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ImperatoM

VL-Fondssparplan bei Fidelity (kostenlos)

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SirWayne

Kam am 2.1.2026 Dateiname "Schriftwechsel_Allgemein_xxx" 

Bildschirmfoto 2026-01-14 um 19.28.11.png

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Thunfischsalat
· bearbeitet von Thunfischsalat

Genau das Dokument hatte ich am 08.01. nur mit anderen Werten.
Wobei man erwähnen muss, dass diese Information über jährliche Entgelte jedes Quartal kam.

 

Screenshot.jpg

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SirWayne
· bearbeitet von SirWayne

Das bekomme ich zusätzlich ebenfalls in einem anderen Dokument jedes Quartal. Dann frage ich mal nach wer den genau Post bekommen hat ;)

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recis

Interessant. Habt ihr ein Verrechnungskonto bei Fidelity? Ich habe kein Verrechnungskonto, lediglich meine (externe) Referenzbankverbindung.

Quartalsweise wird mir das "Verwahrentgelt Fonds ohne Abschlussfolgeprovision" berechnet, allerdings über Anteilsverkäufe aus dem "Wertpapiersparverträge (VL)"-Depot beglichen.

vor 4 Stunden von Thunfischsalat:

Screenshot.jpg

Ein solches Dokument erhalte ich ebenfalls nicht, lediglich quartalsweise eine Fondsabrechnung, aus der das Verwahrentgelt und die zum Begleichen verkauften Fondsanteile erkenntlich sind.

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Thunfischsalat

@recis
Ja ich habe ein Verrechnungskonto mit eigener IBAN, ein Standartdepot und ein VL-Sparvertrag mit einer gemeinsamen Depotnummer.
Auf fidelity.de werden alle drei (+Werbung fürs Festgeld) groß auf der Startseite angezeigt.
Wenn man über ffb.de geht, dann findet man es auf der Depotübersicht/Startseite in der Kategorie "Konto" und die Bezeichnung lautet "
Abwicklungskonto".
Dahinter steht jedoch nur eine Kontonummer (keine ganze IBAN).

Auf das Verrechnungskonto habe ich mal 10€ draufgelegt, damit eben nicht die Fondsanteile verkauft werden.  Das sollte für lange Zeit reichen.

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recis

Alles klar, danke. Ich wollte gerade den Verkauf von Anteilen für Gebühren und Steuern erwirken. Der Support hatte mir beschrieben, dass bei fehlendem Verrechnungskonto immer Anteile verkauft werden(auch aus dem VL-Depot) und ich kann dies für die Gebühren bestätigen. Wenn bald die Steuer auf die Vorabpauschale abgerechnet wird, kann ich es hoffentlich auch für Steuern bestätigen.

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Malwas
Am 15.1.2026 um 21:25 von recis:

Habt ihr ein Verrechnungskonto bei Fidelity? Ich habe kein Verrechnungskonto, lediglich meine (externe) Referenzbankverbindung.

Dann hast du vermutlich ein Fidelity Fondsdepot, kein Fidelity FondsdepotPlus. Ich weiß nicht mehr, ob man das bei Eröffnung auswählen konnte, aber ich sehe auch keinen Vorteil darin kein Verrechnungskonto zu haben. Früher war es mal ggf. günstiger, aber jetzt sind die Kosten von beiden Modellen auch gleich und mit Sonderkonditionen sowieso kostenlos.

 

Am 16.1.2026 um 17:02 von Thunfischsalat:

Auf das Verrechnungskonto habe ich mal 10€ draufgelegt, damit eben nicht die Fondsanteile verkauft werden.  Das sollte für lange Zeit reichen.

Dürfte unnötig sein. Ich habe auch ein Verrechnungkonto und kein Geld drauf. Wenn Kosten/Steuern abgebucht werden, rutscht das Konto kurz ins Negative und wird dann ein paar Tage später automatisch vom Referenzkonto eingezogen. In der Zeit fallen dann auch keine Zinsen an. Nur falls die Lastschrift aus irgendeinem Grund fehlschlägt, würden Überziehungszinsen anfallen. Steht auch alles so in den Sonderbedingungen.

 

 

Bei mir gab es übrigens auch kein Versandentgelt. Nur das Verwahrentgelt, auch vom 08.01, und am 02.01. habe ich einen Kontoauszug bekommen, aber ohne irgendwelche Kosten.

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recis
Am 17.1.2026 um 19:28 von Malwas:

Dann hast du vermutlich ein Fidelity Fondsdepot, kein Fidelity FondsdepotPlus

Genau.

Am 17.1.2026 um 19:28 von Malwas:

Ich weiß nicht mehr, ob man das bei Eröffnung auswählen konnte, aber ich sehe auch keinen Vorteil darin kein Verrechnungskonto zu haben. Früher war es mal ggf. günstiger, aber jetzt sind die Kosten von beiden Modellen auch gleich und mit Sonderkonditionen sowieso kostenlos.

Ich bin auch nicht mehr sicher, ob ich es über Corporate Benefits auswählen konnte. Zumindest habe ich die Entscheidung nicht bewusst getroffen. Allerdings finde ich es für mich vorteilhaft, weil alle Gebühren und Steuern aus dem VL-Depot beglichen werden. So muss ich nicht vorab Geld auf ein weiteres Verrechnungskonto überweisen und auch nicht regelmäßig Centbeträge auf meinem normalen Girokonto verbuchen.

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Thunfischsalat

@Malwas für mich ist es genau umgekehrt ein Vorteil.
Ich habe ein Auge auf jedem Umsatz vom Girokonto und da ist schon genug los und ich brauche keine Centbeträge dazwischen.

Aber hast du nur ein einziges Schreiben im Januar für das Verwahrentgelt erhalten? Bei mir wird das jedes Quartal abgebucht.

Am 17.1.2026 um 19:28 von Malwas:

Nur das Verwahrentgelt, auch vom 08.01, und am 02.01. habe ich einen Kontoauszug bekommen, aber ohne irgendwelche Kosten.

 

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Malwas
vor 13 Stunden von recis:

Allerdings finde ich es für mich vorteilhaft, weil alle Gebühren und Steuern aus dem VL-Depot beglichen werden.

Finde ich nachvollziehbar. Vor allem ist das Geld auf dem Girokonto auch frei verfügbar, das Vermögen im VL-Depot normalerweise nicht.

Ist für mich auch interessant, dass das überhaupt möglich ist. Es muss schließlich der passende Betrag nach Abzug der Steuern rauskommen. Dafür muss man aber den Ausführungskurs kennen, der zum Orderzeitpunkt meist noch nicht bekannt ist. Wäre auch ein bekanntes Problem bei Auszahlungsplänen. Selbst wenn ich bei einem Broker angeben kann, dass ich jeden Monat Wertpapiere im Wert von 500€ verkaufen will, schwankt die Höhe der Auszahlung nach Steuerabzug. Das zu lösen ist technisch bestimmt machbar, aber nicht ganz so trivial und mir wäre auch nicht bekannt, dass irgendwo ein solcher Auszahlungsplan nach Steuern angeboten wird.

 

vor 17 Minuten von Thunfischsalat:

Aber hast du nur ein einziges Schreiben im Januar für das Verwahrentgelt erhalten? Bei mir wird das jedes Quartal abgebucht.

Wird bei mir auch quartalsweise gemacht. Das letzte Schreiben davor war vom 07.10.

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chirlu
vor 4 Stunden von Malwas:

Das zu lösen ist technisch bestimmt machbar, aber nicht ganz so trivial und mir wäre auch nicht bekannt, dass irgendwo ein solcher Auszahlungsplan nach Steuern angeboten wird.

 

Die FFB kann es ja. Ich gehe davon aus, dass das auch bei Auszahlungsplänen so funktioniert, habe es aber noch nie ausprobiert.

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recis
Am 21.1.2026 um 00:58 von Malwas:

Ist für mich auch interessant, dass das überhaupt möglich ist. Es muss schließlich der passende Betrag nach Abzug der Steuern rauskommen. Dafür muss man aber den Ausführungskurs kennen, der zum Orderzeitpunkt meist noch nicht bekannt ist.

Es kommt gerade bei den Kleckerbeträgen, um die es beim VL geht, of nicht exakt heraus. Ich hatte es in einem Quartal schonmal, dass eine Gebühr > 0 Cent nicht zu einem Verkauf von Anteilen geführt hat und mal wurden beispielsweise 0,002 Stk. verkauft, obwohl gerundet nur knapp über 0,001 nötig gewesen wären. Ich habe es nicht exakt nachgerechnet, aber ich gehe davon aus, dass die Bank eine Art ewiges Gebührenbuch in Euro führt. Wenn genug Cents für den kleinsten Bruchstückbetrag zusammengekommen sind, dann wird wieder ein Bruchstück mehr verkauft um das Buch nahe null zu halten.

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