Risikostreuung ETFs bei Ehepartnern

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

ich habe die Suchfunktion bemüht, aber leider kein passendes Thema gefunden. Folge Situation: Ich habe kürzlich ein erstes Anfängerdepot eröffnet (3 ETF 50% World/20% EU/30% EM) und möchte für meine Frau ebenfalls ein kleines Depot auflegen (vmtl. 2 ETF 70% World/30% EM) (Ing-Diba, >500€ Ordergrößen).

 

Nun stellen sich mir folgende Fragen:

  • Überhaupt ein separates Depot eröffnen, sondern direkt die Anteile in die gleichen Fonds aus dem eröffneten Depot stecken? (% Verteilung verschiebt sich deutlich, keine klare Trennung möglich)
  • Falls ein separates Depot eröffnet wird, die gleichen 2 ETFs wie aus dem bereits eröffneten Depot (World und EM) wählen? (Risiko wird für Familie nicht weit genug gestreut oder ist das bei ETFs sowieso zu vernachlässigen, das beide Partner die gleichen ETFs in 2 Depots besparen?)
  • Ein separates Depot eröffnen und 2 andere ETFs wählen (World/EM), die nicht denen aus dem bereits eröffneten entsprechen?

 

Wie seht ihr das ganze?

 

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

 

Gruß Ano

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Geschrieben

Bei der ING-Diba kannst du problemlos ein zweites Depot einrichten. Ebenso auch ein zweites Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto. Ich würde den Weg gehen. Ob unterschiedliche ETF-Anbieter: Geschmackssache, aber einfach durchführbar. Warum nicht?

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Geschrieben · bearbeitet von einhabenichts

Ich persönlich halte es in der heutigen Zeit für sinnvoll, Vermögen und Finanzen in Partnerschaften so weit es geht getrennt zu halten. Guckt man sich die Scheidungsraten an, ist es besonders bei jungen Menschen einfach vernünftig wenigstens einzukalkulieren, dass auch die eigene Beziehung selbst bei Heirat evtl. nicht ewig hält. Aus "Familie" wird heutzutage schneller Patchwörk, als man denkt. Und dann wird ein gemeinsames Depot zum Drama. Insofern würde ich auf jeden Fall für jeden Partner ein eigenes Depot+Verrechnungskonto eröffnen.

 

Und was deine Frau dann mit ihrem Depot und ihrem Geld anstellt ist ja ihre Sache. Du kannst sie Beraten, ihr könnt verschiedene ETFs diskutieren, aber es ist ihr Depot also würde ich auch ihr die Entscheidung überlassen. Wenn sie ein Depot hat, muss sie sich auch selbst drum kümmern und die Verantwortung dafür tragen. Vielleicht will sie ja lieber ne Branchenwette, vielleicht lieber Ausschütter, vielleicht Gutmenschen-ETFs, wer weiß welche Kriterien sie anlegt. Da würde ich lieber auf ihre Wünsche hören als mir über die Streuung aus Familiensicht Gedanken zu machen.

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Geschrieben

vor 3 Minuten schrieb einhabenichts:

Ich persönlich halte es in der heutigen Zeit für sinnvoll, Vermögen und Finanzen in Partnerschaften so weit es geht getrennt zu halten. Guckt man sich die Scheidungsraten an, ist es besonders bei jungen Menschen einfach vernünftig wenigstens einzukalkulieren, dass auch die eigene Beziehung selbst bei Heirat evtl. nicht ewig hält. Aus "Familie" wird heutzutage schneller Patchwörk, als man denkt. Und dann wird ein gemeinsames Depot zum Drama. Insofern würde ich auf jeden Fall für jeden Partner ein eigenes Depot+Verrechnungskonto eröffnen.

 

Wenn es schon eine Zugewinngemeinschaft ist, hilft das auch nichts mehr.

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Geschrieben · bearbeitet von foolbar

vor einer Stunde schrieb ~A.nonym:

Hallo zusammen,

 

ich habe die Suchfunktion bemüht, aber leider kein passendes Thema gefunden. Folge Situation: Ich habe kürzlich ein erstes Anfängerdepot eröffnet (3 ETF 50% World/20% EU/30% EM) und möchte für meine Frau ebenfalls ein kleines Depot auflegen (vmtl. 2 ETF 70% World/30% EM) (Ing-Diba, >500€ Ordergrößen).

 

Nun stellen sich mir folgende Fragen:

  • Überhaupt ein separates Depot eröffnen, sondern direkt die Anteile in die gleichen Fonds aus dem eröffneten Depot stecken? (% Verteilung verschiebt sich deutlich, keine klare Trennung möglich)
  • Falls ein separates Depot eröffnet wird, die gleichen 2 ETFs wie aus dem bereits eröffneten Depot (World und EM) wählen? (Risiko wird für Familie nicht weit genug gestreut oder ist das bei ETFs sowieso zu vernachlässigen, das beide Partner die gleichen ETFs in 2 Depots besparen?)
  • Ein separates Depot eröffnen und 2 andere ETFs wählen (World/EM), die nicht denen aus dem bereits eröffneten entsprechen?

 

Wie seht ihr das ganze?

 

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

 

Gruß Ano

Wenn Ihr keine Gütertrennung vereinbart habt sind Vermögenszuwächse sowie Käufe von Sachwerten wie Immobilien, Auto, Küche usw. in der Zeit einer Ehe immer Eigentum von beiden Ehepartnern. Da gibt es rechtlich kein "Mein" und "Dein" völlig unabhängig davon wer wie viel wo investiert. Wenn das Depot auf Beide Ehepartner lautet ist es im Todesfall einfacher weil kein Erbschein benötigt wird, eine Vollmacht würde aber auch ausreichen. Manche unverheirateten Paare kaufen bestimmte Sachwerte bewusst einzeln, damit bei einer Trennung und der Auflösung des gemeinsamen Haushalts besser aufgeteilt werden kann.

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Geschrieben

vor 10 Minuten schrieb foolbar:

Wenn Ihr keine Gütertrennung vereinbart habt sind Vermögenszuwächse sowie Käufe von Sachwerten wie Immobilien, Auto, Küche usw. in der Zeit einer Ehe immer Eigentum von beiden Ehepartnern. Da gibt es rechtlich kein "Mein" und "Dein" völlig unabhängig davon wer wie viel wo investiert

Unsinn.

 

Zitat

Wenn ihr Gütergemeinschaft vereinbart habt, ...

... was heutzutage eher ungewöhnlich wäre.

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vor 31 Minuten schrieb Ramstein:

Wenn es schon eine Zugewinngemeinschaft ist, hilft das auch nichts mehr.

 

Trennung muss nicht zwingend gleich Scheidung sein. Ansonsten hast du natürlich recht, der Zug ist ggfls. bereits abgefahren.

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Geschrieben · bearbeitet von foolbar

vor 13 Minuten schrieb vanity:

Unsinn.

" ...  Im Zuge eines gerichtlichen Trennungs- bzw. Scheidungsverfahrens wird jedoch, bis auf einige Ausnahmen, das während der Ehezeit/Lebenspartnerschaftszeit hinzugewonnene Vermögen (der Zugewinn) zu gleichen Teilen auf beide Partner aufgeteilt."

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zugewinngemeinschaft

Was bringt mir die Illusion von Eigentum zu Zeiten einer funktionierenden Ehe wenn später schon während des Trennungsjahrs die Verteilungskämpfe beginnen. Nicht zu vergessen die Rentenansprüche der Ehefrau die die eigene Rente mindern (werden). Die meisten Eheschließungen sind hypergam, d.h. die Frau wählt einen Mann mit einem höheren Status, Einkommen, Vermögen als sie selbst hat. Bei einer Scheidung erleidet der Mann einen nicht unerheblichen Vermögensverlust, die Frau einen Zugewinn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypergamie

 

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Was nichts daran ändert, dass im Güterstand der Zugewinngemeinschaft jeder Partner sein eigenes Vermögen hat. Mein Auto, dein Auto - so wie es eingetragen ist.

 

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Geschrieben

vor 16 Minuten schrieb foolbar:

Was bringt mir die Illusion von Eigentum zu Zeiten einer funktionierenden Ehe wenn später schon während des Trennungsjahrs die Verteilungskämpfe beginnen. Nicht zu vergessen die Rentenansprüche der Ehefrau die die eigene Rente mindern (werden). Die meisten Eheschließungen sind hypergam, d.h. die Frau wählt einen Mann mit einem höheren Status, Einkommen, Vermögen als sie selbst hat. Bei einer Scheidung erleidet der Mann einen nicht unerheblichen Vermögensverlust, die Frau einen Zugewinn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypergamie

 

Diese Büxe der Pandora sollte ganz schnell wieder geschlossen werden. Diskussionen zwischen RedPillern & SJWs/White Knights gibt's genug im Netz. Der TE ist bereits verheiratet und hat eine einfache Frage. Kein Grund hier jetzt sein Weltbild in Grundfesten erschüttern zu müssen.

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vor 1 Minute schrieb Juninho:

 

Diese Büxe der Pandora sollte ganz schnell wieder geschlossen werden. Diskussionen zwischen RedPillern & SJWs/White Knights gibt's genug im Netz. Der TE ist bereits verheiratet und hat eine einfache Frage. Kein Grund hier jetzt sein Weltbild in Grundfesten erschüttern zu müssen.

>Rosagartenzwergidyllenbrille aufsetz<

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vor einer Stunde schrieb Juninho:

 

Diese Büxe der Pandora sollte ganz schnell wieder geschlossen werden. Diskussionen zwischen RedPillern & SJWs/White Knights gibt's genug im Netz. Der TE ist bereits verheiratet und hat eine einfache Frage. Kein Grund hier jetzt sein Weltbild in Grundfesten erschüttern zu müssen.

 

Es ist halt für die Beantwortung der Frage wichtig:

 

Bei Zugewinngemeinschaft:

- Der Einfachheit halber alles in ein Depot, weil KISS-Prinzip

 

Bei vereinbarter Gütertrennung:

- Zwei getrennte Depots, getrennt verwaltet, nach Gusto auch mit verschiedenen ETFs (aber kein muss)

 

Es geht ja darum, dass getrennte Depots nur bei Gütertrennung überhaupt Sinn ergeben. Wenn es sowieso eine Zugewinngemeinschaft ist, können auch beide dasselbe Depot besparen, da sind zwei Depots nur doppelte Arbeit beim Rebalancing usw. (kann man natürlich machen, wenn man/Frau Spaß daran hat). Aus Gründen der Diversifizierung/Risikostreuung ist es jedenfalls nicht nötig ein zweites Depot zu eröffnen. 

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Geschrieben

Ich teile an der Stelle gerne wie meine Frau und ich es handhaben.

 

Seit unserer Heirat haben wir ein gemeinsames Konto das auf uns beide läuft. Seit ca. 2 Jahren nun auch ein gemeinsames Depot. Wir betrachten unser gemeinsames Einkommen und haben daraus abgeleitet Sparraten / AA abgeleitet. 

 

Für uns macht das Sinn, allerdings muss natürlich jeder selbst für sich entscheiden ob er sich damit wohl fühlt alles zu „teilen“. 

 

Blauäugig? Maybe... aber es fühlt sich gut an. 

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Geschrieben · bearbeitet von troi65

Am 6.10.2017 um 14:10 schrieb einhabenichts:

Es geht ja darum, dass getrennte Depots nur bei Gütertrennung überhaupt Sinn ergeben.

Sehe ich nicht so ! Abgesehen davon , dass in einer Zugewinngemeinschaft auch beide Eheleutz Interesse an der - jeweils eigenen bzw. getrennten - Geldanlage haben können.

Bei trois zuhause ist es so , dass beide an Anlagegeldern was zusammen haben und jeder auch sein eigenes. Hängt u.a. damit zusammen , dass ein Teil meines Anlagegeldes ererbt ist.

Soll außerdem Leute geben, die bereits vor Eheschließung eigene Depots hatten.

Für meine beste Hälfte werde ich allenfalls mal beratend tätig.;)

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

zunächst einmal vielen Dank für die vielen Antworten (auch wenn einige in die Sinnfrage der Ehe abgedriftet sind ;-) ). Meine Frage bezog sich rein auf die Risikoverteilung bei den Anlagen unter Annahme einer langen gemeinsamen Zukunft und gemeinsamen Altersvorsorge.

 

Ich nehme für mich mit, dass bei einer Zugewinngemeinschaft (haben keine Gütertrennung) ein einziges Depot aufgrund der einfacheren Verwaltung (u.a. Kosten für Rebalancing) zu bevorzugen ist. D.h. das zusätzliche zu sparende Geld pro Monat meiner Frau eben entsprechend der gewünschten Verteilung im Depot anlegen (bestehende ETFs behalten).

 

Aber sollten es 2 verschiedene Depots sein (Depot 1: 50% World - ETF A/20% EU - ETF B/30% EM - ETF C, Depot 2: 70% World/30% EM), würdet ihr für das zweite Depot die identischen ETFs A und C wählen oder bewusst andere ETFs wählen, um bei schlechter Performance von A und C eben nicht die Abwärtsbewegungen in beiden Depots zu haben? Oder ist das aufgrund der ETF-Struktur in Bezug auf Risikostreuung/Diversifizierung so minimal, dass man sich darüber keinen Kopf machen sollte?

 

 

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Am ‎08‎.‎10‎.‎2017 um 16:49 schrieb ~A.nonym:

Ich nehme für mich mit, dass bei einer Zugewinngemeinschaft (haben keine Gütertrennung) ein einziges Depot aufgrund der einfacheren Verwaltung (u.a. Kosten für Rebalancing) zu bevorzugen ist. D.h. das zusätzliche zu sparende Geld pro Monat meiner Frau eben entsprechend der gewünschten Verteilung im Depot anlegen (bestehende ETFs behalten).

 

Ich persönlich würde immer getrennte Depots bevorzugen. Irgendwann will man ja auch an die Kohle ran und da braucht es bei getrennten Depots dann keinen Konsens. Darüber hinaus würde ich mich ärgern, wenn Frau iwann sagt, sie möchte nur noch halbtags etwas im Cafe kellnern, weil ihre Freundinnen das auch so machen. Hat dann aber Zugriff auf ein prall gefülltes Depot zu dem sie vlt 10% beigetragen hat.

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Am 8.10.2017 um 16:49 schrieb ~A.nonym:

Aber sollten es 2 verschiedene Depots sein (Depot 1: 50% World - ETF A/20% EU - ETF B/30% EM - ETF C, Depot 2: 70% World/30% EM), würdet ihr für das zweite Depot die identischen ETFs A und C wählen oder bewusst andere ETFs wählen, um bei schlechter Performance von A und C eben nicht die Abwärtsbewegungen in beiden Depots zu haben?

Wenn es mit der Welt ("World") abwärts geht, ist es egal, welchen ETF du hast. Du kannst also völlig problemlos die gleichen für dich und deine Frau wählen. (Für EM gilt das natürlich auch). Ich würde trotzdem 2 Depots nehmen (gerne bei der gleichen Bank), weil das Rebalancing innerhalb der beiden Depots dann einfacher ist und man bzw. frau auch immer auf einen Blick den Depotstand sieht ohne vor Excel starten zu müssen.

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Am 10.10.2017 um 10:25 schrieb Juninho:

Ich persönlich würde immer getrennte Depots bevorzugen. Irgendwann will man ja auch an die Kohle ran und da braucht es bei getrennten Depots dann keinen Konsens. Darüber hinaus würde ich mich ärgern, wenn Frau iwann sagt, sie möchte nur noch halbtags etwas im Cafe kellnern, weil ihre Freundinnen das auch so machen. Hat dann aber Zugriff auf ein prall gefülltes Depot zu dem sie vlt 10% beigetragen hat.

Ich empfehle an der Stelle gern einmal den Blick auf § 1365 BGB.

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Am 10.10.2017 um 10:25 schrieb Juninho:

Ich persönlich würde immer getrennte Depots bevorzugen. Irgendwann will man ja auch an die Kohle ran und da braucht es bei getrennten Depots dann keinen Konsens. Darüber hinaus würde ich mich ärgern, wenn Frau iwann sagt, sie möchte nur noch halbtags etwas im Cafe kellnern, weil ihre Freundinnen das auch so machen. Hat dann aber Zugriff auf ein prall gefülltes Depot zu dem sie vlt 10% beigetragen hat.

 

Entweder man ist ein Team, oder eben nicht.

 

Unglaublich, was da für Futterneid aus so wenig Zeilen zu lesen ist. Nicht: mein, dein, sondern: unser.

 

 

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Am 10.10.2017 um 10:25 schrieb Juninho:

 

...Darüber hinaus würde ich mich ärgern, wenn Frau iwann sagt, sie möchte nur noch halbtags etwas im Cafe kellnern, weil ihre Freundinnen das auch so machen. Hat dann aber Zugriff auf ein prall gefülltes Depot zu dem sie vlt 10% beigetragen hat...

Du bist nicht zufällig Single?

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vor 12 Minuten schrieb klingklang:

Du bist nicht zufällig Single?

 

Daß er Single ist ist sicher kein Zufall!

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vor 2 Stunden schrieb eidgenoss61:

 

Entweder man ist ein Team, oder eben nicht.

 

Unglaublich, was da für Futterneid aus so wenig Zeilen zu lesen ist. Nicht: mein, dein, sondern: unser.

https://www.google.de/amp/s/www.urbandictionary.com/define.php%3fterm=Betabux&=true

 

vor 1 Stunde schrieb klingklang:

Du bist nicht zufällig Single?

Wolltest du n Date?

 

 

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vor 9 Stunden schrieb Juninho:
vor 11 Stunden schrieb eidgenoss61:

 

Entweder man ist ein Team, oder eben nicht.

 

Unglaublich, was da für Futterneid aus so wenig Zeilen zu lesen ist. Nicht: mein, dein, sondern: unser.

https://www.google.de/amp/s/www.urbandictionary.com/define.php%3fterm=Betabux&=true

 

Mein Beileid, aber dann hättest du besser wählen sollen.

Dafür kann ja keiner was, ausser du selbst.

 

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