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whitecobra82

Hausrat und Wohngebäude - K&M allsafe casa oder HKD/Interrisk?

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whitecobra82
· bearbeitet von whitecobra82

Guten Abend zusammen,

 

aktuell haben wir unser Reihenhaus über die Interrisk im XXL Tarif (Wohngebäude) und die HKD im VARIO Plus Tarif (Hausrat) versichert. Der Hausrattarif XXL der Interrisk kommt für uns auf Grund der Einstufung in Beitragsstufe 5 nicht in Frage.

 

Ich habe jetzt gesehen, dass die Konzepte & Marketing mit dem allsafe casa einen Kombitarif für Hausrat und Wohngebäude hat. Wie sind die Tarifbedingungen im Vergleich zu unseren aktuellen Bedingungen einzuschätzen?

 

PLZ Gebiet ist 51109.

 

Preislich liegen Interrisk (SB1000/500) + HKD (SB0) und K&M (SB0) etwa auf einem Niveau. Auf ein paar EUR kommt es uns aber auch nicht an. Wir möchten ein möglichst gutes Bedingungswerk. Vorteile bei K+M auf den ersten Blick ist die höhere Absicherungssumme bei der Hausrat. Muss allerdings eingestehen, dass ich mir die einzelnen Sublimits noch nicht im Detail angeschaut habe.

 

Vielen Dank schon mal für die Unterstützung!

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polydeikes

Beitragsstufe 5 hat meist irgendeinen Grund. Daher mal generell gefragt: Gewerbe, worst case brandgefährliches Gewerbe (bspw. Schreiner) in direkter Nähe oder sogar im Haus?

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whitecobra82
· bearbeitet von whitecobra82

Nein alles nicht der Fall.Seltsam fand ich auch, dass bis letzes Jahr nur unsere Hausnummer Beitragsstufe 5 hatte und die Reihenhäuser links und rechts von uns hatten Beitragsstufe 4 und ein Reihenhaus nur wenige Meter weiter sogar nur Beitragsstufe 3. Habe jetzt gerade aber nochmal nachgeschaut und jetzt haben alle Häuser Beitragsstufe 5.

 

Evtl. liegt es daran, dass in dem Haus mal ein Gewerbe von dem Vorbesitzer angemeldet war (Vermittlung von Reisen) und das irgendwo beim Versicherer noch hinterlegt ist. Wir wohnen jetzt aber schon seit 2012 in dem Haus.

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polydeikes

Möglich ist das. Grds. sehe ich die K+M Hausrat vor der HKD. Wohngebäude mache ich idP nicht (eines der mMn letzten regionalvertrieben besser aufgehobenen Produkte), habe ich aus dem Stehgreif keine Meinung zu. Da ist MP der bessere Diskussionspartner.

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whitecobra82

Ich hab jetzt mal die Produktübersicht der allsafe casa mit meinen vorhandenen Versicherungen verglichen. Mir ist klar, dass es sich um ein Werbeblatt der Versicherung handelt und darin evtl. hauptsächlich die Dinge genannt sind, bei denen die allsafe casa glaubt, besonder gut zu sein. Für einen ersten Überblick ist das aber vielleict ganz hilfreich.

 

Habe auch immer versucht, die Sachen direkt in den Bedingungen zu finden. Einige Felder sind allerdings noch offen (???), da ich hierzu nichts gefunden haben.

KM-allsafe-casa-Produktvergleich.pdf

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Matthew Pryor
· bearbeitet von Matthew Pryor

Fehlerhaft / ungenau und damit eher unbrauchbar.

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whitecobra82

Hätte mich ehrlich gesagt auch gewundert, wenn ich als Nicht-Experte da alles richtig gemacht hätte.

 

Von daher ja auch die Frage in meinem ursprünglichen Erstellungspost:

Ich habe jetzt gesehen, dass die Konzepte & Marketing mit dem allsafe casa einen Kombitarif für Hausrat und Wohngebäude hat. Wie sind die Tarifbedingungen im Vergleich zu unseren aktuellen Bedingungen einzuschätzen?

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polydeikes
· bearbeitet von polydeikes

Die IR sieht das in ihrem Mitbewerbervergleich natürlich auch wieder "anders". Auch der ist nicht das Gelbe vom Ei und basiert teils auf veralteten Tarifen. Allerdings vergleicht er die WGB wenigstens nicht mit der HKD, die gar keine WGB Versicherung anbietet.

201304022_Wohngebaeude-Mitbewerbervergleich (1).pdf

20151102_Hausrat-Mitbewerbervergleich.pdf

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whitecobra82

Danke für die beiden Dateien. Stimmt denn der allsafe select Z1 (reiner Wohngebäudetarif?) Bedingungsstand 05/2011 mit dem allsafe casa Bedingungsstand 2015 überein oder hat sich da bei KM all safe casa einiges getan?

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polydeikes

Überfragst du mich, hab nicht mal ansatzweise einen Marktüberblick bei WGB. Gehe jede Wette ein, dass sich der Tarif zumindest nennenswert geändert hat. Allgemein kannst du solche Mitbewerbervergleiche in die Tonne treten, jeder Anbieter wird normal immer das rausgreifen, was er seiner Meinung nach besser macht als andere. Der von der IR hat den Vorteil, dass er recht umfangreich angelegt ist. Man kann sich bestimmte Punkte rausgreifen und dann in den Bedingungen konkret nachlesen.

 

Bspw. listet der Vergleich Kündigungsrechte bei K+M, würde ich mal in den Bedingungen nachlesen.

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Noob1981

guten morgen,

ich möchte das Thema nach 10 Jahren nochmal hochziehen. Meine bisherige Wohngebäudeversicherung Interrisk XXL möchte mich nach einem Schadensfall (ersten in 15 Jahren) nun loswerden und ich stell mir die Frage, welche Gesellschaft in 2026 hochwertige (eher über- als unterversichert) Wohngebäudeversicherungen anbietet?

K+M allsafe kenne ich von damals noch, neu im Internet gefunden habe ich die GEV (die deutlich günstiger im MAX Tarif ist). Eine Empfehlung seitens Board für irgendeinen Anbieter, den ich mir näher angucken sollte? Oder ist jemand hier aus dem Board ein noch aktiver Makler, der Spaß an Sachversicherungen hat? Am Ende würde es um das Paket Wohngebäude, Hausrat, Glasbaustein, Haftpflicht etc. gehen

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 17 Minuten von Noob1981:

Eine Empfehlung seitens Board für irgendeinen Anbieter, den ich mir näher angucken sollte? Oder ist jemand hier aus dem Board ein noch aktiver Makler, der Spaß an Sachversicherungen hat? Am Ende würde es um das Paket Wohngebäude, Hausrat, Glasbaustein, Haftpflicht etc. gehen

Es sind die üblichen verdächtigen :

 

Domcura top Marktgarantie

GEV Max über deren HP

GEV premium über Makler 

Degenia Optimum (insbesondere mit 500€ SB)

K&M Casa (Gebäude und Hausrat kombiniert)

Alte Leipziger Comfort oder selbermacher

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pilli0806
Am 28.3.2026 um 08:40 von Noob1981:

guten morgen,

ich möchte das Thema nach 10 Jahren nochmal hochziehen. Meine bisherige Wohngebäudeversicherung Interrisk XXL möchte mich nach einem Schadensfall (ersten in 15 Jahren) nun loswerden und ich stell mir die Frage, welche Gesellschaft in 2026 hochwertige (eher über- als unterversichert) Wohngebäudeversicherungen anbietet?

K+M allsafe kenne ich von damals noch, neu im Internet gefunden habe ich die GEV (die deutlich günstiger im MAX Tarif ist). Eine Empfehlung seitens Board für irgendeinen Anbieter, den ich mir näher angucken sollte? Oder ist jemand hier aus dem Board ein noch aktiver Makler, der Spaß an Sachversicherungen hat? Am Ende würde es um das Paket Wohngebäude, Hausrat, Glasbaustein, Haftpflicht etc. gehen

Hi @Noob1981, für welche Wohngebäudeversicherung hast du dich in der Zwischenzeit entschieden?

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Noob1981

wurde von einem Mitglied hier aus dem Board sehr gut und pragmatisch beraten und bei der GEV gelandet (und dank dem Hinweis bin ich jetzt auch noch Haus&Grund e.V. Mitglied).

 

 

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Ungeheuer

Ich hänge mich an dieses Thema auch einfach nochmal ran:

 

Ausgangslage ist eine Wohngebäudeversicherung bei der Debeka, die damals bei Hausbau mangels Recherchezeit erstmal als "Übergangs-Notlösung" abgeschlossen wurde, um überhaupt versichert zu sein.

In den letzten Monaten habe ich mich nun intensiver mit dem Thema beschäftigt.

Ich habe festgestellt, dass besonderer Schwerpunkt bei mir die Betonkernaktivierung/Beheizung der Bodenplatte ist, unter der noch Leitungs- und Abwasserrohre verlaufen. Hier würde also bei einem Schaden ein ziemlich großer Kostenfaktor entstehen.

Meine bisherige Debeka-Wohngebäude deckt dieses Szenario - neben einigen anderen weiteren Schadensereignissen nicht ab, ich möchte daher also eine für mich bessere Versicherung mit eindeutigen besseren Bedingungen.

 

In der engeren Auswahl sind nach Recherche folgende Versicherungen geblieben (die mein genanntes Schadensereignis vermutlich abdecken würden):

GEV Home Max i.V. mit Haus&Grund-Mitgliedschaft

NV WohnhausPremium

Häger Topschutz

DEMA Immo Protect

 

Ich werde mir die von @satgar o.g. Tarife auch noch genauer anschauen.

Gibt es sonst weitere Anbieter, die ich noch in Betracht ziehen könnte?

Was genau ist der Unterschied zwischen dem GEV Home Max und dem GEV Premium?

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 56 Minuten von Ungeheuer:

Was genau ist der Unterschied zwischen dem GEV Home Max und dem GEV Premium?

Es gibt quasi keinen, nur die unterschiedlichen Vertriebswege. Direkter Vertrieb über den Versicherer vs. Tariflinie über Makler. Die fahren so ein System, wie man es damals auch von weißer Ware bei Mediamarkt kannte. Gleiches Produkt im Laden, aber unter einer modellbezeichnung, die man im Netz nicht finden kann beim Hersteller. Die Transparenz soll leiden, damit Leute nicht vergleichen können. Die Versicherer machen das auch gerne über Tochterfirmen mit anderen Namen. Stationäre Barmenia wird dann im Internet zur Adcuri. Oder Allianz damals zur Allsecur (mittlerweile AllianzDirect), etc. Man will die Verkäufer vor Ort nicht kanibalisieren, also erfindet man neue Marken mit den gleichen Produkten aber eventuell anderem Preisgefüge. Oder man bedient sich gleich dem System der Assekuradeure wie Domcura, Dema, Degenia, K&M etc., und tritt als Versicherer nur noch als Risikoträger auf. Man hat viele Möglichkeiten, um als Versicherer Geld zu verdienen. Das Produkt der Demo entspricht übrigens dem der Domcura.

 

Die Continentale macht das mit der Tochter Europa auch so, oder Zurich mit DaDirekt (und letztere wieder mit Petolo oder Dentolo), HUK mit HUK24. Das gibt es ganz ganz oft. Daher darf man sich manchmal im Internet vor Namen nicht abschrecken lassen („Anbieter xy nehme ich nicht, hab ich noch nie von gehört!“). Man muss etwas nachforschen und stellt fest, das man am Ende der Kette dann doch wieder bei einem der namhaften Versicherer gelandet ist. Nur halt über Umwege und andere Namen zur Verschleierung.

 

Dein Thema der Zu- und Ableitungsrohre (im Gebäude, aber auch außerhalb des Gebäudes und auch außerhalb des Grundstückes) ist für Hochleistungstarife der Versicherer übrigens gar kein Problem. Die versichern das alle mit. Oftmals entweder mit einem Sublimit von vielleicht 20k je Schaden (außerhalb des Gebäudes sowie Grundstückes), oder machen es auch ohne Sublimit bei jüngeren Gebäuden oder Nachweis einer Dichtigkeitsprüfung. Aber das versichert zu bekommen, stellt keinerlei Herausforderung dar.

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Lumpi1
1 hour ago, satgar said:

Es gibt quasi keinen, nur die unterschiedlichen Vertriebswege. Direkter Vertrieb über den Versicherer vs. Tariflinie über Makler

Das stimmt nicht. Die Sublimits sind deutlich unterschiedlich. Ich bin selber im Premium und habe die beiden Tarife dementsprechend miteinander verglichen. 

 

Hier ist eine kleine Übersicht zu dem Thema: https://www.versicherung-online.net/gev-gebaeudeversicherung/

(Unter "Was ist der Unterschied zwischen Grundeigentümer Protect+ Premium und MAX HOME (über Check24)")

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Ungeheuer

Vielen Dank für deine erläuternden Worte!

Bei der Debeka ist es anscheinend schon ein Problem, Zu- und Ableitungsrohre zu versichern ;)

Also spielt es deiner Meinung nach eher eine untergeordnete Rolle, welchen Versicherer ich von den o.g. genau nehme, solange für mich die entsprechenden Bedingungen passend sind?

 

Problematisch bei mir ist wohl eher die Einstufung des Hauses in die verschiedenen Bauartklassen, hier tue ich mich wirklich schwer, das richtige auszuwählen. Und selbst auf Rückfrage bei den Versicherern wird hier unterschiedlich gearbeitet. Hast du hier noch einen Vorschlag, wie ich am besten vorgehen sollte, um im Schadensfalls auch tatsächlich 100%ig abgesichert zu sein?

 

@all 

Falls sich jemand berufen fühlt und evtl. auch Zugang zu Makler-Tarifen hat, würde ich mich über Kontaktaufnahme freuen. Evtl. bekommt man ja einen win/win-Deal hin....

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satgar
vor 8 Minuten von Lumpi1:

Das stimmt nicht. Die Sublimits sind deutlich unterschiedlich. Ich bin selber im Premium und habe die beiden Tarife dementsprechend miteinander verglichen. 

 

Hier ist eine kleine Übersicht zu dem Thema: https://www.versicherung-online.net/gev-gebaeudeversicherung/

(Unter "Was ist der Unterschied zwischen Grundeigentümer Protect+ Premium und MAX HOME (über Check24)")

Ah ok. Danke für den Hinweis. Das spricht ja nochmal deutlich für den Maklertarif bzw. diese Linie.

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Ungeheuer
vor 2 Stunden von satgar:

Dein Thema der Zu- und Ableitungsrohre (im Gebäude, aber auch außerhalb des Gebäudes und auch außerhalb des Grundstückes) ist für Hochleistungstarife der Versicherer übrigens gar kein Problem. Die versichern das alle mit. Oftmals entweder mit einem Sublimit von vielleicht 20k je Schaden (außerhalb des Gebäudes sowie Grundstückes), oder machen es auch ohne Sublimit bei jüngeren Gebäuden oder Nachweis einer Dichtigkeitsprüfung. Aber das versichert zu bekommen, stellt keinerlei Herausforderung dar.

Bedeutet das eigentlich, dass nur die Kosten für die defekten Rohre übernommen werden oder grundsätzlich sämtliche Kosten, die durch den Schaden entstanden sind. In meinem Fall wäre der größere Kostenfaktor ja die Öffnung der Bodenplatte, um an das darunterliegende Rohr zu kommen...

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 39 Minuten von Ungeheuer:

Bedeutet das eigentlich, dass nur die Kosten für die defekten Rohre übernommen werden oder grundsätzlich sämtliche Kosten, die durch den Schaden entstanden sind. In meinem Fall wäre der größere Kostenfaktor ja die Öffnung der Bodenplatte, um an das darunterliegende Rohr zu kommen...

Die komplette Wiederherstellung. Also Leckageortung, Öffnung des Gewerks, Behebung der schadhaften Stelle an sich, Wiederherstellung zum bewohnbaren Zustand. Professionelle Trocknung falls nötig.

 

Das alles zahlt der Versicherer, wenn sich ergibt, dass ein Rohrbruch vorliegt. Sollte es anstelle eines Rohrbruchs nur eine Undichtigkeit geben, z.B. aufgrund einer undicht gewordenen Muffe, zahlt der Versicherer von den o.g. Kosten alles außer die Leckortung und die schadhafte Stelle an sich. Also die Klempnerleistung.

 

Mit folgender Erweiterung: Hochleistungstarife zahlen auch dann die Leckortungskosten, wenn sich nur eine Undichtigkeit und kein Rohrbruch ergeben hat. Siehe z.b. Leistungsübersicht der Domcura PDF Seite 1 weiter unten. https://www.domcura.de/fileadmin/content/downloads/einfamilienhaus/leistungsuebersicht_efh.pdf

 

Auch bei der GEV kannst du sowas finden: https://online-protokoll.de/view.php?nr=9504 PDF Seite 2 mittig

Hochleistungstarife leisten auch bei der Problematik von Schäden durch alte Silikonfugen In der Dusche oder Badewanne. Auch sowas ist in guten Tarifen mitversichert, was in der Regel billigen Tarifen seit Jahren (seit dem Silikonfugen Gerichtsurteil) fehlt.
 

Wichtig ist: für einen Versicherer sind Undichtigkeit und Rohrbruch nicht das gleiche. Sie werden zwar unter dem Leistungsbereich „Leitungswasser“ subsumiert, haben aber etwas leicht unterschiedliche Erstattungsfolgen. Dabei geht es im Kern um die Sanitärleistung. Alles was an Nässeschaden durch das austretende Wasser geschehen ist, wird bei beidem reguliert. Und auch das Auf- und Zumachen. Diese Sachen, auch der Schaden durch das Wasser, sind auch immer die größeren Schadenanteile. Die eigentliche Behebung durch den Klempner, ist insgesamt meist der viel kleinere Teil an Kosten.

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yuser
Am 28.3.2026 um 08:40 von Noob1981:

Meine bisherige Wohngebäudeversicherung Interrisk XXL möchte mich nach einem Schadensfall (ersten in 15 Jahren) nun loswerden

Darf ich fragen wie hoch der Schaden war? Bin seit knapp 12 Jahren bei der Interrisk XXL, Hagel an Rollläden verlief vor einigen Jahren mit ein paar Tausend Euro ohne Kündigung. Aber die Kommunikation war doch etwas schwerfällig, mittlerweile bin ich für ein EFH bei einem Beitrag von über 1000 Euro angelangt.
 

Ich überlege, ob ein Wechsel sinnvoll wäre. Aber dieses Fass aufmachen ist doch mit etwas Aufwand verbunden. Ob die Interrisk im

Fall der Fälle dann kommunikativ und im

Schadensmanagement besser ist als „etwas lokaleres“ wie eine RuV z.B., so tief bin ich nicht eingestiegen. 

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satgar
vor 1 Stunde von yuser:

Schadensmanagement

Letztlich ist es schwer bis unmöglich, das überhaupt zu bewerten. Deswegen macht Stiftung Warentest das ja auch nie. Man kann bei ein und demselben Versicherer an einen guten Mitarbeiter im Innendienst geraten, oder an einen schlechten. Oder bei der Beauftragung eines Sachverständigen zur Beurteilung des Schadens vor Ort an einen guten, oder schlechten. Diese Erfahrungen sind immer so höchst individuell, wie der Schadenhergang und die beschädigten Dinge des eigentlichen Ereignisses bei Kunde XY selbst.

 

Objektiv kann man das letztlich nicht bewerten. 

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