Versicherung für Neugeborenes

47 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Hallo,

wir haben eine gesunde Tochter bekommen.

Welche Versicherungen sind sinnvoll?

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Geschrieben

RLVs, Zzv bei GKV zw. 15. LM und 3. LJ, FIV oder KIV ab 12. oder 6. LM mind. aber KUV vor Schulbeginn, BUV ggf. ab 10

 

Antwort kurz genug?

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Geschrieben · bearbeitet von hulk
Korrektur

RLV ist Risiko Lebensversicherung?

Wenn ja, fürs Kind? Beide Eltern haben aber eine.

Zzv ist Zahn Zusatzversicherung bei der GKV ? Wenn ja, warum nur zwischen 15.Monat und 3.Lebensjahr?

KIV...Kinder Invalidität Versicherung?Wieso denn ab 12. oder 6. Monat? Was deckt diese denn ab?

Was ist denn der Unterschied zur funktionenellen Invaliditätsversicherung FIV?

Braucht man eine private Kranken Zusatzversicherung?

 

 

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Geschrieben

Ja / Nein / Ja / google / ja / Annahmerichtlinien / google / Forensuche / ich nicht

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Geschrieben

Hm. OK. Vielleicht erbarmt sich noch wer anders. Trotzdem danke für den Versuch mir etwas mitzuteilen.

MfG

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Geschrieben

Da bessere Laune, mal 1-2 Gedanken zur RLV und KV-Zusatz:

 

1) Risiko-LV: Unbedingt zu empfehlen, entsprechend ausreichend hohe VSumme wählen, schlimmstenfalls muss eure Tochter ohne Eltern aufwachsen, soll jedoch dennoch nicht auf einige Annehmlichkeiten (Führerschein, Auto, Studium/Ausbildung) verzichten, ganz zu schweigen von d en generellen Lebenshaltungskosten bis zur Aufnahme einer eigenen Berufstätigkeit.

Da beide Elternteile schon eine haben -> Nachversicherungsoptionen prüfen (Erhöhung V-Summe ohne erneute Gesundheitsprüfung bei manchen Gesellschaften), ggf. Bezugsrecht anpassen. 

 

2) Krankenzusatzversicherung 

Zahnzusatz empfiehlt sich zwischen 15. LM und 3. LJ, hier dann ggf. überlegen auf welche Leistungen man neben Zahnbehandlung und Zahnersatz noch wert legt z. B. KFO (kommt bei Kindern meist sowieso iwann) oder auch Funktionsdiagnostik.

 

Persönlich finde ich eine stat. Zusatzversicherung noch sehr wichtig und sinnvoll. Für Kinder liegt auch das Einbettzimmer in bezahlbaren Bereich, 

Erstattung sollte möglichst auch über den Höchstsatz der GOÄ vereinbart sein. Zusatzleistung Rooming-In, naja, wer es möchte...

 

Gibt bei uns auch Kunden, die sogar für den ambulanten Bereich noch einen Kostenerstattungstarif für die Neugeborenen Kinder anfragen, heißt das auch bei ambulanten Behandlungen  privatärztlich abgerechnet wird. Muss man nicht machen, kann man aber.. je nach Präferenz.

 

Der Vorteil wäre aktuell, das man bei einer 'normalen Geburt' die Gesundheitsfragen relativ gut beantworten kann und die Zusatzversicherungen für vergleichsweise kleines Geld erstmal bis zum 18. Lebensjahr laufen lassen kann. Dann kann die Tochter zugegebener Zeit selbst entscheiden, welche Zusatzleistungen sie privat fortführen möchte. Persönlich würde ich für meine Kinder nur die beste med. Absicherung wollen, egal ob GKV + Zusatz oder rein PKV. 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von SM77

Ich behaupte mal, dass eine RLV für ein Kind in der Regel keinen Sinn macht. Absicherung der Partner untereinander sollte in der Regel reichen. Wenn beide Eltern sterben, ist das Kind (Allein-)Erbe und erbt dementsprechend. Das vererbte Vermögen darf eh erst ab dem 18. Lebensjahr angetastet werden.

 

Stationäre Zusatzversicherung ist Geschmackssache. Klar, wenn das Kind eine schwere Krankheit mit regelmäßigen Krankenhausaufenthalten haben sollte, ist das sinnvoll. Sonst aus meiner Sicht eher nicht. Ab einem gewissem Alter wollen die Kinder doch eh kein Einzelzimmer haben, weil das viel zu langweilig ist. Zur Chefarztbehandlung gibt es ja eh geteilte Meinungen. Rooming-In ist bis zu einem bestimmten Alter auch über die GKV abgedeckt. Eine Woche Einzelzimmer lässt sich in "Notfall" auch aus eigener Tasche zahlen, wenn es denn sein muss. Also, wenn man Geld über hat, kann man sowas sicher versichern, wichtig und notwendig ist es aber eher nicht.

 

P.S.: Schreibe dass eher für die Mitleser hier. Polydeikes Reaktion auf diese Frage fand ich "angemessen".

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Geschrieben

Ab einem gewissen Alter kannst du ja ohne Probleme auf 2-Bettzimmer downgraden, das ist nicht das Problem.

Den größten Vorteil der stationären Zusatz sehe ich persönlich in der freien Arztwahl (nicht immer Chefarzt) und nicht in der Unterbringung/Rooming-In.

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Geschrieben

BASISABSICHERUNG

Aktuell:

STEP 1: Absicherung der Eltern - (Todesfall, Verlust Arbeitskraft etc.)
STEP 2: Pflegeversicherung fürs Kind

 

Später:
STEP 3: BU fürs Kind so früh wie möglich

 

Damit sind die  worst case Fälle erstmal abgedeckt.

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Geschrieben

Am 30.5.2017 um 16:50 schrieb hulk:

wir haben eine gesunde Tochter bekommen.

Welche Versicherungen sind sinnvoll?

 

Seid Ihr in der GKV?

Dann ist das Kind mitversichert!

 

Seid Ihr privat krankenversichert?

Dann muß für das Kind eine gesonderte Krankenversicherung abgeschlossen werden.

 

Meines Erachtens dient alles andere nur der Wohlstandssicherung der Versicherungsvertreter.

 

Natürlich kann man über

 

Am 4.6.2017 um 10:58 schrieb Peter Wolnitza:

STEP 1: Absicherung der Eltern - (Todesfall, Verlust Arbeitskraft etc.)
STEP 2: Pflegeversicherung fürs Kind

 

 beides gelegentlich nachdenken, aber wenn beide Eltern schon eine Risikolebensversicherung haben, dann würde ich sagen ....

.... man kann sich auch überversichern.

 

Und wir Deutschen scheinen besonders risikoscheu zu sein.

 

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Geschrieben · bearbeitet von Xeronas

Um noch auf deine Frage bezüglich Zahnzusatz einzugehen, es lässt sich für den Laien relativ einfach begründen: Zahnerkrankungen kommen bei Kindern relativ häufig vor, Kieferorthopädie (KFO) ebenso.
Nun kann ich meinem Kind natürlich die Regelleistung angedeihen, allerdings ist diese weder ästhetisch noch langlebig. Will ich stattdessen eine höherwertige Versorgung, so muss ich diese nunmal selbst bezahlen.
Und da auch die lieben Zahnärzte nicht für lau arbeiten, werden Zahnbehandlung und Zahnersatz gem. GOZ abgerechnet und je nach Steigerungssatz kann das verdammt teuer werden -> existenzielles Risiko, wenn ich mein Kind nicht mit Amalgamfüllung und Maschendrahtzaun-Zahnspange durch die Welt laufen lassen möchte.

Was auch immer gerne vergessen wird: Natürlich kann ich Risikovorsorge auch privat betreiben. Das setzt aber voraus, dass ich das dafür dienende Vermögen ständig liquide halten muss. Dies dürfte für den Großteil der Leute nur schwer realisierbar sein.
Mit einer Versicherung kann ich das Risiko auf i. d. R. gleichbleibende, monatliche bzw. regelmäßige Beiträge verteilen, was wesentlich praktikabler ist.

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Geschrieben · bearbeitet von Peter Wolnitza

Ähmm... kriege ich hier irgendwas nicht mit...... irgendwie hatte ich da ein paar Postings anders in Erinnerung.... Alkohol kanns um die Uhrzeit (noch) nicht sein..:D
a) zensur?
b) Alzheimer?

c) nachträgliches edit ohne Kenntlichmachung?

 

... weiss jetzt nicht, was ich schlimmer fände ;-) 

 

Zum Fachlichen:
Zahnzusatz bei einem Kind halte ich NICHT für Existenziell.
a) leistet u.U. GKV, wenn entsprechende KIG
b) leisten auch viele Zusatz KVs nicht, wenn nicht die passende KIG vorliegt

c) selbst eine zweijährige Zahnspangentragedauer geht in der von der GKV NICHT geleisteten Dimension kaum über 5-6 k hinaus. ->ärgerlich ja, aber nicht existenziell

 

Wenn dagegen Pflegebedürftigkeit des Zwerges eintritt (egal ob Unfall oder Krankheit) gehts u.U. an die Substanz, wenn ein Elternteil evtl. nur noch TZ arbeiten gehen kann.
Hat auch nix mit "besonders risikoscheu" zu tun: Ist eine nüchterne Analyse, welches Risiko ich ggfls. aus eigener Kraft stemmen kann und welches nicht. Wenn nicht-> externer Risikoträger, gegen Versicherungsbeitrag. Ganz einfach.
Hilft mir im Ernstfall auch keine Statistik weiter, die besagt, daß nur 0,x Prozent aller Kinder zum Pflegefall werden.

 

 

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Geschrieben

vor 12 Minuten schrieb Peter Wolnitza:

Ähmm... kriege ich hier irgendwas nicht mit...... irgendwie hatte ich da ein paar Postings anders in Erinnerung.... Alkohol kanns um die Uhrzeit (noch) nicht sein..:D
a) zensur?
b) Alzheimer?

c) nachträgliches edit ohne Kenntlichmachung?

...

[mod]

a) Zensur!

 

Wir wollen doch nicht, dass die Branche durch Unpässlichkeiten Einzelner in ein schlechtes Licht gerückt wird.

 

Und bitte immer hart am Thema bleiben - ohne Animositäten, ohne Beleidigungen, ohne Abkürzungen ... dein Beitrag zeigt, dass es doch geht, wenn der Wille da ist.

 

(KIG kann man zur Not googeln, wenn man sich brennend dafür interessiert) 

[/mod]

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Geschrieben · bearbeitet von Xeronas

@Peter: Die Frage ob existenziell oder nicht, ist finde ich auslegungssache. Klar kann man 5-6k auch selbst aufbringen, immer eine Sache des Einkommens und der freien Rücklagen. Ich für meinen Teil verteile meine Risiken inzwischen lieber extern, muss aber nicht in Stein gemeißelt sein.

 

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Geschrieben · bearbeitet von Peski

Habe mir da auch viel Gedanken zu gemacht. Ich habe es dann für die Kinder so gelöst:

 

1) Pflegeversicherung

2) Sehr gute Unfallversicherung

3) Später dann eine BUV abschließen

 

1 und 2 kosten bei unserem Leistungsniveau ca. 10 € zusammen im Monat pro Kind. Die Alternative wäre z.B. eine Kinderinvaliditätsversicherung gewesen, die wäre wahrscheinlich die umfangreichere Lösung gewesen, aber deutlich teurer, ich glaube ca. 30 € pro Monat. Das Thema wurde hier im Forum aber auch schon mal besprochen...

 

Die Eltern sollten sich unabhängig davon natürlich auch gegen die großen Risiken absichern...

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Geschrieben

Hallo @Peski,

 

Ich mag deine Lösung. Könntest du mir sagen welche Produkte hast du ausgewählt?

 

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Geschrieben · bearbeitet von Peski

Hallo macarthurwork,

 

1) Allianz Pflegetagegeldversicherung Tarif PflegetagegeldBest mit 40 € Tagessatz in Pflegegrad 5

2) Unfallversicherung XXL von der Interrisk

 

Gruß Peski

 

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Geschrieben

Danke Peski!

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Geschrieben · bearbeitet von Peski

wie gesagt, das weitaus größte Risiko der schweren Erkrankung (ohne Pflegefall) ist damit nicht abgesichert. Außerdem muss jeder selber wissen, welcher Tagessatz ausreichend wäre, wenn er denn eine Pflegetagegeldversicherung abschließen möchte.

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Geschrieben

Was empfehlt ihr für eine Versicherungssumme für die Risiko LV?

Angenommen es wäre ein schuldenfreies Einfamilienhaus als Erbmasse vorhanden.

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Geschrieben

Eine Risikolebensversicherung zu empfehlen ohne irgendwas über Hulk bzw. seine Frau und deren Finanzen zu wissen ist unseriös. 

 

 

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Geschrieben

Am 19.6.2017 um 23:10 schrieb earningpower:

Eine Risikolebensversicherung zu empfehlen ohne irgendwas über Hulk bzw. seine Frau und deren Finanzen zu wissen ist unseriös. 

 

 

 

Die Empfehlung einer Risikolebensversicherung als unseriös zu bezeichnen, ohne irgendwas über Hulk bzw. seine Frau und deren Finanzen zu wissen ist unseriös.

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Am 19.6.2017 um 11:14 schrieb DrFaustus:

 

Was empfehlt ihr für eine Versicherungssumme für die Risiko LV?

Angenommen es wäre ein schuldenfreies Einfamilienhaus als Erbmasse vorhanden.

 

 

Welches Risiko soll den abgesichert werden? Tod eines Elternteils oder Tod beider Elternteile?

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Geschrieben

vor 19 Stunden schrieb Peter Wolnitza:

 

Die Empfehlung einer Risikolebensversicherung als unseriös zu bezeichnen, ohne irgendwas über Hulk bzw. seine Frau und deren Finanzen zu wissen ist unseriös.

 

Ich habe nicht die Empfehlung an sich, sondern die Empfehlung ohne entsprechende Hintergrundinformationen als unseriös bezeichnet. 

Man kann sehr leicht Fälle konstruieren in denen eine solche Versicherung sinnvoll bzw. total schwachsinnig ist.

 

 

 

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Geschrieben

Hast Du etwa Hintergrundinfos, die wir nicht haben?????

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