Seppels Depot

93 posts in this topic

Posted · Edited by Dandy

@klausk

 

Ohne jetzt genau zu wissen worauf Seppel seine Aussage bezogen hat, so verstehe ich es in einer Hinsicht: Sobald ich umschichte, zahle ich meine Steuern und dieses Geld kann fortan nicht mehr für meine Investition arbeiten. So gesehen sind Umschichtungen immer ein Problem, denn zum Einen ist man aus irgendwelchen Gründen der Meinung, dass die Umschichtung aus strategischen Gründen notwendig ist, zum Anderen zieht man in dem Moment aber Geld aus der Investition über die Abgeltungssteuer (oder man hat Verlust gemacht).

 

So lange man natürlich an anderer Stelle Verluste realisieren kann ist es nicht so schlimm, dann fallen im Prinzip nur die zusätzlichen Transaktionskosten an. Das erscheint mir in jedem Fall sinnvoll, sofern eben möglich.

 

 

 

 

@Seppel:

 

 

Ich verstehe nicht ganz wie Du darauf kommst dass ausgerechnet jetzt ein guter Zeitpunkt sein soll um Zykliker zu verkaufen? Ich würde es eher genau umgekehrt sehen. Einen echten Konjunkturaufschwung hat es die letzten Jahre nicht gegeben und er ist eigentlich überfällig (und ein zartes Konjunkturpflänzchen zeichnet sich auch langsam ab). Wenn Du nicht daran glaubst, dann bedeutet das eigentlich schon fast eine Fortsetzung der Krise - dann sind Aktieninvestitionen aber ohnehin eher schlecht, egal ob nun Zykliker oder nicht (auch wenn es Erstere härter treffen würde).

 

 

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Ohne jetzt genau zu wissen worauf Seppel seine Aussage bezogen hat, so verstehe ich es in einer Hinsicht: Sobald ich umschichte, zahle ich meine Steuern und dieses Geld kann fortan nicht mehr für meine Investition arbeiten. So gesehen sind Umschichtungen immer ein Problem, denn zum Einen ist man aus irgendwelchen Gründen der Meinung, dass die Umschichtung aus strategischen Gründen notwendig ist,oll, sofern eben möglich.

Schon, schon, aber habe ich das nicht gesagt? Wenn ich aus "strategischen Gründen" lieber heute Steuern zahle als morgen, bitte schön, gern geschehen

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Es gibt etwas Bewegung im Depot:

 

Zunächst einmal sind Dividenden eingegangen:

Colgate Palmolive (WKN 850667): ~0,22€ / share (15% Quellensteuer bereits einkalkuliert)

P&G (WKN 852062) ~0,384€ / share (15% Quellensteuer bereits einkalkuliert)

 

Dann wurden folgende Verkäufe/ Käufe vorgenommen:

BASF (WKN BASF11) zu 67,30€ / share -> +33,37% (Abgeltungssteuer voll einberechnet, das tut echt weh...)

Begründung: BASF ist aus meiner Sicht aktuell relativ fair bewertet. Kann mir gut vorstellen irgendwann tiefer wieder einzusteigen, kann auch sein dass wir die aktuellen Kurse nicht mehr sehen. Who knows? Ich glaube an ersteres.

 

Nachkauf K+S (WKN KSAG88) zu 18,244€

Kauf einer halben Position IBM (WKN 851399) zu 140,98€

 

post-24609-0-35655500-1377074909_thumb.png

Hast Du Dir einmal die Arbeit gemacht und das Depot gg. den MSCI World laufen lassen?

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@ Seppel

 

Wenn Dir beim KGV nicht schwindelig wird, dann schau Dir auch mal die dänische Coloplast an.

WKN: A1KAGC ISIN: DK0060448595

http://www.finanzen.net/fundamentalanalyse/Coloplast

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Posted · Edited by schinderhannes

Bei IBM ist ein Bug drin, denn da steht GuV 0%.

Der Prozentwert bei Intel ist auch falsch.

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Posted · Edited by klausk

Sobald ich umschichte, zahle ich meine Steuern und dieses Geld kann fortan nicht mehr für meine Investition arbeiten.

Habe ich das nicht gesagt? Es ist ja schön, Steuern mit Verzögerung zu zahlen und dieses Geld zwischenzeitlich zu investieren, aber ... siehe meine vorherige Argumentation.

 

Wie soll ich das "Umschichten" verstehen? Wenn ich "umschichte", um Onkel Dagobert's Lieblingswort zu gebrauchen, investiere ich dann etwa nicht? Investiere ich nicht vielmehr in ein Unternehmen, von dem ich mir mehr verspreche als von meinem früheren Investment? Stellt diese kleine Überlegung dein Argument nicht auf den Kopf? Ist "Umschichten" nicht vielmehr "strategisch" wichtig? Und hoffentlich richtig?

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Hi Seppl,

 

im Portfolio seit und nicht seid.

Kleiner Schreibfehler...

 

Seit dem Unfall damals habe ich Kopfschmerzen...

Seid herzlich Willkommen, bei mir zu Hause.

 

post-1350-0-55071100-1377173900_thumb.jpg

 

Onassis

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Habe ich das nicht gesagt? Es ist ja schön, Steuern mit Verzögerung zu zahlen und dieses Geld zwischenzeitlich zu investieren, aber ... siehe meine vorherige Argumentation.

 

Wie soll ich das "Umschichten" verstehen? Wenn ich "umschichte", um Onkel Dagobert's Lieblingswort zu gebrauchen, investiere ich dann etwa nicht? Investiere ich nicht vielmehr in ein Unternehmen, von dem ich mir mehr verspreche als von meinem früheren Investment? Stellt diese kleine Überlegung dein Argument nicht auf den Kopf? Ist "Umschichten" nicht vielmehr "strategisch" wichtig? Und hoffentlich richtig?

Mh, ich glaube Du verstehst nicht ganz wie ich es gemeint habe. Es war auf Seppels Bemerkung zu den Steuern gemeint. Wenn man sich der Thematik der Steuerstundung im Klaren ist, dann eröffnet ein strategisches Umschichten einen Zwiespalt: Zum Einen glaubt man eine Überperformance durch das Umschichten zu erzeugen (ob das dann auch der Fall sein wird sei dahin gestellt), zum Anderen muss man aber eine Steuerzahlung vorziehen die an der Performance nagt. Daraufhin zu beurteilen ob die Umschichtung sich wirklich lohnt ist sehr schwer. Dumm nur wenn aber dann die Aktie anschließend stark in den Keller rauscht und man hat sie nur wegen der Steuerzahlung nicht verkauft ...

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Zum Einen glaubt man eine Überperformance durch das Umschichten zu erzeugen (ob das dann auch der Fall sein wird sei dahin gestellt), zum Anderen muss man aber eine Steuerzahlung vorziehen die an der Performance nagt.

Jede Steuerzahlung kostet Geld -- nagt an der Performance, wie du sagst. Auch wenn es bei der Performance nur um ein paar Monate geht (die Zeit zwischen Abgeltungssteuer und Steuererklärung, denn gezahlt werden muss ja so oder so). Wie gross ist eigentlich der Unterschied, über den wir hier diskutieren?

 

Ich "schichte" eigentlich ständig um, verkaufe Dies, kaufe Jenes. Ich weiss, dass ich auf meine Gewinne Steuern zahlen muss (auf Kapitalgewinne ca. 15%, auf Dividenden mit dem persönlichen Steuersatz). Das hat aber KEINEN Einfluss auf meine Investitionsentscheidungen.

 

Egal, wie du es drehst und wendest, das Leben ist eines der Schwersten.

 

Ich sage mal, vergiss die Steuern und konzentrier dich auf gute Investments.

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Ich sage mal, vergiss die Steuern und konzentrier dich auf gute Investments.

 

Für mich ist das nicht so einfach zu beantworten. Ich kann auf sehr solide Unternehmen setzen und sie bspw. 20 Jahre halten. Ich riskiere dabei, dass das Unternehmen substanziell schlechter dasteht als heute, aber ich habe auch die Chance dass es sich sehr gut entwickelt oder jedenfalls dem Markt entsprechend. Bei ausreichender Diversifizierung wird das mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit so sein. Auf diesen Zeitraum bezogen ist der Steuervorteil beträchtlich, den ich mangels Umschichten erreichen kann. Wenn ich nun zwischendurch immer wieder umschichte muss ich das durch eine höhere Performance wieder ausgleichen. Ich würde den Vorteil der Steuerstundung nicht kleinreden. Auf sehr lange Zeiträume gesehen ist er beträchtlich.

 

 

Wie immer muss man das auch nicht absolut schwarz weiß sehen. Die Gewinne eines absoluten Überfliegers mitzunehmen und die Verluste eines Rohrkrepierers zu begrenzen schadet ja nicht. Idealerweise macht man das eben steuerneutral, sofern möglich.

 

 

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Hast Recht, da hat sich einiges zerschossen. Hier das Update

 

@ Onassis: Danke für den Hinweis. Schreibfehler ist korrigiert.

 

post-24609-0-84501600-1377214152_thumb.png

 

Bei IBM ist ein Bug drin, denn da steht GuV 0%.

Der Prozentwert bei Intel ist auch falsch.

 

Es ist kein Gerede über die Abgeltungssteuer. Grundsätzlich habe ich überhaupt keine Probleme damit meine Steuern zu zahlen. Ich sehe dieses Depot allerdings auch als einen Baustein der Altersvorsorge. Wenn ich parallel sehe, was für Gebilde staatlich gefördert werden und wie auf der anderen Seite die Abgeltungssteuer greift finde ich das mindestens fragwürdig.

 

BASF (WKN BASF11) zu 67,30€ / share -> +33,37% (Abgeltungssteuer voll einberechnet, das tut echt weh...)

.

Was mir echt weh tut, ist das Gerede über die Abgeltungssteuer. Gut, ich verstehe, dass es schöner wäre, Gewinne zwischen jetzt und dem Steuertermin zu reinvestieren. Aber so oder so, Gewinne müssen versteuert werden. Mir ist die Abrechnung per Jahresende auch lieber, aber was soll das Gejammer? Wenn deine persönlicher Steuersatz höher ist, wie gut für dich! Du kommst beser weg als andere. Bist du ein ärmeres Schwein, dann kriegst du das zu viel bezahlte Geld zurück. Du musst zwar für die höhere Gehaltsklasse bluten, aber hast du schon mal versucht, deinen Ärger mit deinem Wahlverhalten zu korrelieren?

 

Oder ist die vorherrschende Meinung diese: Staatliche Einnahmen (aka: Steuern) sind im Prinzip gut, ausser wenn ich sie zu bezahlen habe?

 

Investiert in Aktien, nein, besser: in Unternehmen, die gute Aussichten haben, Umsätze und Gewinne und damit letzten Endes Börsenkurse zu steigern. Das ist jedenfalls meine Maxime. Für daraus resultierende Gewinne zahle ich gern Steuern.

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Es gibt etwas Bewegung im Depot:

 

Zunächst einmal sind Dividenden eingegangen:

Colgate Palmolive (WKN 850667): ~0,22€ / share (15% Quellensteuer bereits einkalkuliert)

P&G (WKN 852062) ~0,384€ / share (15% Quellensteuer bereits einkalkuliert)

 

Dann wurden folgende Verkäufe/ Käufe vorgenommen:

BASF (WKN BASF11) zu 67,30€ / share -> +33,37% (Abgeltungssteuer voll einberechnet, das tut echt weh...)

Begründung: BASF ist aus meiner Sicht aktuell relativ fair bewertet. Kann mir gut vorstellen irgendwann tiefer wieder einzusteigen, kann auch sein dass wir die aktuellen Kurse nicht mehr sehen. Who knows? Ich glaube an ersteres.

 

Nachkauf K+S (WKN KSAG88) zu 18,244€

Kauf einer halben Position IBM (WKN 851399) zu 140,98€

 

post-24609-0-35655500-1377074909_thumb.png

Hast Du Dir einmal die Arbeit gemacht und das Depot gg. den MSCI World laufen lassen?

 

Bis dato habe ich das noch nicht getan. Momentan bastel ich an einer Excel basierten Lösung um das Depot wirklich einmal gegen den MSCI World oder auch einmal gegen einen aktive Fonds laufen zu lassen.

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@klausk

 

Ohne jetzt genau zu wissen worauf Seppel seine Aussage bezogen hat, so verstehe ich es in einer Hinsicht: Sobald ich umschichte, zahle ich meine Steuern und dieses Geld kann fortan nicht mehr für meine Investition arbeiten. So gesehen sind Umschichtungen immer ein Problem, denn zum Einen ist man aus irgendwelchen Gründen der Meinung, dass die Umschichtung aus strategischen Gründen notwendig ist, zum Anderen zieht man in dem Moment aber Geld aus der Investition über die Abgeltungssteuer (oder man hat Verlust gemacht).

 

So lange man natürlich an anderer Stelle Verluste realisieren kann ist es nicht so schlimm, dann fallen im Prinzip nur die zusätzlichen Transaktionskosten an. Das erscheint mir in jedem Fall sinnvoll, sofern eben möglich.

 

 

 

 

@Seppel:

 

 

Ich verstehe nicht ganz wie Du darauf kommst dass ausgerechnet jetzt ein guter Zeitpunkt sein soll um Zykliker zu verkaufen? Ich würde es eher genau umgekehrt sehen. Einen echten Konjunkturaufschwung hat es die letzten Jahre nicht gegeben und er ist eigentlich überfällig (und ein zartes Konjunkturpflänzchen zeichnet sich auch langsam ab). Wenn Du nicht daran glaubst, dann bedeutet das eigentlich schon fast eine Fortsetzung der Krise - dann sind Aktieninvestitionen aber ohnehin eher schlecht, egal ob nun Zykliker oder nicht (auch wenn es Erstere härter treffen würde).

 

 

 

@ Dandy: Einen nachhaltigen Konjunkturaufschwung sehe ich derzeitig nicht. Dafür sind einfach zu viele Probleme und damit auch Unsicherheiten vorhanden. Trotzdem führt für mich langfristig an einem Aktieninvest für einen Teil meines Ersparten kein Weg vorbei.

 

Ich habe am Wochenende viel über meine Strategie nachgedacht. Ja, offensichtlich muss ich mich hinterfragen (lassen), ob die Strategie die ich für mich festgelegt habe meinem Handeln entspricht. Bei meinem Verkauf von BASF ist das offensichtlich nicht so.Auch wenn es nicht der einhelligen Meinung entspricht sehe ich BASF aktuell als fair bewertet an. Momentan fühle ich mich wohler in Unternehmen zu investieren die aus meiner Sicht solide sind, aber mit temporärern Problemen zu kämpfen haben. Momentan schaue ich mir Beispielsweise interessiert und intensiv Exxon an.

 

Ich muss für mich festlegen, bei welchen Rahmenbedingungen ich mich vielleicht dann auch einmal von einem soliden Unternehmen trenne, wenn für mich die Risiken größer erscheinen als die Chancen.

 

Eins ist mir noch wichtig: Vielen Dank für eure Kommentare! Mir persönlich hilft das meine Entscheidungen und Strategie zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen.

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@klausk

 

Ohne jetzt genau zu wissen worauf Seppel seine Aussage bezogen hat, so verstehe ich es in einer Hinsicht: Sobald ich umschichte, zahle ich meine Steuern und dieses Geld kann fortan nicht mehr für meine Investition arbeiten. So gesehen sind Umschichtungen immer ein Problem, denn zum Einen ist man aus irgendwelchen Gründen der Meinung, dass die Umschichtung aus strategischen Gründen notwendig ist, zum Anderen zieht man in dem Moment aber Geld aus der Investition über die Abgeltungssteuer (oder man hat Verlust gemacht).

 

So lange man natürlich an anderer Stelle Verluste realisieren kann ist es nicht so schlimm, dann fallen im Prinzip nur die zusätzlichen Transaktionskosten an. Das erscheint mir in jedem Fall sinnvoll, sofern eben möglich.

 

 

 

 

@Seppel:

 

 

Ich verstehe nicht ganz wie Du darauf kommst dass ausgerechnet jetzt ein guter Zeitpunkt sein soll um Zykliker zu verkaufen? Ich würde es eher genau umgekehrt sehen. Einen echten Konjunkturaufschwung hat es die letzten Jahre nicht gegeben und er ist eigentlich überfällig (und ein zartes Konjunkturpflänzchen zeichnet sich auch langsam ab). Wenn Du nicht daran glaubst, dann bedeutet das eigentlich schon fast eine Fortsetzung der Krise - dann sind Aktieninvestitionen aber ohnehin eher schlecht, egal ob nun Zykliker oder nicht (auch wenn es Erstere härter treffen würde).

 

 

 

@ Dandy: Einen nachhaltigen Konjunkturaufschwung sehe ich derzeitig nicht. Dafür sind einfach zu viele Probleme und damit auch Unsicherheiten vorhanden. Trotzdem führt für mich langfristig an einem Aktieninvest für einen Teil meines Ersparten kein Weg vorbei.

 

Ich habe am Wochenende viel über meine Strategie nachgedacht. Ja, offensichtlich muss ich mich hinterfragen (lassen), ob die Strategie die ich für mich festgelegt habe meinem Handeln entspricht. Bei meinem Verkauf von BASF ist das offensichtlich nicht so.Auch wenn es nicht der einhelligen Meinung entspricht sehe ich BASF aktuell als fair bewertet an. Momentan fühle ich mich wohler in Unternehmen zu investieren die aus meiner Sicht solide sind, aber mit temporärern Problemen zu kämpfen haben. Momentan schaue ich mir Beispielsweise interessiert und intensiv Exxon an.

 

Ich muss für mich festlegen, bei welchen Rahmenbedingungen ich mich vielleicht dann auch einmal von einem soliden Unternehmen trenne, wenn für mich die Risiken größer erscheinen als die Chancen.

 

Eins ist mir noch wichtig: Vielen Dank für eure Kommentare! Mir persönlich hilft das meine Entscheidungen und Strategie zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen.

 

Warum Exxon und nicht zum Beispiel Shell die meiner Meinung im Moment eine sehr gute Dividendenrendite bieten und mir günstig erscheinen .

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Posted · Edited by Seppel

Shell ist bereits ausreichend vertreten.

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Shell ist bereits ausreichend vertreten.

 

Ach , habs übersehen .

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Momentan bin ich auf der Suche nach Zuwachs für das Depot.

 

 

Pfizer? Astrazeneca? ein Versorger? BHP Billiton? Exxon?

 

 

Sollte Shell weiter absacken wird auch hier ein Nachkauf in Betracht gezogen.

 

Könnte mich ärgern bei Barrick nicht nachgegriffen zu haben...

 

 

 

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Hallo Seppel,

 

eine Immobilien-Aktie würde vielleicht gut in Dein Depot passen....DES (748020) oder BritishLand (852556).....oder den sehr interessanten Nebenwert VIB Vermögen (245751)

 

 

 

Einen schönen Abend

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Posted · Edited by 35sebastian

Diesen Thread sehe ich erst jetzt. Gute Zusammenstellung . Respekt.

 

Bis vor 2 Tagen hätte ich dir Royal Dutch empfohlen. Bei 24€ kann man kaum was falsch machen. Als Zeitwert würde ich Exxon nehmen. Auch BHP unter 22 ist okay.

 

Nicht zu vergessen Caterpillar und Deere unter 62. Und IBM driftet immer mehr ab. Jetzt schon bei 135€.

 

Es gibt immer wieder Gelegenheiten. Keiner weiß ,ob es weiter runtergeht oder wieder aufwärts.

 

 

Sorry, habe gesehen , dass du gerade IBM gekauft hast.

 

Vielleicht doch eine kleine Portion Eon zu 12€?

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sind schöne Werte =).

 

Parallel zu Pfizer schau ich mir noch Ely Lilli & Co und GlaxoSmithkline an, wobei das mit den Bestechungsvorwürfen aus China schon n hartes Stück ist.

 

Als Versorger Reckitt Benckiser und Unilever, wobei ich bei Uni die erste Position erst unter 28 aufbauen würde.

 

Wie wäre noch n Dienstleister, sprich dt. Post oder der gleichen und Werte aus dem Bereich Lifestyle und Luxus ... wobei ich hier zurzeit Prada und Expedia beobachte.

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Diesen Thread sehe ich erst jetzt. Gute Zusammenstellung . Respekt.

 

Bis vor 2 Tagen hätte ich dir Royal Dutch empfohlen. Bei 24€ kann man kaum was falsch machen. Als Zeitwert würde ich Exxon nehmen. Auch BHP unter 22 ist okay.

 

Nicht zu vergessen Caterpillar und Deere unter 62. Und IBM driftet immer mehr ab. Jetzt schon bei 135€.

 

Es gibt immer wieder Gelegenheiten. Keiner weiß ,ob es weiter runtergeht oder wieder aufwärts.

 

 

Sorry, habe gesehen , dass du gerade IBM gekauft hast.

 

Vielleicht doch eine kleine Portion Eon zu 12€?

 

Die Shell hat mein Depot in den letzten 2 tagen vor größeren Verlusten "gerettet" .

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Momentan bin ich auf der Suche nach Zuwachs für das Depot.

 

Pfizer? Astrazeneca? ein Versorger? BHP Billiton? Exxon?

 

Sollte Shell weiter absacken wird auch hier ein Nachkauf in Betracht gezogen.

 

Könnte mich ärgern bei Barrick nicht nachgegriffen zu haben...

 

 

Was suchst Du denn überhaupt - einen Turnaround-Kandidaten für den schnellen Kick oder etwas für die Langfristanlage?

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Die Frage weist dich nicht als Börsenkenner aus.

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Momentan bin ich auf der Suche nach Zuwachs für das Depot.

 

Pfizer? Astrazeneca? ein Versorger? BHP Billiton? Exxon?

 

Sollte Shell weiter absacken wird auch hier ein Nachkauf in Betracht gezogen.

 

Könnte mich ärgern bei Barrick nicht nachgegriffen zu haben...

 

 

Was suchst Du denn überhaupt - einen Turnaround-Kandidaten für den schnellen Kick oder etwas für die Langfristanlage?

 

Ich brauche nichts für den schnellen Kick, aber unter- oder zumindest fair bewertet darf das Unternehmen schon sein. Beispielsweise sehe ich K+S langfristig ehrlich gesagt nicht als Zock.

 

E.On war ein guter Tipp Sebastian, nur habe ich leider nicht zugegriffen. Sollte IBM weiter fallen wird nachgekauft und auch John Deere sieht interessant aus!

 

In der Zwischenzeit haben zwei IT Unternehmen pünktlich die Dividende überwiesen:

Intel: WKN 855681 0,225$ / share

MSFT: WKN 870747 0,23$ / share

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Eine kleine Position E.On wandert zu 13,213 ins Depot:

 

Aktuell auf der Watchlist:

AT&T

Pfizer

und Sony schaue ich mir ebenfalls genauer an.

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