SlowHand7 Mittwoch um 06:22 vor 24 Minuten von 1+1=10: Hat schon einmal jemand EUWAX Gold II (100g) über die DKB ausliefern lassen und kann berichten, ob das problemfrei möglich war? Muss dafür lediglich die Ausübungserklärung ausgefüllt und an die DKB übermittelt werden? Die erste Auslieferung ab 100g ist kostenlos (was kostet jede weitere Auslieferung eigentlich?), jedoch schlägt die DKB wohl 178€ für die Weiterleitung oben drauf? Wieso sollte jemand das machen? Das ist doch reiner Unsinn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
1+1=10 Mittwoch um 07:43 · bearbeitet Mittwoch um 07:44 von 1+1=10 vor einer Stunde von SlowHand7: Wieso sollte jemand das machen? Das ist doch reiner Unsinn. Meiner derzeitigen Ansicht nach nicht, ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Ich kann sehr einfach und kostengünstig über einen monatlichen Sparplan Gold kaufen (1,50€ DKB-Gebühr + Spread 0,2%-0,4%) und ab 100g dann optional kostenfrei ausliefern lassen. Zu den 178€ Aufschlag durch die DKB kann ich im Preis-Leistungsverzeichnis nichts finden, lediglich dieser verlinkte (unbestätigte!) Forenbeitrag. Durch den Sparplan erhoffe ich mir einen besseren durchschnittlichen Einstiegspreis, Cost-Average-Effekt. Physischen Ansparen über Händler scheint mir deutlich teurer zu sein, es sei denn, ich mache einmalig einen größeren Einzelkauf, wobei ich ein deutliches Timing-Risiko hätte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 Mittwoch um 07:50 vor 2 Minuten von 1+1=10: Zu den 178€ Aufschlag durch die DKB kann ich im Preis-Leistungsverzeichnis nichts finden, lediglich dieser verlinkte (unbestätigte!) Forenbeitrag. Was die Ausübung bei der DKB kostet weiß ich jetzt nicht. Bei Consors sind es jedenfalls auch schon 70€. Wie gesagt, vollkommen sinnlos. Da verkauft man das Zertifikat und kauft das Gold bei seinem Händler. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
W.Heisenberg Mittwoch um 08:14 vor 22 Minuten von SlowHand7: Wie gesagt, vollkommen sinnlos. Da verkauft man das Zertifikat und kauft das Gold bei seinem Händler. Ich gehe davon aus, dass bei größeren Volumen über Zertifikat es günstiger sein wird. (nicht überprüft) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
1+1=10 Mittwoch um 08:25 · bearbeitet Mittwoch um 08:32 von 1+1=10 vor 41 Minuten von SlowHand7: Wie gesagt, vollkommen sinnlos. Das stumpfe Wiederholen macht die Aussage in keiner Form richtiger. vor 41 Minuten von SlowHand7: Da verkauft man das Zertifikat und kauft das Gold bei seinem Händler. - Spread beim Verkauf des ETC (0,2%-0,4%) - Spread + Aufgeld beim Neukauf von physischem Gold (2,5-3,5%) - ggf. Versand / Versicherung - erneutes Timing-Risiko - ein Verkauf + Neukauf ist ein neuer Anschaffungszeitpunkt Überzeugt mich noch nicht. Aktuell bin ich noch immer der Meinung, dass bei 100g die Auslieferung die ökonomisch bessere Entscheidung ist. Dein Vorschlag mit Verkauf+Neukauf beim Händler: 100g ca. 12.700€ Spread Verkauf 0,2–0,4 % Physischer Händler Kaufaufschlag 2,5–3,5 % demnach also 325€-455€ Auslieferung: 100 g‑Auslieferung kostenfrei DKB 24€ - 175€ (Anfrage über exakte Kosten bei DKB läuft gerade) Break-even ist bei DKB‑Auslieferungskosten > ~325€ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Warambuffet Mittwoch um 08:32 Hat schon jemand bei der DKB steuerbegünstigte Produkte wie das og. Euwax Gold II oder ähnliche, physisch besicherte und mit einer Auslieferungsoption versehene Krypto-ETPs (z.B. DE000A4AER62) verkauft und kann berichten ob diese Positionen von der Bank steuerlich korrekt behandelt wurden, insbesondere auch vor- und nach der einjährigen Haltefrist? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 Mittwoch um 09:37 vor 1 Stunde von 1+1=10: Durch den Sparplan erhoffe ich mir einen besseren durchschnittlichen Einstiegspreis, Cost-Average-Effekt. Dass es den Cost-Average-Effekt nicht gibt, jedenfalls nicht in der Wirkung, die ihm ursprünglich nachgesagt wurde, ist dir bewusst? Zitat Die finanzökonomische Forschung hat gezeigt, dass der Durchschnittskosteneffekt die durchschnittliche Rendite gegenüber einer Einmalanlage verringert. https://de.wikipedia.org/wiki/Durchschnittskosteneffekt Sparpläne machen deshalb Sinn, weil das Geld halt üblicherweise monatsweise eintrudelt und man über den Sparplan verfügbares Geld zeitnah zum Eingang investiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
1+1=10 Mittwoch um 09:55 vor 12 Minuten von Joker_19: Dass es den Cost-Average-Effekt nicht gibt, jedenfalls nicht in der Wirkung, die ihm ursprünglich nachgesagt wurde, ist dir bewusst? Ist mir bewusst und bei fast jedem anderen Asset bevorzuge ich die Einmalanlage. Wieso ich bei Gold derzeit einen Sparplan vorziehen würde, liegt v.a. an der geopolitischen Lage und der hohen Volatilität und: Am 2.1.2026 um 14:30 von 1+1=10: Gold erscheint mir derzeit aber nicht soo sinnvoll für einen Einstieg. Anfang der 1980er Jahre wurde das Hoch infolge der Rezession erst circa 30 Jahre später wieder erreicht. Wer Anfang der 80er am Hoch investiert hat, war erst circa 30 Jahre später vor Inflation !! wieder im Plus: https://content.kettner-edelmetalle.de/wp-content/uploads/2024/06/Rezession-1024x580.png - 30 Jahre ist eine lange Zeit. Am 15.1.2026 um 13:47 von 1+1=10: Wer vor 46 Jahren am Silberdonnerstag ($49,45) einmalig gekauft hat, hat bis heute ein CAGR von 1,34%. Wenn man die Inflation mit einbezieht, war es ein Minusgeschäft. Zeigt möglicherweise ganz gut, wie sinnvoll regelmäßiges Kaufen via Sparplan ist. https://www.macrotrends.net/datasets/1470/historical-silver-prices-100-year-chart Am 10.10.2025 um 08:19 von 1+1=10: Der Gold-Markt ist so illiquide, dass es nur ein paar größere Investoren erfordert, um den Preis in die Höhe zu treiben. Primär getrieben durch Retail, ein paar Regime wie Russland und Iran und Spekulatoren und ist mittlerweile zum Momentum-Trade geworden - jeder will dabei sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LuiKW Mittwoch um 20:17 vor 11 Stunden von Warambuffet: Hat schon jemand bei der DKB steuerbegünstigte Produkte wie das og. Euwax Gold II (…) verkauft und kann berichten ob diese Positionen von der Bank steuerlich korrekt behandelt wurden, insbesondere auch vor- und nach der einjährigen Haltefrist? Ja, EUWAX II wurde steuerfrei abgerechnet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlauesHufeisen vor 15 Stunden · bearbeitet vor 14 Stunden von BlauesHufeisen Am 29.4.2026 um 10:25 von 1+1=10: Das stumpfe Wiederholen macht die Aussage in keiner Form richtiger. - Spread beim Verkauf des ETC (0,2%-0,4%) - Spread + Aufgeld beim Neukauf von physischem Gold (2,5-3,5%) - ggf. Versand / Versicherung - erneutes Timing-Risiko - ein Verkauf + Neukauf ist ein neuer Anschaffungszeitpunkt Überzeugt mich noch nicht. Aktuell bin ich noch immer der Meinung, dass bei 100g die Auslieferung die ökonomisch bessere Entscheidung ist. Dein Vorschlag mit Verkauf+Neukauf beim Händler: 100g ca. 12.700€ Spread Verkauf 0,2–0,4 % Physischer Händler Kaufaufschlag 2,5–3,5 % demnach also 325€-455€ Auslieferung: 100 g‑Auslieferung kostenfrei DKB 24€ - 175€ (Anfrage über exakte Kosten bei DKB läuft gerade) Break-even ist bei DKB‑Auslieferungskosten > ~325€ Der aktuelle Geld-Kurs des Euwax II in Stuttgart 12910,- für 100g Händlerverkaufspreis ab 12800,- für LBMA Barren, 12970 für prägefrische Umicore oder Heraeus- Barren. Versand ca 30 Euro. Differenz also 12910 - 12970 - 30 = 90 Euro Wenn jemand physisches Gold kaufen und halten will, dann ist der Händlerspread egal. Falls es keine grossen Steuerauswirkungen ( 1 Jahresfrist) hätte, würde ich jederzeit das Zertifikat verkaufen und physisches Gold beim Händler kaufen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
thrill-plastics vor 8 Stunden On 4/29/2026 at 10:25 AM, 1+1=10 said: - Spread beim Verkauf des ETC (0,2%-0,4%) Kann man mit Limit-Orders umgehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 vor 8 Stunden vor 9 Minuten von thrill-plastics: Kann man mit Limit-Orders umgehen. Das ist doch Unsinn. Entweder zu bezahlst den Spread oder bekommst keine Ausführung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag