliner Unternehmen versucht in den Markt einzutreten. Es konnte in einigen Städten auch die Ausschreibungen für die Außenwerbung gewinnen. Wurde aber dann von Ströer übernommen. Der Markt für Außenwerbung ist nun einmal durch ein Duopol gekennzeichnet. Kommunen vergeben die Konzessionen für die Außenwerbung durch lang laufende Verträge. In dieser Zeit haben die Sieger der Ausschreibungen ein Monopol in diesen Städten. Wer auch immer in diesen Städten auf öffentlichen Flächen oder Bushaltestellen werben will, kann das nur bei diesen Firmen tun. Entsprechend sollte auch die Bewertung dieser Firmen ausfallen. An diesem Maßstab ist Ströer sicherlich unterbewertet. Was wohl auch mit den Randbereichen aber auch mit der schwachen Konjunktur in Deutschland zu tun hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag