Stillhalter-Strategie

29 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Thomas
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Hallo, ich habe mich heute hier angemeldet und freue mich schonmal auf interessante Diskussionen und neue Denkanstöße.

 

Kurz zu mir: Ich bin Student im Wirtschaftswissenschaftlichen Bereich und kenne mich mit der Funktionsweise von Derivaten , Optionen etc. aus. Ich investiere schon seit mehreren Jahren in Aktien und hab auch schon viele Trades mit Optionsscheinen, Faktoren und sonstigen Zertifikaten abgeschlossen. Finanzmarkterfahrung sowie statistische Grundkenntnisse sind also vorhanden.

 

Der nächste Schritt wäre für mich jetzt der Handel mit Optionen ohne die Bank dazwischen.

 

Meine Überlegung ist folgende: Anstatt die Optionsscheinprämie an die Bank zu zahlen würde ich als Stillhalter lieber kassieren. Über die Risiken bin ich mir bewusst deshalb das Ganze nur als Zero-Hedge.

Würde ich beispielsweise ein Kontrakt mit 100 Call-Optionen auf Daimler verkaufen und hätte im Gegenzug 100 Daimler-Aktien auf dem Depot ist das Risiko gegen steigende Kurse für mich bei Null. Dafür gibts ne ordentliche Verzinsung auch abzüglich der Gebühren.

Geht diese Idee so auf oder gilt es in der Praxis noch etwas zu beachten?

Über Consors ist es ja möglich ein Eurex-Konto zu eröffnen. Muss die Margin in dem Fall in Cash hinterlegt werden oder könnte ich die Daimler-Aktien aus dem Beispiel als Sicherheit hinterlegen?

 

- Wie sieht es mit den Einverständniserklärungen aus?

- Muss ich hierzu noch irgendwelche Nachweise erbringen oder reicht es überall das Kreischen zu setzen?

- Bescheinigung über Termingeschäfte habe ich bereits.

- Gibt es sonst Dinge die man bei der Eurex unbedingt beachten muss?

Ich weis das waren viele Fragen zum Beginn aber vlt. findet sich ja jemand der bereits Erfahrungen in dem Bereich hat.

Um es nochmal klar zu stellen ich werde keine Geschäfte mit unbegrenztem Risiko ohne Hedge machen. Auch hundertfach gehebelt wie im CFD-Handel ist nichts für mich. Es geht rein darum eine Alternative zu den von Emittenten herausgegebenen Scheinen auszuprobieren und möglichst eine kontinuierliche Rendite zu bekommen.

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Geschrieben

Klar kannst Du das machen. Nur ist es kein Optionshandel, sondern ein Aktienhandel plus Option. Der Aktienhandel dabei hat das volle Risiko, dass der Kurs der Aktie fällt. Der Optionshandel hat auf den Gesamttrade gesehen nur eine sehr kleine Rendite. Jetzt gibt es viele, die das trennen und sagen, dass sie die Aktie doch trotzdem haben und das ist dann natürlich ein komischer Ansatz, aus Optionstrader-Sicht. ich würde das Buch Think like an Option Trader lesen und Dich entscheiden, ob Du Aktien oder Optionen traden möchtest. Hast Du viel Grundkapital, dann kannst Du auch Puts auf Aktien verkaufen und die Aktien, die eingebucht werden mit covered calls belegen, aber das Risiko ist gross und wenn nur eine der Aktien mal 20% fällt, dann wird es dauern, das wieder aufzuholen.

Viel Erfolk!

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Geschrieben

Hallo TheGame90,

 

bei einem Convered Call muss keine zusätzliche Margin hinterlegt werden.

Aber bist du dir sicher das du ganze bei Consors machen willst? Die Gebühren sind da ja... :blink:

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Geschrieben

Viel Erfolg natürlich! Soweit zur Rechtschreibung :)

 

In der S-Bahn konnte ich nicht alle Fragen beantworten und deshalb noch ein kleiner Nachtrag:

 

Risiko:

 

Ich würde empfehlen, das Konstrukt Covered Call komplett mit Optionen (synthetische Aktien) nachzubilden und dann den Risiko-Graphen anzuschauen. Dann sieht man auf den ersten Blick das Risiko und die Chance. Das CR-Verhältnis ist nicht so toll. Fällt Deine Daimler-Aktie nur um 10 Euro, dann sind das 1000 Euro Verlust. Bei vielleicht 100 Euro möglichem Gewinn/Monat wäre dies mir (jetzt nur dieser eine Trade betrachtet) zu riskant. Steigt Daimler 10 Euro dann begrenzt der verkaufte Call den Gewinn, der über dem Strike liegt und auch das ist ein Problem - aber zumindest kein Verlust.

 

Bank:

 

Consors ist definitiv der falsche Partner wenn es um Optionen geht - außer wir reden von 10 Trades im Jahr. Das gilt für die Möglichkeiten, die Consors bietet, genauso wie für die Kosten.

 

Noch zu beachten:

 

Wichtig ist die Liquidität der Optionen. Wenn man also Optionen auf Aktien handelt dann ist dies nur mit wenigen Unternehmen sinnvoll - also Aktien des DAX und schon hier gibt es welche, die einfach nicht liquide genug sind. Sinn machen eher Werte aus dem S&P 500 (SPX) oder Dow Jones. Immer auch beachten, dass die Handelszeiten für Eurex-DAX-Optionen z.B. von 9 Uhr bis 17:30 Uhr gehen. Danach hängt man in dem Konstrukt fest, das man ausgesucht hat - egal was die Aktie macht. Aktien lassen sich länger handeln.

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Geschrieben · bearbeitet von TheGame90

Danke für die Antworten! thumbsup.gif

 

Dass Consors bei Optionen nicht ganz günstig ist, habe ich auch schon gemerkt. Ich habe auch nicht vor zum reinen Optionshändler zu werden sondern würde das in meine Gesamtstrategie einbauen. Ich halte Aktien grundsätzlich langfristig also auch mehrere Jahre und kaufe meist Kontrazyklisch und Fundamental begründet. Derivate streue ich bei guten Gelegenheiten auch mit ein aber nur verhältnismäßig kleine Positionen. Naja dem einen oder anderen Zock erliege ich dabei natürlich auch.

Das Depot ist für einen langfristigen Vermögensaufbau gedacht von daher versuche ich auch die Hauptpositionen wenig umzuschichten. Absicherung betreibe ich mit Derivaten, wenn ich der Meinung bin, dass es nötig ist.

 

Optionen wären für mich eine Möglichkeit die Durststrecken zu überbrücken, wenn eine Position mal nicht stetig nach oben will. Ein Verkauf der kompletten Position ist aus steuerlicher Sicht meist zu teuer. Im Extremfall bei mangelnder Liquidität oder starken Marktbewegungen könnte ich Aktie oder Option ja immer noch mit KO-Scheinen oder Optionsscheinen absichern. Das wäre dann auch nach 17:30 noch möglich. Wären dann zwar Zusatzkosten aber zumindest ist das Risiko weg.

Coverd-Calls (wieder was gelernt smile.gif) über ein paar Monate halte ich dabei für ne gute Möglichkeit, um besser durch die Abwärtsphasen zu kommen. Die dafür in Frage kommenden Aktienpositionen sind zumindest groß genug für mindestens ein Kontrakt.

10 Trades im Jahr werden das wohl nicht werden. Sollte ich mich mehr mit Optionen engagieren werde ich dann wahrscheinlich auch nach günstigeren Anbietern ausschau halten.

 

Wie sieht das in der Praxis aus? Die Aktien liegen im Depot bei Consors. Will ich jetzt zum Beispiel ein Kontrakt Calls auf Daimler verkaufen müssen die Aktien dann irgendwie an die Eurex übertragen werden oder werden die sofort als Sicherheit erkannt? Gibt es bei jedem Handel die Wahlmöglichkeit Aktien oder Cash zu hinterlegen?

Wie sähe das bei anderen Anbietern aus -also Aktien bei Consors auf dem Depot, Optionshandel über anderen Anbieter- müssten die Aktien dann bei jedem Kauf und Verkauf von Optionen aus- und wieder eingebucht werden?

 

 

 

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Geschrieben

Wenn die Aktien aus steuerlichen Gründen nicht verkauft werden sollen, sind Covered Call denkbar schlecht geeignet!

Steht der Kurs des Basiswerts am Verfallstag über dem Strike, werden 100 Aktien ausgebucht - prinzipiell gegen Cash verkauft an den Optionskäufer.

 

Wie die Gepflogenheiten bei Consors sind wird dir umfassend nur die Hotline beantworten können.

Es werden jedoch definitiv weder Geld noch Aktien an die Eurex übertragen. Consors haftet nach aussen für dich, deshalb wird bereits im Depot für ausreichende Sicherheiten gesorgt, in der Regel restricted Cash.

 

Dir ist klar, dass consors mindestens 20 Euro Gebühren veranschlagt - bessere Anbieter nehmen 2-5 Euro.

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Geschrieben

Danke Cai Shen: Stimmt in dem Fall müsste ich die Gewinne bei Fälligkeit versteuern. Dann muss ich wohl erstmal versuchen da günstig rauszukommen und die Position zu "resetten".

Was die Gebühren angeht: Ich wollte die Anlagen eigentlich beieinander lassen um Komplikationen zu vermeiden. Aber, wenn die Preisunterschiede so eklatant sind muss ich mir das nochmal überlegen.

Kannst du einen Anbieter empfehlen? Ich gehe mal davon aus, dass ich dann die Aktien übertragen muss oder gibt es da eine Möglichkeit für die Banken zu kommunizieren?

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Geschrieben

Danke Cai Shen: Stimmt in dem Fall müsste ich die Gewinne bei Fälligkeit versteuern. Dann muss ich wohl erstmal versuchen da günstig rauszukommen und die Position zu "resetten".

Was die Gebühren angeht: Ich wollte die Anlagen eigentlich beieinander lassen um Komplikationen zu vermeiden. Aber, wenn die Preisunterschiede so eklatant sind muss ich mir das nochmal überlegen.

Kannst du einen Anbieter empfehlen? Ich gehe mal davon aus, dass ich dann die Aktien übertragen muss oder gibt es da eine Möglichkeit für die Banken zu kommunizieren?

 

Du wirst die Aktien übertragen müssen. Die meisten hier arbeiten IMHO entweder mit Interactive Brokers/Lynx/CapTrader oder Think or Swim (TOS) zusammen. Das hat zudem den Vorteil, dass die Steuern nicht direkt nach einem Trade abgeführt werden, sondern dass dieser Punkt mit der Steuer von Dir zu erledigen ist.

 

Grüße

Thomas

 

 

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Geschrieben

Wobei man den Arbeitsaufwand des jährlichen "selber machens" nicht unterschätzen darf.

Zusätzlich sind sich die Finanzbehörden nicht ganz einig, wie selbst erstellte Steuerbelege zu bewerten sind.

Von amerikanischen Anbietern gibt es keine ans deutsche Recht angepassten Formulare, bei höheren Summen wird man um die Dienste eines Steuerberaters nicht herum kommen.

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Geschrieben

Ich sehe keine Schwierigkeit die Steuer selbst zu machen. Es ist lediglich die Übersicht der Trades aufzubereiten.

 

Was Covered Calls angeht, kommt man da natürlich auch wieder raus, wenn man die Aktie nicht verkaufen möchte. Grundsätzlich liegt das Risiko hier eben in der Aktie und nicht in der Call-Option. Im Endeffekt muss man gewährleisten, dass der Verlust in der Aktie nicht zu groß wird. Das kann man aber erst bewerten, wenn man die gesamte Strategie betrachtet. Mit einem einzelnen Trade lässt sich keine Optionsstrategie bewerten

 

Von Consors würde ich auch die Finger lassen, die sind wie alle deutschen Anbieter einfach zu teuer. Da verdienst du nichts mehr am Geschäft und hast nur noch das größere Risiko! Ich hatte zu dem Thema mal einen Blog geschrieben und die Broker-Kosten vergleichen für Optionshandel. Da werden die Preisunterschiede doch recht deutlich (mal abgesehen von den möglichkeiten, die sich ebenfalls stark unterscheiden). Guckst du hier: http://www.erfolgreich-sparen.com/2015/06/vergleich-deutsche-broker-fuer-optionen-und-futures/

 

Generell halte ich den Schritt mit Optionen zu handeln aber für gut! Belies dich da weiter und dir wird sich eine vollkommen neue Welt eröffnen mit vielen tollen Möglichkeiten!

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Geschrieben · bearbeitet von driller

Hi Leute,........die Erläuterungen sind prima. Ich möchte noch Erfahrung zum steuerlichen Aspekt einbringen, basierend auf ~ 1700 contracts (als covered calls) seit Jan. 2014 und habe unten noch eine Frage angefügt.

 

Steuerlicher Erfahrungsaspekt (dies ist keine steuerliche Beratung ! ):

Bei Lynx, Interactive Broker,....wird sich der steuerliche Aspekt nur im 1 ten Jahr bemerkbar machen, was auch bei mir der Fall war (Lynx). Nach Abgabe der Steuererklärung wurde eine Steuervorauszahlung für das kommende Jahr festgelegt und damit waren die Vorteile (Geld bleibt auf dem Konto verfügbar fürs trading) wieder weg.

Durch die Prämien bei covered calls fallen immer Gewinne an. Die Aktien dagegen unterliegen +/- Marktschwankungen.

 

Erfahrung mit meinem setup steuerlich:

Dem Online Bank/Broker in Deutschland liegt b e w u s s t keine NV Bescheinigung vor !

Die anfallenden Gewinne oder Verluste bei Ausübung oder Verfall von covered calls(cc) werden im Konto direkt durch den Broker verrechnet, so daß am Jahresende nur noch der steuerliche Abgleich zur gezahlten Vorauszahlung stattfindet.

 

Dies ist ein mögliches setup unter steuerlichen Gesichtspunkten und der Trader muss es an seine Gegebenheiten angepassen. Der Steuerberater macht für mich die Abrechnung zum Finanzamt.

 

Frage an die community:

welche praktische Strategie lässt sich zur Absicherung bei sinkendem Aktiekurs für die cc's verwenden ?

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Geschrieben

 

Frage an die community:

welche praktische Strategie lässt sich zur Absicherung bei sinkendem Aktiekurs für die cc's verwenden ?

 

Für die CCs brauchst du ja bei sinkenden Kursen keine Absicherung. Du wirst hier wohl eher die Aktien absichern. Dafür bieten sich klassische Sicherungsstrategien wie Put-Kauf, Put-Spreads oder das Rollen der Call-Optionen auf niedrigere Strikes an.

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Hallo thegame90,

 

ich wollte mich mal nach deinen Erfahrungen nach einem Jahr erkundigen. Ich habe mich in der letzten Zeit auch mit Optionen beschäftigt und wollte mich zunächst mal nur mit einem Demokonto dem Thema weiter nähern. Die von mir erdachte Strategie stimmt sehr mit deiner vom letzten Jahr überein, daher die Frage nach den Erfahrungen. Sind deine Ziele und Erwartungen so eingetreten oder mussten du Lehrgeld bezahlen (nicht monetär)? Für welchen Broker hast du dich außerdem entschieden.

Vielen Dank für deine Antworten

akista

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@driller: Gibt es denn einen Anbieter, der Abgeltungssteuer abzieht und preislich akzeptabel ist?

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@driller: Gibt es denn einen Anbieter, der Abgeltungssteuer abzieht und preislich akzeptabel ist?

Ich frage mich gerade ob die Abgeltungssteuer überhaupt bei einem Margin-Konto praktikabel anwendbar ist?

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@driller: Gibt es denn einen Anbieter, der Abgeltungssteuer abzieht und preislich akzeptabel ist?

Ich frage mich gerade ob die Abgeltungssteuer überhaupt bei einem Margin-Konto praktikabel anwendbar ist?

 

Geht das nicht? Ich dachte, das wäre ein Vorteil von Consors, dass man sich um den Steuerkram nicht kümmern muss?

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Geschrieben

Ich frage mich gerade ob die Abgeltungssteuer überhaupt bei einem Margin-Konto praktikabel anwendbar ist?

 

Geht das nicht? Ich dachte, das wäre ein Vorteil von Consors, dass man sich um den Steuerkram nicht kümmern muss?

 

 

 

Erfahrungsbericht aus Abrechungen der Bank / Broker - stellt keine Beratung dar:

 

die Bank berechnet einen trade (Aktien / Option) einfach gesprochen so, wobei (KESt+Soli+Reli) etwa 30 % Steuer ausmachen.

 

Bei den Trades werden immer TAK und Steuer abgezogen - positive Rest wird dem Kundenkonto gutschrieben

 

- negative Trades: bei......

Aktien : werden entstehende Steuern aus dem Verrechnungspot des Bankkunden rückerstattet

Optionen: bei covered calls wird die Prämie immer versteuert ~ 30%

 

------------------------------------------------------------------------------------------

bei covered calls: ist jeder trade positiv und unterliegt der Steuer

bei Aktien als Basisinstrument für cc's kann die Aktie Verluste erzeugen

>>aber aus dem Verlustbetrag wird etwa 30% Steuer rückerstattet

------------------------------------------------------------------------------------------

ich hoffe dieses Abrechnungsergebnis hilft weiter, sonst poste weitere Fragen

 

Euch allen noch fröhliche Feiertage und ein Gutes Neues Jahr 2017

post-15930-0-31059300-1482604808_thumb.png

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Geschrieben

Danke. Und auch danke für das Angebot weitere Fragen stellen zu dürfen.

 

Mag mich bitte jemand bei LYNX werben?

https://www.lynxbroker.de/media/doc/LYNX_Freundschaftswerbung.pdf

 

Noch eine Frage dazu: Wenn ich für 10 TEU Nokia-Optionen schreibe (20 Kontrakte), dann sind das 20 Euro Provisionen bei LYNX, richtig?

 

 

 

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Geschrieben

Noch eine Frage dazu: Wenn ich für 10 TEU Nokia-Optionen schreibe (20 Kontrakte), dann sind das 20 Euro Provisionen bei LYNX, richtig?

 

Meinem Verständnis nach kosten dich bei Lynx 20 Kontrakte an der Eurex (ich nehme an dass die Nokia-Kontrakte dort gehandelt werden, habe es jetzt mangels Interesse nicht geprüft) zu je 2€ = 40 Euro Kommission.

 

Wenn Du direkt zu Interactive Brokers gehst, kosten dich Eurex Aktienoptionen im Festpreismodell 1.10€. bei deinem Beispiel zahlst du demnach 22€ (half turn).

 

Ich verstehe schlicht nicht aus welcher Motivation heraus man zu Lynx, Captrader und wie die alle heißen gehen sollte.

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Geschrieben · bearbeitet von Allesverwerter

Noch eine Frage dazu: Wenn ich für 10 TEU Nokia-Optionen schreibe (20 Kontrakte), dann sind das 20 Euro Provisionen bei LYNX, richtig?

 

Meinem Verständnis nach kosten dich bei Lynx 20 Kontrakte an der Eurex (ich nehme an dass die Nokia-Kontrakte dort gehandelt werden, habe es jetzt mangels Interesse nicht geprüft) zu je 2€ = 40 Euro Kommission.

 

Wenn Du direkt zu Interactive Brokers gehst, kosten dich Eurex Aktienoptionen im Festpreismodell 1.10€. bei deinem Beispiel zahlst du demnach 22€ (half turn).

 

Ich verstehe schlicht nicht aus welcher Motivation heraus man zu Lynx, Captrader und wie die alle heißen gehen sollte.

 

Ups, glatt verrechnet, ja, dann sind es 40 Euro.

 

Ist IB komplett in deutsch?

Wie ist die Auswertung für die Steueraufbereitung?

 

EDIT: Was berechnet IB, wenn eine Option ausgelost wird?

 

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Geschrieben

Ups, glatt verrechnet, ja, dann sind es 40 Euro.

 

Ist IB komplett in deutsch?

Wie ist die Auswertung für die Steueraufbereitung?

 

EDIT: Was berechnet IB, wenn eine Option ausgelost wird?

Selbe Plattform, günstigere Konditionen. Lynx liefert dir für die Steuer auch nicht mehr als IB (wie gesagt, bis auf die Konditionen ist fast alles gleich sogar die Einzahlungen machst du bei Lynx direkt an IB).

 

IB garantiert dir im Gegensatz zu Lynx keinen deutschen Support, aber es gibt Mitarbeiter die auch Deutsch sprechen, die wenigen Probleme die ich bisher hatte habe ich auf Englisch im Support-Chat beantwortet bekommen. Und unter uns: Lynx hat ja deutschsprachige Anleitungen auf der Webseite die frei zugänglich sind. Die sollten sich dann auch zur Lösung von Problemen in der Handhabung mit der TWS etc. eignen... :P

 

Die Ausübungen die ich bisher hatte waren bei IB kostenfrei, ich nehme an dass das auch bei Lynx der Fall sein wird?!

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Geschrieben

LYNX wirbt mit kostenfreier Ausübung - aus dem IB-Preisverzeichnis keine Info dazu entnehmen.

 

Wenn die IB-Plattform in Deutsch ist, dann geh ich zu IB.

Ich hatte nur irgendwie (hier im Forum?) aufgeschnappt, dass IB nur englisch verfügbar wäre.

 

Danke.

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Geschrieben

LYNX wirbt mit kostenfreier Ausübung - aus dem IB-Preisverzeichnis keine Info dazu entnehmen.

 

Wenn die IB-Plattform in Deutsch ist, dann geh ich zu IB.

Ich hatte nur irgendwie (hier im Forum?) aufgeschnappt, dass IB nur englisch verfügbar wäre.

 

Danke.

Ich würde das Pferd von hinten aufzäumen: Lynx ist ein Reseller von IB, von daher nehme ich an dass Optionsausübungen bei IB nicht teurer sein werden.

 

IB gibt es auch auf Deutsch, wie gesagt ich bin dort Kunde

 

Gruß

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IB kostet 10 $ Aktivitätsgebühr im Monat.

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IB kostet 10 $ Aktivitätsgebühr im Monat.

Die hab ich noch nie gezahlt...

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