SirWayne 14. Januar Kam am 2.1.2026 Dateiname "Schriftwechsel_Allgemein_xxx" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Thunfischsalat 15. Januar · bearbeitet 15. Januar von Thunfischsalat Genau das Dokument hatte ich am 08.01. nur mit anderen Werten. Wobei man erwähnen muss, dass diese Information über jährliche Entgelte jedes Quartal kam. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SirWayne 15. Januar · bearbeitet 15. Januar von SirWayne Das bekomme ich zusätzlich ebenfalls in einem anderen Dokument jedes Quartal. Dann frage ich mal nach wer den genau Post bekommen hat Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis 15. Januar Interessant. Habt ihr ein Verrechnungskonto bei Fidelity? Ich habe kein Verrechnungskonto, lediglich meine (externe) Referenzbankverbindung. Quartalsweise wird mir das "Verwahrentgelt Fonds ohne Abschlussfolgeprovision" berechnet, allerdings über Anteilsverkäufe aus dem "Wertpapiersparverträge (VL)"-Depot beglichen. vor 4 Stunden von Thunfischsalat: Ein solches Dokument erhalte ich ebenfalls nicht, lediglich quartalsweise eine Fondsabrechnung, aus der das Verwahrentgelt und die zum Begleichen verkauften Fondsanteile erkenntlich sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Thunfischsalat 16. Januar @recis Ja ich habe ein Verrechnungskonto mit eigener IBAN, ein Standartdepot und ein VL-Sparvertrag mit einer gemeinsamen Depotnummer. Auf fidelity.de werden alle drei (+Werbung fürs Festgeld) groß auf der Startseite angezeigt. Wenn man über ffb.de geht, dann findet man es auf der Depotübersicht/Startseite in der Kategorie "Konto" und die Bezeichnung lautet "Abwicklungskonto". Dahinter steht jedoch nur eine Kontonummer (keine ganze IBAN). Auf das Verrechnungskonto habe ich mal 10€ draufgelegt, damit eben nicht die Fondsanteile verkauft werden. Das sollte für lange Zeit reichen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis 16. Januar Alles klar, danke. Ich wollte gerade den Verkauf von Anteilen für Gebühren und Steuern erwirken. Der Support hatte mir beschrieben, dass bei fehlendem Verrechnungskonto immer Anteile verkauft werden(auch aus dem VL-Depot) und ich kann dies für die Gebühren bestätigen. Wenn bald die Steuer auf die Vorabpauschale abgerechnet wird, kann ich es hoffentlich auch für Steuern bestätigen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malwas 17. Januar Am 15.1.2026 um 21:25 von recis: Habt ihr ein Verrechnungskonto bei Fidelity? Ich habe kein Verrechnungskonto, lediglich meine (externe) Referenzbankverbindung. Dann hast du vermutlich ein Fidelity Fondsdepot, kein Fidelity FondsdepotPlus. Ich weiß nicht mehr, ob man das bei Eröffnung auswählen konnte, aber ich sehe auch keinen Vorteil darin kein Verrechnungskonto zu haben. Früher war es mal ggf. günstiger, aber jetzt sind die Kosten von beiden Modellen auch gleich und mit Sonderkonditionen sowieso kostenlos. Am 16.1.2026 um 17:02 von Thunfischsalat: Auf das Verrechnungskonto habe ich mal 10€ draufgelegt, damit eben nicht die Fondsanteile verkauft werden. Das sollte für lange Zeit reichen. Dürfte unnötig sein. Ich habe auch ein Verrechnungkonto und kein Geld drauf. Wenn Kosten/Steuern abgebucht werden, rutscht das Konto kurz ins Negative und wird dann ein paar Tage später automatisch vom Referenzkonto eingezogen. In der Zeit fallen dann auch keine Zinsen an. Nur falls die Lastschrift aus irgendeinem Grund fehlschlägt, würden Überziehungszinsen anfallen. Steht auch alles so in den Sonderbedingungen. Bei mir gab es übrigens auch kein Versandentgelt. Nur das Verwahrentgelt, auch vom 08.01, und am 02.01. habe ich einen Kontoauszug bekommen, aber ohne irgendwelche Kosten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis 20. Januar Am 17.1.2026 um 19:28 von Malwas: Dann hast du vermutlich ein Fidelity Fondsdepot, kein Fidelity FondsdepotPlus Genau. Am 17.1.2026 um 19:28 von Malwas: Ich weiß nicht mehr, ob man das bei Eröffnung auswählen konnte, aber ich sehe auch keinen Vorteil darin kein Verrechnungskonto zu haben. Früher war es mal ggf. günstiger, aber jetzt sind die Kosten von beiden Modellen auch gleich und mit Sonderkonditionen sowieso kostenlos. Ich bin auch nicht mehr sicher, ob ich es über Corporate Benefits auswählen konnte. Zumindest habe ich die Entscheidung nicht bewusst getroffen. Allerdings finde ich es für mich vorteilhaft, weil alle Gebühren und Steuern aus dem VL-Depot beglichen werden. So muss ich nicht vorab Geld auf ein weiteres Verrechnungskonto überweisen und auch nicht regelmäßig Centbeträge auf meinem normalen Girokonto verbuchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Thunfischsalat 20. Januar @Malwas für mich ist es genau umgekehrt ein Vorteil. Ich habe ein Auge auf jedem Umsatz vom Girokonto und da ist schon genug los und ich brauche keine Centbeträge dazwischen. Aber hast du nur ein einziges Schreiben im Januar für das Verwahrentgelt erhalten? Bei mir wird das jedes Quartal abgebucht. Am 17.1.2026 um 19:28 von Malwas: Nur das Verwahrentgelt, auch vom 08.01, und am 02.01. habe ich einen Kontoauszug bekommen, aber ohne irgendwelche Kosten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malwas 20. Januar vor 13 Stunden von recis: Allerdings finde ich es für mich vorteilhaft, weil alle Gebühren und Steuern aus dem VL-Depot beglichen werden. Finde ich nachvollziehbar. Vor allem ist das Geld auf dem Girokonto auch frei verfügbar, das Vermögen im VL-Depot normalerweise nicht. Ist für mich auch interessant, dass das überhaupt möglich ist. Es muss schließlich der passende Betrag nach Abzug der Steuern rauskommen. Dafür muss man aber den Ausführungskurs kennen, der zum Orderzeitpunkt meist noch nicht bekannt ist. Wäre auch ein bekanntes Problem bei Auszahlungsplänen. Selbst wenn ich bei einem Broker angeben kann, dass ich jeden Monat Wertpapiere im Wert von 500€ verkaufen will, schwankt die Höhe der Auszahlung nach Steuerabzug. Das zu lösen ist technisch bestimmt machbar, aber nicht ganz so trivial und mir wäre auch nicht bekannt, dass irgendwo ein solcher Auszahlungsplan nach Steuern angeboten wird. vor 17 Minuten von Thunfischsalat: Aber hast du nur ein einziges Schreiben im Januar für das Verwahrentgelt erhalten? Bei mir wird das jedes Quartal abgebucht. Wird bei mir auch quartalsweise gemacht. Das letzte Schreiben davor war vom 07.10. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 21. Januar vor 4 Stunden von Malwas: Das zu lösen ist technisch bestimmt machbar, aber nicht ganz so trivial und mir wäre auch nicht bekannt, dass irgendwo ein solcher Auszahlungsplan nach Steuern angeboten wird. Die FFB kann es ja. Ich gehe davon aus, dass das auch bei Auszahlungsplänen so funktioniert, habe es aber noch nie ausprobiert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis 22. Januar Am 21.1.2026 um 00:58 von Malwas: Ist für mich auch interessant, dass das überhaupt möglich ist. Es muss schließlich der passende Betrag nach Abzug der Steuern rauskommen. Dafür muss man aber den Ausführungskurs kennen, der zum Orderzeitpunkt meist noch nicht bekannt ist. Es kommt gerade bei den Kleckerbeträgen, um die es beim VL geht, of nicht exakt heraus. Ich hatte es in einem Quartal schonmal, dass eine Gebühr > 0 Cent nicht zu einem Verkauf von Anteilen geführt hat und mal wurden beispielsweise 0,002 Stk. verkauft, obwohl gerundet nur knapp über 0,001 nötig gewesen wären. Ich habe es nicht exakt nachgerechnet, aber ich gehe davon aus, dass die Bank eine Art ewiges Gebührenbuch in Euro führt. Wenn genug Cents für den kleinsten Bruchstückbetrag zusammengekommen sind, dann wird wieder ein Bruchstück mehr verkauft um das Buch nahe null zu halten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
bejoer 2. April Wie oft bekommt man bei Fidelity die Fondsabrechnung für den VL-Sparplan? Ich zahle monatlich ein, habe aber bisher nur 1x eine Abrechnung im Dezember erhalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis 13. Mai Kürzlich ein Dokument von Fidelity bekommen, dass mein Fondsdepot auf ein FondsdepotPlus umgestellt wird. Zitat wir entwickeln unser Angebot kontinuierlich weiter. Vor diesem Hintergrund haben wir Mitte 2025 unsere Depotmodelle vereinheitlicht. In den folgenden Wochen stellen wir alle Fondsdepots auf unser FondsdepotPlus als einheitliche Standarddepotlösung um. Mit der Umstellung steht Ihnen zusätzlich ein kostenloses Abwicklungskonto zur Verfügung. Für Sie besteht kein Handlungsbedarf – die Anpassung erfolgt automatisch und es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Sobald diese abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Bestätigung. Das wird vermutlich leider auch bedeuten, dass in Zukunft keine ETF-Anteile mehr verkauft werden um Gebühren oder Steuern zu bezahlen, sondern das neue Abwicklungskonto belastet wird. Schade. Kann das Abwicklungskonto automatisch per Lastschrift von einem externen Konto befüllt werden, oder muss ich dies händisch machen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 13. Mai vor 14 Stunden von recis: Das wird vermutlich leider auch bedeuten, dass in Zukunft keine ETF-Anteile mehr verkauft werden um Gebühren oder Steuern zu bezahlen, sondern das neue Abwicklungskonto belastet wird. Davon würde ich nicht gleich ausgehen. Es war bisher einstellbar, warum sollte sich das ändern? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis 14. Mai Das wäre natürlich super. Mir wurde letztes Jahr vom Support mitgeteilt, dass die Begleichung von Gebühren und Steuern nicht einstellar sei. Kann aber gut sein, dass dies nur nicht einstellbar war, weil ich im alten Depotmodell war. Wie kann ich einstellen, dass alle Kosten - wie bisher - über Anteilsverkäufe beglichen werden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 14. Mai vor 4 Stunden von recis: Wie kann ich einstellen, dass alle Kosten - wie bisher - über Anteilsverkäufe beglichen werden? Unter dem Menüpunkt Steuern/Vorabpauschale kann ich für die Steuer auf die Vorabpauschale auswählen zwischen „Belastung des Abwicklungskontos“ und „Anteilsverkauf“. Unter dem Menüpunkt Entgelte kann ich einstellen, welcher Fonds vorrangig verkauft werden soll. Dass Gebühren über das Abwicklungskonto abgerechnet werden, konnte nach meiner Erinnerung nur der Kundendienst einstellen; die Voreinstellung war Anteilsverkauf. (Da bin ich mir aber nicht mehr sicher.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis 14. Mai vor 7 Stunden von chirlu: Unter dem Menüpunkt Steuern/Vorabpauschale kann ich für die Steuer auf die Vorabpauschale auswählen zwischen „Belastung des Abwicklungskontos“ und „Anteilsverkauf“ Danke! Der Menüpunkt ist bei mir nicht sichtbar. Werde nach der Umstellung nochmal reingucken und berichten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Thunfischsalat Donnerstag um 18:46 · bearbeitet Donnerstag um 18:46 von Thunfischsalat @recis Um das grafisch zu visualisieren wie es in meinem Depot aussieht (über ffb.de und nicht fidelity.com), habe ich unten mal ein Foto angehangen. Man findet den Punkt unter Steuern -> Vorabpauschale. Aktuell pflege ich alle Buchungen in Portfolio Performance ein und räume ein bisschen auf was ich die Jahre vernachlässigt habe. Da sind mir zwei Dinge aufgefallen. 1. FFB/Fidelity ist sehr zackig mit der Vermögenswirksamen Leistung und verbucht diese selbst an Feiertagen. Manchmal passiert es sogar, dass die Buchung auf den noch letzten Tag im Vormonat fällt, da mein AG (Beamter) zum letzten Werktag das geld überweist. In der Regel sollte es kein Problem sein, aber jetzt ist es am 31.12.2025 passiert. Wisst ihr welchem Jahr die Zahlung zugeordnet wird? Die Bescheinigung fürs Finanzamt habe ich nicht nochmal extra durch die FFB in mein Postfach erhalten. 2. Die Fondsabrechnung mit der Auflistung der Transaktionen im Depot werden fürs normale und das VL-Depot separat ausgewiesen. Für die beiden ETF im normalen Depot erhalte ich diese zeitnah. Fast schon monatlich (9 Stück in 2025). Die Fondsabrechnung für das VL-Depot habe ich jedoch nur einmal für das ganze Jahr im Dezember (und nachträglich für die eine Zahlung am 31.12.) bekommen. Kann man das irgendwo einstellen, dass man diese zumindest im Quartal erhält? Und mir kam die Frage in den Kopf, wie man nochmal die gratis 3x50€ und die dafür erworbenen ETF-Anteile am schlausten veräußert? Wie viel berechnet die FFB an Gebühren mit den Sonderkonditionen? Hier wurde mal darüber informiert, aber konnte es auf die Schnelle nicht wiederfinden. Euch noch einen schönen Abend! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis Donnerstag um 19:50 vor 57 Minuten von Thunfischsalat: Und mir kam die Frage in den Kopf, wie man nochmal die gratis 3x50€ und die dafür erworbenen ETF-Anteile am schlausten veräußert? Wie viel berechnet die FFB an Gebühren mit den Sonderkonditionen? Hier wurde mal darüber informiert, aber konnte es auf die Schnelle nicht wiederfinden. Ich habe die 3x50 € Fondsanteile via "Totalverkauf"(so hieß es glaube ich) veräußert. Gebühren sind für den Verkauf bei Fidelity mit Sonderkonditionen keine angefallen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Thunfischsalat gestern um 13:33 Uhr · bearbeitet gestern um 15:20 Uhr von Thunfischsalat @recis Danke dir. Werden bei dir für das VL-Depot regelmäßig die Abrechnungen als PDF erstellt oder bekommst du auch nur eine PDF am Ende des Jahres? Edit: zusätzlich zur Fondsabrechnung gibt es Quartalsdepotauszüge, in denen die Umsätze für beide Fonds aufgelistet werden, die ich einpflegen kann. Damit hat sich mein Problem erledigt. Edit 2: Die Quartalsauszüge geben nur den Bestand wieder und nicht die einzelnen Buchungen Und bezüglich meiner ersten Frage habe ich die Antwort: Die Zahlung der VL vom Gehalt für den Januar wurde noch 2025 gutgeschrieben. Die Bescheinigung habe ich im Elster-Portal eingesehen. Also würde ich für die Zulage für 2026 zu wenig einzahlen. Ich erhöhe jetzt vorsichtshalber auf 40€ im Monat, dann kann selbst bei so einer Situation die volle Prämie beantragt werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Thunfischsalat gestern um 16:17 Uhr · bearbeitet gestern um 16:18 Uhr von Thunfischsalat Anderes Thema falls sich jemand auch die Frage stellen sollte. Ich habe im unteren Teil des Kundenportals gesehen, dass bei mir "Kursverluste der realisierten Fondsbestände (letzte 12 Monate): - 0,18 EUR" angezeigt werden. Jedoch habe ich gar nichts verkauft und auch alle Gebühren wurden vom Verrechnungskonto beglichen. Die Kosten konnte ich in der "Depotentwicklung" auf den Anfangsmonat verorten. Mit den "Transaktionen im Zeitraum" konnte man den Ursprung genau herausfinden. Es werden zwar die Steuern da mit eingerechnet, aber auch die einzelnen Buchungen spielen da mit rein, weil gerundet wird. Im Extremfall wurde von einer Einzahlung von 25€ dann Fondsanteile für 24,84€ eingekauft und in einem anderen Monat für 25,18€. Die Differenz steht im System als Gebühr, aber wird bei der nächsten Möglichkeit wieder gutgeschrieben. Nach 1,5 Jahre kommt es bei mir jetzt mit +0,03€ ungefähr hin. Da scheint die selbe Logik angewendet zu werden. Nur falls jemand sowie ich davon irritiert ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
recis gestern um 18:57 Uhr vor 5 Stunden von Thunfischsalat: Werden bei dir für das VL-Depot regelmäßig die Abrechnungen als PDF erstellt oder bekommst du auch nur eine PDF am Ende des Jahres? Ich erkenne da kein System. Manchmal triggert eine Transaktion (Steuern, Gebühren) eine Abrechnung, manchmal eine vergangene Zeit. Gefühlt kommt mindestens einmal zum Ende des Quartals, mit der Abbuchung der Verwahrungskosten eine Abrechnung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag