Tobi82

DWS RiesterRente Premium

1,526 posts in this topic

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Anbieterwechsel wäre neben der Beitragsfreistellung auch noch eine Alternative, immer noch besser als die Kündigung.

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Thema Beitragfreistellung:

Es ist mir nicht klar, wie das mit den Abschluss- und Vertriebskosten läuft? Die würden doch weiterhin (bis zum 5. Jahr) weiter berechnet?

Wie sieht es mit den jährlichen Depotkosten sowie Fondkosten aus? 

Bleibe ich von Umschichtungen und den daraus resultierenden Kosten verschont? 

 

Den Steuervorteil müsste ich aus der letzten Steuererklärung entnehmen können. Dann hätte ich eine Zahl, die ich als Rückzahlung ans Finanzamt leisten müsste. Allerdings schätze ich den Betrag bei "nur" 75€ vergleichsweise gering ein. 

 

Danke &  Beste Grüße 

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Anbieterwechsel möchte ich nicht. 

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Gibt es neben ganz viel, was du bei dem Vertrag alles nicht möchtest auch irgendwas, was du gerne möchtest?

 

Vielleicht wird so klarer, was dein Ziel sein könnte.

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Zitat

Gibt es neben ganz viel, was du bei dem Vertrag alles nicht möchtest auch irgendwas, was du gerne möchtest?

Ich möchte in den Vertrag nichts mehr einzahlen.

 

Ob beitragsfrei stellen oder kündigen ist mir gleich. Hauptsache nichts mehr einzahlen.

Ich wollte nur Fragen wie es mit den verbleibenden Kosten aussieht?

 

Zitat

 

Welche Kosten erwarten mich?

Ich werde nicht ganz schlau, was mit den restlichen Abschluss - und Vertriebskosten passiert?

Da sich diese Kosten auf die ersten 5 Jahre aufgliedern, habe ich gerade Halbzeit. Rechnet die DWS hoch und holt sich trotzdem den Restbetrag?

 

Zitat

Thema Beitragsfreistellung:

Es ist mir nicht klar, wie das mit den Abschluss- und Vertriebskosten läuft? Die würden doch weiterhin (bis zum 5. Jahr) weiter berechnet?

Wie sieht es mit den jährlichen Depotkosten sowie Fondkosten aus? 

Bleibe ich von Umschichtungen und den daraus resultierenden Kosten verschont? 

 

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Posted · Edited by tyr

vor 3 Stunden schrieb Somma:

Ich möchte in den Vertrag nichts mehr einzahlen.

 

Ob beitragsfrei stellen oder kündigen ist mir gleich. Hauptsache nichts mehr einzahlen.

Ich wollte nur Fragen wie es mit den verbleibenden Kosten aussieht?

 

Die Kosten werden so abgerechnet wie im Vertrag festgelegt. Bitte lies dir doch den Vertragstext an dieser Stelle durch. Das kann und sollte dir das Forum nicht abnehmen, du solltest deinen Vertrag selber verstehen können, damit es später kein "ihr habt mir doch dies und das geschrieben" gibt.

 

Bei Riesterverträgen hast du die gesetzliche Vorgabe, dass zum Renteneintritt mindestens die Beiträge + zugeflossenen Zusagen zur Verrentung zur Verfügung stehen müssen. Du kannst also wenn du gar keine Lust auf Vertragstext lesen hast einfach die Einzahlungen stoppen und der Anbieter darf selber dafür sorgen, nach abgezogenen Kosten irgendwie die Beitragsgarantie zum Renteneintritt zu realisieren.

 

Nebenbei bemerkt halte ich die Vorgehensweise für nicht sinnvoll. Entweder deine Riester-Förderkonstellation ist attraktiv und wird das in Zukunft bleiben, dann würde ich an deiner Stelle weiter riestern. Oder nicht, dann kann man überlegen, ob der Vertrag wegen bereits erhaltener Förderungen noch ggf. Jahrzehnte mitgeschleppt werden soll.

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Hätte ja sein können ,dass jemand seinen Vertrag nach zirka 2-3 Jahren gekündigt hat. Dann wäre es interessant gewesen, zu wissen wie sich da das Thema Restkosten verhalten hat.

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Am 15.10.2017 um 18:04 schrieb Serafiena:

 

 

Ich bin 41 und mit Stand Ende Dezember 2016 (ich habe es im Versicherungsmantel der Zurich) schier entsetzt, dass ich nur noch zu 55 % im DWS-001 investiert bin, der ja nun auch bald die 40 % Renten- und Geldmarktfondsanteile geknackt hat (Stande Ende August 2017), und das als Wertsteigerungskomponente, und zu 45 % im XL-Duration der sowohl auf Jahres- wie auch auf laufendes Jahr absolut hundsmiserabel läuft. Ich habe den DWS in einer Mail gefragt, ob es das Ziel, ist da absichtlich Kapital der Anleger zu verbrennen, durch so eine Anlagepolitik aber keine Reaktion erfahren. Die haben es nun geschafft, die doch relativ gute Entwicklung (trotz hoher hoher Kosten) komplett zunichte zu machen. Da war Ende 2016 fast nichts mehr über. 

 

Großsparer bin ich nicht, da eher gering verdienend und Kinder / verheiratet ist auch nicht. 

 

Wie schon geschrieben habe ich mich für die FairrRelax entschieden. Klassisches Produkt, Garantiezins + Überschüsse und sehr niedrige Kosten. Da hat man zumindest am Jahresende ein Plus und (für mich) annehmbare Zinsen ohne Risiko.  

 

Fairr übernimmt auch die Wechselgebühr wobei ich jetzt schon gespannt bin, was überhaupt nach den ganzen Jahren noch als Gewinn über bleibt. Fondsgebunden NIE wieder. Die Zurich, der Vertreter der DB und den DWS habe ich die Jahre mit meinen doch relativ niedrigen Raten gut genährt.  

 

Sehe den Beitrag erst jatzt, da ich im Urlaub war. Danke für den ersten Tip.

 

Ich habe ein paar grundsätzliche Fragen:

 

1) Da bei mir der Abschluss bereits über 5 Jahre zurück liegt sind ja die Vertriebs- und Abschlusskosten bereits erledigt.

Wie würde das nun bei einem Anbieterwechsel laufen? Ziehe ich da das gesamte Kapital vom alten in den neuen Vertrag?

Entstehen mir dadurch Nachteile?

 

2) Grundsätzlich nehme ich an das riestern für mich doch sicher sinnvoll sein sollte, da ich die volle Förderung bekomme!

Weiterhin liege ich deutlich über der BBG, d.h. der Steuervorteil ist ebenfalls maximal.

Es gab mal einen ausführlichen Post hierzu, für wen es sich lohnt und für wen nicht, kann das aber nicht mehr finden.

 

Gibt es ausser dem erwähnten FairrRelax noch weitere einigermassen gut bewertete Riester-Optionen?

Irgendwie habe ich das Gefühl das so ziemlich jedes Produkt kontrovers diskutiert wird und kaum eines wirklich positiv heraussticht.

 

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Wie sieht es eigentlich aus, wenn man plant für eine längere Zeit ins (EU-)Ausland zu gehen bzw. auszuwandern. Kann man dann weiter Riestern mit dem bereits abgeschlossenen Vertrag?

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Posted · Edited by Serafiena

Die Zurich Leben hat gleich Anfang Januar 2018 mein Guthaben auf die Mylife Leben (Fairrelax) übertragen und auch die 100 Euro Wechselgebühr habe ich schon gutgeschrieben bekommen. Drei Kreuze das es vorbei ist und ich mit einem blauen Augen aus diesem Vertrag raus bin. Rendite war doch (noch) ganz passabel. 

 

Am Tag der Übertragung war ich wieder "ordentlich" im DWS Vorsorge Premium 001 investiert. Jetzt habe ich mir heute mal die Entwicklung des Fonds nochmal angeschaut und mir ist aufgefallen, dass der DWS wohl klammheimlich die laufenden Kosten erhöht hat.

 

Diese lagen eigentlich (zuletzt im Dezember 2017 geschaut) bei 1,770 % und nun bei 1,820 %. Finde das ist schon ein stolzes Sümmchen.

 

Vielleicht mal zur Info für die, die noch in diesem Produkt investiert sind. 

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Hi, 

 

ich hab durch Zufall diesen Thread gefunden und mit einigem Interesse gelesen. Auch ich hab die DWS Riester Rente Premium und wenn ich mir so anschaue was der aktuelle Gesamtgegenwert ist, dann wird mir auch schon etwas anders. 

 

Mein Vertrag:

Abgeschlossen in 11/2013

Laufzeit: Noch 34 Jahre 

Garantiebetrag: 6082 €

Gesamtgegenwert (aktuell): 4.658,19 €

 

Stolze 23,5% im Minus. Aua. 

 

Mich irritiert jetzt die Aufteilung etwas. Nach meiner Logik müsste der Vertrag ja (insbesondere da nach 34 Jahre Zeit sind) stark in Aktien investieren um das Minus wieder wett zu machen. Tut er aber nicht. Aktuelle Aufteilung: 

 

DWS Vorsorge Premium: 6.25%

DWS Vorsorge Rentenfonds XL Duration: 93.75% 

 

Auf die Art und Weise kann das Ding doch niemals positiv werden, oder irre ich mich? Ist diese Aufteilung normal? Nach allem was ich hier im Forum gelesen hab sind 90+% in Duration bei der verbleibenden Laufzeit doch eher ungewöhnlich. 

 

Mittlerweile verdiene ich auch so viel (Vertrag wurde als Student abgeschlossen), dass ich die vollen 2100 € für die Zulage einzahlen muss (aber auch den kompletten Steuervorteil nutzen kann). 

 

Bin mir jetzt nicht sicher, was ich mit dem Teil machen soll. Mangels Alternativideen bin ich bisher einfach weiter am Einzahlen, mit der Logik dass ich von den 2100 € ein Drittel (Steuervorteil + Zulage) wieder zurückkriege. 

 

Hat jemand Ideen? ^^; 

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Posted · Edited by herr_welker

vor 14 Minuten schrieb clancy688:

DWS Vorsorge Premium: 6.25%

DWS Vorsorge Rentenfonds XL Duration: 93.75%

 

Wow. Fast vollständig in Anleihen.

Anscheinend rechnet die DWS (oder das entsprechende Computermodell) mit einem Börsencrash....

 

Hattest du keinen Rabatt auf die Abschlusskosten (sowohl für den regelmäßigen Beitrag, als auch für die Zulagen und zusätzlich geleistete Einzalhungen)? Wenn ja, dann solltest du dies bei deiner Rechnung berücksichtigen.

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vor 1 Minute schrieb herr_welker:

 

Wow. Fast vollständig in Anleihen.

Anscheinend rechnet die DWS (oder das entsprechende Computermodell) mit einem Börsencrash....

 

Das war bei mir noch nie anders. Ende 2014 war Premium bei 15.3%, Ende 2016 schon bei 4.1%. 

 

 

vor 1 Minute schrieb herr_welker:

 

Hattest du keinen Rabatt auf die Abschlusskosten (sowohl für den regelmäßigen Beitrag, als auch für die Zulagen und zusätzlich geleistete Einzalhungen)? Wenn ja, dann solltest du dies bei deiner Rechnung berücksichtigen.

 

Ist mir nichts bekannt... muss ich in meinen Unterlagen nachforsten. 

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vor 9 Stunden schrieb clancy688:

Hi, 

 

ich hab durch Zufall diesen Thread gefunden und mit einigem Interesse gelesen. Auch ich hab die DWS Riester Rente Premium und wenn ich mir so anschaue was der aktuelle Gesamtgegenwert ist, dann wird mir auch schon etwas anders. 

 

Mein Vertrag:

Abgeschlossen in 11/2013

Laufzeit: Noch 34 Jahre 

Garantiebetrag: 6082 €

Gesamtgegenwert (aktuell): 4.658,19 €

 

Stolze 23,5% im Minus. Aua. 

 

Mich irritiert jetzt die Aufteilung etwas. Nach meiner Logik müsste der Vertrag ja (insbesondere da nach 34 Jahre Zeit sind) stark in Aktien investieren um das Minus wieder wett zu machen. Tut er aber nicht. Aktuelle Aufteilung: 

 

DWS Vorsorge Premium: 6.25%

DWS Vorsorge Rentenfonds XL Duration: 93.75% 

 

Auf die Art und Weise kann das Ding doch niemals positiv werden, oder irre ich mich? Ist diese Aufteilung normal? Nach allem was ich hier im Forum gelesen hab sind 90+% in Duration bei der verbleibenden Laufzeit doch eher ungewöhnlich. 

 

Mittlerweile verdiene ich auch so viel (Vertrag wurde als Student abgeschlossen), dass ich die vollen 2100 € für die Zulage einzahlen muss (aber auch den kompletten Steuervorteil nutzen kann). 

 

Bin mir jetzt nicht sicher, was ich mit dem Teil machen soll. Mangels Alternativideen bin ich bisher einfach weiter am Einzahlen, mit der Logik dass ich von den 2100 € ein Drittel (Steuervorteil + Zulage) wieder zurückkriege. 

 

Hat jemand Ideen? ^^; 

 

Da bin ich ja heilfroh, dass ich diesen Dreck los bin. Ich hatte den seit 2010 und bin noch mit einem Plus raus gekommen. Verteilung war zum Zeitpunkt der Übertragung im Januar 2018 knapp über 70 % im DWS001, dann XL-Duration und ein kleiner Anteil DWS002. 

 

Jetzt schlafe ich wieder beruhigter. 

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Am 22.11.2017 um 18:11 schrieb Micha_R:

 

Sehe den Beitrag erst jatzt, da ich im Urlaub war. Danke für den ersten Tip.

 

Ich habe ein paar grundsätzliche Fragen:

 

1) Da bei mir der Abschluss bereits über 5 Jahre zurück liegt sind ja die Vertriebs- und Abschlusskosten bereits erledigt.

Wie würde das nun bei einem Anbieterwechsel laufen? Ziehe ich da das gesamte Kapital vom alten in den neuen Vertrag?

Entstehen mir dadurch Nachteile?

 

2) Grundsätzlich nehme ich an das riestern für mich doch sicher sinnvoll sein sollte, da ich die volle Förderung bekomme!

Weiterhin liege ich deutlich über der BBG, d.h. der Steuervorteil ist ebenfalls maximal.

Es gab mal einen ausführlichen Post hierzu, für wen es sich lohnt und für wen nicht, kann das aber nicht mehr finden.

 

Gibt es ausser dem erwähnten FairrRelax noch weitere einigermassen gut bewertete Riester-Optionen?

Irgendwie habe ich das Gefühl das so ziemlich jedes Produkt kontrovers diskutiert wird und kaum eines wirklich positiv heraussticht.

 

 

1.) Die Abschluss- und Vertriebskosten / Verwaltungskosten sind nach 5 Jahren nur dann erledigt, wenn sich deine Prämie nicht ändert. Ändert sich die, wird die Differenz zum Laufzeitende hochgerechnet, 4 % auf 5 Jahre verteilt. Genauso funktioniert der Spaß wenn du bspw. 25 Euro monatlich vereinbart hattest, diese über 5 Jahre abbezahlt hast, sagen wir den Vertrags dann beitragsfrei stellst und dann wieder irgendwann anfängst mit 25 Euro. Wieder werden Kosten fällig. 25 Euro * 12 Monate * Restmonate davon 4 % auf 5 Jahre. Kette ohne Ende. Bei der Zurich und meinem Vertrag traf auch auf die Verwaltungskosten zu (1,5% - 5 Jahre wie bei den Abschluss- und Vertriebskosten), allerdings nahmen die sich dann noch Verwaltungskosten auf jeden eingehenden Beitrag dazu (2,5 %), wenn man was extra was zahlte auch - das waren 3,5 % (wie auch bei den Abschluss- und Vertriebskosten bei Extrazahlungen 4%), auf die Zulage kamen Kosten für Verwaltung und Vertrieb dazu, Stückkosten monatlich und am Jahresende die laufenden Fondskosten. Ein Fass ohne Boden.

 

Ich wüsste nicht welche Nachteile. Übertragen wird auf Deutsch gesagt das, was im alten Vertrag liegt, selbst wenn du haushoch im Minus bist. Bruttobeitrags- und Zulagengarantie, wenn ich nicht irre, muss erst am Ende erfolgen. Wie gesagt habe ich die Reißleine gezogen. Viel habe ich nicht und zuletzt sah ich nur noch negative Entwicklungen und wie sich Verwaltung, Vertrieb und DWS gütlich getan haben. Hatte heute mal geschaut und wäre die Verteilung so wie im Januar beim Übertrag, wäre ich noch tiefer in die Miese gerutscht. 

 

2.) Steuern kann ich dir leider nicht beantworten.

 

 

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Am 9.4.2018 um 08:35 schrieb Serafiena:

 

1.) Die Abschluss- und Vertriebskosten / Verwaltungskosten sind nach 5 Jahren nur dann erledigt, wenn sich deine Prämie nicht ändert. Ändert sich die, wird die Differenz zum Laufzeitende hochgerechnet, 4 % auf 5 Jahre verteilt. Genauso funktioniert der Spaß wenn du bspw. 25 Euro monatlich vereinbart hattest, diese über 5 Jahre abbezahlt hast, sagen wir den Vertrags dann beitragsfrei stellst und dann wieder irgendwann anfängst mit 25 Euro. Wieder werden Kosten fällig. 25 Euro * 12 Monate * Restmonate davon 4 % auf 5 Jahre. Kette ohne Ende. Bei der Zurich und meinem Vertrag traf auch auf die Verwaltungskosten zu (1,5% - 5 Jahre wie bei den Abschluss- und Vertriebskosten), allerdings nahmen die sich dann noch Verwaltungskosten auf jeden eingehenden Beitrag dazu (2,5 %), wenn man was extra was zahlte auch - das waren 3,5 % (wie auch bei den Abschluss- und Vertriebskosten bei Extrazahlungen 4%), auf die Zulage kamen Kosten für Verwaltung und Vertrieb dazu, Stückkosten monatlich und am Jahresende die laufenden Fondskosten. Ein Fass ohne Boden.

 

Das stimmt so nicht, gezillmerte Kosten gibt es nur auf den ursprünglich vereinbarten Beitrag, jede Erhöhung wird dann ratierlich mit Kosten belegt, ähnlich wie ein Ausgabeaufschlag,

der mit jeder Zahlung des zusätzlichen Beitrags bis zum Laufzeitende fällig wird.

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Hallo,

ich habe auch durch Zufall diesen Thread gefunden. Ich habe auch die DWS RiesterRente Premium und zwar seit Dezember 2015. 

Jährlich zahle ich 1946€ ein, Beginn der Auszahlphase ist mit 67 Jahren.

Aktuell ist der Gesamtgegenwert 5500€ - wenn ich das richtig verstehe, wurden mit also (4*1946€)-5500€ = 2284€ als Abschluss- und Verwaltungskosten abgezogen. Garantiebetrag ist aktuell 8246€.

 

Jetzt mal grundsätzliche Fragen:
1) Ich habe diesen Riester über einen Makler abgeschlossen. Wäre es sinnvoll, jetzt zu einen Vermittler (z.B. AVL) zu gehen? Würde ich dann zumindest anteilig die Abschlusskosten erstattet bekommen (d.h. für die restlichen 2 der 5 Jahre)?

2) Würde es noch was bringen, die jährliche Einzahlung auf 60€ zu verringern und die fehlenden 1886€ für die volle Förderung gesondert einzuzahlen?

 

Alles bisschen verwirrend bei dem Riester - ich hätte mich vor Abschluss vielleicht wirklich genauer informieren sollen....:(

 

 

 

 

 

 

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Habt ihr schon die Unterlagen für das Jahr 2018 per Post erhalten?

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vor 3 Minuten von powerschwabe:

Habt ihr schon die Unterlagen für das Jahr 2018 per Post erhalten?

 

Ich habe (noch) die Toprente und nicht Premium, aber mein Brief kam heute; die PDF war schon vor einer Woche in der Postbox.

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Keine Ahnung, ob du es noch liest @eupesco: Vorausgesetzt, du willst weiter in die RRP sparen, solltest du das tun. Dann werden die Abschlusskosten künftig von den 5€ mtl. berechnet (nicht erstattungsfähig). Auf die Sonderzahlung 1.886€ und Zulagen entfallen Vertriebskosten (erstattungsfähig).

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Am 8.4.2018 um 22:16 von clancy688:

Mein Vertrag:

Abgeschlossen in 11/2013

Laufzeit: Noch 34 Jahre 

Garantiebetrag: 6082 €

Gesamtgegenwert (aktuell): 4.658,19 €

 

Stolze 23,5% im Minus. Aua. 

Sieht das bei allen so schlimm aus? Der Post ist ja schon ein Jahr alt, könnte sich also auch verändert haben.

 

Am 8.4.2018 um 22:16 von clancy688:

 

Mich irritiert jetzt die Aufteilung etwas. Nach meiner Logik müsste der Vertrag ja (insbesondere da nach 34 Jahre Zeit sind) stark in Aktien investieren um das Minus wieder wett zu machen. Tut er aber nicht. Aktuelle Aufteilung: 

 

DWS Vorsorge Premium: 6.25%

DWS Vorsorge Rentenfonds XL Duration: 93.75% 

Und das auch?

 

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Posted · Edited by jm2c

Nur Minimal anders, Zahlen hatte ich ja schon drüben gepostet.

 

Seit dem letzten DWS Login von vor paar Tagen gab's aber schon wieder Umschichtungen -_-. Jetzt (gerundet): Garantiebetrag: 18.600€, Gegenwert: 20.100€. Laufzeit: 03/2007. Aufteilung: DWS Vorsorge Premium: 11%, DWS Vorsorge Rentenfonds 15Y: 59%, DWS Vorsorge Rentenfonds XL Duration: 30%.

 

Als Ergänzung: Da ich an meiner RRP nie was geändert, habe ich auch kein Ablaufstabilisator und sonstige Mechanismen, die die DWS später dem Produkt hinzugefügt hat. Das Einzige, was ich ziehen könnte, wäre die "Höchststandssicherung ab 55". Ich glaube, die war vom startweg schon immer optional drin.

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Posted · Edited by clancy688

Am 13.5.2019 um 15:32 von ImperatoM:

Sieht das bei allen so schlimm aus? Der Post ist ja schon ein Jahr alt, könnte sich also auch verändert haben.

Erstaunlicherweise sieht es nicht mehr so düster aus und hat sich verändert, und zwar richtig ordentlich. 

 

Ich hab keine Ahnung was passiert ist, aber ich bin auf einmal auf (für mich) magische Art und Weise im Plus. Der XL Duration (in dem ja 95% von meinem Depot steckte) hat in diesem Jahr 25% plus gemacht. 

 

Mein Vertrag (Stand April 2018):

Abgeschlossen in 11/2013

Laufzeit: Noch 34 Jahre 

Garantiebetrag: 6082 €

Gesamtgegenwert: 4.658,19 €

 

 

Mein Vertrag (Stand jetzt): 

Abgeschlossen in 11/2013

Laufzeit: Noch 33 Jahre 

Garantiebetrag: 8861 €

Gesamtgegenwert: 8961,48 €

 

 

Der Vertrag hat also +2779 € Einzahlungen von mir gekriegt (14 * 175 € + 1*154 € + 1*175 €), hat aber in dem Zeitraum 4302,29 € zugelegt. Von -23,5% auf zarte 1.1% plus in 14 Monaten. Okaaay... ich hab vieles von diesem Vertrag erwartet, aber nicht das. 

 

 

Die Aufteilung hat sich aber nicht geändert. Ist eher schlechter geworden (96,irgendwas beim Duration XL). 

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Ja, der rapide Verfall der langfristigen Zinsen wirkt sich hier sehr positiv aus. Ist bei meiner Toprente Dynamik auch so; sie war „schon immer“ im Plus, hat aber in diesem Halbjahr mehr Wertzuwachs gehabt als in jedem (vollen) Jahr bisher. Schönes Abschiedsgeschenk sozusagen, denn Montag wird das Kapital auf meinen neuen Fairriester übertragen. :-)

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Am 26.6.2019 um 00:45 von clancy688:

Erstaunlicherweise sieht es nicht mehr so düster aus und hat sich verändert, und zwar richtig ordentlich. 

Ich hab keine Ahnung was passiert ist, aber ich bin auf einmal auf (für mich) magische Art und Weise im Plus. Der XL Duration (in dem ja 95% von meinem Depot steckte) hat in diesem Jahr 25% plus gemacht.

 

Wenn ein Rentenfonds deutlich hinzugewinnt, ist das leider in der Regel ein Signal dafür, dass er in der Zukunft umso weniger Gewinne erwirtschaften wird - sofern er nicht künftig in völlig andere Anleihen investieren wird. Ursächlich ist die Höhe der Anleihekurse, die den Realzins mindern.

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