Investment von 200.000 Euro

65 Beiträge in diesem Thema

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vor 18 Minuten schrieb odensee:

Was denkt denn dein Vater dazu? Und bist du Alleinerbe :rolleyes: ?

 

Mein Vater beschäftigt sich nicht mit der Materie. Er hat glaube ich auch nichts gegen eine Aktienquote von 100% was die 200.000 angeht. Ihm ist es nur wichtig eine Ausschüttung zu bekommen und dass es mir es später vererben kann... Ja bin ich :-)

 

 

vor 8 Minuten schrieb luess:

 

Was ich fragen wollte.

 

Wieviele Stunden Arbeit hat dich der Spaß gekostet ? Ich finde den Vorschlag unnötig aufgeblasen und natürlich rapide schwachsinnig. Was bringt dir diese Komplexität ?

 

Es ist sonnenklar, was der Berater vorhat. 

Alleine kannst du dich ( zu 99% ) nicht um das ganze Zeug kümmern, somit musst du wieder zu ihm gehen, um es ideal zu machen.

Wie ich das finde ? Absolut be*********. Kostet dich einen Haufen Geld ! 

 

Wer braucht sowas ? Niemand. 

 

Meine Empfehlung? Sofort den Honorarberater wechseln. Absoluter Schrott, was der dir da andrehen will.

 

 

Es ist schon schwer einen guten zu finden... Ich bin auch mal gespannt... Mehr als eine Stunde zahl ich sicher nicht für das Zeug...

Ich hab mir das jetzt alles mal zu Gemüte geführt. Das sieht aus, als würde er das einfach jedem schicken... Mir wird auch nicht klar, wieso er solche Zukunftswetten reinpackt... 

 

vor 23 Minuten schrieb odensee:

Warum an Allokationen herumschrauben, die eine Menge Leute für sinnvoll halten? Kanst ja auch ein 4-ETF-Depot nehmen (siehe "ETF-Depot aufbauen")

Wie meinst du das ? Du meinst die Forums-Lösung:  50% MSCI Word, 20% Stoxx Europe 600 und 30%MSCI EM.

 

 

Welchen risikoarmen Teil könnte man denn nehmen ?

 

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vor 5 Minuten schrieb peko1305:

Mein Vater beschäftigt sich nicht mit der Materie. Er hat glaube ich auch nichts gegen eine Aktienquote von 100% was die 200.000 angeht. Ihm ist es nur wichtig eine Ausschüttung zu bekommen und dass es mir es später vererben kann... Ja bin ich :-)

Ich bin unwesentlich älter als dein Vater. Er kann durchaus noch 30 Jahre Leben vor sich haben. Wer weiß, wofür er (oder deine Mutter) noch Geld braucht. Ein paar Jahre in einem richtig guten Pflegeheim kosten deutlich mehr als in einem 08/15 (und das ist schon teuer). Vielleicht solltest du ihm auch mal erklären, dass aus den 200.000 auch 100.000 werden können. Wenn er das verstanden hat und immer noch auf 100% setzt: nur zu. Schließlich hat er ja sonst noch Geld/Immobilie.

 

vor 5 Minuten schrieb peko1305:

Wie meinst du das ? Du meinst die Forums-Lösung:  50% MSCI Word, 20% Stoxx Europe 600 und 30%MSCI EM.

Ja. Oder 30/30/10/30. Natürlich kannst du es halten, wie du willst, aber welche Gründe hast du dafür, den EM-Teil zu verringern (müsste laut aktuellen BIP-Rechnungen sogar höher liegen)?

 

vor 5 Minuten schrieb peko1305:

Welchen risikoarmen Teil könnte man denn nehmen ?

Bei einem Aktienanteil von 60% landest du bei 80.000 "risikoarm". Was spricht gegen TG plus FG-Leiter plus offene Immofonds?  TG und FG bei soliden Banken (Rating!) und FG-Leiter würde ich zur Zeit eher kurz halten.

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Danke für deinen Imput.

 

Bieten sich denn auch ETCs wie z.B. Euwax-Gold als risikoloser Bestandteil an ? Gold statt Immo ?

 

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Was ist an Gold risikolos? Was an Immos?

Risikolos bringt seit geraumer Zeit und wohl noch für einige Zeit null Rendite. Risikolos kannst du auf einem gebührenfreien Girokonto ruhen lassen.

 

Wobei ...risikolos ....

Ich erinnere mich noch gut, wie mein risikoloser A0H078 um 5% durchsackte und das er sich davon auch 1 Jahr später nicht erholt hat.

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Am 11.9.2017 um 13:50 schrieb peko1305:

...

Die Hälfte des Kapitals (ca. 100.000 Euro) würde ich in ein breitgefächertes Weltportfolio investieren. Dieses würde ich Mithilfe von 3 replizierenden, ausschüttenden ETFs gewichtet nach dem BIP der Regionen aufteilen. Die Allokation wäre wie folgt: 50% MSCI Word, 20 % Stoxx Europe 600 und 30%  MSCI EM. Wobei ich mir derzeit noch nicht sicher bin, ob ich eventuell den Weltanteil etwas erhöhe und dafür etwas auf EM verzichte. 

 

Eine weitere Tranche von ca. 50.000 Euro würde ich in den STOXX Global Select Dividend 100 investieren. ...

 

Weitere 50.000 Euro würde ich in dividendenstarke Einzelaktien investieren

  • Daimler

 

Natürlich kann man zwei Strategien fahren. Du willst dann aber Strategie 2 nochmals unterteilen, in 2a (Stoxx Global Sel Div) und 2b, deine höchstpersönliche Kristallkugel-Auswahl. Du weißt wenig, verstehst nicht alles, bist dir unsicher und willst deshalb von allem etwas? Wie wäre es, wenn du dich so schlau machst, dass du sicherer bist und dann eine Strategie wählst, die zu deinem Verständnis-Level passt?.

 

Beispiel: Du hast verstanden, warum die BIP-Aufteilung so beliebt ist? Um jeden persönlichen Bias auszuschliessen. Aber dann kommst du mit "mir derzeit noch nicht sicher bin, ob ich eventuell " dies erhöhe und das reduziere. Auf grund von was, bitte? Kristallkugel, Gestirne, oder doch tiefschürfende Erkenntnisse, die du uns da vorenthältst?

 

Das gilt analog für deine Einzeltitel-Auswahl. Daimler hat übrigens vom High in 3/15 40% verloren und ist immer noch weit (!) von diesem High entfernt. Aber super Dividende - klar: je weiter der Kurs abschmiert, desto imposanter die DR. Eine stringente Erklärung, warum eine Dividenden-Strategie gesetzt ist - und sei es für einen Teil - bist du über 3 Seiten schuldig geblieben, trotz des Gegenarguments Gesamtrendite beachten, trotz des Gegenarguments, daß du bei Flatex-Fees dir jederzeit deine eigene Ausschüttung machen kannst, etc.

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vor 13 Minuten schrieb sheygetz:

trotz des Gegenarguments, daß du bei Flatex-Fees dir jederzeit deine eigene Ausschüttung machen kannst, etc.

Was meinst du damit ?

 

vor 14 Minuten schrieb sheygetz:

Eine stringente Erklärung, warum eine Dividenden-Strategie gesetzt ist - und sei es für einen Teil - bist du über 3 Seiten schuldig geblieben

 

Weil mein Vater einen rechts konstanten Strom haben möchte. Wobei sich konstant nicht auf gleichhoch sondern auf "ohne Verkauf/Kauf-Aktivitäten" 

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vor einer Stunde schrieb peko1305:

Bieten sich denn auch ETCs wie z.B. Euwax-Gold als risikoloser Bestandteil an ? Gold statt Immo ?

Ich sehe Gold nicht als "risikolos" an. Immos allerdings auch nicht. Oben schriebst du "risikoarm", ein deutlich sinnvollerer Ausdruck.

 

Die Targobank (um mal ein Beispiel einer soliden deutschen Bank zu nennen) bietet 0,6% für 3 Jahre Festgeld an. Das "lohnt" für den risikoarmen Anteil, wenn man von auch weiterhin nicht steigenden Zinsen ausgeht. Und um mal bei der Targobank zu bleiben.... ich würde ja fürs erste (keine Dauerlösung..) mal an Depothopping-Aktionen denken. 2% Tagesgeldzinsen sind nicht zu verachten.

 

vor 2 Minuten schrieb peko1305:

Weil mein Vater einen rechts konstanten Strom haben möchte.

Was ist mit Anleihen? Siehe oben...

 

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Nur gibt es derzeit keine 2% :-P

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Gerade eben schrieb peko1305:

Nur gibt es derzeit keine 2% :-P

Was meinst du damit?

Tagesgeld? Doch gibt es!

Anleihen? Aber sicher doch.

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Ich meinte Tagesgeld :-)

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vor 4 Minuten schrieb peko1305:

Ich meinte Tagesgeld :-)

Die Stichworte "Targobank" und "Depot-Wechsel" (vulgo: Depothopping) habe ich genannt.

 

vor 22 Minuten schrieb peko1305:

Weil mein Vater einen rechts konstanten Strom haben möchte.

Suche mal nach "auszahlplan fonds". Gibt es nicht so oft wie Sparpläne, aber es gibt sie. Dann hat er wirklich auch eine konstante Auszahlung.

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Peko, wenn man sich diesen Thread so anschaut, dann tut es mir leid um die Zeit die Dir hier sehr wohlmeinende und und qualifizierte Foristen opfern.

Du solltest, was die Versorgung Deines Vaters angeht, ohne Abstriche das "primum nil nocere" beachten!

Mir ist tendenziell die ganze Diskussion zu sehr davon überlagert, das Du der Alleinerbe bist.

Das beeinflusst Dich imho deutlich.

 

Pack das ganze Paket für ein paar Jahre auf eine Festgeldleiter und qualifizier Dich.

Und erst dann das Ganze sehr konservativ angehen.

 

Merke: Wenn Du das Vermögen Deines Vaters schon vorher durch zu "gieriges" Handeln einebnest, kommst Du später ggf mit Deinem eigenen für seinen Unterhalt auf.

 

Und damit bin ich auch hier raus.

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vor 1 Minute schrieb Cef:

Peko, wenn man sich diesen Thread so anschaut, dann tut es mir leid um die Zeit die Dir hier sehr wohlmeinende und und qualifizierte Foristen opfern.

Du solltest, was die Versorgung Deines Vaters angeht, ohne Abstriche das "primum nil nocere" beachten!

Mir ist tendenziell die ganze Diskussion zu sehr davon überlagert, das Du der Alleinerbe bist.

Das beeinflusst Dich imho deutlich.

 

Pack das ganze Paket für ein paar Jahre auf eine Festgeldleiter und qualifizier Dich.

Und erst dann das Ganze sehr konservativ angehen.

 

Merke: Wenn Du das Vermögen Deines Vaters schon vorher durch zu "gieriges" Handeln einebnest, kommst Du später ggf mit Deinem eigenen für seinen Unterhalt auf.

 

Und damit bin ich auch hier raus.

 

Das verunsichert mich aber jetzt wirklich.... Mein letzter Vorschlag war doch Woltportfolio + risikoarmer Teil ? Worauf willst du jetzt genau hinaus ?

 

Weiter oben wird auch geschrieben, dass man durchaus offene Immofonds nehmen kann ?

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vor 3 Stunden schrieb peko1305:
vor 3 Stunden schrieb sheygetz:

trotz des Gegenarguments, daß du bei Flatex-Fees dir jederzeit deine eigene Ausschüttung machen kannst, etc.

Was meinst du damit ?

 

Er/Sie meint damit wsl das der Verkauf bei Flatex nur 5,90 EUR kostet pro Order. Was bei deinen Summen nicht ins Gewicht fällt. Abgesehen davon kann bei Flatex neben einem Sparplan auch einen Entnahmeplan erstellen.

 

Auch wenn die Summe weit weg von meiner ist, würde ich das ganze, wie hier schon öfter erwähnt, simple mit einem Weltportfolio lösen. Es ist das einfachste und billigste, keine Branchenwetten, keinen Einzelaktien, einfach laufen lassen entweder ausschütter nehmen (dann gibt es für deinen Vater ein bisschen Geld pro Monat) oder Entnahmeplan erstellen.

Ich würde bei der Depotgröße aber auch Ramstein seinen Vorschlag in Betracht ziehen.

 

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

vor 5 Stunden schrieb peko1305:

Das verunsichert mich aber jetzt wirklich.... Mein letzter Vorschlag war doch Woltportfolio + risikoarmer Teil ? Worauf willst du jetzt genau hinaus ?

 

Ich zitiere nochmal von weiter oben...

 

vor 8 Stunden schrieb peko1305:

Mein Vater beschäftigt sich nicht mit der Materie. Er hat glaube ich auch nichts gegen eine Aktienquote von 100% was die 200.000 angeht.

Dein Vater beschäftigt sich nicht mit der Materie, will aber laut deinem Eingangspost "Dividendenaktien". Weiß er überhaupt, was das ist? Weiß er, dass die ausgezahlte Dividende im wesentlichen einfach vom Kurs abgezogen wird, dass das also "linke Tasche, rechte Tasche" ist? Weiß er, dass sein Sohn nicht so ganz den großen Plan hat (was erstmal kein Vorwurf ist!), aber in Einzelaktien investieren will?

 

Und weißt du, ob er nichts gegen eine Aktienquote von 100% hat oder glaubst du es nur? Und weiß dein Vater, was 100% Aktienquote bedeuten kann? Hat er das selbst schon mal mit eigenem Geld erlebt?

 

Mir scheint, wie @Cef, dass es dir hauptsächlich um die Optimierung deines Erbes geht, weniger um den Bedarf deines Vaters....

 

Zitat

Weiter oben wird auch geschrieben, dass man durchaus offene Immofonds nehmen kann ?

Was hat das jetzt mit dem Einwand von Cef zu tun?

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