west263 Oktober 11, 2021 vor 1 Minute von tabost: Vielen Dank für eure Antworten @chirlu, @Matunus, @Undercover. wenn Du möchtest, das die jeweiligen Mitglieder benachrichtigt werden, das Du sie erwähnt hast, musst Du nach dem Namen ein Leerzeichen lassen. z.B. @tabost. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
pvrrr Dezember 27, 2021 Habe für meine Freundin gerade ein wenig zu der steuerlichen Behandlung des UMG-Spin-Offs gesucht, und diesen Beitrag hier gefunden. Die Postbank hat die Sachdividende wie hier beschrieben versteuert, und/aber UMG steht mit 0 EUR Einstandskurs im Depot. In einem anderen Forum schreibt ein Teilnehmer, dass die DKB ihm den Einstandskurs nach Beschwerde auf 25,25 angepasst hat. Was ist hier korrekt, bzw, wie sieht es bei euch aus? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
maximale Dezember 28, 2021 Wenn voll versteuert wurde, dann darf der Einstandskurs nicht 0 sein. Sonst zahlst du von den 25,25 bei Verkauf ja noch mal Steuer. Bin zwR aus Ö. Aber musste leider auch voll versteuern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
pvrrr Dezember 29, 2021 Danke. Meine Freundin hat die Antwort zum Anlass genommen und mal bei der Postbank nachgehakt. Angeblich ist es mit 25,25 hinterlegt, wird nur im Web-Interface nicht angezeigt. Nun ja, wir haben ja auch bald erst 2022, da darf man nicht zuviel von der IT erwarten. ;-) Wobei ja selbst die DAB/Smartbroker das noch nicht so toll auf die Reihe bekommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
frogger321 Freitag um 09:19 Da es keinen separaten Thread zur Universal Music Group gibt, passt es vielleicht hier ganz gut: https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/universal-music-aktien-fallen-um-23-da-sich-das-abo-wachstum-abschwaecht-ce7f50dbdc88f126 Die Aktien der Universal Music Group brachen am Freitag um 23% ein, nachdem der weltweit größte Musikkonzern ein langsameres Wachstum der Abo-Umsätze gemeldet hatte. Das schürt Sorgen um die Streaming-Dynamik. Das Wachstum der Abo-Umsätze verlangsamte sich im ersten Quartal auf 6,7% nach 7,9%. Vivendi, größter Aktionär von UMG, gab im Sog um 14% nach und steuert auf den größten Tagesverlust seit August 2002 zu. JPMorgan erklärte, die Abo-Trends könnten sich in der zweiten Jahreshälfte verbessern, wenn sich UMGs Dynamik bei den Marktanteilen verstärkt und der Veröffentlichungsplan anzieht. Ein mögliches Kostensenkungsprogramm und geplante KI-basierte Dienste blieben zudem künftige Kurstreiber. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag