Hat Greenblatt doch recht ?

27 posts in this topic

Posted · Edited by lapunta

Hallo,

 

seit Herbst letzten Jahres interessiere ich mit für die Zauberformel von Greenblatt zu Vorauswahl von Einzelwerten ... und er scheint doch recht zu haben.

Meine erste Liste (etwas vom Greenblatt'schen System abewandelt) habe ich im Dezember 2015 erstellt und zum Glück behalten. Ende letzten Jahres habe ich sie wieder rausgekramt und mir mal angeschaut, wie sich die ersten 12 Werte entwickelt haben.

 

Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich:

 

Hätte man am 15.12.2015 sein Kapital in gleiche Teile aufgeteilt und so, wie es Greenblatt empfiehlt, mit einem Kapital unter 100.000€ die ersten 8 Aktien, mit über 100.000€ die ersten 12 Aktien gekauft, hätte man sich Ende letzten Jahres über eine Rendite von 24% bzw. 18% freuen können.

 

und auch die folgenden, Werte haben sich überdurchschnittlich gut entwickelt.

Zur Auswahl standen ausschliesslich Werte aus dem HDAX, abzüglich Banken,Versicherungen, weitere Finanzdienstleister, sowie Immobilienfirmen.

 

Ich möchte sie hier mal unkommentiert reinstellen und ein paar Meinungen sammeln.

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Ich dachte, diese Greenblatt-Formel gilt nur für langfristige Investitionen.

 

Insofern frage ich mich, wie aussagekräftig Dein "Test" ist...

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Greenblatt spricht ja von einer Mindesthaltedauer von einem Jahr. Danach erst sollte man beginnen, "schlechte" gegen "gute" Aktien auszutauschen.

 

Zur Aussagekraft: Greenblatt hat seine Formel, für USA-Werte, ja immerhin 30 Jahre lang getestet. Und schau Dir mal an, wie viele der ersten zwanzig Werte auf der liste überdurchscnittlich entwickelt haben. Alles Glück ???

 

Ich habe diese Anlagestrategie , wie schon gesagt, erst im Herbst letzten Jahres entdeckt und leider nicht konsequent verfolgt.

 

Vielleicht findet sich ja hier im Forum jemand, der sie schon länger auf deutsche Aktien anwendet.

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Wende sie selbst nicht an, aber hier kannst Du nach den Top 100 Unternehmen nach Greenblatt Screenen. Man muss sich anmelden, kostet aber nichts.

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Wende sie selbst nicht an, aber hier kannst Du nach den Top 100 Unternehmen nach Greenblatt Screenen. Man muss sich anmelden, kostet aber nichts.

 

Und das funktioniert da auch mit deutschen Werten?

 

Das sich mit USA-Aktien nach dieser Strategie überdurchschnittliche Gewinne erzielen lassen, beschreibt er in seinem Buch ja sehr ausführlich.

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Denke kaum, dass diese Strategie was mit den USA zu tun haben, warum auch? Wenn überhaupt, dann ist das der effizienteste Aktienmarkt der Welt. Greenblatt wird mit deutschen Werten genauso gut oder schlecht funktionieren wie mit amerikanischen.

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Ich bin da, glaube ich, etwas falsch verstanden worden.

Natürlich funktioniert das auch mit deutschen Werten. Es ging halt speziell um die empfohlene Webseite, ob da auch deutsche Werte aufgelistet sind.

 

Ich benutze die Liste nur zur Vorauswahl. Daraus suche ich mir Aktien raus, die in der letzten Zeit etwas "stiefmütterlich" behandelt wurden und gerade wieder zu steigen beginnen,

Meine Trefferquote bei ca.90%.

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Schau es Dir halt an. Man kann den Screener auch selbst konfigurieren. Warum Dir deutsche Werte dabei so wichtig sind verstehe ich zwar nicht, aber das ist ein anderes Thema.

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Hier ein weiterer "Test" meiner Liste. Kommt mir manchmal vor wie ein Zaubertrick, der immer wieder funktioniert, obwohl man nicht so ganz dahinterblickt, warum.

 

Hier meine Liste vom 15.Dez 2016 und die Entwicklung bis heute.

 

Gruß lapunta

GL1216.jpg

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Posted · Edited by earningpower

Hab das Buch gerade mal durchgelesen. Die beiden Kennzahlen, die er ausrechnet und an denen er seine Strategie ausrichtet sind sicher nicht verkehrt, aber so ganz überzeugend finde ich es nicht.

Besonders dieses Rechenbeispiel sehe ich ganz anders. 

 

Das Hebeln ist hier offensichtlich profitabel und keineswegs egal.

 

 

littlebook1.png

littlebook2.png

 

 

@Threadersteller

 

Woher beziehst du die Kennzahlen für deine Tabelle? 

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Posted · Edited by lapunta

Zitat

Woher beziehst du die Kennzahlen für deine Tabelle?

Wenn man sich konkret an Greenblatt hält, ist das wirklich ziemlich aufwendig. z.B. ist die Gesamtkapitalrendite eigentlich nur im Geschäftsbericht zu finden. Ich hab das leicht abgewandelt, sodaß das System auch für den Privatanleger praktikabel ist.

 

ich hab mir (frei nach Greenblatt) folgende Fragen gestellt:

 

1. Wie rentabel ist eine Firma?

2. Wie ist die Rentabilität für die nähere Zukunft zu bewerten?

3. Wo bekomme ich am meisten für mein eingesetztes Kapital?

 

1. hier benutze ich die EBIT-Marge aus dem letzten Jahr in % (2016)

2. hier die EBIT-Marge - kommendes Geschäftsjahr (2018) - findest Du in finanzen.net

3. hier rechne ich aus, wie hoch ist das EBIT pro Aktie und setze das ins Verhältnis zum akt Kurs.

 

Somit brauche ich nur Umsatz und EBIT für das vergangene und das kommende Jahr, die Anzahl der Aktien und den akt.Kurs.

Die geschätzten Werte aktualisiere ich alle 3Mon. , den Rest einmal im Jahr. So bleibt der Arbeitsaufwand überschaubar.

Die Liste wird dann einfach nach Greenblatt sortiert.

 

Mitspielen dürfen bislang nur Werte aus DAX,MDAX,TecDAX,SDAX plus einiger handverlesener deutscher Werte. Nicht mitspielen dürfen sämtl. Finanzdienstleister, Immo-Firmen und Energieversorger.

 

 

Hier die ersten 10 aus meiner Liste vom Dez. letzten Jahres: ich finde das überzeugt!

v.a, wenn man sich die beiden Werte, die nicht so gut gelaufen sind, einmal näher anschaut:

HHLA fängt jetzt gerade an, gut zu laufen.

K+S stand Mitte Sept. 2016  noch bei ca. 16,50€ und lief bis in den Jan.2017 auf fast 25.00€. Ist also bereits  gut gelaufen.

 

 

 

Unbenannt 95.jpg

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vor 20 Stunden schrieb lapunta:

Hier die ersten 10 aus meiner Liste vom Dez. letzten Jahres: ich finde das überzeugt!

Wie haben sich denn die anderen Werte aus deiner Liste im gleichen Zeitraum entwickelt? Wie weit liegt diese Auswahl über dem Durchschnitt? Bspw. hat sich der CDAX im gleichen Zeitraum etwa um 15% entwickelt, die 10 Aktien oben etwa um 19%. Ich finde, das relativiert das ganze schon wieder etwas.

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Ich hab mal die letzten 20 Werte meiner Liste ausgewertet und auch hier gibt es einige Trades, die auch sehr rentabel gewesen wären. Aber wenn Du Dir die Liste mal genau anschaust, dann wirst Du sehen, das hier alles sehr viel spekulativer abläuft (Aixtron,Biotest,Siltronic...). Greenblatt verfolgt ja in erster Linie einen fundamentalanalytischen Ansatz, der auf konstante, sichere und überdurchschnittliche Rendite setzt.

 

Natürlich wärst Du besser gefahren, wenn Du Dein ganzes Kapital auf Aixtron gesetzt hättest - aber mal im Ernst, hättest Du, oder besser gesagt, hast Du es getan?

 

Ich halte das System für brauchbar und praktikabel. Bislang hat es mir für fast jeden Trade, eine Rendite eingebracht. Wenn Du ein besseres hast, laß ich mich gern überzeugen.

 

Gruß

 

lapunta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unbenannt 97.jpg

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https://www.youtube.com/watch?v=3PShSES5nBc

 

Seine Buchtitel sind sehr reißerisch, aber ich habe in diesem Interview wirklich was gelernt bzgl der market weighted etf.

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Am 18.5.2017 um 11:33 schrieb lapunta:

Natürlich wärst Du besser gefahren, wenn Du Dein ganzes Kapital auf Aixtron gesetzt hättest - aber mal im Ernst, hättest Du, oder besser gesagt, hast Du es getan?

Darum geht es mir nicht. Ob ein System sinnvoll ist oder nicht, bemisst sich doch zunächst einmal daran, ob es den Gesamtmarkt auch outperformt. "Nur eine Rendite" bekommst du auf lange Sicht auch über die Marktrendite. Wenn dein System also zwar ständig Gewinne erwirtschaftet, langfristig aber weniger als ein einfacher Martkt-ETF, fände ich das System relativ sinnlos. Deshalb überzeugen mich deine Performance-Angaben erstmal auch nicht, weil der Vergleich mit der Marktperformance fehlt.

 

Wie ich oben schon geschrieben habe, liegst du nur wenige Prozent über der Performance des gesamten DAX-Universums. Da du nach eigenen Angaben noch verschiedene Branchen aus deiner Auswahl ausgeschlossen hast, müsste man die Marktperformance entsprechend darum korrigieren und dann schauen, ob dein System diese Auswahl auch tatsächlich schlägt. Ohne diesen Vergleich sieht die Performance zwar ganz nett aus, man kann dann aber gar nicht beurteilen, ob es überhaupt die Mühe wert ist, nach diesem System anzulegen (Zeitaufwand, Handelskosten etc.).

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Zitat

Ohne diesen Vergleich sieht die Performance zwar ganz nett aus, man kann dann aber gar nicht beurteilen, ob es überhaupt die Mühe wert ist, nach diesem System anzulegen (Zeitaufwand, Handelskosten etc.).

... "ganz nett" ist ja schon mal was.

Immerhin bezieht sich die Liste nur auf das letzte halbe Jahr und die Auswahl läuft relativ sicher. Ist für mich auch nicht das einzige Kriterium für einen Kauf, sondern dient eher zur Vorauswahl. Aber das ganze System zu erklären, sprengt hier wohl den Rahmen.

 

... und wenn die Liste erst einmal in Excel gebaut ist, hält sich der Arbeitsaufwand wirklich in Grenzen. Bin für jede konstruktive Kritik dankbar.

 

 

 

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Mir fällt jetzt erst auf, dass bisher noch gar nicht geklärt wurde, womit dieser Greenblatt eigentlich recht haben soll. Geht es nur um das Finden von trendstarken/sicheren/was auch immer für Aktien? Geht es um Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt? Geht es nur um eine positive Rendite? Geht es um Inflationsausgleich? Ohne zu wissen, was eigentlich das Ziel dieser Strategie ist, lässt sich der Erfolg ja gar nicht beurteilen.

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Posted · Edited by lapunta

Das Ziel von Greenblatt ist ja zugleich im Titel seines Buches "The Little Book That Beats The Market" enthalten, nämlich besser zu sein, als der Markt - in seinem Fall den amerikanischen.

Er stellt nach seiner Formel, in der er nur die Return on capital und das Earnings yield betrachtet,  ein Portfolio zusammen und vergleicht es mit dem S&P 500. Hiermit erzielt er eine ganz ansehnliche Überrendite. (siehe Tabelle)

 

Seine prinzipielle These ist folgende: Der Aktienmarkt funktioniert wie jeder andere Markt auch. Den größten Gewinn macht man, wenn man ein qualitativ hochwertiges Produkt möglichst günstig einkauft.

 

Ich habe es um den Zusatz erweitert: ... und zu einem höheren Preis verkauft.

 

Wie ich das mache, habe ich ja schon zuvor beschrieben...

 

Gruß

lapunta

 

 

 

MF-Perf. 1988-2004.jpg

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Und hinzu kommt noch, dass ein market weighted etf systematisch vergleichsweise zu viele überbewertete Aktien und zu wenig unterbewertete Aktien anhäuft.

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vor 22 Minuten schrieb earningpower:

Und hinzu kommt noch, dass ein market weighted etf systematisch vergleichsweise zu viele überbewertete Aktien und zu wenig unterbewertete Aktien anhäuft.

Was ist eine überbewertete Aktie? Wer stellt das fest?

Was ist eine unterbewertete Aktie? Wer stellt das fest?

 

Du?  Wenn ja wie machst du das?

 

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Nach Market weight zu kaufen bedeutet nach Market Cap zu gewichten und Market Cap steigt und sinkt mit dem aktuellen Aktienpreis.

Eine Aktie ist überbewertet wenn man mehr für sie bezahlen muss als die Summe aller zukünftigen Erträge abgezinst auf die Gegenwart ergibt.

 

Für die Überlegung in der ersten Zeile muss man nicht wissen welche Aktie nun über- oder unterbewertet ist. Es reicht anzunehmen, dass die Efficient Market Hypothesis nicht korrekt ist und es deshalb durch die großen Schwankungen der Aktienkurse zu Situationen kommt in denen die Aktien über- oder unterbewertet sind.

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vor 18 Stunden schrieb lapunta:

Das Ziel von Greenblatt ist ja zugleich im Titel seines Buches "The Little Book That Beats The Market" enthalten, nämlich besser zu sein, als der Markt 

Okay, dann war die Frage nach dem Vergleich mit der Markt-Performance also berechtigt. Ohne diesen lässte sich dann schwer feststellen, ob das Ziel nun erreicht wurde oder nicht.

 

vor 4 Stunden schrieb earningpower:

Für die Überlegung in der ersten Zeile muss man nicht wissen welche Aktie nun über- oder unterbewertet ist. Es reicht anzunehmen, dass die Efficient Market Hypothesis nicht korrekt ist und es deshalb durch die großen Schwankungen der Aktienkurse zu Situationen kommt in denen die Aktien über- oder unterbewertet sind.

Die Theorie steht und fällt dann aber doch damit, dass du in der Lage bist, unter- oder überbewertete Aktien voneinander zu trennen. Selbst wenn in einem Martkt-ETF zu viele über- und zu wenig unterbewertete Aktien sind, muss er sich damit trotzdem nicht schlechter als eine Auswahl von Aktien entwicklen, die nur als unterbewertet angenommen werden. Die Frage ist doch, ob sich diese vermeintlich unterbewerteten Aktien innerhalb des gehaltenen Zeitraums tatsächlich besser entwickeln als der Gesamtmarkt. Ganz davon abgesehen, dass man den Markt auch regelmäßig (also praktisch täglich) aufgrund geänderter Fundamentaldaten neu bewerten müsste.

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Also, ich will einer theoretischen Diskussion nicht aus dem Weg gehen, aber ich fürchte ich kann Dir keine sichere Theorie liefern - allein schon aus Zeitgründen. Ich hab ja auch noch andere Sachen zu tun und bin ja keine Bank, die mal kurz ein paar Leute delegieren kann.

 

Ich hab, wie schon gesagt, im Sommer 2015 mit reiner Fundamentalanalyse angefangen, aber sehr schnell gemerkt, daß das ziemlich aufwendig ist, wenn man allein auf weiter Flur ist.

Im Herbst bin ich dann auf Greenblatt gestossen, hab sein Buch gelesen und fand seine Theorie so schlüssig, daß ich sie einfach mal umgesetzt habe. Bislang mit relativ geringem Kapital - aber mit richtigem Geld.

 

Bisher bin ich sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Trotzdem tüftele ich noch immer an der Feinabstimmung und am Thema: wann ist ein Verkauf sinnvoll? Passives anlegen ist nicht unbedingt mein Ding und das nachlatschen ausgetretener Wege auch nicht.

 

Ich bin auch dabei, meine Anlagestrategie zu dokumentieren, umfaßt bisher insgesamt 16 Seiten. Aber wenn ich die hier so einfach im Forum veröffentliche, bin ich die nächsten 3 Jahre damit beschäftigt, Fragen zu beantworten.

 

Probiers doch einfach mal  mit einem Musterdepot aus und veröffentliche Deine Ergebnisse hier im Forum.

 

Ich häng noch die Entwicklung meines Depots als Diagramm mit dran. Ich wäre froh, wenn andere auf meine Ideen positiv reagieren, damit wir vielleicht mal zusammen eine gut funktionierende Anlagestrategie entwickeln können.

 

...die nächsten 4 Wochen bin ich leider unterwegs. Wundert euch also nicht, wenn Ihr keine Rückmeldungen mehr bekommt.

 

Bis dann

lapunta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unbenannt 100.jpg

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vor 18 Stunden schrieb lapunta:

Ich häng noch die Entwicklung meines Depots als Diagramm mit dran.

Danke. Mir ging's ja auch weniger um die Theorie als mehr um einen Vergleich mit dem Gesamtmarkt, von daher ist die Grafik doch schon mal recht hilfreich. Streng genommen müsste man jetzt noch die Branchen aus dem HDAX-Verlauf rausrechnen, die du oben aus der Auswahl schon mal prinzipiell ausgeschlossen hast. Sofern sich diese Auswahl aber nicht später plötzlich ändert, will ich da mal nicht so kleinlich sein. ;)

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Ich muss jetzt aber dazubemerken, daß hinter dem Diagramm noch ein bißchen mehr steckt, als eine simple Buy-and-Hold-Strategie nach Greenblatt. Aber das hier durchzudiskutieren, würde den Rahmen wirklich sprengen. Und für einen reproduzierbaren Backtest fehlen mir noch die objektiven Kriterien für einen Verkauf.

 

Aber ich bleibe dran und melde mich wieder, wenn ich neue Ergebnisse habe.

 

 

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