chirlu 20. Januar vor 53 Minuten von migieger: Warum die Leute sich sparen den der Rechnung zu Grunde liegenden Wertpapierkurs sowie die abgezogene bereits versteuerte Dividende zu nennen, bleibt schleierhaft... Hoffentlich bekommen sie 1000e Rückfragen. WM-Daten lehnt alle Rückfragen rigoros ab. Aber du kannst es gerne versuchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
migieger 20. Januar Meinst Du, die DKB kennt den Kurs gar nicht? Ich dachte WM Daten liefert den Kurs und die DKB (der Broker) berechnet die Vorabpauschale, ggf. unter Berücksichtigung der Dividenden etc. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 20. Januar WM-Daten liefert die Vorabpauschale pro Anteil, in der schon alles eingerechnet ist. Deswegen ist der Wert auch bei allen Banken gleich. (Wobei manche Banken in ihren Abrechnungen nicht den exakten Wert angeben, sondern einen auf z.B. vier Nachkommastellen gerundeten. Gerechnet wird aber mit den vollen acht Nachkommastellen von WM-Daten.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
garak 20. Januar Die ING hat mir heute die Abrechnung für den Thesaurierer IE00BK5BQT80 zukommen lassen. Vorabpauschale per Stück: 2,38260776 EUR Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
migieger 20. Januar vor 7 Minuten von chirlu: WM-Daten liefert die Vorabpauschale pro Anteil, in der schon alles eingerechnet ist. Deswegen ist der Wert auch bei allen Banken gleich. (Wobei manche Banken in ihren Abrechnungen nicht den exakten Wert angeben, sondern einen auf z.B. vier Nachkommastellen gerundeten. Gerechnet wird aber mit den vollen acht Nachkommastellen von WM-Daten.) Danke. Wieder was gelernt. Gerade sagt mir meine KI, daß Anteile/Beteiligungen an WM Datenservice nicht möglich sind :-( Der Besitzer eines Monopolisten zu sein - price less. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wuppi 21. Januar · bearbeitet 21. Januar von Wuppi vor 21 Stunden von garak: Die ING hat mir heute die Abrechnung für den Thesaurierer IE00BK5BQT80 zukommen lassen. Vorabpauschale per Stück: 2,38260776 EUR Auch für die ausschüttende Variante (A1JX52) kam gestern bei der ING die Abrechnung. Vorabpauschale per Stück: 0,35344687 EUR bzw. mit Teilfreistellung 0,2474128 EUR. Valuta war 2.01.2026 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 21. Januar vor 20 Minuten von Wuppi: Vorabpauschale per Stück: 0,35344687 EUR bzw. mit Teilfreistellung 0,2474128 EUR. Wurde gestern schon gemeldet: Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Newton Montag um 14:08 · bearbeitet Montag um 14:08 von Newton Link Der Vanguard Ausschüttungskalender für 2026 ist online gegangen (https://fund-docs.vanguard.com/etf-distribution-schedule-vam.pdf) und enthält eine Überraschung: Zahltag für die letzte Ausschüttung des Jahres 2026 ist der 04.01.2027. Damit wird diese steuerlich wohl nicht in 2026 verbucht werden, und sie wird auch nicht für die Ausschüttungen für die Vorabpauschale für 2026 (sondern dann für 2027) zählen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
vanity Montag um 14:30 Ich denke, wir sollten ein Amtsenthebungsverfahren bei den Gralshütern anstrengen. Das ist eine Grals unwürdig, nicht mal die Vorabsteuer kann damit rechtzeitig beglichen werden (außer bei Flatex). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint Montag um 15:00 SPDR löst das wesentlich besser und Anlegerfreundlicher... SPDR MSCI ACWI IMI UCITS ETF USD Dis. IE000DD75KQ5 Als Tipp, wenn der Gral einigen nicht mehr so gralig wirkt Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu Montag um 16:00 vor 1 Stunde von Newton: Damit wird diese steuerlich wohl nicht in 2026 verbucht werden Ziemlich eindeutig. vor 1 Stunde von Newton: sie wird auch nicht für die Ausschüttungen für die Vorabpauschale für 2026 (sondern dann für 2027) zählen. Weniger eindeutig. Logisch wäre es, auf den Ex-Tag abzustellen bei der Berechnung. Gibt es dazu eine Aussage von WM-Daten, wie sie in solchen Fällen vorgehen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wuppi Montag um 16:05 Wieso macht Vanguard das so bescheiden? Es dürfte ja kein Problem sein es wie die letzten Jahre auch im Dezember zu regeln d.h. welcher Logik entspricht es, dass nun in 2027 zu verbuchen was ja nicht nur in Deutschland zu "Unstimmigkeiten" führen dürfte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint Montag um 17:30 Vermutlich sind die deutschen Kleinanleger und deren Steuerproblematik einfach egal für Vanguard. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint Montag um 17:52 vor 1 Minute von Richie_Rich: Was ist daran genau das Problem? So wie ich die Beiträge oben verstanden habe, hätten einige wohl gern die Erträge aus einem Jahr auch in diesem selben Jahr ausgeschüttet. Vermutlich wegen Vorabpauschale - die wird aber sowieso anfallen, egal ob die letzte Ausschüttung noch in 26 fällt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wuppi Montag um 18:07 vor 18 Minuten von Richie_Rich: Was ist daran genau das Problem? Das es meinen inneren Monk ärgert wenn 2026 Dividenden nicht auch 2026 ausgeschüttet werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint Montag um 18:26 Stimmt, das kommt natürlich noch dazu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DennyK Montag um 18:49 vor 2 Stunden von chirlu: Weniger eindeutig. Logisch wäre es, auf den Ex-Tag abzustellen bei der Berechnung. Gibt es dazu eine Aussage von WM-Daten, wie sie in solchen Fällen vorgehen? Ist es nicht bereits so, das der Ex-Tag der VAP herangezogen wird? Also ich nutzen in den letzten Jahren beim nachrechnen immer den Ex-Tag. Macht ja auch Sinn, da an dem Tag der Kurs ja um die Ausschüttung reduziert wird und somit dann auch auf den Kurs Ende des Jahres Einfluss genommen hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW Montag um 18:54 · bearbeitet Montag um 18:54 von PKW vor 4 Stunden von Newton: Damit wird diese steuerlich wohl nicht in 2026 verbucht werden, und sie wird auch nicht für die Ausschüttungen für die Vorabpauschale für 2026 (sondern dann für 2027) zählen. Ist doch prima! Für 2026 kostet es so oder so Vorabpauschale. Mit dem Verschieben nach 2027 besteht eine höhere Chance, dass man für 2027 ohne die allseits verhasste Vorabpauschale auskommt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DNA Montag um 18:58 vor 3 Minuten von PKW: Ist doch prima! Für 2026 kostet es so oder so Vorabpauschale. Wenn es ein Jahr mit positiver Rendite wird... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dimido Dienstag um 06:46 https://www.wmdatenservice.com/de/faq/ In den FAQ vom wmdatenservice unter 3.3.1 "Vorabpauschale(VAP)" -> "Wie wird die Vorabpauschale ermittelt" beziehen sie sich ausdrücklich auf den Ex-Tag der Ausschüttungen (die bleiben ja weiterhin im alten Jahr). Da sich der "Zufluss" aber ins neue Jahr verschiebt, wird es wohl mit dem Sparerpauschbetrag vom neuen Jahr verrechnet werden. Mag den einen oder anderen stören im Handling seines Pauschbetrags (bei mir nicht relevant). Mein inneren Monk besänftige ich damit, daß ich in Portfolio Performance die Ausschüttung einfach auf den 31.12. zurückdatiere (musste ich dieses Jahr schon bei meinem Vanguard Europe und EM machen ...). Die Jahres- und Quartals-Auswertungen über die Zins/Divendenden/Fondsausschüttungen sind sonst schief. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu Dienstag um 07:12 vor 15 Stunden von chirlu: Logisch wäre es, auf den Ex-Tag abzustellen bei der Berechnung. Gibt es dazu eine Aussage von WM-Daten, wie sie in solchen Fällen vorgehen? vor 23 Minuten von dimido: In den FAQ vom wmdatenservice unter 3.3.1 "Vorabpauschale(VAP)" -> "Wie wird die Vorabpauschale ermittelt" beziehen sie sich ausdrücklich auf den Ex-Tag der Ausschüttungen (die bleiben ja weiterhin im alten Jahr). Das ist in der Tat eindeutig: Zitat WM berücksichtigt Ausschüttungen bei der Ermittlung der Vorabpauschale, wenn der Ex-Tag (ED007) der jeweiligen Ausschüttung im Betrachtungszeitraum liegt, unabhängig vom Zahlbarkeitstag. Erfolgt die Ausschüttung bspw. mit Ex-Tag 28.12.2023 zahlbar zum 05.01.2024, wird die Ausschüttung bei der Ermittlung der Vorabpauschale für das Jahr 2023, die zum 02.01.2024 als zugeflossen gilt, mindernd berücksichtigt. Ich bin wieder positiv überrascht, dass die logische Vorgehensweise auch tatsächlich die geltende ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher Dienstag um 08:28 vor 14 Stunden von Richie_Rich: Was ist daran genau das Problem? vor einer Stunde von chirlu: Ich bin wieder positiv überrascht, dass die logische Vorgehensweise auch tatsächlich die geltende ist. Also sind es Phantomschmerzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
DennyK gestern um 07:01 Uhr vor 23 Stunden von chirlu: Ich bin wieder positiv überrascht, dass die logische Vorgehensweise auch tatsächlich die geltende ist. Alles andere hätte ja auch gar keine Sinn ergeben, da ja wie gesagt der Kurs dann noch vor dem Jahresende um die Ausschüttung gesunken ist. Der einzige Vorteil einer Auszahlung im Folgejahr ist bei einigen vielleicht das der FSA im Folgejahr wieder zur Verfügung steht und man die Steuern erstmal spart. Dadurch steht dann natürlich weniger vom FSA für andere Dividenden/Ausschüttungen usw. zur Verfügung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag