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Jahresrückblick 2016

39 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo Zusammen,

 

ich wollte hier die Chance & Gelegenheit ergreifen und ein Thema Jahresrückblick eröffnen.

 

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Also fang ich einmal an.

 

Ich hatte mir für 2016 vorgenommen, meinen Job zu wechseln und anfangen an der Börse zu investieren.

 

Im Frühjahr 2016 habe ich den Job gewechselt und im September 2016 war es soweit. Meine erste Aktie - BMW.

 

Aktuell hat mein Depot 7 Positionen und ich bin zufrieden mit der Entwicklung.

 

Mein bester Trade, war Kauf von Altria im Oktober.

 

Für 2017 möchte ich mein Portfolio noch weiter diversifizieren und erhoffe mir eine Rendite von 4 - 7%.

 

Der Focus liegt aktuell auf Unternehmen, welche sich mit den Trends und Problemen der Zukunft auseinander setzen.

 

Ich wünsche allen ein frohes Fest & einen guten Rutsch :-)

 

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Wie war es bei euch?

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Geschrieben

Ich habe ein langweiliges Depot aus 3 ETFs. MSCI USA, Stoxx 600 Europe und MSCI EM. Nach eher mauem Jahresanfang sind nun doch alle ordentlich ins Plus gedreht. Kann mich also nicht beklagen.

 

Anfang 2017 läuft ein größerer 5stelliger Festgeldbetrag aus, dann will ich umstellen auf Einzelwerte. 25 internationale Dickschiffe, und dann hoffentlich auch Buy&Hold. Es bleibt also angenehm langweilig.

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Geschrieben

Etwa 50k Verlust mit der Nord/LB. Der Rest hat etwa 50k Gewinn gebracht. Insgesamt also plus/minus Null.

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Geschrieben · bearbeitet von DivNewbie

Nach dem Lesen vieler guter Forenbeiträge hier (v.a. Holzmeier), gab es bei mir:

 

- Erste Positionen 09/2015 (50/20/30 - MSCI WORLD, Stoxx Europe 600, MSCI EM)

 

- Zwei Mal Aufstockung der ETFs im Laufe 2016

 

- Einen kurzen und einmaligen Zock mit Brent Oil Zerti mit ca. 10% Rendite bei 10% Volumen des Depots (wird nicht mehr vorkommen - ich weiß, dass ich nichts weiß!)

 

- Absolute Rendite seit 09/2015 von 12%, Annualisiert von 14%

(2015 ≠ 2016, ich weiß, ich lass das trotzdem einfach mal so stehen...)

 

Im Endeffekt ein sehr langweiliges Depot.

Ich wollte zunächst mal erleben, wie sich Kurssteigerungen/Verluste "anfühlen".

Ich bin erstaunt und froh darüber, dass mir sowohl der Januar diesen Jahres (mit absolut ca. -15% im Depot) relativ egal war, so wie jetzt auch das Plus.

 

Aktienquote bei (noch) wenigen 20%, Ziel ist über die nächsten 2 Jahre ca. 60-70%.

Die oben genannten Renditen beziehen sich natürlich nur auf das ETF-Depot (inkl. Zock), welches mein einziges Invest in RK3 ist.

Die Cash-Reserven für die Aufstockung der ETFs in 2016 wurden nicht bei der Rendite mit einbezogen.

 

Gruß,

DivNewbie

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Geschrieben

 

 

- Absolute Rendite seit 09/2015 von 12%, Annualisiert von 14%

 

 

Wie kann eine annualisierte Rendite über 15 Monate größer sein als eine Rendite über 15 Monate?

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Geschrieben

Ich bin kein Maßstab, möchte trotzdem anmerken, dass ich die großartige Leistung vollbracht habe, mit plusminusnull auszusteigen. Leider habe ich Anfang Oktober zwei Aktien verkauft, die sich jetzt als Kursraketen erwiesen haben. Trotzdem habe ich viel gelernt, wie ich finde, und gehe psychisch gestärkt in das neue Böesenjahr. Dafür wünsche ich euch viel Erfolg!

 

LG PG

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Geschrieben

Das Jahr ist zwar noch nicht ganz zu Ende, aber bis jetzt kann ich mich nicht beklagen wie sich meine Depots seit Jahresanfang entwickelt haben:

ETF-Depot: +8,12%

Fonds-Depot: +7,15%

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Geschrieben

Seit 01.01.16:

Aktiendepot: +15,7%

Fondsdepot: +9,2%

 

Schau'n wir mal, was die letzten Tage noch bringen.

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Geschrieben

Schau'n wir mal, was die letzten Tage noch bringen.

Genau, das ist doch hier ein lockerer Jahresrückblick und nicht der alljährliche "meine Depotperformance" Faden :teach:

 

Ich habe mich dieses Jahr vorwiegend an der psychologischen Front betätigt und persönliche Schmerzgrenzen mit einer MaxVola - Strategie ausgelotet.

Soll heissen, mit viel zu viel Schwung seit Ende 2015 in Öl investiert, den Preisverfall zum Frühjahr mit voller Wucht mitgenommen und stand irgendwo bei knapp MINUS 25% aufs gesamte Depot gerechnet.

Bin also auf den kommenden Crash mental ausgezeichnet vorbereitet.

Daraufhin kam die Rückbesinnung auf einen fundamental geprägten Investitionsstil, der sich zum Ende hin ausgezahlt hat.

Ich versuche seitdem Bauchentscheidungen so weit wie möglich zu vermeiden, klappt nicht immer und endet dann bezeichnenderweise weiterhin meist im (dicken) Verlust.

Die Konzentration auf ausgesuchte Rohstoffaktien und später Betreiber von Raffinerien bzw. Öl-Infrastruktur hat das Depot um mehr als 50% nach oben katapultiert, so dass zum Jahresende ein Gewinn von PLUS 20-25% im Aktiendepot resultiert.

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Geschrieben · bearbeitet von DivNewbie

- Absolute Rendite seit 09/2015 von 12%, Annualisiert von 14%

 

 

Wie kann eine annualisierte Rendite über 15 Monate größer sein als eine Rendite über 15 Monate?

 

Indem die während 2016 gekauften Anteile relativ eine stärkere Rendite erzielt haben als die davor gekauften schätze ich?

Ich lasse da "nur" den internen Zinfuss von Excel drüberlaufen, mit entsprechendem Datum und Kauf/Dividende/Verkauf.

 

Habe ich da einen Denkfehler?

 

Gruß,

DivNewbie

 

 

Edit:

Ups - der interne Zinfuss berechnet ja bekanntliche die durchschnittliche jährliche Rendite.

(Diese ist bei mir aktuell höher als die absolute Rendite).

 

Der Ausdruck "annualisierte Rendite" war dementsprechend falsch.

 

Danke für den Hinweis.

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Geschrieben

Etwa 50k Verlust mit der Nord/LB. Der Rest hat etwa 50k Gewinn gebracht. Insgesamt also plus/minus Null.

 

Erlaubst du mir den zarten Hinweis: mangelnde Diversifikation, zu große Einzelpositionen

 

(aber auch nicht soo schlimm: 2008 (annus horribilis) war mein gesamter Verlust deutlich höher als deiner mit der blöden Nord/LB)

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Geschrieben

Erlaubst du mir den zarten Hinweis?

Nein. tongue.gif

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Geschrieben

Erfahrungen und (Selbst)Erkenntnis im Jahr 2016:

 

 

  • Bilde dir selbst deine Meinung, egal welches Unternehmen gerade in den Medien oder hier in höchsten Tönen gelobt wird
  • Spiele auch ruhig mal gegen den Markt und riskiere etwas (Rohstoffe 2016)
  • Halte immer genügend Cash bereit, vor allem wegen/bei lang angekündigten Ereignissen (Wahl, Zinsanhebung, Volksabstimmungen ...)
  • Politische Börsen haben kurze Beine
  • Kaufe große Unternehmen (Mega Cap) mit gutem Ausblick und angehobenen Quartals/Jahreszielen bei "starken" Rücksetzern
  • Kaufe Selbst bzw. Dauerläufer die "schwächeln" erst nach Quartals- oder Jahresergebnissen

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Geschrieben

Ich bin dieses Jahr in Aktien eingestiegen (habe zum 30.12.15 etwas Geld geerbt) und hab leider nicht viel gelernt. Ich hatte das riesige Glück, mein gesamtes Cash hauptsächlich zwischen Ende Januar und Mitte März in Aktien umzutauschen. Und seitdem ging es fast mit jeder Aktie relativ gut nach oben.

 

Weil es nun dieses Jahr so gut lief, muss ich psychologisch noch austesten, wie ich es verkrafte, wenn es mal mehrere Monate am Stück nur nach unten geht. Ich habe gemerkt, dass ich es bei den relativ kurzen Rücksetzern (nach Brexit und noch kürzer bei Trump-Wahl) weniger gut verkraft habe als erwünscht. Auch wenn mein Kopf weiß, dass Aktien nur langfristig gut laufen, ist es emotional noch besser, wenn die Aktien eher hoch stehen.

Und da ich doch relativ oft verkauft/gekauft habe, frag ich mich, ob ich überhaupt ein Buy&Hold-Depot betreibe. Ich hab auch viele Zykliker-Wetten abgeschlossen, die theoretisch auch noch verkauf werden sollten.

 

Aber natürlich bin ich mit dem Depotverlauf zufrieden. Wäre ich nur in SP500-ETF gegangen, hätte ich aber besser abgeschnitten.

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Geschrieben · bearbeitet von Cef

Ich hätte immer gedacht das ich bei meiner B+H - Strategie kaum Bewegungen habe.

Dieses Jahr habe ich das erstmals erfasst.

Früher hat mich das nicht interessiert.

 

Bin aber dieses Jahr wie einige hier in Bonds eingestiegen,

und komme nun tatsächlich mit allen Käufen, einigen wenigen Verkäufen

und Rebalancing-Bewegungen tatsächlich auf fast 60 Transaktionen.

 

 

 

 

(Darunter ein Timing-Ausstieg mit natürlich peinlich niedrigem, reuevollen Wiedereinstieg

und einem, der gefühlt die schönen Urlaube in diesem Jahr finanziert hat)

tongue.gif

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Geschrieben · bearbeitet von ImperatoM

Bin aber dieses Jahr wie einige hier in Bonds eingestiegen

 

Die größte Überraschung in bezug auf meine eigene Investmentverteilung besteht für mich auch darin, dass ich Ende des Jahres plötzlich zwei (Hochzins-)Anleihen halte. Das hätte ich zu Jahresbeginn nicht erwartet, fühlt sich aktuell aber "gut" an.

 

Im Aktien- und Derivatebereich hat es bislang für +21% im Jahr 2016 gereicht (PP-Chart). Im Musterdepot haben sich +14% angesammelt. Somit habe ich eine Selbstlegitimation, meinen Stock-Picking-Ansatz weiterzuverfolgen und nicht auf langweilige ETF zu setzen. Dass ich dieses Hobby nun fortsetzen kann, ist im Grunde die schönste Nachricht im Rückblick auf 2016 :thumbsup:

 

.

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Geschrieben

2016 war das Jahr mit den zweitgrößten Chancen seit 2003 und wahrscheinlich auch besser als 2008/2009. Dieses Jahr hätte man richtig Geld verdienen können. Allerdings wurde das hier im WPF kaum thematisiert und diskutiert, diese Diskussion hat mir doch im Nachhinein etwas gefehlt, dann wäre das Jahr vielleicht noch deutlich besser gelaufen.

 

Insgesamt bin ich mit einer Jahresperformance von > +20% durchaus zufrieden (Depotanteil Anleihen 70% / Aktien und Fonds ca. 30%) - in der ersten Woche 2016 ging es ja erstmal rasant bergab - und liege deutlich über meinem Zielkorridor von 6-8%. Alles in Allem habe ich durch gutes Timing einige sehr gute Kauf - und Verkaufszeitpunkte erwischt, auch ein paar weniger gute z.B. Transocean kurz vor dem letzten Anstieg verkauft. Auch einige Fehler gemacht und damit wahrscheinlich ein paar Punkte eingebüßt.

 

Hoffentlich ergeben sich ja 2017 noch ein paar Chancen, werde erstmal die Cashquote etwas erhöhen.

 

wünsche allen Foristi ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017!

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von Mithrandir77

Mein Einzelaktiendepot hat immerhin den Dax geschlagen, aber hatte schon bessere Jahre. Habe viele Pharmaunternehmen und die liefen die letzten Monate nicht so gut. Aber keine Panik. cool.gif

 

Im nächsten Jahr werden dann aus 31 Positionen 35, dieses Jahr wurden nur Dividenden reinvestiert.

 

Politische Krisen haben mich dieses Jahr nicht aus der Ruhe gebracht... 2017 packe ich auch noch. laugh.gif

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

Nominale Rendite 2016:

6,58% Portfolio ohne Immobilien (PE, Aktien, Gold, Rohstoffe, Bonds, Cash)

ca. 15% auf Immobilienanteil (abgeschätzt auf Basis regionaler Preisentwicklung IVD Report 2016)

 

=> ca. 9,39% Rendite Gesamtvermögen (inkl. Immobilien, ohne LV, Riester und Betriebrente)

 

Fazit: ein überraschend gutes Jahr, vor allem Dank Immobilienbesitz (Achtung: subtil versteckte Kommer-Kritik :rolleyes:).

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Geschrieben

Sehr einfache Rechnung, aber das, was für mich zählt:

 

Geldvermögen 01.01.2016

 

+ Summe aller Einkünfte (inkl. Einkünfte aus Erwerbstätigkeit)

 

- Summe aller Ausgaben (Steuern, privater Konsum, Versicherungen)

 

--> Geldvermögen 01.01.17 --> +6%

 

Ohne Einkünfte aus Erwerbstätigkeit wäre mein Geldvermögen um ca. 0,5% geschrumpft, d.h. Ziel Kapitalerhalt + Inflationsausgleich bei Leben als Privatier nicht erreicht. Gibt schlimmeres.

 

Mögliche Lösung: mehr Risiko im Depot fahren oder sparsamer Leben, aber beides widerstrebt mir, bleibt nur weiter zur Arbeit gehen.

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Geschrieben

Im Rückspiegel betrachtet ein gutes Jahr, was die Finanzen anbelangt.

 

Gesamtportfolio: +8.6%

 

Aktiendepot: +12%

Aktive Fonds (AGS-frei): +12%

ETF-Depot: +8.5%

Anleihen-Depot: - 18.9%

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Geschrieben · bearbeitet von h.sie

2016 war mein erstes Jahr als “Investor“. Davor lag mein Zaster auf dem TG-Konto. Bin durch einen Kumpel (“Alder, der Euro crasht bald, kauf Dir Gold und Aktien“) dazu gekommen, mich um mein Geld zu kümmern. Zunächst Dirk Müller gelesen, dann zum Glück das Buch von G. Kommer und das Forum hier gefunden. 4-ETF-Weltportfolio + 1 REIT-ETF im Depot, dazu noch ein bisschen Gold und bisher sehr mit der Rendite zufrieden.

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Geschrieben

Für mich wars auch mein erstes Jahr mit einem ETF-Depot. Lief gut, kann mich nicht beklagen. Interessant wird es, wenn es mal gen Süden geht...

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Geschrieben

Ich habe in 2016 etwa 7% Gewinn erzielt; nach gezahlten, vor immanenten Steuern; bezogen auf das gesamte Anlagevermögen inkl. Cash und RK1 bzw. Absicherung.

Mit einer wechselnden Mischung aus Aktien, (meist Discount-) Zertifikaten und Anleihen.

 

Bei den Aktien war der Highflyer Petrobras mit über 100% Plus, aber die waren vorher entsprechend abgestürzt.

Viel erstaunlicher waren die wiederholten >40% Kursgewinn bei Frosta, womit die sich in 2 Jahren mehr als verdoppelt haben.

Ennttäuschend war zum ersten Mal seit 2008 Lindt&Sprüngli.

 

Langfristig führe ich seit 2006, also seit 11 Jahren, Statistik; in der Zeit haben meine Anlagen (Bedingungen wie oben) rechnerisch (bereinigt um Zu- und Abflüsse) um etwa 139% zugelegt; der DAX hat in der Zeit "nur" 107% geschafft.

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

Immer wieder sehr interessant, wegen der extrem umfassenden Historiendaten:

 

Credit Suisse Global Investment Returns Yearbook 2016

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