Mitgliedschaft bei Genossenschaftsbanken - wo problemlos / Übersicht Rendite

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Hallo zusammen,

 

ich lese schon eine ganze Weile mit und bin sehr angetan über die Hilfsbereitschaft. Vielleicht kann mir auch jemand helfen:

 

Ich würde mich gerne bei einer / mehreren Genossenschaftsbanken (Volksbanken/Raiffeisenbanken) als Mitglied beteiligen. Hauptgrund ist die Dividende, die einzelne ja zahlen.

 

  • Kennt jemand eine Übersicht, welche Genossenschaftsbank wieviel Dividende in den letzten Jahren gezahlt hat? / Welche Genossenschaftsbanken zahlen (kontinuierlich) am meisten Dividende?
  • Kennt jemand eine Übersicht, wieviele Anteile / Summe pro Anteil man bei den einzelnen Genossenschaftsbanken maximal zeichnen kann?
  • Bei welchen Genossenschaftsbanken kann man sich problemlos beteiligen (also insbes. dann, wenn man nicht vor Ort wohnt)?
  • Meistens (immer?) muss man ja auch Kunde sein - welche Genossenschaftsbank bietet ein attraktives Onlinebankprodukt (kostenloses Online-Sparbuch oder dergleichen) wo entweder die Zinsen stimmen oder aber wo man nicht allzuviel Geld investieren muss so dass man dann auch Mitgliedsanteile erwerben kann?

Bin gespannt auf eure Antworten!

 

 

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Hallo,

 

soweit ich weiß, wurde die Praxis, "Nichtkunden" ein Geschäftsguthabenkonto einzuräumen, bereits vor einiger Zeit eingestellt, eben aus dem exzessiven Missbrauch. Warum das so sein könnte, lässt sich aus dem Sinn einer Genossenschaft ableiten.

 

Wenn du also nicht gerade in einem Gebiet wohnst, wo eine rege Konkurrenz herrscht und sich mehrere Volks- und Raiffeisenbanken Marktanteile teilen, hast du schlechte Karten. Versuchen könntest du es sonst vlt. noch bei einem der größeren Player im genossenschaftlichen Finanzverbund, z.B. bei der Münchener Hyp.

 

So sicher die Dividenden auch sein mögen: du solltest dich fragen, ob der Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zum Ertrag steht.

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Danke für den ersten Tipp.

 

 

 

 

Ich habe bei der Münchener Hypothekenbank eG nachgefragt.

 

Man kann "einfach so" max. 200 Anteile zu je EUR 70,- zeichnen.

 

Die Haftsumme je Anteil sind 255,65.

 

Die Dividende lag in den letzten Jahren bei zumindest 4,5%.

 

Kündigungsfrist sind 2 Jahre zum Ende des Kalenderjahres.

 

 

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Posted · Edited by bb_florian

Ich habe bei der Münchener Hypothekenbank eG nachgefragt.

 

Man kann "einfach so" max. 200 Anteile zu je EUR 70,- zeichnen.

 

Die Haftsumme je Anteil sind € 255,65.

 

Die Dividende lag in den letzten Jahren bei zumindest 4,5%.

 

Kündigungsfrist sind 2 Jahre zum Ende des Kalenderjahres.

 

A1APTA und A0JCC9 liefern ca. 10% bzw. 9% Ausschüttung, wenn die Münchner Hyp eine Dividende zahlt. Zusätzliche Haftung über das investierte Kapital hinaus gibts auch nicht. Scheint mir irgendwie ein besseres Geschäft zu sein als diese Anteile, auch wenn sie nicht kündbar sind.

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Posted · Edited by mikemuica

Hallo,

 

mir ist jetzt nicht klar, welchen Bezug beide Anleihen zur Münchener Hypothekenbank eG oder überhaupt zu einer Genossenschaftsbank haben. "GFW Capital GmbH" / "Isar Capital Funding"?

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Posted · Edited by vanity

mir ist jetzt nicht klar, welchen Bezug beide Anleihen zur Münchener Hypothekenbank eG oder überhaupt zu einer Genossenschaftsbank haben. "GFW Capital GmbH" / "Isar Capital Funding"?

Das sind zwei Zweckgesellschaften, deren einziger Zweck in je einer Stillen Einlage in die MüHüp besteht. Es gibt einen Thread zu diesen Papieren (das Forum zu GFW Capital), in dem auch sinngemäß steht, dass die Genossen wohl nicht viel Freude durch diese SE haben.

 

Der Gedanke von bb_florian ist mir auch gleich gekommen, als ich die Haftsumme von fast dem Vierfachen des Anteils gelesen habe ...

 

Nachtrag: Als sorgsamer Investor müsste man je € 100 Anteil € 365 als Rückstellung für einen etwaigen Nachschuss liquide und risikolos mit entsprechend mauer Rendite auf die Seite schaffen. 4,5% auf 100 plus 0,x% auf 365 ergeben dann 5,y auf 465, womit die Rendite nur noch knapp über einem Prozent läge - und das bei Risikokapital.

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Danke.

 

Wo es recht problemlos geht ist die VR Bank Rhein-Neckar eG.

Maximal 3 Anteile zu je EUR 50,- und die Eröffnung ist sogar online möglich. Die Dividende betrug im letzten Jahr 6%.

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Danke.

 

Wo es recht problemlos geht ist die VR Bank Rhein-Neckar eG.

Maximal 3 Anteile zu je EUR 50,- und die Eröffnung ist sogar online möglich. Die Dividende betrug im letzten Jahr 6%.

 

Ja Wahnsinn. 150 EUR Anlagevolumen. Das muss ich doch sofort machen :rolleyes:

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Danke.

 

Wo es recht problemlos geht ist die VR Bank Rhein-Neckar eG.

Maximal 3 Anteile zu je EUR 50,- und die Eröffnung ist sogar online möglich. Die Dividende betrug im letzten Jahr 6%.

 

Ja Wahnsinn. 150 EUR Anlagevolumen. Das muss ich doch sofort machen :rolleyes:

 

Da lohnt sich ja fast schon eine Renditeberechnung unter Berücksichtigung des Briefportos. :lol:

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Volksbank Lingen eG: nur für Leute vor Ort möglich (an das Regionalprinzip gebunden).

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Praktiziert das wirklich niemand?

 

Zumindest bei den Sparda-Banken kann man im Anmeldeprozess angeben, dass man geschäftlich mit Standort X verbunden ist bzw. dort bald hinzieht.

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Praktiziert das wirklich niemand?

 

Habe ich zu meinen Anfangszeiten mal mitgenommen, da ich eh ein Konto bei der Sparda-Bank hatte. Hatte ca. 1800 Euro in Anteilen angelegt (für Verheiratete), und ca. 5,5 - 8% Zinsen p.a. eingestrichen. War OK, gerade für einen Kleinanleger gar nicht schlecht.

 

Gekündig habe ich es wegen der langen Kündigungsfristen, dieses Geld ist zu fest gebunden, man kann es nicht bei Schluß- und Räumungsverkäufen nutzen, wenn Wertpapiere um 30-50% günstiger angeboten werden.

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Posted · Edited by Schildkröte

Also bei der Spardank West kann man auch Genosse werden: https://www.sparda-w...ank_West_eG.pdf

§ 37 Geschäftsanteile und Geschäftsguthaben

 

(1) Der Geschäftsanteil beträgt 52,00 €.

 

(3) Ein Mitglied kann sich mit weiteren Geschäftsanteilen beteiligen.

 

§ 40 Beschränkte Nachschusspflicht

 

Die Nachschusspflicht der Mitglieder ist auf die Haftsumme beschränkt. Die Haftsumme für jeden Geschäftsanteil beträgt 52,00 €.

§ 43 Verwendung des Jahresüberschusses

Vom Jahresüberschuss erhalten die Mitglieder einen Anteil bis zu 6 Prozent ihres am Schluss des vorhergegangenen Geschäftsjahres vorhandenen Geschäftsguthabens.

 

Leider sind keine Angaben darüber in der Satzung, wieviele Anteile man max. erwerben kann.

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Meines Wissens nach ist der Kauf von max. drei Anteilen möglich. (Sparda)

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Meines Wissens nach ist der Kauf von max. drei Anteilen möglich. (Sparda)

 

Bei der Sparda-Bank München waren es vor ein paar Jahren 17 oder 18 Anteile a 52. Die Nachschusspflicht war mal (lange her) das dreifache, wurde aber später evtl. reduziert.

 

Was mir noch einfällt: manche Banken erlauben auch Kinderkonten. Wenn man dann als Verheirateter mit 2 Kinder die vierfache Anzahl von Anteilen erwirbt, lohnt es sich eher, als für eine Person. Allerdings bekommt man dann wohl 4 Konten und muss in diese regelmäßig reinschauen (Online-Kontoauszug), wenn man nicht die Kontoauszüge per Post bekommen und dafür das Porto tragen möchte.

 

Einfacher wäre es, bei einem Aktien-Crash passende DAX-Papiere mit Dividendenrendite 6-8% zu kaufen. Da braucht man nicht 10 Kontoeröffnungsanträge auszufüllen, ein Depot reicht. Hat zwar den Nachteil, dass die Dividendenrendite i.d.R. nicht lange bei 6-8% bleibt. Wenn die Kurse sich nach dem Crash erholen, fällt die Rendite natürlich, da sie auf den laufenden Kurs berechnet wird, aber man kann ja die Kurse ignorieren und die Rendite weiter auf seinen Einstiegspreis betrachten.

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Posted · Edited by Schildkröte

Also ich habe mal von meinem Großvater Anteile an einer Konsumgenossenschaft geerbt und dieser weiter ausgebaut. Wenn man Kunde einer Genossenschaftsbank ist, ist eine Mitgliedschaft bestimmt interessant. Sein gesamtes Geld jedoch in Genossenschaften anzulegen, halte ich aber aufgrund der Risiken (Nachschusspflicht, keine Einlagensicherung, lange Kündigungszeiten) für fragwürdig. Wenn diese beschissene Niedrigzinsphase irgendwann mal vorbei ist, sind die ggw. sicher attraktiven Dividenden von Genossenschaften kaum noch höher als gängige Tagesgeld-/Festgeldzinsen. Letztere sind dann aufgrund der vorhandenen Einlagensicherung und leichteren Verfügbarkeit (also besseres Chance-/Risiko-Verhältnis) empfehlenswerter. Die Gretchen-Frage ist nur, wie lange diese Niedrigzinsphase noch anhält... :sleep:

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Für mich wäre es auch nur eine Notlösung. Die Nachschusspflicht und Einlagensicherung sehe ich nicht unbedingt als Problem, seien wir ehrlich - dass eine Volks-/Spardabank finanzielle Probleme bekommt ist doch sehr unwahrscheinlich.

 

Bei den Volks-/Spardabanken kann man vielleicht 10 Anteile erwerben, mehr geht nur wenn man guter Kunde ist. Gerade wenn man größere Summen investieren will lohnt sich der Aufwand nicht.

 

Die Gretchen-Frage ist nur, wie lange diese Niedrigzinsphase noch anhält..

Das isses halt. Für mich als Angsthase kommen keine Börsenprodukte in Betracht, nur Tages-/Festgeld oder Genossenschaftsanteile. Aber TG bietet mit Glück 2% vor Steuern und Festgelder >1-2 Jahre bieten auch kaum einen Zinsvorteil. Und selbst wenn, in 1-2 Jahren dürften die Zinsen wahrscheinlich wieder ein wenig höher sein.

Könnte mich jetzt noch dafür erschießen, dass ich nicht im Frühjahr 2012 zu 4% auf 3 Jahre bei der IKBdirekt angelegt habe.

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Posted · Edited by Schildkröte

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Genossenschaftsbank pleite geht ist zwar gering, aber halt auch nicht komplett auszuschließen. Man sollte halt nicht sein gesamtes Vermögen bei der selben Bank anlegen, sondern entspr. diversifizieren.

 

In Bezug auf den Leitzins betont Fed-Chef Ben Bernanke, dass der Zins noch lange niedrig sein soll. Sollte allerdings in den USA die Arbeitslosenqoute unter 6,5 % fallen und/oder die Inflationsrate über 2,5 % steigen, ist eine Leitzinserhöhung nicht unwahrscheinlich. http://www.focus.de/...aid_880635.html

 

Also, wenn du eher auf festverzinsliche Anlagen stehst, könnten Anleihen eine Möglichkeit für dich sein.

 

Könntest du wirklich gut schlafen, wenn dein Geld bei der IKB gebunkert wäre: http://www.finanzen.net/bilanz_guv/IKB

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Man sollte halt nicht sein gesamtes Vermögen bei der selben Bank anlegen

Das ist auch nicht meine Intention :)

Könntest du wirklich gut schlafen, wenn dein Geld bei der IKB gebunkert wäre: http://www.finanzen.net/bilanz_guv/IKB

 

IKB gehört zur 90% der KfW. Zudem steht der Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken dahinter. Es ist halt eine deutsche Bank.

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Mir ist die Idee hinter einer Genossenschaft durchaus sympathisch. Aber als reine Geldanlage im engeren Sinne ist eine Genossenschaft in der Regel weder gedacht noch geeignet. Man trägt erstens das unternehmerische Risiko (u.U. auch mit Nachschußpflicht) .... das ist an sich noch kein Ausschlusskritierium, aber das Risiko sollte auch angemessen vergütet werden. Zweitens ist die Einlage oft der Höhe nach recht begrenzt, manchmal auf einige hundert Euro. Drittens ist die Einlage in der Regel illiquide, kann nicht gehandelt werden und ist unter Umständen nur nach langen Kündigungsfristen verfügbar. Wie gesagt .... die Idee ist durchaus sympathisch und sinnvoll, jeder der will soll sowas machen. Aber als reine Geldanlage taugt das höchstens als kleine Beimischung.

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... IKB gehört zur 90% der KfW. Zudem steht der Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken dahinter. Es ist halt eine deutsche Bank.

Kleine Korrektur: Der 90%-Anteil an der IKB wurde von der KfW im Oktober 2008 an den Finanzinvestor Lone Star verkauft. Dessen Bemühungen, die Bank weiterzuverkaufen, waren bisher erfolglos.

 

Die IKB unterliegt aber als deutsche Bank, soweit es das Einlagengeschäft betrifft, in der Tat der gesetzlichen Einlagensicherung.

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Posted · Edited by davidh

Ups, korrekt! Hatte es nur überflogen und dachte Lone Star hält den Rest. Maßgeblich ist für mich:

 

Die IKB nimmt als deutsche Bank an der gesetzlichen Einlagensicherung teil und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. (BdB).

Da ist mir das Institut dahinter weniger wichtig. Und wenn es so krass knallt, dass Sicherungssysteme versagen, haben wir vermutlich andere Probleme.

Aber als reine Geldanlage im engeren Sinne ist eine Genossenschaft in der Regel weder gedacht noch geeignet. Man trägt erstens das unternehmerische Risiko (u.U. auch mit Nachschußpflicht) .... das ist an sich noch kein Ausschlusskritierium, aber das Risiko sollte auch angemessen vergütet werden. Zweitens ist die Einlage oft der Höhe nach recht begrenzt, manchmal auf einige hundert Euro. Drittens ist die Einlage in der Regel illiquide, kann nicht gehandelt werden und ist unter Umständen nur nach langen Kündigungsfristen verfügbar.

Die Nachschusspflicht wird ja bei einigen genossenschaftlichen Banken ausgeschlossen bzw. stark eingeschränkt. Und ich halte den Eintritt für unwahrscheinlich. 5-6% p.a. für etwas Aufwand, dafür relativ sicher und Kündigungsfrist von im schlechtesten Fall 1 Jahr ist doch fein. Was sind vergleichbare Anlageformen? Für Festgelder gibt es 4% vielleicht auf 10 Jahre. Anleihen von starken deutschen Unternehmen, die 5-6% abwerfen (Trading/Makler/Verwaltungsgebühren...), wo gibt es das? Die meisten Banken wollen aber lokale Präsenz und eine längere Geschäftsbeziehung, bis man viele Anteile erwerben darf. Deswegen bleibt's wohl mehr Wunsch als Realität.

Aber vielleicht hat ja doch jemand ein paar Geheimtipps ;)

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Die IKB befindet sich wie bereits erwähnt nicht mehr in staatlicher Hand, 8,5% der Aktien befinden sich in Streubesitz.

Der Einlagensicherungsfonds ist "sicher" eine tolle Sache. Aber ich will nicht wissen, wie es ist, im Pleitefall als Kleinanleger sein Geld zurückzufordern.

 

Wenn du Anleihen interessant findest und ein "begrenztes" Risiko bereit bist einzugehen, könnte dieser Fonds interessant sein: http://www.finanzen.net/fonds/Templeton_Global_Total_Return_Fund_A_Ydis_EUR

Es gibt diesen Fonds in zig Varianten ($//thesaurierend/ausschüttend etc.).

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Im Zuge der Eigenkapitalanforderungen bei Basel III haben fast alle VRBs ihre Satzungen bzgl. § 10 Abs. 2 Satz 1 geändert. In der alten Fassung reichte eine Kündigung und das wars. Nun ist auch immer die Zustimmung des Vorstands UND des Aufsichtrates erforderlich. In normalen Zeiten sollte das kein Problem sein, was aber, wenn auf einmal ein paar mehr Mitglieder ihre Anteile aus Angst zurückgeben (insbesondere wenn eine Nachschusspflicht von teilweise bis zu 250% besteht) und das Eigenkapital dünne wird?

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Posted · Edited by kleinerfisch

Warum müssen es denn Banken sein?

 

Ich habe einiges in Wohnungsbaugenossenschaften stecken, die geben auch gute Zinsen, wenn auch nicht ganz ohne Risiko.

Man sollte alteingesessene, konservative Firmen nehmen.

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