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Karl Napf

Branchen-Vergleich: Bierbrauer

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Karl Napf
Posted · Edited by Karl Napf

Eigentlich wollte ich Bierbrauer gemeinsam mit den Spirituosen-Herstellern behandeln, weil ich beide für gleich nicht-zyklisch gehalten hatte.

 

Doch ein Blick auf die Entwickung der Gewinne pro Aktie lieferte ein überraschendes Ergebnis:

 

post-20305-0-77138500-1364087551_thumb.png

 

Gewinnwachstum ist durchaus vorhanden, aber das Krisenjahr 2008 brachte drei der fünf betrachteten Bierproduzenten einen beträchtlichen Einbruch beim Gewinn pro Aktie: -26% bei Carlsberg, -41% bei Anheuser Busch und sogar -74% bei Heineken!

 

Die Daten im Einzelnen liefern noch weitere Erkenntnisse:

 

post-20305-0-50751900-1364088513_thumb.png

 

Die Kurse der vier westlichen Bier-Giganten brachen im Jahr 2008 überproportional stark ein: AnheuserBusch und Heineken halbierten sich, Carlsberg rauschte sogar um 63% in den Keller, und selbst SABMiller ging bei gleich bleibenden Gewinnen pro Aktie immerhin um ein Drittel in die Knie. Bei allen vier Unternehmen war Anfang 2009 der klare Tiefpunkt in ihrer Bewertung; eine so starke Korrelation mit dem breiten Aktienmarkt hätte ich nicht erwartet.

 

Die Ausnahme von der Regel ist der japanische Marktführer Asahi Breweries, der die vergangenen Krisenjahre ohne jeden Kurseinbruch und mit einer nur leichten Delle im Gewinn pro Aktie überstand.

Beim Gewinnwachstum können die Japaner allerdings nur deshalb mithalten, weil der japanische Yen während der Regierungszeit der DPJ 2009-2012 stark aufgewertet hatte, bevor er mit dem erneuten Regierungswechsel zurück zur LDP Mitte 2012 wieder eine rasante Talfahrt begann. In Yen beträgt des Gewinnwachstum für 2006-2014 gerade mal 6,6% p.a.

 

Auch von den Bewertungen her liegen die Bierkonzerne deutlich niedriger als die Hersteller hochprozentigerer Getränke. Die KGV-Bewertungen liegen meistens zwischen 14 und 16, nur SABMiller hat sich durch seine stabile Gewinn-Entwicklung in 2008 einen Bonus verdient, notiert derzeit allerdings mit einem KGV von mehr als 20 auf seinem Bewertungs-Top. Die besonders volatile Carlsberg als Nr. 4 des Weltmarktes wird hingegen generell mit einem Abschlag gehandelt. Asahi ist durch die Korrektur des Yen gegenüber dem Euro derzeit am attraktivsten bewertet, falls man die zuletzt relativ stabile Crossrate bereits für eine Bodenbildung halten darf.

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Kuffour
Posted

Eigentlich wollte ich Bierbrauer gemeinsam mit den Spirituosen-Herstellern behandeln, weil ich beide für gleich nicht-zyklisch gehalten hatte.

 

Doch ein Blick auf die Entwickung der Gewinne pro Aktie lieferte ein überraschendes Ergebnis:

 

post-20305-0-77138500-1364087551_thumb.png

 

Gewinnwachstum ist durchaus vorhanden, aber das Krisenjahr 2008 brachte drei der fünf betrachteten Bierproduzenten einen beträchtlichen Einbruch beim Gewinn pro Aktie: -26% bei Carlsberg, -41% bei Anheuser Busch und sogar -74% bei Heineken!

 

Die Daten im Einzelnen liefern noch weitere Erkenntnisse:

 

post-20305-0-50751900-1364088513_thumb.png

 

Die Kurse der vier westlichen Bier-Giganten brachen im Jahr 2008 überproportional stark ein: AnheuserBusch und Heineken halbierten sich, Carlsberg rauschte sogar um 63% in den Keller, und selbst SABMiller ging bei gleich bleibenden Gewinnen pro Aktie immerhin um ein Drittel in die Knie. Bei allen vier Unternehmen war Anfang 2009 der klare Tiefpunkt in ihrer Bewertung; eine so starke Korrelation mit dem breiten Aktienmarkt hätte ich nicht erwartet.

 

Die Ausnahme von der Regel ist der japanische Marktführer Asahi Breweries, der die vergangenen Krisenjahre ohne jeden Kurseinbruch und mit einer nur leichten Delle im Gewinn pro Aktie überstand.

Beim Gewinnwachstum können die Japaner allerdings nur deshalb mithalten, weil der japanische Yen während der Regierungszeit der DPJ 2009-2012 stark aufgewertet hatte, bevor er mit dem erneuten Regierungswechsel zurück zur LDP Mitte 2012 wieder eine rasante Talfahrt begann. In Yen beträgt des Gewinnwachstum für 2006-2014 gerade mal 6,6% p.a.

 

Auch von den Bewertungen her liegen die Bierkonzerne deutlich niedriger als die Hersteller hochprozentigerer Getränke. Die KGV-Bewertungen liegen meistens zwischen 14 und 16, nur SABMiller hat sich durch seine stabile Gewinn-Entwicklung in 2008 einen Bonus verdient, notiert derzeit allerdings mit einem KGV von mehr als 20 auf seinem Bewertungs-Top. Die besonders volatile Carlsberg als Nr. 4 des Weltmarktes wird hingegen generell mit einem Abschlag gehandelt. Asahi ist durch die Korrektur des Yen gegenüber dem Euro derzeit am attraktivsten bewertet, falls man die zuletzt relativ stabile Crossrate bereits für eine Bodenbildung halten darf.

 

Danke Karl, diese Branche finde ich auch extrem interessant, daher kommt mir diese Analyse sehr gelegen.

Kannst du mir nur kurz sagen, wie du dein erwarteten Kurs für 2014 errechnet? Bei SAB Müller bspw. Steigt der Gewinn pro Aktie aber dein erwarteter Kurs sinkt. Kannst du kurz darlegen wie du denk ermittelt?

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Stockinvestor
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Mich hat der starke Gewinneinbruch 2008 speziell vor allem bei Heineken gewundert.

Ich hatte auf Übernahmen getippt, weil in der Branche doch sehr stark vorhanden.

Heineken ist da z.B. in Südostasien stark am Aufkaufen.

 

Hab erst mal das gefunden, was wohl alle Bierbrauer getroffen hat:

2008 zahlten Brauer für Hopfen und Malz Rekordpreise. In Folge stiegen die Produktionskosten je Hektoliter Bier um sechs Prozent

Ja, man vergißt schnell.

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Tutti
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Wenn man sich die Bewertungen und jüngsten Kursentwicklungen der Bierbrauer, sowie der Spirituosen-Produzenten anschaut, dann drängt sich ja ein Kauf nicht auf, wenn man die Vergangenheit betrachtet, oder?

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Stockinvestor
Posted · Edited by Stockinvestor

Hab auf die Schnelle noch das gefunden:

 

Danach hat Heineken Anfang 2008 Teile des britischen Bierbrauers Scottish&Newcastle übernommen.

 

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und bei Anheuse-rBush-Invev das Gleiche:

Mit der 52 Milliarden Dollar schweren Übernahme des US-Rivalen Anheuser-Busch schuf die belgische Inbev im November 2008 einen internationalen Brauereiriesen.

 

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2008 war wohl so was wie ein Schicksalsjahr für einige Bierbrauer.

Höhere Kosten durch Übernahmen, steigende Rohstoffpreise bei gleichzeitigem Nachfragerückgang wegen der Finanzkrise.

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Stockinvestor
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Royal Unibrew finde ich auch noch ganz interessant als etwas größerer Bierbrauer.

Gerade auch wegen der vielen Übernahmen.

 

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Karl Napf
Posted
Kannst du mir nur kurz sagen, wie du dein erwarteten Kurs für 2014 errechnet? Bei SAB Müller bspw. Steigt der Gewinn pro Aktie aber dein erwarteter Kurs sinkt. Kannst du kurz darlegen wie du denk ermittelt?

Das steht über der Tabelle: Der fiktive Kurs Anfang 2014 ist derjenige, den die Aktie zur Basis der 2014er-Gewinne haben müsste, wenn sie dann exakt mit ihrem Durchschnitts-KGV 2004-2013 bewertet wäre.

 

SABMiller müsste dazu von KGV 20.5 auf KGV 17 fallen, und das gleicht der Gewinnanstieg von 12.9% in 2014 nicht aus. Das Gewinnwachstum für die nächsten 21 Monate ist bereits mehr als vollständig eingepreist.

 

Royal Unibrew finde ich auch noch ganz interessant als etwas größerer Bierbrauer. Gerade auch wegen der vielen Übernahmen.

Nicht handelbar an deutschen Börsen, wäre mit einer halben Milliarde Euro Börsenwert bestenfalls ein SDAX-Titel.

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Kuffour
Posted
Kannst du mir nur kurz sagen, wie du dein erwarteten Kurs für 2014 errechnet? Bei SAB Müller bspw. Steigt der Gewinn pro Aktie aber dein erwarteter Kurs sinkt. Kannst du kurz darlegen wie du denk ermittelt?

Das steht über der Tabelle: Der fiktive Kurs Anfang 2014 ist derjenige, den die Aktie zur Basis der 2014er-Gewinne haben müsste, wenn sie dann exakt mit ihrem Durchschnitts-KGV 2004-2013 bewertet wäre.

 

SABMiller müsste dazu von KGV 20.5 auf KGV 17 fallen, und das gleicht der Gewinnanstieg von 12.9% in 2014 nicht aus. Das Gewinnwachstum für die nächsten 21 Monate ist bereits mehr als vollständig eingepreist.

 

Royal Unibrew finde ich auch noch ganz interessant als etwas größerer Bierbrauer. Gerade auch wegen der vielen Übernahmen.

Nicht handelbar an deutschen Börsen, wäre mit einer halben Milliarde Euro Börsenwert bestenfalls ein SDAX-Titel.

 

Super, vielen Dank für die Erklärung. Nun habe ich es verstanden.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Eine Kurzvorstellung der größten Bierbrauer der Welt: http://www.wiwo.de/u...lt/8508242.html

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Hier einige Anregungen für den täglichen Bierkonsum:

 

 

Ist vielleicht etwas Off-Topic, aber ein bisschen Spaß muss sein. einenheben.gif

Bei dem Youtube-Video handelt es sich um Werbung für die Biermarke Old Milwaukee: http://oldmilwaukee.com/

Die Biermarke wird produziert von der (nicht börsennotierten) Pabst Brewing Company: http://pabstbrewingco.com/leadership/

Bermerkenswert ist, dass im Vorstand gleich drei Herren sitzen, die auf den Namen Metropoulos hören.

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Stockinvestor
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Ganz gute Zusammenfassung über die momentane Börsenbewertung der weltweiten Bierbrauer und welcher Bierbrauer zurzeit tatsächlich günstig ist.

Ist jedoch kein reiner Bierbrauer.

 

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Gaspar
Posted · Edited by Gaspar

Constellation Brands (Symbol:STZ) ist auch stark und gut im Braugeschäft. Spirituosen haben sie eher weniger. Bisher einer der besten im Geschäft. Demnächst gibt es eine Dividende (bisher nicht).

 

We have completed another year of impressive results propelled by our Mexican beer business, which continues its incredible momentum and remains strongly positioned to generate ongoing sustainable growth. We outperformed the U.S. beer industry for the fifth consecutive year while achieving growth for every brand in our Mexican beer portfolio. And, our Nava brewery expansion is progressing as planned from a budget and timing of completion perspective," said Rob Sands, president and chief executive officer, Constellation Brands.

Quelle:Ausblick

 

Constellation is the:

• Leading premium wine company in the world

• Leading premium wine company in the U.S.

• Leading beer importer and #3 beer company in the U.S.

• Leading wine company in Canada

Quelle: Cbrands Webseite

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Schildkröte
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Zwar kein reiner Braukonzern, sonder zusätzlich auch in der Gastronomiebranche tätig ist das britische Unternehmen Greene King:

 

Greene King plc ist eines der führenden Pub- und Brauereiunternehmen in Großbritannien. Das Unternehmen betreibt 1.900 Kneipen, Restaurants und Hotels in Eigenverwaltung, vermietet, verleast oder auf Franchise-Basis und braut Bier seit mehr als 200 Jahren. Die Geschäftsbereiche sind in Einzelhandel, Pub-Partner und Brauerei und Handelsmarken gegliedert. Das Geschäftsfeld Einzelhandel umfasst die eigene Verwaltung und den Betrieb von rund 1.000 Kneipen, Restaurants und Hotels in England, Schottland und Wales. Die Division Pub-Partner bietet Pubs des Unternehmens an Drittpersonen auf Miet-, Leasing oder Franchisebasis in England, Schottland und Wales an. Von den rund 900 fremdgeführten Pubs sind zwei Drittel mit Green King-Brauereiverträgen vermietet. Der Sektor Greene King Brauereien und Handelsmarken betreibt Brauereien in Bury St. Edmunds und in Dunbar. Greene King ist die führende Brauerei von Faßbier in Großbritannien mit den Marken wie Greene King IPA, Old Speckled Hen, Abbot Ale und Schottlands führender Biermarke, Belhaven Best. Im Juni 2015 übernahm die Greene King die Spirit Pub Company plc.
Quelle: http://www.finanzen.net/aktien/Greene_King-Aktie

 

Größter Einzelaktionär ist mit 10,13% der britische Versicherungskonzern Standard Life. Es ist leichtes Umsatzwachstum erkennbar, die Gewinne verlaufen jedoch eher seitwärts.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte
Japanische Brauerei [Asahi Group; Anm. des Gepanzerten] kauft Grolsch und Peroni

Um die Wettbewerbsbehörden milde zu stimmen, trennt sich der weltgrößte Bierbrauer Anheuser-Busch InBev vor seiner Fusion mit dem Branchenzweiten SABMiller von mehreren Biermarken.

Hier der vollständige FAZ-Artikel: http://www.faz.net/a...e-14186895.html

 

Das Umsatz- und vor allem das Gewinnwachstum von Asahi sind beachtlich. Das KGV lag zuletzt allerdings deutlich über dem historischen Durchschnitts-KGV. Laut den Analysten geht die Wachstumsstory weiter.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte
EU genehmigt Fusion der Biergiganten mit Auflagen

Durch den Zusammenschluss der beiden führenden Braukonzerne entsteht ein neuer Riese, der weltweit mehr als jedes dritte Bier herstellt. Nun haben die EU-Kartellwächter grünes Licht für die Übernahme gegeben. Doch es gibt Auflagen.

Hier der vollständige FAZ-Artikel: http://www.faz.net/a...n-14251365.html

 

BTW enthält der Artikel auch noch ein aktuelles Ranking der derzeit weltgrößten Brauer (Angaben für 2014):

 

1. AB InBev (Bieraustoß: 411,5 Mio. hl; Marktanteil: 21,0 %)

2. SABMiller (187,8 Mio. hl; 9,6 %)

3. Heineken (181,3 Mio. hl; 9,3 %)

4. Carlsberg (122,8 Mio. hl; 6,3%)

5. CRB (118,4 Mio. hl; 6,0 %)

 

Die beiden Branchenriesen kommen dann gemeinsam auf gut 30 % Weltmarktanteil. Ob Heineken und Carlsberg auch zu Übernahmen oder einer Fusion neigen?

 

CRB aus China hatte ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm. Das Unternehmen ist auch börsennotiert.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Völlig außer Acht gelassen wurde bisher in diesem Branchenthread der weltweit immerhin elftgrößte Bierbrauer Efes aus der Türkei. Umsatz hui, Gewinn pfui. Bevor man sich die Aktie näher anschaut, sollte man berücksichtigen, dass in der Türkei nach dem kürzlichen Putschversuch eine "Säuberungswelle" stattfindet und das Land sich unter Erdogan sehr islamisiert. Das spricht nicht wirklich dafür, dort in einen Hersteller von alkoholischen Getränken zu investieren.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

An anderer Stelle im Forum wird gerade darüber geschnackt, wie man von einer möglichen Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea profitieren könnte. Nun ja, Nordkoreaner haben sicher auch Durst, so dass der südkoreanische Bierbrauer Bohae Brewery vielleicht interessant sein könnte (auch ohne eine derzeit recht unwahrscheinliche Wiedervereinigung Koreas). Zu beachten ist, dass diese Aktie gegenwärtig ausschließlich in Südkorea gehandelt werden kann.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Anbei ein ganz interessanter FAZ-Artikel über den japanischen Biermarkt. Wie auch hierzulande sind die dortigen Bierabsatze aufgrund der schrumpfenden Bevölkerung rückläufig, gleichzeitig boomt der Markt mit bierahnlichen Mischgetranken. Ein Grund dafür ist nicht nur, dass solche Mischgetranke unter jungen Leuten beliebt sind, sondern auch die Besteuerung. Bier galt in Japan ursprünglich aus Luxusgut für Ausländer und wird dort entsprechend hoch besteuert. Mischgetranke sind hingegen recht günstig. Zumindest waren sie das bisher. Zum 1. April (kein Aprilscherz) hat Japan die Definition für Bier geändert. Während es bei der Definition bisher Parallelen zum deutschen Reinheitsgebot gab, gelten künftig auch bierahnliche Mischgetranke als Bier. Unter dem Strich wird im Land der aufgehenden Sonne künftig "richtiges" Bier etwas weniger besteuert, Mischgetranke werden es dafür umso mehr. 

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte
Zitat

Der niederländische Braukonzern [Heineken; Anm. des Gepanzerten] verbündet sich mit Chinas größtem Bierhersteller. Heineken erwirbt für knapp 2,7 Milliarden Euro Anteile am Mutterkonzern des Brauers China Resources Beer (CR Beer). So erhält Heineken Zugriff auf ein engmaschiges Vertriebsnetz in der Volksrepublik. ... Dessen Biermarke „Snow“ ist in China unbestritten Marktführer, außerhalb Chinas aber kaum bekannt. ... Effektiv werden Heineken damit am Ende 20,67 Prozent von CR Beer gehören. Der chinesische Braukonzern soll künftig in China auch Heineken-Bier in Lizenz brauen. Die heutigen Geschäfte von Heineken in China – einschließlich dreier Brauereien – werden mit dem chinesischen Unternehmen verschmolzen. ... Derzeit kommt Heineken lediglich auf einen Marktanteil von rund 0,5 Prozent in China, CR Beer allerdings auf mehr als ein Viertel ... Gemessen am Bierausstoß ist China der größte Biermarkt der Welt

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

 

Zitat

Brisset Beer International Inc. brews, distributes, and markets craft-brewed beers in Quebec, Canada. The company distributes its products under the Broken 7 brand name to private retail stores, grocery chains, and on premise accounts. It also offers its products online. The company was formerly known as Buckeye Oil & Gas, Inc. and changed its name to Brisset Beer International Inc. in July 2014. Brisset Beer International Inc. was founded in May 2010 and is headquartered in Montreal, Canada.

Quelle: Bloomberg

 

Zitat

The Boston Beer Company began in 1984 with a generations-old family recipe that Founder and Brewer Jim Koch uncovered in his father’s attic and brought to life in his kitchen. That beer was aptly named Samuel Adams Boston Lager, in recognition of one of our nation's great founding fathers, a man of independent mind and spirit. Little did Jim know at the time, Samuel Adams Boston Lager would soon become a catalyst of the American craft beer revolution.

Today, at Boston Beer, we brew more than 60 styles of Samuel Adams beer. We relentlessly pursue the development of new styles and the perfection of classic beers by searching the world for the finest ingredients. We remain focused on brewing quality beer and challenging drinkers’ perceptions of what beer can be through the use of innovative ingredients and brewing techniques. We are committed to elevating the image of American craft beer and are one of the world’s most award-winning breweries at international beer competitions. Although Samuel Adams beer is one of America's largest-selling craft beer, it accounts for only about one percent of the U.S. beer market.

The Boston Beer Company will continue its independently-minded quest to brew great beer and to advocate for the growth of craft beer across America. In addition to Samuel Adams beers and the other craft beers brewed by A&S Brewing, our craft beer incubator, our family of brands include Twisted Tea and Angry Orchard hard cider

Quelle: Firmen-Homepage

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