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Schildkröte

Nahrungsmittelkonzerne

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Schildkröte
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Die hier im Branchenthread behandelte ConAgra ist ein großer Hersteller von Handelsmarken in den USA. Im Vergleich zu Markenherstellern sind die Margen von Handelsmarkenherstellern deutlich geringer. Auch kann eine Handelskette den Hersteller bzw. Zulieferer heimlich austauschen und einen neuen Hersteller beauftragen. Solange die selbe Handelsmarke weiterverwendet wird, kriegt der Kunde davon gar nichts mit. Und auch wenn sehr viele Handelsmarken von Markenherstellern produziert werden. Oftmals wird bei den Zutaten gespart. Aromen von entspr. Chemiefirmen wie Symrise sind recht teuer. Die findet man bei Markenartikeln eher als bei Handelsmarken, was sich auch geschmacklich äußern kann. Ich möchte Euch jedoch bitten, beim Threadthema zu bleiben.

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Drudaz
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Ich hab mal ne blöde Frage. Wenn es bei den Discountern immer diese Handelsmarken gibt, stecken da trotzdem die großen, bekannten Konzerne dahinter oder sind das auch No-Name-Hersteller?

 

 

Ehr No-Name. Die so genannte Handelsmarken könnten schon einen Anteil von 40% haben http://de.statista.com/statistik/daten/studie/184142/umfrage/umsatzanteil-von-handelsmarken-im-deutschen-einzelhandel-seit-2006/

 

z.B. hier kannst Du das zum Teil recherchieren http://www.wer-zu-wem.de/

 

und da die Kaufkraft meiner Meinung nach weiter sinken wird, kann ich den Hype um Nestle nicht richtig nachvollziehen...

 

 

 

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Gaspar
Posted · Edited by Gaspar
und da die Kaufkraft meiner Meinung nach weiter sinken wird, kann ich den Hype um Nestle nicht richtig nachvollziehen...
BMW, Daimler, Ford, Toyota ...alle haben Rekordabsätze, so schlecht kann es um die Kaufkraft nicht bestellt sein.

 

Nestle droht eher Gefahr aus der Bio-Ecke. Gerade Konsumenten mit dickem Portemonnaie kaufen gerne teuere Bio-Ware. Eigenmarken haben in den letzten Jahren nicht mehr zugelegt.

 

Da wäre z.B. Hain Celestial Group Inc - HAIN (NASDAQ-GS)

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KLEARCHOS
Posted · Edited by KLEARCHOS
und da die Kaufkraft meiner Meinung nach weiter sinken wird, kann ich den Hype um Nestle nicht richtig nachvollziehen...
BMW, Daimler, Ford, Toyota ...alle haben Rekordabsätze, so schlecht kann es um die Kaufkraft nicht bestellt sein.

 

 

Da vergleichst Du aber unterschiedliche Dinge. Automarken sind ein Thema für sich.

Bei Lebensmitteln und Verbrauchsgütern sollte man das Thema Handelsmarken nicht außer acht lassen. Stichwort: Bei Aldi einkaufen und Audi fahren. Marken sind ja v.a. da stark, wo es den Leuten aufs Image nach außen ankommt, während niemand sieht, welches Klopapier ich nutze oder welche Milch ich trinke.

Echtes Bio ist ein eher kleiner Markt. Der vermeintliche Boom ist erst durch das DiscounterBio entstanden und gerade dort ist BIO nicht besser!

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Gaspar
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Da vergleichst Du aber unterschiedliche Dinge. Automarken sind ein Thema für sich.
Autos sind viel teurer als ein Schokoriegel. Es ging um Kaufkraft.

 

Echtes Bio ist ein eher kleiner Markt. Der vermeintliche Boom ist erst durch das DiscounterBio entstanden und gerade dort ist BIO nicht besser!

Es geht um Marktanteile und die gehen Nestle verloren. Ob du die Qualität der Produkte schätzt, ist ziemlich egal.

 

Nestle hatte 4% Volumenwachstum im letzten Jahr. Wegen des starken CHF waren aber die Gewinne nicht so gut. Die Firma ist sehr groß, Kaffeekapseln der größte Geldbringer.

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Chips
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Naja, es heißt ja immer, dass jeder Essen muss. Auch in Krisen. Und in einer Krise isst man eben statt in teuren Restaurants eben in günstigen wie McD. Und statt in günstigen Restaurants isst man zu Hause und kauft sich Markenware. Und statt Markenware kauft man günstige Handelsmarken. Aus dieser Sicht müssten ja eigentlich die Eigentümer bzw. Hersteller günstiger Handelsmarken die Gewinner sein. Und so stellt sich die Frage, ob das dann auch Unilever, Coca Cola, Kelloggs etc. sind.

 

PS: Es muss jemand sagen, ob solche Themen Off-Topic hier sind. Dann kann ich es einfach lassen. Ich hätt noch ne weitere Frage zu Hormel Foods und deren Dividende/Dividendenrendite:

Laut dieser Quelle hat HRL 2015 1,00$ an Dividenden ausgeschüttet.

http://www.nasdaq.com/de/symbol/hrl/dividend-history

Finanzen.net und andere Quellen sagen das Gleiche, außer zB. Hormelfoods.com, deren Hauptseite.

 

Hier nochmal auf nasdaq.com heißt es dann:

0,125$ wurde 2015 pro Quarter ausgeschüttet.

http://www.nasdaq.com/symbol/hrl/revenue-eps

 

Das EPS wird auch mal mit etwa 2,5-3$ angegeben und mal nur bei etwa 1,5$, Das KGV wäre demnach entweder bei 28 oder 16.

Gibt es da irgendwie unterschiedliche Typen? Als Preis finde ich immer nur die 43$ pro Share.

 

So wäre HRL entweder total überteuert oder voll günstig. Ich tippe aber sehr auf "Voll teuer". Die Dividendenrendite scheint die letzten Jahre bei immer nur etwa 1,5% gewesen zu sein.

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Schildkröte
Posted · Edited by Schildkröte

Ich habe schon ein wenig den Eindruck, dass wir uns vom Threadthema entfernen. Den Vergleich Premium- vs. Handelsmarken kann man schonmal gerne anschneiden, man muss es jedoch nun auch nicht unnötig ausdehnen. Es geht hier primär um die Vergleiche von Nahrungsmittelkonzernen, branchenspezifische Nachrichten und ggf. der Vorstellung von Unternehmen, für die es noch keinen eigenen Thread gibt. Die speziell zu Hormel Foods gestellten Fragen gehören wohl eher in den entsprechenden Einzelaktienthread. Das hier ist ein Branchenthread.

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Gaspar
Posted · Edited by Gaspar

Bin zufällig auf einer Schweizer Finanzseite auf die EMMI AG (WKN: 798263 ISIN: CH0012829898) gestoßen:

 

Der Name leitet sich von Emmen ab. Das für mich auffälligste Produkt ist der kalte Milchkaffee in Plastikbechern, bei dem vor allem der hohe Preis auffällt. Anfangs stand Espresso oder Latte Macchiato drauf, aber das hat man später gelassen, um Verbraucherschützern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

 

Die Emmi AG mit Hauptsitz in Luzern ist der grösste milchverarbeitende Betrieb der Schweiz. Das Unternehmen erwirtschaftet derzeit rund 60 Prozent seines Umsatzes in der Schweiz und 40 Prozent im Ausland (mit Exporten aus der Schweiz und im Ausland durch Tochtergesellschaften hergestellten Produkten). Zur Emmi Gruppe gehören in der Schweiz zahlreiche Produktionsbetriebe. Ausserhalb der Schweiz produziert Emmi in Chile, Italien, Österreich, Spanien, Tunesien und den USA. (Wikipedia)

 

Die Performance der Aktie ist rasant (Versechsfachung in 5 Jahren), auch heute sind's wieder 3 Prozent.

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Mithrandir77
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Bin zufällig auf einer Schweizer Finanzseite auf die EMMI AG (WKN: 798263 ISIN: CH0012829898) gestoßen:

 

Der Name leitet sich von Emmen ab. Das für mich auffälligste Produkt ist der kalte Milchkaffee in Plastikbechern, bei dem vor Allem der hohe Preis auffällt. Anfangs stand Espresso oder Latte Macchiato drauf, aber das hat man später gelassen, um Verbraucherschützern den WInd aus den Segeln zu nehmen.

 

Die Emmi AG mit Hauptsitz in Luzern ist der grösste milchverarbeitende Betrieb der Schweiz. Das Unternehmen erwirtschaftet derzeit rund 60 Prozent seines Umsatzes in der Schweiz und 40 Prozent im Ausland (mit Exporten aus der Schweiz und im Ausland durch Tochtergesellschaften hergestellten Produkten). Zur Emmi Gruppe gehören in der Schweiz zahlreiche Produktionsbetriebe. Ausserhalb der Schweiz produziert Emmi in Chile, Italien, Österreich, Spanien, Tunesien und den USA. (Wikipedia)

 

Die Performance der Aktie ist rasant (Versechsfachung in 5 Jahren), auch heute sind's wieder 3 Prozent.

 

in Deutschland auch, Onken gehört seit einigen Jahren Emmi

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Schildkröte
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Interessant, dass Emmi so gut mit seinem Fokus auf Milch unterwegs ist. Danone hingegen wird ja vorgeworfen, dass die Milchsparte eher ein Klotz am Bein ist.

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Gaspar
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Danone hingegen wird ja vorgeworfen, dass die Milchsparte eher ein Klotz am Bein ist.

Bei Danone habe ich das subjektive Problem der geringen Qualität der Milchprodukte. Die Joghurts und Quarks kaum cremig, eher flüssig, reichlich Zucker und Aromastoffe, im Ausland auch noch Farbstoffe. Die Marke "Obstgarten" (früher bei Danone mit Gelatine) hat man an Ehrmann abgegeben. Ehrmann Link. Jetzt scheint's besser zu schmecken.

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ebdem
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Passt ganz gut hier rein:

Umsatzwachstum der FMCG-Konzerne fällt fast auf Niedrig-Niveau der Finanzkrise

 

FMCG-Riesen in der Krise: Das Umsatzwachstum der 50 weltweit größten Konsumgüterhersteller bewegt sich 2015 auf Stagnationskurs. Bereinigt um den größten Zusammenschluss wachsen die Top 50 nur noch um 0,9 Prozent - und steuern damit bedrohlich auf den Tiefstwert des Krisenjahres 2009 (0,6 Prozent) zu. An der Spitze des Rankings bleiben Nestlé, Procter & Gamble und Pepsico - Henkel als einziges deutsches Unternehmen schneidet erfreulich positiv ab.

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Schildkröte
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Die von der deutschen Milliardärsfamilie Reimann kontrollierte JAB Holding macht erneut durch einen Milliardendeal auf sich aufmerksam. Sie fusioniert den Kaffeehersteller Keurig Green Mountain mit dem Getränkehersteller Dr Pepper Snapple. Zu Dr Pepper gehören auch bekannte Marken wie 7UP oder Bai. Das fusionierte Unternehmen kommt auf einen Jahresumsatz von rund 11 Milliarden US-Dollar.

Aktionäre von Dr Pepper erhalten eine Sonderdividende von 103,75 Dollar je Aktie sowie 13 Prozent der Anteile des neuen Unternehmens.

Hier der vollständige Artikel aus dem Handelsblatt

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Dividenden-Pirat
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Ich betrachte gerade die Nahrungsmittelkonzerne und muss mit erschrecken feststellen, dass die Liquidität 3. Grades extrem gering ist.

 

Bildschirmfoto 2018-03-05 um 22.09.50.png

 

Spricht diese nicht für eine extrem hohe Verschuldung der Unternehmen oder ist es branchenüblich, dass die Liquidität so gering ist?

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Schildkröte
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Die weitaus bedeutendste Kennzahl der drei Liquiditätsgrade ist die Liquidität 3. Grades, auch bezeichnet als Warenliquidität, umsatzbedingte Liquidität oder current ratio. Diese Bedeutung ergibt sich unter anderen aus dem Zusammenhang zur Kennzahl Working Capital. Bei dieser wird das gesamte Umlauf­vermögen, also das gesamte kurzfristige Vermögen, den kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber­gestellt:

Quelle 

 

Wenn Du uns jetzt noch erklären würdest, warum Du Dir ausgerechnet diese Kennzahl herausgepickt hast? 

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Yerg
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Wenn es bei allen so ist, ist es offenbar branchenüblich :)

 

Rechnest du ernsthaft mit der Zahlungsunfähigkeit eines der aufgelisteten Konzerne durch fehlende liquide Mittel?

 

Ich würde negatives Working Capital bei diesen Unternehmen sogar eher positiv werten. Es deutet auf eine gute Verhandlungsposition gegenüber den Lieferanten hin (lange Zahlungsziele).

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Dividenden-Pirat
Posted · Edited by Dividenden-Pirat
vor 15 Minuten schrieb Schildkröte:

 

Quelle 

 

Wenn Du uns jetzt noch erklären würdest, warum Du Dir ausgerechnet diese Kennzahl herausgepickt hast? 

 

Während meiner Ausbildung wurde im Bereich Controlling oft von der Kennzahl gesprochen, dass es bei unter 100% zu Problemen in der Preisgestaltung kommen kann. Über 120% deutet auf ein zu hohen Lagerbestand hin. Ich denke Preisgestaltung ist schon wichtig für die Konzerne was auch Stärke gegenüber der Konkurrenz und den Abnehmern und Lieferanten aufzeigt.

 

Auch deshalb gibt es die "goldene Bilanzregel"

 

 

Eine Liquidität 3. Grades von unter 100 % wäre nicht nur schon sehr kritisch, sondern würde dann auch gegen die Goldene Bilanzregel verstoßen, nach der die langfristigen Vermögens­gegenstände auch langfristig finanziert sein sollen. 

 

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Schlumich
Posted

Könntest Du mir in einfachen Worten beschreiben, was diese Kennzahl "Liquidität 3. Grades" bedeutet? Davon habe ich noch nie gehört und wäre gerne bereit, hier Neues zu lernen......

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Dividenden-Pirat
Posted · Edited by Dividenden-Pirat
vor 8 Stunden schrieb Schlumich:

Könntest Du mir in einfachen Worten beschreiben, was diese Kennzahl "Liquidität 3. Grades" bedeutet? Davon habe ich noch nie gehört und wäre gerne bereit, hier Neues zu lernen......

 

Das trifft es meiner Meinung nach verständlich 

 

Die Liquiditätsgrade sind gängige Bilanzkennziffern, die Auskunft über das Deckungsverhältnis von Vermögensgegenständen zu Verbindlichkeiten geben. Anhand der Liquiditätsgrade lässt sich also grob erkennen ob ein Unternehmen liquide bzw. zahlungsfähig ist oder ob es in Zukunft Zahlungsschwierigkeiten geben kann und offene Forderungen dementsprechend nicht erfüllt werden können. Man unterscheidet zwischen drei Liquiditätsgraden, die jeweils unterschiedliche Teile des Vermögens mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens in ein Verhältnis setz

 

Liquiditätsgrad 1 (auch genannt Liquidität 1. Grades, Barliquidität oder cash ratio)

Liquiditätsgrad 2 (auch genannt Liquidität 2. Grades, Liquidität auf kurze Sicht oder quick ratio)

Liquiditätsgrad 3 (auch genannt Liquidität 3. Grades, Liquidität auf mittlere Sicht oder current ratio)

 

Quelle

 

Also so die kurz / Mittel & langfristige Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens. 

 

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Cef
Posted · Edited by Cef
vor 9 Minuten schrieb Dividenden-Pirat:

 

Das trifft es meiner Meinung nach verständlich 

...

Also so die kurz / Mittel & langfristige Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens 

 

 

Gut - ich habe verstanden :lol:

Und selbst so ?

 

 

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Schlumich
Posted

Woher stammen denn Deine oben zitierten "schlechten" Werte des 3. Liquiditätsgrades? Quelle?

Und was leitest Du davon ab?

 

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Yerg
Posted
vor 1 Minute schrieb Dividenden-Pirat:

Während meiner Ausbildung zum Betriebswirt war im Bereich Controlling oft von der Kennzahl gesprochen, dass es bei unter 100% zu Problemen in der Preisgestaltung kommen kann. Über 120% deutet auf ein zu hohen Lagerbestand hin.

Dann musst du aber auch darauf achten, was du dir da anguckst! Danone hat 31.12.2016 über 13 Mio € short-term Investments in der Bilanz, die sind 30.06.2017 größtenteils weg und schon ist das Working Capital auch bei Danone negativ. Eine Controlling-Kennzahl basierend auf dem kurzfristigen Vermögen und Verbindlichkeiten Stand 31.12.2016 sagt für eine Investmententscheidung im März 2018 wenig aus.

 

Wegen Lagerbeständen würde ich auf die Umschlagshäufigkeit gucken (Vorräte im Verhältnis zum Umsatz):

z.B. Danone (Halbjahreszahlen! Umsatz auf 182 Tage): 1.7 Mio € Vorräte, 12.1 Mio € Umsatz -> rund 26 Tage Lagerbestand

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Dividenden-Pirat
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vor 8 Stunden schrieb Cef:

 

Gut - ich habe verstanden :lol:

Und selbst so ?

 

 

Fehler geändert :D

 

vor 8 Stunden schrieb Schlumich:

Woher stammen denn Deine oben zitierten "schlechten" Werte des 3. Liquiditätsgrades? Quelle?

Und was leitest Du davon ab?

 

PN Gesendet 

 

vor 8 Stunden schrieb Yerg:

Dann musst du aber auch darauf achten, was du dir da anguckst! Danone hat 31.12.2016 über 13 Mio € short-term Investments in der Bilanz, die sind 30.06.2017 größtenteils weg und schon ist das Working Capital auch bei Danone negativ. Eine Controlling-Kennzahl basierend auf dem kurzfristigen Vermögen und Verbindlichkeiten Stand 31.12.2016 sagt für eine Investmententscheidung im März 2018 wenig aus.

 

Wegen Lagerbeständen würde ich auf die Umschlagshäufigkeit gucken (Vorräte im Verhältnis zum Umsatz):

z.B. Danone (Halbjahreszahlen! Umsatz auf 182 Tage): 1.7 Mio € Vorräte, 12.1 Mio € Umsatz -> rund 26 Tage Lagerbestand

 

Das ist mir bewusst, hat jemand eine Quelle mit aktuelleren Daten?

 

Gern würde ich aber hier die Meinung von anderen im Bereich des 3. Grades bei Nahrungsmittelkonzernen hören.

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Chips
Posted
vor 4 Stunden schrieb Dividenden-Pirat:

Das ist mir bewusst, hat jemand eine Quelle mit aktuelleren Daten?

 

Gern würde ich aber hier die Meinung von anderen im Bereich des 3. Grades bei Nahrungsmittelkonzernen hören.

https://www.gurufocus.com/term/current_ratio/DANOY/Current%2BRatio/Danone%2BSA

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bounce
Posted

pauschal gesagt vollkommen unkritisch zu bewerten. Negatives working capital führt z.B. dazu, wie schon Yerg geschrieben hat. Und das ist eine feine Sache....kostenlose Kredite.

Unabhängig davon haben die meisten dicke Polster an kurzfristigen Krediten, die in Anspruch genommen werden können.

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